Eine geile Geschäftsreise - Teil 3

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"Sagt mal, wollt Ihr Euch nicht ein wenig frisch machen?", fragte Klaus. "Das Bad steht ganz zu Eurer Verfügung. Ihr braucht nur den Flur nach hinten durchzugehen." "Ja, keine schlechte Idee", sagte Thomas. Nach der geilen Session vom heutigen Nachmittag ist das, enke ich, dringend notwendig. Ich habe das Gefühl, als ob überall getrocknete Ficksahne an mir kleben würde. Frisch ist das Zeug ja eine echte Leckerei, aber verkrustet... Komm Lars gehen wir." Sprach es und legte den Arm um mich. "Handtücher findet Ihr im obersten Fach", rief Klaus uns hinterher. Als wir die Tür zum Badezimmer öffneten, blickten wir uns dann doch ziemlich erstaunt um. Mitten im Raum stand ein imposanter Whirlpool, der gut und gern Platz für sechs Personen bot. Wieder leichten Druck in meinen Eingeweiden verspürend, überlegte ich mir natürlich sofort, was man wohl darin anstellen könnte. Gegenüber an der Wand hing ein riesiger Flachbildschirm, der bequem vom Whirlpool einsehbar war.

 

"Genial", sagte ich, "wir nehmen den Whirlpool in Beschlag", und drehte sofort den Wasserhahn auf. Thomas hatte sich bereits ausgezogen und stand jetzt nackt vor mir. Bei diesem Anblick spürte ich wieder zunehmenden Druck in meinen Eiern, dem ich durch eine kurze Massage Abhilfe verschaffte. Dann zog auch ich mich aus und stieg Thomas, der es sich im Whirlpool bequem gemacht hatte, hinterher.

Thomas hatte den Kopf auf den Beckenrand gelegt und die Augen geschlossen, als plötzlich auf dem Flachbildschirm Bewegung in Gang kam. Drei nackte, athletisch gebaute, gleichmäßig behaarte Männer wurden erkennbar. Zwei der Männer standen nebeneinander, während der Dritte vor den beiden anderen kniete und deren ebenmäßig geformten Schwänze mal im Wechsel, mal beide gleichzeitig, in seinem Mund verschwinden ließ. Ab und zu bearbeitete er die rot leuchtenden, feuchten Eicheln mit langer Zunge.

Dass bei diesem Anblick meine Gehänge eine Reaktion zeigte wie ein Barometer bei unvermutet anrückendem Hoch, bedarf wohl keiner näheren Erläuterung.

Mit der rechten Hand begann ich mich im Wechsel selber zu kneten, zu wichsen und zu massieren, während ich mit der linken Hand Thomas’ Schwanz streichelte, wofür er sich damit bedankte, dass er rasch an Länge und Volumen zunahm. "Schau Dir diese geile Sau an", sagte Thomas mit leicht abgehackter Stimme, "Ich wette mit Dir, dass hier drin irgendwo eine Kamera installiert ist und er uns von Außen zuschaut, was wir hier drin wohl anstellen werden. Dem werden wir eine Vorstellung bieten, die ihn so spitz machen wird, dass er noch darum flehen wird, mitmachen zu dürfen. Ich bin mir sicher, dass er irgendwo auch noch Spielzeug versteckt hat. Das suche ich jetzt als erstes." Thomas stieg nass wie er war aus der Wanne und öffnete den Badezimmerschrank. "Habe ich’s nicht gewusst?", fragte er. "Schau mal Dildo, Gleitgel, Poppers und ein Cockring. Weißt Du was ich vermute, Klaus sitzt sicherlich bereits vor dem Bildschirm, geilt sich an uns auf und massiert seinen steifen Riemen. Ich würde sagen, wir spannen ihn erst mal auf die Folter und tun gar nichts, setzen uns einfach gemütlich in die Wanne und schauen dem Film ein wenig zu."

Nachdem Thomas wieder in den Pool gestiegen war, folgten wir dem Treiben auf dem Bildschirm. Es dauerte nicht lange, bis wir beide unsere voll ausgefahrenen Speere gegenseitig im Wasser wichsten und uns die haarigen Innenseiten unserer Oberschenkel kraulten. Uns Beiden quollen fette Lusttropfen aus der Nille, die sich wie milchige Fäden zogen. Das warme Wasser und die leckenden behaarten Kerle auf dem Bildschirm machten mich megageil und Thomas ging es nicht anders. Die Intensität der Streichelbewegungen nahm auf beiden Seiten immer mehr zu, bis ich es nicht mehr aushielt und mich auf Thomas’ Oberschenkel setzte und seine, aus einer haarigen Insel herausragenden Nippel, zu lecken und zärtlich hinein zu beißen begann. Meine Zunge wanderte an Thomas’ Hals entlang zu dessen Gesicht und verschwand in Thomas´ Mund, den dieser bereitwillig öffnete. Unsere Atemfrequenz steigerte sich und wurde zu einem leisen, langsam an Volumen zunehmenden Stöhnen. Meine Zunge glitt in sein Ohr und erforschte dessen Innenleben, was er mit einem lang gezogenen "Aaaaaah", quittierte. "Das macht mich so spitz, wenn Du mir das Ohr ausleckst; wenn Du mit der Zunge ganz drin bist, habe ich in meinem Riemen ein Gefühl, als müsste ich gleich spritzen." "So soll es auch sein", flüsterte ich ihm ins Ohr und fuhr mit meiner Zunge wieder seine ebenmäßigen Zähne entlang und erforschte die Tiefe seines Mundes.

 

"Ich bin mir sicher, dass wir demnächst Besuch von Klaus bkommen",sagte Thomas, "Wenn er auftaucht, werden wir ihn uns greifen und an einen Stuhl binden." Thomas hatte noch nicht ausgesprochen, als sich langsam die Türe zum Badezimmer öffnete. Das Erste, was sichtbar wurde, war ein wippender Penis, dessen Eichel immer wieder mit einer Hand massiert wurde. Schließlich öffnete sich die Türe vollständig und Klaus stand hochgradig erregt, mit rot angehauchten Wangen, sich seinen ölig glänzenden Schwanz wichsend. in der Tür. "Hallo Klaus, wir haben Dich bereits erwartet", spöttelte Thomas, als wir uns gleichzeitig aus der Wanne erhoben und ihr mit auf und nieder wippenden eisenharten Schwänzen entstiegen. Mit einem Satz waren wir bei Klaus, packten ihn, schleiften ihn nach draußen, wo wir ihn auf einen Stuhl setzten.

Damit er nicht weglaufen konnte, setzte sich Thomas, der der Größere und Stärkere von uns war, auf ihn, während ich nach einer geeigneten Schnur zum Festbinden suchte. Prompt wurde ich im Schlafzimmer fündig. Als ich zurückkam, war Thomas dabei den Schwanz von Klaus, der ohnehin schon sehr groß, dick und hart war, noch größer und dicker zu machen, indem er beständig mit seinem geilen festen Hintern auf Klaus´ Schwanz auf- und niederglitt, sorgfältig darauf achtend, dass Klaus keine Chance zum Entkommen bekam. Als ich ihn endlich gefesselt hatte, packten wir ihn und stellten ihn mitsamt dem Stuhl in das große Schlafzimmer. Der Gedanke, dass Klaus uns gleich bei unseren geilen Spielchen zusehen musste, brachte meine Eier förmlich zum Kochen. Ich wollte endlich den geilen Ständer von Thomas in meiner Mundvotze und das Kribbeln seiner Körperbehaarung auf meinem Körper spüren.

"Weißt Du, was jetzt gleich passieren wird?", fragte Thomas an Klaus gerichtet. "Nein, nein", stotterte Klaus. "Dann werde ich es Dir erzählen. Du schaust doch so gerne beim Ficken zu... Und genau das darfst Du jetzt machen. Zuvor werden wir Dir aber noch einen Cock-Riemen anlegen und es so lange vor Dir treiben, dass Du Dir wünschen wirst, Dein Schwanz möge wieder klein und nur zum Pinkeln da sein", sagte Thomas satanisch grinsend. Dabei zog er genüsslich seine Vorhaut vor und wieder zurück, während ich Klaus den Riemen anlegte.

 

Anschließend bauten wir uns mit steil glänzenden Riemen vor Klaus auf und begannen - zunächst jeder für sich - unsere Nippel, unsere Schwänze und das Fickloch zu massieren. Immer wieder traten wir ganz dicht an Klaus heran, so dass er zwar den herrlichen Vorsaftgeruch wahrnehmen, uns aber nicht berühren konnte. Klaus zerrte an den Fesseln und rutschte, soweit möglich, auf seinem Stuhl hin und her. Die Geilheit, die von ihm ausging war förmlich mit Händen greifbar. Seine dicke rote Eichel, der mit feinen Adern durchzogene Schwanz war sichtbar hart und ragte steil in die Luft. Vorsaft tropfte langsam aus dem leicht geöffneten Spritzloch und verteilte sich langsam über der Eichel, die immer feuchter wurde und zu glänzen begann.

Ich ging vor Thomas in die Knie und umfasste mit fester Hand seinen Speer und begann ihn gleichmäßig zu bearbeiten. Meine herausgestreckte Zunge umkreiste seine Eichel, während Thomas’ genussvolles Stöhnen den Raum erfüllte. Immer wieder ging ich auf Knien mit ausgestreckter Zunge zu Klaus, als ob ich auch ihm die gleiche Behandlung zukommen lassen wollte. Doch kurz bevor meine Zunge seine nach Vorsaft duftende Eichel ableckte, machte ich kehrt und widmete mich von neuem mit ganzer Hingabe dem Gehänge von Thomas. Der Lustsaft strömte reichlich aus Thomas’ dicker Eichel, so dass ich immer ausreichend zu lecken hatte und meine Geilheit in Ansätzen befriedigen konnte. Abwechselnd schauten wir beide auf Klaus, der sein Martyrium nicht verbergen konnte. Alles, beginnend bei den Nippeln über die Rute bis zu den fetten Eiern, schien unter Spannung zu stehen.

Zwischenzeitlich hatten wir uns in die 69er begeben wo Thomas seine feuchte und warme Zunge über meinen Schaft gleiten ließ, um anschließend meine Eier zu erforschen, sie lang zu ziehen und wieder zurückschnappen zu lassen.

Sein Kopf war vollständig zwischen meinen Beinen und ich mit meinem ganz zwischen seinen. Finger und Zunge waren mit der Rosette des jeweils anderen beschäftigt. Unser Stöhnen wurde immer lauter und auch Klaus begann zu ächzen. Allerdings klang es bei ihm eher leidend, während wir beide immer weiter einem gigantischen Orgasmus entgegentrieben.

Ich hatte das Gefühl, meine Eier würden platzen, die Spannung und Hitze in ihnen war unerträglich, als ich sah, wie Thomas den Dildo in die Hand nahm und mit lüsterner Stimme zu Klaus sagte: "Soll ich ihn mit dem Dildo ficken oder es lieber mit Dir machen? Aber Du schaust doch lieber zu, das darfst Du jetzt auch." "Neeeiiin, bitte nicht ich kann nicht mehr. Lasst mich mitmachen, ich halte es fast nicht mehr aus."

 

"Schöön", sagte Thomas und grinste. "Die Vorfreude ist die schönste Freude vor der Erleichterung. Komm Lars mach mal schön locker, ich verschaffe Dir ein zusätzliches Vergnügen." Ich lag mit dem Rücken auf dem Bett, vor mir kniete Thomas und legte mir meine Beine auf seine Schultern, setzte den Dildo an meine Rosette und schob ihn mit einem leichten Ruck in mein Fickloch. Zuerst vorsichtig und dann immer schneller werdend schob er mir den Dildo rein und raus, während ich mir, mich kaum beherrschend, immer wieder vor Genuss den Kopf hin und her drehend, den Schwanz wichste.

Nach einer Weile sagte ich: "Thomas jetzt will ich DEINEN schönen geilen Schwanz in mir spüren und beobachten, was mit Klaus´ Lustwaffe passiert und wenn er nett ist ab und zu mal darüber lecken. Auf das wartest Du doch, nicht wahr?" "Jaaa, nicht nur lecken, auch wichsen ficken, knabbern, bitte." Während ich auf die Knie ging, näherte ich mich mit langer Zunge Klaus´ Schwanz, der bereits bedrohlich zuckte. Dann ließ ich ihn einmal tief in meinem Mund versinken. Klaus verdrehte die Augen vor Verzückung und stöhnte laut auf vor Geilheit. Während ich Klaus´ Schwanz ein wenig mit meiner Zunge bearbeitete, spürte ich, wie meine Rosette geweitet wurde und ein langer feuchter Riemen mühelos in mich hineinglitt. Genussvoll stieß Thomas seinen Bolzen in mich hinein und wieder heraus, während ich immer wieder mit meinem Mund Klaus´ zum Bersten gespannte Latte leckte oder tief schluckte. Klaus dankte es mir mit einem Stöhnen, das klang, als ob er furchtbare Schmerzen hätte. Thomas’ rechte Hand war nun an meinem Freudenspender und begann mit steigendem Tempo dessen Vorhaut nach vorn zu schieben und wieder nach hinten zu ziehen. Das Jucken in meiner Eichel begann unerträglich zu werden und in meinem Loch konnte ich deutlich das Pumpen und Pulsieren von Thomas’ Lustspieß verspüren.

"Thomas, wenn Du kommst, spritz alles in Klaus´ Gesicht. Ich will Deine geile Ficksahne auf seiner vorwitzigen und neugierigen Nase sehen", sagte ich stoßartig, während ich mich gleichzeitig, immer wieder mit Klaus´ Eiern beschäftigte. Thomas heiße Lenden und sein langer Sack klatschten immer schneller und lauter gegen meine Arschbacken. Dazwischen zwirbelte er meine steil aufgerichteten Nippel und küsste mich in der Halskuhle. "Thomas ich muss gleich schießen", stöhnte ich.

"Ja ich kann es auch nicht mehr lange halten, lass uns gemeinsam Klaus abfüttern." Mit einem Ruck hatte Thomas seinen Ständer aus meiner Rosette gezogen und sich neben mich gestellt. Auch ich war langsam aufgestanden, eng aneinander gelehnt standern wir mit pumpenden nach Vorsaft und aufsteigendem Sperma duftenden Riemen vor Klaus, der uns mit vor Geilheit geöffnetem Mund anstarrte und atmete als ob er einen Marathon hinter sich hätte. "Lasst mich auch kommen, ich halte das nicht mehr aus", ächzte er.

 

Thomas und ich grinsten uns wie irre an und begannen rasend schnell unsere stahlharten Schwänze zu bearbeiten und uns gegenseitig dabei zu beobachten.

Ein Ruck von beiden mit der Hand nach hinten, die Vorhaut zum Zerreißen gespannt, und als ob eine Raketenbatterie gezündet worden wäre, schossen bei Thomas und mir gleichzeitig dicke, weiße Spermatropfen durch die Luft und landeten schließlich in Klaus´ Gesicht und auf seiner Brust. Dann nochmals schnelles Nachwichsen, damit auch der letzte Rest Ficksahne seinen Bestimmungsort erreichen konnte.

Auf Klaus´ Gesicht und Brust sah es aus als ob eine Spermaschlacht geschlagen worden wäre.

Nochmals tief Luft holend sagte Thomas: "So und jetzt werden wir unseren kleinen Voyeur nach dem Gang durch das Fegefeuer der Geilheit himmlische Freuden verschaffen. Beide knieten wir vor Klaus nieder und begannen zusammen seinen immer noch steil und feucht nach oben zeigende, heftig pumpenden Speer zu lecken, als plötzlich der Geruch von Poppers im Raum stand.

Thomas hatte das Fläschchen geholt und Klaus unter die Nase gehoben, wobei er nicht aufhörte unentwegt mit dem Handteller die Eichel von Klaus zu massieren. Jetzt war Klaus völlig von der Rolle, sein Riemen schien sich nochmals ein Stück zu spannen, dann packte ich ihn mit festem Griff und kitztelte ihn mit der Zunge zwischen Eichel und Bändchen. Klaus johlte vor Verzückung, ein kurzer Ruck und der Duft von frischer Ficksahne war zu riechen.....................

Sechs, sieben mal pumpte Klaus weißen Lustsaft steil nach oben durch den Raum, bis er endlich in dicken Tropfen auf Thomas’ behaarter Brust landete. Ein lautes Aaaaaaaaaaaaaah erfüllte den Raum, bevor Klaus erschöpft in sich zusammensackte. Danach war zuerst erschöpftes Schweigen im Raum.

"Pffff, seid Ihr beide des Wahnsinns, mich derart zu quälen und gleichzeitig so scharf zu machen?", fragte Klaus, also wir ihn endlich losbanden und ihm die Freiheit zurückgaben. Eine derart rattenscharfe Nummer habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. So wie das hier aussieht, habe ich mindestens einen halben Liter Ficksahne von mir gegeben."

"Es hat nicht nur Dich rattenscharf gemacht", entgegnete Thomas. "Auch uns, nicht wahr Lars?" Das kannst Du annehmen, ich bin megageil gekommen", antwortete ich. "Sei es wie es ist", schaltete sich Klaus, immer noch den Riemen massierend wieder in das Gespräch ein. "Ich glaube, was wir jetzt alle gebrauchen können ist ein wenig Wellness und Entspannung. Ich würde vorschlagen, wir setzen uns alle erst mal in den Whirlpool, genießen den Abend und unseren Geschäftsabschluss. Ja und danach...........", setzte er grinsend fort, "schauen wir mal."

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