Und so ging es weiter bei mir.
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Auch wenn das jetzt weniger mit meiner Beschneidung als solche zu tun hat, ging mein Leben doch weiter. Ich bin der 19-jährige Felix, der mit seiner Mutter zusammen wohnt. Mom weiß, dass ich schwul bin und hat absolut keine Probleme damit. In der Schule stehe ich vor dem Abi und habe gute Leistungen. Also kein Grund zur Sorge für meine Mutter. Ein paar Bekanntschaften von mir hat sie auch schon kennen gelernt und sie bedauerte immer, dass es nichts Festes geworden ist. Auf eine Beziehung hatte ich aber noch nicht wirklich Lust.

 

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport. Ich fahre Rad, spiele Fußball und gehe regelmäßig ins Schwimmbad. Da kann man unter der Dusche schon so manch knackige Boys sehen. Manchmal lief auch was...

Neulich, nach dem Fußball gingen wir zum Duschen...selbstverständlich gibt es nur eine Gemeinschaftsdusche. Die Jungs waren so alle etwa im gleichen Alter zwischen 18 und 20. Keiner hatte Probleme nackt vor den anderen zu sein. Wir hatten ja alle einen Dödel zwischen den Beinen, der eine mehr, der andere weniger. Es gab nicht wirklich blöde Kommentare wegen der Pimmelgrößen.

Wir hatten dann ein neues Teammitglied bekommen. Er hies Elias und kam aus Berlin nach Düsseldorf. Er fiel mir sofort auf, da er offenbar auch schwul ist...das „Gay-Radar“ eben...lach. Elias war schlank, aber nicht mager, hatte meine Größe (Körper und Dödel), war ebenso, wie die meisten bei uns (mittlerweile) unten auch rasiert. Er wohnte in meiner Nachbarschaft in einer eigenen Wohnung. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und unternahmen auch gemeinsame Radtouren.

Nach dem letzten Training waren wir beide so ziemlich die letzten beim Duschen. Nur Mike und Ronny waren noch da. Sie quatschten wie immer von ihren weiblichen Errungenschaften und wer welche Tussi, wie oft gevögelt hat. Elias stand mir gegenüber und schaute mich ständig an. Er grinste mal, dann zwinkerte er mir zu...ich dachte mir so, der will mich anmachen.

„Tschau und macht nichts, was wir nicht auch machen würden, wir sind dann weg. Bis nächste Woche ihr beiden Hübschen.“ riefen sie uns zu und waren auch schon weg. Ob die was gemerkt haben und uns alleine lassen wollten, dachte ich so. Elias und ich duschten weiter, bis er sein Wasser abdrehte und zu mir kam. „Kannst Du mir bitte den Rücken einseifen, Felix.“ bat er ich und reichte mir sein Duschgel. Er stellte sich mit dem Rücken zu mir und stütze sich an der Wand ab. „Nette Rückansicht.“ scherzte ich und seifte ihn ein.

Von den Schultern über den Nacken bis kurz über dem Po wusch ich ihn. „Du darfst auch gerne weiter runter.“ Dabei wackelte Elias mit seinem süßen Po. Ich glitt über seine Pobacken runter und durch die Ritze wieder hoch. Als ich nach vorne sah, stand sein Pimmel waagerecht von ihm ab. Bei diesem Anblick versteifte sich mein Schwanz auch zusehends. Ich rieb dann mal mit meiner Eichel an seiner Ritze und hörte ihn leise stöhnen. „Willst Du mich ficken?“ fragte mich Elias dann. „Willst Du, dass ich es mache?“ fragte ich zurück.

„Ja, schieb ihn schon rein. Ich bin verdammt scharf auf Dich.“

Ich zog seine Backen auseinander und spuckte vor sein Loch. Dann spielte ich erst mit der Eichel an der Rosette und schob mich langsam in ihn. „So einfach wie das geht, bist Du bestimmt gut eingefickt.“ bemerkte ich und schob mich in einem Hieb ganz rein.

„Oh wie geil Du dich anfühlst. So tief in mir.“ raunte Elias. Ich erhöhte mein Tempo und sagte, dass ich gerne in ihm kommen wolle. Da keine Reaktion kam, fickte ich weiter und weiter. Einmal zog ich meinen Schwanz ganz raus und rammte ihn wieder rein. Das machte mich dann so geil, dass ich nach weiteren Stößen tief in Elias absahnte. Ich blieb in ihm, bis mein Schwanz schlaffer wurde.

Er trat dann ein Stück nach vorne und ich rutschte ganz raus. Ich kniete mich dann hinter Elias, um mein Sperma aus seinem Arsch zu schlürfen. Er stöhnte dabei, drehte sich dann um und wichste mir seinen Geilsaft ins Gesicht. So verschmiert wie ich dann war zog er mich hoch und wir küssten uns leidenschaftlich.

Plötzlich standen Mike und Ronny in der Türe zur Dusche. „Na, das hab ich mir gedacht. Kaum sind wir raus, ficken die beiden.“ sagte Ronny und packte sich in den Schritt. Auch Mike hatte eine Beule in der Hose. „Wollt ihr uns nicht mitspielen lassen?“ fragte er dann. „Klar, zieht euch aus.“ antwortete ich. Schnell entledigten sie sich ihrer Klamotten und kamen nackt zu uns.

Sie wichsten sich ihre Schwänze steif und wedelten damit herum. Elias und ich gingen auf die Knie und nahmen ihre Teile in den Mund. Da sie etwas kleiner waren als unsere, kriegten wir sie ganz tief rein. Wir lutschten und bliesen sie so gut, dass sie relativ schnell kamen. Sie besamten unsere Münder mit einer ordentlichen Portion Heten-Sahne. Wir schluckten das meiste davon und Elias und ich küssten uns wieder. „Schau Dir die geilen Säue an.“ sagte Ronny. „Ja, die beiden sind verdammt geil auf unsere Soße.“ erwiderte Mike.

So verschwitzt wie die beiden jetzt waren, mussten sie wieder duschen. Wir gesellten uns zu den beiden und rieben uns an ihren tollen Bodys. Das machte uns so geil, dass wir auch wieder ne Latten kriegten. „Na, wollt ihr denn nicht auch mal?“ fragte Elias. Die beiden schauten sich an, schauten uns an, auf unsere Pimmel und Ronny fasste mich erst zögerlich, aber dann lustvoll an. Mike tat es ihm gleich und fasste Elias an den Schwanz.

„Los, wichst uns, bis wir in eure Gesichter spritzen.“ forderte Elias. Die beiden gaben ihr Bestes und unter Stöhnen rotzen wir Mike und Ronny alles ins Gesicht. Da sie scheinbar nicht schlucken wollten, leckten wir ihnen unsere Soße ab. Ich bei Ronny die Soße von Elias und er bei Mike meine Soße.

Noch zusammen abgeduscht und abgetrocknet. Nach dem Anziehen baten Mike und Ronny, dass wir das bitte für uns behalten. Sie würden aber gerne noch mal mit uns „Duschen“. Klar haben wir das zugesagt. So zwei geile Heten wollten wir uns doch warm halten.

Die beiden fuhren gemeinsam nach hause und Elias und ich sind noch zu ihm gefahren, um den Abend zusammen ausklingen zu lassen. Wir überlegten, ob wir uns von den beiden ficken lassen wollen und ob sie sich vielleicht auch mal ficken lassen würden.

 

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