Jung, geil, sucht ...

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Meinen ersten feuchten Traum erlebte ich mit ungefähr zwölf oder dreizehn Jahren, so genau wusste ich das nicht mehr. Ich war mit spermaverschmierter Schlafanzugshose aufgewacht und hatte mich nur noch vage daran erinnert, von einem Mädchen geträumt zu haben. Ich glaubte nicht, dass ich sie gekannt hatte. Überrascht hatte mich dieser Traum trotzdem nicht, denn seit mindestens einem Jahr sprachen die Jungs aus meiner Klasse davon und prahlten mit den wildesten Fantasien, wobei ich mir sicher war, dass der Großteil davon erstunken und erlogen war. Ganz einfach deshalb, weil ich selbst regelmäßig mit solchen erfundenen Geschichten aufwartete, das war mit der Zeit zu eine Art richtigem Wettstreit zwischen uns Jungs geworden und machte zudem einen Heidenspaß.

In der Nacht darauf hatte ich mir dann zum ersten Mal einen runtergeholt. Dabei hatte ich mir vorgestellt, wie Barbara mir einen lutschte. Sie war das Mädchen mit den größten Titten in unserer Klasse, außerdem war sie mit ihren blonden Haaren und den Sommersprossen wirklich hübsch. Es dauerte nur Sekunden, bis es mir kam. Darauf wichste ich fast jede Nacht. Zuerst nur mit dem Gedanken, wie Barbara mir einen blies, aber mit der Zeit wurde ich mutiger und wir trieben es in allen möglichen Stellungen miteinander. Doch irgendwann merkte ich, dass es gar nicht mehr ich war, der Barbara vögelte, sondern ein anderer Junge, älter und muskulöser als ich es damals war. Das verwirrte mich derart, dass ich mich die nächsten Nächte nicht mehr anfasste. Ich fragte mich, was das zu bedeuten hatte und überlegte, ob ich pervers war oder etwas Ähnliches.

Da ich jedoch mitten in die Pubertät steckte, die Haare überall anfingen zu sprießen und meine Stimme brüchig wurde, stauten sich meine Hormone rasch an und verlangten nach einem Ventil. Aus diesem Grund dauerte es nicht lange, bis ich wieder einen feuchten Traum hatte. Als ich aufwachte, war ich mir sicher, von diesem älteren Jungen geträumt zu haben, dass er es dieses Mal gewesen war, der mir einen geblasen hatte. Ich hatte das Bild noch deutlich vor Augen, wie ich nackt und ausgestreckt auf dem Bett lag und sich zwischen meinen Schenkeln ein Kopf mit kurzen schwarzen Haaren hob und senkte, hob und senkte, bis ich in dessen Mund abspritzte. Um dieses Bild zu vertreiben, zog ich mir sofort die Hose runter und begann zu wichsen. Ich dachte an Barbara, an ihre vollen Brüste, an ihr blondes Haar und wie sie unter den Stößen meiner Lenden keuchte und nach mehr bettelte. Aber mein Schwanz wollte und wollte nicht richtig hart werden, vielleicht deshalb, weil ich es zu sehr versuchte. Wütend ballte ich eine Hand zur Faust und malträtierte damit die Matratze. Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, probierte ich es erneut. Ganz langsam schob ich meine Vorhaut vor und zurück, versuchte mich zu entspannen, während ich mir mit der freien Hand über die Brust strich und mir dabei vorstellte, dass das Barbaras Hand wäre. Ich stöhnte leise und tatsächlich wurde mein Schwanz härter und härter; er richtete sich zu seiner vollen Größe auf, die damals bei ungefähr fünfzehn Zentimeter lag (ich war inzwischen vierzehn und wie jeder Junge in dem Alter, hatte ich mein bestes Stück gemessen, was ich auch in der Folgezeit regelmäßig tat und heute, mit siebzehn Jahren, war er achtzehn Zentimeter lang und sechs Zentimeter dick und das fand ich ganz ordentlich). Darauf umpackte ich meinen Penis mit der ganzen Hand, nahm ihn geradezu in einen Würgegriff und wichste ihn so hart und schnell wie noch nie zuvor. Ich versuchte mir gerade vorzustellen, wie ich in Barbaras jungfräuliche Möse eindrang, als sie sich plötzlich in den Jungen verwandelte, mit seiner braunen Haut, dem wohldefinierten Körper, dem dicken Schwanz, der über seine prallen Eier baumelte und seinen festen Arschbacken. Vor allem an seine festen Arschbacken. Anstatt in Barbara drang ich nun in ihn ein. Mit einem Ruck versenkte ich meinen Prügel in seinem Arsch und im gleichen Augenblick spritzte ich ab, Schub um Schub sprudelte es aus mir heraus wie die Lava aus einem Vulkan. Ich stöhnte so laut auf, dass ich erschrocken die Augen aufriss und zu meiner Zimmertür blickte, aber dahinter rührte sich zum Glück nichts. Nachdem sich meine Atmung wieder normalisiert hatte, wischte ich das weiße klebrige Zeug mit einem Taschentuch ab und stand auf.

Den gesamten Tag über lief ich mit aufmerksamen Blick durch die Schulflure sowie durch die Stadt, scannte sowohl Mädchen als auch Jungen ab und versuchte dabei abzuwägen, mit wem von ihnen ich lieber in die Kisten steigen wollen würde und als ich nach Hause kam, stellte ich überrascht fest, dass die Jungs und Männer die klaren Sieger waren. Bisher war mir nicht bewusst gewesen, wie erregend ich das eigene Geschlecht fand: die kräftigen Hände und Beine, die tiefe Stimme, die Bartstoppeln, die natürliche autoritäre Ausstrahlung und der etwas breitbeinige Gang. Dennoch überrumpelte mich diese Erkenntnis und am Anfang wusste ich nicht, wie ich damit umgehen sollte. Doch dann zog ich mir im Internet meinen ersten Schwulenporno rein und der Anblick, wie es zwei durchtrainierte Kerle miteinandertrieben, wie sie sich gegenseitig die Schwänze und Ärsche leckten, wie sie sich befingerten und wie schließlich der eine in den anderen eindrang und ihn rammelte, als hinge davon das Schicksal der Welt ab, war absolut der Hammer. Ich holte mir dabei einen runter und es dauerte lediglich Sekunden, bis ich einen Orgasmus bekam, bei dem mir beinahe die Sinne schwanden. Danach verschwendete ich keinen einzigen Gedanken mehr an Mädchen, sie waren vollständig aus meinem sexuellen Bewusstsein rausradiert. Die Sache war endgültig geklärt: Ich war schwul und das war in Ordnung.

Vorläufig erzählte ich niemanden davon, wozu auch, das hätte nur Probleme nach sich gezogen, auf die ich momentan getrost verzichten konnte. Das hatte noch Zeit, bis sich die erste richtige Beziehung anbahnte. Doch eine solche war weit und breit nicht in Sicht. Mit meinen nunmehr siebzehn Jahren beschränkten sich meine sexuellen Erfahrungen lediglich auf Selbstbefriedigung und auf ein gemeinsames Wettwichsen mit Freunden. Es war nicht so, dass auf meiner Schule nicht genügend Kandidaten herumliefen, mit denen ich diesen Missstand liebensgerne geändert hätte, nur gingen die meisten von denen nicht in meine Klasse, weshalb ich sie nicht näher kannte. Auch in meinem Handballverein gab es einige heiße Typen, doch die hatten entweder eine Freundin oder waren definitiv nicht schwul.

Bereits seit meinem zehnten Lebensjahr spielte ich in einem Verein und in unserer Klasse rangierten wir momentan auf dem vierten Tabellenplatz, mit noch Luft nach oben. Ich hielt Handball seit jeher für die interessantere Sportart, ganz einfach deshalb, weil es dort schneller und actionreicher zuging als im Fußball. Außerdem war Handball ein hervorragendes Ganz-Körper-Training, denn im Gegensatz zu Fußballern besaß der Großteil von uns nicht nur kräftige Waden und Oberschenkel, sondern zudem einen ordentlichen Bizeps. Ich spielte im Angriff rechts außen und war mit für das Tore schießen verantwortlich. Um meinen Armwurf zu kräftigen, trainierte ich zusätzlich zweimal die Woche im Fitnessstudio. Davon abgesehen, achtete ich nicht sonderlich auf mein Äußeres. Ich hatte kastanienbraunes Haar, das mir struppig bis knapp über die Ohren hing, ansonsten rasierte ich mich am gesamten Körper, was bei mir allerdings kein großer Aufwand darstellte, weil sich mein Haarwuchs ohnehin in Grenzen hielt. Bei einigen meiner Teamkollegen sah das jedoch anders aus, wie ich vom gemeinsamen Duschen nur zu gut wusste. Die hatten ständig einen Bartschatten oder Stoppeln auf Brust, Bauch und im Schambereich. Nur zwei, drei ließen ihre Haare wie von Natur gegeben wuchern. Bei Niklas, der rotblondes Haar hatte, fiel das kaum weiter auf, er war allgemein ein Spargeltarzan und daher für mich völlig uninteressant. Dimitrij hingegen besaß dunkelbraunes, sehr dichtes Haar, fast schon ein Fell, das seine Brust und Arme und Beine bedeckte. Er rasierte sich auch nicht den Schambereich, wodurch seine Eier, die im Kontrast zu seiner baumartigen Statur eher mickrig wirkten, beinahe komplett unter seinem Busch verschwanden, nur sein Schwanz lugte wie ein Ast daraus hervor. Das sah ulkig aus, dennoch war es oft Dimitrij, an den ich abends dachte, wenn ich mir im Bett einen runterholte. Mit seiner Größe, der breiten Statur und der tiefe Stimme wirkte er nicht nur am männlichsten von uns allen, sondern er sah auch bei Weitem älter aus als achtzehn. Trotz allem hütete ich mich davor, ihn auf irgendeine Art und Weise anzubaggern. Zwar war ich beileibe kein Schwächling oder Angsthase, allerdings wusste ich von unseren Spielen, wie rabiat Dimitrij sein konnte, und wenn ihm jemand dumm kam, konnte er ihn angespitzt in den Boden rammen. Das lag sicher an seinem russischen Temperament und bei Tunierspielen gereichte uns das oft zum Vorteil.

Doch dann fiel mir eines Tages ein Jungen auf, den ich zuvor noch nie gesehen hatte und fast augenblicklich verschwand Dimitrij aus meinen Fantasien. Zum ersten Mal sah ich ihn nach einem gewonnenen Heimspiel, als ich die Sporthalle verließ. Er stand etwas abseits von dem Gebäude, in der Nähe der Parkplätze. Zwischen seinen Lippen steckte eine Fluppe, an der er regelmäßig zog, bevor er den bläulichen Rauch durch Mund und Nase wieder ausstieß. Sein Gesicht erkannte ich allerdings nur schemenhaft, weil er die meiste Zeit zu Boden schaute, außerdem trug er ein schwarzes Käppi, dessen Schirm sein Gesicht zusätzlich verbarg. Er war ungefähr eine halben Kopf kleiner als ich mit meinen ein Meter und achtzig. Er hatte eine dunkelgraue Jogginghosen aus Baumwollstoff an, so eine, wie sie momentan viele Jungs trugen, die oben weiter geschnitten waren, fast baggystyle-mäßig, und an den Beinen immer enger wurde, bis sie schließlich in ockerfarbene Timberland-Boots mündeten. Deren Schnürsenkel waren standesgemäß offen und die Lasche nach vorne gebogen. Dazu trug er eine schwarze Bomberjacke und um seinen Hals einen dicken Schal, der mir trotz den frischen Temperaturen übertrieben vorkam. Das Outfit ließ ihn recht prollig wirken und eigentlich kannte ich solche Typen nur aus irgendwelchen Provinzkäffern. Hinzu kam seine Statur: Er war einer von der bulligen Sorte, nicht wirklich dick, er war von Natur aus einfach nur kräftiger gebaut. Mir war bewusst, dass man sich von solchen Typen besser fernhielt, doch bei ihm schwang unterschwellig etwas mit, das ich nicht ganz deuten konnte und meine Neugierde reizte, vergleichbar mit einer gefährlichen Unterströmung im ansonsten ruhigen Meer.

Während ich mich nach und nach von meinen Kumpels verabschiedete und zur Bushaltestellte trotte, schielte ich immer wieder zu ihm hinüber. Ich hoffte, dass er irgendwann seinen Kopf hob, so dass ich sein Gesicht erkennen konnte, aber das war nicht der Fall; er hielt ihn konstant gesenkt, als miede er mit Absicht die Blicke der anderen. Schließlich hatte er seine Kippe aufgeraucht und er schnippte den Stummel gekonnt mit zwei Fingern fort. Fast im selben Moment kam mein Bus. Rasch pflanzte ich mich auf einen Sitz am Fenster und suchte nach dem Fremden und gerade, als dieser den Kopf heben wollte, um jemanden zu begrüßen, fuhr der Bus an und der Kerl verschwand aus meinem Blickfeld. "Mist, verdammter", fluchte ich und ballte eine Hand zur Faust.

In den folgenden Tagen bekam ich den Typen nicht mehr aus meinen Kopf. Ständig holte ich mir mit dem Gedanken an ihn einen runter. Ich stellte mir vor, wie ich ihm den Schwanz und die Eier durch den Stoff seiner Jogginghose hindurch massierte, wie er langsam hart wurde und sich vorne ein feuchter Fleck ausbreitete; wie ich ihm schließlich die Hose nach unten zog und sein praller Schwanz zum Vorschein kam, den ich sofort in meinem Mund verschwinden ließ, um ihn voller Genuss zu bearbeiten, genauso wie das die Kerle in den Schwulenpornos taten, während ich gleichzeitig mit beiden Händen seine kräftigen, festen Beine umklammerte. Weiter stellte ich mir vor, wie er dabei auf mich herabblickte, mit immer noch seinem Käppi auf dem Kopf, das sein Gesicht beschirmte, und er stöhnte und stöhnte und stöhnte, bis er letztlich aufschrie und mir seine Ladung, ein Schub, zwei Schub, drei Schub ins Gesicht spritzte, mir mein Gesicht mir seinem Sperma regelrecht zu kleisterte. Dann zog ich mich an ihm hoch, küsste ihn tief und innig, wobei er mir seine eigene Wichse vom Gesicht leckte und mir zugleich mit seinen kräftigen, männlichen Händen einen runterholte. Zwei, drei heftige Bewegungen vor und zurück und schon verschoss ich meine Ladung auf seinem Bauch, auf seinem verschmierten Schwanz und auf seine Schenkeln. Doch als ich schließlich meine Augen wieder öffnete, war es meine eigene Hand, die meinen Schwanz umklammerte und auch das Sperma war nicht auf seinen Bauch geklatscht, sondern nur auf meinen.

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