Mann für Mann
 
 
Ingo hat sich geoutet und schliesst sich einer Schwulengruppe an.
Alpha Männer / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler
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Irgendwie war ich total nervös als ich in der einbrechenden Dämmerung durch die schon hell erleuchtete Tür eintrat und mich ziemlich planlos umsah. Dann sah ich eine geöffnete Tür und hörte vielfaches Stimmengemurmel dahinter. Als jemand lachte zuckte ich zusammen und ging dann ganz langsam rüber. Ich spähte in den weiten Raum hinein. Ein Stuhlkreis war aufgebaut und mehrere junge Männer unterschiedlichsten Aussehens unterhielten sich etwas chaotisch durcheinander. "Da ist ja unser Neuzugang. Na komm schon rein Kleiner. Ingo war der Name oder?" sagte der älteste Kerl und winkte mich freundlich herein. Es war Andi mit dem ich bereits telefoniert hatte. Er leitete die Schwulengruppe die jungen Kerlen beim Coming Out half und untereinander neue Kontakte ermöglichen sollte. Er legte einen Arm um meine Schulter und zog mich gleich in die Mitte des Stuhlkreises. Alle musterten mich ausführlich und es wurde kurz still. Ein paar Jungs grinsten auch etwas dämlich. "Das hier ist Ingo und er ist 19 Jahre alt. Er hat sich erst kürzlich geoutet und hat deshalb Probleme mit seinem Vater. Er würde sich deshalb künftig unserer Gruppe anschliessen wollen und er sucht auch nach Freundschaften." verkündete der sehr etwas ältere Gruppenleiter und musterte die Männer durch seine Brillengläser nacheinander. Ein paar Jungs klatschten und grölten etwas. Ich schluckte um meinen trockenen Hals etwas zu befeuchten und sah kurz über den Halbkreis an jungen Männern hinweg. "Hi. Schön euch heute kennen zu lernen. Was kann ich noch über mich sagen? Ich arbeite bei der Post, fahre gerne mit meinem Rennrad und sammle alte Münzen." presste ich raus und sah mir kurz die Anwesenden an. "Da drüben ist ein Platz frei. Kannst dich gern setzen. Wir besprechen heute unseren Ausflug nächste Woche. Das Wetter soll schön werden und wir wollten doch zusammen grillen." sagte Andi und sah aufmunternd in die Runde. Ich setzte mich rasch auf den leeren Stuhl und war nicht mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit - so dachte ich zumindest.

 

Da wurde Andi plötzlich unterbrochen und stockte mitten im Satz. "Wieso hat dein Dad Ärger gemacht beim Outing?" kam eine tiefe Stimme von gegenüber an mein Ohr. Ich sah überrumpelt hoch und musterte den Kerl. Mir etwa gegenüber im Stuhlkreis sass ein junger Latino, aber er war trotzdem älter wie ich. Breitbeinig sass er da und stampfte leicht mit dem linken Fuss immer wieder auf. Er hatte eine alte Lederjacke an und trug eine kleine Goldkette am Handgelenk. Die abgetragene Jeans hatte ein paar ausgefranste Löcher und gab dadurch den Blick auf seine behaarten Beine frei. Seine mittellangen schwarzen Haare waren mit Gel frisiert und er hatte einen gut sichtbaren Bartschatten im Gesicht. Seine braunen Augen funkelten neugierig und er sah mich weiterhin direkt an. Dabei lächelte er freundlich und nickte mir leicht zu. "Er versteht nicht wie ein Mann auf Männer stehen kann. Er denkt Schwule sind krank oder haben eine falsche Erziehung genossen. Zudem wollte er später Enkelkinder haben die er jetzt wohl nie bekommen wird." erklärte ich leise und konnte mich fast nicht von seinem fast magischen Blick lösen. "Immer die gleichen dummen Vorurteile und Klischees." warf ein dickerer Junge sofort ein. Die meisten Anwesenden stimmten ihm zu. "Er wird sich schon daran gewöhnen das sein Sohn schwul ist. War bei meinem Alten auch nicht viel anders. Ich bin Mateo. Herzlich willkommen bei uns." sagte der Latino und hob eine Hand zum Gruss. Bestimmt wurde ich nun rot und alle würden es sofort bemerken. "Wer kümmert sich jetzt nächste Woche um die Getränke? Ich besorge die Würstchen." warf Andi rasch ein und beendete damit diesen persönlicheren Austausch. Mateo spielte mit seiner Kette und lauschte der weiteren Planung, aber immer wieder sah er kurz zu mir rüber und grinste schelmisch. Einmal griff er sich direkt in den Schritt und rückte die eindeutig sichtbare Beule im Stoff gerade. Sofort senkte ich immer den Blick und fühlte mich ertappt.

Ob Mateo echt Interesse an mir hatte oder wollte er einfach nur freundlich zum Neuankömmling sein und mich sofort besser in die kleine Schwulengruppe einbinden? Bildete ich mir seine besondere Aufmerksamkeit auch nur ein? Ich durfte mir keine Hoffnungen machen. Er hatte einen sportlichen Körper mit Muskeln und trat sehr selbstbewusst auf. Bestimmt würde jeder Schwule seinem Charme erliegen. Eigentlich wirkte er eher wie ein Heteromacho der reihenweise Frauenherzen bricht. Ich dagegen war zwar schlank und hatte schöne blonde Naturlocken, aber spielte gewiss nicht in einer Liga mit diesem nahezu perfekten Adonis.

Nachdem der Grillabend nächste Woche organisiert war redeten wir noch eine Weile über andere Dinge. Das Grillen sollte in Andis Garten stattfinden. Der Teamleiter hatte ein kleines Haus am Stadtrand wo er mit seinem älteren Bruder lebte. Es ging zuletzt um Probleme eines Anwesenden mit einem Arbeitskollegen, der nicht mit einem Schwulen direkt zusammen arbeiten wollte. Dann löste sich die Gruppe ziemlich rasch auf.

Ich rauchte noch vor dem Haus bevor ich zum Fahrradständer weiter wollte um mein neues Rennrad zu holen. Es war etwas kühl geworden und man sah meinen Atem kondensieren. Ich knöpfte meine Jeansjacke eilig zu. "Kalt geworden heute Nacht weil es ein klarer Himmel ist. Schau nur wie die vielen Sterne da oben funkeln." stellte Mateo fest und durchbrach die Stille. Ich schreckte herum und sah ihn am Türstock der Eingangstür lehnen. Er steckte sein Handy weg, atmete durch und kam dann lässig zu mir rüber. Er war etwas grösser als ich und ich konnte sein Rasierwasser nun deutlich riechen. "Danke das du dich für meine aktuelle Situation intetessiert hast." meinte ich und sah ihn erneut an. "Als Neuling ist es nicht ganz leicht in eine Schwulengruppe zu kommen. Kann mich noch gut erinnern als ich vor einem Jahr dazu gestossen bin. Wir sind aber eigentlich alle ganz nett. Andi ist zwar der Gruppenleiter, aber er möchte eigentlich nur Fun haben. Er hat viel Stress bei seinem richtigen Job in einer Fabrik und braucht das zum Ausgleich. Deshalb hält er sich nicht lange mit Problemen anderer Leute auf. Er meint das regelt sich alles irgendwie von alleine. Eigentlich ist er als Gruppenleiter nicht die beste Wahl." erklärte Mateo mit leiser Stimme und zuckte dann die breiten Schultern. Ich schauderte kurz wegen der Kühle der Nacht. "Ist dir etwa kalt?" fragte Mateo mit seiner tiefen Stimme. Dann zog er mich plötzlich an sich und streichelte meinen Rücken sanft. Ich war wie versteinert als ich ihn so nah an mir spürte. "Geht schon." presste ich leise raus und löste mich wieder aus seinem Griff. "Vielleicht lernen wir uns bei dem Grillabend nächste Woche besser kennen. Würde mich sehr freuen." hauchte Mateo und ich versank fast in seinen dunklen Augen. Sein Körper war so stark und griffig. Mein Herz schlug jetzt schneller und ich fragte mich ob das ein Traum war. "Ich... ich auch." stammelte ich. "Wenn du jemand zum reden brauchst - ich höre gern zu und kann dir auch meine ehrliche Meinung sagen." schlug Mateo vor und strich sich durch seine schwarzen Haare. "Ja sehr gerne." kam schnell aus meinem Mund als er sein Moped von dem Sicherheitsschloss befreite. Dann stieg er auf und ließ den Motor etwas aufheulen. "Dann bis bald und gute Nacht." meinte der süsse Latino, setzte seinen Helm auf und brauste in die Nacht davon. Ich sah ihm verwirrt und faziniert nach. Nach einem letzten Zug an der Kippe fuhr ich dann mit meinem Bike auch nach Hause.

 

Später lag ich dann im Bett in meinem Zimmer und starrte im Halbdunkel an die Decke. Zum Glück hatte mein Vater schon geschlafen als ich nach Hause gekommen bin. Was er von der Schwulengruppe hielt hatte er mir einen Abend vorher schon gesagt. Er meinte wir sollten einfach mal eine Frau vögeln und das würde unsere Vorlieben schon wieder gerade rücken. Mutter war da auch keine Hilfe. Sie hatte genug damit zu tun ihre Ehe zu retten und ignorierte seine Äusserungen. Eigentlich hatten sich meine Eltern auch schon länger auseinander gelebt. Ich schüttelte diese düsteren Gedanken rasch ab und dachte an die Schwulengruppe der Stadt. Eigentlich stimmte das allerdings nicht weil eigentlich nur Mateo in meinen Gedanken war. Er sah wirklich sehr gut aus und anscheinend wollte er sich wirklich mit mir anfreunden. Nicht mal Andi hatte sich für mich so viel Zeit genommen. Irgendwie wurde mir ganz warm und ich drückte meine weiche Männlichkeit durch die Boxershort. Immer wieder sah ich Mateos braune Augen und sein freundliches Lächeln vor mir. Dann warf ich die Decke energisch zurück und klemmte die Boxershort unter meinen gut gefüllten Hodensack.

Vorsichtig ging meine Hand am langen Schaft auf und ab. Ich fühlte wie das Blut in meinen Schwengel strömte und er immer mehr anschwoll. Die weiche Schlange verwandelte sich nun rasch in ein hartes Stahlrohr. Die dicke Schwanzwurzel kribbelte wohlig und mein versteifter Knüppel richtete sich pochend in meiner Hanz zur vollen Größe auf. Ich drückte den Fleischmast fest und zog die Vorhaut ganz zurück. Deutlich fühlte ich den Herzschlag an den Schwellkörpern. Als ich die pilzförmige Eichel im Halbdunkel ausmachen konnte leckte ich mir die Lippen sinnlich. Mit einer Hand massierte ich meine dicken Klöten und mit der Anderen glitt ich am fetten Schaft entlang. Ich machte die Augen zu und wichste mich schneller. Vor meinem geistigen Auge sah ich Mateo wie er breitbeinig auf dem Stuhl sass und sich dann direkt in seinen Schritt fasste. Er massierte sein üppiges Gehänge und warf mir verführerische Blicke zu. Rasch entwickelte sich in seiner Jeans eine gut sichtbare Beule die dann einladend zuckte. "Oh Mateo." stöhnte ich leise und spürte ein starkes Verlangen nach ihm. Immer wenn die Vorhaut über den ausgeprägten Eichelkranz hinweg schabte ergab sich wegen der nun erscheinenden Lusttropfen nun ein schmatzendes Geräusch. Mehrfach liess ich meinen feuchten Kolben nun auf meinen Bauch zurückwippen. Klebrige Fäden verklebten meine Finger. Ich leckte das Precum kurz von meinen Fingern ab.

Ich setzte mich auf und holte aus dem kleinen Beistellschrank aus der untersten Schublade einen alten Schuhkarton. Darin versteckte ich heimlich meinen grössten Schatz. Der mit Adern gespickte knallrote Dildo war leicht gebogen und war dem besten Stück eines berühmten Pornostars nachempfunden. Zum Glück hatten meine Eltern von diesem pikanten Geheimnis keine Ahnung. Ich rieb kurz die mächtige Eichel aus Plastik mit meinem Vorsaft ein und lehnte mich dann zurück. Mit angewinkelten Beinen führte ich den Dildo zwischen meine kleinen Apfelhälften und presste an der rosigen Vertiefung im Zentrum. Mit einem leichten Seufzen führte ich das Sextoy ein und immer mehr davon versank in meinem zuckenden Krater. Der Schliessmuskel wehrte sich kurz gegen den Eindringling, aber gab dann auf. Ich legte mich zurück und bewegte den Dildo in mir. Das lange Plastikstück glitt ein und aus. Ich konnte jede Ader der gekrümmten Banane genau fühlen und traf mit der harten Knolle an der Spitze meinen sensibelsten Punkt mehrfach. Ich stöhnte immer wieder auf und fickte mein hungriges Loch mit dem roten Plastikschwanz. Die Reibung trieb mir einen frischen Schweissfilm auf die sensible Haut. "Oh Mateo - ja fick mich mit deinem geilen Speer." seufzte ich erregt wand mich im Rausch der Lust im Bett. Der Dildo flutschte immer besser in meinen seidigen Schleimhäuten. Wenn es doch nur ein richtiger Schwanz wäre. Der wundervolle Penis von Mateo vielleicht...

Dann fasste ich mit der freien Hand an meinen Ständer und wichste ihn weiter. Der zuckende Stab schimmerte nun total feucht und ich stöhnte lustvoll. Es schmatzte als ich den Dildo nochmal tief in meine Eingeweide trieb und meinen Lustkanal nochmal aufweitete. Dann liess ich ihn in dieser Position stecken und umfasste meine geschwollene Schwanzwurzel. Die kurzen Schamhaare kitzelten mich etwas, aber es ging jetzt nur noch darum den Druck endlich los zu werden. Immer hektischer zog ich die Vorhaut über den Schaft und konnte die Eichel nicht mehr ganz bedecken. An der Schwanzspitze perlten klebrige Tropfen hervor und glitten nach unten. Dann bäumte ich mich auf und drückte mein Becken kraftvoll nach oben. Die Lustwelle erfasste mich wie ein Tsunami und alle Muskeln verkrampften schlagartig. Schub um Schub flog mein dickflüssiger Saft in hohem Bogen aus meinem wild pumpenden Glied empor. Mein ganzer Körpwr war mit Spermatropfen bedeckt. Ich kämpfte um Atem als ich befriedigt zurücksank und verstrich den klebrigen Männersaft über meinen erhitzten Körper.

"Mateo." hauchte ich wie verzaubert und konnte nur noch an den netten Latino denken. Gab es sowas wie Liebe auf den ersten Blick wirklich? Ich hatte keine Ahnung was er eigentlich genau von mir hielt, aber langsam konnte ich meine Gefühle ordnen. Ich wollte ihn möglichst bald wieder sehen und ihn besser kennen lernen. Vielleicht ergab sich etwas mehr daraus. Mein Herz pochte voller Vorfreude wenn ich an den kommenden Grillabend der Schwulengruppe dachte und vor allem daran Mateo mit seinem Lächeln wieder zu sehen.

 

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