Mein Freund und sein Lover - Teil 3

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Wir lagen bestimmt eine halb Stunde so auf der Couch. Kuschelten und redeten. "Alles okay mit dir Sven?", fragte Volker.

"Ja es war sehr geil", antwortete ich.

"Gut!" Er küsste mich auf den Hinterkopf.

"Kommt Andre nicht wieder?", fragte ich.

"Nicht wenn ich ihm keine Nachricht schreibe", sagte Volker grinsend.

"Dann lass das lieber", sagte ich und kuschelte, meinen Kopf an seine Brust.

"Wir haben ja auch noch was vor", sagte Volker. Ich spürte wie sein Finger durch die Spalte zwischen meinen Pobacken fuhr. Ich zitterte ein wenig, halb vor Geilheit aber auch halb vor Angst vor dem was er mit mir vorhatte. "Alles gut Kleiner", sagte Volker. "Ich werde dich sanft nehmen."

Ich spürte deutlich, dass Volkers Schwanz wieder an Grösse zunahm. Seine kräftigen Finger kneteten meinen Po sanft. "Komm mal Sven", sagte Volker und erhob sich. Ich stand nackt vor ihm, er schob sich die Jogginghose herab und sein harter Schwanz kam zum Vorschein. Volker drehte mich herum. Ich spürte seinen heissen Schwanz an meinen Pobacken.

Volker ist ja grösser als ich und er musste etwas in die Hocke gehen um seinen Penis an meinem Po zu reiben. Ich spürte ihn zwischen meinen Pobacken. Es machte mich total geil, doch die Angst war trotzdem noch da. "ich will dich haben Sven", sagte Volker dicht an meinem Ohr. "Ich will meinen Schwanz in deinen kleinen süssen Hintern schieben..."

Ich konnte nichts sagen, schluckte nur. Ich streckte meine Hand nach hinten und fühlte Volkers harten Riemen zwischen meinen Pobacken. Volker nahm mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Er küsste mich vor dem Bett, dann legte er sich hin und zog mich auf sich. Wir knutschten, seine Händ packten meinen Hintern fest, ein Finger massierte mein Loch. Nach einer Weile erhob sich Volker. Er drehte mich auf den Bauch und spreizte meine Beine. "Du hast einen perfekten kleinen Po, Sven", sagte Volker.

Würde er es jetzt machen? Seinen Penis jetzt in mich schieben? Doch erstmal passierte etwas anderes. Er packte mit beiden Händen meine Arschbacken und zog sie auseinander. "Alles sauber", sagt Volker. "Braver Junge" er beugte sich vor und ich spürte seinen heißen Atem an meinem Loch und dann seine Zunge.

Ich hatte sowas nie zuvor gespürt und es war richtig geil. Ich zitterte vor Geilheit während er meinen Po bearbeitete. Unwillkürlich streckte ich ihm meinen Po entgegen, während seine Zunge mit meinem Loch spielte, dabei hatte ich nicht mal einen Ständer, obwohl ich total erregt war.

Dann erhob Volker sich. Ich sah über die Schulter zurück, sein Schwanz stand hart und prall hoch. Vorsamen tropfte herab auf meine Pobacken. Volker sah auf meinen Hintern, es war unübersehbar wie geil er darauf war mich zu ficken. In seinem Blick stand pure Geilheit

Er beugte sich über mich. Ich spürte wie seine Eichel durch meine Pospalte glitt und dann gegen mein Loch stieß. Ich merkte wie ich etwas verkrampfte, dabei wollte ich es eigentlich so sehr das Volker mich nimmt. Volker lag auf mir, sein Eichel glitt immer wieder über mein Loch, stieß dabei leicht dagegen.

"Lass es geschehen Sven", flüsterte Volker in mein Ohr. "Du willst mich in dir spüren, oder?"

"Ja", hauchte ich. In dem Moment erhöhte Volker den Druck etwas und sein steinharter Schwanz glitt in ein Stück in mich. Es schmerzte nur ein wenig.

Volker keuchte lustvoll an meinem Ohr. Sein Schwanz glitt aus meinem Hintern und dann sofort wieder hinein, nun ging es leichter und ich spürte das er tiefer in mir war. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, während Volker seinen Schwanz Stück für Stück weiter in mich schob. Einmal natürlich Geilheit, das Gefühl das ein Mann mich nun richtig fickte, war einfach unbeschreiblich. Aber irgendwie auch der Gedanke, dass es nun kein zurück gab, ich bin schwul. Werde gefickt.

War natürlich Unsinn der Gedanke. Sich ficken lassen hat nichts mit Schwulsein oder schwulem Sex zu tun, Volker war auch schwul und ließ sich nie ficken, die meisten Bi-Typen, wie Volker mir später mal erzählte, waren auch eher passiv, da sie ihre aktive Seiten bei Frauen ausleben konnten und manche Männer liessen sich von Frauen mit dem entsprechenden Spielzeug ficken, waren aber auch nicht schwul.

Was ich in dem Moment erkannte war, dass ich passiv bin im Bett. Das ich es Liebe von einem Mann genommen zu werden. Womit wir wieder bei Volker sind. Der drehte mich nun herum, schob meine Beine hoch und drang wieder in mich ein, diesmal versank sein ganzer Schwanz in meinem Hintern.

Volker sah mich geil und ein wenig triumphierend an. Er genoss es offensichtlich einem jungen schwulen Burschen wie mich zu entjungfern und mir zu zeigen, wie geil es ist genommen zu werden. Als sein grosser Schwanz nun ganz in mir steckte, tat es wieder ein bisschen weh, aber gleichzeitig war es total geil. Ohne das ich es bemerkt hatte, hatte ich selber nun auch einen Ständer bekommen.

Volker hatte mich ganz schön zusammengefaltet, er küsste mich, während er seinen Schwanz tief in meinem Hintern rammte. "Ich werde gleich kommen, Sven", sagte Volker. "Du fühlst dich so heiss und eng an."

"Ja", erwiderte ich. "Spritz mich voll. Füll mich ab mit deinem Männersamen!" Ich weiss nicht mal wie ich auf diese Worte kam, aber ich war so unglaublich erregt, dass mein Kopf wahrscheinlich so ein Zeug zusammenballerte.

Volker grinste geil und stieß wieder hart in mich. Sein Kopf sank neben meinem ins Kopfkissen während er mich weiter fickte und dann stöhnte er und sein Schwanz schien nochmal praller in meinem Po zu werden, während er zuckend seinen Samen in mich spritzte.

In dem Moment kam ich, mein Schwanz war eingeklemmt zwischen unseren Körpern und ich berührte ihn nicht, aber als Volkers dicker Penis in mir zuckte kam es mir auch, mein Sperma verteilte sich zwischen unseren Körpern, während Volker noch ein paar immer schwächer werdende Stöße machte.

Er küsste mich noch einmal, dann rollte er sich von mir herunter, sein Schwanz ploppte aus meinem frisch entjungferten Hintern. Sein Sperma leckte aus meinem Loch.

In diesem Moment sah ich zur Tür, dort stand Andre und wichste sich. Er hatte noch seine Klamotten an, nur die Hose ein wenig heruntergeschoben damit er wichsen konnte. Ohne etwas zu sagen kam er zum Bett und begann Volkers Schwanz zu lutschen. Volker grinste und lag entspannt auf dem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.

Nachdem Andre den Schwanz seines Freundes saubergeleckt hatte, sah er mich grinsend an. "Na wie wars?", fragte er.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Volker kraulte meinen Kopf und stand dann auf. "Jungs ich geh mal duschen", sagte er.

Als er weg war fragte Andre erneut. "Sag, fandest du es geil?"

Ich lachte. "Ja, man, war echt cool. Aber mein Po brennt ein wenig."

Andre lachte. "Das vergeht..."

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