Mann für Mann
 
 
Neues Wochenende, neuer Spaß.
Alpha Männer / Bareback / BDSM / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gay-Treffs / Gewalt
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Die Woche über bleib ich brav abstinent und werde so richtig rattig, je näher das Wochenende kommt. Ab Donnerstag lechze ich nach geilen Schwänzen und spätestens ab Freitag phantasiere ich bei fast jedem Mann, den ich erblicke, stell ich mir dessen steifen Schwanz vor und wünsche mir, diesen spüren und schmecken zu dürfen. Sehnsüchtig zähle ich die Stunden, wann ich endlich bei dir sein soll. Pünktlich steh ich vor deiner Türe und hoffe voller Vorfreude auf deine Männlichkeit. Unterwürfig fall ich auf die Knie und vergrab mein Gesicht in deinem Schritt. Dankbar liebkose ich deinen langsam wachsenden Schwanz durch deine Hose. Als du deine Latte endlich aus deiner Kleidung befreist, küsse ich deine Schwanzspitze, umspiele deine Eichel und sauge die ersten Lusttropfen aus deiner Nille. Fast schon gierig ramme ich mir deinen Prügel in meinen Rachen, als du es mir endlich erlaubst. Mit allen Regeln der Kunst verwöhne ich dein Lustschwert und bin fast im siebten Himmel, als du mir wieder deepthroat in die Kehle fickst. Dankbar schlucke ich jeden Tropfen deines leckeren Spermas herunter, den du mir dann endlich wieder in meinen Rachen spritzt, und bin glücklich und zufrieden, bei dir seinen zu dürfen.

 

Danach setzt du mir wieder die lederne Gesichtsmaske auf und führst mich in die Nacht. Mit der Hand auf deiner Schulter folge ich dir durch die Straßen. Ich höre, dass wir irgendwo rein gehen, aber ich vertraue dir und mache mir keine weiteren Gedanken. Du befiehlst mir, mich mal wieder sämtlicher Klamotten zu entledigen, selbstverständlich bleib ich blind dabei und auch mein Peniskäfig bleibt dran. Dann führst du mich weiter durch die mich umgebende Dunkelheit und lässt mich in einen Sling legen. Gekonnt positionierst du deine Schwanzspitze an meiner Arschfotze und unaufhaltsam fickst du mich mit langen, tiefen Stößen ein. Ständig nutzt du die gesamte Länge deines Schwanzes. Richtig heftig lässt du mich gegen dein Becken schaukeln und energisch rammst du deinen harten Kolben in mein Loch. All mein Stöhnen, Japsen und Jammern motiviert dich nur zu noch härteren und tieferen Stößen. Durch diese dominante Behandlung hat sich natürlich eine größere Gruppe an Schaulustiger um uns herum gebildet. Glücklich spüre ich, wie dein Schwanz tief in mir zu Pumpen beginnt und du dein Sperma laut stöhnend in mein Innerstes verspritzt. Genüsslich verteilst du anschließend die Soße in meinem Loch. „Jetzt gehört die Schlampe euch, vorbesamt ist sie. Anal aber fickt ihr sie nur Safe und abgespritzt wird nur in seinem Mund!“ rufst du in die Runde und augenblicklich dringt der erste Prügel in meinen Mund ein. Auch anal wird der nächste Penis an meinem Loch positioniert und unverzüglich werde ich tief und energisch durchgefickt. Schon explodiert der Schwanz in meinem Mund und verspritzt seinen Samen. Brav schlucke ich die geile Sahne aber ich komme gar nicht dazu, den Luststab richtig sauber zu lecken, da wird mein Kopf schon in die andere Richtung gedreht und der nächste Pimmel fordert meine Aufmerksamkeit. Nach nur wenigen Stößen entlässt auch dieser seinen Saft auf meiner Zunge. So geht es nun munter weiter: Dicke, dünne, lange, kurze, beschnittene oder auch unbeschnittene Schwänze wollen verwöhnt und geblasen werden. Mal sind es nur ein paar Tropfen, dann wieder ganze Mengen, die mir mal tief in den Rachen, mal quer über die Zunge gespritzt werden. Dankbar schlucke ich, was das Zeug hält. Fast durchgängig werd ich dabei auch ordentlich durchgenagelt und genieße auch dort die unterschiedlichsten Ficker: die einen sind schnell, unglaublich hart und rammeln mich, als gäbs kein Morgen und andere wiederum genießen den Fick und variieren mit Tempo, Tiefe und Winkel. Mehrmals bin ich kurz davor, selbst abzuspritzen, so geil werd ich durchgefickt und oral beglückt. Ich bin auf alle Fälle wieder wie im Himmel und genieße die Situation, von so vielen Schwänzen beglückt zu werden. Als es ruhig um uns wird, gönnst du mir eine Pause und holst mich aus dem Sling.

Wir gehen anscheinend in den dortigen Barbereich. Du bestellst mir eine Saftschorle und lobst mich für meinen Einsatz. Immer wieder kommen Männer zu uns und du unterhältst dich mit Ihnen. Da ich immer noch die Ledermaske trage, bin ich irgendwie auch bei den Gesprächen außen vor. Viele beneiden dich aber für einen so devoten, gefügigen, schwanzgeilen und spermasüchtigen Sklaven. Danach gehen wir nochmal eine Runde durch die Anlage und entspannen mehrere Runden in einer Sauna und einem Dampfbad. Vereinzelt kommen willige Schwänze und wollen verwöhnt werden, aber du blockst ab und erklärst ihnen, dass ich später nochmal in großer Runde zu haben bin. Sie sollen sich überraschen lassen.

Ausgeruht und erholt lässt du mich nun bäuchlings über einen Bock legen und mein Hals und meine Handgelenke kommen in einen starren Pranger. Somit liegt mein Hintern wieder in einer guten Fickposition und durch den Bock bin ich am Ausweichen gehindert, während mein Schwanz mit seinem Käfig bei jedem Stoß rhythmisch am Bock massiert wird. Der feste aber glücklicherweise gepolsterte Pranger fixiert meine Mundfotze und ist die perfekte Einladung für willige, potenzstrotzende Männer. Auch dieses Mal startest du einen unglaublich harten Fick und genießt es, mich so völlig ausgeliefert nehmen zu können. Akustisch unterstreichst du deine Dominanz mit klatschenden Schlägen auf meinen Arsch. Fast schon rücksichtslos hämmerst du mir deinen Prügel in meinen Allerwertesten. Anscheinend genießt du es auch, mich so beherrschend vor Zuschauern durchficken zu können. Demütig ertrage ich deine Lust und erfreue mich an deiner Ausdauer, Geilheit und Männlichkeit. Mein lautes Stöhnen wird nur von kurzen Schmerzlauten, ausgelöst durch deine Schläge, unterbrochen. Doch dies interessiert hier niemanden, im Gegenteil. Gewissermaßen trommle ich dadurch die Meute wieder zusammen und lotse Sie zum Ort des Geschehens. Schon bohrt sich der nächste Schwanz durch meine Lippen in meinen Mund. Tief dringt der Lustspender in meinen Rachen vor und ich verwöhne Deepthroat den Schwanz bis dieser zum Abschluss seinen geilen Saft in meiner Speiseröhre verspritzt. Auch dir kommt es langsam und dein Schwanz entlädt sich zum zweiten Mal in meinem Darm. Wieder überlässt du mich der Meute, erneut mit dem Hinweis auf „Safe“. „Abspritzen wieder nur im Mund“. So genieße ich erneut die unzähligen Schwänze, die sich teilweise im Arsch warm ficken und mir dann ihre warme Soße tief in den Rachen spritzen. Andere sind anscheinend so aufgegeilt, dass sie mir ihr Sperma schon ins Gesicht spritzen und es gar nicht mehr in meinen Mund schaffen. Aber es findet sich immer ein Finger oder harter Schwanz, der das danebengegangene Sperma doch noch in meine Mundfotze befördert. Dankbar schlecke ich diese dann sauber. Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich all das Sperma doch auch schmeckt: von süßlich bis salzig gibt es unzählige Geschmacksnuancen. Und auch die Konsistenz variiert von dünnflüssig bis cremig. Einfach herrlich. So genieße ich diesen geilen Mix an Männersoße, bis anscheinend alle ihre Befriedigung gefunden und mir ihr Sperma geschenkt haben. Durch meine fest fixierte Position auf dem Bock, die ständig wechselnden geilen Schwänze mit den wieder komplett unterschiedlichen Ficktaktiken, die permanente Reibung meines Schwanzes an dem Bock und die notgedrungene Abstinenz in der vergangenen Woche brachte auch mich ganze zwei Mal zum Abspritzen, was ich vor allem den geilen Hengsten verdanke, die gnadenlos meine Prostata stimulierten und mich so regelrecht ins Nirwana vögelten. Als der letzte Hengst von mir abgelassen und sein Schwanz seinen Samen zum Schlucken in mein nimmersattes Blasmaul gespritzt hat, befreist du mich aus meiner Position und gemeinsam gehen wir duschen. Völlig geflascht und wie auf Wolken wandern wir zu dir nach Hause und ich bin dir zutiefst dankbar für dieses unfassbar geiles Erlebnis. Wie in meinen kühnsten Träumen hast du mich der Männerwelt Preis gegeben, jeder konnte mir seinen Schwanz in Mund und Arsch schieben und zum Abschluss seine Sahne zum Schlucken in den Mund spritzen. So bin ich dein sexsüchtiger, nimmersatter Sexsklaven geworden. Genau so habe ich es mir immer gewünscht. Ein Meister, der seine Triebe an mir auslebt und gemeinsam mit der großen Männerwelt die sexuellen Bedürfnisse an mir stillt. So kommen wir schließlich bei dir zu Hause an und genüsslich fickst du mich ein weiteres Mal durch, bis du glücklich und zufrieden deine Soße zum dritten Mal an diesem Abend tief in mich pumpst. Eng umschlungen und weiterhin deinen Schwanz in meinem Arsch schlafen wir ein.

 

Am späten Samstagvormittag erwache ich durch dein erneutes Vergnügen in meinem Arsch. Genussvoll erfreust du dich ein weiteres Mal an meinem Allerwertesten und pumpst mir abschließend deine Soße wieder in meinen Darm. Fast schon selbstverständlich lutsche ich deinen Prügel anschließend sauber. Gut gelaunt starten wir so in den Tag und gönnen uns beide ein ausgiebiges Frühstück. Nach einer gründlichen Körperpflege im Bad fahren wir mit deinem Auto los in eine andere, nahe gelegene Stadt. Gemeinsam bummeln wir durch das Zentrum und besuchen ein paar Sexshops, wo wir uns erneut mit Ideen, Fantasien und Accessoires eindecken. Aufgegeilt betreten wir das angeschlossene Sexkino und schon in der Umkleide lässt du dir von mir deinen harten Schwanz oral verwöhnen. Dies törnt natürlich auch einige der Besucher an und nachdem du mir deine Soße tief in den Rachen gespritzt hast, befiehlst du mir, mich auch um die weiteren harten Prügel zu kümmern. Brav und gefügig komme ich diesem Befehl natürlich nach und so blase und schlucke ich schon wieder, was die geilen Schwänze hergeben. Da es erst mitten am Nachmittag ist, sind leider nicht allzu viele Männer anwesend, die mir ihre Sahne in meine Mundfotze rotzen können. Wir drehen noch eine Runde durch die Räumlichkeiten und verharren kurz bei dem ein oder anderen Porno, die auf den Bildschirmen in den Kabinen laufen, aber leider ist nichts mehr los. Deshalb verlassen wir das Kino und spazieren weiter durch die Stadt.

Nach einem leckeren Abendessen steuerst du beim Rückweg einen bekannten Cruisingplatz an, der fast schon malerisch idyllisch an einem See liegt. Typisch für solche Treffpunkte reicht der umliegende Wald bis ans Gewässer und unzählige umgestürzte Bäume ermöglichen Verstecke und geeignete Flächen, der Lust nach schnellem und unverbindlichem Sex nachzugehen. Du befiehlst mir, mich mit nacktem Hintern, auf den du mit einem Edding „Anal nur Safe! Abspritzen im Mund!“ geschrieben hast, über einen am Wegrand liegendem, dicken Baumstamm bäuchlings zu präsentieren und jeden Schwanz zu verwöhnen, der mir angeboten wird. „Selbstverständlich“ antworte ich ihm, „aber seit heut Morgen hatte ich keinen Schwanz mehr in meiner Arschfotze. Könntest du Sie mir bitte aufficken und mit deinem Samen etwas geschmeidiger machen“? Dankbar öffnest du deine Hose und lässt mich deinen Kolben steif blasen. Dann komm ich bäuchlings über den Baumstamm, gekonnt platzierst du deine Eichel an meine Rosette und drückst mir deinen harten Prügel bis zum Anschlag rein. Sofort ziehst du deinen Schwanz komplett aus meinem Loch, um ihn mir Sekunden später wieder in voller Länge reinzudrücken. Dies wiederholst du einige Male und immer leichter durchpflügt dein Luststab meinen Schließmuskel. Derweilen kommt der erste Typ, beobachtet kurz unser Schauspiel und du winkst ihn zu uns. Er holt seinen noch schlaffen Pimmel aus der Hose und hält in mir vors Gesicht. Brav verwöhne ich den Luststab und gekonnt umspiele ich seine Eichel mit meiner Zungenspitze. Je größer und steifer sein Prügel wird, desto weiter lasse ich ihn in meinen Mund eindringen. Unbeeindruckt fickst du mich hart und erbarmungslos her und schiebst mir so immer weiter sein voll ausgefahrenes Rohr in meinem Mund. Deepthroat im Rachen steckend und erregt durch deine Dominanz, entlädt er seine Sahne in meinem Schlund. Dankbar sauge ich noch die letzten Tropfen seines Samens auf und befreie seinen Schwanz von verräterischen Spuren. Auch dir steigt dein Saft auf und verspritze ihn laut aufstöhnend in meiner Arschfotze. Kurz sauber lecken und wieder eingepackt, ziehst du von dannen und machst kräftig Werbung für mich. Kaum seid ihr Beide verschwunden, kommen auch schon erneut zwei Männer und ziehen vor mir blank. Unverzüglich kümmere ich mich um deren beiden Steifen und lasse sie abwechselnd in meine Kehle gleiten. Geschwind zieht sich einer der Beiden einen Gummi über und rammte mir der seinen harten Prügel in meine Arschfotze während der Zweite mir weiterhin seinen Schwanz in meine Kehle schiebt. So genießen die Beiden meinen Mund und meinen Arsch und pumpen mir ihre Sahne in meine Löcher. Das benutze Kondom wird vorsichtig abgezogen und ich muss seine abschwellende Latte sauberlecken. Nun hatte ich einen kurzen Moment ruhe, ehe der Nächste seinen Druck an mir abbaut. Dankbar schlucke ich auch hier die mir reingespritzte Soße und warte auf den nächsten Hengst. Zwischendurch kommt mein Meister vorbei, schiebt mir prüfend einen Finger in den Arsch und freut sich über meine aufnahmebereite Fotze. Als nächstes kommt eine Gruppe von fünf jungen Männern, geschätzt Anfang 20. Ständig hatte ich nun einen Schwanz im Mund oder im Arsch. Sogar im Doppelpack durfte ich Ihre geilen Prügel spüren, so geschickt positionierten sie mich auf ihren Schwänzen. Fast unmerklich schießt jeder zwischendurch seine Sahne in meinem Rachen und fickt danach weiter, als wäre nichts gewesen. Mir war dies nur recht. Fast schon akrobatisch nutzen Sie ihre Kraft und lassen mich federleicht durch die Luft schweben: ich in V-Form meine Beine hoch gesteckt über Ihre Oberkörper und unter meinen Armen durchgreifend halten Sie mich stehend in der Luft und donnern mir ihre Lanzen in meinen Allerwertesten. Ein Hoch auf die Ausdauer und Potenz der Jugend. Auch mein Meister bewundert Ihre Kraft, Ihr Können und Ihren Ideenreichtum und schließt sich kurzerhand mit an. Als Abschiedsgeschenk setze ich mich auf den Boden, lehne meinen Rücken an den Baumstamm und leg meinen Kopf in den Nacken. Die Sechse stellen sich um mich rum und wichsen ihre Schwänze. Nach und nach schießt jeder seinen Saft in meinen Mund, unter dem Gejohle der Anderen. Es versteht sich von selbst, dass ich jeden Tropfen genieße und dankbar schlucke. Gemeinsam mit meinem Meister lassen Sie mich zurück und verschwinden. Weitere Männer, die dem Ganzen aus sicherer Entfernung zugeschaut haben, fassen nun den Mut und kommen zu mir. Meist pumpen Sie mir recht schnell ihre Sahne in den Mund, so aufgegeilt waren Sie von der vorangegangenen Performance und ich genieße das nächste halbe Dutzend köstliches Sperma. Nun lieg ich wieder alleine auf dem Baumstamm und warte geduldig auf meinen Meister. Nur noch zwei Typen erfreuten sich nacheinander an meinem Arsch und ficken mich durch, dann war nichts mehr los. Du beendest unser Abendteuer an dem Cruisingplatz und wir fahren glücklich und befriedigt zu dir nach Hause. Was für ein geiler Samstag und ein grandioses Wochenende.

 

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