Gaytopia

von Regenbogenbaer
veröffentlicht am 26.01.2024
© Regenbogenbaer, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gewalt / Inzest / Junge Männer / Fantasy

Kapitel 1

Wir schreiben das Jahr 2175

Die Erde wie wir sie kannten gibt es schon seit langer Zeit nicht mehr. Die letzten Jahre vor der Freiheit der Männer waren geprägt vom Zeitalter der Matriarchen. Frauen die das Sagen hatten und die Männer benutzten und unterdrückten zu Arbeitstieren und letztendlich Haus und Sexsklaven der Frauen machten. Jedoch wurde die letzte Herrscherin von einem unserer heutigen Anführer hintergangen und getötet und hat somit endlich das Männergschlecht wieder zu dem gemacht, was wir eigentlich immer waren. Eine von Sex dominierte Gesellschaft die ohne Frauen sich zwar nicht fortpflanzen kann, aber dafür wurde in abgelegen Brutkammern gesorgt und die Geburtenkontrolle so durch die Genetik verändert das es nur noch Männer gab die für unsere Gesellschaft nützlich waren und vor allem jene Merkmale hatten die Männer benötigen um Ihre Lust auszuleben.

 

Es stimmt das wir Krankheiten besiegt haben die uns jeglichen Spaß am Sex in früheren Zeiten unerträglich machten. Nun gab es nur noch gut gebaute Männer mit Schwänzen die mindestens 25 cm groß waren und ein Gehänge hatten, die uns Träume erschlossen, die eben Träume waren bisher.

Die Gesellschaftsstruktur ist wie früher Herrschaftlich bestimmend und ausgerichtet der männlichen Lust zu dienen, egal wann und wie.

Dies ist der Grund warum es überall entsprechende Ausbildungszentren für Sexsklaven gab die speziellen Männern dienten die über dem normalen Sex agierten und diese entsprechend benutzten.

So eine Schule war Solus, eine Art Internat für Sklavenausbildung mit entsprechenden Räumlichkeiten und Lehrern die dafür lebten diese Männer auszubilden um Ihren Herrschern zu gefallen.

Und genau eine solche Stellenanzeige las ich in einer Zeitung meiner Heimatstadt, in der ein Lehrer mit Sohn gesucht wird um die Ausbildung auszuweiten. Warum ein Sohn dabei sein musste würde ich später noch erfahren, was jedoch äußerst interessant und ungewöhnlich war.

Ich bin Aden 38 und mein Sohn heißt Max und ist 18. Also dachte ich als ich die Bewerbung schrieb, dass dies ein Neuanfang in meinem/unserem Leben sein könnte, nachdem ich gelangweilt nach meiner letzten Beziehung neue Perspektiven suchte, für mich und auch für Max.

Was ich nicht wusste, war das Solus eine spezielle Schule zur Sklavenausbildung war, aber das sollte ich noch früh genug erfahren als ich ein Antwortschreiben bekam das ich mich schnellstmöglich einfinden sollte. Die Schule lag in einem Waldreichen Gebiet mit Bergen, weitab jegliche Zivilisation.

Es gab lange Diskussionen mit Max dass dies ein Neubeginn sein sollte, auch für ihn, denn seine Freunde bereiteten mir Sorgen und Ängste, die ich einfach nicht mehr haben wollte.

Also machten Max und ich uns auf nach Solus welches in Seran lag, einem Land zwischen der Arabischen und Westlichen Welt. Einem Land welches Möglichkeiten bot, für jeden Einwohner, denn es war ein sehr reiches Land durch das Vorkommen von Edelmetallen, welche ja immer noch Bedeutung hatten. Am Flughafen angekommen wurden Max und ich bereits erwartet und Eric der Chauffeur begrüßte uns und erklärte mir dass er verschiedene Aufgaben in Solus hatte, jedoch das fahren zu seinen Hauptaufgaben gehörte. Max setzte sich nach hinten während ich mich neben Eric setzte und wir losfuhren nachdem er unser Gepäck verstaut hatte.

Was mir aufgefallen war sein besonders drapierter Schwanz in seiner Hose und ich fragte mich warum er ihn so derart präsentierte dass man ihn schwer übersehen konnte. Als ich ihn während der Fahrt darauf ansprach erklärte er mir, dass dies eine besondere Art sei ihn schnell einsatzbereit zu haben, was ich gerne ausprobieren könnte, wenn ich wollte. Oha dachte ich wer kann ein solches Angebot schon ausschlagen und als wir bei einer Tankpause Gelegenheit hatten folgte ich ihm auf die Kundentoilette der Tankstelle, bevor ich mich versah war sein Schwanz aus der Hose und war sofort steif, was mich in eine Geilheit versetzte so dass ich jegliche Vernunft vergaß und ihn blies was er durch ein tiefes Atmen anscheinend sehr genoss. Erstaunt war ich über seine dicken Eier die in seinem dicken Sack lang runterhingen und mir dauernd gegen mein Kehle schlugen was mich nur noch mehr anmachte und ich seinen Schwanz immer fester lutschte was er mit einem zufriedenen Grunzen und einem wahnsinnigen Schuss Sperma in meine Kehle belohnte. Als Eric meinen Ständer sah wollte er sich ebenfalls darüber her machen, was ich zunächst aber dankend ablehnte, denn Max wartete im Auto und wir wurden ja auch erwartet in der Schule.

Eric war sichtlich zufrieden verlegte sein Rohr wieder korrekt in der Hose und wir gingen zurück zum Auto. Mir kam der Gedanke dass ich das soeben sehr genossen habe mich einfach der Lust eines anderen Mannes hinzugeben, ohne an meine eigene Geilheit zu denken.

Ich fragte Max ob alles ok sei und er sich was zu trinken aus dem Shop geholt hatte, was er mit einem logo Papa beantwortete. Wir fuhren also weiter Richtung Solus und kamen am späten Nachmittag dort an. Die Sonne stand in den Bergen und es sah sehr malerisch aus, denn diese Schule war ein altes Schloss, welches eingebettet war in eine atemberaubende geografische Landschaft.

 

Eric hatte unterwegs dem Direktor unsere Ankunft mitgeteilt und so standen er und sein Sohn bei der Anfahrt an der Treppe von Solus um uns zu begrüßen. Hallo Aden, hallo Max wenn ich mich recht erinnere sprach er uns an. Ich bin der Direktor und Du darfst mich gerne Liam nennen. Dies ist Ryan mein Sohn, welcher Max mit interessiertem Blick auf die sehr deutliche Beule des Sohnes nickend erwiderte. Hallo ich bin Max und meinen Dad Aden kennen Sie ja bereits. Hallo Ryan, schön dich kennenzulernen, ich bin gespannt, was du mir ohne unsere Erzeuger noch so alles zeigen und beibringen kannst. Ryan erwiderte dies mit einem zwinkernden Auge und einem aber sicher, gerne.

Eric, sagte Liam, bring bitte das Gepäck in die 1. Etage in das Zimmer für unseren neuen Lehrer und seinen echt hübschen Sohn, sagte er zu mir und ich verstand dies noch nicht so ganz, sollte dies jedoch bald herausfinden warum er das sagte und vor allem meinte.

Schön dass wir da sind und ich sehr gespannt und aufgeregt das Internat und sein Räume/Möglichkeiten zu erforschen und mich einzufinden in mein bzw. unser neues Zuhause.

Liam lächelte und freute sich auch uns kennenzulernen und mir alles zu zeigen. Auch er war anscheinend gut gebaut und hatte auch meinem immer noch halbsteifen in der Hose bemerkt, wissend das ich anscheinend einen kurzen Stop mit Eric hatte.

Liam ging voran gefolgt von Ryan und Eric folgte mit dem Gepäck als wir Solus betraten hatte ich das Gefühl angekommen zu sein und auch Max seine Wut auf die Veränderungen, schien sich in Neugier zu verwandeln.

Einige Stunden später nachdem wir uns eingerichtet hatten, wobei Max es nicht besonders toll fand ein eignes Bett zu bekommen, denn er war gewohnt, mit mir zusammen in einem Bett zu schlafen, nur um sicher zu stellen dass wenn der Schwanz steht, jemand da ist, um die Lust zu befriedigen. Es klopfte an der Tür und Ryan bat uns beide ins Büro seines Vaters, vermutlich um die Papiere zu unterzeichnen und gewisse Verhaltensregeln zu besprechen.

Im Büro angekommen war ich zunächst etwas irritiert, denn Liam saß nackt hinter seinem Schreibtisch und Ryan fing ebenfalls an sich auszuziehen. Darf ich fragen warum Ihr beide nackt seid? fragte ich Liam und bekam zur Antwort Nun am besten zieht ihr euch auch aus, dann können wir beginnen. Mit was? fragte ich und in dem Moment nahm er Max, der bereits nackt war und Ryan an der Hand und brachte sie in einen Nebenraum und verschloss die Tür. Bevor du fragst, in diesem Bereich des Schlosses sind alle Neuen Jungs untergebracht, die sich bestimmt riesig auf zwei neue Schwänze freuen und wir beide können die Jungs auf diesen Monitoren sehen und eingreifen falls nötig. Also setz dich knete deinen Eier und schau entspannt zu was passieren wird....ich finde es immer wieder saugeil diesen Jungs zuzusehen. Leider sind sie für uns noch jung, was der Grund ist warum ich einen Lehrer mit Sohn suchte. Erstens damit mein Sohn einen Sex und Spielkameraden hat und ich einen Vertreter dem ich vertrauen kann.

Hm dachte ich dafür waren wir schließlich hier, denn ich genau wie Max waren eigentlich immer geil und erpicht darauf neue Dinge zu lernen, auszuprobieren um unsere Geilheit stetig zu steigern.

Faszinierend blickten wir auf den Monitor und wichsten unsere Schwänze während 6 andere Jungs aus dem Dunkeln hervortraten sich auszogen und beide Jungen zunächst ausgiebig abgriffen. Keine Stelle blieb verschont aber die beiden schienen es zu genießen, vor allem als zwei der Bengel sich die Schwänze unserer Söhne in den Mund steckten und drauf losbliesen wie sie konnten. Als ich dann dachte, jetzt müssten noch zwei ihre Schwänze in die Ärsche unsere Jungen stecken, geschah genau dies und mein Schwanz wurde noch härter vor allem als Liam sich hinkniete um mir ebenfalls einen zu blassen. Tief und fest nahm er meinen Schwanz in sich auf.

Die zwei übrigen Jungen waren natürlich nicht untätig und steckten Ihre noch nicht voll ausgewachsenen Pimmel in die Münder unserer Jungs, also alle Löcher gestopft. Hammergeil und inspiriert drehte ich Liam um und steckte meinen Schwanz tief in seinen Arsch, was er mit einem geilen grunzen und einem. Fick mich hart und fest, beantwortete. Ich sehe wir verstehen uns und all die geilen Dinge die wir hier noch zusammen erleben und lehren werden natürlich. Aus dem Lautsprecher drang ein geiles Grunzen der Jungs und plötzlich fing einer nach dem anderen an zu stöhnen und abzuspritzen, wobei das Geile Gestöhn signalisierte jetzt zu kommen. Von oben bis unten voller Sperma kamen die beiden Jungs mit einem Lächeln aus dem Zimmer und bekamen grad noch mit, dass ich Liam ins Gesicht spritzte, nachdem er mich bat ihm die Nippel zu bearbeiten, spritzte auch er dann auf meine fetten Eier ab und leckte sie mir noch sauber.

 

Wir gingen zusammen danach unter die Dusche um uns zu erfrischen und Max sagte auf einmal, also wenn das so geil ist Paps, dann bleiben wir gerne hier und schlug mir geil auf den Arsch was mir ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.

Ryan hatte unterdessen seinen Dad eingeseift und wieder voll in Stellung gebracht und plötzlich schob er seinen Arsch direkt auf den Schwanz seines Dads, der das auch nicht erwartet hatte, aber durch intensive Stöße seinem Sohn zeigte, dass er es genoss. Dies wiederum hatte zu Folge, dass Max meinen Schwanz in den Mund nahm und mir die Eier knetete, so das Liam und ich fast gleichzeitig erneut abspritzten. Nun aber vorerst genug Ihr geilen Schlingel sagte Liam und meinte zu Ryan er könne Max ja nachher noch etwas vom Schloss zeigen und die Gelegenheit nutzen, seine Geilheit auszuleben, denn Max schien es sehr zu gefallen wie Ryan ihn ansah und sie den ersten Orgasmus zusammen erlebten, mit den anderen Jungs.

Liam sagte zu mir das er sich wirklich sehr freue denn er erwarte in zwei Tagen eine Familie bestehend aus 8 Jungen zwischen 18 und 24 die ich erziehen, lehren und natürlich benutzen sollte. Diese Jungen hatten unsagbaren Wissensdurst nach allem, was man mit seinem Körper so machen kann.

Na das passt ja dann Prima sagte ich und als wir wieder angezogen waren ging Liam mit uns in den großen Speisesaal um zu Abend zu essen. Insgesamt sah ich 10 Jungen im Alter von 18 bis 25.

Ältere nehmen wir nicht, die lassen sich schlechter verkaufen nachdem sie ausgebildet wurden, wies mich Liam darauf hin. Bevor wir Essen muss ich nur kurz die Runde machen euch vorstellen und die Jungs zur Einweihung Eurer Ärsche einladen. Das wird ein großes Fest in dem Ihr quasi euren Einstand gebt und die Ständer der Jungs euch ficken bis jeder abgespritzt hat. Das ist unser Willkommens Ritual und ich freue mich besonders darauf euch vorher zu fesseln damit ihr euch auch der Sache wirklich hingeben könnt. Ohje dachte ich und Max rutschte aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her und flüsterte mir ins Ohr das er das schon immer mal wollte das uns beide so eine Meute Männer so richtig durchfickt und ich hoffe wir werden viel Spaß haben Dad, sagte er und streichelte über meinen schön harten Prengel, holte seinen raus um ihn zu wichsen währen alle anderen uns neugierig beobachteten. Max sagte Ryan zu ihm....deine Geilheit scheint ja unermesslich zu sein, aber während des Essens bitte nicht ok? Beschämt steckte Max seinen Schwanz wieder in die Hose. Liam ging also zu den Jungs die einer nach dem anderen aufstanden, ihn begrüßten, ihre Hosen runterzogen um ihm Tribut zu zollen und sich tierisch freuten auf das Willkommens Ritual, was Ihnen soeben avisiert worden war. Also morgen Abend 20 Uhr in der Aula, seid bitte vollzählig anwesend und bereit die beiden in unsere Familie aufzunehmen.

Ihr beiden ruht Euch am besten ein wenig aus nach diesem Ereignisreichen und auch anstrengendem Tag, sagte Liam mit einem Lächeln auf den Lippen und einen Griff in den Schritt.

Kapitel 2

Die Anstellung und Aufnahme in die Familie

Wir gingen also in unser Zimmer und machten uns Bettfertig, wobei Max mich ansah und meinte ich schlafe aber nicht alleine ich will noch kuscheln mit dir Dad und ich nickte nur zog mich aus und auch Max ließ die Hüllen fallen und kroch unter meine Decke, kuschelte sich an mich und meinte das es doch bestimmt interessanter wird als er dachte hier zu leben. Es war schön ihn im Arm zu halten und er drückte seinen Körper ganz dicht an mich heran, wissend das er natürlich etwas Hartes spüren würde, aber ihn nicht weiter störte. Ich küsste ihn und wir schliefen sehr schnell ein, denn der Tag hatte es echt in sich gehabt.

Max wachte sehr früh auf und streichelte mich um mich ebenfalls zu wecken. Heute ist ein interessanter und mit Sicherheit sehr geiler Tag. Ich nickte küsste ihn und schickte ihn unter die Dusche denn einen gewissen Freiraum braucht jeder egal wie sehr man sich auch liebt. Natürlich hatte Max eine Morgenlatte, welche aber schnell wieder verschwand, als er ins Bad ging und sich erleichterte zumindest seinen Piss-Strahl konnte ich hören. Er duschte ausgiebig und bat mich ihn nochmal nach zu rasieren, damit er auch glatt und sauber war für den heutigen Abend.

 

Selbstredend half ich ihm dabei und rasierte mich selber ebenfalls als ich einige Minuten später selber duschte. Es geht doch nichts über die Kahlheit am Sack und Schwanz, so wirkt alles etwas größer und Berührungen fühlen sich sensibler und einfach besser an.

Wir frühstückten danach im Speisesaal der Schule und plötzlich stand Ryan neben Max am Tisch und fragte ihn ob er ihm einmal das Gebäude und die Gegend etwas näher zeigen dürfte was Max mit einem na klar gerne beantwortete und fragte mich, ob es ok sei wenn er dann los zöge mit seinem neuen Freund Ryan, was ich natürlich zuließ.

Auch Liam kam kurz darauf zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns unter anderem über die Neue Gruppe die ich übernehmen sollte und auch er bot an mir das Gebäude und verschiedene Räumlichkeiten zu zeigen die halt wichtig waren für meinen Neue Tätigkeit. Als erstes zeigte er mir mein Klassenzimmer wenn man das so nennen kann, denn es gab nur wenige Tische und ja es waren eher Sessel als Stühle, was aber durchaus logisch erschien, wenn man bedachte das man es ja bequem haben soll bei sexuellen Aktivitäten, die wir den Jungs beibringen sollten. Dann zeigte er mir die Umkleideräume, die Turnhalle, eher ein Turmzimmer, dachte ich und alle anderen Räumlichkeiten wie Küche, WC Bereich und Wohnzimmer mit einem großen Fernseher einer Stereoanlage und vielen bequemen Sesseln und Sofas, auf denen sich gerade zwei Jungen gegenseitig befummelten was ich sehr anregend empfand. Dann gingen wir eine Treppe hinunter in eine Art Kellergewölbe, wo es ebenfalls verschiedene Räume gab zb. einen Bereich für Doktor und NS Spiele was mich persönlich nicht so reizte, aber die Krönung waren dann drei Räume die man früher wahrscheinlich als Folterkeller bezeichnete. Es gab verschiedene Möglichkeiten wie zb. ein Andreaskreuz, eine Prügel, sowie eine Streckbank, einige Käfige, in denen ab und zu Jungen untergebracht wurden, die sich nicht fügen wollten.

Strafen gab es für viele Dinge wie mir Liam erzählte, jedoch sei dies letztendlich dann mein Verantwortungsbereich bei meinen Schülern. Als wir wieder nach oben kamen zeigte er mir noch eine spezielle Foltereinheit die nur für den Sohn unseres Besitzers war, denn Solus war natürlich eine Private Schule und der Besitzer war Alem Abu Aadil ein arabischer Scheich der sehr Reich, mächtig und ziemlich durchtrieben war vor allem im Umgang mit unseren Zöglingen. Ich würde ihn schon sehr bald kennenlernen, sagte Liam und erklärte mir die Funktion des Gerätes.

Der Sohn Aadils würde nackt in eine Art Korpus gebunden, unbeweglich, die Eier abgebunden und mit Gewichten beschwert sowie Klammern auf die Nippel. Dies wurde gehandhabt so wie Abu Aadil es für richtig erachtete. Manchmal würde ihm zusätzlich ein Art Dildogestänge in den Arsch eingeführt welche je nach Laune des Vaters unterschiedlich groß sein konnte. Während die Intensität dann permanent gesteigert wird, bekommt Yussuf so heißt der Sohn, die Peitsche zu spüren, bis er es nicht mehr ertragen kann und abspritzt. Ich konnte kaum glauben was ich da hörte, aber es war halt eine ganz bestimmte Folter die nur für Abu Aadils Sohn benutzt wurde.

Ich war irgendwie interessiert, fasziniert und neugierig zu sehen wie der Junge das ertrug, aber ich würde das Schauspiel bestimmt noch irgendwann zu sehen bekommen und zu genießen.

Nach diesem ausführlichen Rundgang gingen wir zur Mensa zurück um mit den Jungen gemeinsam Mittag zu Essen. Es gab Tortellini mit einer Käse Schinkensauce, dazu gemischten Salat in Joghurtsauce. Kompliment an den Koch, Namens Ben der schon seit Bestehen von Solus für das leibliche Wohl der Schüler und des Lehrkörpers zuständig war, sagte mir Liam. Ihn sollte ich auch noch kennenlernen etwas später am Abend dachte ich bei der BegrüßungsZeremonie.

Nach dem Essen verabschiedeten wir uns von den beiden und gingen in unser Zimmer zurück um uns noch ein wenig auszuruhen und vorzubereiten auf den Abend, dem wir Erwartungsvoll entgegensahen, als Max mich umarmte und mir erzählte was er alles gesehen hatte einschließlich des Gärtners Hinnerk, der die beiden Jungs wohl Lustvoll beobachtet hatte beim Küssen im Garten, denn als er auf die beiden zukam, hatte er bereits seinen bestimmt 28 cm Schwanz aus der Hose befreit und bat uns ihm etwas behilflich zu sein, denn er sei so aufgegeilt worden durch unser Knutschen. Also haben wir ihn kräftig geblasen und Ryan hat ihn dann noch gebeten ihn zu ficken während ich daneben stand, zusah wie die beiden es trieben und stöhnten, so dass ich auf Teufel komm raus wichsen musste und im hohen Bogen auf die beiden abspritzte was diese mit einem irgendwie fiesen lachen bedachten. Soso sagte ich also hast du schon etwas Spaß gehabt heute? Es scheint wirklich alles geil zu sein hier, auf ganz unterschiedlichen Arten.

 

Max legte sich auf sein Bett während ich meinen Schwanz rausholte, um einfach ein wenig mit ihm zu spielen und zu wichsen denn bisher hatte sich noch niemand um mich gekümmert. Im Laufe meiner Wichserei muss ich wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wurde wach da jemand an unserer Zimmertür klopfte. Einen Moment, ich komme. Ich stieg aus dem Bett, immer noch meine Latte vor mir hertragend und öffnete die Tür. Liam schaute auf meinen Schwanz und in meine Augen....Bereit? fragte er und gab mir zwei Bademäntel, die wir anziehen sollten sonst nichts.

Ich weckte Max und auch er hatte schon wieder einen hoch, was ich lächelnd zur Kenntnis nahm. Wir sollen diese Bademäntel anziehen und uns im Atrium einfinden. Gesagt getan denn wir waren mehr als bereit, dachten wir zumindest bis jetzt, denn als wir das Atrium betraten standen alle nackt vor uns in der Mitte waren zwei Bondage Slings aufgebaut in die wir uns legen sollten nachdem auch wir unsere Bademäntel ausgezogen hatten. Wir gehorchten und Liam ging erst zu Max und ich sah, wie Ryan ihm Seile gab, so dass er ihn im Sling bewegungsunfähig fixieren konnte. Als ich dran war, lächelte Liam süffisant und gab mir nur den Tipp Genießt es, denn das werdet Ihr so schnell nicht vergessen mein lieber Aden.

Wie auf Kommando fingen auf einmal alle an Ihre Schwänze hart zu machen als bereits der erste zu Max ging und ohne weitere Anstalten seinen harten Schwanz in ihm versengte. Kräftige Stöße ließen Max stöhnen und ich freute mich das er es genoss, als ich jemanden in mir spürte den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Ich bin übrigens Ben, der Koch und ich ficke dir jetzt dein Hirn raus, sagte er und er stieß zu als ob er seit langem nichts mehr zu ficken gehabt hätte. Ich hatte das Gefühl das er mich extra hart stieß, denn ich hörte mich auch heftig stöhnen was Max so anmachte, dass er rüber sah wie sein Dad gefickt wurde. Die Stöße nahmen an Heftigkeit zu und wie auf Kommando spritzten beide ab. Sie gingen von uns weg und machten Platz für die nächsten, was mir auch ganz recht war, schien Ben mich doch echt zerreißen zu wollen. Ich nahm war das Ryan seinen Speer in mir versengte, während sein Vater Max penetrierte und auch die beiden, wie auf Kommando spritzten sie ab und räumten das Feld, für den nächsten und den nächsten und den nächsten. Ich spürte wie mein Arsch langsam echt wehtat, und fragte Max ob alles ok sei, was er nickend und stöhnend bejahte. Das ist so megageil Dad ich weiß gar nicht mehr was ich eigentlich fühle, aber die sollen bloß nicht aufhören. Das war genau das was ich auch dachte, aber vor Max wollte ich das dann auch nicht wirklich zugeben. Ich hatte allerdings mitgezählt und wusste das nur noch zwei übrig waren nach diesem Megaritt, ahnte jedoch nicht das es ausgerechnet die ältesten von den Schülern waren die einen Megafetten Schwanz in uns versenkten und sie hörten einfach nicht auf uns durchzuknallen. Max stöhnte und schrie zwischendurch aber eher nach dem Motto Bitte nur nicht aufhören, genau was auch ich dachte, doch nach einem Kommando welches ich hörte spritzten auch die beiden letzten ab, jedoch in unsere Gesichter was uns echt glücklich aussehen ließ, denn Liam meinte nur „ Wie ich bemerke seid ihr total weggetreten und ich hoffe ihr fühlt euch wohl.

Er löste meine Fesseln zuerst und half mir aus dem Sling und es lief Sperma aus meinem Arsch auf den Fußboden. Als er Max befreien wollte, bat ich ihn kurz zu warten. Ich ging zu meinem Sohn, küsste und schaute in ein irgendwie verklärtes Gesicht. Dad das war so geil, das könnte ich jeden Tag gebrauchen, ich lachte und schob meinen Schwanz tief in Max rein, er grunzte und während Liam die Fesseln löste hatte ich ihn derart aufgespießt das mit einem lauten Schrei abspritzte. Danke an Euch alle, sagten wir in die Runde und man reichte uns die Bademäntel. Ihr seid nun ein Teil unserer Familie und unserer Schule und ich freue mich sehr dass Ihr da seid, meinte Liam und er fügte hinzu, macht Euch frisch und kommt dann in das Speisezimmer für einen kleinen AfterFuck Snack, der wird Euch wieder aufbauen.

Wir müssen wohl ziemlich wankend und etwas breitbeinig Richtung Zimmer gegangen sein denn wir hörten hinter uns ein Gelächter aber es war uns egal. Wir hatten einen Mega Spaß.

Wir gingen also duschen, diesmal zusammen und seiften uns gegenseitig ein, als Max meinte das mein Loch so offen sei als ob man mich gefistet hätte. Tja, das Alter vermute ich mein junge und sah aber das sein Loch genauso ausgeleiert war. Nachdem wir uns auch innerlich gesäubert hatten, zogen wir uns an und gingen in den Speisesaal, wo die anderen bereits am Essen und Trinken waren. Sitzen konnten wir jedoch zunächst nicht, was aber auch nicht weiter tragisch war, denn ich sah nur in lächelnde Gesichter und alle klopften uns auf die Schulter. Schön das Ihr da seid und Oh Mann Ihr ward echt der Hit im Sling. Irgendwie hatten alle das Gefühl, uns ganz allein durchgeknallt zu haben. Als wir gegen Mitternacht die Party verließen bedankten wir uns nochmal mit einem Augenzwinkern und wünschten allen angenehme Träume von unseren Ärschen.

Echt fertig und total müde ließen wir uns in Bett fallen und als Max sich an mich schmiegte streichelte ich seinen Körper und flüsterte ihm ins Ohr wie sehr ich ihn liebte was er mit einem so zärtlichen Kuss erwiderte und mir ins Ohr flüsterte Dad ich liebe dich so sehr und bin stolz dein Sohn zu sein. Eng ineinander verkeilt schliefen wir ein. Was für ein Tag!

 

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