Meine Beschneidung und als meine Mutter mich fragte, ob ich schwul sei.
Fetisch / Junge Männer
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Ich bin Felix und jetzt 19 Jahre alt. Alles fing an, als ich zwischen 14 und 16 Jahre alt war. Da wuchs auch mein Interesse an gleichaltrigen Jungs. Irgendwann merkte ich, dass es beim Wichsen weh tat. Zuerst hatte ich gedacht, dass ich zu heftig wichse und meine Vorhaut einfach zu weit zurück ziehe. Beim Waschen habe ich nichts bemerkt. Da ging meine Vorhaut immer bis ganz hinter die Eichel zurück. Ich erzählte meiner Mutter, dass ich Probleme mit dem Wasser lassen hätte und daher zu unserem Hausarzt gehen wolle. Den wahren Grund wollte ich ihr nicht sagen, noch nicht.

 

Als ich zu Dr. Stein kam, unserem Hausarzt, schilderte ich mein Problem. Dr. Stein ist unser neuer Hausarzt, nach dem sein Vorgänger in den Ruhestand ging. Er hat seine Praxis übernommen. Dr. Stein war Anfang, Mitte 30 und sehr freundlich. Ich hatte bei ihm ein gutes Gefühl. Die Untersuchung verlief so: Als erstes musste ich mich unten frei machen. Doc Stein untersuchte mich erst allgemein. Er tastete meine Hoden ab und zog dann die Vorhaut zurück. „Soweit ist alles in Ordnung bei Dir. Ich kann eigentlich keine Phimose feststellen. Wann hast Du die Probleme denn?“ Ich druckste etwas rum und meinte dann: „Beim Onanieren tut´s weh.“

„Dann zeig mal, wie weit die Vorhaut im erigierten Zustand zurück geht.“ forderte er mich auf. Sollte ich mir einen hoch holen, vor ihm? „Habe ich Sie jetzt richtig verstanden? Ich soll mir einen hoch holen?“ fragte ich. „Klar, sonst kann ich nicht feststellen, ob Du eine Erektions-Phimose hast. Keine Sorge, dass erfährt niemand, wenn Du das meinst. Du bist nicht der erste Junge mit einem Steifen in meiner Praxis.“ Das er von einem Steifen sprach und nicht von einer Erektion lies alles etwas lockerer angehen.

Da ich ja unten rum eh nackt vor ihm stand, konnte ich mir ja auch einen hoch holen. Ich wichste mich leicht und dachte an eine Schulkameraden, den ich unheimlich heiß fand. Dann wuchs mein Pimmel auch recht schnell zu einer stattlichen Latte. Dann kam Doc Stein ins Spiel und nahm ihn in die Hand. Er zog die Vorhaut erst normal zurück, was keine Schmerzen verursachte. Das wiederholte er dann etwas schneller. „Autsch, das tat jetzt aber weh.“ sagte ich. „Okay, scheint tatsächlich eine Erektions-Phimose zu sein. Ich gebe Dir eine Einweisung in die Klinik.“

Als ich nach hause kam, wollte meine Mutter natürlich wissen, was der Arzt gesagt hat. Ich erzählte ihr dann, dass ich eine leichte Harnwegsentzündung habe und viel trinken solle, damit die Blase und Harnröhre gut gespült werden. „Nebenbei hat der Doc auch eine Phimose festgestellt und mir eine Einweisung mitgegeben. Ich soll mich beschneiden lassen.“ „Na, dass war ja eine umfassende Untersuchung. Scheint echt gut zu sein, unser neuer Hausarzt.“ stellte Mutter fest. Ich machte dann eine Termin in der Klinik und nach der Voruntersuchung kam dann der OP-Tag.

Für die OP sollte ich mich im Intimbereich komplett rasieren. Das hatte ich eigentlich schon lange vor. Bei anderen Jungs habe ich das in der Gemeinschaftsdusche nach dem Sport schon häufiger gesehen. Es sah echt gut aus...da wirken die Pimmel irgendwie größer. Na ja, ich muss mich zwar nicht verstecken, bin mit meinem Teil ganz zufrieden. Habe nen Blutpenis von ca. 12x3 cm, der steif 19x5 erreicht.

Am Tag der OP war ich schon aufgeregt. Sehr früh aufgestanden, geduscht und mich nochmal frisch rasiert. Meine Mutter fuhr mich dann in die Klinik und blieb, bis ich zur OP abgeholt wurde. Dann wurde ich in den Vorbereitungsraum geschoben und bekam die erste Spritze zur Beruhigung. Als die Narkose eingeleitet wurde, war ich schnell weg.

Ich kam zu mir und wurde von einem freundlichen Pfleger begrüßt. „Na da ist ja unser Junge wieder. Es ist alles gut gelaufen. Ich bringe Dich gleich auf Station. Morgen kannst Du dann wieder nach hause.“ Ich schaute unter die Bettdecke, konnte aber nicht viel sehen. Am nächsten Morgen war noch Visite. Der Pfleger von gestern kam und nahm mir den Verband ab. Er hatte sehr weiche und warme Hände. Bestimmt ist der schwul, dachte ich mir. „So, da haben wir aber ein schönes Exemplar. Sieht gut aus.“ sagte er. Meinte er jetzt wirklich meinen Schwanz oder das OP-Ergebnis...

Der Arzt war auch sehr zufrieden und meinte, ich könne heute Nachmittag entlassen werden. Die Nachsorge kann der Hausarzt übernehmen. Meine Mutter holte mich ab und wollte auch wissen, wie es gelaufen ist. Ich sagte nur, dass alle zufrieden sind, mit dem Ergebnis. Am folgenden Tag brachte sich mich zu Dr. Stein. Wie selbstverständlich ging sie mit ins Sprechzimmer. „Ähm, warten Sie bitte im Wartezimmer.“ sagte Doc Stein freundlich, aber bestimmend.

„Wir brauchen doch keine Zuschauer.“ scherzte er dann zu mir. Ich zog mich also aus und er entfernte den Verband. „Wow, das sieht echt toll aus. Da hat der Kollege sehr gute Arbeit geleistet. Eine saubere Naht, die später fast nicht mehr zu sehen sein wird. Da wird bestimmt manch ein Junge neidisch werden, wenn er das sieht.“ Ich wurde ein bisschen verlegen. Er gab mir dann noch eine Salbe mit, die die Wundheilung beschleunigte. In drei Tagen soll ich dann wieder kommen.

Zurück zuhause wollte meine Mutter das Ergebnis auch mal sehen. Okay, sie kennt mich ja von Baby an und hat mich früher auch oft nackig gesehen. Ich zögerte kurz und schob meine Hose runter. Sie schaute genau hin und meinte dann nur, dass es gut aussehe. Meinte sie jetzt auch das Ergebnis der OP oder meinen Schwanz...grins. Die nächste Untersuchung war auch zufriedenstellend. Ich vier Wochen könne ich ja mal ausprobieren, wie es mit dem Onanieren klappt, meinte Doc Stein und zwinkerte mir zu.

Dann war es soweit...das erste Mal wichsen ohne Vorhaut. Ich lag in der Wanne und holte mir einen hoch. Und es schien echt, als wäre „er“ wirklich größer. Mir gefiel das Ergebnis außerordentlich. Ich fing mit leichten Wichsbewegungen an, bis er zur vollen Größe ausgefahren war. Dann wurde ich schneller und schneller. Es dauerte nicht lange und ich spritze im hohen Bogen mehrere Salven Sperma auf meinen Body, bis ins Gesicht sogar. Da ich vorher auch schon mein Sperma probiert hatte, leckte ich meine Finger ab und holte auch den Rest von Bauch und Brust...war echt lecker.

Wenig später traf ich Doc Stein und er fragte wie es so geht. „Alles bestens, auch das...“ Ich machte eine eindeutige Handbewegung. Doc Stein lachte und meinte dann, dass ich ja jetzt losgehen könne, mit dem Sex und so... Wie Recht er hatte.

Tja, jetzt bin ich 19 und meine Beschneidung liegt schon eine ganze Weile zurück. Eines Abends, beim Essen fragte mich meine Mutter dann sehr offen, ob ich schwul sei. Sie habe mich noch nie mit Mädchen gesehen. Ich wurde verlegen und druckste rum. „Wenn es so ist Felix, ist das für mich in Ordnung. Pass aber auf, mit wem Du was machst.“ mahnte sie. Ich war erleichtert, dass es raus war. Mom und ich verstehen uns prima, seit mein Vater uns verlassen hat. Er nahm sich ne Jüngere und war vor etwa 10 Jahren ausgezogen. Geschieden sind meine Eltern jedoch nicht. Zu meinem Vater habe ich nur sporadisch Kontakt. Dann aber sehr freundschaftlich.

Und so ging es bei mir weiter.

 

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