Als Dank durften Sie uns allen einen blasen...
Bareback / BDSM / Daddy & Boy / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gewalt / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer
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Kapitel 5

Ein kurzer Besuch

Alles lief normal in den folgenden Tagen, von zwei Zwischenfällen abgesehen, die wir nutzten, um die beiden Jungs, die aus der Klasse von Liam stammten, der sie sehr zu unser aller Freude im Atrium aufhängte und auspeitschen ließ. Als Dank durften Sie uns allen einen blasen und würden mit jeder Menge Sperma belohnt, welches Sie gierig schlucken. Plötzlich wurde Liam in sein Büro gerufen, ein Telefonat mit unserem Besitzer, der sich kurzfristig anmeldete und ankündigte, dass er nicht nur Yussuf zur Nacherziehung dalassen würde und meinen sowie Liams Sohn mitnehmen würde, für eine Woche. Als ich von Liam darüber informiert wurde, war mir etwas mulmig und Liam meinte, wir sollten privat darüber reden. Wir trafen uns im Büro und nachdem wir uns ausgezogen hatten, sagte er zu mir, dass wir uns keine Sorgen machen sollten, denn er würde beide nur als Sexsklaven benutzen und benutzen lassen. SM wäre Tabu bei diesen Leihgaben. Also geht es nur um lecken, ficken, blasen? Genau sagte Liam und unsere Söhne, die inzwischen ebenfalls gekommen waren und nackt warteten, als sich Liam Max widmete, während ich mir Ryan griff. Nachdem wir abgespritzt hatten, wechselten wir und während ich Ryan durchfickte, zeigte Max Liam wie gut er im Blasen war. Also warteten wir auf unseren Besitzer und vielleicht würde ich jetzt die Chance haben zuzusehen, wenn er seinen Sohn folterte, bevor er ihn an uns übergab.

 

Ich sollte recht behalten, denn als ihr Wagen vorfuhr, begrüßte er uns kurz, widmete sich jedoch zuerst seinem Sohn. Yussuf war ein sehr großer muskulöser junger Mann, der gerade 18 geworden war und somit keinem Schutz mehr unterlag, den er bisher als Aadils Sohn bisher genoss. Als er sich auszog, konnte ich meinen Blick kaum entfernen, denn er hatte einen riesigen Schwanz und verdammt dicke Eier und ich freute mich Teil der Nacherziehung sein zu dürfen. Er wurde sehr fest in das Gestänge gebunden, während sein Vater ihm Klammern an die Nippel hängte und seine Eier zu einem großen Ball abschnürte. Und dann fing er an ihn auszupeitschen.

Anscheinend fand er Vergnügen daran, was Aadil so sehr ärgerte, dass er ihm die Dildostange mit dem größten Kopf in den Arsch rammte, mit geilem Stöhnen bedachte und als Aadil die Peitsche nahm und anfing ihn damit auszupeitschen, begann Yussuf zu wimmern und sich zu winden. Der Rhythmus des Dildos wurde auf eine höhere Intensität eingestellt und nach weiteren sehr heftigen Hieben spritzte Yussuf mit einem lauten Schrei sein Sperma in hohem Bogen ab. Etwas von seinem Saft traf mein Gesicht, doch bevor jemand es registrierte, nahm mein Finger den Spritzer auf und ich ließ ihn in meinem Mund verschwinden. Er schmeckte süßlich bitter angenehm wie ich fand. Erschöpft holten Aadils Begleitung den jungen Mann aus dem Folterinstrument und als sie ihm die Klammern entfernten, sowie das Seil von den Eiern abmachte, quoll noch reichlich Sperma aus ihm heraus. Ich ging zu ihm, saugte ihm den Schwanz, um ja alles herauszuholen, was er mir noch geben konnte und seine Augen blickten mich dankbar an. Aadil war nicht sehr erfreut darüber, zeigte sich aber nachsichtig, da ich der Neue war. Entschuldigung Herr, mir war nicht bewusst, dass ihr so etwas nicht wünscht. Liam entschuldigte sich ebenso mich nicht ausreichend informiert zu haben. Damit war es dann gut. Yussuf wurde in sein Zimmer gebracht und während wir am Tisch zusammen das Abendessen einnahmen, forderte Aadil unsere Söhne auf sich auszuziehen und sich ihm zu präsentieren.

Liam und mir war die Sache etwas unangenehm, jedoch schien es den Burschen zu gefallen, denn die Eier lagen hart im Sack und Ihre Schwänze waren voll ausgefahren und streckten sich Aadil entgegen. Sehr schöne Jungs haben Sie beide. Sorgen Sie sich bitte nicht, ich werde mich die nächsten Tage persönlich um die beiden kümmern und Ihre Augen begannen zu strahlen. Sie wussten ja noch nicht, dass dies eine echte Herausforderung für Sie würde. Nach dem Nachtisch verabschiedete sich Aadil ins Zimmer seines Sohnes, um die Nacht noch mit ihm zu verbringen. Auch Liam und ich wünschten uns eine gute Nacht und wir gingen auf unser Zimmer. Schnell waren wir nackt und ich blies Max seinen immer noch harten Schwanz und er spritzte mir seinen Saft in die Kehle. Er wechselte die Position und als ich seinen Arsch auf meinen Schwanz gleiten ließ, was er mit einem heftigen Ritt erwiderte, der in einer mega Explosion endete und er sich erneut ergoss. Er hatte mein Sperma tief in sich aufgenommen, als er sich in seinem Saft eng an mich schmiegte.

Gehorche ihm einfach, laut Liam wird er nichts mit dir machen außer den Dingen, die wir grad gemacht haben. Etwas beruhigt schlief er ein und ich schob ihn sanft von mir zur Seite und holte mir nochmal einen runter, mit den geilen Bildern von Yussuf vor den Augen. Am nächsten Tag ging ich zunächst in die Zimmer meiner Jungs, die bei der Durchführung von Regel 1 waren. Sie wichsten ihre harten Kolben und spritzte in ein Glas, welches sie an ihren Bruder weiterreichten, die es begierig leerten. Danach packten Max und ich seine Tasche und begaben uns in den Innenhof, wo Ryan, Liam und Aadil bereits warteten.

Sie haben jetzt 1 Woche Zeit für meinen Sohn, ich möchte, dass er Wachs und Fisten kennenlernt, wenn ich ihn abhole. Ja, Herr Aadil sagten wir beide und freuten uns darauf, Yussuf zu benutzen. Ich war gespannt, was Max erzählen würde, wenn er zurück war. Ich umarmte ihn ein letztes Mal und flüsterte ihm zu, wie sehr ich ihn liebte und dass er durchhalten möge, was er mir versprach.

 

Kapitel 6

Eine Woche mit Herrn Aadil

Ryan und Max saßen hinten in der Limousine gegenüber von Herrn Aadil der sehr interessiert war, die Jungs näher kennenzulernen und die Fahrt in seine Heimat und seinen Palast würde einige Stunden dauern. Die beiden Jungs beobachteten Herrn Aadil sehr genau und Ihnen fiel auf, dass er sie ebenfalls genau musterte. Jungs, ihr müsst keine Angst vor mir haben, ich mache nichts mit euch, was eure Väter nicht auch schon gemacht haben. Wie wäre es, wenn ihr beiden euch geil macht und ich sehe vorerst nur zu! Beiden Jungs gefiel diese Idee, allein schon um das Eis zwischen ihnen und Herrn Aadil zu brechen. Max fasste sich ein Herz und fragte diesen überaus stattlichen Mann, wie sie ihn ansprechen dürften und ob sie dies tun dürften, wenn sie etwas wissen mussten, oder sie zu warten hätten, bis er ihnen die Erlaubnis zu sprechen gab. Also zunächst, ihr dürft mich Alem nennen, jedoch nur, wenn wir unter uns sind. Ist ein Fremder anwesend, nennt mich bitte Herr und sofern ihr mir gehorcht, werdet ihr die Woche genießen und so schnell nicht vergessen. Ja Alem vielen Dank für ihr Vertrauen, wir werden sie nicht enttäuschen, versicherten ihm die beiden und begannen sich zu küssen und zu streicheln und die Geilheit überkam beide und die ersten Sachen wurden ausgezogen. Ihr seid wirklich hübsche Jungs. Vielen Dank Alem und als wir vollkommen nackt waren, setzte sich Ryan auf seinen Schoß und zog mich dazu. Wir küssten uns heiß und innig. Wir leckten unsere Körper und fingen an Alems Hose zu öffnen, jedoch wies er uns zurück und bat uns, wie von ihm geboten, allein weiterzumachen, wobei er den Voyeur spielen wollte. Also nahm ich Ryans Schwanz, zog seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel, ließ die Zunge den Schwanz hinuntergleiten und nahm seine Eier in den Mund, um sanft darauf herumzukauen. Ryan stöhnte und er zog mich hoch und steckte seine Zunge in den Mund, um mich leidenschaftlich zu küssen.

Alem hatte mittlerweile seine Hose geöffnet und knetete sein Gemächt. Ich küsste Ryan auf den Hals, was ihn zucken ließ und meine Hände streichelten seinen Körper, während meine Zunge sich an seinen harten Nippeln festsaugte. Ich biss leicht hinein, was er mit einem Geilen stöhnen bedachte, als wir Alems Schwanz aus der Hose springen sahen. Uns wurde mulmig zumute, denn es präsentierte sich ein ca. 30 cm Schwanz und dicke Eier, die schwer in seinem Sack baumelten, als er die ersten Wichs Bewegungen an sich vornahm. Ich drehte Ryan auf den Bauch und willig streckte er mir sein Loch entgegen, welches ich mit meiner Zunge und meinen Fingern bearbeitete. Er stöhnte, Fick mich und ich steckte ihm meinen harten Prügel in sein enges Loch. Er schrie kurz auf und ich zog erschrocken meinen Schwanz wieder raus. Bist du blöd raunte er mir zu, los fick mich, mach mich zu deiner Pussy. Also tat ich, was er verlangte und fickte ihn, während Alem uns zusah und sein Schwert bearbeitete. Er knetete seine Eier und spornte mich an. Los, gibs ihm, fick ihn tief und hart. Das wiederum machte mich derart an, dass ich heftig zustieß, ihm die Nippel langzog und er stöhnte und schrie, gibs mir du Sau, fick mich, mach mich fertig.

Plötzlich fühlte ich mein Sperma kommen und ich drehte ihn um und in dem Moment spritzte ich meinen ganzen Saft in sein Gesicht. Das sah so geil aus, als Alem mich packte und mir seinen Kolben in den Mund schob. Ryan wisch dir den Saft ab und schmiere ihn Max in den Arsch und dann fick ihn genauso hart wie er dich grad genommen hat. Er tat, was er verlangte und Max grunzte wie ein kleines Schweinchen. Er saugte an Alems Schwanz, während Ryan ihn heftig fickte. So du Sau, jetzt bekommst du alles zurück, schrie er und Alem zwirbelte meine Nippel. Ryan war so in Ekstase, dass er mir auf den Arsch schlug und während seine Eier gegen meine knallten, entlud er sich tief in mir drin. Alem schob mich zur Seite und nahm Ryans noch tropfenden Kolben in den Mund und saugte den letzten Tropfen aus ihm heraus. Plötzlich begann sein Körper zu zucken, sodass wir wussten, dass er jeden Moment seinen Saft abspritzen würde. Unsere Münder waren an seinem Schwanz und während wir ihn leckten, schoss er seinen Samen in unsere Gesichter und er stöhnte und entlud mehrere Salven seines Saftes auf uns. Wir küssten uns und leckten uns sauber. Als wir fertig waren, legte er mich über den Schoß und fing an mir den Arsch zu versohlen und es dauerte nicht lange und auch ich begann erneut zu zucken und schrie, ich komme und er riss mich hoch und ich spritzte in hohem Bogen auf ihn ab. Es war unglaublich geil und obwohl mein Arsch glühte war ich glücklich und Ryan ebenso. Wir sanken in die Arme Alems und spielten mit dessen Schwanz und seinen Eiern. Ihr beide werdet eine tolle Woche bei mir haben und sein Prügel wurde wieder hart. Ryan sah ihm in die Augen und der tiefe Blick ließ ihn erschaudern. Jedoch war es ein glückliches, schönes Schaudern und mein roter Arsch, der von Ryan bereits gut geöffnet war, suchte den Weg auf Alems Schwanz, womit er nicht gerechnet hatte, aber er nahm es zur Kenntnis mich auf ihm reiten zu lassen, so konnte ich die Intensität selbst bestimmen. Ryan leckte Alem die Nippel und küsste ihn tief und gefühlvoll. Anscheinend bekam mir sein Schwanz so gut, dass ich ihn tief bis zur Wurzel aufnahm. Als er sich mit einem heftigen Stoß erneut entlud, tief in meinem Arsch küsste mich Ryan noch leidenschaftlicher. Oh Jungs, ihr macht mich sehr glücklich, wir kuschelten uns in seine Arme und harrten den Dingen, die noch kommen sollten.

 

Wir hatten wohl alle die Zeit vergessen, die wir rum geilten mit, denn Ali der Chauffeur hielt an einem großen Tor an, tippte einen Zugangscode ein und fuhr die letzten 500 m bis zum Eingang von Alems Palast und Zuhause. Oha jetzt aber schnell ins Haus und ab unter die Dusche sagte Alem zu uns und ließ uns von Ali dorthin bringen. Er begab sich in sein eigenes Badezimmer und flink betraten zwei seiner Sklaven den Raum, um ihn zu entkleiden und ihn unter der Dusche zu reinigen. Als sie fertig waren, legten sie ihrem Herrn noch frische Kleidung auf sein Bett und verließen schweigend sein Gemach. Diese beiden waren wirklich ihr Geld wert gewesen, dachte Alem während er sich anzog.

Die beiden Jungs mussten sich selber reinigen, was natürlich in geiles Begrabschen endete und auch ihnen hatte jemand frische Kleidung auf ihre Betten gelegt, wobei ihnen auffiel, dass es eine Art Leggings war und keine Unterhose dabei lag. Hm, sagte Max zu Ryan anscheinend sollen wir unsichtbar alles zeigen, was wir haben und lachte als Ryan versuchte seinen Schwanz relativ normal in der Hose zu verstauen. Ihm gelang es genauso wenig wie Max. Es klopfte an der Tür und nachdem wir hereingerufen hatten, kam ein sehr gut gebauter junger Mann ins Zimmer und bat uns, ihm zu folgen. Genau wie bei uns, konnte man alles genau sehen, was er allerdings nicht wirklich versteckte. Er geleitete uns in eine Art Speiseraum, in dem der Tisch gedeckt für uns bereitstand und wir wurden von 3 jungen Männern bedient, die dieselbe Kleidung trugen, also war dies eine Art Arbeitskleidung bei Alem. Als er ins Zimmer kam verneigten sie sich vor ihm und wir fragten ihn, wo wir uns hinsetzen dürften. Er freute sich, dass wir seine Anordnung nicht vergessen hatten und lud uns ein, an seiner Seite rechts und links Platz zu nehmen. Dann klatschte er in die Hände und die Sklaven begannen uns Essen und Trinken zu servieren. Es war ein köstliches Mahl und als wir es beendet hatten, sagte Alem zu uns, ich muss leider noch ein wenig arbeiten. Fühlt euch wie Zuhause und wenn ihr etwas benötigt oder braucht, egal was es ist, klatscht in die Hände und instruiert die Sklaven, was ihr möchtet. Ich habe sie bereits informiert, dass sie euch zu dienen hätten, wie sie es für mich tun. Vielen Dank Herr für ihre Großzügigkeit und falls wir ihnen dienen können, lassen sie es uns wissen Herr und Alem nickte, lächelte und verschwand Richtung seines Büros. Als die Sklaven abgeräumt hatten, sprach einer der 3 Sklaven uns an. Ich bin Mohammad und der Hauptsklave unseres Herrn, wenn ihr wünscht, zeige ich euch den Palast und die Gärten. Das wäre sehr freundlich von dir Mohammad, sagten wir gemeinsam und er meinte nur, sagt einfach Mo zu mir, jedoch nur solange wir allein sind, das ist ok für mich. Wir bedankten uns und nannten ihm unsere Namen und er begann damit uns zunächst die Gärten zu zeigen, da es bereits anfing dunkel zu werden.

Mo zeigte uns die sehr stilvoll angelegten Gärten, die teilweise einen kleinen Irrgarten darstellten und ein Teil war sehr romantisch, mit Bögen, die von den farbenprächtigsten Blumen bedeckt waren. Im Zentrum dieser Anlage befand sich ein Springbrunnen, der aus griechischen Athleten bestand. Diese Figuren hatten jedoch alle steife Schwänze, aus denen sie das Wasser pissten, was irgendwie erregend aussah. Ich sah auf Ryan, der eine sehr deutliche Ausbuchtung in seiner Lycra Hose hatte und auch Mo zeigte eine deutliche Erektion. Also dachte ich so bei mir, dass wir das nutzen sollten und ich zog meine Hose aus und meinte zu Mo kannst du mir bitte mal helfen mich aus dieser eindeutig zweideutigen Situation zu befreien, indem du mich fickst? Mo ließ sich das nicht zweimal sagen und schob mir seine harten Kolben ohne groß nachzudenken tief rein und Ryan zog sich ebenfalls aus und als Mo sich bückte, schob er seinen Schwanz in den Arsch von Mo. Dieser wurde so geil durch diese Position, dass er einen Rhythmus versuchte uns beide die größte Befriedigung zu verschaffen, die wir so noch nicht kannten. Ryan erhöhte das Tempo und zwang Mo quasi dazu, dieses an mich weiterzugeben. Ich stöhnte und merkte das heftige Atmen von Mo. Ryan fickte Mo so hart, dass dieser sich in mir entlud, was mich so anmachte, dass ich auf die Blumen abspritzte. Auch Ryan spritzte seine Sahne auf die Blumen und Mo meinte nur, das genau ist der Grund warum die Blumen hier so gut gedeihen. Wir lachten über seinen Kommentar.

 

Der Dünger machts, grinste er und wir verstauten unsere Schwänze wieder in den viel zu engen Lycras. Auf dem Weg zurück zum Palast fragten wir Mo, wie er zu Alem gekommen war und er meinte nur, dass er ihn beim Pokern mit Freunden gewonnen hätte. Gerne hätten wir mehr darüber erfahren, jedoch empfing uns Alem an der Tür und sagte zu uns, dass wir heute Abend die Attraktion auf seiner Party wären und dass er ein paar seiner Freunde eingeladen hätte. Das war spontan organisiert, um uns für einen guten Zweck zu versteigern. Irritiert schauten wir zuerst uns an und dann auf Alem, der uns die Angst ansah, denn nur er wusste schließlich mehr, ließ uns jedoch zunächst im Unklaren, was eine innere Spannung in uns auslöste und Mo konnte sich vor Lachen nicht mehr halten. Herr, ich werde die Jungs instruieren, denn Sie sollen ja schließlich der Preis sein für die Auktion.

Alem nickte nur und wir wurden von Alem gebeten, ihm etwas Entspannung zu verschaffen, um Kraft zu tanken für die Nacht. Während wir ihn massierten und oral befriedigten, versuchten wir herauszubekommen, was es mit uns als Preis auf sich hatte, jedoch, obwohl wir ihn zum Stöhnen und zum Abspritzen brachten, ließ er sich nicht erweichen uns mehr zu erzählen. Entspannt wies er uns an, ihn den Abend als Herrn anzureden und alles zu tun, was er verlangte, was wir nervös bejahten und uns in unsere Zimmer zurückzogen. Mo erwartete uns, prüfte das jedwede Behaarung an unseren Schwänzen, Eiern und Ärschen entfernt waren und half uns bei der Reinigung unserer Körper. Als wir geduscht hatten, fühlten wir uns frisch und für alles bereit, was auf uns zukommen sollte. Mo ölte uns noch ein, sodass unsere Haut glänzte. Das Auge isst ja bekanntlich mit, sagte er. Als wir bereit waren, gab uns Mo zwei Pillen, die wir schlucken sollten, die seien richtig Klasse um zu relaxen ohne High zu werden. Hm ich hatte bisher keinerlei Erfahrung mit Aufputschmitteln, Potenzpillen oder auch Drogen. Ryan auch nicht wie er mir bestätigte und Mo sah uns ganz Ernst an, macht euch keine Sorgen es ist alles ok. Ihr werdet nur das Gefühl haben vollkommen entspannt und offen zu sein für alles was passieren wird. Natürlich vertrauten wir sowohl Mo als auch unserem Herrn. Die innere Anspannung stieg stetig an, je näher wir zeitlich der Party kamen. So ihr seid bereit für den Abend, fragte Mo und wir bekamen ganz langsam ein seltsames, aber gutes Gefühl in der Magengegend. Was wir nicht mitbekommen hatten, in der Zeit der Vorbereitung waren die Gäste, die mittlerweile eingetroffen waren und von Alems Sklaven umsorgt wurden, nachdem man Sie in den Keller gebracht hatte, denn dort hatte Alem vor einiger Zeit einen Club einbauen lassen, mit Lichteffekten und einem richtigen DJ-Pult, hinter dem bereits der sehr bekannte DJ 69 anfing Stimmung zu verbreiten. Es gab eine Bar und eine große Tanzfläche, auf der bereits einige sich in Stimmung versetzten, was durch die Trance Tracks besonders gut gelang. Im hinteren Bereich, direkt an der Tanzfläche gab es eine Bühne mit einem drehbaren Boden, damit jeder alles im Blick haben konnte. Mo brachte die Jungs zu seinem Herrn an den Tisch und die Stimmung der Gäste schien sich erheblich zu steigern, als sie uns sahen. Alem hatte extra für diesen Abend sogar einen richtigen Auktionator kommen lassen, um sich nicht auch noch selber um die Einnahmen zu kümmern, die aus der Auktion direkt in zwei Hilfsprojekte flossen, die Straßenkindern ein Zuhause und Bildung bescheren sollten. Alem gab uns letzte Instruktionen und ging zum DJ 69 um seine Gäste am Mikrofon offiziell zu begrüßen und die Vorstellung der Preise, also uns zu präsentieren. Die Stimmung hatte bereits den ersten Höhepunkt erreicht, als Alem Abu Aadil seine Gäste um etwas Ruhe bat. Er hieß alle Freunde willkommen, erklärte kurz den Ablauf der Auktion und dass die Preise Ryan und Max hießen, beide würden denjenigen, die Sie ersteigerten, eine Stunde lang uneingeschränkt für sexuelle Dienste zur Verfügung stehen würden. Ich schaute Ryan an und raunte ihm zu, na das wird ein Spaß werden für uns zwei, hoffe ich zumindest. Ryan nickte zustimmend. Zunächst sollten jedoch die Auktionen starten, für die wir 2 ganze Nächte zur Verfügung stehen sollten, um uns etwas länger genießen zu können, was jedoch seinen Preis hatte, denn dafür fing die Auktion bei 10.000 Bitcoins an. Für die Stunde lagen die Gebote ab 1000 Bitcoins und sollten direkt danach stattfinden.

 

Dann übergab er das Wort an den Auktionator und wies uns an auf die Bühne zu gehen, uns den Bademänteln zu entledigen, und uns der Musik hinzugeben, also zu tanzen, nackt wie Gott uns geschaffen hatte. DJ 69 fing an, mit geiler Trance Musik die Gäste und uns einzustimmen. Dank der Pillen von Mo war das überhaupt kein Problem für uns und wir ließen unseren Gefühlen freien Lauf und bewegten unsere Körper in rhythmischer Ekstase, um die Menge anzuheizen. Alle Anwesenden waren stattliche, gutaussehende Männer zwischen 25 und 45 Jahren, voll im Job stehend, um ab und zu sich in einer Party auszuleben, mit Dingen, die Ihnen geile Genüsse bringen würden. Im Endeffekt Ihre Lust auszuleben und dennoch Gutes zu tun, für die Straßenkinder. Während wir durch die Musik und unsere Bewegungen unsere Schwänze hart gemacht hatten, fingen wir an uns zu küssen und zu liebkosen. Die Menge klatschte Beifall und wir nahmen wahr, dass immer wieder Männer verschwanden und nackt zurückkehrten, um mit uns zu tanzen. Nach zwei Tracks waren alle Anwesenden nackt und tanzten zu den Tracks, die DJ 69 aufgelegt hatte. Die Musik veränderte sich und wurde chilliger. Der Auktionator begann die ersten Gebote anzunehmen, was uns nicht wirklich interessierte, denn wir waren wie in einer anderen Welt, wissend das viele der Männer heiß auf uns waren.

Die Gebote stiegen an und den ersten Zuschlag erhielt der beste Freund unseres Herrn, Namens Djamal der uns für satte 200.000 Bitcoins ersteigert hatte, für eine Nacht. Die zweite Nacht ging an Azem, der, wie sich herausstellte, der Lebenspartner von Djamal war. Den Zuschlag bekam er für schlappe 230.000 Bitcoins, so hatten beide unabhängig voneinander die Jungs ersteigert und durften diese somit an 2 Nächten auskosten. Herr Aadil freute sich sehr, vor allem, weil er vielen Kindern damit helfen könnte. Die beiden hatten am Tisch unseres Herrn Platz genommen und warteten auf uns um uns etwas näher zu betrachten, jedoch waren ja noch 3 Stunden zur Auktion frei, die an eine Gruppe von Männern ging, in der Firma arbeiteten, die wohl zu den besten Geschäftspartnern von Herrn Aadil gehörten und sich freuten, uns für 1 Stunde benutzen zu können, für 60.000 Bitcoins. Insgesamt hatten wir für unseren Herrn knapp 1,3 Millionen erbracht. Herr Aadil ging zum Mikrofon, bedankte sich sehr herzlich für die Teilnahme dieser Auktion und gab den Club frei, für die Gäste, die sich nun so vergnügen durften, wie sie es wollten, nackt und geil waren Sie ja bereits. Die Musik wurde wieder tranceartiger und Mo holte uns von der Bühne ab, um uns, Djamal und Azem vorzustellen, die uns die nächsten zwei Nächte ersteigert hatten. Diese begrüßten uns und schauten sich unsere Körper sehr genau an. Djamal ergriff unsere Eier, die schwer im Sack hingen, und Azem inspizierte unsere Ärsche. Man merkte den beiden an, dass sie uns mochten. Die Geschäftspartner von Herrn Aadil warteten in einer separaten Lounge, wo Sie den Champagner genossen, der Ihnen als Dank serviert worden war. Die Schwänze der Männer standen hart und bereit und Mo widmete sich voller Hingabe Ihrer Lust, bis wir Ihnen übergeben wurden und in ein großes Zimmer gingen, mit unseren Herrn der nächsten Stunde.

Dort angekommen nannten die 3 Ihre Namen und fielen zunächst gemeinsam über uns her, griffen uns ab, zogen uns die Eier lang, kniffen und zogen an unseren Nippeln, sodass wir noch geiler wurden, als wir eh waren. Stöhnend saugten wir die Schwänze von John, Sam und David, unserer Siegergruppe, leckten Ihnen die Ärsche und küssten Sie intensiv und leidenschaftlich. Wir gaben unser Bestes, Ihnen zu gefallen. John steckte Ryan seinen Schwanz in den Arsch und als er anfing zu stöhnen durch die heftigen Fickbewegungen, heizten David und Sam ihren Kollegen an, er solle Ryan zeigen, wo der Hase läuft. Wir schauten den beiden lüstern zu, als ich von David auf das Bett geworfen wurde, wo er und Sam mich an den 4 Ecken des Bettes fesselten. Wehrlos lag ich da, als die David anfing mich zu wichsen und knetete meine Eier, zunächst nur leicht, doch dann begann er mit leichten Schlägen auf die Eier um diese zu intensivieren, was mich schreien und stöhnen ließ. Während Sam sich ausgiebig mit meinen Nippeln beschäftigte, zunächst streichelnd, dann zwirbelnd und als hätte ich es geahnt, fing er an mich leicht zu beißen. In meinem Kopf stieg die Geilheit immer mehr an. Sam ließ seine Zunge von den Nippeln über den Hals zu meinem Mund wandern und er küsste mich heiß und schob mir zunächst seine Zunge tief in den Mund. Als er mir seinen Schwanz in den Rachen schob, tief in den Hals, sodass ich schlucken musste, nach Luft schnappte, doch rechtzeitig ließ er mir den nötigen Raum um erneut zuzustoßen. Nachdem Sam mir seine Latte noch einmal tief in den Hals gerammt hatte, spritzte er sein Sperma direkt in meine Speiseröhre und ich kam kaum nach, alles zu schlucken, was er mir gab. Sam setzte sich, nachdem ich ihn leer gesaugt hatte, auf mein Gesicht und ließ sich von mir seinen Arsch lecken. David hatte angefangen meine Latte zu blasen und steckte mir seine Zunge tief in meinen Arsch, nachdem er die Fesseln an den Beinen gelöst hatte. Er leckte und saugte an und in meinem Loch, um es weich und geschmeidig zu machen für seinen Riesenschwanz, dem ich bedrohlich entgegensah. Ich war mittlerweile so geil durch die beiden, dass ich Ryan gar nicht mehr wahrnahm, jedoch hörte ich ihn keuchen und stöhnen, denn John schien ihn ordentlich durchzuknallen. Plötzlich setzte David seinen Kolben an und schob ihn langsam aber stetig in mein enges Loch, bis er ihn komplett in mir drin hatte, denn ich spürte seinen Sack mit seinen dicken Eiern an meinem Arsch. Er hielt inne, um ihn langsam rückwärts zu bewegen und erneut gefühlvoll ganz tief zu versenken, was ich stöhnend begleitete. Sam hatte sich zurückgezogen und wechselte hinter David als dieser anfing mich heftig zu ficken. Die Größe seines Kolbens ließ mich immer wieder zucken und erschaudern und ich hörte mich schreien. Fick mich, tief und hart, mach mich zu deiner Stute, du Hengst. Kaum hatte ich das gesagt, schaute David Sam an und Sie begannen herzhaft zu lachen. Aber er ließ nicht nach und immer wieder zog er sich zurück und stieß erneut zu. Seine Eier klatschen an meinen Arsch, was man deutlich hören konnte. Als er wieder ansetzte und ihn versengt hatte, schrie auch er seine Lust heraus und spritzte mir tief in mein Loch, ließ ihn tief drin, damit ich seinen ganzen Saft in mich aufnehmen konnte.

 

Sam hatte mittlerweile erneut einen harten Schwanz und als David aus mir glitt, rammte er mir seinen Kolben ebenfalls tief in meinen Arsch. Da ich ja nun geweitet und gut geschmiert war, schien es ihm sehr zu gefallen mich im Sperma von David zu ficken. Es brauchte jedoch nicht viel, als er sich ebenfalls tief in mir entlud. Und plötzlich hörten wir Ryan schreien und er spritzte seinen Saft in hohem Bogen auf John der seinen Kolben aus ihm herausgezogen hatte und nachdem er das Sperma von Ryan auf seiner Haut gespürt hatte, spritzte er seine Ladung auf Ryan ab und schrie laut auf. Dann hörten wir wie er sagte, Ihr wart jeden Bitcoin Wert Jungs. Und Sam und David stimmten ihm zu. Das war das Beste, was wir bisher zusammen gemacht haben, richtig Kollegen? Auf jeden Fall, Jungs Ihr werdet uns fehlen und wir werden euch nie vergessen. Als Sie das ausgesprochen hatten klopfte es an der Tür und wir hörten eine Stimme sagen, Ihre Zeit ist vorbei, meine Herren, bitte begeben Sie sich wieder in den Discobereich. In einem Nebenraum haben Sie die Möglichkeit zu duschen. Die drei nahmen uns in den Arm, küssten uns, bedankten sich erneut und verließen das Zimmer.

Als sich die Tür geschlossen hatte, ging an der anderen Seite des Raumes eine Tür auf und zu unserer Freude kam Mo und führte uns in unsere Zimmer. Macht Euch wieder frisch und ruht etwas aus. Falls Ihr noch Hunger habt, unsere Küche hat immer geöffnet, ruft einfach dort an und man wird Euch etwas frisch zubereiten. Ihr seht ziemlich erschöpft aus, aber ich hoffe, Ihr habt jede Minute genossen. Ryan und ich schauten und an und sagten zu Mo, Du hast vollkommen recht, das war tierisch geil und die drei waren der Knaller, sagte Ryan ich fügte grinsend hinzu, wenn Djamal und Azem auch so geil sind wie diese drei, dann freuen wir uns schon sehr auf heute Abend, denn ich will mehr davon, sagte Max zu Mo und Ryan nickte heftig. Als Mo aus dem Zimmer ging, zog ich Ryan mit unter die Dusche und als das warme Wasser auf unsere Körper prasselte, ging ich in die Knie und blies Ryan der sehr schnell in meinem Mund kam. Als Dankeschön küsste er mich und tat es mir gleich. Auch ich spritzte sehr schnell in ihm ab. Danach seiften wir einander ein und spülten das Sperma aus meinem Arsch, denn Ryan hatte den Saft von Sam ja auf seinem Körper spüren dürfen. Wir trockneten einander ab und legten und kuschelnd aufs Bett und als ich Ryan streichelte, flüsterte er leise, lass uns schlafen, sonst steht er gleich wieder und ich muss Dich ficken. Na gut meinte, ich drückte seinen Körper eng an mich dran und wir schliefen erschöpft aber glücklich und sehr schnell ein. Während die beiden schliefen und Ihre Körper sich ausruhten für Djamal und Azem, hatte Abu Aadil in seinem Internat angerufen und erfragt, wie weit Sie mit seinem Sohn wären. Liam hatte ihm berichtet, dass sie die ersten Versuche mit Wachs bereit getätigt hätten, jedoch bei dem sehr engen Arsch seines Sohnes, hätten sie Probleme ihn zu dehnen. Aber er versprach seinem Chef, dass sie ihn bis zum Abholdatum so weit hätten, ganz sicher. Nun ich war mir dessen sehr unsicher, denn wir haben dem Chef natürlich nicht gesagt, dass wir noch nicht mal angefangen hatten mit Yussuf, nahmen uns aber vor heute zu beginnen. Alles andere müsste dann halt warten.

Gesagt, getan, sie nahmen Yussuf mit in den Folterkeller, wobei er ein finsteres Grinsen im Gesicht hatte. Hat Dad Euch wieder Stress gemacht mit meiner Ausbildung, fragte er Liam und der nickte zögerlich aber bejahend. Na dann gebt’s mir mal so richtig, sagte er und wir fesselten ihn auf der Streckbank, um in zunächst mit dem Wachs bekannt zu machen. Wir hatten mehrere schwarze Kerzen angezündet und auf der Streckbank aufgestellt. Diese Kerzen wurden nicht ganz so heiß wie andere und waren daher sehr gut geeignet für Wachsspiele. Wir zogen Yussuf zunächst in die Länge, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte und während Liam sich an seinen Nippeln zu schaffen machte, knetete ich Yussufs Eier und wichste sein Schwanz hart. Da er ja wie sein Vater Muslim war, lag die Eichel blank, denn Muslime beschneiden die Vorhaut aus religiösen und Reinlichkeitsgründen schon sehr früh ab, bei jungen Männern. Die lässt die Eichel blank liegen und die Eichel wird dadurch etwas unempfindlicher fürs wichsen sowohl als auch für andere Dinge, die man mit einem Schwanz so machen kann. Gut, sagte Liam zu mir, Du fängst an seine Nippel zu beträufeln, während ich Wachs auf seine Eier laufen lasse. Bei der Eichel musst Du die mit den Fingern etwas bearbeiten, damit das Pissloch richtig schön aufgeht, denn da soll auch Wachs rein, so viel wie es eben geht. Yussuf stöhnte, gab sich aber nicht hin zu schreien oder wehrhafte Anstalten zu machen. Er schien es sichtlich zu genießen, was uns geil machte, denn Liam holte seine harte Latte raus und fickte Yussuf in den Mund. Dadurch dass wir das Pissloch mit Wachs verschlossen hatten konnte er auch nicht vorzeitig abspritzen, was ihn aber nicht daran, hinderte uns anzustacheln, in dem er immer wieder rief, na los, Ihr Lakaien gebt’s mir endlich und macht mich fertig. Hm dachte ich so bei mir, na warte Bürschchen Dir werde ich es geben und durch Liams nicken löste ich die Seile an seinen Füßen und band diese nach oben zu den Händen fest. Liam fickte ihn immer noch heftig in den Mund, schien jedoch kurz vor dem Abspritzen zu sein, was sein deutliches Stöhnen erahnen ließ. Und prompt sahnte er sein ganzes Sperma tief in Yussufs Kehle, was dieser grunzend schluckte. Ich hatte unterdessen Handschuhe angezogen und fing an sein Loch aufzumachen, mit speziellem Gleitgel, was gut fürs fisten geeignet war. Liam, der sich nach seinem Orgasmus aus Yussuf zurückgezogen hatte, stand mittlerweile neben mir und hatte seine Handschuhe ebenfalls an und voll mit Gel fingen wir abwechselnd an ihm unsere Finger in sein wirklich sehr enges Loch zu schieben. Wir gaben uns wirklich Mühe ihn zu öffnen und schließlich gab sein Schließmuskel nach und Liams Faust fand den Weg in Yussufs Arsch. Als er mit der ganzen Hand drin war, stöhnte Liam derart laut, was uns etwas irritierte, jedoch musste sich wohl sehr viel Druck aufgebaut haben bei ihm, dass er das wachs, womit wir seine Harnröhre verschlossen hatten uns um die Ohren schoss, gemischt mit einer saftigen Ladung seines Spermas. Wir wechselten uns ab und auch meine Hand glitt endlich ganz in Yussuf rein, was ihn erneut aufstöhnen ließ und sich urplötzlich ein Schwall seiner Pisse über uns ergoss. Nun kommt vor, dass man nicht nur absahnt beim fisten, sondern eben auch pissen muss, je nachdem wie man von innen bearbeitet wird. Liam und ich sahen uns an, küssten uns und leckten uns die Pisse vom Körper. Meinst Du das Du genug hast für heute Yussuf oder sollen wir auch noch Dein Loch mit Wachs verschließen, fragte Liam ihn.

Nein, bitte nicht ihr habt mich grad so richtig schön versorgt, dass ich mich wohl doch etwas ausruhen muss, sagt er zu Liam und dieser nickte. Also banden wir ihn von der Bank und hängten ihn mit der Bauchseite an das Andreaskreuz, welches genau gegenüberstand und peitschten ihm das Wachs vom Körper, was er schreiend annahm und uns erneut vollspritzte. Diese kleine Drecksau, sagte ich zu Liam, die Peitsche scheint ihm genau zu sagen, was man von ihm erwartet, oder? Er ist nicht nur Aadils Sohn, sondern eben auch ein geborener Maso und Sklave. Ich hoffe, unser Chef wird zufrieden sein? Ich nickte zustimmend und genoss es grad ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz zu saugen, während Liam ihn vom restlichen Wachs befreite. Vergiss nicht, Dich gut zu spülen unter der Dusche, sagte Liam zu Yussuf, was dieser mit einem, Ja Sir erwiderte. Während er wieder in sein Zimmer ging, nackt und erledigt von der Tortur, legte mich Liam plötzlich über die Streckband und steckte mir seinen Schwanz tief und fest ins Loch. Ich stöhnte, fick mich tief und fest Du geile Sau und dem kam er nach. Plötzlich merkte ich wie sein Körper zuckte und er mich tief penetrierte und mir seinen Saft in meinen Darm schoss. Es dauerte einen kurzen Moment und als er ihn herausgezogen hatte, kniete ich mich hin, um ihn sauberzulecken und mir noch jeden Tropfen seines Saftes einzuverleiben, was ihm sehr gefiel.

Die nächsten drei Tage würden in etwas genauso ablaufen, damit wir auch wirklich ruhigen Gewissens das Kommen unseres Chefs erleben können, denn er möchte mit Sicherheit sehen, was wir erreicht haben bei seinem Sohn. Während ich mich von Liam verabschiedete und mich bedankte für den geilen Tag gingen wir auf unsere Zimmer und als sich die Tür hinter mir schloss, dachte ich so bei mir das es Max und Ryan hoffentlich gut gehen wird bei Abu Aadil und wie sehr er ihn doch vermisste, denn es geht nichts über einen dauergeilen potenten Sohn, der seinen Vater liebt.

 

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