Mann für Mann
 
 
Die Schwulengruppe macht ein Grillfest und Ingo kommt seinem Schwarm näher.
Alpha Männer / Große Schwänze / Junge Männer / Militär / Romantik / Sportler
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Es wurde eine lange Arbeitswoche und ich hatte lange Arbeitstage in der Postfiliale vor mir. Unmengen an Briefen und Paketen waren wieder einmal zu sortieren. Aber immer wieder stahl sich Mateo mit seinem machohaften Grinsen in meine Gedanken und lenkte mich rasch ab. Obwohl wir gar nicht enorm viel geredet hatten war nur er mir von der Schwulengruppe besonders aufgefallen und im Gedächtnis geblieben. Von den anderen Jungs wusste ich teilweise nicht einmal die Namen. Dann endlich kam der Samstag und zum Glück war es endlich ein relativ warmer Sommertag. Ich radelte mit meinem Rennrad zum Stadtrand wo der Gruppenleiter Andi im Garten seines kleinen Hauses den Grillabend geplant hatte. Obwohl ich überpünktlich am späten nachmittag das Rad an den Gartenzaun lehnte war im Garten schon Party angesagt. Die neuesten Charts kamen aus der Anlage und einige Jungs tanzten schon mit Bierdosen in der Hand dazu. Ein paar Sitzgelegenheiten wie etwa zwei Bierbänke waren um ein kleines Lagerfeuer aufgestellt. Das Feuer brannte unbeachtet vor sich hin. Auf den Grill legte Andi gerade Würstchen, die sich leicht zischend erhitzten und ein angenehmer Duft erfüllte den Garten. "Da kommt ja unser Neuling." rief er fröhlich mir zu und drehte die Würste vorsichtig. Ich hatte mich heute etwas lässiger rausgeputzt wie zuletzt. Zur kurzen Hose trug ich ein halboffenes Hemd und präsentierte meine haarlose Brust. Die anderen Männer hiessen mich willkommen und boten mir gleich ein Bier an. Dennis und Robert stellten sich mir vor. Sie waren offensichtlich ein Paar und hielten sich permanent an der Hand. Sie waren mir bei dem ersten Abend in der Schwulengruppe überhaupt nicht aufgefallen. Ich nahm die gekühlte Dose dankbar an und nahm einen tiefen Schluck. Nach kurzer Zeit verteilte Andi die ersten Würste und Brotscheiben unter den feiernden Jungs. Ich musterte kurz Andis Haus, aber es wirkte etwas alt und renovierungsbedürftig. Dann schweifte mein Blick über die Anwesenden. "Kommt Mateo nicht heute?" fragte ich die Jungs und klang dabei etwas traurig.

 

"Ich bin doch schon da Ingo." hauchte mir plötzlich jemand an den Hinterkopf und die Stimme kam mir so bekannt vor. Ich drehte mich um und staunte nicht schlecht Mateo unerwartet in einem Tarnanzug der Bundeswehr zu sehen. "Mach gerade meinen Wehrdienst. Bin direkt vom Stützpunkt hergefahren und hatte keine Zeit mehr mich umzuziehen. Gefalle ich dir in Uniform auch?" fragte mich der Latino schief lächelnd. Mateo sah sogar in Uniform wie eine süsse Verführung aus und ich bekam rote Wangen. "Du siehst immer sehr gut aus." flüsterte ich in sein Ohr und sah mich kurz um als hätte ich ein Geheimnis verraten. Trotz der Musik hatten es Dennis und Robert gehört und lachten sofort. "Ich hole mir auch was zu essen. Setzen wir uns ans Lagerfeuer?" meinte Mateo und zwinkerte mir zu. Seine braunen Augen schienen fast zu glühen und beschleunigten meinen Puls. Er wollte mit mir bei dem ganzen Trubel wirklich etwas alleine sein. Ich folgte ihm wie verzaubert hinüber.

"Läuft es mit deinem Vater inzwischen besser?" fragte Mateo und verputzte hungrig ein Würstchen mit Senf. "Nein. Er meint immer noch das meine Homosexualität nur eine Phase ist." sagte ich und sah ins tanzende Feuer. "Zumindest hat er dich nicht gleich vor die Tür gesetzt so wie mein Erzeuger damals." sagte der hübsche Latino so leise so dass die Musik ihn fast übertönte. Ein sehr femininer Junge namens Enrico mit langen Haaren tanzte gerade und wurde von den Anderen angefeuert. Er streckte willig sein Hinterteil raus und wackelte damit sexy. "Aber du hast doch erzählt er hätte sich damit abgefunden." erwiderte ich verwirrt. "Hat er indem er mich aus seinem Leben entfernt hatte. Aber die Schwulengruppe hier hat mich aufgefangen und mir neuen Mut gegeben. Mittlerweile lebe ich in einer kleinen Mietwohnung im Stadtzentrum und habe meine Lehre abgeschlossen. Die Bundeswehr hat jetzt alles etwas durcheinander gewirbelt. Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch der richtige Mann an meiner Seite." antwortete Mateo und sah kurz runter. "Das mit deinem Dad tut mir leid." fiel mir nur knapp ein. Mateo lächelte schief und wuschelte mir durch meine blonden Locken. "Verbrenne dir nicht deine tollen Haare am Feuer. Wir sind eigentlich heute hier um Spaß zu haben und das werden wir jetzt auch. Komm tanz mit mir." forderte er plötzlich, nahm meine Hände und zog mich auf die Füsse. "Ich kann gar nicht tanzen." presste ich raus, aber Mateo zog mich einfach mit sich. Der aktuelle Song war eine flotte Tanznummer. So konnten wir uns mit etwas Abstand bewegen und ich konnte sehen wie perfekt er seinen Körper zum Takt der Musik bewegte. Als er mit dem Becken mehrere zweideutige Stösse vollführte grölten mehrere andere Männer lachend auf. In der Uniform sah er total männlich aus. Mateo sah aber immer wieder zu mir und lächelte. Obwohl die Sonne inzwischen unterging war mir warm geworden und ich fühlte mich sehr wohl. Langsam senkte sich die nächtliche Dunkelheit herab.

Wenig später musste Mateo kurz austreten. Ich setzte mich ans Lagerfeuer zurück und beobachtete wie die Flammen das Holz knisternd verzehrten. Da setzte sich der dickere Junge vom letzten Treff ungefragt an meine Seite. "Du hast nur Augen für Mateo obwohl wir hier noch mehr Jungs sind. Ich bin Torben." strahlte er mich an. "Oh - das tut mir leid. Er bemüht sich eben sehr um mich. Das tut mir gerade sehr gut." gab ich ehrlich zu und musterte Torben etwas. Er war vom Aussehen nicht mein Typ, aber verhielt sich sehr freundlich und offen. Wir unterhielten uns kurz über den Grillabend. "Willst auch mal mit mir tanzen?" fragte Torben. "Äh... nein. Ich hab heute schon genug getanzt. Sorry." meinte ich nur knapp und hoffte das Thema wäre damit erledigt. Torbens Lippen wurden zu einer schmalen Linie und er starrte mich mit zusammen gekniffenen Augen an. "Wenn du ernsthaft glaubst zwischen Mateo und dir würde sich etwas ernsthaftes entwickeln dann sei vorsichtig. Er hat schon einige Herzen gebrochen zurück gelassen. Ich kann dich bloss vor ihm warnen. Ich wäre da ganz anders." redete Torben auf mich ein. Ich schüttelte ungläubig den Kopf, stand auf und ging einfach fort. Ich konnte Torben einfach nicht glauben das Mateo ein übles Spiel mit mir treiben könnte.

 

Mateo kam mit zwei neuen Bierdosen zurück und stiess dann mit mir erneut an. Langsam war ich etwas angetrunken. Inzwischen war es dunkel geworden und die Schwulengruppe versammelte sich um das kleine Lagerfeuer. Die Musik wurde etwas leiser gedreht und Andi begann mit einem Monolog. "Bestimmt will Andi eine schlechte Gruselgeschichte erzählen. Das hat er schon einmal gemacht. Darauf habe ich jetzt überhaupt keine Lust." meinte Mateo und verdrehte gespielt die Augen. "Wir könnten etwas spazieren gehen. Da hinten ist ein ruhiges Waldstück." Ich dachte nur noch kurz an Torbens mahnende Worte und nickte dann doch. Als Mateo meine Hand in seine nahm und wir uns anlächelten schwebte ich auf einer rosaroten Wolke. Jede Berührung von ihm liess meinen Herzschlag kurz aussetzen. Zu zweit gingen wir langsam über die verwilderte Wiese zu den alten Bäumen rüber und ich sah beiläufig wie Torben uns eifersüchtig nachblickte. Bald waren wir zwischen den Bäumen im Dickicht verschwunden und schauten uns immer wieder kurz an. "Hier gibt es bestimmt Zecken." stellte ich etwas ängstlich fest. "Wir bleiben da wo das Gras nicht so hoch gewachsen ist. Darf ich mal fragen ob du schon Erfahrungen mit Männern hast?" fragte Mateo und blieb plötzlich stehen. Ich schluckte und nickte dann. "Ja, aber ich war bisher nie verliebt." flüsterte ich als er sich mir zu wandte. Dann schob mich der hübsche Latino mich rückwärts an einen dicken Baumstamm. Seine Finger knöpften mein Hemd weiter auf uns glitten über meine flache Brust. Als er die linke Brustwarze fand zwickte er sie kurz. "Dann weisst du ja was ich jetzt gleich machen werde." hauchte Mateo verführerisch und schmiegte sich an mich. Ich machte die Augen zu und öffnete meinen Mund als sich seine Lippen auf meine legten. Wir küssten uns im Halbdunkel des Waldes und nur der ferne Schein des Lagerfeuers erhellte noch etwas unser sinnliches Treffen. Als die Zungen sich trafen und verspielt einander erforschten schlang ich meine Arme um Mateos breiten Rücken und presste mich fest an ihn. Der Latino fühlte sich so stark an. Ich fühlte seinen schnellen Herzschlag und glaubte vor Freude zu zerspringen. Seine Bartstoppeln kratzten etwas, aber mich störte es nicht. Jede Sekunde des Kusses empfand ich als Geschenk. Wir lösten uns dann voneinander und strahlten uns glücklich an. "Wow. Kannst du gut küssen. Ich glaube ich habe mich echt in dich... verliebt." hauchte ich überwältigt und sank vor ihm willig auf die Knie runter. Langsam suchte ich seinen Hosenstall bei der Tarnuniform. "Du musst das jetzt nicht machen." flüsterte Mateo leise, aber wehrte mich auch nicht ab. "Ich will es aber." sagte ich überzeugt und griff in seinen dunklen Uniformschlitz.

Plötzlich sprang mir ein beeindruckendes Stück Männerfleisch entgegen und traf mich an der Wange. Der beschnittene Kolben war bereits versteift und hatte an der Spitze eine tiefrote Eichel. Ein schönes Adergeflecht verzierte den völlig geraden Schaft, aber ich konnte nicht jede Einzelheit im Schatten des Wladstücks erkennen. Ein dicker Bullensack mit einigen Haaren hing darunter. Ein dezenter Schwanzduft vernebelte meine Sinne als ich mich dem Objekt meiner Begierde näherte. Ich bog den Pimmel hoch und saugte zuerst kurz an den dicken Klöten. Dann glitt ich mit der Zunge am unteren Schwellkörper hoch und umrundete den ausgeprägten Eichelkranz. Die Lanze zuckte dabei einmal kräftig. Ich sah kurz hoch und schlug den Penis mehrfach auf meine rausgestreckte Zunge. Dann stülpte ich meine vollen Lippen endlich über den fleischigen Mast und kostete das sündige Fleisch. Vorsichtig saugte ich an der saftigen Knolle und prüfte den süsslichen Vorsaft. Dieser sexy Latino schmeckte einfach nach mehr. Mateo seufzte und legte eine Hand in meine üppigen Locken. Schon glitt der pochende Stab immer tiefer in meinen Saugmund bis ich ihn ganz aufgenommen hatte. Kurz bekämpfte ich meinen aufkommenden Würgereflex. Meine Lippen spannten um die dicke und haarige Schwanzwurzel. Dann ging mein Kopf geschmeidig zurück und wieder vor. Ich schmatzte leise als ich den prächtigen Lümmel in Speichel badete und intensiv mit Zungenschlägen stimulierte. Mateo stöhnte nun öfters und lauter, aber er vermied es in meinen Mund zu stossen. Der sexy Latino hielt brav still und sah zu wie sein zuckendes Glied immer wieder dem intensiven Sog folgend in meinem Mund verschwand. Als ich fester an den dicken Eiern massierte landete ein ganzer Schub Vorsaft auf meiner Zunge und Mateo keuchte auf. Sein Schaft wurde noch praller und deutlich konnte ich nun den unteren Schwellkörper ausmachen. Ein Zittern ging durch seine stämmigen Oberschenkel als ich ihn fester an seinem langen Zepter verwöhnte und dabei Unterdruck erzeugte. Ich versuchte ihm den besten Blowjob zu geben den ich bisher gemeistert hatte und fasste dabei auch an seine festen Arschbacken. Mateo atmete unruhig und schnell. Schweissperlen glitzerten auf seiner Stirn. Er legte den Kopf zurück. "Oh Ingo. Du machst das so gut. Ich... ich kann nicht mehr lange standhalten. Hab zuviel Druck." seufzte er erregt. Ich grinste kurz und lutschte dann schmatzend an dem prallen Stamm weiter. Dann keuchte Mateo laut auf und zitterte am ganzen Körper. Sein Ständer streckte sich in meinem Mund nochmal und pumpte dann einfach los. Ein Spermaspritzer nach dem Anderen füllte meinen kleinen Blasmund als ich anfing die köstliche Sahne zu schlucken. Erst als der leckere Männersaft versiegte und nichts mehr aus der erfrischenden Quelle aufstieg beendete ich mein intensives orales Verwöhnprogramm. Ich leckte den immer noch harten Schwengel sauber, küsste die Eichel sanft und stand dann auf. Sofort küsste mich Mateo wieder stürmisch auf den Mund. "Ich glaube ich liebe dich auch." hauchte er in mein Ohr und fasste nun an meinen Schritt. Erst jetzt bemerkte ich wie mein eigener Lümmel wie eine gespannte Sprungfeder gegen meine kurze Hose presste und den Stoff rasch durchfeuchtete. "Wow. Der ist mindestens so lang wie meiner. Darf ich ihn auch sehen?" grinste Mateo uns streichelte die Wulst zärtlich. "Das nächste Mal Süsser. Die Anderen fragen sich bestimnt schon wo wir sind." hauchte ich ihm verführerisch zu. Wir strahlten einander an und umarmten uns dann fest. Hand in Hand gingen wir langsam zur restlichen Gruppe zurück. "Ich glaube der Mond hat uns vorhin beobachtet. So ein Spanner." scherzte Mateo und wir lachten kurz. Andi und zwei andere Jungs der Schwulengruppe zeigten uns den Daumen hoch und zwinkerten uns freundlich zu.

Plötzlich hielt auf der Strasse ein Taxi an und ein junger Kerl sprang heraus. Eilig bezahlte er die Fahrt und rannte dann in den Garten. "Ich dachte ich schaffe es heute nicht mehr." rief er und kam eilig auf die restliche Gruppe zu. Mateo liess sofort meine Hand los und lief ihm einfach entgegen. Fassungslos sah ich wie der Fremde Mateo in die Arme sprang und dann wie sich ihre Lippen zu einem Kuss trafen. Sie umarmren einander fest und lachten laut. In dem Moment brach eine Welt für mich zusammen. Wie von einer unsichtbaren Faust getroffen taumelte ich rückwärts und fiel ins hohe Gras. Meine Augen füllten sich mit Tränen als ich meine neue Liebe in tausend Scherben zerspringen sah. Torben ging neben mir in die Hocke und sah mich mitfühlend an. "Ich hatte dich vorhin vor Mateo gewarnt." sagte er knapp und zuckte mit den Schultern. Die mitleidigen Blicke vieler Anwesender glitten zwischen Mateo und mir mehrfach hin und her.

 

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