Mann für Mann
 
 
Eine Liebe auf Umwegen bist manchmal viel stärker, als eine ohne Komplikationen!
Alpha Männer / Bareback / Dominant & Devot / Große Schwänze / Junge Männer / Militär / Muskeln / Romantik / Sportler
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Einige Wochen durfte Benjamin den Frieden in Camp David genießen, ehe er zum neuen Schuljahr wieder in Washington erwartet wurde. Zu groß war der Druck der Öffentlichkeit eine funktionierende Präsidentenfamilie zu sehen. So sehr sich Benjamin dagegen sträubte, er wusste, dass er keine Chance hatte. Aber er war seinen Eltern auch sehr dankbar für die Auszeit und vor allem seinen Leibwächtern, die sich wortwörtlich um Leib und Seele des Teenagers gekümmert hatten. Wenn das sein Vater wüsste!

 

Zurück in Washington bejubelten ihn und seine Eltern tausende von Amerikanern. Pünktlich zum 4. Juli hielt Benjamin Einzug in die Hauptstadt der Politik und des Klatschs und Tratschs der ganzen Welt. Schon jetzt wäre er am liebsten wieder umgekehrt, doch er tat es seinem Vater zu liebe. Er wusste, wie wichtig ihm die heile Welt war, auch wenn sie nur eine vorgespielte Illusion war. Die Menschen waren schon immer harmonieliebend und süchtig danach!

Immer näher rückte der Konvoy auf das Weiße Haus zu. Immer näher rückte der goldene Käfig und die Tatsache, dass Ben wieder unter ständiger Beobachtung stand. Mit dem altbekannten Umfeld kam auch wieder die verdrängte Erinnerung zurück, an das Leben vor seiner Flucht. An die Party und seinen ersten Kuss, an Dimitri und den Schmerz der mit allem kam. Nun war er wieder da! Als wäre er nie weggewesen. Sein Blick wich zurück aus der jubelnden Menge und er erblickte Jack, der neben der Limousine laufen musste, welche die präsidiale Familie im Schritttempo durch Washington fuhr. Beide schauten sich nur wenige Sekunden an und Jack erkannte sofort den Schmerz in den Augen von Ben.

Am liebsten wäre er in die Limousine gesprungen und hätten seinen kleinen Jungen vor den gierigen Blicken der Menschen geschützt. Ihn in den Arm genommen und die Schmerzen genommen, wenigstens einen Teil. Doch es ging nicht. Er war ein Agent und Soldat. Er hatte den Auftrag neben der Limousine zu laufen und die Menge zu beobachten. Schnell wand er seinen Blick wieder auf die Menge und versuchte seine Gefühle wieder in den Griff zu bekommen.

Es war bereits früher Nachtmittag als die Familie am Weißen Haus ankam und Ben wieder sein altes Zimmer bezog. Er wurde von vielen der Bediensteten herzlich begrüßt und wunderte sich doch sehr, wie viele Menschen ihn anscheinend vermissten. Er war fast schon etwas gerührt von den vielen Menschen, die sich Zeit nahmen, um ihn willkommen zu heißen. Fast so, als wäre er der Präsident und dabei war er nur dessen unglücklicher Sohn.

Viele der Mitarbeiter hatten miterlebt, wie der Teenager vor einem knappen halben Jahr zusammenbrach, unter dem Druck der Öffentlichkeit, doch sie schwiegen darüber und über seine Abwesenheit. Umso glücklicher waren sie heute, den Jungen wieder mit einem Lächeln zu sehen, auch wenn sie wussten, dass eine Parade als erste Amtshandlung nicht die einfachste Übung für einen Teenager war, der von Politik gar nichts verstand und verstehen wollte.

Doch Ben machte gute Miene zum bösen Spiel! Er wusste, dass sein Vater im Januar die Geschäfte abgeben musste. Sie befanden sich in der zweiten Amtszeit und mehr ging nun mal nicht. Fast sein halbes Leben lang war Benjamin der Sohn des US-Präsidenten und er wusste nicht, wie ein Leben als Zivilist war, doch er freute sich darauf! Er freute sich darauf frei zu sein und zu lieben wen er wollte. Und außerdem hatte er ja noch Jack. Seinen Beschützer, seine geheime Affäre, seinen Fels in der Brandung, seinen besten Freund mit gewissen Vorzügen. Diese Vorzüge wollte er auch definitiv in Washington weiter auskosten.

*

Es war eine der lauen Sommernächte in Washington. Das Präsidentenpaar war am Broadway bei einer Musicalpremiere und Ben hatte das Weiße Haus für sich allein. Der Führungsstab war schon längst zu Hause und nur noch einige wenige Bedienstete waren im Haus zugange. Ben beschloss sich seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Schwimmen!

Versteckt zwischen Zypressen bot der Garten des Weißen Hauses einen riesigen Pool mit Badehaus und Lounge genügend Platz für ganze Gesellschaften und Poolpartys, die dank der Spießigkeit seines Vaters nie stattfanden. Also feiert Ben eben allein diesen Luxus! Nur mit Speedo und Badehandtuch bewaffnet schluffte Ben durch die Gänge des Regierungssitzes Richtung Pool. Er liebte diese Absurdität, welche seine Erscheinung in diesem Hause abgeben musste. Sicherlich drehte sich Georg Washington gerade im Grabe um, während Ben seinen schwulen Arsch durch sein Haus schwang und versuchte einen untervögelten Agenten zu verführen.

 

Ben hatte sich mit seiner Situation abgefunden. Doch, wenn er schon in der Öffentlichkeit lieb sein musste, dann machte er wenigstens dieses Haus zu seinem Spielplatz und Jagdrevier! Zufälligerweise und natürlich völlig beabsichtigt kam Ben am Büro von Jack vorbei. Die Tür war nur angelehnt und Ben lief extra langsam und lasziver vorbei, um Jacks Blicke auf sich zu lenken, was wieder einmal wunderbar funktionierte:

„Wo hin des Wegs, junger Mann?!“ fragte Jack gespielt streng.

„Planschen! Kommst du mit?“ erwiderte Ben.

„Du weißt, dass solche Ausflüge mit mir abgesprochen werden müssen!“ meinte Jack.

Ben drehte um und lehnte sich in den offenen Türspalt. Dabei achtete er darauf sich so zu räkeln, dass Jack jeden seiner Wünsche erfüllte.

„Willst du mitkommen?“ säuselte er ihm zu.

„Hab ich eine Wahl?!“ meinte Jack mürrisch und seufzte.

„Ich kann auch Leroy fragen!“ provozierte ihn Ben.

Sofort funkelte ihn Jack finstern an: „Untersteh dich! Sonst versohle ich dir deinen hübschen Hintern!“ witzelte er schließlich und erhob sich von seinem Schreibtisch.

„Zieh dich lieber um, sonst mach ich noch deinen hübschen Anzug nass! Ich will etwas Wasserball spielen!“ frotzelte Ben seinem Leibwächter zu und machte sich auf den Weg Richtung Pool.

Er hörte noch, wie Jack ihm hinterherrief: „Nicht ohne Bademantel in den Garten!“

Doch er hörte nicht darauf! Es war dunkel und im spärlich beleuchteten Seitenpark des Weißen Hauses würde keine Kamera einen halbnackten Präsidentensohn erkennen! Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein wie der drahtige Junge in gelber Speedo durch den Park wanderte und ein Adonis in offenem Bademantel dem Jungen hinterherrannte, um ihm ein Bademantel überzuwerfen. Jack wusste, dass er geliefert wäre, wenn solche Bilder an die Öffentlichkeit kämen.

„Du willst mich ruinieren oder?“ hechelte Jack außer Atem: „Wieso kannst du nicht einmal auf mich hören!“

Doch Ben grinste ihn nur frech an und sagte: „Du kannst mich doch bestrafen, Daddy!“ und rannte seinem Bodyguard schon wieder weg.

*

Als Jack am Pool ankam planschte Ben bereits im beleuchteten Pool. Seine Haare waren nass und die Locken hingen ihm in Gesicht. Sein schmaler Körper erschien fast engelsgleich im schimmernden Wasser und dem Mondlicht, das zwischen einigen Wolken hindurchschien. Sofort begann sein Herz bis zum Hals zu schlagen. Wie glücklich konnte er sich schätzen einen solchen Schönling den ganzen Tag um sich zu haben und wie unglücklich machte es ihn zugleich, dass er ihn nie ganz haben konnte. Schnell schüttelte er diese Gedanken von sich ab und sprang gekonnt ins kühle Wasser.

Mit schnellen Zügen schoss er durch das Wasser, geradewegs auf seinen Schützling zu. Seine Hände legten sich um dessen Hüften und glitten gekonnt am schmalen Körper aufwärts, bis er auftauchte und sie eng umschlungen voreinander standen. Beide schauten sich tief in die Augen und mussten lachen:

„Eigentlich wollte ich Wasserball mit Ihnen spielen, Agent!“ siezte Ben seinen Bodyguard gespielt.

„Da kann ich Sie beruhigen, ich habe zwei pralle Exemplare mitgebracht!“ stieg Jack in das Spiel mit ein.

Beide prusteten los vor Lachen. Es waren diese Momente, welche ihre Freundschaft ausmachten. Das lockere Blödeln und Quatschen ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Niemand musste wissen, dass sie auch noch ganz andere Dinge taten.

„Dann zeig mal, was du mitgebracht hast!“ raunte ihm Benn zu und befühlte die Muskeln von Jack.

Er war ganz verrückt nach diesem Körper, nach den Muskeln, die ihn tagtäglich beschützen und nach dem Soldatenschwanz, der zwischen seinen kräftigen Beinen hing. Auch wenn diese Beziehung von seiner Seite rein körperlich war, so brachte Jack jedes Mal Leidenschaft in ihr Spiel und auch wenn Ben keine Gefühle für seinen Beschützer hatte, so gefiel ihm das trotzdem!

„Bist du verrückt! nicht hier draußen!“ zischte Jack.

Doch es war zu spät! Mit einem Ruck zog Ben die Badehose seines Liebhabers runter und griff ihm in den Schritt. Sein Sack schwing schwer zwischen seinen Beinen und war anscheinend vollgeladen. Unter seiner Behandlung dauerte es nicht lang, bis auch der Phallus an Größe gewann. Doch ehe er sich versah entzog sich Jack aus seiner Behandlung und nahm Ben in den Schwitzkasten. Sein Hintern presste sich an dem harten Gerät von Jack und er spürte die Lust, welche beide aufeinander hatten!

 

Mit gekonnten Griffen entledigte Jack auch Bens Speedo und legte sofort zwei Finger auf das zuckende Loch. Langsam umfuhr er das die rosafarbene Lustgrotte, welche bereits gut eingeritten wurde. Nicht zuletzt von Leroy, der sicher einen riesigen Schwanz hatte ging es Jack durch den Kopf. Problemlos konnte er mit beiden Fingern eindringen und das Loch auf seine Lektion vorbereiten.

„Du kleine notgeile Schlampe! Immer versucht du mich in der Öffentlichkeit dranzubekommen! Mir scheint es so, als würdest du mich loswerden wollen! Ich werd´ dir helfen!“ raunte ihm Jack zu und fickte sein Loch mit zwei Fingern.

Ben stöhnte nur und verdrehte die Augen. Er liebe die wilde und versaute Art seiner Agenten! Sie nahmen sich was sie wollten und wie sie es wollten. Das machte den Sex nur noch besser und befriedigender! Keine Fragen, keine Tabus – ficken war die Devise!

Nach einer Weile zog Jack seine Finger raus, nur um Sekunden später seinen voll ausgefahrenen Phallus in das Loch seines Schützlings reinzuschieben. Schnell hielt Jack seinem Gespielen den Mund zu, da dieser unkontrolliert anfing zu stöhnen. Was sollten die anderen Agenten von ihm denken, wenn sie ihn so sahen oder Passanten, wenn sie die Lustschreie im nächtlichen Präsidentenpark hörten.

Das Wasser plätscherte unter den kräftigen Stößen von Jack und Ben war wie Butter in seinen Armen. Er genoss die Behandlung und gab sich ganz seinem Stecher hin. Er liebte diese Momente, in denen sie einfach ihre Lust auslebten und Ben schätzte sich unglaublich glücklich einen solchen Liebhaber gefunden zu haben, der mit seinen Muskeln und seinem breiten Schwanz nicht nur unglaublich attraktiv war, sondern auch ein leidenschaftlich guter Ficker. Wenn er nicht schon sein Herz verloren hätte, würde er es sicher an Jack verlieren, wie es in diesem Jahr auch Patty Hearst getan hat. Diese heiratete ihren Bodyguard und bei den Gefühlen, die ihm Jack mit seinem Phallus bescherte, hätte er ihm in diesem Moment alles gegeben. Doch er war nur fähig zu stöhnen und seinen Po gegen Jacks Becken zu pressen.

Ihr Liebesspiel war so innig, dass sie gar nicht bemerkten wie sie beobachtet wurden. Während Jack Bens Nacken leidenschaftlich küsste und ihn begattete hatte der Junge größte Mühe sich unter den tiefen Stößen am Beckenrand des Pools festzuhalten. Dieses Problem löste sich, als ihn Jack anhob und ihn schwebend fickte. Wie ein kleiner Junge hing Ben an seinem großen Beschützer und ließ sich sein Loch verwöhnen, welches frei für jedermann zugänglich war. Beide sahen sich die ganze Zeit lächelnd und lustverzerrt an. Diese Position war für Ben zu viel und er begann nach den ersten Stößen inbrünstig an zu schreien. Der Schwanz von Jack stimulierte sein Loch so gut, wie nie zuvor und jeder seiner Stöße traf seinen Lustpunkt. Ben sah nun nicht nur die Sterne am Himmelszelt.

„Ben, du bist zu laut. Halt die Klappe!“ zischte Jack ächzend.

„Ich... ich... kann nicht! Du... du... bist zu tieeeeeffffff!“ stöhnte Ben.

Jack blieb nichts Anderes übrig. Schnell legte er seine Lippen auf die zarten Lippen von Ben. Es wurde ein stürmischer Kuss, der die ganze Leidenschaft der beiden ans Licht brachte. Schmatzend spielten ihre Zungen miteinander und sie stöhnten sich ihre Liebesbotschaft zu. Für Jack war das zu viel! Sein Schwanz zuckte bedrohlich und pumpte sich mit letzter Energie auf! Seine empfindliche Spitze drang tief in Ben ein und reizte seine Libido maximal aus! Die vollen Eier zogen sich schon fast schmerzhaft zusammen und pressten das gesammelte Sperma der letzten Tage aus.

Jack zuckte nun am ganzen Körper und brummte seine Ekstase in ihren Kuss. Sekunde für Sekunde füllte er Bens Loch mit seinem heißen Sperma ab. Ben liebte das Völlegefühl, welches die warme Suppe in ihm erzeugte. Er liebte den Gedanken nun die DNA von Jack in sich zu haben und vor allem liebte er die zuckenden Muskeln von Jack, welche bei jedem Orgasmus zu bestaunen waren. Nach einer guten Minute war Jacks Orgasmus abgeklungen und beide sahen sich glücklich an. Auch wenn Ben bisher noch nicht gekommen war, so hatte ihn der Fick mit Jack bereits völlig befriedigt!

 

Sie sahen einander glücklich lachend ab und genossen das Gefühl von Jacks immer noch hartem Schwanz in Bens geschundenem Loch.

Dicke Tropfen prasselten auf sie nieder. Für eine Sekunde dachten sie, es würde anfangen zu regnen, bis sie ein lautes Stöhnen vom Beckenrand vernahmen. Erschrocken schauten sie auf. Über ihnen stand ein grinsender Leroy, der seinen riesigen schwarzen Phallus ausgepackt hatte und auf ihre Show wichste. Sein Orgasmus dauerte eine halbe Ewigkeit. Immer neue Salven seines potenten Saftes regneten auf die beiden nieder und trafen sowohl Ben, als auch Jack. Sein Strahl traf Jack mitten ins Gesicht und Ben musste lachen!

„Geile Show, ihr beiden!“ meinte Leroy lachend: „Ich hoffe du hast das eingeritten Loch genossen, Chef!“ provozierte Leroy Jack, welchen er gerade angespritzt hatte.

Dieser schaute zuerst noch etwas erschrocken, dann leckte er sich den Saft von den Lippen und grinste:

„Eng, wie eh und je! Geiles Gerät Agent!“ raunte er Leroy zu.

„Kannst du gern mal ausprobieren, wenn du möchtest!“ meinte Leroy lachend und wedelte mit seinem monströsen Schwanz umher.

Es war allgemein bekannt, dass die meisten Schwarzen größere Schwänze besaßen als die Weißen und somit machte sich Jack nichts daraus. Er war ebenfalls gut bestückt und konnte Ben ebenfalls sehr gut befriedigen. So wie in dieser Nacht!

Während die beiden aus dem Pool steigen, packte Leroy seinen Schwanz weg und reichte den beiden ganz Gentlemen like ihre Handtücher. Ben mochte diese Buhlerei um seinen süßen Hintern und er hatte Spaß an den Neckereien der beiden. Für ihn war es nur eine Frage der Zeit, bis einer der beiden den anderen verführte. Zu dritt gingen die beiden zurück in das Weiße Haus und brachten Ben auf sein Zimmer.

„Mein Bett müsste auch noch eingeweiht werden! Wer will?“ meinte Ben scherzhaft.

„Stets zu ihren Diensten!“ bestätigte Leroy sofort.

„Untersteh dich!“ zischte Jack und Ben musste lachen.

Beide Agenten verließen das Zimmer und ließen einen aufgegeilten Teenager zurück.

* ein halbes Jahr später *

Langsam entfernte sich der Autokonvoy des Ex-Präsidenten Richtung Flughafen. Endlich war es vorbei! Nie wieder musste Ben irgendjemandem etwas beweisen oder für Werte und Normen der Gesellschaft eintreten. Endlich war er frei! Er war nun nicht mehr der Sohn des Präsidenten, er war ein einfacher Teenager und ein Student zugleich.

Vor einigen Wochen kam die Zulassung für Harvard. Keine Seltenheit das Kinder von Präsidenten und Politikern leichter zu solchen Universitäten kamen, als manch anderer. Er hatte die Wahl: Yale oder Harvard. Ben entschied sich für die Großstadt, für mehr Anonymität und die größere Distanz zwischen seinen Eltern und sich. Er erhoffte sich noch mehr Unabhängigkeit. Doch das war gar nicht so leicht mit zwei Agenten am Schatten und einem Namen, der Großes vermuten ließ.

Wie es nach Amtszeiten üblich war, wurde der US-Präsident in einem sicheren Haus mit Wachschutz und mehreren Angestellten untergebracht. Als Menschenrechtsanwalt wollte sein Vater in D.C. bleiben, im Schlangennest der Politik und des „Rechtsstaates“. Ben wollte nur weg und es war ihm sehr recht, dass seine Eltern weit weg waren. Er wollte die Welt sehen, einfach durch die Straßen ziehen ohne ein Tross an Bodyguards mitzubringen oder von Menschenmengen bejubelt zu werden. Natürlich würden ihn der ein oder andere noch erkennen, aber er konnte endlich das machen, was er wollte. Jungs daten!

Und nicht nur daten! Er wollte sie küssen, sie abschleppen und sie lieben! Er wollte endlich er selbst sein! Da auch er einem erheblichen Risiko in der Öffentlichkeit ausgesetzt war bekam er Jack und Leroy als Leibwächter mit nach Boston. Was waren sie nur für ein bunter Haufen schwuler Männer. Zwei schwule Soldaten und ein schwuler Präsidentensohn, gemeinsam in einem Safe-House in Boston.

Er war froh eine so schöne Studentenbude zu haben. Es war ein typisches amerikanisches Einfamilienhaus. Mit Holzvertäfelung, einer Veranda, die sich um das ganze Haus zog und einen großen Garten, mit Bäumen und dem grünsten Rasen, den Ben jemals gesehen hatte. Für alle Luxus hatte das Haus sogar einen Pool und Billardtisch. In welches Zimmer Ben auch sah, er konnte nur daran denken, mit wem er dieses Zimmer einweihen würde, wenn ihr wisst was ich meine.

 

Auf dem Billardtisch, in der Küche, im Whirlpool im Badezimmer, im Pool, auf der Couch, in seinem neuen Bett und ja, sogar auf dem saftig grünen Rasen! Er wusste, dass nun seine Goldenen Zwanziger kommen würden!

*

Es war wie der erste Schultag. Ben stand auf und zog sich seine neue Uniform an. Am ersten Tag mussten alle Neulinge die Uniform anziehen und wurden alle gemeinsam begrüßt und auf dem Campus herumgeführt. Für Ben bedeutete dies nur eins: Vorgeführt werden! Bereits gestern rief der Dekan an und verkündete die frohe Botschaft: Wir freuen uns sehr seine Exzellenz Benjamin persönlich begrüßen zu dürfen.

Damit hatten sie zum einen völlig übertrieben, da er kein offizielles Amt bekleidete und zum anderen ihm die Illusion der Anonymität genommen!

Völlig verzweifelt und zittrig stand er vor seinem Spiegel und versuchte sich verzweifelt die Krawatte zu binden. Schon tausend Mal hatte er dies gemacht. Es war sicherlich eine der ersten Dinge, die er von seinem Vater lernte und doch sollte es ihm heute nicht gelingen.

„Scheiße!“ schrie er voller Wut und zerrte an dem dünnen Stück Stoff.

Keine Minute später stand Jack in der Tür und grinste ihn belustigt an.

„Was lachst du jetzt so dumm!“ motzte Ben.

„Ach Benny, lass dir helfen!“ meinte Jack mit seiner fürsorglichen Stimme und kam auf den verzweifelten Jungen zu.

Mit routinierten Griffen brachte er die Krawatte an Ort und Stelle. Beruhigend legte Jack beide Hände auf Bens Schultern.

„Hör zu! Du bist jetzt nicht mehr der Sohn DES Präsidenten, sondern EINES Präsidenten! Du wirst nie ein ganz normaler Junge sein und die Leute werden dich immer erkennen, aber du repräsentierst jetzt nicht mehr die Jugend des ganzen Landes, sondern dich und deine Persönlichkeit! Wenn du also heute zur Universität kommst bist du als Persönlichkeit gefragt und nicht dein Vater! Du musst dich nicht mehr verstellen! Du hast die Chance dich so zu präsentieren, wie du bist!“ erklärte ihm Jack.

Ben war völlig verblüfft. So hatte er es noch nie gesehen. Langsam entwickelte sich ein Lächeln auf seinen Wangen, das Ausmaße annahm, welche fast schmerzhaft aussahen. Er schlang seine Arme um die breite Brust von Jack und drückte ihn ganz fest.

„Danke! Danke, dass du immer für mich da bist! Ich würde niemandem lieber mein Leben anvertrauen!“ murmelte Ben in Jacks Brust.

„Hört auf zu ficken und kommt frühstücken!“ schrie Leroy aus der Küche.

Beide grinsten sich an. Ihr brauner Hengst war ziemlich eifersüchtig auf... ja auf wen eigentlich? Ben beschlich das Gefühl, dass Leroy gern den Arsch seines muskulösen Kollegen besteigen wollte. Beide gingen runter in die Küche und wurden von Leroy empfangen, der eine pinke Kochschürze trug.

„Wehe ihr lacht! Das war die einzige!“ stellte Leroy fest.

Sofort brachen alles drei in lautem Gelächter aus. Es war ein urkomisches Bild einen schwarzen muskulösen Mann, wie Leroy in einem solchen Outfit zu sehen. Zumal beide wusste wie gut er ausgestattet war. Die Rolle des Hausmannes stand ihm einfach nicht! Dafür schmeckten seine Pancakes umso besser!

Gestärkt und mit gutem Gefühl stiegen die drei in den gepanzerten SUV und fuhren zur Universität.

*

Es war eine dieser Veranstaltungen, die Ben in den letzten Jahren so hasste. Empfänge, Reden und Profilierungen. Doch es war in der Tat anders. Als er vorgefahren wurde und vom Rektorat der Universität begrüßt wurde, da war tatsächlich seine Person gefragt und nicht die seines Vaters oder der Familie. Das erste Mal in seinem Leben vertrat er sich selbst und es war ein gutes Gefühl. Während des Tages kam Ben immer mehr aus sich raus und bekam eine Einzelführung durch den Campus. Immer wieder trafen sie auf Studentengruppen, die ihn anlächelten und begrüßten. Ben war so locker, wie noch nie in seinem Leben. Er scherzte und freute sich auf die Zeit, die vor ihm lag.

„Und hier befindet sich unsere politische Fakultät, die ihnen gern ein alter Bekannter von Ihnen zeigen möchte!“ verkündete der Präsident der Universität.

 

Ben war gespannt, wer dies sein sollte. Viele seiner Freunde studierten an einer dieser Universitäten. Für Politikerkinder und Erben gab es meist nur eine der beiden Lehrstätten. Die Tür öffnete sich und Bens Atem stoppte. Seine Welt drehte sich und ihm wurde heiß und kalt zugleich. Das konnte nicht! Das durfte nicht wahr sein!

„Dimitri!“ rief Ben entsetzt.

An diesen Tag hatte Ben nicht mehr geglaubt. So viele schreckliche Bilder hatte er in seinem Kopf, was alles mit Dimitri hätte passieren können. Ausgewiesen nach Russland, ermordet und verscharrt, gefoltert vom russischen Geheimdienst, interniert in einem Gulag. Aber lebend an einer Eliteschule. Niemals! Ben hatte Tränen in den Augen.

Mit wackligen Beinen ging er auf Dima zu um zu fühlen, zu riechen ob er es wirklich ist! Starke Arme legten sich um seinen schmalen Körper! Und da war es wieder! Der kräftige Herzschlag und dieser betörende Parfümgeruch. Bens Gefühle und Emotionen überschlugen sich, aber es war die Geborgenheit und Liebe die überwiegten. Er würde diesen Jungen nie wieder loslassen. Es war ihm egal, was die Leute von ihm dachten, es war ihm egal ob seine Eltern sich von ihm abkehren würden, er wusste nur eins: Dieser Junge gehörte zu ihm!

„Hey Benny!“ hauchte ihm Dima mit seinem leichten Akzent entgegen.

Nur wiederwillig lösten sich die beiden voneinander und schauten sich lange an. Sie lächelten sich zu und konnten ihr Glück nicht fassen. Ein Jahr war nun seit ihrer verhängnisvollen Nacht vergangen und die Gefühle waren immer noch da, immer noch dieselben und noch stärker als je zuvor!

Erst auf ein Räuspern des Uni-Präsidenten kehrten sie zum eigentlichen Grund des Besuchs zurück. Während Dima ihn durch das Gebäude führte, welches in den nächsten Jahren ihr gemeinsames zweites Zuhause sein würde konnte Ben ihm kaum zuhören. Er hing zwar an den Lippen von Dima, aber konnte nur daran denken sie zu küssen!

„Entschuldige die Unterbrechung, aber ich müsste wirklich dringend mal auf die Toilette. Kannst du sie mir bitte zeigen!“ meinte Ben.

Dima nickte und beide entfernten sich von der Delegation. Kaum hatten sie die Toilette erreicht zog Ben seine Liebe mit in den Waschraum, drückte den großen Jungen an die Wand und begann ihn leidenschaftlich zu küssen!

Es war ein Kuss voller Leidenschaft, voller Liebe. Es war ein Zungenkuss, aber kein wilder, kein notgeiler Kuss, es war einfach Liebe, die dort wieder zum Leben erweckt wurde.

„Ich... habe... dich... so... vermisst!“ nuschelte Ben in ihren Kuss.

„Touché!“ bestätigte Dima.

Dima wuschelte Ben durch seine Locken während dieser seine Hand auf die trainierte Brust seines Adonis legte. Sie waren so mit sich beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, wie die Zeit verging.

Plötzlich ging die Tür auf und Jack steckte sein Kopf durch die Tür:

„Jungs! Langsam wird es auffällig! Ihr wollt doch nicht am ersten Tag schon als Liebespaar auffliegen oder?!“ meinte Jack: „Heute Abend gibt es Lasagne, da bist du herzlich eingeladen, Dima. Gern auch mit Ben als Nachtisch, aber jetzt lasst uns wieder zur Delegation gehen. Die werden schon unruhig!“

Beide Jungs schauten sich erstaunt an. Keiner von beiden hatte so viel Offenheit von Jack erwartet. Auch Ben nicht, der nun bemerkte wie untreu er Dima im letzten Jahr war. Ob Dima auch einen anderen Jungen hatte? Oder vielleicht mehr? Verdenken konnte er es ihm nicht!

Schnell richteten beide ihre Uniformen und gingen schnellen Schrittes zurück zu den Professoren, die sie schon ungeduldig erwarteten.

*

Schneller als gedacht ging dieser erste Tag an der Universität vorbei und somit auch Bens erster Auftritt als er selbst! Nun war es Abend und es dämmerte bereits. Während seine beiden Bodyguards in der Küche hantierten und sich um das Sagen stritten starrte Ben sehnsüchtig auf die Straße.

„Mensch Ben! Mach dich nicht verrückt, er wird schon kommen!“ rief Jack ihm zu.

„Und was, wenn nicht?!“ murmelte Ben.

„So wie ihr euch heute geküsste habt, will er sicher nicht den Nachtisch verpassen!“ scherzte Jack und erntete einen bösen Blick von Ben.

 

In dieser Minute fuhr ein schwarzer Mercedes in die Auffahrt und stoppte den Motor. Ein großer Mann, in schwarzem Hemd stieg aus dem Auto. Ben eilte zur Tür und noch ehe es klingelte riss er die Tür auf.

Grinsend empfing er einen ebenso lächelnden Dima. Wäre er nicht schon in diesen Jungen verliebt, so würde er sich nun in diesen Mann verlieben. Sein schwarzes Hemd schmiegte sich an seine starken Oberarme und die breite Brust. Trotz seines jungen Alters sah er sehr maskulin aus. Die schwarze Jeans presste sich an die Beine und präsentierte voller Stolz die breiten Oberschenkel und eine fette Beule in der Hose. Dima war ganz der russische Macho und zeigte gern was er hatte. Zu gern hätte Ben ihm sofort den goldenen Gucci-Gürtel ausgezogen und wäre vor ihm auf die Knie gegangen, doch er war eben erst der Nachtisch!

Ben sah seinem Geliebten in die Augen. Sie glänzten voller Freude. Das Stahlblau funkelte ihn frech und auffordernd an. Die kurzen blonden Haare hatte sich Dima nach hinten gegelt und seine markante Jawline machte das Bild des durchtrainierten Hengstes komplett!

Ben bat ihn herein, nur um ihn sofort zu küssen, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war. Seit heute Morgen konnte er an nichts Anderes mehr denken.

„Wollen wir nicht erstmal essen bevor es das Dessert gibt?“ fragte Leroy frech.

Grinsend trennten sich die beiden voneinander und Dima gab Jack und Leroy die Hand.

„Das sind Jack und Leroy! Sie passen auf mich auf, wenn du mal nicht bei mir bist!“ stellte Ben die beiden vor.

Jack drückte Dimas Hand bedeutend fester und ließ den Russen etwas ins Schwitzen kommen: „Wenn du dem Kleinen das Herz brichst, dann hast du ein Problem!“ machte er klar, nicht ohne sofort ein Lächeln aufzusetzen.

„Das habe ich nicht vor, Mister!“ meinte Dimitri schnell grinste ihn an.

„Dann ist ja gut!“ meinte Jack.

Die ganze Situation war schon etwas schräg. Als wären die beiden Bens schwule Väter, die nun seinen Freund kennenlernten. Ben lockerte die Stimmung sofort wieder auf:

„Können wir jetzt endlich essen! Ich habe riesigen Hunger und meine Leibspeise ist genau das richtige für solch ein Fest!“ jubelte er.

Dima überreichte noch sein Gastgeschenk. Einen russischen Wodka für den Fall der Fälle, wie er meinte. Zwar tranken Leroy und Jack nicht im Dienst und Ben noch nicht offiziell, aber es würden sicherlich Abende kommen, an denen sie es taten.

Es wurde ein ausgelassenes Abendessen. Mit langen Gesprächen über Football und Rugby, über Essen und Autos. Dima, Leroy und Jack verstanden sich großartig, was auch Ben sehr gefiel. Er himmelte seinen Freund an und konnte es kaum erwarten mit ihm allein zu sein.

Weit nach Mitternacht wurde es stiller am Tisch. Alle waren geschafft vom Essen und müde vom langen Tag. Schnell räumten sie noch gemeinsam den Tisch auf und wuschen das Geschirr ab. Auch hier half Dima gerne mit.

„Na gut Jungs, dann ab ins Bett und seid ja nicht so laut!“ meinte Jack grinsend.

Das ließen sich beide nicht zweimal sagen und verschwanden Hand in Hand in Bens Zimmer. Die letzten Meter trug Dima seinen Schatz auf dessen Bett. Eng umschlungen und küssend legten sich beide nieder und wälzten sich hin und her. Stück für Stück zogen sich beide aus, bis sie nackt aufeinanderlagen. Ben genoss jede Berührung jeden Kuss von Dima auf seiner Haut und auch er kostete jeden Zentimeter von Dimitri. Er hätte nie gedacht, dass man so empfinden kann.

Dimitri küsste über den flachen Bauch hinunter zu Bens hartem Phallus. Er musste sich sehr anstrengen nicht allein durch Dimas Anwesenheit zu kommen. Er schaute an sich herunter und erblickte Dima über seinem Schwanz. Dieser streckte geradewegs seine Zunge raus und leckte über den zuckenden Schaft. Ben fiepste vor Lust. Immer wieder leckte Dima über seinen Schwanz und die kleinen Eier, die sich immer mehr zusammenzogen. Bens kleiner Schwanz stand bald kerzengrade in der Luft und es war ein leichtes für Dima seinen Schwanz zu schlucken. Schlürfend und gurgelnd, als wäre es ein Wettbewerb saugte Dima an Bens Schwanz, der sich unter ihm wälzte und wimmerte.

 

Zu allem Überfluss begann Dima die harten Nippel von Ben zu bearbeiten und zu kneten. Das war definitiv zu viel. Ben spürte seinen heißen Saft in ihm aufsteigen und die Flut an süßem Lustsaft, die er in Dimas Rachen pumpte. Er begann am ganzen Körper zu zittern und wollte Dima noch warnen, doch es war zu spät. Wie ein Vulkan schoss er seinen Saft in Dimas Rachen und fütterte ihn mit dem proteinreichen Elixier. Bis zum letzten Tropfen saugte ihn Dima aus. Ben fühlte sich so leer wie nie zu vor. Es war das erste Mal, dass ihn jemand auf diese Weise befriedigt hatte. Dima krabbelte über ihn und beide versanken in einen tiefen Zungenkuss. Völlig überraschend schob Dima ihm ein Schwall seines eigenen Spermas mit der Zunge in den Mund. Sie spielten mit dem süßen Saft und letztlich war es Ben, der seinen eigenen Saft schluckte.

Dieser Kuss war so erregend für beide, sodass Dima seinen zuckenden Schwanz an Bens flachen Bauch rieb. Sofort spürte er das tiefe Verlangen, Dima in sich zu spüren. Er drehte sich auf die Seite und präsentierte Dima sein haarloses Loch. Augenblicklich befingerte Dima das Loch und vergrub seine Zunge darin. Ben liebte es gerimmt zu werden und er füllte sich auch so unendlich geliebt. Schnell kramte er Gleitgel aus dem Nachschrank. Gierig schmierte er Dimas pochenden Schwanz damit ein.

Dima legte sich eng hinter Ben und presste sein Schwanz an Bens Loch. Durch das viele Gleitgel und die gute Vorarbeit von Dima konnte er seinen Schwanz sehr bald tief in Bens Loch versenken ohne große Schmerzen zu verursachen.

„Ohhhh... dein Loch ist sehr gut eingeritten! Lass mich raten: Dieser Leroy hat dich bestiegen!“ stöhnte Dima ihm ins Ohr.

Ben zuckte zusammen. Der Schwanz in ihm begann gegen seinen Lustpunkt zu drücken und er konnte und wollte Dima nicht anlügen.

„Es tut mir leid!“ jammerte er.

„Das muss es nicht! Dann kann ich ja beruhigt zustoßen!“ ächzte Dima und begann seinen Speer in Ben zu jagen.

Dima verstand es Bens Loch zu benutzten. Bis zur äußersten Spitzte zog er seinen Phallus aus Bens Loch, um ihn nur Millisekunden später wieder bis zu seinen vollen Eiern in sein Loch zu lagen. Das Geräusch was dabei entstand war pure Leidenschaft. Ben war zuerst verwundert über den harten Fick, kam aber schon bald in den Genuss seines penetrierten Lustpunkts. Sein ganzes Becken begann zu kribbeln und er zuckte vor Ekstase. Würde Dima in nicht küssen oder den Mund zu halten würde er das ganze Haus aufwecken mit seinem Geschrei. Er liebte diesen fetten Schwanz in seinem Loch. Auch wenn er nicht so lang war wie Leroy, so hatte er das Gefühl, völlig ausgefüllt zu sein!

Schwungvoll ließ Dima sein Becken auf Bens Po kreisen. Er hatte ihn eng umschlungen und küsste den Nacken seines Geliebten. Die Löffelchenstellung war wie für sie gemacht, um wahre Leidenschaft zu zeigen.

„Ich lass dich nie wieder los! Ich will das für meinen Rest des Lebens!“ murmelte Dima in Bens Ohr.

Sofort huschte eine Gänsehaut über Bens Haut. Er war froh und glücklich, dass Dima genauso empfand, wie er. Er spürte, wie er Schwanz in seinem Inneren anfing zu pumpen. Beide küssten sich intensiv und Ben wusste, dass Dima nun bald sein Revier markieren würde. Nun würde er Dima gehören, so wie Dima ihm gehörte!

Noch einmal stieß Dima fest zu und traf Bens Prostata, eher er seine DNA in Ben verewigte. Keuchend entlud er sich im Loch seines Geliebten, dass immer voller und voller wurde. Die ersten Salven pressten sich an Dimas Schwanz vorbei ins Freie und liefen über seine leergepumpten Eier, doch es war ihm egal. Er genoss das abgefüllte Loch und die Nähe zu seiner Zukunft, zu Ben!

Völlig erschöpft kuschelten sich beide eng aneinander und schliefen glücklich und zufrieden ein. Dima machte sich nicht die Mühe seinen Schwanz aus Ben zu ziehen und Ben wollte es auch gar nicht. Er genoss das Gefühl abgefüllt zu sein.

Endlich hatte er das was er immer haben wollte! Endlich konnte er sein Leben leben und sein wer er sein wollte! Mit dem Gefühl völliger Zufriedenheit schlief er ein.

*

Als sie am nächsten Morgen frisch geduscht aus dem Zimmer kamen traten auch Leroy und Jack aus einem Zimmer! Aus EINEM Zimmer?! Ben wusste sofort, dass nicht nur sie eine spannende Nacht hatte und anhand des Grinsens von Jack und dem Klaps, den er von Leroy auf seinen durchtrainierten Hintern bekam konnte sich Ben einige wilde Szenarien ausmalen, doch das ist eine andere Geschichte.

Dimitri schlief von nun an jeden Tag bei Ben und eigentlich wohnte er auch dort. Schon bald sollte er auch dessen Eltern kennenlernen und sie waren nun offiziell ein Paar. Zumindest unter Freunden. Die Presse hatte noch kein Wind von den beiden bekommen, doch sie wussten, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis dies passierte!

Aber sie waren glücklich miteinander und das war das wichtigste! Egal was die anderen sagen würden, sie gingen ihren Weg! Gemeinsam!

~ LA FIN ~

 

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