Bin ich etwa auch schwul? Der Gedanke lies mich nicht mehr los.
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Bin ich etwa auch schwul? Der Gedanke lies mich nicht mehr los.

Alle hatten sich chic gemacht. „Rico und Matze sehen aus, als wären sie Brüder.“ lachte Tante Simone. In der Tat, wir hatten beide den gleichen Stil in unserer Kleidung. Und das war nicht abgesprochen oder so. Onkel Ede hatte ein Großraumtaxi bestellt, damit keiner mehr fahren muss und alle was trinken konnten. Die Fahrt zum Lokal dauerte etwa 15 Minuten. Matze und ich saßen ganz hinten alleine. Während der Fahrt legte er sein Hand auf meinen Oberschenkel und drückte leicht. In meiner Hose wurde es sofort enger. Dann kamen wir an und ich entspannte mich wieder.

 

In dem Lokal war das Gesellschaftszimmer für uns eingedeckt. Es wurde ein großes Buffet aufgebaut. Angestoßen wurde zunächst erst mal mit Champagner...“Auf das Geburtstagskind, auf Ede.“ prostete jemand und alle hoben das Glas. Dann wurde Platz genommen. Matze setzte sich neben mich, was mir ganz recht war. Mit ihm konnte ich anders reden, als wenn einer der „Alten“ neben mir gesessen hätte.

Die Feier war sehr lustig, es wurde reichlich getrunken und die ein oder andere Anekdote erzählt. Es wurde viel gelacht. Das Essen war ausgezeichnet. Auf dem Buffet fehlte es an nichts. Die Feier ging bis spät in die Nacht. Gegen zwei Uhr verließen die ersten Gäste die Feier. Für uns hatte Onkel Ede den Wagen für drei Uhr bestellt. Das war aber auch gut so, denn langsam spürte ich Müdigkeit und dann noch das ein oder andere Gläschen. Pünktlich um drei kam der Fahrer rein und sagte, dass er bereit wäre. Wir nahmen unsere Sachen und stiegen ein. Matze und ich wieder hinten. Auf der Rückfahrt legte er seinen Kopf an meine Schulter und schlief ein. Vielleicht doch ein Glas zu viel gewesen, dachte ich so.

Wieder zuhause angekommen wollten meine Eltern und Tante Simone und Onkel Ede noch in die Kellerbar, einen Absacker zu sich nehmen. „Kommt ihr denn nicht mit?“ fragte meine Mutter. „Ich denke nicht, bin zu müde. Ich bring noch eben Matze auf´s Zimmer und werde dann auch zu Bett gehen.“ antwortete ich. „Guter Junge.“ lachte Onkel Ede. Dann verschwand auch er in Richtung Kellerbar. Ich hievte Matze hoch in sein Zimmer. Dort angekommen musste er sich erst mal heftig übergeben. Er kotzte fast das ganze Essen wieder aus. War wohl doch zu viel Alk für ihn.

Na toll, dachte ich. Jetzt muss ich ihn auch noch ausziehen und sauber machen. Also erst mal aus den Klamotten und in die Wäsche damit. Ich zog Matze bis auf die Unterhose aus. Na ja eine Unterhose war das nicht wirklich. Eher ein „Höschen“, so wenig Stoff hatte das Ding. Es war ein sehr knapper String. Hinten dünn wie ein Schnürriemen und vorne gerade so viel, dass „er“ nicht raus fiel. Stand ihm aber gut, bei seiner Figur. Ich betrachtete ihn jetzt schon genauer. Dabei spürte ich, dass sich bei mir was regte.

Aber erst musste Matze in die Dusche. Da er nicht wirklich alleine stehen konnte, musste ich mich auch ausziehen und mit ihm in die Dusche steigen. Ich setzte ihn als auf einen Stuhl und zog mich auch aus. Ich war jetzt nackig und er hatte noch seinen String an. Der kam jetzt auch runter. Nackt, wie wir beide jetzt waren bugsierte ich Matze über den Flur ins Bad. Er sprach die ganze Zeit so gut wie kein Wort. War er echt so voll? Eben im Wagen war mir das gar nicht so deutlich aufgefallen.

Ich stellte also das Wasser auf eine angenehme Temperatur und schob Matze vor mir her in die Dusche. Als wir beide drinnen waren schloss ich die Türe und spülte ihn erst mal von oben bis unten ab. Die meiste Kotze war Gott sei Dank auf den Klamotten gelandet. Jetzt kam er wieder etwas zu sich und lallte, was ich denn in seiner Dusche mache.

„Du bist lustig. Besäufst Dich, kotzt Dich voll und ich kann Dich sauber machen, wie ein Baby.“ empörte ich mich gekünstelt. Dann grinste er mich an und sagte: „Ja, ich liebe Dich auch.“ dann schlang er seine Arme um meinen Hals und lies sich hängen. Ich brauste ihn ab und nahm das Duschgel zur Hand. Ich seifte ihn so gut es ging ein. Dabei bekam ich einen Steifen. Matze blinzelte mich an, grinste und sagte dann, wie schön es wäre, mit mir gemeinsam zu duschen. Er wurde zusehends klarer. Die Dusche hat also gewirkt. Er lies mich jetzt los und stellte sich vor mich. „Du hast ja nen Steifen.“ grinste er mich an und griff auch schon danach.

So, fertig, raus und abtrocknen, dann ins Bett, den Rausch ausschlafen.“ wies ich ihn an. Ich reichte ihm eine Handtuch und er versuchte sich abzutrocknen, was ihm aber nicht wirklich gelang. Also übernahm ich das auch noch. Dann brachte ich Matze in sein Zimmer, legte ihn ins Bett und deckte ihn zu. „Du Rico, bleibst Du heute Nacht bei mir...bitte.“ Ich konnte dem Dackelblick irgendwie nicht widerstehen. Also lies ich mein Handtuch fallen und legte mich zu Matze ins Bett. Groß genug war es ja. Doch statt zu schlafen, kuschelte er sich jetzt ganz dicht an mich. Ich lag auf dem Rücken und Matze auf meiner Brust. So schliefen wir ein und so wachten wir auch wieder auf.

Na ja, wir wurde eher so geweckt. Tante Simone kam ins Zimmer und wollte sich nach Matze erkunden. „Oh, wie nett Rico. Du hast Dich um Matze gekümmert. Ich lass euch dann noch was in Ruhe. Ihr könnt ja später frühstücken, wenn Matze überhaupt schon was essen kann. Ich sag Deinen Eltern Bescheid, dass Du und Matze hier bleibt. Wir fahren ja gleich noch in diese Ausstellung.“ und schon verschwand Tante Simone. Matze schlief noch.

Da ich auch echt noch müde war, schlief ich auch wieder ein. Den kleinen Matze lies ich auf meiner Brust liegen. Es fühlte sich irgendwie gut an...beide nackt unter einer Bettdecke, Haut an Haut. Gegen Mittag wachte Matze auf. Er streckte sich und sah mich an. „Was ist denn passiert?“ wollte er wissen. Ich erzählte ihm von seinen Dilemma und dass ich ihn duschen musste. „Haben wir zusammen geduscht?“ fragte er nach. „Ja, alleine konntest Du das nicht mehr.“ erwiderte ich. Dann kuschelte er sich an mich und meinte, wie schön es ist, mit mir morgens aufzuwachen. Das würde er gerne immer haben.

Dann wanderte seine Hand zwischen meine Beine. Er knetete meinen Pimmel und meinen Sack. Davon wurde ich zunehmend steif. „Du fühlst Dich so gut an.“ schnurrte Matze. Er legte sich dann auf mich und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich lies es geschehen. Mir gefiel es auch, wie er seinen nackten Körper an meinem rieb. Sein Penis war jetzt auch voll steif. „Wo sind denn die anderen?“ Ich erzählte ihm, dass sie zu einer Ausstellung seien und erst spät wieder zurück wären.

„Dann sind wir jetzt ganz alleine?“ „Ja, alleine und nackt in Deinem Bett.“ antwortete ich. „Wollen wir in den Pool springen? Es ist so schönes Wetter und die Sonne brennt vom Himmel.“ meinte Matze dann. Wir standen auf und standen uns, mit unseren Latten gegenüber. Ich musste grinsen und nahm ihn in den Arm. Unsere Pimmel rieben sich aneinander...ein geiles Gefühl.

Wir gingen dann nackt durchs Haus, in den Garten und sprangen ins kühle Nass. Das war mindestens genau so erfrischend, wie eine Dusche am Morgen. Ich hängte mich an den Rand und schaute in den Garten. Matze kam hinter mich und umarmte mich. Dabei legte er seinen Kopf auf meine Schulter. „Ach ist das schön, mit Dir.“ flüsterte er mir ins Ohr. Ich genoss es genau so wie er.

 

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