Abi durchgefallen verdingt sich Ric als Handlanger am Bau
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Mit 20 habe ich es geschafft zum 2. Mal durchs Abi zu fallen und stehe nun mitten im Sommer ohne Studium oder Ausbildung zu Hause und muss mir von meinen Eltern eine massive Standpauke anhören. Mein Vater hatte natürlich wieder die Lösung parat. Ein Kumpel von ihm hatte eine Installationsfirma am Ort und natürlich war der bereit mich probeweise als Hilfsarbeiter einzustellen. Na, vielen Dank auch, dache ich noch. Den Typen kannte bei uns jeder - erfolgreicher Handwerker - selfmade Neureicher, der viele Monteure auf Baustellen überall beschäftigte. Da mir von zu Hause der Geldhahn zugedreht, das Konto direkt gesperrt und die Autoschlüssel weggenommen wurden, blieb für sofort nichts anderes übrig - ich musste wohl oder übel da anfangen. Außer den 150 Euro in der Tasche war ich total blank.

 

Das Vorstellungsgespräch war schnell erledigt, wenn der eigene Vater deinen künftigen Chef kennt, dann ist da nicht mehr mit Überraschungen zu rechnen. Das Angebot war einfach: als Handlanger bekam ich 12,50 €/Stunde und sollte täglich 8 Stunden auf dem Betriebshof malochen, ersatzweise für 15 €/Stunde und zusätzlicher Auslöse von Montag bis Donnerstag als Handlanger auf Montage und Freitag für 12,50€ nochmal aufm Betriebshof die Vorbereitungen für die nächste Woche erledigen. Die Gesellen hätten Freitag dann frei, aber die sind ja auch fest angestellt. "Läuft's mit dir, kannst du bei uns eine Ausbildung anfangen. Läuft's nicht, ist dein Job bei mir direkt wieder zu Ende, dann bekommst du deine Stunden bezahlt und das war's dann. Klare Geschäfte sind immer die einfachsten." meinte mein neuer Chef und "Du kannst direkt am Montag anfangen, überleg's dir und ruf im Büro an, wenn du dich entschieden hast. Sicherheitskleidung und Monteuranzüge musst du bis Freitag um 15 Uhr abgeholt haben, wenn du Montag anfangen willst."

Ich ging erstmal joggen und dann noch ins Gym zum Frust pumpen. Sport war mein Lebensinhalt - Joggen, schwimmen, Gym - man sah es mir an, dass ich was für mich und meinen Body tat. Ich war gut trainiert ohne dabei aufgeblasen zu wirken, irgendwelche Zusatzstoffe nahm ich nicht. Absolut gesunde Ernährung und mega viel Sport waren mein Geheimnis, vielleicht hätte ich da einiges mehr ins Abi investieren sollen. So hatte ich zwar kein Abi, aber dafür einen super Körper klare definierte Oberarme bei denen der Bizeps in T-Shirts mega zur Geltung kam, einen gut trainierter Body, bei dessen breite Schultern im Tank-Top zeigten, dass das Gym mein zu Hause ist und ein klar definiertes Sixpack das am Baggersee nicht nur die Blicke der Mädchen, sondern vor allen Dingen die Blicke der Jungs neidvoll anzogen. Jungs gehörten zu meinen 180 cm, die sich unter einem längeren blonden Haarschopf verbargen, wie der Sport. Mit Mädels konnte ich super Eis essen, was trinken, rumhängen, aber Sex hatte ich immer nur mit Jungs. Das erste Mal im Austauschjahr mit meinem Austauschbruder - aber das ist eine andere Geschichte und von da ab immer wenn sich die Gelegenheit ergab, aufm Land eher schwierig, aber bis jetzt hatte ich ja ein Auto und die Städte waren deutlich aufgeschlossener wenn's um gaylen Sex ging.

Am Montag um 5 stand ich pünktlich aufm Betriebshof. Monteurklamotten an, Tasche mit Klamotten bis Donnerstag dabei, denn aufgrund des höheren Lohns und der Erkenntnis, bis Donnerstag Abend keinen Stress mit den Ellis zu haben, der Realisierung, dass Sport jetzt zur Nebensache wurde und mit kurzem Crew-Cut Schnitt den ich mir am Freitag bei 'nem Araber in der Stadt hatte machen lassen, wartete ich auf das was da kommen sollte. Pleite war ich zwischenzeitlich auch, noch 15 Euro hatte ich in der Tasche.

"Hey, ich bin Mike" drang eine tiefe männliche Stimme an mein Ohr und als ich mich umdrehte stellte ich fest, dass der ortsbekannte Junior-Chef hinter mir stand. Vom sehen kannte ich ihn aus dem Studio, er war am Wochenende immer mit einigen Kumpels an den Freihanteln, pumpte wie ein Großer, was man auch deutlich sehen konnte und ich war sicher, dass da auch chemisch nachgeholfen wurde, schließlich war er die ganze Woche weg, und auf Baustellen bestimmt zu engagiert um diesen Muskelberg zu formen. "Moin, ich bin Ricardo. Ich bin der Neue und soll hier warten." meinte ich nur. "Ja ich weiß. Du kommst mit uns mit. Wir 2 fahren erstmal alleine los, der 3. Kollege steigt unterwegs zu." sagte er und war schon auf dem Weg zur Firmenpritsche. Die Tasche stellte ich hinter die Fahrerbank und setzte mich dann vorn neben ihn. "Wir sind aufm Hochhaus Projekt." fing Mike an und erzählte bei der Fahrt was mich alle so erwarten wird. Nach fast 30 Minuten hielt er an, der Kollege stieg zu. "Hey - ich bin Dan" grinste mich der arabisch aussehende Geselle an und freute sich deutlich über meine Irritation. "Mach dir nix draus, mein arabischer Name ist für viele einfach unaussprechlich und daher sagen alle Dan zu mir." grinste er mich breit an, während ich in die Mitte der Bank rutschen musste, damit er auf den Beifahrersitz sitzen konnte. "Du hast ja 'nen heißen Arsch" meinte er und grinst mich unverhohlen an, während ich rot anlaufe... "Der Sitz glüht ja fast" brüllt er lachend über meine Verlegenheit raus und knufft mich an. Na das kann ja was werden, dachte ich bei mir und während wir über die Autobahn jagten tauschten wir drei uns aus. Ich stellte fest, dass Mike und Dan mit 25 gleich alt waren. Sie haben zusammen die Berufsschule gemacht und als es für Dan dann schwer wurde Arbeit zu finden, hat Mike ihn mitgenommen. Seit 4 Jahren arbeiteten sie zusammen und meinten, die Handlager hätten immer Probleme bei ihrem Tempo mit zu halten. Wohnen würden wir in einer angemieteten Wohnung, das wäre billiger als eine Pension und da der Chef offensichtlich doch cooler war, als ich angenommen hatte, bekamen die Monteure unterwegs auch das Gym bezahlt. Daher seit ihr so muskulös, dachte ich im Stillen und war freudig gespannt. Wird cool, meinten die 2 und ich dachte gleiches.

 

Allerdings hatte das Unternehmen auch deutliche Haken wie ich nach Ankunft auf der Baustelle feststellen musste. Nach Vorstellung bei der Bauleitung, Sicherheitseinweisung und Registrierung ging es übergangslos zur Sache. Das Material musste entweder zu Dan in den Keller, oder zu Mike in eins der Obergeschosse gebracht werden. Das Tempo in dem die 2 arbeiteten war irre, ich war nach dem halben Nachmittag schon auf. Pause machten die beiden keine und meine Beine wollten irgendwann nicht mehr, während der Rest des Körpers noch über Reserven verfügte. 18 Uhr Feierabend - endlich!

Wir fuhren in die Wohnung, geräumig aber nur 2 Schlafzimmer, ein Bad und eine große Wohnküche. "Also" fing Mike an "wir machen das wie folgt: Dan und ich schlafen in einem Zimmer, du bekommst das andere. Du bringst den Müll runter und räumst alles auf, Freitag kommt eine Putzfrau und macht den Rest sauber. Du bist der Handlanger. Du machst morgens Kaffee für uns drei, schmierst die Stullen für den Tag, deckst abends den Tisch und ... " An dieser Stelle unterbrach ich ihn "Ich bin der Handlanger auf der Baustelle, nicht euer Sklave!" Mike grinste mich breit an "Da habe ich aber andere Sachen von dir gehört." und er stand plötzlich direkt vor mir, als ich nach hinten ausweichen wollte, stieß ich gegen Dan. Der hatte sich hinter mir in Position gebracht und plötzlich lag sein Unterarm um meinen Hals und zog von unten gegen mein Kinn, so dass ich mit beiden Händen den Arm umklammerte und versuchte ihn runter zu ziehen.

"Komm Kleiner, stell dich nicht so an" Mike fasste mir direkt in den Schritt wo mein Schwanz schon halbsteif stand, denn geil fand ich das schon - auch wenn ich das nicht zugeben wollte. Während ich noch gegen Dan anging massierte Mike meine Nippel und die standen sofort hart wie Patronen, der Schwanz drückte in voller Länge gegen den Stoff der Monteurhose und ich war mega geil, konnte es aber nicht direkt zugeben. "Lass mich ich ..." fing ich an und endete als Dan mir mit der linken Hand den Mund zuhielt.

Dan hielt mich wie im Schraubstock fest und sorgte durch festen Druck von unten gegen das Kinn dafür, dass ich beide Hände nutzen musste um seinen Unterarm festzuhalten. Mike hatte meinen Schwanz zwischenzeitlich befreit und wixte unverfroren an ihm rum was dazu führte, dass der Vorsaft lief wie beim Kieslaster. "Siehste, der Schwanz offenbart die Wahrheit - dem Kleinen gefällt's ja doch!" meinte er und nutze meinen Vorsaft um den Schwanz einzuschmieren. Ich wurde so geil, dass ich tief stöhnen musste. "cool, ich wusste es" sagte Mike und zerrte mir die Schuhe aus, die Hose und Socken runter und legte den Oberkörper frei, in dem er einfach mein T-Shirt zerriss. Nackt hing ich jetzt zwischen den beiden Kerlen fest und hatte einen mega harten Schwanz aus dem der Vorsaft ununterbrochen raus tropfte.

"Der sabbert aber richtig fett ab" kommentierte Dan der zwischenzeitlich über meine Schultern geschaut hat. Seinen Schwanz spürte ich deutlich durch seine Hose an meinem Arsch und jetzt war einfach mega geil auf die beiden Kerle. Bisher hatte ich immer nur mit Kerlen Sex die frisch geduscht waren. Ich war dabei recht flexibel, fickte gern und wenn der Typ richtig gut und der Schwanz geil war, lies ich mich auch mal ficken. Typen die von ihrem Arbeitsschweiß und Baustellenstaub bedeckt waren und Monteurklamotten trugen, waren nicht mein Fall - bis jetzt gerade nicht. Mike beugte sich nach vorne und sein Kopf näherte sich meiner Eichel. "Ich denke, es wird Zeit unseren Neuen einzuführen" sagte er, bevor er seine Lippen um meine Eichel schloss. Ich dachte ich komme sofort, aber seine Hand hatte meine Eier fest im Griff und zogen den Sack lang nach unten, während er mich auf eine Weise mit der Zunge und seinen Lippen reizte, die ich bisher nicht gekannt habe. Noch gerade eben spielte die Zunge um meinen Pissschlitz und das kleine Bändchen meiner Vorhaut, war mein Schwanz im nächsten Moment wieder ganz in seinem Rachen verschwunden. Meine Geilheit wuchs und ich begann mit Fickbewegungen meiner Hüfte, wobei ich immer noch damit beschäftigt war den mich umklammernden Unterarm fest zu halten. Ich leckte Dan's Hand die immer noch meinen Mund zuhielt, weil ich meiner Geilheit nun einfach nachgeben musste. "Ich denke, er ist jetzt so weit" meinte Dan und nahm die Hand von meinem Mund und den Unterarm von meinem Hals um dann direkt meine Nippel zu massieren und mir langsam am Haaransatz lang bis zu den Ohrläppchen zu lecken und an den Ohren leicht zu knabbern. Ich wollte mit meinen Händen Mike's Kopf packen und ihm dann mal zeigen, wie tief ich in seinen Rachen stoßen konnte, doch nun hielt er meine Arme fest, führte meine Hand an Dan's Schritt und seine Brust "na Kleiner, willst du geilen Sex mit uns haben" fragte Dan während Mike sich weiter um meinen Schwanz kümmerte. "Ja, ich bin geil auf Euch" hauchte ich den heißen Kerlen entgegen und war enttäuscht, als Mike direkt aufhörte meinen Schwanz zu blasen.

 

Da stand ich nun, nackt, mega erregt und zwischen den beiden geilen Monteuren eingeklemmt. Mike schaute mir tief in die Augen "los zieh mich aus" forderte er mich auf und während ich anfing ihm seine Monteurklamotten runter zu zerren küssten er und Dan sich leidenschaftlich. Die Retro zeigte deutliche Nässespuren und Mikes Schwanz lag hart in der Hose. Langsam leckte ich über den Stoff, knabberte durch den Stoff am Schwanz was von oben mit einem tiefen Stöhnen belohnt wurde und dann zog ich die Retro vom knallharten Fickbolzen der mir direkt entgegensprang. Etwas dicker als meiner und gute 18 cm lang versteckte sich die Eichel hinter der Vorhaut. Langsam schloss ich die Lippen, drang mit der Zunge zwischen Eichel und Vorhaut was ein noch kehligeres Stöhnen hervorbrachte und saugte den Schwanz dann bis zur Wurzel ein. Ich hatte schon lange kein Problem mehr damit auch große Schwänze tief zu blasen, oder mich tief in den Rachen ficken zu lassen. Mike fing an mich in den Mund zu ficken, während Dan hinter mir Position bezog und mich immer wieder tief auf den Schwanz zwang. Ich war kurz vor dem explodieren und wollte mich selbst wixen, als meine Hände festgehalten wurden. Mike zog sich aus meinem Rachen zurück, zog mich hoch, drehte mich mit dem Gesicht zu Dan in dessen Augen die Geilheit unübersehbar war. "So Kleiner, nun ziehst du ihn aus" kam Mikes Anweisung zum weiteren Vorgehen und ich konnte nicht schnell genug auch diesen geilen Kerl aus seinen Klamotten zerren.

Dan trug weite Boxer die zwar feucht waren, aber den Blick auf den verpackten Schwanz verhinderten. Daher zog ich die direkt mit runter und blickte auf beschnittenes, wunderschön geformtes 20 cm langes Fickfleisch. Mein lüsterner Blick auf Dan war wohl für ihn die Aufforderung. Während Mike mich von hinten auf den Schwanz drückte, stieß Dan tief in meinen Rachen. Mein Speichel lief aus meinem Mund, ich konnte nicht mehr schlucken und spürte wie Mike mein Loch mit seinen Fingern suchte und langsam in mich eindrang und anfing mich mit den Fingern zu ficken. Dan lies nicht nach mich in den Rachen zu ficken, während ich meinen Arsch in Position bringen wollte, damit Mike da rein konnte.

Plötzlich ziehen sich die beiden zurück - zerren mich hoch zum Esstisch und legen mich mit dem Rücken drauf. Ehe ich mich richtig konzentrieren kann spüre ich Mikes Eichel an meinem Loch und noch bevor ich etwas sagen kann dringt er langsam durch den Schließmuskel in mich ein. Während Dan mir seinen Pisser wieder in den Rachen steckt. Mikes Schwanz passt perfekt, mein Arsch wird voll ausgefüllt und er ist ein phänomenaler Ficker. Langsame tiefe und schnelle kurze Fickstöße wechseln sich ab. Manchmal zieht er den Schwanz komplett raus, wartet bis sich das Loch wieder schließt und dringt dann wieder in mich ein. Ich stöhne laut vor Verlangen und Geilheit und genieße den Schweiß den mein Ficker auf mich tropfen lässt während Dan meinen Rachen durchvögelt, meine Nippel bearbeitet und mich immer wieder heftigst wixt.

Dan fängt an zu pumpen, der harte arabische Schwanz in mir fängt an zu pochen und die Stöße werden heftiger während Mike ihn anfeuert "los du Hengst, fick die Stute in den Himmel" kann ich nicht mehr und komme. In heftigen Schüben schießt mein Sperma aus meinem Schwanz und klatscht auf meine Brust, meinen Sixpack und ich sauge immer noch Dan. Der kann bei dem Anblick meines rotzenden Schwanzes seinen Saft nicht mehr halten und kommt direkt nach meinem ersten Schuss mit einem tiefen Stoß heftig in meinem Rachen, zieht den Schwanz aus mir raus und spritz den Rest über mein Gesicht und meine Brust. Mike bringt dieser Anblick von sich vermischender Ficksahne und mein heftig kontraktierender Arsch dann auch zum Orgasmus. Mit tiefen Röhren stößt er ein letztes Mal tief zu und ich spüre, wie sich seine heiße Bullensahne in mich ergießt. Einen kurzen Moment wartet Mike, bis er seinen Schwanz aus mir rauszieht und ich liege vollgespritzt und ausgebreitet vor den beiden auf dem Esstisch während die vermischte Ficksahne durch meine Sixpackrillen langsam zusammen läuft.

"Heftig" meint Dan. "Ein mega geiler Arsch" ergänzt Mike und beide fangen an, mir die Soße auf dem Körper zu verreiben. "und dir hat's Spaß gemacht" fragt Mike mich mehr rhetorisch als eine Antwort erwartend. "Ihr seid 2 mega geile Stecher und ja mir hat's Spaß gemacht. Aber ihr wollt doch noch nicht aufhören, oder sind eure Eier aufgrund von Anabolikamißbrauch schon leer?" wollte ich wissen.

"Langsam" erwidert Mike "der Deal ist einfach: erst die Arbeit, dann das ficken. Es ist ganz tutti: du musst dir den Fick tagsüber verdienen, leistest du was, ficken wir dich, bist du faul - kannst du zum wixen auf dein Zimmer gehen. Ist das angekommen?" Die massive Art wie er das sagte machte mich unübersehbar schon wieder hart und ich nickte nur. "Was uns zum zweiten Teil bringt" fing Mike an. "Du bist ja sonst immer täglich im Gym, das setzen wir hier gemeinsam fort. Wir ziehen jetzt Sportklamotten an und dann geht's vorne an der Ecke zum Pumpen." "Cool, ich dusche nur..." fing ich an. "Was hast du an: jetzt Sportklamotten anziehen und pumpen gehen nicht verstanden?" herrscht Mike mich an und zieht dabei heftig an einem Nippel und meinem Sack. Ich jaule kurz auf. "So vollgespritzt wie ich bin?" frage ich nochmal kurz nach. "Genau so - los umziehen und dann geht's erstmal los.

Wenn ich gewusst hätte, was noch alles auf mich zukommt, wäre ich erst recht nicht mit der Bahn nach Hause gefahren, denn es wurde die geilste Zeit überhaupt. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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