Die Silvesterparty mit Überraschungseffekt - Teil 3

von HeikoG
veröffentlicht am 31.01.2024
© HeikoG, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Fetisch / Junge Männer / Romantik

Silvesterparty – Wo geht die Reise hin?

Am Abend rief mich Tim an und berichtete mir von seinem Gespräch mit Steve: Wie er es schon vorgehabt hatte, ließ er seinen besten Freund lange zappeln, bis er ihm dann zusagte, dass beide erstmal wieder die besten Freunde sein werden. Dabei gestand er Steve wohl auch, dass sich das mit einer evtl. Liebesbeziehung ohnehin erledigt habe, da er jetzt ‚jemanden habe‘. Natürlich hakte Steve nach, jedoch gab Tim keine weiteren Informationen über uns heraus.

 

Wir flirteten noch bis tief in die Nacht und steigerten uns in eine Stimmung, die darin gipfelte, dass wir tatsächlich miteinander Telefonsex hatten. Tim hatte das mit der lüstern-rauchigen Stimme am Telefon voll drauf und er brachte uns damit und mit seiner erotischen Fantasie in dieser Nacht zweimal fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Als wir auflegten, war ich noch immer so erregt, dass ich erstmal nicht einschlafen konnte. Ich gab mich noch einmal einer schönen Fantasie hin, in der diesmal Tim mich liebte.

Ich streichelte mich zärtlich, fühlte fast körperlich, wie Tim in mich eindrang, ritt dabei auf einer Woge unendlicher Lust und brachte mich noch einmal zu einem heftigen Orgasmus. Überhaupt keimte bei mir drängende Lust auf, mich mit Tim auch körperlich zu lieben, ihn in mir zu spüren und auch in sein innerstes einzudringen.

Tags darauf bekam ich gegen 10 Uhr eine SMS von meinem Traumboy. Er fragte: „Leider braucht mein Dad erstmal keine Ersatzteile für seinen Roadster. Hmmmm... letzte Nacht... das war so schön, sich mit dir so intensiv zusammenzufühlen, obwohl wir kilometerweit voneinander entfernt waren. Ich hab heute Morgen noch vor dem Frühstück schnell mein Bettzeug abgezogen und zusammen mit meiner Boxer in den Wäschekorb gegeben, weil ich die Sachen ohne Ende vollgespritzt hatte. Eigentlich müsste ich das Zeug wäschen, bevor es meine Mum entdeckt, aber ich... hab voll Sehnsucht nach dir. Kann ich nach der Schule bei dir vorbekommen, auch wenn ich nichts kaufe?“

„Jederzeit. Karl wollte später ohnehin noch Schrottkarren einkaufen fahren und wird eine Zeitlang weg sein. Da können wir ein bisschen auf der Couch kuscheln und so,“ antwortete ich.

Ich erhielt sofort eine weitere Nachricht mit dem Text: „Nur kuscheln? Mir wäre auch nach ‚und so‘,“ gefolgt von einem Smiley mit Kulleraugen.

Ich schickte ein Grinse-Smiley und fragte: „Wann wirst du da sein, schöner Boy?“

„Ist gegen 14 Uhr in Ordnung?“ schrieb Tim.

„Freu mich auf deinen Besuch.“

Als es 13:55 Uhr war, kam Tim auf mich zugerannt, sprang an mir hoch, umschlang meinen Hals mit seinen Armen und meine Körpermitte mit seinen schlanken Beinen. Schon fühlte ich seine weichen Lippen an meinen, durch die sich sofort Tims Zunge hindurchschob. Dieser Kuss schmeckte wahnsinnig geil nach Tim. Ich konnte ohne Nebenaromen seinen geilen Speichel genießen, während ich an meiner Beule Tims pochende Härte spürte.

„Ich hatte solche Sehnsucht nach dir,“ hauchte er in den Kuss und rieb sich lüstern an mir.

„Geht mir mit dir genauso, Kleiner,“ schmachtete ich und genoss den engen Körperkontakt und Tims Geschmack.

„Mir wäre jetzt sehr nach ‚und so‘,“ schmunzelte Tim.

„Hey, du kleiner Lüstling, du bist zwar die pure Versuchung, aber bis drei muss ich noch arbeiten. Dann können wir zu mir, wenn du willst. Der Chef hat mir den Rest des Tages freigegeben,“ flüsterte ich leise in Tims Ohr.

„Oh geil. Hmmm... Markooooooooo? Meinst du, du könntest heute auch wieder meine Füße verwöhnen? Seitdem du das getan hast, komme ich nicht mehr davon weg. Allein der Gedanke, du würdest sie küssen, macht mich steinhart,“ gestand er mir mit Welpenaugen.

„Sehr gerne, schöner Boy. Du hast so schöne zierliche Füße, es ist für mich ein Bedürfnis, sie so gut wie möglich zu verwöhnen. Ich liebe dich vom obersten Haarzipfel bis zu deinen weichen Fußsohlen,“ himmelte ich Tim an, „aber Tim: Ich werde nicht nur deine Füße liebkosen, sondern deinen ganzen heißen Teenboykörper... und...“

„Und?“ fragte er nach, als ich nicht weitersprach.

„Naja, ich habe nach unserem Telefongespräch nicht schlafen können und darüber fantasiert, wie es wäre... also... ich meine, es wäre schön, wenn du auch mich lieben würdest, du weißt schon. Ich träume immer wieder davon, dich in mir zu fühlen, zu erleben, wie du dich in mir ergießt, gestand ich verlegen wie ein verliebter Teenager.“

Tim kam zu mir, zog mich vom Bürostuhl hoch und küsste mich um den Verstand. „Alles was du willst, Daddy,“ grinste er mich spitzbübisch an und ergänzte: „Ich glaube, wir werden eine schöne Zeit haben und uns gegenseitig all das geben, wonach wir uns sehnen. Wann ist es endlich drei? Ich hab so Bock auf... dich!“

 

„Hab noch etwas Geduld, mein Süßer, ist nur noch gut ein Viertelstündchen,“ antwortete ich.

Bis dahin kamen noch zwei telefonische Bestellungen herein, die ich für morgen einbuchte. Punkt 15 Uhr schaltete ich den Anrufbeantworter ein, schloss Schreibtisch und Büro ab und zog Tim zu meinem Auto.

Ich hatte meinen alten Ford Mustang dabei und Tim war völlig aus dem Häuschen. „Wow, der ist ja noch geiler als Dad’s Roadster.“

„Danke, mir gefällt er auch sehr, vor allem weil er rot ist, und ich hüte ihn wie meinen Augapfel. Ich hab mir extra eine Garage für dieses Schätzchen gemietet. Er ist ne echte Rarität: es gibt ihn kaum noch als Schaltwagen, die meisten noch erhaltenen sind mit automatischem Getriebe,“ erklärte ich.

Wir stiegen ein und ich fuhr vom Hof in Richtung meiner Wohnung. „Na, wie geht es weiter mit dir und Steve?“ wollte ich wissen.

„Wir haben uns ausgesprochen und Missverständnisse aufgeklärt und sind beste Freunde; ich freue mich sehr darüber. Ich machte Steve auch klar, dass das mit einer sexuellen Beziehung sich erledigt hat,“ informierte er mich mit strahlend blauen Augen, „Ich liebe dich wahnsinnig und bin froh, dass ich jetzt sowohl einen besten Freund als auch einen heißen Geliebten habe. Mir geht es damit sehr gut und ich genieße es sehr, mit dir zusammenzusein.“

„Das geht runter wie Öl, danke Tim. Aber... du bist sehr jung und ich bin alt. Glaubst du nicht, dass deine Eltern da Einwände haben und auch deine Freunde, Bekannten und Nachbarn da drüber reden werden? Und irgendwie hätten sie ja auch recht damit. Statistisch habe ich noch vielleicht 15 bis 20 Jahre vor mir, du bist dann erst gut 30,“ fragte ich.

„Ich liebe dich und ich bin bereit, dazu zu stehen und das auch gegen Widerstände. Und, Daddy, ich werde dich so auf Trapp halten, du wirst garkeine Zeit haben, dich ins Jenseits zu verdrücken! Aaaaber: Bist auch du dem Druck gewachsen, der auf dich durch Nachbarn, Freunde oder deinen Chef einwirken wird?“ verdutzte mich Tim mit dieser reifen Frage.

„Ich werde mit Karl anfangen und es ihm gleich morgen gestehen. Ich weiß nicht, aber ich schätze ihn so ein, dass er kein großes Ding daraus machen wird; er ist trotz seines Alters ziemlich offen und tolerant. Die Nachbarn werden es nebenbei mitbekommen, wenn wir zum Beispiel Hand in Hand spazieren gehen oder uns öffentlich küssen werden. Dann werden wir sehen, was passiert. Jedenfalls ziehe ich das gerne durch und du bist jede Auseinandersetzung wert.“

„Das wird eine geile Zeit mit uns. Meinen Eltern werde ich es heute Abend gestehen,“ machte er klar. „Kann ich im Notfall zu dir kommen, wenn sie Stress machen?“

„Soll ich mitkommen und dir beistehen?“ bot ich an.

„Danke, Marko, aber da muss ich erstmal alleine durch. Ich halte es taktisch für besser, wenn ich mit ihnen alleine rede. Da können sie ihr Gesicht besser wahren,“ sagte er und hatte damit wahrscheinlich recht.

„Klar kannst du zu mir kommen, ob sie Stress machen oder nicht,“ grinste ich Tim an. Auf einer langen Geraden außerhalb der Stadt fragte ich ihn: „Meinst du, du kommst mit deinem Fuß rüber zum Gaspedal? Wenn ja, darfst du bis zum nächsten Ort das Gas bedienen. Das würde mir gefallen.“

„Wow, geil,“ rief er begeistert aus und schaffte es irgendwie, sein linkes Bein rüberzuschieben. Ich gab das Gas frei und stolz drückte Tim seinen schönen Fuß darauf und trat es halb durch. Der Mustang röhrte auf und beschleunigte, was Tim jubeln ließ.

„Man ist das heiß,“ hauchte ich in sein Ohr.

„Ja, finde ich auch. Ich hab grad voll die Latte,“ gestand er mir grinsend.

„Auch der Mustang liebt deine Füße, das hör ich schon am Sound,“ lächelte ich und Tim kicherte jungenhaft: „Ja, er klingt echt geil.“

Durch die Ortschaft, durch die wir dann fuhren, übernahm ich wieder die Kontrolle, danach durfte Tim wieder, der sich bis dahin Schuhe und Socken ausgezogen hatte. „Extra-Service für meinen geilen Daddy,“ säuselte er.

 

„Oh Mann, du machst mich fertig,“ stöhnte ich, „Ich bin so hart, dass es wehtut.“

Dann spürte ich Tims Finger, die in meinem Schoß herumnestelten und meinen Reißverschluss öffneten. Er fummelte meinen pochenden Schwanz aus der Boxer und streichelte über meine feuchte Eichel. Ich konnte nicht anders als stöhnen und konnte nicht verhindern, dass ich innerhalb weniger Sekunden heftig kam. Tim ahnte es rechtzeitig und umfasste meine Nille mit seiner Faust, fing so meine Spermasalven auf. Überrascht sah ich, wie er meine Sahne aus seiner Handfläche ableckte.

Tims ‚Service‘ war ein paar Momente ziemlich heiß, aber auch gefährlich, weil ich kaum noch auf das Fahren achten konnte.

Als wir bei mir ankamen, eilte ich zur Beifahrerseite und zog Tim wieder Socken und Schuhe an, nicht ohne zuvor seine feuchten Füße eingehend gestreichelt, an ihnen gerochen und sie geküsst zu haben.

Hand in Hand führte ich ihn in meine Wohnung, wobei ich ihn erstmals öffentlich küsste. Natürlich habe ich Frau Kramer vorher gesehen, wie sie uns durch ihr Küchenfenster beobachtete. Somit hatte ich mich in meiner Nachbarschaft bereits geoutet, denn Frau Kramer war sowas wie die Tageszeitung im Quartier.

Wir hatten die Eingangstür noch nicht richtig geschlossen, verloren wir schon unsere Kleidung auf dem Weg zum Schlafzimmer. Als mein junger Boy voller Freude auf mein Bett hechtete, konnte ich seine unbehaarte Rückseite bewundern; besonders seine schönen knackigen Pobacken und seine Fußsohlen zogen meine Blicke auf sich.

Ich legte mich neben ihn, streichelte und küsste ihn, bevor ich nach dem Gleitgel und dem Kondom angelte. Ich legte beides dicht an meinen Körper, um es etwas aufzuwärmen, während ich mit Tim noch etwas schmuste und ein orales Vorspiel begann. Aus purer Geilheit und quasi als Brandzeichen verpasste ich ihm einen dicken Knutschfleck am Hals. Dabei konnte ich seine leicht salzige Haut schmecken, die mir Lust auf weitere Körperstellen machte.

Ich ließ keine Körperregion aus, genoss es, seine Brustwarzen hart zu saugen und dann mit meiner Zunge zu umspielen, dann züngelte ich in seinen duftenden haarlosen Achselhöhlen, bevor ich eine feuchte Spur über seinen ebenfalls unbehaarten Bauch zu seinem Bauchnabel zog. Ich drückte ihm dort einen intensiven Zungenkuss darauf, als ich Tims zuckenden Penis an meiner Brust spürte. Mein süßer Teenboy wimmerte und stöhnte lüstern, rieb seine feuchte Eichel an meiner Brustwarze.

Ich umfasste seine knackigen Pobacken, fühlte, wie zart sie waren und erkundete mit meinem Mittelfinger seine warme Furche, bis ich seine empfindliche Rosette fühlte.

Tim zuckte kurz. Als ich anfing, sein unbehaartes Loch mit meiner Fingerkuppe zu umspielen, hörte ich heiseres Stöhnen aus seinem hübschen Mund.

Mit glasigem Blick streichelte mir Tim durch meine kurzen schwarzen Haare, während ich anfing, meine Lippen um seine Eichel zu schürzen und mit der Zunge seinen leckenden Pissschlitz zu umwirbeln. Sein Vorsamen floss reichlich und schmeckte leicht süßlich.

Ich ließ meine Lippen über seine Eichel auf- und abgleiten, was von Tim seinerseits durch sanfte Stoßbewegungen beantwortet wurde.

Als ich seine Eichel an meinem Zäpfchen spürte, musste ich kurz husten. Dabei stieß mein Finger – mehr aus Reflex – gegen seine Rosette und drang kurz mit dem ersten Glied ein. Tim zischte kurz und mir wurde bewusst, dass ich ihn erst vorbereiten musste, bevor ich in ihn eindringen konnte.

Ich griff mir das Kondom und das inzwischen warme Gleitgel. Tim machte mir mit den Worten „ich will dich fühlen“ deutlich, dass wir auf das Kondom verzichteten. Da er jungfräulich war und ich seit meiner letzten Untersuchung keinen Sex mehr hatte und somit auch safe war, war ich einverstanden.

Ich nahm eine großzügige Menge Gleitgel auf meine Hand, legte meine Faust um meinen harten Schwanz und ließ sie mehrfach darübergleiten. Als er richtig glitschig war, kümmerte ich mich um Tims Hintereingang.

Ich nahm noch etwas Gleitgel und verstrich es zärtlich in kreisenden Bewegungen um sein zuckendes Loch. Dabei übte ich immer wieder leichten Druck darauf aus, ließ wieder ab, streichelte kreisend diese enge Pforte, bis sich Tim entspannte. Plötzlich glitt meine Fingerspitze in ihn und Tim keuchte kurz zweimal; erst weil er überrascht war, dann wohl, weil es ihn erregte, denn sein Schwanz pulsierte in meinem Rachen.

 

Als ich merkte, dass ihn das total anturnte, fing ich mit leichten Stoßbewegungen meines Mittelfingers an, schob ihn immer wieder und immer tiefer in diesen heißen Boy, der immer intensiver stöhnte.

Als ich seine Prostata berührte, wimmerte Tim lüstern. Erneut fuhr ich mehrfach über diesen ‚Knopf‘, mal intensiver, mal sanft streichelnd.

Nach wenigen Sekunden bekam ich meinen heißersehnten Lohn. Tim schoss laut stöhnend mehrere geile Salven seiner Lustsoße in meinen Mund und meinen Rachen. Es war so viel, dass ich kurz Probleme hatte, alles zu schlucken. Einen Teil seines Geilsaftes behielt ich im Mund und genoss den leicht salzigen Geschmack dieses Liebeselixiers.

Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, nahm mich Tim an den Schultern und zog mich sanft nach oben in einen Kuss, um dass ich mit ihm seine kostbare Liebesgabe teilte. Er war noch etwas außer Atem, hielt aber den heißen und hungrigen Kuss aufrecht.

„Daddy, nimm mir endlich meine Jungfräulichkeit und fick mich,“ wimmerte mein junger Lover, „Tu es jetzt! Ich bin verrückt nach dir!“

Dass er mich manchmal ‚Daddy‘ nannte, erregte mich sonderbarerweise genauso wie ihn.

Er legte sich auf den Rücken, zog die Füße über den Kopf und präsentierte mir seinen rosa Liebeskanal. Ich kniete mich vor ihn, küsste seine Pobacken und begann, mit meiner noch glitschigen Fingerspitze seine Furche zu erkunden und seine Rosette zu umspielen.

Tim stöhnte und wimmerte ohne Ende, sein Loch zuckte bei jeder zärtlichen Berührung. Ich hätte nie gedacht, dass es mich erregen könnte, den Arsch eines Jungen zu bearbeiten, aber es war so.

Nunja, dieser geile Knackpo war sauber und von daher regte lediglich ein leichter Duft nach Moschus meine Sinne an.

Je länger ich ihn auf diese Weise zärtlich neckte, desto geiler wurde auch ich. Sein Loch entspannte sich zusehends und meine Fingerspitze begann, lüstern hineinzustoßen.

Immer wieder belohnte ich mich währenddessen damit, seine Fußsohlen sanft zu küssen, während sich mein Mittelfinger an diesem süßen jungfräulichen Arsch vergnügte.

Vor lauter Geilheit wechselte ich nach Tims Fußsohle zu seinem pochenden Liebesschwert, stülpte meine Lippen darüber und umschlängelte seine Eichel mit meiner Zungenspitze.

Tim wimmerte heiser und entspannte sein Loch.

„Aaahhh jaaaa, oh jaaa, mach weiter, Markooooo,“ stöhnte er und ich begann mit sanften Stoßbewegungen, schob dabei meinen Mittelfinger stets ein Stück tiefer in Tims heiße Grotte, während sein harter Schwanz tief in meinem gierigen Schlund vor Lust zuckte.

„Oh bitteeee, mach schneller! Ich will dich endlich in mir spüren,“ feuerte er mich an und ich nahm den Zeigefinger hinzu, den ich ebenfalls mit Gleitgel glitschig gemacht hatte.

Tim keuchte kurz auf, denn die Dehnung durch zwei Finger war neu für sein jungfräuliches Loch. Ich hielt inne, bis er sich entspannt hatte.

Als ich wieder begann, ihn mit meinen Fingern zu stoßen, stöhnte er erneut heiser vor Lust: „Aaaahhh jaaaaa, ist das geeiiiilllll. Tiefer, noch tiefer...“ kam es von ihm und ich ließ meine Finger weiter in Tim hineingleiten.

Als ich seine Prostata berührte, stöhnte er laut auf und ich spürte, wie ein Schuss Vorsamen auf meine Zunge spritzte, süß und leicht salzig. Dazu der testosterongeladene Duft nach diesem heißen Boy und etwas Schweiß.

Vor Erregung zuckte Tims enges Loch um meine Finger, hielten sie ein paarmal mit dem Druck seines Analmuskels fest, um kurz darauf völlig entspannt ein erneutes tiefes Eindringen zu genießen.

„Ich will jetzt deinen Schwanz! Daddy, steck deinen geilen Ficker in deinen Jungen. Ich will fühlen, wenn er in mich eindringt und mich ausfüllt, will von ihm tief durchgepflügt werden,“ wimmerte Tim und ich kam seinem Wunsch nur zu gerne nach.

Ich entließ sein pulsierendes Jungenfleisch aus meinem Mund, richtete mich auf, drückte seine Beine weiter auseinander und setzte meine saftende Nille bei ihm an. Tim war so aufgegeilt, dass er mir zuckend entgegenkam.

 

Ich baute sanft Druck auf, ließ meine Eichel um seine Rosette kreisen, stupste immer wieder mit wachsendem Druck an sein Loch, bis er mich mit leisem Stöhnen eicheltief einließ.

Kurz verzog er schmerzgeplagt seine schönen Lippen, doch als ich einen Moment pausierte, entspannte sich sowohl dieses schöne jungenhafte Gesicht als auch sein enger Fickkanal. „Weiter,“ bettelte er, „Komm in mich!“

Ich spürte hinter meinem Rücken den sanften Druck seines angewinkelten Beines, das mich auf ihn drückte. Dadurch glitt mein Schwanz weiter in ihn, sodass ich mit dieser ‚Hilfe‘ in voller Länge in meinen süßen Boy versank.

Er wimmerte vor ekstatischer Lust, als ich seinen zweiten Fuß nahm und an seinem großen Zeh lutschte, während ich anfing, ihn mit sanften Stößen einzuficken. Seine Jungenmuschi zog sich immer wieder eng zusammen, molk meinen harten Schwanz intensiv.

Ich hämmerte schneller und schneller in ihn, drang immer wieder wurzeltief in sein feucht-heißes Loch. Tim drückte mir stöhnend beide Füße um die Nase und ich leckte seine leicht schwitzigen Fußsohlen, während ich den Duft zwischen seinen Fußzehen einsog.

„Daaaadddyyyy,“ hauchte er lüstern, „fick mir endlich das Hirn raus und schieß mir dein Sperma tief in meine Muschi.“ Tim flüsterte das zwar, aber es fühlte sich an wie ein Befehl. Die darin innewohnende leichte Dominant verunsicherte mich nur kurz, bevor sich mich noch heißer auf den Teenboy machte.

Ich bäumte mich auf, rammelte meinen Süßen schnell und tief, bis zuerst er und dann ich heftigst kamen. Immer wieder zog sich mein Innerstes zusammen, schickten meine Eier ihren Inhalt in Tims Eingeweide. Sein Ringmuskel zog sich dabei wie ein Schraubstock um meinen Kolben, quetschte auch das Letzte aus mir raus, bis ich erschöpft und schweißnass auf Tim zusammenbrach.

Wir beide lagen schwer atmend aufeinander und ich sah in die glücklichsten Teenboy-Augen der Welt. Als wir wieder Luft bekamen, küssten wir uns verlangend und intensiv, während meine Latte noch immer hart war und in Tim eingebettet war.

„Kannst du nochmal, Marko?“ hauchte Tim in den Kuss und stieß mir sein Loch entgegen.

„Wenn du mir noch ein paar Minuten Zeit lässt, du weißt, ich bin ein alter Greis“ kicherte ich und küsste ihn erneut, so dass wir die zweifache körperliche Vereinigung ausgiebig genießen konnten.

Nach einiger Zeit ließen wir voneinander ab und ich äußerte den Wunsch, zuerst von ihm gefickt zu werden.

Da er zögerte, fing ich an, ihm mit meiner Zunge durch seine Ohrmuschel zu lecken, an seinen Ohrläppchen zu saugen und seinen Hals mit saugenden Küssen zu übersäen, um ihn zu überzeugen.

Das zeigte sehr schnell Wirkung und keuchend drehte er sich mit mir zusammen um, sodass ich auf dem Rücken lag. Dabei rutschte ich aus ihm herraus und ein Teil meiner Soße floss aus seinem Loch.

Tim fing es auf und verwendete es, um seinen harten Fickstab damit zu benetzen. Da ich mich ausgiebig in ihm ergossen hatte, reichte es auch noch, um mir mein Loch zu schmieren.

Ich zog als Einladung meine Beine über den Kopf und spreizte mit den Händen meine Arschbacken auseinander. Tim legte sich auf mich, küsste mich erneut und versuchte, mit seinem geilen Stecher meine Muschi zu treffen.

Leider gelang ihm das nicht auf Anhieb, sodass ich seine pochende Lanze umfasste und seine Eichel direkt an meine Rosette drückte. Mit eine Hand hielt ich sie dort, sodass Tims Eichel mit dem nächsten Stoß sofort in mich eindrang.

Ich unterdrückte mein schmerzbedingtes Stöhnen, bis sich die Penetration in ein Gefühl des Ausgefülltseins und der Lust verwandelte. Ich legte meine Füße auf Tims Schulter ab, während mich dieser attraktive Teenboy, anfangs etwas ungeschickt dann aber zunehmend einfühlsamer und tiefer eiertief durchnahm. Voller Wonne packte ich seine knackigen Pobacken, konnte während der Stöße jede Muskelbewegung dort spüren.

Ich streckte meinen Mittelfinger aus und suchte Tims Rosette. Als ich sie fand, spürte ich, dass sie von meinem Sperma noch sehr feucht war.

Ich begann, sie mit meiner Fingerkuppe sanft zu umspielen, was Tim wahre Freudenjauchzer entlockte. Er stieß noch wilder in mich, küsste mich immer wieder und ließ dann meinen Mittelfinger bei sich eindringen.

Durch seine Stöße in mich spießte er sich quasi selbst auf meinem Finger auf und so wunderte es mich nicht, dass er ohne Vorwarnung nach wenigen Minuten laut stöhnend in mir kam.

Ich spürte intensiv, wie sein Sperma an meiner Prostata entlangschoss und wie es sich warm in meinem Darm ausbreitete.

Dann zog ich Tim in einen verlangenden tiefen Zungenkuss und fühlte mich mit ihm so intensiv vereinigt wie noch nie zuvor. Dieser Boy war für mich der absolute Hauptgewinn; Jahrzehnte lang wusste ich nicht, wonach ich mich sehnte und worauf ich gewartet hatte; nun war es mir klar.

Diese Silvesternacht war vorbestimmt, davon war ich in diesem Moment überzeugt. Wenn das die Wahrheit ist, wird es auch vorbestimmt sein, dass Tim und ich von nun an gemeinsam leben werden.

Dieser Gedanke machte mich froh und auch, dass Tim und Steve wieder beste Freunde waren.

Als wir voneinander abließen, umschlangen wir uns mit Armen und Beinen und schmusten einfach noch den ganzen restlichen Nachmittag.

In den kommenden Tagen beäugte Steve mich zunächst argwöhnisch, aber mit der Zeit freundete er sich auch mit mir an und stand zu uns, als wir Anfeindungen aus der Nachbarschaft ausgesetzt waren.

Schon einige Zeit bevor Tim und Steve ihr Abitur in der Tasche hatten, sahen wir uns nach einem Studienplatz um und auf Steves Wunsch hin bezogen wir ihn in unsere Pläne ein, sodass auch er dort ein Studium beginnen würde.

Wir erlebten zu Semesterbeginn, dass Köln eine queerfreundliche Studentenstadt war, in der wir uns alle drei wohlfühlten.

Tim, Steve und ich bildeten eine Wohngemeinschaft, die nach anfänglichen Schwierigkeiten gut funktionierte, denn wir mussten zunächst unsere Verhältnisse im praktischen Alltag definieren. So achteten Tim und ich darauf, bei Steves Anwesenheit in der Wohnung nur sehr diskreten Sex in unserem Zimmer zu haben; Steve war oft genug bei seinen Eltern, um dass wir auch unsere wilden Seiten ausreichend ausleben konnten.

In unserer Umgebung wohnten viele junge Leute, die zum Teil ebenfalls schwul, trans oder lesbisch waren.

Am nächsten Silvestertag, den wir in Köln verbrachten, konnten wir uns bei einer queeren Party küssen und zärtlich sein, soviel wir wollten; wir waren unter Gleichgesinnten. Sogar ohne Alkohol bekam ich in der Silvesternach sogar von Steve wieder einen sehr leidenschaftlichen tiefen Kuss, was Tim lächelnd zur Kenntnis nahm. Dieser Silvesterkuss würde in den kommenden Jahren ein festes Ritual sein; an Silvester und nur an Silvester.

In der übrigen Zeit war Steve einfach nur der beste Freund von uns.

Tim und ich waren überzeugt, dass wir und auch Steve uns in den nächsten (Studien-)Jahren dort sicher wohlfühlen werden, auf die ein oder andere Weise.

 

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