Mann für Mann
 
 
Eine Werkstatt voller Heteromänner, meine Aufgabe war klar, so viele vernaschen wie möglich!
Ältere Männer / Bareback / Bisexuell / Große Schwänze
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Vertretung Werkstatt fertig geprüft

Wieder mal musste ich in Vertretung ran.

Da mein Boss wusste, dass auf mich Verlass ist und ich in allen Fachbereichen gut ausgebildet bin, war ich immer derjenige, der vertreten musste, wenn einer meiner Kollegen mal wieder krank war.

 

Wie auch immer, ich nahm den Auftrag an, da ich dieses Mal eine Werkstatt betreuen sollte, für ca. eine Woche und ich mir dachte, geil da arbeiten nur Männer, da ich gern Heteros verführe, öfters auch bei meiner Arbeit, sollte da doch auch was für mich drin sein.

Kurz zu mir 26 Jahre alt, normaler Körper, kurze dunkelblonde Haare, eher behaart überall, was ich auch bei einem Kerl sehr geil finde.

Meine Ausstattung ist mit 20x6cm sehr gut, ich kam bisher immer gut bei Kerlen an und es gab auch immer wieder Feedback, dass ich ganz geil abgehe. Da ich auch eher Top bin.

Nun war es so weit, dort angekommen, empfing mich der Betriebsleiter, er stellte sich mir direkt als Florian vor. Er ist ca. 40 Jahre alt, gut trainiert, ein ganz kleiner Bauchansatz war zu erkennen, was ich aber persönlich sehr geil finde, er trägt Glatze und sah echt gut aus. Er stellte mir sofort die zwei Meister vor, da ich mit diesen beiden Herren die meiste Zeit verbringen werde. Der eine hieß Rainer der andere Torben. Rainer war ca. 170, 37 Jahre alt, kurze braune Haare, normale Statur auch wieder ein kleines Bäuchle und was mir sofort auffiel, er hatte einen richtigen Knackarsch. Der andere Meister Torben ca. 175, war 44 Jahre alt, graues kurzes Haar, markantes Gesicht mit Oberlippenbart und echt gut trainiert für sein Alter. Man sah auch an dem engen Shirt, dass er trainierte!

Beide waren nicht hässlich, aber wie ich mir natürlich dachte, beide verheiratet!

Für mich wie immer kein Grund, direkt die Flinte ins Korn zu werfen. Da ich die Werkstattleitung beraten musste, wurde ich erstmal in der Firma herumgeführt. Dabei gingen wir auch durch die Umkleidekabine, leider war niemand drin als wir durchgingen.

Der Geruch war allerdings sehr erregend!

Es roch extrem nach Männerschweiß, was ja klar war in so einer Werkstatt. Ich sah auch zwei Duschräume, enttäuschenderweise war niemand am Duschen, na ja wird sich vielleicht noch was ergeben.

So führten mich die drei Herren durch dir Firma und dann waren wir endlich in der Werkstatt.

Hier sah ich dann die ersten Mechaniker herumlaufen. Von 18 bis 60 Jahre war hier alles vertreten. Da ich eher auf ältere stehe, schaute ich mir die Männer natürlich genauer an. Auf den ersten Blick dachte ich mir, ein paar von denen würde ich sicher nicht von der Bettkante stoßen. Da ich aber eher nymphomanisch veranlagt bin, habe ich auch eher weniger einen besonderen Typ, auf den ich stehe, wenn ich geil bin, will ich ficken, da ist es mir dann ab und an auch egal wie der Typ aussieht, solang er bestimmte Voraussetzungen trifft.

Ich wurde vorgestellt und kam dann auch immer mehr mit den Mitarbeitern ins Gespräch. Die Einzelgespräche mit den Meistern führte ich gleich am ersten Tag. Da bekam ich dann auch schon einige Dinge mit, die mich aufhören ließen. Der Meister Rainer beschwerte sich über dies und das und erzählte mir auch, dass er hier soviel zu tun hat und daheim muss er auch immer soviel machen, da seine Frau ihn immer nötigt irgendwas in der Wohnung zu machen. Dabei sagte er im Spaß, wenn Sie mich so oft ranlassen würde, wie Sie mir Aufgaben gibt, dann hätten wir kein Problem. Ich lachte und dachte mir, soso der ist untervögelt, das kommt mir sehr entgegen!

Der andere Meister Torben, war auch total überarbeitet, da er aber auch Privat seit über zwei Jahren ein eigenes Haus umbaut, war mir klar,

auch bei dem wird nicht viel gehen im ehelichen Bett.

Gegen später hatte ich dann auch mit ein paar Mechanikern gesprochen. Dabei vielen mir zwei Mechaniker besonders auf, der eine war Raul er war Spanier, 47 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale schlanke Statur, sehr geil und viel behaart, die Haare kurz rasiert und er sprach mit Akzent.

Sowie Arok ein mazedonisches Tier von einem Mann, 37 Jahre alt, eher stämmig und muskulös, mit Glatze und Vollbart.

In der Latzhose war deutlich zu erkennen, dass hier kein Standard Schwanz drin ist. Die Beule war richtig groß. Ich musste mich beherrschen, da er sich immer wieder an den Sack griff, musste ich immer wieder hinschauen, dass sollte ich aber nicht so auffällig machen, oder doch? Ich konzentrierte mich wieder, was aber echt schwer war, in meinen Gedanken wollte ich ihm sofort die Latzhose von den Schultern streifen und seine Anakonda befreien!

 

Mit diesen beiden wollte ich mich die Tage noch mehr beschäftigen und da ich begnadet bin dabei, Männern zu zeigen, wie geil Sex sein kann, war ich mir sicher, dass ich auch mind. die beiden dazu bringe, dass hier was geht!

Am Abend tranken alle noch zusammen ein Feierabendbier, ich wurde natürlich eingeladen mitzutrinken. Aber bevor ich dort hinging, fing mich der Betriebsleiter ab und verwickelte mich dann noch in ein Gespräch und meinte, wir sollten besser in sein Büro gehen.

Er schloss die Türe ab, was ich doch komisch fand. Was dann aber kam, überraschte sogar mich. Er setze sich auf den Tisch und sah mich an. Du kennst Mirko von der Werkstatt im Nachbarort. Ich musste kurz nachdenken, ja da war ich vor ca. einem Jahr und ja Mirko kannte ich sehr gut. Den hab ich mehrmals gefickt als ich dort tätig war.

Er hat mir erzählt, wie gut du ihm geholfen hast!

In dem Moment lächelte ich und ging auf Florian zu und fragte, habe ich das?

Sag mir, benötigst du denn auch Hilfe in dieser Art?

In dem Moment griff er mir in den Schritt und sagte, genau diese Hilfe benötige ich!

Damit war klar, so schnell komme ich nicht zum Feierabendbier. Er ging auf die Knie, rieb sein Gesicht an meiner Hose, in der mein Schwanz schon gut hart wurde. Er öffnete meine Hose und liebkoste meinen nun harten Schwanz durch meinen Slip. Ehe ich mich versah, zog er meinen Slip zu Seite und küsst meinen nicht beschnittenen Schwanz. Er zog die Vorhaut zurück, die Eichel glänzte schon vom Precum, ich war ja schon den ganzen Tag geil. Er war ein richtiger nimmersatt, zog mir den Precum aus der Pissrille und ehe ich mich versah, schob er sich meinen Schwanz fast ganz in sein Maul! Ich konnte nicht anders und griff an seinen Hinterkopf und fing an ihn schön in den Rachen zu ficken. Er war null geübt und würgte und die Spucke lief links und rechts aus seinem Mund, doch genau das machte mich noch geiler, aber er versuchte immer wieder meinen Kolben ganz einzusaugen.

Was nach ein paar Minuten auch klappte, ich fickte ihn jetzt tief in den Rachen und genoss es, wie ich bei jedem Stoß sein Zäpfchen berührte. Nach ein paar Minuten benötigt er eine Pause, er war völlig außer Atem, die Augen voll Tränen. Er wollte aber sofort wieder an meinem Schwanz lutschen. Ich griff sein Kinn und sagte: Du bekommst noch die Gelegenheit zu blasen, jetzt kümmere ich mich mal um dein anderes Loch! Da ich sah, wie sein Schwanz in seiner Hose spannte und ich ihn ja sowieso ficken wollte, half ich ihm aufzustehen. Ich öffnete seine Hose, er hatte eine enge Trunks an die schon einen Riesenfleck hatte und oben schaute sein uncut Schwanz schon raus.

Ich befahl ihm jetzt sich auszuziehen, er war mir sofort hörig! Das geilte mich noch mehr auf, da stand er jetzt in seiner befleckten Unterhose. Ich zog ihn an mich ran, küsste ihn tief und lange, dabei zog ich ihm langsam seine Trunks aus und sah jetzt der knackigen leicht behaarten Arsch! Ich konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten und sah ihm in die Augen, du weißt, was ich jetzt mit dir mache? Er schaute mich an und sagte: Ja, du wirst mich jetzt entjungfern!

Genau das werde ich jetzt tun und du wirst es genießen, solang bis ich fertig bin mit dir!

Er drehte sich um, bückte sich über den Schreibtisch, ich klatschte ihm auf beide Backen und zog sie weit auseinander!

Was für eine schöne Rosa Rosette, leicht behaart, genau das was ich jetzt brauche!

Ich setze meine Zunge an und lecke ihm seine Fotze schön weich, er schnauft und stöhnt leise, ja leck meine Fotze, das ist so geil!

Mein Schwanz tropfte schon, ich musste ihn jetzt endlich ficken!

Ich stellte mich hinter ihn, er drehte seinen Kopf zu mir und sagte: Nimm dir mein Loch und besorg es mir. Ich setzte an und sagte, ich ficke dich jetzt so lang bis es mir kommt und ich werde mich nicht zurückhalten. Da drückte ich ihm auch schon die Eichel in sein enges kleines Loch, das ich sehr gut eingeschmiert hatte mit meiner Spucke.

Als die Eichel drin war, stöhnte er, ja schieb ganz ihn rein! Der Kerl war so eng, mein Schwanz wurde sofort umschlungen von der engen Fotze.

 

Als ich zu Hälfte drin war, stöhnte er laut, da hatte ich den Punkt gefunden, wo ich seine Prostata massierte. Immer weiter glitt mein harter Kolben in ihn rein. Als ich ganz drin war, stöhnte er: Jaaaa, das ist so geil, fick mich hart! Ich kreiste noch kurz in ihm, damit er sich an meinen Schwanz gewöhnen konnte, aber legte dann los immer schneller und härter zu ficken, ich konnte mich auch nicht zurückhalten, ich wollte diesen Arsch einfach nur durchficken!

Nach zehn Minuten, in denen ich ihn gut eingeritten habe, drehte ich ihn auf den Rücken, ich wollte ihn sehen, wenn ich richtig loslege. Er hob die Beine, legte sie auf meine Schultern, ich zog ihn bis zur Tischkante und schon war ich wieder in ihm. Seine Augen wurden groß und er stöhnte: Jaaaa füll mich aus mit deinem Schwanz. Ich griff seine Nippel und sagte ihm, jetzt pass auf mein hübscher, das wird eine heftige Nummer für dich!

In diesem Moment begann ich mit voller Wucht ihn zu pflügen, ich stecke bis zum Anschlag in ihm, meiner Eier klatschen an seinen Arsch, umso härter ich es ihm besorgte umso steifer und feuchter wurde sein Schwanz, der auch ganz schön war, ein L Schwanz nicht beschnitten, die Schamhaare gestutzt und enge kleine Eier die rasiert waren.

Er stöhnte nun nur noch und schrie: Fick mich weiter! Ich rammte ihm meinen fetten Schwanz mit voller Wucht immer wieder in sein enges Loch und ich genoss es ihn dabei anzusehen, wie es ihm gefiel so her gefickt zu werden.

Nach einem zehnminütigen Powerfuck, merkte ich, wie es noch enger wurde hinten, er war so weit, er riss die Augen auf und schrie, Fuck ich kann es nicht halten und es schoss nur so aus ihm heraus!

Sechs Dicke strahlen heiße dickflüssige Sahne spritzen überall hin, sogar auf meiner Brust landete etwas. Ich wurde noch geiler als ich das sah und rammelte inzwischen ohne Rücksicht in sein kleines Loch! Er verdrehte dir Augen und stöhnte nur noch Aaaaggh ja nimm mich, nimm dir mein kleines Loch!

Nach weiteren fünf Minuten, war es dann bei mir so weit und ich sagte nur zu ihm, ich werde deine Jungfrauenfotze jetzt besamen und du zeigst mir, wie viel ich dir in den Darm gepumpt habe, verstanden. Wimmernd sagte er, ja du geiler Ficker, ich mache alles für dich!!

In dem Moment, zog ich ihn fest an mich, stöhnte und füllte seinen engen Kanal mit ordentlich viel Männersahne, als ich meinen Schwanz herauszog, war ich völlig außer Atem, es dauerte keine drei Sekunden, da floss die Soße aus seinem Knackarsch! Sofort hob ich meinen Schwanz unter sein Loch und fing das weiße Gold auf, er kniete wieder vor mir und schleckte alles fein säuberlich ab!

Er sagte genau davon hat Mirko geschwärmt, ich konnte ihm das nicht glauben. Aber du bist genial, ich will dich unbedingt wieder in meiner Fotze spüren.

Es machte mich richtig stolz, dieses Lob.

Da er ein geiler Kerl ist, konnte ich nicht anders, als ihm zu sagen, ich bin ja noch eine Woche da, dein Loch wird also nicht zu kurz kommen. Ich zog mich an, gab ihm einen Kuss und klatschte ihm nochmal auf seinen Knackarsch und sagte geh dich lieber sauber machen, dein Gesicht ist immer noch voll mit Spucke und Sperma.

Da nimmt er seinen Finger und schiebt sich den Saft, den er im Gesicht hat, in sein Maul und grinst mich an.

Ich merke wie mich das wieder geil macht, am liebsten würde ich ihn gleich wieder vernaschen.

Belasse es aber für heute.

Beim Feierabendbier wollte ich ja noch versuchen, erste Kontakte zu knüpfen.

Nachdem ich den Betriebsleiter in seinem Büro geil gefickt hatte, ging ich kurz in die Umkleide, ich hatte ja auch etwas Sperma abbekommen, dass wollte ich dann doch nochwegwischen und dann zum Feierabendbier gehen.

Ich betrat die Umkleide, ging direkt zum Waschbecken, zog mein Shirt aus, die Wichse vom Chef war schon fast trocken, ich nahm ein Tuch und machte es nass, wischte alles weg. Plötzlich geht neben mir die Tür vom Klo auf!

Ein älterer Mann ca. 50 Jahre alt, kam aus der Kabine, er schaute mich an und fragte, wer sind Sie denn? Ich erklärte ihm kurz wer ich war, ihm wurde ich nicht vorgestellt, da er erst jetzt zu Nachtschicht anfing.

 

Er hieß Hubi hatte kurze graue Haare, einen etwas dickeren Bauch aber nicht fett und war eigentlich ganz ansehnlich. Er ging zu seinem Spind und fing an, sich auszuziehen. Da ich ja auch gern schaue, zog ich mir langsam mein Shirt an und ging in die Umkleide zurück. Er zog gerade seine Hose aus und ich sah ihm unauffällig zu. Als er die Hose herunterzog wurde ich dann wirklich überrascht, trägt der Typ einfach einen Tanga!

Da ich einen besonderen Fetisch habe, ich ficke sehr gern Kerle, die nur Tanga tragen. Wurde mein Ding sofort hart!

Er drehte sich um und auch die Beule, die er hatte, war enorm. Er schaute mich an und sagte, gefällt dir? Hab ich neu, das Teil sitzt gut, oder ? Ich war kurz verwirrt, aber dachte mir, fuck ich will ihn in diesem Tanga ficken!

Ich ging auf ihn zu und sagte, ja du kannst den tragen. Er lächelte und kam auf mich zu, drehte sich mit dem Arsch zu mir und bückte sich. Ich sah, wie der String zwischen seinen Backen die Rosette nicht verdecken konnte. Sofort war ich steinhart und ich merkte, der Typ wollte in dem geilen Teil gefickt werden.

Ich berührte seine geilen doch knackigen Arschbacken und er fing an leicht zu stöhnen. Da war mir klar, was ich als Nächstes machen werde!

Ich drückte seinen Oberkörper nach vorne, er ließ es mit sich machen, ich streifte den Tanga zu Seite und legte die kleine Rosette frei, sie war unbehaart und ich spuckte direkt drauf und massierte ihn mit einem Finger. Er stöhnte und sagte, gib mir deinen Schwanz, ich brauche dringend was im Arsch!

In dem Moment befreite ich meinen Schwanz, der schon wieder extrem hart war, er drehte sich um, ging auf die Knie und fing an mich zu blasen. Was für eine Drecksau, er schob die Vorhaut nach hinten, fing an meine Dicke Eichel zu lecken und umschloss sie mit seinem Mund. Dann spielte er mit der Zunge unter meiner Vorhaut herum. Was mich noch härter machte. Der macht das nicht zum ersten Mal, er schaute mich dabei die ganze Zeit an, was mich total geil machte. Es dauerte nicht lang, da hatte er meinen Schwanz bis zum Anschlag drin, er war sowas von geübt, ich packte ihn am Hinterkopf und fickte ihn tief in den Rachen, was er genoss und ich ohne Rücksicht ausnutze. Ich fickte so tief in seinen Hals, bis die ersten Tränen kamen. Ich entließ ihn aus meinem Griff und er stand auf und bückte sich direkt. Ich war so geil, ich zog ihm den String einfach zur Seite und setze direkt an, die kleine Hure wollte es genauso!

Mit einem Ruck bockte ich ihn auf, er stöhnte als ich ihm die ersten Zentimeter von meinem Schwanz hineinsteckte, er drehte den Kopf. Er schaute wie eine kleine Hure und sagte, ich vertrage einiges, benutz mich bitte!

Ich packte ich von hinten am Hals, bog seinen Oberkörper nach oben, er machte ein perfektes Hohlkreuz und streckte seinen Arsch raus.

Dann schob ich ihm den ganzen Fickprügel direkt rein und er stöhnte laut, Jaaaaa zeig es der engen Fotze!

Ich dachte gar nicht daran, in ein zu ficken, der wollte es ja so! Sofort begann ich hart und tief sein geiles Loch zu pflügen und ich bohrte mich immer wieder in ihn rein, ich erhöhte das Tempo, er jaulte nur noch und schrie: Jaaaaa fick mich durch, fick die alte Fotze und füll sie komplett auf!

Ich rammelte wie ein Weltmeister in diesen Arsch rein, es sah so geil aus, wie mein Schwanz immer und immer wieder ganz tief in ihm war und meine Eier an seinen Arsch klatschten. Nach ein paar Minuten zog ich meinen Schwanz raus, legte ihn mit dem Rücken auf und eine Bank, mittlerweile war sein Schwanz so hart, dass der Tanga ihn kaum halten konnte, da ich ihn sehen wollte, entließ ich ihn seitlich aus dem Gefängnis und er hatte einen echt schönen dicken uncut Schwanz, der Hammerhart leicht nach links stand und er tropfte nur vor Precum.

Er legte seine Beine auf meine Schultern und schon war ich wieder in ihm drin. Er stöhnte und bettelte, dass ich ihn hart ficken soll, was ich dann auch tat. Mit vollem Einsatz knallte ich ihm die 20 cm immer und immer wieder tief rein, nach weiteren 10 Minuten. Tief in seiner engen Fotze, riss er dir Augen auf, ja fick weiter mir kommt es gleich. Ohne sich anzufassen, explodierte sein Schwanz und er spritze in hohem Bogen mehrere Ladungen Saft ab. Der Typ war wie ein Vulkan, am Ende spritze es nicht mehr, sondern es lief nur so heraus, wow, der kann aber eine Menge abrotzen, sowas hab ich selten gesehen.

 

Nun war ich auch an der Schwelle, da sein Darm sich durch sein Kommen nochmal zusammengezogen hat und mich stark melkte. Ich packte ihn mit beiden Händen am Hinterkopf und hämmerte ihn rein, ich schaute ihm tief in die Augen und schrie, mach dich bereit du geile Hure, jetzt wirst du deine Füllung bekommen und in dem Moment füllte ich ihn dann mit meiner Männersahne auf. Ich blieb noch in ihm stecken, er schaute mich verträumt und zufrieden an. Er genoss es, dass mein Schwanz noch in ihm war. Da ploppte er aus seinem Arsch. Die Sau griff sich an die Oberschenkel, zog sie an sich ran und ich sah, wie er presste, seine Rosette nach außen stülpte und mit einem Mal lief ihm ein Schwall an Sperma aus dem gefickten Loch! Er nahm seine Hand und sammelte das Sperma auf und schleckte sich die Hand ab, bis alles weg war. Was für eine geile Sau!! Ich machte mich nochmal sauber, er zog sich voll an und sagte: Ich bin im Lager und allzeit bereit, wenn du verstehst, was ich meine! Ja, ich verstand es und wusste, hier konnte ich jederzeit Druck ablassen!

Nun aber schnell zum Feierabendbier, jetzt war es doch schon spät.

Es waren nur noch drei Mechaniker da und der Meister Torben. Der Rest war schon weg, leider auch der Spanier, mit dem wollte ich eigentlich heut schon anbandeln.

Für den ersten Tag war das hier ja gar nicht schlecht. Zwei Fotzen hatte ich ja schon gefüllt!

Zum Glück war der Torben noch da, dann begann ich hier schonmal vorzufühlen, wie ich es hinbekomme ihn zu verführen.

Er hatte schon leicht ein sitzen, ich verwickelte ihn in ein Gespräch und stellte ihm im Spaß prekäre Fragen. Wie z.B. na Wichsen muss schon zweimal am Tag sein und eine geile Muschi ficken ist geil, aber ein enger Arsch, da geht nichts drüber. Er zog sein Bier runter und sagte, ich durfte noch nie in den Arsch meiner Alten, einmal hab ich es versucht, da hat sie geschrien und war tagelang sauer. Ich sagte zu ihm, na Frauen sind da immer etwas komisch, bei 'nem Kerl hast es da leichter! In dem Moment dachte ich selber, oh das war vllt. zu viel, wie würde er reagieren?

Die Reaktion war überraschend, er nahm mich etwas zu Seite, sodass nicht jeder zuhören konnte. Denn auch wenn die Mechaniker sehr beschäftigt mit TikTok-Videos anschauen waren konnte man doch hören was wir redeten. Da sagte er, dass soll jetzt hier keiner hören, ich hab mal mit 'nem Kumpel im Suff etwas herumgemacht, als meine Alte damals geworfen hat, wollte sie gar nicht mehr bumsen, da war ich so geil und mein Kumpel völlig besoffen, da haben wir einander ein geblasen und ich wollte ihn dann ficken, da ich aber so geladen war, hab ich ihn nur kurz hineingeschoben und bin schon gekommen. War aber schon geil in 'nem Arsch zu stecken, er sollte mich dann auch besteigen, ist aber dann zu besoffen gewesen, wir haben nie wieder über den Abend geredet. Ich tat so als würde ich sowas verstehen, wer hat nicht schonmal etwas ausprobiert. An dieser Stelle wusste ich, der war zu knacken, musste es nur richtig anstellen. Ich erzählte ihm noch ein paar pikante Details, die ich schon erlebt hatte und merkte wie sich dabei etwas in seiner Hose regte, er versuchte unauffällig seinen Schwanz so hinzuschieben, dass man es nicht sieht. Er konnte ihn aber nicht verstecken, man sah die Beule deutlich.

Er meinte dann er muss nochmal in die Werkstatt und was holen, in dem Moment dachte ich mir, nach den zwei guten Ficks wär ein Schwanz in meinem Loch schon auch noch ganz geil. Vorbereitet war ich natürlich. Also schnell das Bier gezogen und ihm hinterher.

Ich schaute mich um und sah gerade noch wie die Türe zum Klo sich schloss, da sonst niemand mehr da war. Außer der Hubi, der aber im Keller im Lager arbeitete, war mir klar, wer da auf dem Klo war. Ich öffnete die Türe und da stand er am Pissoir und was machte die Sau, er wichste sich!

Als ich hereinkam, erschrak er kurz, oh äh sorry war zu geil gerade und er stotterte, er wollte gerade aufhören und schaute beschämt.

Da ging ich auf ihn zu und griff nach seinem Kolben, der nicht ganz steif war, aber definitiv ein Großkaliber war. Ich feixte, na klar will deine alten den nicht in Ihrer Hinterpforte, so ein Prügel ist was für einen Männerarsch! Er grinste mich an und ich fing an ihn schön zu wichsen, er genoss es wie ich ihm die Vorhaut über die dicke rote Eichel nach hinten zog, die schön glänzte, da er schon einiges an Vorsaft produziert hatte.

 

Ich drückte ihn, in die Kabine und lehnte ihn gegen die Wand und sagte zieh dein Shirt aus, ich wollte seinen geilen Oberkörper, der leicht behaart war, streicheln. Seine zwei Nippel standen schon komplett ab, ich massierte diese und er stöhnte und schloss die Augen.

Ich ging nun in die Hocke, meinen Schwanz hatte ich schon herausgeholt und fing an mich zu wichsen und liebkoste seine fette Eichel mit meiner Zunge, ich schleckte den Vorsaft genüsslich ab, es kam immer wieder etwas raus, geil salzig und etwas Pisse war auch dabei, das machte mich so horny und ich begann ihn schön abzublasen! Es dauert nicht lange, da wurde er steinhart und ich musste jetzt erstmal den Prachtschwanz anschauen, fuck, das Ding war mindestens 22x6,5 cm.

Auf das war ich nicht vorbereitet, er lachte mich wieder verschmitzt an und sagte, blass mich bitte, ich brauche das jetzt.

Ich schnappte mir seinen Baumstamm, leckte den Schaft entlang, dicke Adern zeichneten sich auf dem Prügel ab und ich konnte nicht anders, als in mir Stück für Stück in mein Maul zu schieben.

Da ich nicht so der Bläser bin, hatte ich zu kämpfen und als er mein Kopf packte, wusste ich, das wird jetzt heftig, der Typ wird das voll ausnutzen!

Er fing an meinen Kopf zu ficken, aber mehr als dir Hälfte dieser Torpedos bekam ich nicht ins Maul, jedoch ließ er nicht locker, wollte ihn mir hineinschieben, ich würgte, als er versuchte immer weiter reinzukommen, mir lief der Sabber und die Tränen aus den Augen und ich spuckte ihm den sabber immer, wenn er ihn herauszog auf seinen fetten Schwanz.

Das machte ihn noch geiler und er wurde noch geiler, er rammte mir das Ding jetzt bis in den Rachen und ich bekam kaum noch Luft. Fest drückte er mich an sich, kurz war mir so als würde ich ersticken, aber ich gewöhnte mich doch schnell an den Schwanz in meinem Hals und begann durch die Nase zu atmen und er drückte ihn nun ganz rein und steckte ihn in meinem Rachen und fickte meinen Hals.

Nach fünf Minuten ließ er mich los, ich war etwas benommen, da ich nicht viel Luft atmen konnte als er sich in meinem Rachen austobte.

Ich stand auf, zog meine Hose runter, küsste ihn tief mit Zunge, er machte mit.

Ich merkte, wie es ihm gefiel, Zärtlichkeit auszutauschen.

Plötzlich griff er nach meinem Arsch, wieder dieses Grinsen im Gesicht. Darf ich dich ficken?

Fragte er ganz schüchtern.

Ich schaute ihn an und drehte mich um, bückte mich und präsentierte ihm meine geile leicht behaarte Fotze. Er ging auf die Knie und fing an mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich konnte gar nicht glauben, wie gut er das machte, er spreizte meine Backen und fickte mich mit seiner Zunge. Ich genoss die Behandlung und wichste mich, plötzlich merkte ich keine Zunge mehr, aber etwas Hartes drückte gegen meinen Schließmuskel und forderte energisch um Einlass! Ich drückte mich gegen ihn, wollte ihn spüren, da war er auch schon drin, der leichte ziehende Schmerz beim Anstich war schnell vorbei und ich konnte ihn genießen, wie er mich ausfüllte mit seinem Mega Schwanz.

Nach und nach drang er weiter ein, bis ich seine Schamhaare an meinen Backen spürte und er mir ins Ohr flüstert, du bist der Erste, der ihn ganz in sich hat, das werde ich niemals vergessen!

Es fühlte sich saugeil an, diesen Schwanz ganz drin zu haben, langsam begann er mit zarten Stößen meinen Kanal zu penetrieren.

Ich stöhnte, Jaaaa schieb ihn schön in mich rein, benutz mich und nimm dir was du brauchst.

Ehe ich das ausgesprochen habe, war Torben schon im Fickmodus. Völlig fokussiert auf mein Loch, fing er an zu rammeln und ganz ehrlich, der Typ war sowas von unterfickt, mein kleines Loch war nun dran und er fickte mich mit tiefen und harten Stößen. Ich weiß nicht mehr wie lang, aber ein paar mal waren meine Beine so zittrig, dass ich fast nicht mehr stehen konnte, so pflügte er durch meinen Kanal!

Nach geraumer Zeit, hörte ich ihn dann jaulen, fuck dein Arsch ist so geil, ich will ihn befruchten, in dem Moment merkte ich schon, dass es ihm gleich kommt und da ich die ganze Zeit schon kurz davor war abzuspritzen, kam ich und spritze mehrere Schübe gegen die Wand in dem Moment explodierte Torben in mir, ich kann es kaum beschreiben, eine Flut an Sperma füllte mich und ich merkte, wie die heiße Sahne in mir war und er hörte nicht auf, was kann der Typ nur abspritzen. Nach ein paar Minuten, er war immer noch in mir, küsste er mich wieder, da fing er wieder an mich zu ficken.

Wie kann der immer noch steif sein?

Nachdem der gerade so abgeladen hat!

Er flüsterte mir ins Ohr, ich kann nicht genug bekommen, darauf stütze ich mich jetzt gebückt auf das Klo ab und sagte, na dann zeig, was du kannst!

Er fing sofort wieder an tief und hart meinen Darm zu traktieren, seine Stöße waren so hart, ich fing an zu jaulen! Torben war nun wie ein Tier im Rammelmodus und fickte mich richtig durch, ich wusste nicht wie lang ich das aushalten kann. Er packte mich an den Schultern und stopfte sein Teil immer bis zum Anschlag rein. Zog ihn ganz raus und wieder ganz rein, es schmatze nur so, da jetzt das Sperma aus meiner Fotze lief und er fickte es schaumig und immer wieder in mich rein. Dann schrie er: „Jaaaaaa fuck“ und er kam wieder in mir, auch diese Ladung war zu spüren. Sein Schwanz pulsierte so stark, es war ein unbeschreibliches Gefühl!!

Er zog den Schwanz raus und was er dann tat, überraschte mich komplett! Die geile Sau fing an seine eigene Sahne aus mein Loch zu lutschen und genoss die frische Arschsahne, bestimmt 5 min saugte er an meinem Loch. Was mich so geil machte, dass ich dann auch schon wieder kommen musste. Das Sperma an meiner Hand, wollte er auch haben und leckte meine Hand ab. Wir küssten uns noch eine Weile und zogen uns wieder an.

Als wir dann wieder rausgingen, war niemand mehr da, wir verabschiedeten uns und er fragte mich, ob ich ihn auch mal ficken würde?

Ich schaute ihm in die Augen und sagte, ich bin noch vier Tage hier, dein Arsch hole ich mir auch noch und ging zu meinem Auto.

Ein aufregendes Tag ging zu Ende, wie es in der Werkstatt weitergeht.

Erfahrt ihr in Teil 2

 

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