Mein Freund und sein Lover

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich hatte mich schon am ersten Tag in der neuen Uni mit Andre angefreundet. Wir merkten schnell, dass wir die gleichen Interessen hatten was Musik und Games betraf. Andre, so hieß mein neuer Freund, war einfach ein toller Typ und wir verstanden uns auf Anhieb. Er war 20, also ein Jahr älter als ich.

Ausserhalb der Schule hatten wir uns aber meistens nur in der Stadt getroffen, und ein- oder zweimal bei mir, deshalb schaute ich interessiert hin, als ich eines Morgens sah das Andre mit dem Auto gebracht wurde, von seinem Vater, wie ich zunächst jedenfalls annahm. Ich konnte nur einen kurzen Blick auf den Fahrer erhaschen als Andre ausstieg. Ein breitschultriger Mann sass hinter dem Steuer. Er hatte eine Kurzhaarfrisur und einen Dreitagebart. Andre küsste ihn beim Ausstieg kurz auf die Wange.

"War das dein Vater?", fragte ich Andre später.

Er sah mich verlegen an. "Nee, ist er nicht", erwiderte er dann. Er seufzte. "Wir sind ein Paar.."

Ich zögerte einen Moment und überlegte kurz, ob er damit wirklich meinte... "Also, äh, ein Liebespaar?", fragte ich.

Andre nickte. "Ja, sind seit vier Jahren zusammen. Ich wohne bei ihm."

"Er ist doch mindestens 20 Jahre älter?", sagte ich.

"Volker ist 36", sagte Andre.

"Cool", sagte ich.

Nun zögerte Andre eine Augenblick. "Cool?", sagte er etwas ungläubig. "Die meisten reagieren anders, wenn ich von Volker und mir erzähle."

"Naja", erwiderte ich. "Er sieht ja ganz gut aus, jedenfalls nach dem was ich sehen konnte und er hat ein tolles Auto. Naja und schwul bin ich selber auch." Ich lachte verlegen, denn ich hatte bislang nur wenigen Leuten erzählt, dass ich homosexuell bin.

"Echt? Hatte ich gar nicht vermutet. Also du spielst doch Fußball und so..."

Ich lachte. "Echt du hast Klischees im Kopf, Alter."

Andre lachte. Wir erreichten die Klasse und der Unterricht begann. In der Pause sassen wir auf einer Mauer am Rand des Schulgeländes. Wir checkten gerade unsere Handys. "Zeig mal Bilder von ihm", sagte ich. Andre startete seine Galerie-App und öffnete einen Ordner namens "Volker". "Hier sind ein paar", sagte er und reichte mir das Handy.

Ich wischte durch die Bilder. "Was macht er?", fragte ich dabei. Volker arbeitete in einem wissenschaftlichen Beruf an der Uni, erfuhr ich, allerdings nicht an unserer. Deswegen waren sie hierher gezogen, weil Andre hier auch studieren konnte.

Volkers Bilder sahen echt gut aus, der erste Eindruck hatte nicht getäuscht. Er sah sportlich aus: Breite Schultern, und wie man auf einem T-Shirt-Bild gut sehen konnte auch einen hübschen runden Bizeps. Ein Sixpack hatte er aber offensichtlich nicht, ein bisschen Bauch war zu erkennen. Ich wischte durch die Bilder durch, bis plötzlich eine andere Art Bild erschien. Ein steifer Schwanz. Er sah gross aus, also echt gross. Die blanke breite Eichel schimmerte violett, eine dicke Ader lief über die Oberseite.

"Oh mein Gott!", sagte Andre entsetzt. "Ich wusste nicht, dass das welche von den Bildern auch da drinnen sind." Er entriss mir das Handy.

Ich lachte etwas verlegen. "Macht nichts", sagte ich und fügte dann hinzu. "Sieht gut aus das Teil. Ist das echt Volkers?"

Andre nickte. "Ja..."

"Ist doch geil, bisschen Hardcore Porno", sagte ich lachend. "Hast noch mehr solche Bilder von ihm?"

Andre sah mich an. "Schon", sagte er dann.

"Dann zeig doch mal. Dein Lover scheint ja sowohl oben- als auch untenrum eine Wucht zu sein!" Ich grinste dreckig.

Andre tippte kurz auf sein Handy und zeigte mir dann noch ein Bild. Volker Gesicht war nicht zu sehen, aber alles sonst. Er sass lässig nackt auf der Couch, sein steifer Schwanz ragte empor. Auf dem nächsten Bild stand er zur Seite gewandt, nackt, mit schlaffen Penis. Seine runden, etwas haarigen Arschbacken sahen zum anbeissen knackig aus. Mir schoß das Blut in den Penis.

"Echt geiler Typ", sagte ich.

"Stehst du auch auf ältere Männer?", fragte Andre.

"Hm", antwortete ich. "Ich steh auf geile Männer, egal welches Alter", dann fügte ich hinzu. "Hatte aber noch nicht mit vielen Sex. Also mit zwei habe ich gewichst und geblasen." Ich überlegte kurz. "Ihr seid seit vier Jahren zusammen? Du warst 16 als ihr euch kennengelernt habt?"

Andre nickte. "Ich war damals noch total unschuldig", sagte er und lächelte. "Wie haben schwule Sex? War damals noch echt eine Frage für mich. Hatten uns über das Internet kennengelernt und erst mal so getroffen. Beim zweiten Treffen hatten wir dann das erste Mal Sex."

Ich nickte. Meine beiden Sexpartner hatte ich auch online über eine Gay-Dating-App kennengelernt. "Gleich gefunkt, oder wie?"

"Ja bei mir schon", sagte Andre. "Er hat noch eine Weile gebraucht, bis er überzeugt war, dass wir nen Paar werden." Er lachte.

Ich sah nochmal auf das Handy, auf Volkers geilen Schwanz. "Und er war dein erster?", fragte ich.

"Ja", sagte Andre. "Tat weh, falls du das meinst." Er lachte wieder.

Ich sah verlegen weg. "Du meinst hintenrein? Habe ich noch nicht gemacht."

"Achso", sagte Andre und grinste. "Sex hatten wir wie gesagt erst beim zweiten Treffen. Also nach dem ersten Treffen meinte er, dass wir beim nächsten mal im Bett landen werden. Er wollte mir die Wahl lassen, ob ich das will und mich wieder mit ihm treffe... und wie ich wollte!"

"Und gleich anal dann?" Ich war immer noch sehr erregt.

"Ne, habe ihn da nur gewichst und geblasen. Er hatte zwar immer an meinem Po herumgespielt mit dem Finger aber mehr nicht. Beim vierten Treffen, als ich bei ihm übernachtete, hat er mich dann das erste Mal gefickt..."

"Geile Sache. Und wie wars, tat es weh?"

"Ha! Ja... du siehst ja wie gross er ist. Er hat echt langsam gemacht und vorsichtig... aber tat trotzdem etwas weh. Also war aber auszuhalten."

Ich war wieder verlegen. "Habe damit noch keine Erfahrung ausser Pornos", ich lachte ein wenig gekünstelt. "Kann mir vorstellen, dass so ein grosser Schwanz weh tut hinten drin. Gerade wenn man anal entjungfert wird..."

"Ja... tat etwas weh, aber es war auch geil. Er ist halt total nen aktiver Ficker. Ich musste mich wohl oder übel daran gewöhnen, wenn ich mit ihm zusammen sein wollte." Andre sah mich schüchtern an. "Habe noch nie mit jemanden darüber geredet. Also kenn nur zwei andere schwule Jungs. Sind ein paar so in meinem Alter. Mit denen rede ich aber nicht über Sex.

"Haha, macht nichts. Finde es ehrlich gesagt geil. Ich selber habe nicht viel zu erzählen. Internet-Dates, getroffen, geknutscht, gewichst und geblasen... mehr nicht. Wie... lief es denn bei euch ab?"

Andre grinste. "Er war ja vorsichtig, aber es schmerzte trotzdem etwas. Er hatte mein Loch mit so Gleitöl eingerieben und wir kuschelten und knutschten im Bett. Sein Schwanz rieb immer wieder an meinem Hintern, zwischen meinen Pobacken. Immer wieder rieb die Spitze von seinem Penis über mein Loch. Dann spürte ich wie seine Eichel da verharrte und den Druck. Ich sah ihm in die Augen und er sah mich geil an. Er küsste mich und dann drang er in mich ein.

Es gab einen kurzen schmerzhaften Stich und dann fühlte ich ihn in mir. Volker bewegte seinen Schwanz in mir und stöhnte. Wir küssten uns während er sein Teil immer tiefer in meinen Hintern schob. 'Alles okay?', fragte Volker dann. Ich nickte mit dem Kopf und stöhnte leise. Darauf hatte er wohl nur gewartet, denn er begann mich jetzt richtig zu ficken. Langsam zuerst aber bald immer heftiger stieß er seinen Schwanz in mich."

"Es war schon ein seltsames Gefühl für mich damals. Heute finde ich es nur noch geil." Andre machte eine kurze Pause.

"Hört sich geil an!", sagte ich während mein Schwanz in der Hose pochte.

"Ja, ab dem Zeitpunkt war es auch schon viel mehr Geilheit als Schmerzen für mich. Als er kam hat er richtig tief in mir abgespritzt. War ein komischer-geiler Gedanke, dass ich nun das Sperma einen Mannes in mir habe."

"Kann ich mir vorstellen", stimmte ich zu.

Andre sah mich an und grinste. "Du willst auch gerne gefickt werden, oder?"

Ich nickte langsam.

"Vielleicht kann ich ja was arrangieren? Also nicht mit mir, ich bin kein Ficker. Aber..." Er verstummte.

Ich wartete einen Moment. "Was meinst du?", fragte ich dann. "Was hast du vor?"

Andre grinste. "Ich muss los. Melde mich!"

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