Mein Kontakt aus dem Internet. - Teil 3

von Enno von Fink
ver├Âffentlicht am 06.11.2023
© Enno von Fink, mannfuermann.com
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Alpha M├Ąnner / ├ältere M├Ąnner / Bareback / Romantik

Sollte ich doch abnehmen? Das wird sehr hart werden, als ich von anderen die Erfahrungen vor meinem geistigen Auge Revue passieren lie├č. Bei denen war es mehr ein Ab- und Zunehmen. Abnehmen werde ich nie und nimmer durchhalten k├Ânnen, dazu war der Appetit einfach zu stark entwickelt, diesen konnte ich nicht z├╝geln. Und Sport? Eher nichts f├╝r mich, bin zu beh├Ąbig. Folglich bin ich wohl dazu verurteilt auf alle Zeiten, gewichtsm├Ą├čig ├╝ber der Norm zu leben.

 

Naja, jedenfalls machte ich mir Gedanken ├╝ber meine Zukunft zu diesem Thema. Oder mir die Abnehmspritze geben lassen? Von so was hatte ich mal in einem Fernsehbericht geh├Ârt, soll angeblich funktionieren. Welche Nebenwirkungen hat diese? Die ist doch eine Ausgeburt der Chemie, dann lieber nicht meins.

Sergios Charakterz├╝ge entwickelten sich vom eher devoten Verhalten in ein Forderndes. Mir konnte es nur recht sein, es ging in die von mir propagierte Richtung mit Sex auf Augenh├Âhe, kein Gebaren als Dom und Sub. Sex war jetzt das Stichwort, den hatten wir mittlerweile zur Gen├╝ge. Da wir in aller Regel das sehr gem├╝tlich angingen, dauerte so eine Session immer sehr lange. Das kam uns beiden als Genussmenschen sehr entgegen.

Genuss, nicht nur beim Sex. Sergio hatte zwischen einige wenige Kilo zugelegt, so sehr verw├Âhnten wir unsere Gaumen. Aber es waren immer noch Welten zwischen seinem Gewicht und dem meinem, obwohl ich bestimmt schon f├╝nf Kilo verloren hatte. Das war mir aber noch nicht genug. Konditionell konnte ich mit meinem Sexpartner noch nicht mithalten, daran musste ich wohl noch arbeiten. Zu schnell schwitzte ich wie ein Schwein, wie man so lapidar sagt, die Kondition entsprach auch nicht den Erwartungen, die ich mir gesteckt hatte.

Doch weshalb hatte ich zumindest diese f├╝nf Kilos verloren? Weniger gegessen? Nein, das tat ich nicht. Sport machte ich zudem auch keinen. Vielleicht war es der Sex? Irgendwann hatte ich mal von einem klugen Menschen gelesen, dass vollendeter Geschlechtsverkehr einem Waldlauf gleichkam. Oh ja, das war wohl die L├Âsung, etwas anderes fiel mir nicht ein. Sex! Den hatten wir zur Gen├╝ge und somit viele Waldl├Ąufe.

Wobei der Italiener jetzt nicht nur mehr der Sexpartner war. Zwar wohnten wir getrennt, gingen aber sehr oft gemeinsame Wege. Diese nicht nur von der Diele ins Schlafzimmer, auch die ├╝brige Zeit unternahmen wir viel zusammen. Vielleicht war auch das f├╝r den Gewichtsverlust verantwortlich, ich raffte mich auf, um zusammen mit ihm was zu unternehmen, war nicht mehr der Couch-Potatoe, der nur auf der Ofenbank liegenblieb. So wie es vorher war.

Manchmal f├╝hrten wir uns auf wie zwei verliebte Teenager, obwohl wir dem Alter schon lange entsprungen waren. Dabei war mein hei├čbl├╝tiger S├╝dl├Ąnder eine richtig treue Seele, mit ihm konnte ich allerhand Schei├č erleben. Nichts Anst├Â├čiges oder Verbotenes, aber wir bewegten uns nicht immer in der Erwartungshaltung der ├╝brigen Bev├Âlkerung. Schlie├člich war es unser Leben, nicht deren Leben, dass wir f├╝hrten. Auch wenn wir dabei mal aneckten, was sollte das? Wir mussten die Konsequenzen selbst tragen, uns vor niemandem rechtfertigen.

Mit unserem Outing, dass machten wir relativ sp├Ąt, konnte nicht jeder was anfangen. Besser gesagt, wir outeten uns erst, als wir zusammen waren, Sergio und ich. Zuvor waren das alles verborgene Kontakte, zu der Zeit sollte niemand davon Wind bekommen. Nachdem wir jetzt eigentlich fast schon zusammenwohnten, spielten solche Gedanken ├╝berhaupt keine Rolle mehr. Wir standen zu unserer Beziehung. Manche Freunde blieben dabei auf der Strecke, um die war es wohl auch nicht schade, andere gewannen wir dazu. Unser neuer Freundeskreis war sogar deutlich gr├Â├čer als der alte. Jetzt bildeten sich sogar tiefere Freundschaften. Einige waren dabei auch aus dem LGBT-Bereich, Schwule, Lesben und andere. Diese Menschen waren einfach ehrlicher miteinander und zueinander, das kam uns mehr als entgegen.

Was soll ich sagen, Sergio war ein fantastischer Liebhaber. Hin und wieder probierten wir mal auch was Neues aus, jedoch auf Fisten mit ihm lie├č ich mich nicht ein, wie er mal den Wunsch ge├Ąu├čert hatte. Es war aber nicht so, dass Fisten und Liebe nicht zusammenpassen. Diese spezielle N├Ąhe kann auch ganz was besonderes sein, mit der Faust so nahe am Herzen des anderen, den Herzschlag damit wahrnehmen. Funktioniert aber nur, wenn die Faust ganz tief reingeschoben werden kann. In M├╝nchen bei so Sessions hatte ich das schon erlebt, nachdem ich bis zum Ellbogen in Kerlen steckte. Aber dazu war im Vorfeld viel Training notwendig, ansonsten verursacht das nur Schmerzen. Dort hatte dies alles rein gar nichts mit Liebe zu tun, es war einfach nur eine praktizierte Technik.

 

Zusammen mit Sergio ├╝bten wir uns eher in herk├Âmmlichen Stellungen, sofern man da bei schwulem Sex von herk├Âmmlichen Stellungen sprechen kann. F├╝r uns war es normal, f├╝r andere halt nicht. Zwei Welten. Zwei Ansichten. Diese beiden Fraktionen hatten in der Regel keine gemeinsame Schnittstelle. Jedoch k├╝mmerte uns das alles sehr wenig. Wir hatten uns.

Nat├╝rlich wird in absehbarer Zeit eine unserer beiden Wohnungen aufgel├Âst werden, uns gen├╝gt eine Bleibe, ein Bett. Wenn ich nur daran dachte, wird es noch mehr K├Ârperkontakte geben, noch mehr Sex. Nein, es ist Liebe machen, nicht nur so schn├Âder Sex. Wahrscheinlich m├╝ssten wir dann hauptberuflich im Bett liegen bleiben, um dann so Geld zu verdienen. Ein Scherz, im Bett liegend wollten wir nichts verdienen, uns nicht so einen Schmuddel-Kanal anlegen, den man gegen Bezahlung abonnieren konnte. Es w├Ąre zwar leicht, aber nicht unsere Welt.

F├╝r Morgen hatten wir uns f├╝r ein Treffen mit einer Pride-Gruppe angemeldet. Wir wollten einfach nur wissen, was da sich f├╝r Leute zusammenfinden, uns mit den Problemen austauschen. Falls es uns nicht zusagen sollte, konnten wir ja wieder gehen, so hatten wir beide es miteinander besprochen. Nichts verpflichtete uns zu bleiben. Weder Sergio noch ich hatten sich bisher mit solchen Gruppen auseinandergesetzt, geschweige denn, sich mit den Leuten von so einem Verein getroffen.

Prinzipiell ist es doch gut, dass sich gleichgesinnte Menschen zusammenfinden konnten. Die Probleme der geschlechtlichen Orientierung sind mitunter alleine kaum zu l├Âsen. Bei uns machte dies das Alter, da sahen wir das eine oder andere einfach lockerer. Was sollte uns schon passieren? Doch Jugendliche haben es da bedeutend schwerer, vor allem, wenn vom Elternhaus die Akzeptanz fehlte.

Der Abend f├╝r das Treffen war gekommen. Sergio und ich gingen als Paar hin. Wir wollten da nichts Falsches vorgeben. Vielleicht werden wir gerade aufgrund unseres Alters um Ausk├╝nfte gebeten. Letztendlich hatten wir keine Ahnung, was uns erwartete.

Dort wurden wir mit offenen Armen empfangen. Vorurteile oder Ausgrenzungen gab es nicht. Tatschlich war ein Gro├čteil des Publikums j├╝nger als wir, deshalb mussten wir vielen Rede und Antwort stehen. Wir erz├Ąhlten alles von unserer Warte aus, wie wir das sahen. Oder erlebten. Ganz locker. Ganz ohne Zensur. Anerkennende Worte waren uns sicher, jedoch konnten wir nat├╝rlich nicht alle Zweifel bei den jungen Menschen ausr├Ąumen. Uns war klar, bei denen wird es ein Kampf werden, ein Kampf mit sich selbst, ein Kampf mit anderen. Einige Kontaktdaten tauschten wir aus, es waren schon auch richtig nette Menschen anwesend, es werden sich weitere Freundschaften entwickeln. Zufrieden, aber mit vielen neuen Eindr├╝cken und Erfahrungswerten anderer fuhren wir wieder nach Hause.

Nachdem wir noch eine Kleinigkeit getrunken hatten, gingen wir wieder hoch ins Schlafzimmer. Obwohl wir offiziell noch nicht zusammenwohnten, waren wir entweder bei ihm oder bei mir. Im Moment waren wir wieder bei mir. Sofort entledigten wir uns s├Ąmtlicher Kleidungsst├╝cke. Jedes Mal aufs Neue musste ich Sergio bestaunen, wie beim allersten Anblick, sein ├äu├čeres raubte mir immer noch den Atem, machte mich sprachlos. Seine ebenm├Ą├čigen Gesichtsz├╝ge, die dunklen, geheimnisvollen Augen, der gepflegte Vollbart. Auch sein so ├╝berm├Ą├čig behaarter K├Ârper. Es war genauso wie beim ersten Mal, niemals konnte ich mich an ihm sattsehen. Nur fast wie beim ersten Mal, einige Kilos waren es mehr.

Noch eines hatte sich gegen├╝ber dem ersten Mal doch ver├Ąndert, nichts Sichtbareres. Er war jetzt auch aktiv. Folglich blieb mir dann die Rolle des Passiven. Wir wechselten immer wieder ab, tauschten die Rollen. Nicht ungern machte ich das; jeder bl├╝hte in seiner momentanen oder neuen Rolle auf. Vermutlich hatte Sergio mein Ritt auf ihm derma├čen beeindruckt, dass er sein Spektrum doch erweitert hatte. Mir wars recht, er hatte doch so einen tollen Schwanz.

Ich legte mich aufs Bett, b├Ąuchlings, Sergio knapp neben mir, jedoch schon halb auf mir. So k├╝ssten wir uns. Unser Spiel mit den Gef├╝hlen wurde immer mit K├╝ssen er├Âffnet. Ohne lief gar nichts, denn wir liebten einfach diese Art von Kontakt. Schmatzen. Schl├╝rfen. Mit der Zunge in den anderen Mund bohren. Duellieren. Auch mal N├Ąsse wegschlecken. Bei diesem intensiven K├╝ssen sammelte sich immer Blut in unseren K├Ârpermitten, lie├čen unsere Schw├Ąnze wachsen. Besonders meinen Blutpenis, Sergio hatte einen Fleischpenis, der wurde durch die Erektion nicht viel gr├Â├čer, nur steinhart.

 

Sp├Ąter legte sich Sergio komplett auf meinen R├╝cken. Er konnte das bei mir machen, schlie├člich war er doch noch deutlich leichter als ich. Umgekehrt w├Ąre es etwas schwieriger geworden, immer noch war ich zu schwer f├╝r ihn. Aber das ├Ąnderte sich, wenn auch ganz langsam. Wir waren schon auf dem Weg, unsere Gewichte anzupassen. Mathematisch ein Plus und ein Minus. Vielleicht werden wir uns irgendwann in der Mitte treffen f├╝r eine gemeinsame Schnittmenge. Oder auch nicht.

Sergio k├╝sste mich jetzt auf die freie Wange, die andere lag auf dem Betttuch. Seitlich am Hals wanderten seine Lippen zu meiner Schulter. Erst verw├Âhnte er die eine Schulter, dann die andere. Auch der Nacken bekam seine Liebkosungen. Seinen K├Ârper schob er etwas nach unten, die Lippen und die Zunge wanderten mit. Die Zunge f├╝hlte sich etwas rau an, trotz meiner Haare konnte ich das sp├╝ren, auch f├╝hlte ich eine nasse Spur auf mir, die er hinterlie├č.

Seine H├Ąnde wanderten an den Flanken ebenfalls tiefer, bis diese die H├╝fte erreichten. Seine Lippen und die Zunge waren mittlerweile am Eingang meines Tales angekommen. Die H├Ąnde teilten jetzt meine weichen Backen, wie Moses seinerzeit die Wasser teilte, als er ├ägypten verlie├č. Meine Schlucht lag damit frei. Ich kam mir vor wie bei Karl May, als Reiter durch das wilde Kurdistan ritten. So ritt seine Zunge in mein stark bewachsenes Tal voller Gestr├╝pp, auf der Suche nach dem Schatz. Bald erreichte er den Eingang zu der H├Âhle, in der dieser verborgen war.

Seine Zunge schleckte ├╝ber meinen Schlie├čmuskel. Freudig lie├č ich diesen zucken. Nein, er zuckte von selbst. ÔÇ×Oooooooch.ÔÇť Er zauberte Wonneschauer in mich hinein, die mir hei├č und gleichzeitig kalt ├╝ber den R├╝cken flossen. Wo sollte das noch enden, dachte ich mir. Aber Sergio machte es perfekt. Er war ein sehr gelehriger und aufmerksamer Sch├╝ler. Er wusste genau, was mich erregte, oder aufregte. Auch ich lernte von ihm. So hatten wir die bestm├Âgliche Ausgangsposition, jeweils den anderen zu befriedigen. Doch wir lernten immer weiter.

Das war auch notwendig, denn nichts stagniert. Auch wir entwickelten uns weiter, so dass wir unsere Bed├╝rfnisse gegenseitig noch besser befriedigen k├Ânnen. Es ging um keine Perfektion, kann es bei Sex oder Liebe machen nicht geben, es ging um die Lust, diese immer wieder auf neue und ungeahnte H├Âhen zu treiben. Das schafften wir. Als Aktiver machte mein Freund bereits einen Quantensprung.

Langsam schleckte er meine ├ľffnung auf. Wie ich seine Zunge an meinem doch so sensiblen Fleisch liebte. ÔÇ×AaaaaahhhhhÔÇť, f├╝hlte sich das gut an. ÔÇ×Urrrrgggg.ÔÇť Immer weiter dr├╝ckte er sein Schleckorgan in mich hinein. Fr├╝her h├Ątte ich dies nie zugelassen. Die Gedanken, dabei in der Vergangenheit etwas vers├Ąumt zu haben, kamen mir nie in den Sinn. Andere h├Ątten mir wohl auch diese Gef├╝hle nie so zelebrieren k├Ânnen, wie es Sergio machte. Er war etwas ganz Besonderes f├╝r mich.

Rund um mein Loch f├╝hlte es sich hei├č und feucht an. Auch etwas Spucke lief einfach so in mich hinein. Er war doch so wie beim K├╝ssen, die Speichelproduktion wurde ├╝berproportional angeregt. Im Moment k├╝sste er meinen Hintereingang. Meine Lippen hielten gerade Siesta. ÔÇ×AaaaaahhhhhhÔÇť, ein ganz tiefer Atemzug verlie├č meine Lungen.

Sergio brauchte keinerlei Anweisungen oder Befehle. Anfangs dachte ich echt, er ist ein sehr unterw├╝rfiger und devoter Mann. Aber das t├Ąuschte gewaltig. Er entwickelte sich zu einem selbstbewussten Mann, der genau wusste, wie er Wirkungen bei mir erzielen konnte. Heute durfte er mich nehmen, in der Art wie er wollte, in dem Tempo das ihm vorschwebte. Auf seine einf├╝hlsame Art konnte ich mich hundertprozentig verlassen.

Er schleckte meine Grotte aus, daf├╝r hielt er die Zeit an. Viel mehr Vorarbeiten werden hinterher nicht mehr n├Âtig werden, da war ich mir sicher. Er wusste dies auch. Der Druck auf meine Backen lie├čen nach, die H├Ąnde verschwanden, so konnten diese in die Normalstellung zur├╝ckwabbeln. Auch seine Zunge war verschwunden. Ein Klacken des Verschlusses und ein Schmatzen k├╝ndigten den n├Ąchsten Schritt an. In Erwartung dessen war ich schon ganz fiebrig. Den Schwanz wollte ich endlich sp├╝ren.

 

Bei meiner Bauchlage wird dieser allerdings weniger mein Lustzentrum streicheln, da die Kr├╝mmung seines Liebesstabes in die falsche Richtung zeigte. Aber das war im Moment einerlei. Ich freute mich einfach auf den Kontakt mit ihm. Kurze Zeit sp├Ąter f├╝hlte ich sein festes Fleisch, das sich ganz nass anf├╝hlte, an meinem Tor. Es klopfte an, bat um Einlass. Nach einigen Formalien, ich musste mich ganz entspannen, kam ich seinem Wunsch nach. Ganz langsam drang seine Eichel in mich ein. Kurze Zeit sp├Ąter rastete mein Ringmuskel sich am Eichelkranz fest, damit mir diese wunderbare Knolle nicht mehr abhandenkommen konnte.

Ich genoss die innige Verbindung zwischen seinem und meinem K├Ârper. Doch diese wird noch mehr werden, wenn er erstmals komplett in mir steckte. Ganz langsam schob er sich weiter in mich. So nach und nach wurden meine weichen Darmw├Ąnde auseinandergedr├╝ckt, gleich einem Store, der auf die Seite geschoben wurde, weil ein Fenster ge├Âffnet werden sollte.

Das Hineingleiten kam Streicheleinheiten gleich, sanft wurden die Begrenzungsw├Ąnde ber├╝hrt. Seine W├Ąrme verst├Ąrkte und intensivierte noch das Gef├╝hl. Herrlich. So muss sich ein Einlauf mit warmem Wasser anf├╝hlen, der hier aber mit einem Feststoff durchgef├╝hrt wurde. Es war zum dahinschmelzen. Als vormals beinahe nur Aktiver konnte ich mich mittlerweile komplett auch in die Rolle des Passiven hineinversetzen. Diese war keinesfalls schlechter.

Empfangen, so hatte ich es verstanden und gelernt, die Liebe des anderen empfangen, das war eine komplett erweiterte Dimension des Zusammenseins und -lebens. So brauchte sich keiner von uns in irgendeiner weise unverstanden oder unausgef├╝llt f├╝hlen. Dieses unausgef├╝llt bezieht sich jetzt nicht auf die R├╝ckseite des K├Ârpers, sondern auf die moralische Seite. Liebe auf Augenh├Âhe, dazu geh├Ârte in meinen Augen auch der Rollentausch.

Sergio f├╝hlte sich einfach gro├čartig in mir an. Jetzt waren mir komplett miteinander verbunden, ganz fest miteinander verschmolzen. Mit leichten Bewegungen er├Âffnete er den Reigen der Lust. Dabei schnurrte ich wie ein Kater, der auf der warmen Ofenbank lag. Haarig wie so ein Tier war ich, auch m├Ąnnlich wie dieses, nur hinten hatte ich keinen Schwanz, der war bei mir vorne. Dieser war als hartes Teil zwischen Matratze und Bauch eingeklemmt. Durch die momentan noch minimalen Bewegungen schruppte meine Eichel ganz leicht ├╝ber das Gewebe des Leintuches, meine K├Ârperf├╝lle konnte das nicht verhindern.

ÔÇ×Jaaaaaaa, mach weiter soÔÇť, st├Âhnte ich leise in den Moment. Gerade konnte ich mir nichts Sch├Âneres und Angenehmeres vorstellen, als das Juwel, den Zauberstab von Sergio in mir zu sp├╝ren. Er hatte mich von Anfang an verzaubert. Wegen ihm gab ich Gewohnheiten auf, gesellte mich auf die empfangende Seite. Ganz freiwillig, es war ein eigener Entschluss.

Eine Partnerschaft, die wir durch den geplanten h├Ąuslichen Zusammenzug komplettieren wollten, konnte damit nur gewinnen. So waren wir beide Gewinner. Dies hatte ganz unkonventionell ├╝ber die Blauen Seiten begonnen, keiner von uns h├Ątte dies jemals erwartet. Ein Gl├╝cksgriff f├╝r uns.

Sergio wurde etwas schneller.

ÔÇ×Alles gut bei Dir, Tom?ÔÇť, fragte er leise und sehr einf├╝hlsam.

ÔÇ×Du machst Deine Sache bestens, ich muss Dich loben. Mach einfach weiterÔÇť, schnurrte ich gl├╝ckselig.

Durch das schnellere Tempo kam ich trotz meiner F├╝lle auch mehr in Bewegung. Mein Schwanz scheuerte noch mehr ├╝ber das Laken. Die Gef├╝hle entwickelten sich somit nicht nur tief in meinem Innern, sondern auch in meiner Frontpartie weiter. Genauso wollte ich es, langsam aber stetig zum H├Âhepunkt zu kommen, ohne Einbr├╝che wie im Wirtschaftsleben, wenn eine Rezession eintrat. Die konnten zwischen uns niemals entstehen, immer schaukelten wir uns gegenseitig in neue und ungeahnte H├Âhen.

Meine nicht gerade kleinen Nippel taten dazu das ├╝brige. Zwar kam Sergio nicht an diese so ├╝beraus sensiblen Teile ran, da ich komplett auf diesen lag. Das war gleichzeitig der Punkt, die Scheuerbewegungen auf dem Betttuch unterst├╝tzen den Gef├╝hlsaufbau, provozierten die Explosion. Neben dem Eindringling in meinem Leib fungierten diese als ├╝beraus gef├Ąhrliche Brandbeschleuniger.

Das Tempo in mir wurde kontinuierlich gesteigert. Die Knolle und der Schaft rutschten leichtg├Ąngig durch meine Membranen. Verteilten dabei Hitze, brachten Spannung und Entspannung. Mittlerweile klatschte Haut auf Haut, als Sergio mit voller Wucht in mich hineinknallte. Meine Hinterbacken als Prellbock stoppten die Bewegung, die Fettablagerungen federten den Aufprall etwas ab. Mit seinem Tempo ging ich voll mit, war mit allem einverstanden. Meine R├╝be scheuerte unter meinem Bauch mehr denn je, meine Nippel taten mir bereits weh. Alles in Summe brachte meinen Kreislauf ordentlich in Wallung, die Kondition war eher mangelhaft, Schwei├čausbr├╝che begleiteten unser Tun. Die Gef├╝hle waren gro├čartig.

Dann konnte ich nicht mehr. Mein Unterleib zuckte, meine Arschbacken vibrierten, unter Zuckungen und St├Âhnen wurde es auf meinem Bauch nass. Auch Sergio war nicht mehr zu bremsen, er h├Ąmmerte wie ein Presslufthammer in mich hinein. Noch zwei oder drei Hammerschl├Ąge, dann lie├č er sein Werkzeug komplett in mir stecken. Ich f├╝hlte es an seinem Unterleib, die Absch├╝sse wurden vorbereitet. Wie mit einer Lafette schoss er seinen Liebessaft sto├čweise in mich hinein.

Der Begriff Liebessaft stimmte wortw├Ârtlich, mit gro├čer Liebe gab er mir diesen, mit entsprechender Liebe empfang ich diesen. Einige Sch├╝be, dann legte er sich entkr├Ąftet auf meinen R├╝cken. Eine zus├Ątzliche feuchte Hitze dr├╝ckte er mir dabei auf. Ein angenehmes Gef├╝hl. Zudem floss etwas aus mir heraus.

Gemeinsam schnurrten jetzt zwei Kater auf der warmen Ofenbank.

Wie in der Tierwelt werden wir uns bald gegenseitig unseren Pelz lecken, vor allem mein Bauch hatte das n├Âtig, die Haare waren verklebt. Aber nicht nur an diesem Bereich, auch in den Zonen, an denen Sergio und ich direkt verbunden waren.

 

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