Christian verwandelt sich an Weiberfastnacht in Chrissie - die Vorbereitungen.
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Timo traf Christian zum ersten Mal, als sein 18-jähriger Bruder den Pädagogik-Studenten zum Spieleabend mitbrachte. Christian, auch Chrissie genannt, war ein zarter Junge, der neu an der Universität zu Köln war. Er war sportlich und charismatisch, und irgendwie wählte er Timos Bruder zum Freund. Er setzte sich neben Timo: Große, hellblaue Augen sahen den 24 Jahre alte Jura-Studenten der Universität zu Köln an. Dazu eine fast niedlich zu nennende Stupsnase und ein kleiner, aber trotzdem von vollen Lippen umrandeter Mund. Selbst die Gesichtszüge waren recht weich. Er sah einfach zart und süß aus. Gut, die langen blonden Haare waren etwas ungewöhnlich. Er konnte nichts dafür so auszusehen. Vielleicht zu wenige männliche Hormone. So versuchte es sich Timo jedenfalls zu erklären. Timos Bruder hatte die ungewöhnliche Tendenz, sich mit zarten Knaben anzufreunden. Es war eine schlechte Angewohnheit, normalerweise einseitig, aber diesmal nicht. Chrissie spielte gern an der Konsole und dem PC, wohnte ganz in der Nähe und besuchte Timos Bruder und später auch Timo gerne.

 

Timo hatte eine Studentenbude in der Kölner Südstadt - und lud mich dorthin ein. Bei unserem ersten Treffen kochte Timo für mich. Er war Single und sehr stolz auf seine Kochkünste, daher freute er sich sehr, als ich das Essen lobte. „Das ist das beste verdammte Steak, das ich seit langem gegessen habe“, sagte ich und fügte dann schnell hinzu: „Tut mir leid, ich wollte wirklich nicht fluchen.“ Timo kicherte und küsste mich zärtlich auf den Mund. An diesem Abend kamen wir uns schnell näher, denn es blieb nicht bei dem einen Kuss. Timo wollte mich dazu bewegen, in den nächsten Tagen mit ihm im Severinsviertel Weiberfastnacht zu feiern. „Ach komm schon“, er bewegte seine Hand und begann, meinen Schwanz durch den Hosenstoff zu streicheln, wodurch dieser aufwachte und innerhalb von Sekunden war er vollständig erigiert. Kichernd erklärte er mir: „Es wird lustig werden, niemand wird Chriser in der Verkleidung erkennen, also gibt es niemanden, der dich hinterher verarschen kann.“

Er griff mir in die Hose nahm meinen Schwanz streichelte ihn zart und wie in Zeitlupe. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf auf das Kissen, als ich merkte, wie Timos Hand meine Hose verließ, und spürte dann schnell das warme Gefühl, als er meinen Schwanz in seinen Mund schob. Er bewegte seine Zunge am Schaft meines Schwanzes auf und ab, was mich zum Stöhnen brachte. „Oh verdammt, Junge, das fühlt sich so gut an.“ Er beschleunigte sein Tempo und schluckte meinen Schwanz im Ganzen. Aber er wusste genau, wie er mich schnell zum Abspritzen bringen konnte, und er wurde langsamer. Er benutzte nur seine Zunge und neckte die Spitze meines Schwanzes, während er seine Hände um meinen Schaft legte. Innerhalb weniger Minuten konnte ich spüren, wie sich mein Orgasmus steigerte: „Oh ja... mach weiter. Hör nicht auf... ich werde abspritzen.“

Er hörte plötzlich auf, ich versuchte meinen Schwanz zu packen, aber er schlug meine Hand weg und sagte:„Du wirst nur abspritzen, wenn du zustimmst, dich für den Altweiberball besonders schön zu verkleiden...“ Schnippisch antwortete ich: „Ich ziehe mich immer schick an. Bring jetzt zu Ende, was du begonnen hast.“ Er schlug auf den Kopf meines Schwanzes und kicherte: „Nein, nein. Nur wenn du dich als Tanzemariechen verkleidest.“ Er leckte meinen Schwanz von den Eiern bis zur Eichelspiutze. Ich stimmte erregt zu: „Lass mich einfach abspritzen.“ Er streckte seinen kleinen Finger neben meinem steifen Glied aus, beide war fast gleich groß und dick: „Mein kleiner Junge, versprichst du es mir?“ Er sprang fast vor Freude auf, als ich zustimmte, bevor er sich wieder an meinen Schwanz machte. Innerhalb einer Minute oder so hatte ich den Punkt überschritten, an dem es kein zurück mehr gab, und mein Schwanz explodierte und füllte seinen Mund mit Sperma, das er schluckte, ohne einen Tropfen zu vergeuden.

Als er nach dem Aufräumen wieder ins Bett kam, sagte er: „Ich bin so froh, dass du zugestimmt hast, wenn man bedenkt, dass ich das Kostüm bereits gekauft habe ... also wirst du es tragen, egal was paserrt.“ Tatsache ist, dass ich schon immer einen Fetisch für Crossdressing hatte. Als ich jünger war, habe ich angefangen, die Sachen meiner Mutter zu tragen, und von da an steigerte sich die Entwicklung. Ich hatte schon immer seidene Damenwäsche an und musste diese immer wieder ausziehen, damit die Leute keinen Verdacht schöpften. Timo weiß nichts von meinem geheimen kleinen Fetisch, denn es ist ein paar Jahre her, als ich mich das letzte Mal transparente rosa Unterwäsche angezogen hatte.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug bis ich Timo wiedersah. Als ich zu seiner Wohnung kam, erwartete er bereits meine Ankunft und brachte mich schnell nach oben in sein Zimmer. Auf dem Bett lag das Kostüm, das ich zu Karneval tragen würde. Es gab ein knappes rotes Bolero-Oberteil, einen absolut kurzen roten Rock, eine weiße Bluse mit Rüschen, einen weißen Seidenslip mit Rüschen am Po und ein Paar weiße Kniestrümpfe. Ich zog mich schnell aus und schlüpfte in die Unterwäsche, bevor er mir das Tanzemariechen-Kostum der Roten Funken zum Anprobieren hinwarf.

 

Als ich es angezogen hatte, ging Timo um mich herum und schaute mich an, dann bat er mich, mich um die eigene Achse zu drehen, was ich auch tat. „Okay“, sagte er. „Ein paar Dinge werden nicht funktionieren. Wir müssen alle Haare an deinem Körper loswerden. Ich kann sehen, wie sie durch die Uniform und die Socken hervorsteht.“ Timo lächelte mich schelmisch an: „Ich hoffe, dass dir einer der Uniform-Slips passt. Du musst am Donnerstag also extra früh hier sein, um dich perfekt aussehen zu lassen.“

Irgendwann wollte ich schon immer schick als Mädchen verkleidet rausgehen, aber ich hätte nicht gedacht, dass das so passieren würde. Ich musste es allerdings cool angehen und es so aussehen lassen, als ob ich es nicht tun wollte, während ich tief in meinem Inneren den Donnerstag kaum erwarten konnte. Die Zeit an der Uni schien sich in dieser Woche in die Länge zu ziehen, während ich nur darüber nachdachte, wie ich das Wochenende gestalten würde. Timo schickte mir die ganze Woche über Bilder von dem Outfit, das er geplant hatte, um mich auf Trab zu halten. Bevor ich es wusste, war es früher Donnerstagvormittag und ich läutete an Timos Wohnungstür. Er öffnete: „Komm schnell, wir haben keine Zeit zu verlieren.“ Er führte mich nach in sein Schlafzimmer, ließ mich ausziehen und reichte mir einen Rasierer. „Gut, gehe uter die Dusche. Sieh zu, dass du vom Hals abwärts völlig glattbist. Und auch die Gesichtsbehaarung muss vollständig verschwinden.“

Ich war gut 30 Minuten unter der Dusche. Dabei hatte ich vorher schon gut 15 Minuten damit verbracht, mich im Gesicht zu raerren. Ich hatte es geschafft, die meisten Haare von meinem Körper zu entfernen, jetzt musste ich die schwierigsten Teile bearbeiten: meinen Arsch und meine Eier. Da ging plötzlich die Türe zum Badezimmer auf und Tima stand nackt vor mir. Er zog mich an sich heran und wir umarmten uns. Ich wurde wieder hart und zitterte vor Aufregung. Ich hatte noch nie eine haarige Brust an meiner fast haarfreien Brust gespürt. Ich mochte es. Wir küssten uns leidenschaftlich. Schon wieder Stoppeln. Aber es begann mir zu gefallen. Seine Arme waren um mich geschlungen und seine Hände lagen auf meinem Hintern.

„Einfach fühlen. Probiere die Gefühle aus.“ Er küsste mich, hielt mein Gesicht mit seinen Händen und es fühlte sich ein wenig seltsam an, einfach loszulassen und sich von einem Mann so halten zu lassen. Ich ließ eine Hand zu seinem Hintern gleiten und umfasste eine schöne Arschbaken. Es hat mir gefallen. Er war steinhart, seine Eichel war ganz rosa. Ich wollte es probieren. Ich setzte mich und zog ihn zu mir. Ich nahm ihn in meinen Mund, weich, warm, schwammig. Ich hielt seine Eier in meiner Hand und leckte sie auf der einen und auf der anderen Seite ab. Ich schob meine Zunge in den glitschigen Schlitz.

Ich wollte, dass er in meinen Mund spritzt. Ich legte meine Lippen um Schwanz streichelte ihn mit der Hand. Seine Hände strubbelten meine Haare, seine Finger rieben auf meiner Kopfhaut. Ich massierte seinen Penis, meine andere Hand spielte mit seiner Ritze. Ich drückte einen Finger gegen seinen Anus und er antwortete, indem er meinen Mund und tief in meine Kehle fickte. Wir kamen in einen Rhythmus und ich wollte sein Sperma. Er begann schwerer zu atmen und ich drückte mich tiefer in seinen Anus. Sein Ausbruch geschah, als er nicht tief in meinem Mund war, und ich schaffte es, ihn zurückzudrängen. Ich zog meinen Finger aus seinem Arsch und melkte seinen Schwanz. Ich schluckte sein Sperma, ohne darüber nachzudenken. Irgendwie süß, irgendwie bitter. Ich muss es noch einmal versuchen. Ich schätze, es ging mir gut, aber mein Kiefer tat ein wenig weh. Er zog mich hoch und küsste mich tief, die Zunge in meinem Mund. Dann begann mich einzuseifen. Er nahm den Nassrasierer und entfernte alle noch vorhanden Haare von meinem Körper. Es dauerte wahrscheinlich noch ungefähr 15 Minuten, aber mit Hilfe von Timo war ich so glatt wie irgend möglich.

 

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