Der sexy Bademeister verarztet mich anders als gedacht.
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Ich hatte nur meine Badehose an und begutachtete mich im Spiegel des Hotelzimmers. Mein Name ist Michael und ich war 20 Jahre alt. Mein haarloser Körper war durch den regelmässigen Sport drahtig und ich hatte mittlerweile sogar Ansätze von Brustmuskeln entwickelt. Langsam strich ich über meinen Brustkorb und zwirbelte kurz eine Brustwarze was mich seufzen liess. Ein Zucken war in der Badehose zu sehen. Sexy bewegte ich mein Becken vor und zurück. Ich grinste mein Spiegelbild an und fuhr durch meine kurzen blonden Haare, die hochfrisiert waren. Ich war bereit für einen neuen Urlaubstag in Miami. Dank der vielen Strandtage hatte ich bereits eine leichte Bräunung bekommen.

 

Es klopfte an der Tür. Es waren meine Kumpels Basti und Flo, die mich abholen wollten. Weil wir alle schwul und Abenteuern nicht abgeneigt waren hatte jeder ein Einzelzimmer genommen. Ich liess die Kerle rein, die mich grinsend musterten. Wir hatten auch schon früher mal miteinander Sex gehabt und ich mochte beide, aber für mehr reichte es nicht. Es fehlte das Kribbeln im Bauch. In Miami waren wir um neue Männer kennenzulernen und viel Spass zu haben. Flo war gross und schlank. Seine mittellangen braunen Haare, seine leicht behaarte Brust und die tiefe Stimme liessen ihn sehr männlich erscheinen. Er hatte in diesem Urlaub bereits einen fremden Kerl verführt und fickte nur aktiv. Basti war der Kleinste von uns, aber dank Fitnessstudio hatte er trainierte Arme und Beine. Sein Bizeps war beeindruckend. Er rasierte seinen ganzen Körper und hatte rötliche Haare, die er immer scheitelte. Auch sein kurzer Vollbart leuchtete rot. Seine Haut war ganz hell und er musste sie regelmässig einschmieren wenn er nicht permanent Sonnenbrand riskieren wollte. Er war recht anspruchsvoll und hatte seid wir in Miami waren keine anderen Männer im Bett gehabt. Beim Sex war er sowohl aktiv als auch passiv. Auch sie trugen beide nur Badeshorts und Turnschuhe und ich konnte ihre schönen Körper mustern. Auch ich hatte in diesem Urlaub noch keinen Mann gehabt, aber das hatte einen bestimmten Grund. Beim Sex war ich meist passiv.

"Morgen schöner Mann. Hast den Kater vom Trinken ganz gut weggesteckt." begrüsste mich Flo mit einem Lächeln. "Wow - diese Badehose steht dir voll gut. Willst heute wohl endlich einen Kerl aufreissen." Ich sah ihn an und nickte. "Du willst wieder an den South Beach oder?" warf Basti ein und legte einen Arm um Flos Schultern. "Da sind viele schöne Männer." erwiderte ich und zuckte die Schultern. "Ja - vor allem ist dort jeden zweite Tag dieser spezielle Bademeister und posiert sexy auf seinem Wachturm. Komisch das du nur jeden zweiten Tag an diesen Strand möchtest und am Wachturm liegen möchtest." lachte Basti und umarmte mich kumpelhaft. Sein Bart kitzelte mich ein bisschen. Ich wurde etwas rot. "Du bist voll süss wenn du schüchtern bist. Es ist doch voll in Ordnung. Na dann kommt mal." sagte Flo. Ich holte meine Tasche und dann gingen wir los.

Es war ein sonniger Tag. Da es schon fast Mittag war lagen schon etliche Urlauber am Strand. Der Wind frischte auf als wir unsere Decke ausbreiteten. Ich sah zum Wachturm des Bademeisters rüber, aber konnte das Objekt meiner Begierde nicht ausmachen. Basti holte gleich die ersten Bier aus seinem Korb. Inzwischen rieb mir Flo den Rücken mit Sonnenmilch ein. Er verfolgte meine Blicke und flüsterte sanft "Er wird bald zu sehen sein. Wirst ihn heute ansprechen?" Schweigend zuckte ich die Schultern und blickte auf das Meer hinaus. Nun kümmerte ich mich um die Kumpels und rieb sie ein. Basti schien von meinen Berührungen einen Ständer zu bekommen, was er verstecken wollte. Ich grinste als er die Beule wegdrehte. Dann stiessen wir mit den Bierflaschen an und wünschten uns einen weiteren geilen Urlaub. Danach sonnten wir uns und genossen die Wärme.

Plötzlich tippte mich Flo an und zwinkerte mir zu. Ich richtete mich auf und sah rüber zum Wachturm. Endlich sass er dort und machte seinen Job. Auf der Plattform lümmelte sich der Bademeister auf seinem Stuhl und beobachtete die Umgebung durch seine Sonnenbrille. Er hatte nur eine gut ausgebeulte Badehose an, so dass man seinen muskulösen Körper sehen konnte. Die wohlgeformte Brust und die definierten Waden waren mit einem Haarflaum bedeckt. Seine Haut war gebräunt. Die Brise spielte in seinen lockigen schwarzen Haaren. Ein dunkler Bartschatten und die vollen Lippen machten sein Gesicht perfekt. Voller Sehnsucht beobachtete ich den Traummann. Als er den Blick erwiderte sah ich schnell weg. Flo und Basti kicherten leise. "Mann Michi - wenn du weiter so schüchtern bist wird das nie was. Mich hast damals doch auch einfach vernascht." sagte Flo fröhlich und trank einen Schluck Bier. Basti legte einen Arm um mich. "Ich hab seine Kollegin gefragt. Er heisst Joe, ist 24 Jahre alt und bisexuell. Er steht auf Jungs wie dich. Du musst ihn nur endlich anmachen. Geh rüber und sprech ihn an." "Ich kann nicht Jungs. Er ist so schön - was will er mit einem Kerl wie mir." sagte ich leise. "Du bist ein total heisser Kerl. Du brauchst nur etwas mehr Selbstvertrauen." sagte Flo aufrichtig. Er boxte mir an den Bizeps. Ich lächelte ihn an. "Später vielleicht - ich werde jetzt erst Mal eine Runde schwimmen." sagte ich und stand auf. "Aber pass auf - die haben die gelbe Flagge gehisst. Das bedeutet das Schwimmen kann gefährlich sein." berichtete Basti und zeigte auf die Warnung. Ich winkte ab.

 

Ich ging langsam zum Wasser vor und fühlte den Blick von Joe, der mir vom Turm aus zusah. Er stand auf und trat ans Geländer. Ich versuchte mich sexy zu bewegen, aber es sollte nicht zu auffällig sein. Die Brandung war kalt an meinen Füssen. Ich spritzte Wasser auf meine Arme und liess mich in die frischen Fluten fallen. Ich schwamm etwas hinaus. Weiterhin sah Joe mir zu. Ich stellte mich hin und präsentierte meinen Körper schon ein bisschen stolz. Joe nahm die Sonnenbrille ab und lächelte.

Den Warnruf der Frau neben mir nahm ich gar nicht richtig wahr. Plötzlich spürte ich ein starkes Brennen an meiner linken Wade und zuckte zusammen. Der Schmerz wurde immer stärker und ich sah hinunter. Nur undeutlich sah ich ich unter der Wasseroberfläche eine relativ grosse Qualle treiben. Panisch machte ich einen Satz von ihr fort und stürzte im Wasser. Das Brennen liess mich aufschreien. Ich versuchte zum Ufer zurück zu schwimmen, aber der Schmerz lähmte mich. Schon ging ich im Wasser unter und ich schlug um mich. Wasser spritzte als mein kopf plötzlich unter Wasser war. Ich verschluckte mich als mich starke Hände packten und nahm oben zogen. Das Brennen übermannte mich. Ich hustete nur noch und stöhnte stark. Nur unterbewusst bemerkte ich wie mich jemand aus dem Wasser trug und an den Strand legte. Ich hatte den warmen Sand unter mir.

Überall waren Leute um mich herum. Auch Flo und Basti standen besorgt dabei. "Oh mein Gott! Das war eine Qualle. Seht euch nur die roten Schwellungen an der Wade an." sagte eine alte Frau. Dann schob sich etwas vor die helle Sonne. Es war Joes Gesicht. Es war mir so nah. Ich sah ihn fasziniert an. "Hello. Are you ok? This was a jellyfish. The poison was not threatening. You probably need a mouth to mouth rescue. Come with me to the watchtower. I will have a look at this." sagte er mit einer total ansprechenden Stimme. Schon lag ich wieder in seinen Armen als er mich zum Wachturm trug. Das Brennen durch das Quallengift wurde etwas erträglicher. "Thank you for your help!" seufzte ich und befühlte vorsichtig seinen Bizeps. Unsere Blicke trafen sich erneut. Joe trug mich die Rampe hoch und setzte mich in dem Holzhäuschen auf einen alten Plastikstuhl ohne Lehne. Er schloss die Holztür und holte einen kleinen Medikamentenkoffer vom Regal. Ich seufzte als der Schmerz wieder aufflammte. Er ging auf die Knie und sah auf meine Wade. Ich war ihm so nah. Ich hielt den Atem an als er mich berührte. Unser erstes Date hatte ich mir anders vorgestellt. Eine Träne lief meine Wange runter. Es brannte noch immer höllisch.

Er spülte meine Wade, wo einige rötliche Schwellungen entstanden waren mehrfach mit Essig ab. Es roch intensiv. Dann untersuchte er das Bein sanft. Mit einer Pinzette zupfte er letzte Reste der Quallententakel ab. Er versuchte mit den Fingern die Stellen nicht zu berühren. Dann holte er mir mehrere Schmerztabletten, die ich mit viel Wasser runterschluckte. Der Schmerz wurde leichter und wurde zu einem leichten Pochen in meinem Bein. Ich atmete durch. Er sah mich an und zum ersten Mal lächelte er etwas seid dem Zwischenfall. "It's not a bad injury. In a few hours you are fit again. You are from Germany? Whats your name?" flüsterte er total sanft. Ich sah ihn an und hatte rote Wangen. "Yes. My name is Michael." sagte ich und entspannte mich. "My name is Joe and I was in Germany last year. A good friend lives in Berlin." sagte Joe und strich durch seine Locken. "My colleague said you guys asked for me." Ich sah erwischt runter und schwieg. Joe sah mich an und fragte dann "Michael - are you and your friends gay?".

Joe ergriff meine Hände und sah mich an. "You are very sweet." hauchte er leise und beugte sich langsam vor. Seine smarten Lippen legten sich auf meine. Ich erwiderte den Kuss. Langsam spielten auch unsere Zungen miteinander. Er zog mich an sich und streichelte meinen nackten Rücken runter. Wir knutschten weiter. Ich legte den Kopf schräg als er meinen Hals küsste. Der Geschmack des Salzwassers an meiner Haut schien ihn nicht zu stören. Er glitt tiefer und saugte an meinen Brustwarzen, die sich langsam aufrichteten. Der Schmerz vom Quallengift wurde langsam ersetzt durch ein neues Lustempfinden. Er leckte meine Nippel bis sie hart abstanden und ich lustvoll seufzte. Schon senkte er den Kopf weiter. Er küsste meinen Bauch und klemmte meine Badehose unter meine dicken Eier. Ich hatte zuletzt vor 3 Tagen gewichst.

 

Der sexy Bademeister sah kurz auf meinen rasierten Schambereich und leckte sofort über meinen Sack. Er umfasste meinen beschnittenen Pimmel und wichste ihn zärtlich. Ich spürte den Schaft anschwellen bis mein Glied steif aufragte. Joe lächelte und sah meine 18x5 gierig an. Er leckte am Schwanz hoch, der mit mehreren dicken Adern verziert war und eine leichte Biegung hatte. Dann umrundete seine Zunge flatternd meine breite Eichel. Langsam erforschte er den Eichelwulst und leckte dann über die Nille hinweg. Ein Tropfen Vorsaft baumelte an seiner Oberlippe und dann stülpte Joe seine Lippen über meine Schwanzspitze. Er umfasste die Wurzel und leckte los. Sein Kopf ging auf und ab. Ich sah von oben zu und stöhnte. Joe saugte zärtlich und nahm meinen Ständer ganz auf. Ich spürte das er auch die Zähne etwas schabend einsetzte, aber das machte mich noch mehr an. Seine Zunge umkreiste immer wieder meine pilzförmige Eichel. Immer wenn meine Lusttropfen aus der Nille kamen leckte er sie gleich wieder ab und schmatzte dabei. Immer schneller bearbeitete Joe meinen prallen Schwengel bis er zu pochen begann. Ich musste lauter stöhnen und krallte mich in den Plastikstuhl. Plötzlich wich er zurück und stand auf. Ich sah ihn überrascht an.

Er sah mich mit gierigem Blick an und liess seine Badehose herabfallen. Staunend sah ich auf seinen Körper, der einem Adonis glich. Sein Schwanz wippte hervor. Er war bestimmt 19x5 gross und zuckte schon erregt. Die Eichel war schon total prall umd schimmerte nass. Etwas Vorhaut bedeckte noch den Wulst. Der Schaft war total gerade und es war keine Ader erkennbar. Darunter hingen schwere Eier. Joe war nicht rasiert, aber er hatte die Haare im Schritt getrimmt. Ein sexy Moschusgeruch stieg in meine Nase als Joe näher an mich trat. Ungläubig sah ich auf den Lümmel vor meinem Gesicht.

Ich machte meinen Mund auf und nahm ihn auf. Ich ignorierte den leichten Salzgeschmack vom Meerwasser. Ich begann sofort den prallen Hammer zu lutschen. Der Typ schmeckte so gut. Der steife Schaft zuckte unter meinen Liebkosungen und Joes Eichel wurde noch grösser. Mein Blasen liess Joe aufstöhnen. Ich schluckte sein Glied ganz und unterdrückte ein Würgen. Ich fühlte wie er sanft in meinen Mund fickte und ich fügte mich diesem Traummann. Ich massierte erst seinen dicken Sack und fasste dann hinter an seine behaarten Pobacken, die stramm und rund waren. Ich knetete sie und saugte weiter an Joes Prügel, bis dieser leise stöhnte und mich mit seinem Vorsaft fütterte. Ein Pochen ging durch den harten Schaft. Minutenlang saugte ich an dem grossen Schwanz bis sich Joe mir wieder entzog.

"I wanna to fuck you. Your ass is mine now." sagte der Bademeister und leckte sich seine trockenen Lippen. Ich stand auf und streifte meine Badehose nun ganz ab. Dabei achtete ich darauf nicht die Verbrennung an der Wade zu berühren. Nackt standen wir uns gegenüber. Mein Schwanz wippte dabei an Joes Ständer. Ich umfasste sie und drückte sie aneinander. Ich wichste die Pimmel langsam. Es schmatzte weil beide Schwänze gut eingespeichelt waren. Dabei hielten wir Blickkontakt. Ich versank in seinen dunklen Augen. Joe hatte den Mund etwas geöffnet.

Joe setzte sich breitbeinig auf den Hocker ohne Lehne. Er spreitzte die Beine und ich sah seinen geilen Riemen steif aufragen. Darunter baimelten seine grossen Eier. Er nahm ein Gleitgel aus dem Medikamentenkoffer und rieb es mit Genuss auf seinen Ständer. Er grinste und winkte mich heran. Ich kam auf seinen Schoss und setzte mich mit dem Gesicht zu seinem langsam auf den Bademeister. Ich zog meinen Pobacken auseinander und spürte wie Joe seinen Pimmel aufrecht hielt. Die nasse Eichel drückte an meine kleine Rosette. Noch konnte Joe nicht eindringen. Ich versuchte mich zu entspannen und sank selbst nieder. Plötzlich durchbrach seine Schwanzspitze meinen Widerstand und Joe versank tief in mir. Ich schrie auf und dachte der riesige Schwanz würde mich zerreissen. Joe hielt mich fest und streichelte meinen Körper sehr liebevoll. Langsam traute ich mich wieder zu atmen und spürte Joes mächtigen Stab ganz in mir stecken. Er grinste mich an und fragte erregt "You are alright?". Bevor ich antworten konnte küsste ich ihn sinnlich. Unsere Arme legten sich um den Körper des Anderen. Es war wie ein Traum und ich genoss die Vereinigung mit meinem Bademeister. Vorsichtig begann ich auf Joe zu reiten. Ich ging auf und ab. Sein massiver Schaft glitt schmatzend ein und aus. Ich stöhnte auf und mein eigener Schwanz schabte steif an Joes Körper. Ich spürte seine Manneskraft hart durch meinen Lustkanal gleiten. Seine Eichel liess bei den Bewegungen Lustwellen durch meinen Körper laufen. Ich schloss die Augen und beschleunigte den Ritt. Auch Joe atmete nun schneller und fickte etwas von unten in meinen Knackarsch. Manchmal schlug er auch auf meine Arschbacken und feuerte mich an. Joe sass da wie eine Statue. Ich hielt mich an ihm fest und ging schnell auf und ab. Wir küssten uns wieder wild. Nachdem der alte Plastikhocker extrem ächzte unter unserem gemeinsamen Gewicht beschlossen wir die Stellung nochmal zu ändern.

Ich stellte mich hin und beugte mich über die Tischplatte. Schon teilte Joe hinter mir meine Arschbacken und seine pralle Männlichkeit spreitzte meine Rosette wieder auf. Das harte Stück drang wieder tief in meinen warmen Lustkanal ein und sofort begann Joe zu stossen. Ich stöhnte auf und hielt ihm meinen po entgegen. Der Bademeister packte meine Taille und rammelte immer wilder. Die Kraft seiner Stösse presste mich an den Tisch und mein pochender Schwanz scheuerte auf der Tischplatte. Grinsend machte ich mein Loch enger und massierte seinen steifen Schaft. Seine Schwellkörper waren schon deutlich zu spüren. Joe verwandelte sich in einen instinktgetriebenen wild fickenden Stier. Er schnaubte wie ein Tier und besorgte es mir ordentlich. Es schmatzte wenn sein Fickprügel in mich stiess und seime fetten Eier hin und her flogen. Ein Schweissfilm überzog unsere erregten Körper. Gemeinsam keuchten wir. "Please fuck me harder. Please! This feels so good. Ah yes..... mmmhhhhh...." flehte ich ihn an. Dann traf sein Ständer meine Prostata. Ich krallte mich an den Tisch als ich den Orgasmus spürte. Der Saft stieg einfach auf. Meine Eier zogen sich zusammen und mein Ständer reckte sich als ein Spermastrahl nach dem Anderen mit Druck aus meiner knallroten Eichel spritzte. Mein ganzer Körper zuckte. Keuchend sank ich auf die Pfütze und war nur noch Joes Fickstück. Der pflügte weiter durch meinen mittlerweile wunden Lustkanal. Meine Rosette war total geweitet und Joes mächtiger Speer verschwand problemlos darin. Der Hengst fickte ungerührt weiter. Sein Prügel zuckte immer stärker in mir. Ich wartete gespannt und wusste das Joe mich bald besamen würde. Der atmete immer schneller und seine Fickstösse wurden ruckartig. Ich fasste nach hinten und knetete seinen dicken Sack. Joe stoppte und verkrampfte. "Now baby. I'm coming. Oh year....." schrie er auf und schon pumpte sein riesiger Pimmel los. Ich spürte jeden Spritzer tief in mir und lächelte dabei. Sein warmes Sperma fühlte sich so gut an in mir. Er sank auf meinen Rücken und küsste meinen Hals sanft.

Minuten später hatten wir wieder unsere Badehosen an und küssten uns zärtlich mit Zunge. Ich fühlte mich in seinen starken Armen so geborgen und sicher. "It was so wonderful with you. In two days can we make sex again?" fragte ich schüchtern. Joe grinste und umarmte mich fest. "Yes baby. Come to the beach and we will have fun again." Wir grinsten uns an.

Ich humpelte die Rampe zum Wachturm runter und winkte Joe nochmal zu, der oben wieder dem Strand beobachtete. Flo und Basti warteten schon ungeduldig. "Was habt ihr da drin so lange gemacht? Dein Bein sieht ja schon viel besser aus." stellte Flo fest. "Hauptsache dir ist nichts passiert. Was werden sie da drin schon gemacht haben? Ich habe da ein paar Geräusche gehört." warf Basti grinsend ein und sonnte sich in Ruhe weiter. "Ich brauchte doch eine Mund zu Mund-Beatmung. Übermorgen will der Bademeister meine Wade nochmal ansehen." reagierte ich und zwinkerte den Beiden zu. Da mussten wir zu dritt lachen. Ich setzte mich zu ihnen und machte mir ein Bier auf. Voller Sehnsucht beobachtete ich den Bademeister wie er cool auf seinem Turm für Sicherheit sorgte. Joe schenkte mir ein breites Lächeln und ich fühlte mich wieder super.

 

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