Gangbang mit den drei Fremden macht Chrissie zur Schwanzhure - Die Erfüllung!
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Ich kämpfte gegen die Fesseln. Ich war fest an den Metallrahmen des Bettes gefesselt und saß mit dem Rücken gegen die kalten Metallstangen. Als sie mich mit dem Taxi in meine Wohnung gebracht hatten – wer auch immer „sie“ waren – hatten sie mich nackt ausgezogen und gefesselt. Ich war leicht angetrunken an diesem frühen Abend an Altweiber war ich von drei Kerlen umgeben. Ich hatte keine Ahnung, was los war, aber ich hatte etwas Angst. Der Sprecher fragte mich : "Wie heißt du?" Ich antwortete verschüchert und mit leicht zitternder Stimme: „Chrissie.“ „Nun, Chrissie, hier ist der Deal, mein Name ist Mike und meine Freunde und ich konnten nicht anders, als dir beim Tanzen und Ficken in der Kneipe zuzusehen und du hast so einen hübschen kleinen Körper, dass wir einfach mitkommen wollten.“

 

Wie war es dazu gekommen? Mein Freund Timo hatte mich überredet an Weiberfastnacht in Köln als Tanzemariechen verkleidet zu feiern. So sahen wir uns im Severinsviertel den Umzug zu Altweiber an. Dann feierten wir ab Mittag in diversen Restaurants und Bars. Trotz perfektem Kostüm fiel es Mädchen aber auch Männern auf: Das Tanzemariechen Chrissie der Roten Funken ist ein Junge. Auch den drei Männern an der Theke einer Kneipe: Die Hand unter meinem Röckchen verwöhnte meinen harten Penis. „Lust auf ein paar heiße Männer?“ „Ja, sehr, sehr gerne...?“ Schnell in ein Taxi gestiegen, schon sprudelte meine Adresse aus mir heraus. Auf der knapp 20minütigen Fahrt, erkundeten die Hände der drei Männern meinen Körper. Ich massierte ihnen ihre Steifen durch die Hosen hindurch. Immer wieder drängte sich kurz eine Zunge zwischen meine Lippen. Und nun platze ich meinem Schlafzimmer aus mir heraus: "Ich bin nicht Homosexuell."

Mike, das Sprachrohr der drei Typen, lachte: „Nun, wir auch nicht, aber jeder kann sehen, was für einen tollen Arsch du hast, und wir wären dumm, wenn wir das nicht ausnutzen würden.“ Die drei Kerle konnten deutlich sehen, wie ich vor Angst und Vorfreude auf das, was kommen würde, zu zittern begann. „Jetzt habe keine Angst, wir werden dir nicht viel tun, aber im Gegenzug musst du dich uns ergeben.“ Die Gedanken schossen mir durch den Kopf, aber ich wurde unterbrochen. „Also, spielst du mit oder muss das schmutzig werden?“

Leider war die Entscheidung so gut wie für mich erledigt, es gab keine Möglichkeit, sie abzuwehren, ich bin nur 170 Zentimeter groß und wiegte 55 Kilogramm und hatte trotz meiner Bemühungen immer eine weiblichere Figur, als ich es mir gewünscht hatte, was nur noch verstärkt wurde durch meine fast haarlosen Körper. Diese Kerle hingegen waren alle über 180 Zentimeter Meter und sehr muskulös, mindestens 80 bis 100 Kilogramm schwer, und nur einer von ihnen konnte mich leicht überwältigen. Ich hatte keine Wahl, deshalb stimmte ich schließlich zu: „Mach es einfach locker...“

Sie lächelten alle nur und begannen sich auszuziehen. Ihre muskulösen Körper glänzten immer noch vor Schweiß von dem, was sie zuvor auf der Karnevalsparty in der Kölner Kneipe getan hatten. Der wahre Ernst der Lage wurde erst deutlich, als sie ihre Boxershorts fallen ließen. Mir fiel die Kinnlade herunter, als ich auf dreiriesige Schwänze anstarrte, sie waren alle mindestens 20 cm lang und so dick wie mein Handgelenk.

„Zuerst einen Kuss,“ sagte Mike. Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf und brachte seine Lippen zu meinen. Sein Kopf drehte sich und unsere Zunge traf sich, es dauerte nur ein paar Sekunden und er zog sich mit einer Speichelspur zurück und sagte mit einem Lächeln: „Ja, es wird dir gut gehen.“ Ich versuchte zurück zu lächeln. Er löste meine Fesseln und packte seinen Schwanz und sagte: "Jetzt ist die Zeit für einen Vorgeschmack!"

Er brachte ihn nahe an meinen Mund, ich öffnete ihn und er drängte hinein. Ich würgte ein wenig, aber das störte ihn nicht, und mit seiner Hand auf meinem Hinterkopf hielt er den Schwanz tief in meiner Kehle. Meine Augen tränten, als ich an dem riesigen Prügel fast erstickte. Schließlich stieß ich ihn weg, schnappte nach Luft und wischte mir die Tränen aus den Augen, während ich flüsterte: „Ich dachte, du würdest es ruhig angehen lassen.“ Die drei Kerle lachten als Mike sagte: „Das wäre zu einfach. Jetzt hast du noch ein paar andere Schwänze zum Lutschen, also mach dich besser an die Arbeit.“ Überall tastende Hände, zärtliche, gierige Küsse auf meinem Körper, Zungen in meinem Mund.

Ich saß noch immer fest an den Metallrahmen des Bettes gefesselt mit dem Rücken gegen die kalten Metallstangen. Mein Gesicht befand sich genau auf Hüfthöhe, also begannen die Jungs: Ich stülpte meinen Mund über den ersten Schwanz und tat mein Bestes, um das nachzuahmen, was ich in Pornos und im Internet gesehen hatte. Es schien ihm Spaß zu machen, mich zu coachen: „Das ist es, mmm ja, lutsche diesen großen Prügel.“ Ich machte weiter, bis ich spürte, wie ein weiterer Penis auf meinen blonden Haarschopf schlug. Ich wechselte hinüber und lutschte diesen Super-Penis, wobei ich versuchte, beide Kerle bei Laune zu halten, aus Angst davor, was passieren würde, wenn ich es nicht täte. Und Dennis - so hieß der zweite Typ - fasste mich mit seiner Hand auf den Kopf und führte mich an seinem Schaft auf und ab. Dabei stöhnte er: „Diese Schlampe weiß, wie man einen Schwanz lutscht.“ Immer wieder erscheint ein steifer Schwanz dieser drei Fremden vor meinem Gesicht, dringt in meinen Mund, verschwindet tief in meinem Rachen. Ich sauge, lutsche und lecke wie ein Verdurstender.

 

Der Anführer Miuke kommandierte: „Ich will diesen Arsch probieren. Leg dich auf deinen Bauch.“ Ich tat, was er verlangte, und legte mich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett. Ich hatte immer noch den Minirock des Tanzemariechens um den Bauch geschlungen. Mike zog den Rock schnell runter und zeigte seinen Kumpeln meinen geilen Mädchen-Po und rief dabei erfreut: „Verdammt, das ist ein süßer kleiner Arsch.“ Er packte dann meine Arschbacken und spreizte sie. Seine Zunge war nicht sofort da und leckte bald an meiner Ritze auf und ab, bevor sie schließlich in mein Arschloch eindrang. Das neue Gefühl ließ mich ein wenig zusammenzucken und ein leises Stöhnen ausstoßen, als er fortfuhr.

Die beiden anderen Jungs wurden langsam ungeduldig und es dauerte nicht lange, bis Kalle neben mir kniete und seinen dicken Prügel in meinem Mund hatte, während Dennis langsam wichste und darauf wartete, dass er an die Reihe kam. Mike war gerade mit der Erkundung fertig. Freilich, konnte ich nicht sehen, was er tat, bis ich Nässe am Arschloch fühlte: Ein großer Tropfen Speichel landete auf meinem Loch und der Schwanz in meinem Mund wurde weggezogen, und das aus gutem Grund. Als ich spürte, wie sein massiver Schwanz auf meinen Arsch drückte, biss ich die Zähne fest zusammen.

„Mmmmmmmhhhhh.“ Ich stöhnte, als die ersten Zentimeter in meinen Arsch eindrangen und ich schrie: „Scheiße, oh Scheiße, du wirst mich in zwei Hälften reißen.“ Er drückte immer tiefer, bis sein Bauch meinen Körper berührte. Ich ballte meine Fäuste und versuchte, den Schmerz zu bekämpfen. Nach dem Eindringen durch die Rosette begann der Schmerz zu meinem Glück nachzulassen. Er zog seinen Schwanz heraus und schob ihn langsam wieder hinein, jedes Mal entspannte sich mein Arsch noch mehr, bis ich tatsächlich dagegen bockte. „Mmm ja, du magst diesen großen Schwanz in deinem Arsch. Ich habe dir gesagt, dass es Spaß machen würde.“ Mike sagte das mit einem leichten Lächeln im Gesicht. In diesem Moment steckte mir wieder Dennis seinen Schwanz ins Gesicht. Dieses Mal nahm ich ihn bereitwillig, begeistert saugte ich an dem Monsterteil. Solange die drei Kerle hier waren, wollte ich es genießen. „Ja, sieh dir diese kleine Schlampe an. I ch habe ja vorher gesagt, dass er kommen würde.“ Frohlockte Mike und fickte mich immer härter in meinen Arsch.

Dann passierte etwas, worauf ich so schnell noch nicht vorbereitet war. Dennis stöhnte sehr laut: „Oh ja, ich werde abspritzen.“ Er griff nach unten und hielt mich fest an seinen Schwanz gepreßt, während er kam und meinen Mund füllte. Ich versuchte, nicht zu schlucken. Freich, ich hatte keine Wahl. Er ließ nicht los, bis ich alles geschluckt hatte. Er tätschelte meinen Kopf mit den Worten: „Da war das doch nicht so schlimm. Schmeckt irgendwie süß, nicht wahr?“ Ich war immer noch ein wenig überrascht, schaffte es aber zu nicken. Er stand auf. Mike hatte endlich nach seinem Orgasmus seinen Schwanz aus mir herausgezogen und ich wurde bald gewaltsam auf meinen Rücken gerollt. Ich starrte jetzt zu den drei Kerlen hoch, die bereit waren, mich weiterhin mit Sperma zu füllen, aber das Seltsamste war, dass ich nicht mehr nervös war.

Dennis und Mike drängten ihre Schwänze in meine Mund. Ich öffnete mein Blasmaul so weit ich konnte und beide drückten sich hinein. Ich tat mein Bestes, um sie beide zufrieden zu stellen. Dabei wurde ich massiv abgelenkt, als ich spürte, wie Kalle nun meine Beine packte und schnell seinen Schwanz in mein Poloch steckte. Ich zuckte ein wenig zusammen, versuchte mich aber zu entspannen. Kalle gurgelte: „Verdammtes Fickluder, du liebst das doch, fick diesen Schwanz.“ In dem Moment explodierten die beiden Schwänze in meinem Mund zu explodieren. Ich schluckte so viel ich konnte und ließ den Rest an meinem Kinn heruntertropfen. Während ich den Rest des Spermas von seinem Schwanz lutschte, stöhnte Dennis: „Oh ja, verdammte Schlampe.“Gerade als Dennis Penis sauber war, drückte auch er seinen Körper an mein Hinterteil und schrie: „Verdammt enger kleiner Arsch.“ Sofort füllte er füllte mich dann mit seinem heißen Samen. Er zog ihn heraus und ließ das Sperma aus meinem jetzt lockeren Arschloch tropfen.

 

Mike befahl seinem Freund: „Stell ihn neben das Bett.“ Ich wurde auf die Füße gezogen. Mike legte sich dorthin, wo ich vorher war, und sein Schwanz stand aufrecht. „Also gut, jetzt reite los, du kleine Spermasau." Ich wurde auf das Bett geschoben und warf mein Bein über ihn. Ich spießte mich langsam auf seinen wartenden Schwanz auf; es riss meine Rosette weit auf als ich auf ihm saß. Zuerst hüpfte ich langsam auf und ab, steigerte aber ständig die Geschwindigkeit. Das kostete meinen zarten Körper viel Kraft und ich wurde müde. Er streckte die Hand aus und zog mich auf seine Brust und küsste mich auf den Mund. Er hatte meinen Körper fest im Griff und meinte: „Okay, lasst uns noch einen zweiten Schwanz in diese enge kleine Arschmöse stecken.“

Ich bettelte Mike laut an: „Nein, das kannst du nicht machen, es passt auf keinen Fall, das kannst du nicht machen.“ Freilich, ich blieb ungehört. Kalle stieg schnell hinter mir auf das Bett. Sein Penis drückte gegen mein Arschloch, bis er in mir neben Mikes Schwanz verschwand und mein süßes kleines Arschloch über das hinaus dehnte, was ich für möglich gehalten hatte. „Oje, hör auf, du wirst mein Arschloch zerstören, Oje!“ Ich schrie, als er tiefer in mich eindrang. Ich wusste nicht, wie lange ich es aushalten würde, wenn zwei riesige Schwänze mich dominierten und mich in zwei Hälften spalteten. Es war ihnen jedoch völlig egal. Sobald Kalle sein Fickgerät in mich vergrub, stieß er hart zu. Dadurch wirbelte mein Körper und mein Kopf in alle Richtungen. Ich konnte kaum atmen und schnappte nach Luft: „Oh, oh... Ugghh... mmm ja... ja...“ Ich stöhnte, als sich mein Körper an ihre Schwänze gewöhnt hatte: „Ja, ja, ja, ja... Oh mein Gott, ja, ja, ja!“ Ich rief mit lauter Stimme meine Lust heraus, als die beiden mich noch härter fickten.

„Oh, verdammt, ja.“ Kalle schrie und schoss mir eine weitere Ladung Sperma in den Po. Mike machte weiter und Dennis kniete sich stellte sich hinter mich und stopfte mir seinen Schwanz in den Arsch. Sie fingen an, sich abzuwechseln, jeder fickte mich so lange und hart wie er konnte, ohne zu kommen. Dann wechselten sie die Plätze. Am Ende des Zyklus war mein Arsch völlig wund gerieben. Ich wurde langsam schwach, ich hätte nie gedacht, dass es dich so sehr fordert, gefickt zu werden, und ich wusste nicht, wie lange ich noch durchhalten könnte, leider starrten mich immer noch drei sexhungrige Kerle an, die mich so richtig durchficken wollten .

Mike zog mich vom Bett hoch und kommendierte: „Stell dich an die Wand.“ Ich gehorchte und Stützte mich mit beiden Händen an der Schlafzimmerwand ab. Sofort wurde sein Schwanz mit genug Kraft in meinen Arsch geschoben, um mich für eine Sekunde vom Boden abzuheben. Ich stöhnte laut auf und sah ihn über meine Schulter an: „Oh, geil, ja. Fick mich hart!“Die anderen sahen immer noch zu, dabei streichelten sie ihre Schwänze. Noch die ganze Nacht des Altweibertages drang ein Schwanz nach dem anderen in meine Arschmöse ein, die ich ihnen willig, gierig, hemmungslos, entgegenstreckte. Sperma füllte meinen Arsch, meinen Mund, spritzte über meinen ganzen Körper. Ein Schwanz erschiedirekt vor meinem weit geöffneten Mund, spendete seinen Natursekt. Ich trank lustvoll diesen herrlichen Durstlöscher. Ein leicht geöffneter Hintereingang drängte sich auf meinen Mund. Ich leckte lustvoll darin, während mich harte Schwänze in wechselnder Besetzung durchfickten.

Als ich am späten Vormittag in meinem Doppelbett allein erwachte, glaubte ich an einen Traum. Doch die Spuren von Sperma an meinem ganzen Körper, auf dem Bett und zwischen meinem Pobacken, sprachen eine andere Sprache. Dies wollte ich auch wieder am nächsten Abend spüren. Zu groß war die Sehnsucht, nach dieser herrlichen, wilden, ungezügelter Lust: Ich war nun eine schwanzgeile Schlampe!

 

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