Mein Freund und sein Lover - Teil 2

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Schon am nächsten Tag, einem Samstag, meldete sich Andre. Er schickte folgende Nachricht.

 

"Habe mit Volker gesprochen und ihm Bilder von dir gezeigt. Wenn du dein erstes Mal mit ihm erleben willst, er wäre bereit."

Ich war baff. "Wirst du nicht eifersüchtig?" schrieb ich zurück.

"Ne :) also wenn wir auf Party sind oder so nimmt Volker sich auch mal junge Burschen, lässt sich von denen blasen und fickt die manchmal auch. Also in ner dunklen Ecke oder auf dem Klo oder so. Bislang haben wir aber noch keinen mit nach Hause genommen. Da wärst du der erste ;)"

"Ich weiss nicht..."

"Ich bin übrigens nicht dabei. Ihr werdet eure Ruhe haben. Kannst dir ja überlegen. Heute Abend hat Volker noch nichts vor..."

Ich dachte an die Bilder von Volker. Stellte mir vor wie dieser Kerl mich nimmt, wie sein Schwanz in mich gleitet. Etwa zehn Minuten brauchte ich, bevor ich "Ok" schrieb. "Wann soll ich kommen?"

"Heute Abend 20 Uhr. Sag mal... du weisst wie man sich sauber macht für anal :)"

"Ja", schrieb ich zurück. Tatsächlich hatte ich das schon mal versucht und auch einen kleinen Blasebalg für den Zweck zu Hause.

Gegen 20 Uhr stand ich vor der Haustür und wollte gerade klingeln als die Tür bereits geöffnet wurde. Andre stand vor mir. "Ach Sven du bist aber pünktlich! Ich wollte gerade los", sagte Andre und umarmte mich kurz. "Bin fürs Kino verabredet und schon spät dran. Volker ist im Wohnzimmer" Er ging raus, dabei klatschte er mir leicht mit der Hand auf den Hintern. "Viel Spaß", sagte er und grinste und schloss die Haustür von aussen.

Ich schluckte. Was nun? Volker ist im Wohnzimmer, hatte Andre gesagt. Wo ist das Wohnzimmer? Von dem Flur gingen mehrere Türen ab. Das ich jetzt so alleine in einer fremden Wohnung war und ich hier mit einem Typ Sex haben sollte, war schon ein komisches Gefühl. Ich zog mir die Schuhe und Jacke aus, dann blickte ich den Flur entlang und sah, dass ein Lichtschein unter einem Türspalt schimmerte. Kein Lampenlicht, sondern eher flackerndes TV-Licht.

Ich öffnete die Tür. Volker lag langestreckt auf dem Sofa hingelümmelt und sah TV. Er trug nur eine graue Jogginghose sein nackten Füsse lagen auf der Lehne, seine Arme hatte er hinter dem Kopf verschränkt. Er sah zu mir.

 

"Oh Hi", sagte Volker, schaltete den Fernseher aus und erhob sich. Wie sich nun heraustellte war er ein gutes Stück grösser als ich. "Habe dich gar nicht klingeln hören."

"Andre hat mich hereingelassen."

Volker reichte mir die Hand. "Möchtest du was trinken?"

Ich nickte. "Ein Wasser?"

Volker lächelte. "Ok!" Er ging in die Küche. Ich sah ihm hinterher. Sein breiter Rücken und sein knackiger Po in der Jogginghose sahen einfach sehr anregend aus. Ich wusste nicht so richtig was ich machen sollte und stand einfach nur da bis er zurückkam.

Ich wusste ja gar nicht ob ich ihm so real überhaupt gefalle. Er hatte bislang ja nur Bilder von mir gesehen. Als Volker zurück kam sah ich das sich vorne in seiner Hose etwas tat. Die Hose wölbte sich am Bein etwas... war sein Penis etwa schon etwas versteift?

Er reichte mir das Wasser, als ich gerade zugreifen wollte, lächelte er und stellte es neben sich auf den Tisch. "Zieh doch erstmal die Jacke aus Sven." Er streifte meine Jacke von den Schultern, und sie warf sie neben uns auf den Boden. Volker stand direkt vor mir, da er gut einen Kopf grösser war, musste ich zu ihm hochsehen.

Mit einem kurzen Blick nach unten sah ich aber, dass die Wölbung in seiner Hose nun deutlich an Grösse gewann. Volker lächelte. "Wie du siehst, gefällst du mir sehr Sven. Bist ein sehr hübscher Bursche." Er beugte sich herab und küsste mich. Ich spürte wie seine harte Latte gegen meinen Bauch drückte.

Seine linke Hand hielt meinen Hinterkopf, doch seine rechte wanderte herab zu meinem Hintern, knetete meine Arschbacken in der Jeans, während wir uns küssten. Seine Zunge in meinem Mund, sein harter Schwanz an meinem Bauch, nun bekam auch ich einen Ständer. Seine Hand packte meinen Pobacken fester.

Ich hatte erst mit zwei Jungs Sex gehabt. Der eine war vier Jahre älter gewesen, der andere war mein Alter. Mit denen hatte es zwar Spaß gemacht zu wichsen und zu blasen, doch mit denen war es anders gewesen als das hier, es waren halt "nur" Jungs gewesen. Volker war ein echter und erwachsener Mann, der wusste was er wollte, das spürte ich. Langsam wurde mir bewusst, das es heute wirklich passieren würde. Dieser Kerl wollte mich ficken!

 

Volker schob seine Hand unter meinen Hosenbund, doch meine Hose war ziemlich eng. Ich öffnete meinem Gürtel um ihm besseren Zugriff zu geben. Ich legte eine Hand auf die grosse Wölbung in seiner Hose und spürte seinen heissen, harten Schwanz. Volker schob mich ein paar Schritte zurück zur Couch und drückte mich hinunter, so dass ich auf der Couchlehne sass, die geile Wölbung (eher schon Zelt) in seiner Jogginghose direkt vor mir. Ich wusste was er wollte. Gierig zog ich seine Hose herab, legte seine Männlichkeit frei. Prall und hart stand sein Schwanz vor mir. Zwei dicke Adern zogen sich über die Oberseite.

Seine Schwanz war unbeschnitten, doch die Vorhaut hatte bereits die dicke, violette Eichel freigelegt. Ich schob meine Lippen darüber. Volker stöhnte, packte mich am Hinterkopf, doch ohne Druck. Er liess mich gewähren und ich leckte und lutschte seinen dicken Kolben minutenlang. Bei den beiden Jungs vorher hatte ich zwar auch geblasen, aber das hier war geiler, nicht nur weil der Schwanz erheblich grösser war, sondern auch wegen Volkers dominanter Art. Erstmals bekam ich das Verlangen bis zum Schluß zu blasen, seinen heissen Samen in meinem Mund zu spüren. Das Verlangen hatte ich bei den Jungs vorher nicht gehabt, da gab es nur ein bisschen blasen und dann wurde gegenseitig mit der Hand zu Ende gewichst. Doch Volker ließ mich machen, nur ab und zu stieß er mir tief in den Hals, bis ich würgen musste.

"Deinen kleinen Arsch nehme ich mir später vor Sven, erstmal will ich dir in deine hübsche Fresse spritzen." Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund. "Öffne den Mund weit!", befahl er. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und schon spritzte sein männlicher Samen heraus. Der erste Schub traf mich in den Mund. Der zweite und dritte verteilte sich über mein Gesicht. Das war so geil, das mir etwas passierte was nie zuvor passiert war. Ich knetete dabei meinen Schwanz in der Hose und als ich die erste Ladung des Samens im Mund spürte und schmeckte, kam ich in meiner Jeans.

Volker ließ seinen Schwanz los, der hing dick und lang und tropfend vor meinem Gesicht. Ich leckte die Eichel ab. "So ist es richtig", sagte Volker. Mit zwei Fingern fuhr er über mein Gesicht, verrieb sein Sperma dort, dann fuhr er mit den Fingern über meine Lippen. Der dunkle Fleck vorne auf meiner Jeans war übrigens kaum zu übersehen. Überlegen lächelnd sah Volker auf mich herab.

Er zog mich hoch und küsste mich auf meine spermaverschmierten Lippen. Seine Hand fuhr wieder hinten in meine Hose, seine beiden Finger glitten in die Spalte zwischen meinen Pobacken, massierten mein Loch. Sie waren noch etwas glitschig von dem Sperma. Ich zuckte zusammen, als ein Finger ein Stück eindrang. "Sehr eng", sagte Volker, offensichtlich zufrieden. Er trat einen Schritt zurück. "Zieh dich mal aus", sagte Volker und fügte grinsend hinzu: "die Hose ist ja sowieso feucht"

Volker sah mir zu während ich mich nun komplett auszog und dann nackt vor ihm stand. Sein Blick glitt über meinen Körper. "Sehr geiler Bursche", sagte er. Er küsste mich und gab mir einen Klaps auf den blanken Po. "Komm lass mal etwas entspannen..."

Er legte sich auf die Couch und winkte mich heran (und trug immer noch die Jogginghose, sein Schwanz war nun schlaffer aber immer noch deutlich in der Hose zu sehen). Er dirigierte mich auf sich, so dass ich mit dem Rücken auf seiner Brust lag, zwischen seinen Beinen, er legte einen Arm um mich. Volkers Körper war warm, sein Arm hatte mich fest im Griff. Ich genoss die Position.

Volker schaltete den Fernseher ein, irgendeinen Musikkanal, während wir so auf der Couch kuschelten.

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