Jung, geil, sucht ... - Teil 4
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Ich küsste ihn, leckte seine Brustwarzen, biss sogar vorsichtig hinein und wanderte stetig weiter nach unten, während ich gleichzeitig mit meinen Händen über seinen Oberkörper strich, die Narbe bis zu seinem Hals entlangtastete. Als ich den Bund seiner Jogginghose erreichte, spürte ich an meiner Kehle deutlich die Ausbeulung in seinem Schritt. Weiterhin küsste und leckte ich seinen Bauch, wobei ich mit einer Hand seine strammen Schenkeln entlangstrich, bis ich seinen Schritt erreichte. Ich fuhr über den Stoff, drückte etwas zu und spürte Kevins Schwanz, seine Länge und Härte. Das machte mich schier wahnsinnig! Immer wieder fuhr ich über sein Gemächt, knetete es und drückte leicht zu. Dann presste ich meine Lippen darauf, knapperte durch den Baumwollstoff an seinem Gerät, fuhr seine Länge mit der Zunge nach und versuchte, an seinen Eiern zu saugen, bis seine Hose ganz feucht war von meiner Spucke, genauso wie ich es mir stets in einer meiner Wichsfantasien vorgestellt hatte. Dennoch war mir das irgendwann zu wenig, ich wollte endlich einen Männerschwanz live sehen, ihn anfassen und vor allem schmecken. Also griff ich nach dem Bund der Jogginghose und zog sie nach unten. Kevin zögerte keine Sekunde und hob seinen Hinter etwas an. Unter der Jogginghose trug er eine weitgeschnittene Boxershort, die sich wie ein Zelt ausbeulte und die vorne ebenfalls einen feuchten Fleck aufwies. Ob dieser von meiner Spucke herrührte oder Kevins Vorsaft darstellte, konnte ich nicht unterscheiden.

Ich zog ihm auch die Boxershort runter und endlich lag er direkt vor mir: Kevins Schwanz. Er war unbeschnitten und nicht ganz so groß wie in meiner Vorstellung, eher Durchschnitt, so zirka fünfzehn, sechzehn Zentimeter. Dafür war er aber ähnlich dick wie meiner, also zirka sechs Zentimeter. Seine Eier hingegen waren schlicht der Hammer! Wie vorhin im Murphy’s beim Pissen musste ich an einen Hengst denken – sein Sack war so prall wie ein Tennisball und bot einen absolut geilen Anblick, wie er so zwischen seinen mächtigen, leicht behaarten Schenkeln hing. Sein Schamhaar war wie sein Kopfhaar pechschwarz und stellte im Grunde einen nur etwas längeren Flaum dar, der in einem breiten Dreieck seinen Schwanz und seine Eier umkränzte.

Das alles erregte mich mehr als jeder Porno und ich konnte gar nicht anders, als sofort nach diesen fantastischen Eiern zu greifen. Sie füllten meine gesamte Hand aus und fühlten sich warm, fest und prall an. Ich drückte ein wenig zu, knetete sie, wobei ich mir vor Erregung mit der Zunge über die Lippen leckte. Ich spielte noch eine Weile mit ihnen, ehe ich mich schließlich Kevins Schwanz widmete. Ihn mit meiner Hand fest umschloss, seine Hitze spürte, seine unglaubliche Härte. Langsam wichste ich ihn, bewegte meine Hand auf und ab, auf und ab und beobachtete dabei, wie sich nach und nach Lusttropfen aus seiner Nille pressten. Ich fuhr mit meinem Daumen darüber und verteilte seinen Vorsaft über seine gesamte Spitze, bis diese zusammen mit meinem Daumen ganz feucht und klebrig war. Anschließend zog ich die Vorhaut so weit zurück, bis seine fleischige Eichel völlig frei lag. Wieder begann ich ihn leicht zu wichsen. Doch plötzlich packte mich Kevin mit beiden Händen so fest am Genick, dass ich glaubte, in einen Schraubstock geraten zu sein. Mein Herz setzte für einen Schlag aus. Ich hatte Angst, etwas falsch gemacht zu haben, weshalb ich zu ihm hochschielte. Kevin setzte sich aufrechter hin, spreizte noch etwas mehr seine Beine und dirigierte meinen Kopf zu seinem Schwanz. Bestimmend drückte er ihn nach unten und ich holte Luft, als würde ich gleich unter Wasser tauchen, und im nächsten Moment schob mir Kevin sein bestes Stück in den Mund. Er ließ mir keine Sekunde Zeit, mich an dieses neue ungewohnte Gefühl zu gewöhnen, sondern drückte meinen Kopf immer weiter nach unten, bis meine Nase sein Schamhaar berührte. Darauf lockerte er seinen Griff etwas, so dass ich meinen Kopf wieder ein wenig heben konnte, bevor er ihn wieder nach unten drückte. Dieses Spiel wiederholte er noch ein paar Mal, ehe er seine Hände wegnahm und mich machen ließ.

Kevins Schwanz schmeckte leicht herb und salzig, eine Mischung aus Schweiß, Vorsaft und Urin. Aber das stieß mich nicht im Mindesten ab, ganz im Gegenteil. Als hätte ich noch nie etwas anderes getan, lutschte ich ihn, wobei ich mir die Bilder von all den Pornos in Erinnerung rief, die ich im Netz gesehen hatte. Ich leckte ihm über die Nille und kostete seinen Vorsaft, den er nun reichlich produzierte, fuhr seinen Schaft auf und ab und presste meine Lippen so fest wie möglich zusammen, um ihn damit zu melken. Einmal versuchte ich sogar, seinen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen, aber weil ich das noch nicht gewohnt war, setzte sofort mein Würgereflex ein. Gleichzeitig strich ich mit einer Hand über seinen leicht vorwölbenden Bauch und über seine Brust, während ich mit der anderen seine riesigen Eier bearbeitete. Kevin stöhnte und gab gutturale Laute von sich. Ich schielte zu ihm hoch und erkannte, dass er sich auf die Couch zurückgelehnt und seine Augen geschlossen hatte. Der rechte Arm lag ausgestreckt auf der Rückenlehne, während er die linke Hand lässig in die Hüfte gestemmt hatte. So breitbeinig und locker wie Kevin dasaß, war ich mir sicher, dass es weder das erste noch das zweite oder dritte Mal war, dass ihm jemand auf diese Art und Weise den Schwanz bearbeitete. Ob das bisher immer Mädchen gewesen waren oder hin und wieder auch ein Junge, konnte ich beim besten Willen nicht sagen und im Grunde war mir das auch völlig schnurz.

Der Druck auf meinen eigenen Schwanz wurde derweil immer unerträglicher. Er war steinhart und drückte unangenehm gegen den Jeansstoff. Um mir mehr Freiraum zu verschaffen, öffnete ich mit meiner noch freien Hand die Knopfleiste. Ich trug eine enganliegende dunkelblaue Boxershort von Calvin Kline, worunter sich meine Achtzehnzentimeter deutlich abzeichneten. So gut es ging, begann ich, mir meine eigene Latte zu massieren, während ich weiter Kevins Schwanz lutschte und mit der anderen Hand seine Eier bearbeitete. Dabei streifte ich regelmäßig seine Poritze, spürte die Hitze und etwas Feuchtigkeit zwischen seinen beiden prächtigen Arschbacken. Mehrmals fuhr ich mit meinem Zeigfinger zwischen ihnen hindurch, bis ich mutiger wurde, meinen Mittelfinger hinzunahm und nach Kevins Loch tastete. Doch kaum hatte ich dieses gefunden und drückte leicht dagegen, schoss seine Hand herunter und er umklammerte mein Handgelenk so fest, dass es schmerzte. Ich schreckte auf, wodurch sein Schwanz aus meinen Mund flutschte und gegen seinen Bauch klatschte. Er glänzte feucht von mein Spucke und seinem Vorsaft. Kevin blickte mich mit seinen dunklen Augen stechend an, reagierte sonst jedoch nicht weiter. Also bewegte ich meine zwei Finger weiter, drückte vorsichtig gegen sein Loch und massierte es. Langsam entspannte sich Kevin, dennoch hielt er weiterhin mein Handgelenk fest umklammert. Ich senkte meinen Kopf wieder und leckte über seine dicken Sack, versuchte, seine Eier einzeln in den Mund zu nehmen und ein wenig daran zu saugen. Das machte mir fast noch mehr Spaß, als ihm den Schwanz zu lutschen, vor allem weil ich dadurch seinen männlichen Geruch noch deutlicher wahrnahm.

Noch eine Weile leckte ich ihm die Eier, während ich vorsichtig sein Loch bearbeitete und hin und wieder sogar sanft dagegen drückte, ohne dabei jedoch in ihn einzudringen. Dann ließ Kevin endlich mein Handgelenk los, aber nur, um mich mit beiden Händen unter den Achseln zu packen und mich zu ihm hochzuziehen. Ohne mich dabei groß anzusehen, zog er mir zuerst das Shirt aus, ehe er mir meine Jeans zusammen mit meiner Boxershort herunterzog. Ich saß halb auf ihn drauf, spürte seinen glitschigen Schwanz an der Hinterseite meines Oberschenkels, während er mir über die wohldefinierte Brust und über meinen Sixpack strich. Ich spannte meinen Bauchmuskeln extra an und offensichtlich gefiel ihm das, was er dort sah und spürte, denn er fuhr mit seinen kräftigen und leicht rauen Händen immer wieder darüber, betastete die Rillen, bevor er danach grapschte wie ein Kleinkind nach seinem Lieblingsspielzeug. Meinen Schwanz beachtete er dagegen nicht, obwohl er wie ein fettes Ausrufezeichen direkt auf seine Leibesmitte zeigte. Stattdessen strich er meine Flanken entlang und tastete meinen Rücken ab. Als er meinen Nacken erreichte, umschloss er diesen kräftig und drückte ein wenig zu, lockerte seine Hand wieder und drückte zu. Anschließend fuhr er erneut meine Brust entlang, nahm meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ein wenig. Ich stöhnte auf. Und da sah er mir endlich ins Gesicht, sah direkt in meine Augen, als wolle er meine Reaktion genau beobachten. Mein Schwanz zuckte und unwillkürlich presste ich immer wieder meine Arschbacken zusammen, wodurch mehr und mehr Vorsaft aus meinem Schwanz und auf Kevins Bauch troff. Das bemerkte er natürlich und so widmete er sich endlich meinem besten Stück. Ohne Rücksicht packte er meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Ich stöhnte noch lauter auf, wand mich auf ihm, aber weder achtete er darauf noch schien er mein Gewicht überhaupt zu spüren.

Kevin machte weiter und weiter, wichste kräftig meinen mächtigen Schwanz, wobei sein Blick nun ausschließlich diesem galt, als wäre er in der Schreinerei und würde ein Stück Holz bearbeiten. Dann hörte er plötzlich auf, jedoch nur, um zweimal kräftig in seine Hand zu rotzen. Er nahm meinen Schwanz wieder in die Hand, dieses Mal ganz unten an der Wurzel, so dass zirka ein Drittel meines Geräts oben aus seiner Faust herausragte. Er begann mich von neuem zu wichsen und verteilte somit seine Spucke, wodurch seine Bewegungen geschmeidiger wurden. Gleichzeitig drehte er nun sein Handgelenk ein wenig ein, was die Sache noch intensiver machte. Dabei wölbte sich der Bizeps in Kevins rechten Arm kontinuierlich, während sich seine mächtige Schulter hob uns senkte. Das war einfach unglaublich, so etwas hatte ich noch nie zuvor gespürt und wenn er noch lange so weiter machte, würde ich bald abspritzen. Aber Kevin dachte nicht im Mindesten daran, aufzuhören. Regelmäßig spuckte er jetzt in seine Hand, während er meinen Schwanz bearbeitete. Ich hatte meine Augen geschlossen und bemühte mich, an die banalsten Dinge zu denken, um nicht wahllos abzuspritzen. Dadurch bekam ich nicht gleich mit, wie Kevin auf einmal seinen Kopf senkte und sich seine Lippen über meine inzwischen triefende Eichel stülpte. Sofort begann er, daran zu saugen, bevor er ihn tiefer in den Mund nahm. Dabei schien er nicht genau zu wissen, was er mit seiner Zunge anstellen sollte, denn er leckte ein wenig unbeholfen an meinen Prügel entlang. Zudem gelang es ihm natürlich nicht, die ganzen Achtzehnzentimeter in den Mund zu bekommen. Ungefähr bei der Hälfte war Schluss, so dass er meinen Schwanz wieder entließ, bevor er abermals seine Lippen darüber stülpte. Allmählich wurde er sicherer und ich genoss das fantastischste Gefühl, welches ich je gespürt hatte: die warme, feuchte und weiche Höhle seines Mundes, wie mein Teil rein und raus flutschte und dabei stetig glitschiger wurde.

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Auch Kevin schien daran Gefallen zu finden, denn er wurde immer gieriger und wilder. Schließlich packte er mit seinen kräftigen Händen nach meinen Arschbacken und krallte sich geradezu daran fest. Er knetete sie, drückte sie einmal fest zusammen, bevor er sie wieder auseinanderzog. Ich beobachtete dabei weiter das Spiel seiner Schultern und seiner Rückenmuskeln – seine massige Gestalt füllte mein gesamtes Blickfeld aus. Zuerst stützte ich mich auf seine Schultern ab, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, massierte ihn ein wenig, ehe ich durch seinen plattgedrückten Irokesen fuhr. Sein Haar war sehr fein und fühlte sich samtig an. Meine Hände strichen wie von selbst über seinen fast kahlgeschorenen Hinterkopf, fuhren die Seiten gegen den Wuchs entlang, so dass die kurzen Härchen in meine Haut piksten, und zurück zu seinem Irokesen. Das hätte ewig so weitergehen können. Vor Erregung schwindelte es mir leicht, als säße ich auf einem außer Kontrolle geratenem Karussell. Doch Kevin merkte wohl, dass ich kurz davor stand, zu kommen, denn er hörte plötzlich auf, mir den Schwanz zu lutschen. Dieser war mit Spucke und Vorsaft völlig eingesaut; nicht nur Fäden hingen daran, sondern auch kleine Spuckebläschen hatten sich auf der Eichel gebildet. Kevin rutschte etwas weiter runter, so dass er nun komplett auf der Couch lag. Ich veränderte meine Position ebenfalls und spürte seinen pulsierenden Schwanz jetzt an meinem Hintern. Augenblicklich begann mein Loch zu zucken, wenngleich ich mir unsicher war, ob ich wirklich beim ersten Mal so weit gehen und mich ficken lassen wollte. Deshalb rutschte ich noch ein Stück nach unten und küsste stattdessen seinen Hals, knabberte an seinem Ohr, worauf er zum ersten Mal laut aufstöhnte, ehe ich mit der Zunge über seine Brust leckte und dabei eine feuchtglänzende Spur auf seiner hellen Haut hinterließ. Ich schmeckte Schweiß. Dann biss ich in seine Brustwarzen und wanderte schließlich nach unten zu seinem Bauch, wo ich mit seinem Nabel spielte. Ich leckte über sein kurzes weiches Schamhaar, fuhr mit der Zunge den Schaft seinen Schwanzes entlang, bis ich bei seinen prallen Eiern angelangte, daran saugte und vorsichtig hineinbiss. Zum Schluss presste ich meinen Kopf zwischen seine mächtigen, leicht behaarten Schenkel und fuhr mit der Zunge seine Pospalte entlang. Jetzt schmeckte ich nicht nur Schweiß, sondern zusätzlich etwas leicht Bitteres. Ich war mir nicht sicher, ob mir das gefiel. Ans Aufhören dachte ich trotzdem nicht. Immer tiefer drang ich mit meiner Zunge in die Spalte ein, bis ich Kevins Arschloch erreichte. Obwohl der bittere Geschmack zunahm, konnte ich nicht anders, als darüber zu lecken, die Weichheit seines Damms zu spüren. Gleichzeitig merkte ich jedoch, wie sich Kevin wieder versteifte und ich rechnete damit, dass jeden Moment eine seiner Pranken mich im Genick packte. Dennoch wagte ich es, und presste meine Zungenspitze gegen den Schließmuskel, bis dieser etwas nachgab. Im gleichen Augenblick drückte Kevin mir seine Schenkel in die Flanken, und wenngleich ich nicht unterscheiden konnte, ob er das lediglich aus Reflex tat oder mit Absicht, hörte ich auf und wanderte allmählich wieder nach oben, bis ich fast vollständig auf Kevin lag, seine Masse unter mir spürte, seine Hitze, sein Feuchtigkeit und seinen Geruch einatmete, eine dezente Mischung aus Schweiß, Zigaretten und Bier. Unsere Schwänze lagen direkt aufeinander und ich rieb mich ein wenig daran, was Kevins Gesichtsausdruck nach zu urteilen auch ihm gefiel. Erneut grapschte er nach meinen Arschbacken und knetete sie, drückte mich enger an sich, so dass er mir seinen warmen Atem direkt ins Ohr stöhnte. Das turnte mich dermaßen an, dass ich vor Geilheit schier explodierte.

Ich bewegte mich nun heftiger, fordernder, bis ich schließlich in kleine Fickstöße verfiel. Dadurch rutschte ich ein Stück nach unten und zugleich zwischen Kevins Schenkeln. Dieser konnte gar nicht anders, als etwas seine Beine zu spreizen. Mein Schwanz drückte jetzt gegen seinen Po und instinktiv schob ich meine Hüfte nach vorne. Ich spürte, wie meine feuchtglänzende Eichel in seine Arschritze eindrang. Es schien mir das Natürlichste auf der Welt, immer weiter und weiter bahnte sich mein Schwanz seinen Weg zwischen seine Arschbacken. Mein Kopf war völlig leergefegt, es herrschte kein Gedanke mehr in mir, ich war nur noch Körper, spürt nur noch diese unglaubliche Geilheit und Drängen in mir – ich wollte Kevin haben, ich wollte ihn hier und jetzt, ich wollte meinen Schwanz in ihm versenken, ich wollte ihn ficken, ficken, ficken, ficken ...

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Ich richtete meinen Oberkörper halb auf, stützte meinen rechten Arm auf der Couch ab, wodurch sich mein Bizeps wölbte. Mein gesamter Leib war angespannt, meine Bauchmuskeln zeichneten sich überdeutlich unter der straffen Haut ab. Ich stöhnte und keuchte, keuchte und stöhnte. Kevins breite Gestalt lag unter mir, er hatte seine Augen offen und sah mich direkt an. Sein Blick war wie so oft nicht zu deuten, pendelte irgendwo zwischen vorsichtig-abschätzend und Bedrohlichkeit. Allerdings stöhnte und keuchte er genauso wie ich, sein mächtiger Brustkorb hob und senkte sich in einer raschen Abfolge, während seine Stirn feuchtglänzte. Seine Narbe hatte eine kräftigere Farbe angenommen und zeichnete sich nun deutlicher von seiner Haut ab.

Mir dessen nur halb bewusst, griff ich nach Kevins linkem Bein und drückte es etwas nach oben. Gleichzeitig schob ich meine Hüfte weiter nach vorne, bis schließlich meine Schwanzspitze gegen sein Loch stieß. Kurz verharrte ich in dieser Position, rechnete damit, dass Kevin mich gleich von sich stoßen würde, doch nichts dergleichen geschah. Er blieb völlig ruhig unter mir liegen. Ich konnte es kaum fassen, dieser Prachtkerl, der zudem sechs Jahre älter war als ich, wollte tatsächlich von mir gefickt werden. Also zögerte ich nicht länger und drückte meinen Schwanz kräftiger gegen seinen Schließmuskel. Ich spürte, wie angespannt Kevin war, sein ganzer Körper verhärtete sich, doch da mein Schwanz immer noch von seiner Spucke und meinem Vorsaft troff und sein Loch noch von meinem Zungenspiel von eben feucht war, überwand ich schließlich den Wiederstand und mit eine Art Plopp verschwand meine dicke Eichel in seinem Hintern. Es war wie ein Befreiungsschlag und wir beide stöhnten auf. Dann legte ich seinen Schenkel auf meiner Schulter ab und rückte etwas weiter vor, drang tiefer in Kevin ein. Obwohl ich Angst hatte, etwas falsch zu machen, musste ich mich beherrschen, meine Achtzehnzentimeter nicht mit einem Ruck in seinem Hintern zu versenken. Es fühlte sich absolut fantastisch an, die Hitze und Enge um meinen Schwanz herum zu spüren. Zugleich merkte ich jedoch, dass Kevin Probleme mit meiner Größe hatte und sich unter mit ein wenig wand. Ich wollte ihn gerade fragen, ob ich aufhören sollte, als er sich halb auf die Seite drehte und dadurch offensichtlich eine angenehmere Position fand. Und auch mir gelang es nun leichter, in ihn einzudringen. Zentimeter für Zentimeter drückte ich meinen Schwanz in ihn hinein, bis ich schließlich ganz in ihm war. Ich konnte es kaum fassen, dass mein riesiger Prügel nun vollständig in seinem Arsch stecke. Es war ein absolut berauschender Anblick, wie meine glattrasierte Scham gegen Kevins leicht behaarte Eier und Hintern drückte, während sein Schwanz auf seinem Bauch lag, an dem wiederum Fäden von meiner Spucke und seinem Vorsaft hingen. Kevin hatte seinen rechten Arm nach hinten gestreckt, wodurch er noch größer wirkte und seine Narbe betont wurde. Er hatte die Augen fest geschlossen, presste sie regelrecht zusammen, während sein Gesicht immer noch leicht verkniffen wirkte. Sein Brustkorb hob und senkte sich weiterhin in einer raschen Abfolge. Sein gesamter Leib war von einem glänzenden Schweißfilm überzogen. Ich beugte mich zu ihm hinab, küsste seine Brust und strich dabei sanft über seine Narbe und allmählich schien er sich zu entspannen.

Langsam zog ich meinen Schwanz wieder aus seinem Arsch, ungefähr zu einem Drittel, ehe ich ihn wieder in ihn hineindrückte, ihn wieder herauszog und ihn wieder hineindrückte. Obwohl ich immer noch etwas Angst hatte, etwas falsch zu machen oder Kevin zu sehr wehzutun, wurde ich allmählich mutiger und zog meinen Schwanz schließlich zur Hälfte heraus, dann zu zwei Dritteln und letztlich steckte nur noch meine Eichel in ihm drin. Ich erinnerte mich an all die Pornos, die ich gesehen hatte, und begann mit kleinen, harten Fickbewegungen, durchstieß mit meiner Schwanzspitze wieder und wieder und wieder Kevins Schließmuskel. Er stöhnte immer heftiger, genoss anscheinend die Prozedur und hatte sich nun endgültig entspannt. Dadurch fielen auch bei mir die letzten Hemmungen und endlich stieß ich mit einem kräftigen Ruck nach vorne und in einer raschen, geschmeidigen Bewegung versenkte ich meine gesamten Achtzehnzentimeter in seinem Hintern. Kevin bäumte sich halb auf und für einen Moment hielt er die Luft an, ehe er sie wieder entließ und auf die Couch zurücksackte. Gleichzeitig riss er die Augen auf und starrte mich direkt an – ich erkannte in seinem Blick die reine Gier. Das entlockte mir ein Grinsen und so zog ich meinen Schwanz wieder heraus, nur um ihn gleich wieder hinein zu rammen. Das war der absolute Hammer, derart ekstatisch hatte ich mich noch nie gefühlt, so voller Kraft und Macht.

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Mit beiden Händen umklammerte ich Kevins kräftigen Schenkel, der auf meiner Schulter lag, und sah dabei zu, wie die gesamte Länge meines Prügels in seinem Loch verschwand und meine Eier einer Glocke gleich gegen seinen Arsch klatschten. Kevin eigener tennisballgroßer Sack hatte sich hingegen fest zusammengezogen und erbebte bei jedem meiner Stöße. Noch immer hatte er einen Arm nach hinten gelegt, krallte sich in die Couchlehne, während er mit der anderen Hand nun seinen Schwanz wichste, ihn geradezu umklammerte und versuchte, sich meinen Fickbewegungen anzupassen. Zwischen seinen Finger quoll reichlich Vorsaft und Schmatzgeräusche waren zu hören, sowohl von ihm als auch von mir. Sein ohnehin dicker Schwanz wirkte jetzt noch dicker und wahrscheinlich dauerte es nicht mehr lange, bis er abspritzte und ich stand ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt. Ich grunzte wie ein Tier, hatte meine Augen halb geschlossen und genoss es einfach, wie geschmeidig mein Schwanz inzwischen in Kevin hinein und hinaus flutschte. Alles verschwamm um mich herum. Dann hörte ich plötzlich, wie Kevin aufröhrte und vor Schreck hielt ich in meiner Bewegung inne. Ich riss die Augen auf und beobachtet, wie sein gesamter Körper von einem Schauder erfasst wurde. Sein Schließmuskel zuckte unwillkürlich, was ein Wahnsinnsgefühl war, und Schub um Schub schoss Kevins Wichse aus seinem Schwanz, spritze ihm hoch bis ans Kinn, auf seine Brust und auf seinen Bauch, bevor sie an ihm hinabtroff. Er schien gar nicht mehr aufzuhören, so dass binnen von Sekunden sein gesamter Oberkörper verschmiert war. Es war einfach herrlich, diesen Kerl unter seiner Lust winden zu sehen, wie er abspritzte und vor Geilheit schrie. Das war der erregendste Anblick in meinem Leben und es machte die Sache noch geiler, dass ich dafür verantwortlich war, dass ich ihm diese Lust bereitet hatte. Mein Schwanz wurde noch etwas härter, was ich für unmöglich gehalten hatte, es tat schon fast weh. Das spürte wohl auch Kevin, denn kaum hatte er zu Ende gespritzt, richtete er sich etwas auf und griff nach meinem glitschigen Schwanz, der ungefähr bis zur Hälfte in ihm steckte. Er begann, ihn leicht zu wichsen, wobei er mir direkt in die Augen blickte. Ich erkannte darin immer noch die Geilheit. Schließlich packte er mit beiden Händen nach meine Arschbacken und drückte mich wieder vollständig in sich hinein. Inzwischen stand er mit dem anderen Bein auf dem Boden und ich erkannte, wie sich sein Oberschenkelmuskel spannte.

Ich fickte Kevin weiter, schneller, härter, wilder, während er weiterhin meinen Arsch festhielt, erspürte, wie sich meine Backen bei jedem Stoß anspannten und dabei versuchte, meine Geschwindigkeit mitzubestimmen. Das hielt ich nicht lange aus und innerhalb von Sekunden explodierte ich, schoss ich das Sperma mit einem lauten Schrei aus mir heraus. Spasmus um Spasmus zogen sich meine Arschbacken zusammen und pumpte dabei in unglaublichen fünf, sechs Schüben meine Wichse in Kevins Gedärme. Meine gesamten Achtzehnzentimeter steckten tief in ihm drin, während Kevin mich an sich presste. Auch er stöhnte heftig. Dann war es vorbei und ich fühlte mich so leer wie noch nie zuvor in meinem Leben, so frei, so befriedigt, so wohl. Kevin ließ mich los und vorsichtig zog ich meinen triefenden Schwanz aus ihm heraus. Er verzog leicht das Gesicht, dann ploppte die Eichel aus seinem Hintern. Sofort floss ein Schwall weiße, dickflüssige Soße aus ihm heraus. Ich sah, wie Kevin reflexartig sein Schließmuskel anspannte und ich konnte nicht anders, als danach zu tasten und mein Sperma ein wenig an seinem Hintern zu verreiben. Doch schließlich packte er mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch. Seine dunklen Augen waren nun ganz klar. Und ehe ich richtig begriff, küsste er mich, tief und leidenschaftlich. Ich schmeckte Zigaretten und Bier heraus, aber auch etwas Herberes von dem ich annahm, dass es meine eigene Wichse war. Ich genoss das und erwiderte den Kuss, bis wir beide vor Erschöpfung auf die Couch zurücksackten.

"Du hast einen absolut geilen Schwanz, weiß du das?", das waren die ersten Worte von ihm, nachdem er mir von seiner Narbe erzählt hatte. Seine Stimme klang noch kehliger als sonst.

"Und du hast einen geilen Arsch", erwiderte ich. Wir beiden mussten grinsen. Ich lauschte nach seiner Atmung, die sich allmählich normalisierte und schließlich traute ich mich zu fragen: "Hast du vorher schon einmal mit einem Jungen ..."

Noch ehe ich zu Ende sprechen konnte, unterbrach mich Kevin und antwortete: "Nein. Also nicht richtig. Mit einem Kumpel zusammen habe ich ein paarmal gewichst. Und einmal hat mir irgendein Typ auf einer Party einen geblasen, aber da war ich besoffen. Und du?"

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Ich schüttelte den Kopf. "Nein, war das erste Mal. Ich hab, wie du, nur mit ein paar Kumpels mal zusammen gewichst."

"Dafür war es aber nicht schlecht, oder?"

Wieder mussten wir beide grinsen. Dann schlang Kevin einen Arm um mich und ich schmiegte mich an ihn. Kurz darauf schliefen wir beide ein.


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