Die Silvesterparty mit Überraschungseffekt - Teil 2

von HeikoG
veröffentlicht am 26.01.2024
© HeikoG, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Daddy & Boy / Das erste Mal / Fetisch / Junge Männer / Romantik

Tim hatte mein Büro noch nicht richtig verlassen, da fühlte es sich leer an, so leer wie noch nie. Seinen Duft hatte ich noch in der Nase und ich vermisste diesen Teenboy sehr.

 

Immer wieder nahm ich mein Smartphone, war versucht, Tim eine Nachricht zu senden, kam mir aber völlig verrückt vor; ein Mann in meinem Alter kann doch nicht einfach einen Teenager anmachen, noch dazu einen Boy.

Der Rest des Tages zog sich wie Kaugummi, immer wieder zuckten meine Finger, nahmen mein Handy heraus und fingen an, Tims Nummer zu tippen. Dann wieder der Druck auf die Auflegen-Taste, gefolgt von resigniertem Wegstecken des Mobiltelefons.

Am Abend lag ich lange wach und es dauerte Stunden, bis ich vor Erschöpfung einschlief. Ich hatte eine unruhige Nacht und fühlte mich morgens wie durch den Fleischwolf gedreht.

Fast automatisch schaltete ich die Kaffeemaschine auf dem Weg zum Bad ein und erschrak, als ich die Dusche anstellte und von einem Schwall eiskaltem Wasser aufgeweckt wurde. Als das Wasser kurz darauf warm wurde, genoss ich es, mich von dem rieselnden Wasser streicheln zu lassen. Ich blieb viel länger als sonst unter der Dusche, aber danach waren meine Lebensgeister wieder aktiv. Ich schaltete den Backofen ein und legte zwei Aufbackbrötchen hinein.

Ich genoss mein Frühstück, das heute herzhaft war. Spiegelei, Bacon und zwei knackige noch warme Brötchen, dazu ein Glas Orangensaft.

Ich machte mir noch zwei Stullen für die Mittagspause, nahm mir eine Cola aus dem Kasten und steckte die Sachen in meinen Rucksack. Ich nahm den Bus, der ziemlich voll war.

Eine Gruppe Teenager hingen ziemlich verschlafen in den Sitzen und mein Blick scannte sie auf der Suche nach Tim. Leider war meine Hoffnung unbegründet und meine Sehnsucht blieb ungestillt.

Als ich die Bürotür aufschloss und den PC hochfuhr, sah ich auf mein Handy. Mein Herz sprang fast aus der Brust, als mir eine Nachricht von Tim signalisiert wurde. Ich fand es sehr mutig von ihm, mir zu schreiben, wo ich selbst bisher gekniffen hatte.

Bevor ich die Nachricht jedoch lesen konnte, kam Karl und hielt eine Art Dienstbesprechung. Es standen einige Bestellungen an, die er wir beide zusammenstellen und absenden würden. Ich bekam die Liste über meine Hälfte der Bestellungen und machte mich daran, sie abzuarbeiten.

Nach einer Stunde kam ich an eine Bestellung, deren Auftraggeber mir bekannt vorkam. Als ich weiterlas und sah, dass es sich um den schon bekannten Roadster von Tims Vater handelte, konnte ich mein breites Lächeln nicht unterdrücken. Voller Elan stellte ich die Sachen zusammen und legte sie extra; ich würde sie gerne persönlich abliefern.

Als ich meinen Teil der Bestellungen zusammengestellt und verpackt hatte, kam auch Karl mit seinen erledigten Aufträgen. Karl fragte mich, ob ich die Sachen zum Logistikunternehmen bringen könne, da er heute Abend einen dringenden Termin habe. Ich durfte sogar den Firmenwagen, einen uralten Ford Transit, nutzen.

Ich antwortete noch schnell Tims Vater, dass die Sachen gepackt sind, der Betrag 500 € beträgt und ich sie in Kürze bei ihm vorbeibringen würde. Kurz darauf die überraschende Antwort: „Geil, ich freue mich. Dad hat mir genügend Geld gegeben, um dich zu bezahlen. Bis gleich. Tim.“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals und aufgeregt verstaute ich die Sachen eilends im Auto. Zuerst fuhr ich zur Spedition und erledigte im Eiltempo die Versandmodalitäten.

Dann startete ich den Magen und fuhr los. Meine Gedanken kreisten nur noch um Tim. Ein Großteil meines Blutes floss bereits in meine Körpermitte und ich musste mich stark zusammenreißen, um noch einigermaßen sicher ans Ziel zu fahren.

„Fahr direkt vor die Garage, ich komme dorthin,“ kam die nächste Nachricht von Tim.

Als ich dort war, öffnete er das Garagentor und kam mir lächelnd entgegen. Er trug einen Hoodie, Jogginghosen und Nike-Sneakers. Darin wirkte er richtig knuddelig und sah er zum Anbeißen aus.

„Schön, dass du da bist. Ich habe es fast nicht mehr ausgehalten,“ hauchte er mir ins Ohr, während er mich umarmte und mir einen Kuss auf die Wange gab. Dabei stellte er sich mit seinen Sneakerspitzen auf meine Schuhe und ich bildete mir ein, ich konnte seine weichen Fußsohlen darin fühlen. Er roch nach Teenboy und Duschgel, was mich sofort geil machte.

 

„Mir ging es genauso, ich hatte nur nicht den Mut, dich zu kontaktieren. Du siehst also: Du bist der Stärkere von uns beiden,“ grinste ich, nahm seine Hand und zog ihn in die Garage. Dann fiel mir ein, dass ich die Ersatzteile noch holen musste und ging zum Laderaum.

Als ich damit in die Garage kam, sagte Tim: „Wow, was ist das denn für eine geile Karre. Die ist bestimmt genauso Steinzeit wie der olle Roadster von Dad,“ lachte er.

„Fast,“ grinste ich, „ist ein alter Ford Transit aus den 1970er Jahren. Karl hat ihn immer wieder restauriert und repariert, sodass er heute immer noch seinen Zweck erfüllt.“

„Würde mich interessieren, wie man darin fährt,“ sagte er.

„Ich kann dich ja gleich mal damit um die vier Ecken fahren. Allerdings hat das Auto keinerlei Komfort oder Spielereien und es riecht schon etwas nach Karls kaltem Zigarrenrauch.“

„Kein Problem, meine Nase ist da nicht so empfindlich,“ schmunzelte er.

„Dann komm mit und mach das Tor wieder zu, damit niemand den Roadster klaut,“ erinnerte ich Tim. Als die Garage geschlossen war, ging ich mit ihm zum Auto.

Wir stiegen ein und Tim fand die etwas höhere Sitzposition geil, die der Transit bot. Wir gurteten uns an, ich startete den Motor und fuhr los.

„Hört sich ein bisschen wie ein Traktor ein,“ grinste Tim, „aber ich finde nicht, dass das Auto stinkt. Das würde es höchstens, wenn ich jetzt meine Schuhe ausziehen würde.“

„Ach was, deine Füße stinken nicht, das weiß ich noch von der ‚Phyio‘ wegen des Schraubenschlüssels, nein sie duften sehr... anregend,“ grinste ich zurück.

„Ja, ich erinnere mich. Hat übrigens sehr gutgetan, diese ‚Physio‘,“ säuselte Tim. „Mir auch,“ antwortete ich und lächelte ihn kurz an, „ich kann ja nachher nochmal nachsehen, ob alles gut verheilt ist und dir dann noch etwas ‚Physio‘ geben“.

„Das hört sich gut an. Seit damals denke ich oft daran, wie du meine Füße berührt hast und wie gut mir das tat... auch an anderen Stellen,“ gestand er mir verlegen lächelnd.

„Ja, das habe ich gemerkt. Auch das hat sich gut angefühlt,“ zwinkerte ich Tim zu.

Ich fuhr mit ihm einmal um den Ort und stellte dann den Transit an der Straße vor Tims Zuhause ab.

„War schön, mit dir ein wenig Zeit zu verbringen,“ fing ich an und Tim grätschte sofort rein: „Du willst doch noch nicht weg?! Komm doch noch rein zu mir; ich hab mein eigenes kleines Reich im Keller und wir brauchen nicht durchs Haus, um dorthin zu kommen.“

Er sah mich mit treuen Welpenaugen an und ich konnte nicht widerstehen, zumal ich ohnehin darauf gehofft hatte, mit ihm noch mehr Zeit verbringen zu dürfen.

Wir gingen neben dem Haus einen kleinen Weg entlang, der uns zu der Einliegerwohnung im Keller führte. Tim öffnete die Tür, nahm mich an der Hand und zog mich sanft in den Flur. Als die Tür ins Schloss gefallen war, kickte er sich die Sneaker von den Füßen, stellte sich auf meine Fußspitzen und küsste mich stürmisch. Wie leicht er mir vorkam und ich genoss es, seine Lippen an meinen und seine Füße auf meinen zu fühlen. Der Duft seiner feuchten Füße stieg in meine Nase und mein Herz stand sofort wieder in Flammen. Ich streichelte mit meiner Zungenspitze sanft über seine Lippen, die sich langsam öffneten und mich in seinem Mund willkommen hießen.

Wir drückten uns näher aneinander und ich spürte, dass auch Tim steinhart war. Ich umfasste seinen kleinen Knackpo und genoss das Gefühl dieser geilen Halbmonde in meinen Händen; lüstern und gleichzeitig verspielt rieben wir uns aneinander, unterbrachen dabei unseren intensiven Kuss nicht für eine Sekunde. Tims Zunge umkreiste meine, stieß immer wieder in meinen Mund und leckte mir über die Zähne. Dabei konnte ich diesen wundervollen Jungen gleichzeitig schmecken und riechen.

Als wir langsam Atemnot bekamen, mussten wir den Kuss lösen. Wir legten uns nebeneinander auf sein Bett, einander zugewandt, und streichelten uns zärtlich gegenseitig.

Ich fragte ihn, ob er mit seinem Freund schon Erfahrungen gemacht habe. Er schüttelte den Kopf und wurde plötzlich traurig. Dann sagte er: „Steve und ich sind... waren... beste Freunde... bis dahin. Es war nur die Stimmung und die vielen süßen Cocktails, die dazu führten, dass wir übermütig eine Schwelle überschritten, die wir besser nicht überschritten hätten. Ich hatte ja schon lange stärkere Gefühle für ihn, wollte aber unsere Freundschaft nicht gefährden. Naja, an Silvester ist es dann passiert und wir genossen es auch in der Nacht, küssten uns und alberten herum. Ich hoffte schon, dass er mich genauso lieben würde wie ich ihn... an Neujahr kam dann mittags die kalte Dusche. Er schrieb mir, dass wir besser eine Weile voneinander fernblieben, denn er sei hetero und im Moment ziemlich verwirrt. Er brauche Zeit. Und jetzt...“, Tim brach in Tränen aus, „bin ich vollkommen alleine.“

 

Ich zog seinen Kopf an meine Brust und streichelte ihn, ließ ihn sich ausweinen. Ich dachte zurück an die Silvesternacht: Wie glücklich die beiden wirkten... und jetzt halte ich dieses Häufchen Elend in meinen Armen, konnte nichts weiter tun als bei ihm zu sein, ihm zuzuhören und ihm meine Nähe zu geben, solange er es möchte.

Als er sich beruhigt hatte, sah er mich mit traurigen Augen an und hauchte: „Und jetzt hab ich das hier auch noch versaut.“ Dann schluchzte er wieder.

Ich streichelte ihn und sagte: „Nichts hast du versaut. Deine Gefühle sind für mich okay und ich bin gerne bei dir, um dir beizustehen. Ich denke, dass auch hinsichtlich deiner Liebe zu Steve noch nichts verloren ist; er muss das halt alles verarbeiten. Vielleicht erkennt er ja, was ich schon längst erkannt habe: Dass du es Wert bist, dass man dich liebt... und ihr zwei wart ein tolles Pärchen, wart wie Topf und Deckel. Gib ihm etwas Zeit, Tim.“

Wieder sah er zu mir auf: „Und was ist das mit uns?“

„Ich bin für alles offen, das du mir geben willst. Ich liebe dich, schöner Tim, aber mir ist bewusst, dass ein so alter Mann und ein so attraktiver Teenboy wahrscheinlich nicht füreinander bestimmt sind,“ antwortete ich ehrlich, „auch wenn im Moment bei mir sehr unangemessene Bedürfnisse vorhanden sind.“

Tims Augen leuchteten: „Welche denn?“

Ich stand auf, begab mich zum Ende des Bettes, kniete mich hin und fing an, seine Füße zu streicheln und an ihnen zu riechen. Tim fing an zu schnurren wie ein Kätzchen, als ich ihm die Socks auszog und seine Füße zärtlich küsste. Ein Blick nach oben verriet mir, dass Tim bereits eine volle Erektion hatte, um die ich mich auch gleich kümmern wollte.

Der Duft und Geschmack seiner leicht schwitzigen Füße machte mich hart ohne Ende und ich geriet immer mehr in eine Art Ekstase, küsste und streichelte sie, saugte und lutschte an den Fußzehen.

Dann strippte ich Tim seine Jogginghose ab, sodass sich meine Lippen und meine Zunge auf die Reise nach oben entlang seiner fast unbehaarten Schienbeine zu den Innenseiten seiner Oberschenkel, die Tim gerne langsam öffnete, begeben konnten. Immer heller wurde das Schnurren, immer deutlicher pochte sein Lustfleisch gegen den schon leicht durchfeuchteten Stoff seiner Boxer.

In Tims Schritt duftete es erregend männlich und ich rieb meine Nase über seine Hoden, während ich seine immer noch durch die Boxer bedeckte Männlichkeit an jedmöglicher Stelle zärtlich mit meinen Lippen umschürzte. An der feuchten Stelle der Boxer nahm meine Zungenspitze den einzigartigen Geschmack seines Vorsamens wahr und ich konnte garnicht genug davon bekommen. Tims Eichel schob sich inzwischen unter dem Bund nach oben in die Freiheit, so hart wurde sein Schwanz.

Ich nutzte die Gelegenheit nur zu gerne, leckte mit meiner Zunge seine feuchte Nille ab, umschürzte sie und lutschte daran, während Tims Schoß lüstern zuckte und mein schöner Boy heiser stöhnte.

Ich hakte meine Finger in den Bund seiner Boxer, zog sie sanft zu den Knöcheln und ließ sie dann zu Boden gleiten, während ich es genoss, dieses harte Jungenschwert bis tief in meinen Rachen aufzunehmen, seinen Geschmack wahrzunehmen und seinen Duft einzuschnüffeln.

„Marko, aaahhh... hör auf... bitteeee... ich komme gleich!“ stöhnte Tim und motivierte mich dadurch, noch intensiver seinen Liebespfahl zu liebkosen. Meine Hände umfassten Tims Pobacken und meine Mittelfinger umspielten sein zartes zuckendes Loch,

Tim stöhnte laut auf, stieß mir seinen Schwanz hart in den Rachen und ergoss sich mit einer riesigen Menge besten Jungenspermas in meinen Rachen und Mund. Ich schluckte soviel ich konnte, achtete aber auch darauf, etwas von Tims Liebeselixier im Mund zu behalten, um diesen erregend geilen Geschmack noch etwas länger genießen zu können.

Ich war so in Fahrt, dass ich Tim immer weiter lutschte, bis ich seine Hände sanft an meinem Hinterkopf spürte und er mich zärtlich wegdrückte: „Es... ist so intensiv, dass es gerade etwas wehtut.“

 

Ich ließ von ihm ab und legte mich mit dem Gesicht zu ihm neben ihn. In seinen Augen spielte sich pure Glückseligkeit wider. Ich streichelte ihm zärtlich über die Wange, während ich noch immer Reste seiner Sahne auf meiner Zunge hin- und herwog. Als Tims Lippen sich auf meine legten und seine Zunge um Einlass bat, öffnete ich meine Lippen, ließ ihn ein und teilte seinen Samen mit ihm.

Dieser Kuss war sanft, ruhig und trotzdem intensiv. Immer wieder unterbrachen wir ihn kurz, um einander zärtlich im Gesicht, am Hals und an der Brust zu liebkosen. Als Tims Fuß an meinem Bein streichelte, wurde ich steinhart und stöhnte: „Tim, das tut unendlich gut, was du grad tust. Ich liebe dich so sehr.“

Er hauchte in einen weiteren sanften Kuss: „Ich dich auch, Marko, auch wenn ich nicht weiß, wie meine Gefühle zu Steve gerade sind. Er war jahrelang meine heimliche Liebe. So etwas fällt nicht einfach von einem ab. Trotzdem brennt mein Herz nach dir und... Marko... ich würde gerne mit dir meine Jungfräulichkeit verlieren.“

„Du weißt, dass ich das wahnsinnig gerne sofort tun würde, aber ich denke, du solltest dir etwas Zeit geben. Das hier ist noch so neu... und das mit Steve, das sollte auch erst geklärt werden, meinst du nicht auch?“

„Schon, aber... ich sehne mich grad wahnsinnig danach, dich zu spüren... noch mehr als bisher, weißt du? Mein Herz pocht wie wild und... ich bin schon wieder hart,“ gestand er mir und wurde dabei verlegen.

„Wie wäre es, wenn du für den Anfang mit mir... schläfst... und deine aktive Jungfräulichkeit so an mich verschenkst?“

„Das ist nicht dasselbe... aber... es ist wirklich eine gute Idee. Du musst mir aber helfen dabei,“ nuschelte er in einen verzehrenden Kuss hinein.

„Wahnsinnig gerne, mein Süßer. Ich nehme an, dass du kein Gleitgel oder Kondome hast?“

„Ja, leider. Heißt das, dass es nicht geht?“ erkundigte sich Tim mit enttäuschtem Gesichtsausdruck.

„Wir können improvisieren. Wir sind beide gesund, ich weil ich getestet bin und du, weil du noch keinen Sex hattest. Also brauchen wir kein Kondom. Hast du irgendwo Olivenöl oder etwas anderes Glitschiges?“ fragte ich.

„Ich denke, meine Mum hat etwas in der Küche. Ich hol das grad,“ sprang Tim auf und war schon weg. Da es eine Innentreppe in die elterliche Wohnung gab, ging er nackt wie er war. Nach zwei Minuten war er wieder da und schwang stolz die Flasche Olivenöl. Sein geiler Fickstab bäumte sich schon wieder lüstern auf. Ich umfasste ihn und zog Tim an mich. Dann küsste ich seine feuchte Eichel, umspielte mit meiner Zunge seinen Pissschlitz. Tim keuchte lüstern und sein Schwanz zuckte erregt.

Sanft ließ ich meine Lippen an seinem Schaft auf- und abgleiten, achtete darauf, dass ich Tim nicht zu sehr reizte. Immerhin wollte ich, dass er mir seinen Samen in mein Innerstes schoss; ich malte mir das wohl ziemlich naiv aus, aber es war ein schönes warmes Gefühl, das ich mich dabei vorstellte.

Dann griff ich mir das Olivenöl, nahm einen Klecks davon auf meine Handfläche und wartete etwas, um es aufzuwärmen. Dann umfasste ich Tims Eichel, verteilte das Olivenöl in kreisenden Bewegungen auf seiner Nille, bevor ich dann seinen pulsierenden Schaft durch meine Faust gleiten ließ. Immer wieder bewegte ich meine Faust hoch und runter, bis Tim von sich aus stoßende Bewegungen machte.

Als seine Stöße immer intensiver wurden, öffnete ich meine Faust und lächelte Tim an, der sofort verstand. Ich legte mich auf den Rücken, zog meine Füße über den Kopf und führte Tims pochende Eichel an meinen Muskelring. Ich hoffte, dass Tims Schwanz mit genügend Olivenöl versehen war, um dass er in mich eindringen konnte.

Wir waren beide jungfräulich und so klappte es nicht, wie wir uns das vorstellten. Ich war nicht entspannt genug und er war schnell frustriert, als seine Eichel immer wieder wegrutschte.

Ich zog ihn auf mich, streichelte seinen Rücken und seinen Po, säuselte ihm zu: „Gib uns Zeit, wir sind beide unerfahren. Glaub mir, ich will es wirklich und alles in mir sehnt sich danach, mich mit dir zu vereinigen... aber wir sollten uns vielleicht einen Schwulenporno sozusagen zum Lernen ansehen. Vielleicht bekommen wir dabei wertvolle Tipps.“

 

„Ich hab keine solchen Videos,“ antwortete er enttäuscht.

„Ich aber. Können wir deinen Fernseher mit meinem Handy paaren?“ fragte ich und wir beiden mussten heftig lachen, als uns die Doppeldeutigkeit meiner Redewendung auffiel.

„Ja, erst paaren wir dein Handy mit dem TV, dann paare ich mich mit dir,“ feixte Tim und schaltete den Fernseher an. Wir koppelten beide Geräte, legten uns Arm in Arm auf Tims Bett und sahen uns einen geilen Schwulenporno an.

Als das Video losging, stellten wir ziemlich schnell fest, dass die Handlung – sofern man davon sprechen konnte – sehr simpel gestrickt und langweilig war. Es ging halt nur darum, möglichst schnell zum Sex zu kommen. Tim und ich waren der Meinung, dass uns das Video nicht besonders anturnte, aber es war geeignet, sich verschiedene „Techniken“ anzusehen. So lernten wir einiges über eine gute Vorbereitung, sodass wir uns für den nächsten Versuch gewappnet fühlten.

Als wir den Fernseher ausgemacht hatten, meldete sich Tims Handy mit einer Nachricht von Steve. Tim zeigte mir die SMS, in der Steve sich für sein Verhalten entschuldigte und Tim um ein Gespräch bat.

Ich deutete an, dass ich den Raum verlassen wolle, um ihm Privatsphäre zu ermöglichen, aber Tim sagte, ich solle dableiben, schon weil es auch mich anginge. Tim stellte sein Handy so laut ein, dass ich mithören konnte. Dann rief er Steve an, der sofort das Gespräch annahm.

Steve gestand Tim, dass er an Neujahr mit einem riesigen Kater aufwachte und im Prinzip den ganzen Tag nicht ansprechbar und gereizt war. Immer wieder kam die Erinnerung an die Geschehnisse der Silvesternacht und einerseits war sie sehr schön, hatte sich gut angefühlt, andererseits wurde ihm bewusst, dass das bedeuten würde, dass er schwul sei... und das wollte er nicht sein, keinesfalls. Was würden die Freunde und Mitschüler denken, wie würde Tim dazu stehen. Deshalb ging er erstmal auf Distanz, um sich über seine Gefühle klarzuwerden. Dann bat er Tim um Verzeihung und ob Tim bereit wäre, wieder Steves bester Freund zu sein, so wie vorher. Dann ergänzte er noch, dass er „das Andere“ damit nicht völlig ausschließen wolle, aber er bat um Zeit. Irgendwie könne er sich das mit dem in-den-Arsch-stecken nicht vorstellen und empfand es eklig, egal ob er das tun würde oder ob jemand ihn ficken würde.

Ich konnte Tims Erleichterung spüren, aber er bat Steve seinerseits um Zeit, um sich das mit der Freundschaft zu überlegen. Steve stimmte zu und beide verabredeten sich für den Abend, um nochmal zu telefonieren.

Nach dem Gespräch rief Tim aus: „Wenn der sich vorstellt, dass ich es ihm so leicht mache, dann irrt er sich. Aber... ich bin sehr froh, dass ich Steve bald wieder einen besten Freund haben werde. Das bedeutet mir sehr viel. Geht das für dich in Ordnung, Marko?“

„Tim, ich liebe dich, immer noch und auch weiterhin. Ich werde die Zeit mit dir sehr genießen und hoffe, dass wir noch viele schöne Dinge miteinander unternehmen werden. Aber ich verspreche dir, dass ich eurer Liebe zueinander nicht im Wege stehen werde, sollte es so kommen. Dann wäre ich froh, dein oder euer bester Freund zu sein,“ gestand ich ihm und Tim weinte. Ich nahm ihn in den Arm und streichelte ihn, bis er sich beruhigt hatte. Dann sagte er: „Du bist der liebste Mensch auf Erden und ich liebe dich auch wahnsinnig. Ich möchte immer noch, dass du mir die Unschuld nimmst... und zwei zweifach.“

Dann versank er in meine Arme und wir küssten uns zärtlich, während ich ihm sanft die Tränen abwischte. Dieser Teenboy ist auch für mich der liebste Mensch, den ich nach meiner Frau und meinen Kindern bekommen habe... auch wenn viele Menschen ein Problem damit haben würden, wenn wir öffentlich zueinander stünden.

Wir schliefen aneinandergekuschelt ein und wachten erst auf, als aus dem oberen Geschoss Geräusche anzeigten, dass Tims Eltern wieder zurück waren.

Schnell zogen wir uns an und brachten unser Äußeres wieder in Ordnung. Gerade rechtzeitig, bevor Tims Vater die Treppe runterkam und sich bei ihm für die Ersatzteile bedanken wollte.

Als er mich sah, war er etwas verwundert, bis Tim ihm erklärte, dass er mit mir noch beim Feilschen über die Teile war. Tims Vater lächelte stolz und sagte: „Du machst das schon. Ich geh dann mal nach oben und zieh mich um.“ Dann ging er wieder nach oben und Tim grinste mich stolz an.

Er zog sich an mich, bis seine Lippen dicht vor meinen war, und flüsterte mit rauer Stimme: „Ja, wie war das noch mit dem Preis?“

„Geschenkt.,“ hauchte ich, „Für deinen Dad bleibt es aber bei dem Preis von 400 €.“

„Wieso 400 €? Es waren doch 500 € aufgerufen,“ war Tim erstaunt.

„Dein Dad bekommt von mir 20% Rabatt, aber das muss er nicht wissen. Er weiß ja auch von den 500 € nichts,“ grinste ich und Tim nickte. Dann küssten wir uns nochmal sanft, tief und lange, bevor ich mich verabschiedete. „Sehen wir uns morgen?“ fragte Tim. „Sehr gerne, kommst du zu mir? Ich besorge inzwischen Gleitgel und Kondome,“ schnurrte ich und Tim lächelte zufrieden. Dann brachte er mich zur Tür, stellte sich nochmal auf meine Fußspitzen und küsste mich. Dann öffnete er die Tür und schaute mir hinterher, bis ich im Auto war.

Mit einem breiten zufriedenen Lächeln startete ich den Motor und fuhr nachhause. Den Transit würde ich morgen zurückbringen.

 

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