Ohne Worte - Teil 3

von Jimmy Lovegood
veröffentlicht am 25.08.2022
© Jimmy Lovegood, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Romantik

Eigentlich wollte ich es langsam angehen lassen. Wollte ihm Zeit geben in der neuen Heimat anzukommen, sich ein neues Leben mit seinem Sohn aufzubauen, doch Evgeny forderte mich förmlich heraus. Noch vor ein paar Stunden war ich mir nicht sicher, ob er sich jemals etwas mit einem Mann vorstellen konnte, geschweige denn mit mir und nun forderte er mich auf mit ihm Liebe zu machen.

 

Für einen Moment hielt ich inne und versuchte mich zu bremsen, doch die Lust trieb mich. Sie trieb mich in Richtung Evgeny. Wie ein rolliger Tiger krabbelte ich über Evgeny und begann meinen blonden Adonis zu begatten. Meine Lippen pressten sich auf seinen offenen Mund und meine Zunge nahm den Liebeskampf mit seiner Zunge auf. Immer wieder ächzte und seufzte er in den Kuss. Auch ich tat es! Es war ein Kuss, der voller Leidenschaft war und uns beiden alles abverlangte.

Doch mein Körper reizte ihn weiter und fuhr immer mehr auf Hochtouren. Mein Becken kreiste auf seinem Schoß und drückte meine prallen Backen gegen seinen pochenden Schwanz. Sein Amboss füllte meine ganze Lustspalte aus. Es war der pure Wahnsinn, wie groß dieses Teil war, im Vergleich zu meinem Durchschnittsglied.

Ich will mich keinesfalls beschweren und niemanden diskriminieren wegen seiner Größe, doch meine 15cm, die bereits über dem Durchschnitt lagen waren deutlich kleiner als seine Lanze. Zumindest schmaler! Und das machte einiges aus! Aber zurück zu unserem Liebesspiel.

Sein Amboss der Liebe – ich liebe diese Beschreibung übrigens – drückte sich gegen meinen Pfirsichpo und auch Evgeny begann sein Becken zu bewegen! Deutlicher konnte er es nicht machen: Er wollte mich ficken!

Atemlos beendete ich unseren Kuss und betrachtete diesen wunderschönen Mann unter mir. Auch er war ziemlich außer Puste, doch sein Blick verriet mir, dass er mehr wollte. Seine Hände ergriffen meinen Hintern und begannen ihn ordentlich durchzukneten. Ich war in diesem Moment so froh dieses Prachtexemplar zu besitzen. Anscheinend war er ein Mann, der auf Hintern stand und ich war froh ihm diesen bieten zu können.

Gierig stürzte ich mich zurück auf meine Beute und verschlang ihn wortwörtlich! Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur, auf ihrem Weg zum Paradies. Den Anfang machte ich beim Hals, über die kräftige Schulter zu seinen rosafarbenen Nippeln, an denen ich wie ein Baby zu nuckeln begann. Anscheinend gefiel es Evgeny, denn ich entlockte ihm damit ein kehliges Stöhnen.

Seine Hände wanderten derweilen in meine Hose und betasteten mein haarloses Loch. Es gefiel ihm anscheinend, denn er begann sofort mich mit kreisenden Bewegungen willenlos zu machen. Wir stöhnten um die Wette und eh ich den Verstand verlor setzte ich meine Reise fort.

Meine Zunge fuhr über das Sixpack und wieder einmal war ich begeistert von den stählernen Muskeln. Ich hätte diesen wunderschönen Mann stundenlang einfach nur anschauen können. Wenn er nackt war konnte man ihn mit dem Porträt ‚Der Boxer‘ von Konstantin Somov vergleichen. Er hatte genauso eine drahtig muskulöse Figur, die gleiche samtig helle Haut und diese wundervollen blonden Haare, die sein kantiges und doch rundes Gesicht einrahmten.

Am Hosenbund angekommen schaute ich Evgeny an. Er atmete schwer und war sichtlich aufgeheizt. Die pulsierende Beule ließ viel verhoffen und ich wartete nur auf sein ‚Okay‘! Sein ‚Startklar‘! Sein ‚Nimm mich‘! Und dann kam es auch in Form eines Nickens.

Sofort riss ich ihm die Hose runter und mit einem peitschenden Flopp knallte der nasse Phallus auf seinen Bauch. Tatsächlich war er so schön, wie ich ihn mir ausgemalt hatte. Fleischig, rosa und einfach nur fett! Ein osteuropäischer Bulle! Und wenn ich so darüber nachdenke war es schon komisch ihn so stark und erwachsen darzustellen, denn letztlich war er mit seinen 22 Jahren nur knappe 2 Jahre älter als ich, doch so viel maskuliner und stärker! Das wiederrum heizte mich umso mehr an ihn zu verwöhnen wie er es verdient hatte!

Gierig leckte ich über seinen langen Schaft, der tatsächlich vielleicht 17cm maß, aber eben so unendlich breit war. An der Spitze angekommen, konnte ich bereits seinen süßen Saft kosten. Sein Liebessaft sprudelte förmlich aus ihm heraus und ich überlegte krampfhaft, wie lang er wohl nicht mehr onaniert hatte. Doch letzten Endes war es auch egal! Heute würde er es tun! In mir, auf mir, neben mir, über mir! Egal! Hauptsache mit mir!

 

Der zog scharf die Luft ein durch seine weißen Zähne und schenkte mir ein schiefes Lächeln, als ich zu ihm aufsah. Anscheinend hatte er sehr mit seinem Verstand zu kämpfen! Es gefiel mir und ich wollte es ihm auf keinen Fall leichter machen!

Meine Lippen stülpten sich über die nasse Lanze und nahmen diesen köstlichen Phallus immer tiefer in meinen warmen Mund auf. Ich gab alles mit meiner Zunge noch mehr Saft aus seiner Nille sprudeln zu lassen. Meine flatternde Zunge kreiste über die empfindliche Spitze und ließen Evgeny zucken. Sein ganzer Körper schüttelte sich vor Lust. Ich hatte noch nie so etwas Geiles gesehen! Es war die Magie der Liebe!

Immer tiefer und tiefer nahm ich Evgenys Phallus in mir auf. Ich wollte ihn unbedingt ganz in mir haben und es gelang mir auch! Ich war ein guter Bläser. Dass bestätigten mir auch meine Affären und One-Night-Stands immer wieder gern. Auch Evgeny tat es in dem er aufheulte. Es war ein Stöhnen, dass seine Überraschung und Bewunderung bekundete. Seine Hände fuhren an meinen Kopf und streichelten mein Haar.

„Du bist so gut!“ stöhnte er entkräftet und schaute mich mit verzerrtem Gesicht an!

Sein ganzer Körper vibrierte und meine Hände spürten das Beben in seinen Lenden. Er kochte vor Lust und es gefiel mir, dass ich derjenige war, der dies geschafft hatte.

Langsam begann ich nun seinen Schwanz zu blasen. Es war nicht ganz leicht und ich spürte die Kiefernsperre, denn sein Schwanz war schon sehr breit, doch ich bemühte mich mein Bestes zu geben. Aus seinem anfänglichen seufzen und zaghaften Stöhnen wurde nun immer mehr ein tiefes männliches Stöhnen. Es zeigte mir wie potent Evgeny war und wie sehr er mich wollte. Seine Hände ruhten mittlerweile auf meinem Kopf und gaben den Takt an. Nicht zu langsam und nicht zu schnell drückten mich seine wundervollen Pranken immer wieder auf seinen Phallus bis meine Nase in seinem leichten Schamhaar versank.

Es war ein Genuss ihn zu schmecken und seine Pheromone zu riechen. Es war ein spannender Geruch! Männlich herb und süß zu gleich. Kein ekelhafter Schweiß. Es roch nach Lust und ich wusste, davon wollte ich mehr!

*

Nachdem ich ihn eine Weile geblasen hatte tat mein Kiefer doch schon deutlich weh. So sehr ich seinen Schwanz mochte, so sehr musste ich ihn freigeben. Doch anstatt mich nun durchficken zu lassen wollte ich zuerst sehen, wie ernst er es mit mir meinte! Wollte er wirklich Männersex? Dann sollte er ihn bekommen! In all seinen Facetten!

Schwungvoll griff ich unter seine Beine und spreizte sie über meinen Kopf. Erschrocken riss Evgeny seinen Kopf nach oben:

„Was machst du da?“ fragte er etwas ängstlich.

„Männersex! Vertraue mir! Ich mache nichts, was dir wehtun wird!“ versicherte ich ihm.

Mit großen Augen schaute mir Evgeny zu, als ich begann seine Eier zu lecken und abwechselnd in den Mund zu nehmen. Es schien ihm zu gefallen, denn er begann zu ächzen und seinen Phallus zu wichsen, doch er traute mir zwischen seinen Beinen, nur Zentimeter vor seinem Loch nicht!

Er hatte ein wunderschönes Loch! Eng, unbenutzt und rosa! Perfekt! Kaum ein Haar war dort zusehen und es ähnelte meinem doch sehr, wobei meines schon deutlich benutzter war wie ich schmunzelnd feststellte!

Nun war der Moment der Offenbarung gekommen. Mit einem Ploppen entließ ich seine fetten Eier aus meinem Mund und bewunderte die größer dieser rosafarbenen Spermafabriken. Doch mein Ziel war nun unentdecktes Neuland! Sein Loch! Seine ungeöffnete Lustgrotte. Gierig leckte ich seinen Damm runter und umkreiste das enge Loch vorsichtig. Leider konnte ich durch die fetten Eier, die meine Sicht nahmen nicht das Gesicht von Evgeny sehen, doch sein langgezogenes Seufzen verriet alles!

Sanft begann ich nun sein Loch geschmeidig zu lecken. Immer wieder röhrte Evgeny auf. Mittlerweile hatte er seine Beine selber in die Hand genommen und spreizte sie für mich. Dass gab mir die Möglichkeit seine Nippel zu kneten und mich ganz auf sein Loch zu konzentrieren. Immer fordernder leckte ich über das zuckende Loch und stieß immer weiter mit meiner Zunge vor. Allmählich öffnete sich seine Lustgrotte und gab mehr und mehr von diesem engen Paradies frei.

 

Nach einigen Runden um und in seinem Loch schaltete ich das nächste Level frei. Evgeny wunderte sich bereits als ich ihn anzüglich anschaute, doch als ich zwei Finger in den Mund nahm wurde es ihm sofort klar! Nun war sein Loch fällig. Meine nassen Finger umkreisten das geschmeidige Loch, was sie fröhlich zuckend empfing. Ich war begeistert von der Passivität, die dieser Adonis aufbringen konnte.

Zaghaft drückte ich einen Finger in sein Loch. Evgeny ächzte und schaute sehr konzentriert. Schnell nahm ich seinen Phallus in den Mund und begann abermals wie ein Teenager an seinem Lolly zu lutschen. Sein Schwanz wurde sofort härter und blieb es auch, als ich schließlich beide Finger in seinem engen Loch hatte. Nun wusste ich: Er meinte es ernst! Er wollte Männersex.

Meine Finger fingen an ihn zu ficken, während ich gierig über seinen sabbernden Schwanz herfiel. Immer mehr Liebessaft strömte aus ihm heraus. Viel mehr als es vorher war. Es machte fast den Eindruck, als würde ich den Saft aus ihm rausfingern!

Evgeny wälzte sich vor mir, er legte seinen Köpf in den Nacken und stöhnte nun aus Leibeskraft. Ich hielt ihm den Mund zu, um Artem nicht zu wecken, doch wollte gleichzeitig nicht damit aufhören seinen Hintern zu benutzen. Bald schon fing mein Gespiele an am ganzen Körper zu zittern. Sein Vibrieren verstärkte sich zu einem unkontrollierten Lustspiel. Auch sein Amboss bebte und wurde gefühlt nochmal breiter in meinem Mund. Seine fetten Eier zogen sich zu einem festen Sack zusammen und ich spürte, dass er bald kommen würde.

Ich war überwältigt von der Ekstase in der sich Evgeny befand. All seine Lust, als seine Muskeln wurden von diesem Liebesspiel gefordert. Immer mehr verkrampfte er und nur noch abgehakte Töne und Ächzer kam aus seinem weit aufgerissenen Mund! Dann entlud er sich! Schub um Schub schoss sein Saft in meinen Rachen. Beinahe verschluckte ich mich an der Menge, die er in mich schoss. Er war sehr geladen und sehr potent wie ich feststellen musste.

Ich musste öfter schlucken, soviel war es und ich tat es mit größter Leidenschaft! Ich schluckte alles! Bis auf den letzten Tropfen leckte ich Evgenys Phallus sauber. Dieser kam keuchend wieder zu sich und lag regungslos da. Für eine Sekunde dachte ich, er wäre ohnmächtig, bis er sich grinsend zu mir drehte:

„Das war der Wahnsinn!“ meinte er mit leuchtenden Augen.

Sein Körper glänze im Schweiß und machte ihn nur noch attraktiver. Mit wippendem Schwanz krabbelte ich zu ihm und legte mich auf seine Brust. Zwar war ich noch nicht selbst gekommen, doch das Schauspiel, dass Evgeny mir geboten hatte befriedigte mich fast vollkommen! Einige Minuten lagen wir einfach nur so da und dösten vor uns hin. Ich dachte an das gerade eben erlebte und wie es wohl weitergehen würde.

Als ich meine Augen nach einer Weile wieder öffnete war das erste was ich erblickte Evgenys harter Phallus! Wie bitte?! Ich konnte es nicht fassen! Nach all der Leidenschaft! Der gnadenlosen Verführung und dem phänomenalen Abgang war er immer noch hart! Dieser Mann war eine Maschine! Entsetzt schaute ich ihn an:

„Du bist noch hart?!“ fragte ich ihn verblüfft.

„Ich bin sehr ausdauernd!“ meinte Evgeny grinsend zu mir: „Einmal habe ich meine Frau dreimal hintereinander gefickt! Dabei ist sicher auch Artem entstanden!“

Ich musste lachen! Wir beide mussten lachen! So schlimm es auch war, was mit seiner Frau passiert war, so schöner war es, dass er wieder lachen konnte und mit mir diese Gefühle erleben konnte! Diese Freude, diese Wollust und diese Liebe!

„Und jetzt möchte ich dich ficken!“ verkündete er mir.

Ich schaute ihn grinsend an, als er seine Hand auf meinen Hintern legte und diesen zu kneten begann. Er war wirklich auf meinen Hintern fixiert! Ich rollte mich also von seiner Brust runter und legte mich mit dem Kopf zu Fußende. Meine Beine zog ich an und reckte meinen Hintern in die Luft. Vom Kopfteil aus hatte er nun freie Sicht auf meinen fetten Hintern und mein haarloses rosafarbenes Loch!

 

„Dann nimm mich!“ hauchte ich ihm zu.

Ich spürte das Ruckeln hinter mir und vernahm seinen Atem auf meiner Haut. Immer wärmer wurde seine Nähe bis sich schließlich etwas Feuchtes auf mein Loch legte. Es waren nicht seine Finger und es war auch kein feuchter Phallus. Es war seine Zunge, die nun mein Loch bearbeitete. Ich stöhnte auf. Es kam völlig unerwartet, doch fühlte sich so gut an.

Anscheinend wusste Evgeny was er tat, denn es fühlte sich sehr gut an. Fordernd und mit Nachdruck fuhr er über mein Loch, dass schon nach wenigen Sekunden nachgab und sich willig öffnete. Er war ein guter Lecker. Seine Zunge war talentiert und seine Hände auf meinen Backen verkündeten sofortige Besitzansprüche!

Nach einigen Minuten tätschelte Evgeny meine Backen und rückte hinter mich:

„Jetzt ist deine Pussy fällig!“ prahlte er und klatschte seinen harten Amboss auf mein weiches Loch.

Ich knurrte ihn an und wurde noch hibbeliger bei seinen Worten. Es gefiel mir, wie er über mein Loch redete und machte klar, wer nun der Herr im Hause war! Willig streckte ich meinen Hintern noch weiter zu ihm und presste ihn gegen seine Lenden.

Ich hörte, wie Evgeny auf seinen Phallus spuckte und ihn an mein Loch ansetzte. Was wie von Geisterhand verschwand seine Speerspitze in mir! Nun sollte es soweit sein! Ich wurde aufgespießt! Mein Loch würde bis auf das äußerste gedehnt und benutzt werden. Langsam und behutsam drückte Evgeny sich in mich. Seine Breite war eine Ansage und tatsächlich ging es nur millimeterweise!

Evgeny lehnte sich über mich und küsste meinen Nacken. Er streichelte meinen Bauch und knabberte an meinen Ohrläppchen! Er tat einfach alles dafür, dass ich mich wohl und geborgen fühlte. Auch wenn ich bereits mehrere Schwänze in mir hatte, war dieser etwas Besonderes, denn er war einfach nur massig! Ich wusste nicht, wie mein Loch jemals danach wieder eng werden sollte, obwohl ich Medizin studierte. Vor meinen Augen sah ich mich schon mit Plug als Dauerstopfen rumrennen.

Nach einer halben Ewigkeit hatte er es geschafft und hatte mich komplett aufgespießt. Ich lag verschwitzt und jammernd vor ihm. Nun hatte er mich völlig unter Kontrolle. Seine ersten Stöße waren noch zaghaft, doch ließen mich singen wie eine billige Hure. Sein Becken kreiste auf meinem Hintern und massierte meine Prostata. Für einen Moment sah ich Sterne. Evgeny legte sich nun auf mich und küsste mir auf den Kopf:

„Du bist so eng! Es ist der Wahnsinn, Baby!“ murmelte er, während er an meinen Haaren roch.

Ich konnte nicht darauf antworten. Zu sehr war ich damit beschäftigt die Gefühle zu verarbeiten, die dieser Phallus in mir erzeugte. Ich war wie ein Spielzeug für ihn. Wie ein Puppe. Lag einfach nur da und stöhnte. Doch bald schon begann das wahre Lustspiel.

Immer mehr Schwung nahm Evgeny und verstärkte seine Stöße. Sein Becken knallte gegen meinen Hintern und erzeugte ein verräterisches Geräusch. Immer tiefer rammte er seinen Amboss in mein geschundenes Loch und ließ mich immer lauter aufstöhnen. Jeder Stoß traf meine Prostata und zerquetschte sie! Er durchpflügte mein Inneres und machte mich zu seinem Lustobjekt.

Nun war er es, der mir den Mund zu halten musste. Immer lauter schrie ich meine Lust aus mir und immer wilder trieb mit Evgeny seinen Phallus in meine Pussy. Er war ein Hengst! Durch und durch! Dessen war ich mir nun bewusst! Noch nie wurde ich so hart genommen, wie er es tat. Und noch nie hatte mich etwas so sehr befriedigt wie er.

Mit schnellen und zielsicheren Stößen jagte er seinen Hammer in mich und rutschte mit seinem verschwitzten Körper auf meinen ebenso verschwitzen Körper rum. Ich spürte seine harten Nippel auf meinem Rücken und genoss seine Lippen in meinem Nacken. Er begehrte mich wie ein echter Liebhaber!

Meine Lenden begannen zu kribbeln und meine Lustdrüse wurde gemolken von seinem Amboss, der sich in mich drückte und sein Revier markierte. Mein Loch schmatzte von seinem Lustsaft und ich spürte, wie mich das Kribbeln und eine Wärme immer mehr übermannten. Mein ganzer Körper fing an zu glühen und alles in mir fühlte sich an wie eine Millionen Schmetterlinge auf dem Weg zur Wolke 7.

 

Ohne einmal an mir Hand angelegt zu haben spritzte ich ab. Mehrere Schübe gingen in meine Bettdecke und ließen mich verrückt werden. Ich zuckte und winselte unter den fortwährenden Stößen von Evgeny. Mein zuckendes Loch zog sich durch meinen eigenen Orgasmus zusammen und molk auch Evgeny. Dieser begann ebenfalls zu ächzen und presste sich noch mehr an mich:

„Oh, ich komme! Ich werde dich besamen!“ stöhnte er laut.

Keine Minute später war es soweit und er folgte mir auf Wolke 7. Ich spürte, wie sein Saft mein Loch flutete und sein Revier markierte. Ich spürte sein Zucken auf mir und den heißen Atem an meinem Ohr. Es war ein so vertrauter und inniger Moment, der nie enden sollte.

Noch Minuten nach seinem Abgang lag er auf mir und behielt seinen langsam abnehmenden Schwanz in mir. Anscheinend wollten wir beide diesen Moment für immer behalten. Es war der beste Sex, den ich jemals hatte und ich wollte ihn immer und immer wieder in mir spüren.

Irgendwann rappelte sich Evgeny dann doch auf und zog mich mit ans Kopfteil. Fest umschlungen lagen wir aneinander. Großer Löffel und kleiner Löffel. Er küsste mich auf die Schulter und streichelte meine Taille entlang bis zu meinem Po:

„Das war der beste Sex, den ich je hatte!“ murmelte ich müde.

„So konnte ich noch niemanden ficken! Die Frauen jammern immer zu schnell!“ bestätigte Evgeny.

Ich musste schmunzeln. Mein kleiner Hengst war also auch noch ein Macho. Aber ich nahm das Kompliment dankend an und schlief zufrieden in seinen starken Armen ein.

*

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh! Ich hatte Angst die Augen aufzumachen und enttäuscht zu werden, doch ich spürte sofort seine Wärme an mir. Seinen ruhigen Atem in meinem Nacken und seine Morgenlatte an meinem Po. Ich musste grinsen.

Schnell schaltete ich den Wecker aus und drehte mich langsam um. Zu meiner Überraschung erblickte ich einen lächelnden Evgeny und zwei wunderschöne blaue Augen.

„Guten Morgen, hübscher Mann!“ begrüßte er mich.

„Guten Morgen...!“ konnte ich noch hervorbringen, ehe mich mein Traummann wachküsste.

Sofort machte mein Herz Freudensprünge.

„Wie lang bist du schon wach?“ fragte ich ihn.

„Lang genug, um dir beim Träumen zuzusehen! Du bist nicht nur süß, wenn du gefickt wirst!“ meinte er lachend.

Ich prustete los. Diese billige Anmache zog absolut bei mir. Ich war verknallt! Über beide Ohren!

Einige Minuten schauten wir uns nur an und küssten uns immer wieder. Anscheinend war auch Evgeny dabei sich in mich zu verlieben, denn wir führten uns auf, wie zwei Teenager, die wir ja fast noch waren!

Mit einem Mal sprang die Tür auf und Artem tapste in das Zimmer. Er strahlte uns ausgeschlafen an und krabbelte mit seinem Plüschtier auf das Bett. Anscheinend machte es ihm nichts aus, dass sein Papa bei einem anderen Mann im Bett lag, denn er fiel mir sofort um den Hals und begrüßte mich.

Nach dem anfänglichen Schock den wir beiden hatten freute sich auch Evgeny und ich uns über den Weckdienst und spielten mit dem kleinen Mann. Es war fast schon wie ein normaler Familienmorgen, wenn da nicht einige wichtige Termine anstanden!

*

Es wurde wie an den vergangenen Tagen ein ausgelassener Morgen. Das Radio lief und wir konnten die Albernheiten nicht lassen. Es machte mich froh die beiden so heiter zu sehen, wie sie lachten und sich immer mehr hier einlebten. Zudem schwamm noch ein Funken Vollkommenheit und Frieden durch den atemberaubenden Sex mit, den Evgeny und ich hatten. Man sah ihm an, dass er deutlich gelassener und entspannter war, als an den anderen Tagen.

Nach dem Frühstück zog Evgeny mein Hemd und die verboten enge Hose an. Er sah zum Anbeißen aus und ich hätte ihn glatt schon wieder vernaschen können. Mit einem verräterischen Grinsen bestätigte mir Evgeny, dass er ebenfalls diese Gedanken hatte.

Zu dritt machten wir uns auf den Weg, in die DB Außenstelle. Es war ein schneller Termin. Die Männer sprachen Englisch und Russisch. Man merkte sofort, dass Evgeny Ahnung hatte von dem, was er sprach. Zumindest tat es sein Gegenüber, der anerkennend nickte. Ich für meinen Teil, verstand nur Bahnhof.

 

Aber es ging ja auch nicht um mich! Während Evgeny bei einem praktischen Einstellungstest sein Können unter Beweis stellte, spielte ich mit Artem und bestaunte mit ihm die großen Züge. Bei dem Papierkram half ich Evgeny wieder. Sicherlich musste er nochmal eine Prüfung ablegen, um die Anerkennung seiner Ausbildung in Deutschland zu bekommen. Papiere oder Urkunden hatte er ja Dank der Raketen nicht mehr.

Evgeny war jedoch zuversichtlich und freute sich auf seinen neuen alten Job. Das verriet zumindest das Strahlen, dass er auf dem Weg in die Kita hatte. Er merkte, dass er immer mehr zurück zu einem echten Leben, ohne Angst und Schmerz zurückfand. Nun musste nur noch Artem untergebracht werden!

*

Die Kita war eine internationale Kita. Deutsch, Englisch, Russisch und dank einigen freiwilligen Müttern auch Ukrainisch wurde hier gesprochen. Ich war sehr beeindruckt von den vielen Sprachen, die ich hörte und von der Begabung, die manches Kind hier an den Tag legte. Es war eine moderne Kita, viel Spielzeug und noch mehr Platz zum Spielen.

Artem fühlte sich sofort wohl, als er seine Muttersprache hörte. Er gesellte sich zu den anderen Flüchtlingskindern, die ihn sofort am Spiel beteiligten. Es war schön zu sehen, wie die Kinder ohne zu fragen teilten und einander unterstützten. Sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Doch die Kinder hatten sicherlich mehr erlebt und gesehen, als andere es in ihrem ganzen Leben tun werden.

Ich sah Evgeny an, dass er mit sich kämpfen musste. Nach über zwei Wochen Flucht und ständigem Beisammensein musste er sein Kind nun wieder in die Obhut von anderen Menschen geben. Einerseits freute er sich, doch man sah ihm sein Zittern und die Tränen in den Augen. Ohne nachzudenken nahm ich seine Hand und drückte sie. Ich wusste nicht, was ich mir dabei gedacht hatte vor all den Menschen, doch Evgeny zog seine Hand nicht zurück! Im Gegenteil! Er drückte ebenfalls zu und nahm meinen Rückhalt dankend an!

„Und Sie sind alleinerziehen?“ fragte die Erzieherin Evgeny.

Dieser schüttelte den Kopf: „Nein! Richard ist Artems zweiter Papa!“ sagte er selbstsicher ohne mich zu fragen.

Ich schaute ihn mit großen Augen an. Ich war was?!

Natürlich freute ich mich über diese Ehre und war mir eigentlich sicher, diese Rolle irgendwann übernehmen zu wollen! Aber jetzt schon? Nach zwei Tagen? Aber ich wollte mich auch nicht beschweren oder es ablehnen, denn es zeigte nur, wie sehr mir Evgeny vertraute und das freute mich, das machte mich glücklich und vor allem stolz!

*

Zurück zu Hause musste ich einfach mit Evgeny reden. Da Artem sich mit den anderen Kindern so gut verstand ließen wir ihn gleich für ein paar Stunden da. So hatten wir Platz und Zeit für uns!

„Evgeny, willst du das wirklich?“ fragte ich ihn mit zitternder Stimme.

„Was meinst du?“ antwortete er und sah mich verwundert an.

„Das ich Artems zweiter Papa bin!“ konkretisierte ich mich.

Doch Evgeny lächelte nur und rutscht näher an mich. Wie ein starker Mann nahm er mich in seine Arme und drückte mich an sich:

„Du hast mich verzaubert! Seit dem ersten Tag! Seit du uns aufgenommen hast! Ich hätte nie gedacht jemals wieder zu lieben, geschweige denn einen Mann! Aber jetzt tue ich es eben!“ verkündete er und küsste mich auf den Kopf.

Ich musste schlucken! Eine Liebeserklärung! Nun war ich mir sicher! Alles war so wie es sein sollte. Ich löste mich aus seiner Umarmung und krabbelte auf seinen Schoß. Gierig suchten meine Lippen seinen Mund und wir starteten eine unserer Kussorgien.

„Ich liebe dich!“ stammelte Evgeny nachdem wir uns schwer atmend voneinander lösten.

Es berührte mich, dass er diese Worte zu mir sagte, noch dazu auf Deutsch!

„Ich liebe dich noch viel mehr!“ gestand ich ihm.

Es war nun dringend an der Zeit meine Eltern und Freunde einzuweihen. Papa in zwei Tagen! Dass musste mir erst jemand nachmachen! Doch ich war überglücklich mit dieser Rolle und freute mich auf alles, was kommen sollte!

*

Ein halbes Jahr war nun fast ins Land gegangen und ich war immer noch so glücklich wie am ersten Tag. Verträumt saß ich auf meinem Balkon und schaute in die untergehende Sonne. Nach einem arbeitsreichen Tag an der Uni saß ich nun hier und lernte für die Prüfungen. Ich bemerkte gar nicht, wie Evgeny hinter mich trat! Erst als er mich mit seinen starken Armen umarmte und eine Kusslawine auf meinen Hals abfeuerte wachte ich aus meinen Tagträumen auf.

„Evgeny! Du hast dreckige Hände!“ murrte ich.

In der Tat klebte wie jeden Tag noch das Öl und der Dreck der Eisenbahnen an seinen Hemden. ich liebte meinen Freund für seine Männlichkeit, seine Muskeln und talentierten Finger, aber Ölflecken fand ich weniger toll.

„Hey Baby! Lust auf eine Runde Duschen?“ säuselte er mir ins Ohr.

Sofort hatte ich ein Lächeln auf den Lippen. Er wusste wie er mich um den Finger wickelte. Noch immer waren wir so heiß aufeinander, wie in unserer ersten Nacht. Es gab fast nie einen Abend ohne Blowjob, Sex oder Sperma auf oder in unseren Körpern. Ich liebte seine Ausdauer und Aktivität. Er war ein unbeschreiblicher Liebhaber und irgendwie fand er immer neue Wege mich zu benutzten! Auch unter der Dusche.

Ich zögerte keine Sekunde, schloss meinen Laptop und folgte Evgeny ins Badezimmer. Auf das es immer so bleiben mag, dachte ich mir als mir Evgeny lachend an die Wäsche ging!

~LA FIN~

 

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