Der Schwulenhasser - Teil 3 - Marios Geschichte

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"Du kannst ficken wie ein Presslufthammer." stellte Chris fest. "Wo hast du das nur gelernt? Du hast mich fertig gemacht, aber ich war doch dein erster Männerarsch, oder?" Mario druckste ein wenig herum. Röte überzog seine schönen Gesichtszüge. Er schlug die Wimpern nieder. Chris griff liebevoll nach seiner Hand und streichelte zärtlich über den kräftigen Oberarm des Farbigen.

"Dir muss vor mir überhaupt nichts peinlich sein." sagte er sanft. "Wir haben die größte Intimität geteilt, die man sich vorstellen kann. Ich kann deinen Schwanz immer noch spüren und dein heißes Sperma tief in mir."

"Weißt du noch, Dennis." fing Mario an zu stottern. "Die Campus-Schwuchtel, die wir immer verarscht haben?"

"Ja, genau der."

"Sag bloß...?"

"Ja."

Mario, Chris, Robert und Gerald waren zusammen in der Disko. Sie saßen an der Bar und checkten die Mädchen ab, während sie sich ein Bier nach dem anderen genehmigten. Irgendwann ging Chris in die Offensive und sprach ein Mädchen an, mit dem er dann verschwand. Die anderen lästerten über ihn: "Wieso kriegt diese Pfeife immer die Hübschesten?"

"Weil er was in der Hose hat." stellte Mario fest.

"Schwule Sau!" feixte Robert.

"Du weißt genau, wie ich das meine." verteidigte sich Mario. "Der redet nicht bloß und steht blöd herum, der traut sich halt was. Verdammt, ich würde alles tun, wenn ich endlich zum bumsen käme!"

"Was glaubst du ich?" fragte Gerald. "Die dort drüben ist doch geil."

Mario drängte Gerald zurück. "Ich hab sie zuerst gesehen. Bleib schön sitzen, Pussyboy, und träum weiter!" Mario stand auf und ging auf das Mädchen zu. Sie hatte einen tollen Körper und er flirtete heftig mit ihr. Nach einer Weile brachte er sie dazu mit ihm mitzugehen. Sie sagte, sie wolle noch kurz aufs Klo. Mario gesellte sich indessen kurz zu seinen Freunden und prahlte unverhohlen mit seiner Eroberung.

Gerald, der als Dealer bekannt war, erzählte ihm von einer Pille, die den Sex einfach unvergesslich machen sollte. Mario ließ sich überreden und schluckte das Ding. Er wartete, doch das Mädchen kam nicht. Es verging eine Stunde, nichts geschah. Indessen hatte sich eine gewaltige Beule in seiner Hose ausgebildet. Ihm war es so peinlich, dass er sich nun gar nicht mehr aufzusetzen traute und die Beine zusammenkniff. Seine Freunde lästerten, stänkerten, spotteten und er fühlte sich immer schrecklicher.

Zwischen den Beinen spannte es unangenehm. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus und wollte nach Hause. Auf dem Weg zum Ausgang der Disko lief er Dennis beinahe über den Haufen. Dennis war sehr schmal, seine Hüften waren beinahe feminin, seine Kleidung schrill. Mario wollte rasch an ihm vorbei und sah dabei so verzweifelt aus, dass Dennis seine Not spürte. "Kann ich dir helfen?"

"Hast du ein Auto?"

"Ja."

"Dann bring mich nach Hause, bitte."

"Gerne." Eigentlich ist er echt ein netter Kerl, dachte Mario. Wir sollten nicht so gemein zu ihm sein. Dennis musste sicherlich den Grund für seine Not längst gesehen haben, doch er war mit keinem Wort darauf eingegangen.

Nun saßen sie nebeneinander im Auto und Dennis fragte: "Was hast du genommen?"

"Keine Ahnung."

"Blaue Pille?"

"Hab ich nicht so genau gesehen."

"Dein Freund hat dir simples Viagra angedreht." stellte er fest.

"Und was ich mach ich jetzt?"

"Soll ich dir helfen?" Mario übersah das erwartungsvolle Glitzern in den Augen des Kollegen. Er brauchte Hilfe und wollte unbedingt aus der heiklen Situation raus. Es spannte so unangenehm. Er hielt es nicht mehr aus und machte den Kopf seiner Jeans auf. Eine große Erleichterung war das nicht. "Stört es dich wenn ich ihn raus hole?" fragte Mario.

"Natürlich nicht."

"Ich meine, ich bin nicht schwul, oder so."

"Ich geh dir schon nicht an die Wäsche. Lass ihn ruhig Frischluft schnuppern." Mario holte sein Teil raus. Es war nun wesentlich angenehmer, aber der Druck war immer noch unangenehm, und die Fahrt nach Hause sehr lang. Während er sich mit Dennis über Belanglosigkeiten unterhielt, glitt seine Hand immer wieder wie zufällig über den Schaft. Irgendwann blieb Dennis an einem verlassenen Parkplatz vor einem Supermarkt stehen. "Streichele ihn." forderte er ihn auf. "Er braucht das."

"Aber..."

"Du brauchst dich vor mir nicht genieren. Ich schau auch nicht hin, wenn du nicht willst." Nichts lieber als das. Mario hatte schon verzweifelt auf eine Gelegenheit gewartet seinen kleinen Freund endlich lieb haben zu dürfen. Erleichtert umspannte er den Kolben mit seiner Hand und wichste schnell ein paar Mal auf und ab, wobei sein Pimmel begeistert Vorsaft zu fabrizieren begann. Dennis blickte in die andere Richtung, doch in der Spiegelung des Seitenfensters konnte er das Treiben sehr gut beobachten und es geilte ihn auf. Einen schwarzen Schwanz hatte er noch nie in Natura gesehen. In Pornofilmen waren die schwarzen Hengste immer diejenigen, die ihn am meisten scharf machten, und wie dick und kräftig der Fleischhammer war. Ein Hetero, was für eine Verschwendung!

Mario war ein bisschen auf dem Beifahrersitz nach vorne gerutscht, um seinen Prügel und seine prallen Eier besser bearbeiten zu können. Sein Schamhaar glänzte von Schweiß und er warf immer wieder schwer atmend den Kopf zurück. Dennis merkte, dass der schöne Schwarze total mit sich selbst beschäftigt war. Er konnte unbemerkt sein eigenes Zepter verwöhnen, das deutlich kleiner und dünner war, dafür hatte er einen knackigen, wohlgeformten Hintern, dessen Backen wie ein glatter Pfirsich waren.

Mit der einen Hand wichste er seinen Schwanz und mit der anderen nahm er etwas von seinem Vorsaft, um sein Loch zu befeuchten. Ein Finger glitt schon tief in die warme Höhle als Mario auf ihn aufmerksam wurde. "Was machst du da?"

"Nicht nur du hast Bedürfnisse." stellte Dennis klar, und schob sich ungeniert einen zweiten Finger tief ins Rektum. Mario starrte ihn entgeistert an und erst nach Minuten merkte er, dass er dabei noch immer sein bestes Stück massierte. Aber Dennis fiel es sofort auf. "Macht dich das an?" fragte er.

"Naja...ja."

"Wieso? Ich bin ein Mann."

"Keine Ahnung, wieso, aber irgendwie..."

"Willst du mich ficken?"

"Oh, Gott, nein! Ich bin doch nicht schwul!"

"Macht doch nichts. Dein Schwanz will verwöhnt werden. Wenn ich ihn dir blase, dann schließ einfach die Augen und denk an ein Mädchen." Mario schloss die Augen und tatsächlich fühlte es sich gar nicht schlecht an. Es war überhaupt nichts dabei Dennis geschickte Zunge an seiner zarten Penishaut zu spüren. Nach einer Weile wurde es sogar richtig fantastisch. Dennis konzentrierte sich immer mehr auf den Pisschlitz und leckte und saugte daran wie an einem köstlichen Eis.

Mario zog ihn an den Haaren von sich weg und stöhnte: "Jetzt will ich dich ficken!" Dennis frohlockte. Er hatte es ja gewusst. Er stieg aus dem Auto aus und lehnte sich mit dem Bauch über die Motorhaube und stützte die Hände auf die Windschutzscheibe. Sein Hintern versprach größte Verlockung. Er war so zart und so klein wie ein Mädchenpopo. Mario spuckte auf seinen Schwanz und auf das Loch und drang vorsichtig ein. Himmel, war das eng! Zärtlich fing er an sich darin zu bewegen. Dennis wirkte so zerbrechlich, so zart.

Er rührte ihn an wie er sich ihm auslieferte und er wollte nichts mehr als diesem mädchenhaften Knaben schöne Gefühle zu bescheren, Liebe mit ihm zu machen, nicht bloß Sex. Sanft umfing er ihn um die Hüften und küsste ihn auf den Nacken während er ihn mit aller Zärtlichkeit fickte bis es ihm kam und er ihm seinen heißen Saft tief in den Po schoss. Dennis drehte sich um, legte sich auf den Rücken, umschlang ihn mit den Beinen und zog ihn zu sich herab, um ihn leidenschaftlich zu küssen.

Der Kuss versengte ihn in seiner Hitze. Er meinte, verbrennen zu müssen, und sein Schwanz stand wieder wie eine Eins, sodass er sich die schlanken Beine des Jünglings über die Schultern legte und direkt auf das geweitete, gerade erst vollgespritzte und von Sperma noch glänzende Loch zielte. Dennis schrie auf als er in ihn stieß. Es war ein Schrei voller Lust und Geilheit. Er packte ihn an den Hinterbacken und zog ihn tiefer in sich hinein. "Ja, fick mich." stöhnte er. "Oh Gott, treib mir die Geilheit aus, du geile Sau! Ich kann deinen Wahnsinnsschwanz an meiner Prostata spüren. Oh, das ist geil, rammel mich tiefer, gib es mir." Dennis quiekte wie ein Ferkel und Mario fühlte sich wie ein Schlächter, der es aufspießte, ihm den süßen ewigen Tod schenkte. Was war der Junge geil! Man konnte es sanft und wild mit ihm treiben. Er machte alles mit.

"Mann, du bist noch besser als unser Professor." "Welcher?" "Wolf." "Du treibst es mit Wolf?" "Ja, schon lange." Dennis glühte plötzlich vor Leidenschaft und wilder Liebe. "Er hat mir gezeigt, dass es nichts Schlimmes ist schwul zu sein, auch wenn ihr alle mich dafür verspottet. Dieser wunderbare Mann hat mir den Mut gegeben mich zu outen und dann hat er mich entjungfert. Das war so geil!"

"Was?"

"Ja, wir haben so lange geredet und er erzählte mir, dass er auch schwul sei, und dann kam irgendwie eins zum anderen. Ich wollte gern einen erfahrenen Mann, der mir zärtlich alles zeigt, und das hat er mir gegeben. Es hat fast gar nicht wehgetan und jetzt sind wir ein Paar. Er fickt mich regelmäßig."

"Aber du fickst auch mit anderen."

"Tut er auch." Dennis grinste. "Letzten Dienstag hat er Gerald entjungfert."

"Das glaub ich dir nicht. Der ist doch nicht schwul."

"Seid ihr homophoben Kerle doch alle nicht." Dennis Grinsen wurde breiter. "Er kann das wirklich gut. Mit Jungfrauen umgehen, meine ich."

In Mario entstand ein Gedanke. "Ist das wirklich so geil?"

"Du machst dir keine Vorstellung. In den Arsch gefickt zu werden ist eines der größten Privilegien des Schwulseins. Ich würde auch dabei sein, wenn es dir leichter fällt." Mario wurde wieder rot. Ihm war es unangenehm, dass Dennis seine Gedanken erriet.

"Darüber muss ich nachdenken."

"Okay, kein Problem."

"Danke für alles."

"Gern geschehen. Ich hab zu danken. Hoffentlich fickst du mich bald wieder."

"Hast du?" fragte Chris.

"Ja, ich konnte nicht anders." feixte Mario.

"Und hast du schon mit Wolf?"

"Nein, noch nicht, und jetzt möchte ich, dass du mein Erster bist."

Mario legte sich flach auf das Bett und atmete tief ein, um die Nervösität zu bekämpfen. Chris streichelte sanft über seinen Rücken und drehte ihn dann herum, um ihn leidenschaftlich auf den Bund zu küssen. Ihre Zungen trafen wie Schwerter aufeinander in einem heißen Gefecht. Chris biss Mario neckisch ins Kinn und dann umspielte er mit der Zunge zärtlich zuerst seine rechte und dann seine linke Brustwarze.

Er leckte den Bauch entlang und sparte das Zentrum bewusst aus, was Mario ganz wahnsinnig machte. Immer näher kam Chris mit seiner Zunge an den Schambereich, ohne ihn jemals zu berühren, während er an Bauch, Oberschenkel und Brust seine Künste zum Besten gab. Nach schier endlosen Minuten umschloss Chris nun endlich den harten Prügel, der senkrecht vom Körper abstand, und lutschte ihn gierig. Seine heiße Zunge kümmerte sich nun vermehrt um die behaarten Eier.

Mario hob erwartungsvoll das Becken, so dass Chris mit seiner gierigen Zunge an sein Loch konnte. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich geil und wurde nur noch von dem Zeigefinger übertroffen, der sich forsch hinein bohrte. Mario legte seine behaarten kräftigen Beine auf die Schultern seines Kameraden und biss sich auf die Lippen, noch bevor es zur Sache ging. Chris hielt inne und nahm seine Hand. "Ich tue dir nicht weh, versprochen."

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Ganz sanft drängelte er sich Zentimeter für Zentimeter durch die Rosette, so vorsichtig und so langsam, dass Mario außer einem leicht scherzhaften Ziehen gar nichts Unangenehmes spürte. Als nun endlich der ganze Penis in ihm steckte wurde das unangenehme Ziehen durch ein geiles Gefühl des Gefülltseins verdrängt. Chris bewegte sich ganz langsam in ihm und ließ sich viel Zeit. Als er merkte, dass Mario es ab konnte, fing er an wilder zu rammeln bis er sich schließlich total in der heißen geilen Fotze verausgabte.

Es war schon ein heißer Anblick dieses schwarzen Machotypen so völlig ausgeliefert vor sich zu haben und ihm zu geben was er brauchte. Mario stöhnte wie eine Hure unter ihm. Er war völlig außer Rand und Band und bewegte sein Becken wild kreisend, was nun Chris wiederum rasend machte. Es war total geil jemanden so zu besteigen. Kein Mädchen hielt so viel aus.

Er drückte Marios Beine weit nach oben und hielt ihn an den Fußknöcheln fest, während er ihn tief und wild durchfickte. Sein Penis fühlte sich in diesem engen Arsch so wohl, dass er es lange darin aushielt. Chris bot alles an Überwindung auf, um seinen Orgasmus noch aufzuhalten, der bereits in den Eiern auf den Startschuss wartete. Immer wieder dirigierte er Mario in andere Stellung, während er immer wieder aufs Neue einlochte und ihn nach allen Regeln der Kunst so richtig durchbumste.

Marios Schreien und Stöhnen spornte ihn zu Höchstleistungen an, und dann...ahhhhh. Ein Schuss nach anderem landete in dem kräftigen Männerarsch. Er zog seinen Schwanz aus ihm raus und rotzte ihm auf den Rücken, auf die Popacken, direkt aufs Loch. Es war geil wie das weiße Sperma auf der schwarzen Haut herunterlief.

Mario warf ihn aufs Laken und lutschte wie ein Verdurstender sein eigenes Sperma von seinem Schwanz. Dann packte er ihn an der Hüfte, schleuderte ihn auf den Bauch und rammte ihm sein steifes Glied ohne Vorwarnung fest in den Arsch. "Du brauchst es hart." stellte er fest. "Ich werde dich einreiten, du geile Sau, verflucht, ich wünschte, ich könnte in dich hineinkriechen. Du machst mich dermaßen an."

"Du auch!" schrie Chris in seiner Geilheit. "Und ich will Dennis ficken und ich will, dass Wolf und du mich gemeinsam durchpflügt. Wir alle zusammen...ahhh, gib's mir, das ist so geil, oh, mein Arsch, oh, oh...ahhhh!"

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