Mann für Mann
 
 
Spielt Mateo nur mit Ingos Gefühlen oder ist alles nur ein Missverständnis?
Alpha Männer / Große Schwänze / Junge Männer / Militär / Romantik / Sportler
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Tränen strömten mir über die Wangen runter und ich kämpfte mich wieder auf die Beine. Ich sah wütend auf Mateo wie er den fremden Mann innig umarmte und ballte aufgebracht die Fäuste. Wie konnte er mir so etwas nur antun? Waren ihm meine Gefühle etwa völlig egal? Was sollte aus unserer frisch erwachten Liebe werden? Dann rannte ich einfach los und wollte den Schmerz einfach nur irgendwie abschütteln. Andi stellte sich mir in den Weg. "Ingo - warte mal!" sagte er lauter und versuchte mich zu stoppen, aber ich schubste den älteren Gruppenleiter erfolgreich zur Seite. Als ich mein Rennrad erreichte hörte ich Mateos Stimme weit entfernt. "Ingo! Bleib hier! Hörst du nicht?" rief er laut vom Lagerfeuer rüber. Ich ignorierte den Fremdgänger und sprang auf den Sattel. Enttäuscht von meiner neuen Liebe trat ich mächtig in die Pedale und fuhr eiligst nach Hause. Als ich ein Moped in einiger Entfernung hinter mir hörte wusste ich das Mateo mir folgte, aber ich wollte ihn jetzt weder sehen noch mit ihm reden. Er konnte es ja mit dem fremden Kerl im Waldstück treiben und da weitermachen wo wir vorhin aufgehört hatten. Ich konzentrierte mich auf den Fahrtwind und bog mehrfach ab. Vielleicht konnte ich Mateo abschütteln. Er konnte eigentlich nicht wissen wo ich wohnte. Endlich kam ich dann atemlos daheim an und liess das Rad einfach in der Einfahrt liegen. Es war bereits nach Mitternacht und meine Eltern schliefen bereits. Ich rannte schniefend rein und sperrte hinter mir rasch die Tür ab. Schon war ich in meinem Zimmer und warf mich weinend aufs Bett. Wütend zog ich den knallroten Dildo aus der Schublade hervor und warf ihn an die Wand. Das Sextoy kullerte über den Boden davon. Schwuler Sex, Schwulengruppe, Mateo - das konnte mir künftig alles gestohlen bleiben. Ich würde einfach in ein Kloster gehen und meine Ruhe haben.

 

In dem Moment läutete es an der Tür. Mein Vater kam schimpfend aus dem Schlafzimmer und entriegelte die Tür. "Was fällt Ihnen ein uns mitten in der Nacht zu stören? Wer sind Sie überhaupt?" donnerte er verschlafen los. "Ich... ich muss Ingo heute noch sprechen. Es gab da ein Problem zwischen uns." erwiderte Mateos Stimme aufgebracht. Kurz herrschte Stille im Flur. "Oh Gott! Ist das da Sperma an Ihrer Uniform? Mein perverser Sohn treibt es also mit schwulen Soldaten. Sie sind ja angetrunken! Wenn Sie jetzt nicht sofort verschwinden hole ich die Polizei. Das ist Hausfriedensbruch wenn sie einfach in unsere Wohnung eindringen. Verstanden?" drohte mein Vater. "Aber..." kam von Mateo leiser, aber schon knallte die Tür lautstark vor dessen Nase zu. Schimpfend stampfte mein Vater ins Schlafzimmer zurück und wechselte mit meiner Mutter einige Worte, die ich aber durch die Wände nicht verstehen konnte. Dann war wieder alles still. Ich wickelte mich trotz der Wärme in meine Bettdecke ein und weinte noch leise. Bestimmt würde ich irgendwann einschlafen und durch das offene Fenster würde es bestimmt noch etwas abkühlen.

Plötzlich hörte ich unsere Regenrinne an der Hauswand knarren. Das war eigentlich nicht besonderes da Nachbars Katze manchmal ungewöhnliche Erkundungen auf unser Hausdach unternahm. Kurz darauf schlüpfte ein Schatten durch mein offenes Fenster im ersten Stock herein und ragte drohend über mir auf. Das konnte nur ein Einbrecher sein und ich schreckte überrumpelt hoch. Mateo stand in seiner Tarnuniform mitten in meinem Zimmer und sah mich im Halbdunkel an. "Hau ab! Lass mich alleine! Geh zu dem anderen Kerl mit dem du knutscht." flüsterte ich zwar leise, aber sehr emotional. Mateo atmete durch und setzte sich auf meinen Stuhl am Schreibtisch. "Du hast da etwas falsch verstanden. Der Typ aus dem Taxi ist mein kleiner Bruder. Er war jetzt drei Monate in Brasilien und kam früher zurück als geplant. Er wusste das wir heute das Grillfest bei Andi haben weil ich es ihm gestern gesimst hatte." versuchte er kleinlaut zu erklären. "Ihr habt euch geküsst." zischte ich leise durch die Zähne. "Ja, aber nur weil wir Brüder ein sehr enges und inniges Verhältnis zueinander haben." flüsterte er noch leiser. "Torben sagte du spieklt nur mit mir und hättest oft neue Männer." warf ich ein und wischte mein nasses Gesicht trocken. Mateo lachte leise und streckte sich kurz. "Das sagt Torben nur weil er sich selbst in dich verguckt hat. Er hat Dennis erzählt das er auf dich steht und der berichtete es dann mir. Aber da gab es ein kleines Problem - ich wollte dich auch. Ich hatte schon monatelang keinen Sex mehr. Das schwöre ich." hauchte der Latino und seine Augen funkelten geheimnisvoll. "Glaubst du mir oder ihm? Du kannst aber gern meinen Bruder anrufen und es dir extra bestätigen lassen." Er streckte mir sein Handy hin. Ich sah überfordert runter und spielte nervös mit meinen Händen. "Dein Vater ist echt ein echtes Ekel. Der war kurz davor mich zu schlagen. Ist fast noch schlimmer wie mein Alter damals." meinte Mateo dann und lächelte schief. Ich nickte schwach und sah ihn wieder an. "Wenn du nochmal an der Hauswand rumkletterst hören dich meine Eltern bestimmt." meinte ich dann. "Ich beherrsche ein paar Nahkampftechniken. Vielleicht sollte ich statt dessen heute Nacht einfach hier bei dir bleiben. Ein sehr schönes Zimmer hast du hier, aber bisschen klein." grinste Mateo und trat näher. "Ich liebe dich wirklich. Wenn du mir etwas glaubst dann das." Zögerlich streckte ich meine Hand nach ihm aus und er ergriff sie sanft. Der Momebt der Entscheidung war gekommen. "In meinem Bett ist noch Platz." hauchte ich und warf die Bettdecke dann zurück.

Mateo zog sich leise aus und liess seine Kampfuniform zu Boden fallen. Er trug nur einen hellen Slip drunter den er jetzt rasch abstreifte und dann zum ersten Mal völlig nackt vor mir stand. Obwohl sein Pimmel jetzt klein und weich war hatte ich nie einen schöneren Anblick genossen. Mateos Körper war definiert und wohlgeformt. Man sah deutlich das er Sport machte. Seine Brustmuskeln und die strammen Waden waren mit Haarlocken bedeckt. Seine braune Haut fühlte sich an wie Samt als er neben mich ins Bett stieg und die Decke etwas über uns zog. Ich befühlte seinen beeindruckenden Bizeps und lächelte ihn an. Schon küssten wir uns wieder. Alle Bedenken waren wie beiseite gewischt. Seine Lippen waren so weich und erfahren. Unsere Zungen tanzten zärtlich miteinander. Ich schmolz unter seinen Liebkosungen dahin wie ein Eisberg in der Sonne. "Du bist so schön Ingo." sagte er in mein Ohr und küsste dann langsam meinen Hals runter. Ich seufzte vor Begehren als er meine Brust küsste und dann an meinen Brustwarzen kräftig saugte. Meine Nippel verhärteten und richteten sich stimuliert auf. Schon presste mein Schwanz wieder an meine kurze Hose die ich noch gar nicht ausgezogen hatte. Mateo lächelte und zwinkerte mir dann wie ein Lausbub zu. Dann tauchte er unter die Decke ab und ich fühlte wie er mir die letzten Kleidungsstücke vom Körper abstreifte.

Schon umfasste eine warme Hand meine steife Pracht und drückte sie. "Er passt zu dir Süsser." hauchte Mateo und wichste meinen harten Penis. Die Eichel schälte sich immer wieder aus der Vorhaut. Als eine flatterne Zunge um die Eichel tanzte, unter die Vorhaut schleckte und dann am Bändchen zupfte krallte ich mich ins Bett und unterdrückte ein sinnliches Stöhnen. Starke Finger umfassten meine Schwanzwurzel und schon glitten feuchte Lippen über meinen langen Stamm. Ich warf den Kopf hin und her als meine steife Rute schmatzend verwöhnt wurde. Mateo saugte den Schaft nun völlig ein und er würgte nur kurz. Plötzlich fühlte ich wie seine zweite Hand an meinen kleinen Knackpo wanderte und meine Bäckchen kraftvoll massierte. Schon fand er das rosige Loch und presste mit dem Zeigefinger daran. Ich winkelte die Beine an und entspannte mich. Als der Finger dann geschickt meinen Schliessmuskel austrickste und sanft meine Liebeshöhle erforschte warf ich vor lustvoller Pein meinen Kopf herum. Rasch fand er meine Lustdrüse und streichelte sie intensiv. Mein Kolben begann sofort damit zu zucken und immer neue Lusttropfen abzusondern. "Oh Mateo... oh..." stöhnte ich und sah zu wie sein Kopf unter der dünnen Decke auf und ab ging. "Hhhhmmm...." summte er kurz und lutschte dann gieriger an meinem Stab. Ich musste stöhnen und mein Atem beschleunigte sich als er einen zweiten Finger in mein enges Loch bohrte. "Ich... komme..." keuchte ich mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund. Schon zogen sich meine Eier zusammen und der heisse Saft machte sich auf den Weg. Ich zitterte als sich alle Schleusen öffneten und mit kraftvollen Schüben meine Sahne empor kam. Mateo empfing die Spermastrahlen und begann sie zu schlucken. "Oh shit. War das gut." presste ich raus und sackte dann befriedigt zusammen.

Mateos Kopf erschien an meiner Seite und er leckte sich grinsend die feuchten Lippen. "Du schmeckst saugut. Davon bräuchte ich noch viel mehr." meinte er und küsste dann meine Wange kurz. Wir sahen uns kurz an bevor ich ihn länger auf den Mund küsste. "Ich bin jetzt total müde. Wir sollten schlafen. Bleibst du diese Nacht bei mir?" flüsterte ich ihm zu. "Sehr gerne wenn ich darf." antwortete er. Schon schmiegte ich mich an meinen heissen Latino und hatte den Kopf an seiner behaarten Brust. Ich fühlte mich so sicher und geborgen bei ihm. Vorsichtig legte er einen starken Arm um mich. "Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch." Mit diesen Worten glitt ich in das Land der Träume und war mir sicher jetzt endlich glücklich zu werden.

 

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