Der Schwulenhasser - Teil 2 - Geläutert und dauergeil

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Vollgerotzt mit Sperma schleppte Chris sich in sein Zimmer. Er konnte spüren wie der heiße Saft seines geilen Dozenten aus seinem Loch floss und seine Unterhose nässte. Mann, oh, Mann, der Kerl hatte ihn durchgefickt. Ja, eigentlich vergewaltigt, oder? Chris wurde schamrot als er daran zurückdachte wie er sich in der zweiten Runde hingegeben hatte. Er hatte so total die Kontrolle verloren wie es ihm noch nie bei einer Frau passiert war. Dieser harte fette Prügel in seiner brennenden Fotze hatte ihn wahnsinnig gemacht vor Geilheit, so dass er auf ihm geritten war wie ein Jokey auf einem ungezähmten Hengst, und wie er ihn durchgerammelt hatte! Er hatte geglaubt, der Pilzkopf käme zum Bauch wieder raus, so hatte der Presslufthammer in seinen Innereien gewütet.

Ja, es schmerzte noch immer, aber Chris war wieder so rattig, dass er am liebsten zurückgekehrt und sich Professor Wolf abermals an den Hals geworfen hätte. Sein Kollege Mario war noch nicht da. Eigentlich waren ja noch Vorlesungen, aber das ging jetzt nicht. Jetzt musste er mit sich allein sein. Er warf sich aufs Bett und ging mit seiner Händen auf Wanderschaft über seinen unbehaarten muskulösen Oberkörper, hinunter zum neuen Objekt seiner Begierde: dem Schwanz. Zum ersten Mal wurde ihm bewusst was für ein Wunderwerk sein Penis war. Wohlgeformt stand der Schaft steil vom Körper ab, die dicke Eichel zeigte sich unverhüllt, da er beschnitten war, und sonderte bereits Vorsaft ab. Gedankenverloren streichelte er den rosa Pilz mit einer Zärtlichkeit und einer neuen Leidenschaft, die er nie zuvor empfunden hatte.

Wichsen war sonst immer ein Mittel zum Zweck gewesen, um sich schnelle Lust zu verschaffen, er hatte es nie für nötig gefunden seinen herrlichen männlichen Körper zu genießen und zu verwöhnen, und – ja, er musste es zu seiner Scham gestehen – er dachte dabei abermals an die geile Drecksau von einem Dozenten, der ihm gezeigt hatte wer der Herr war. Morgen würde er in der Vorlesung vielleicht wieder Schwulenwitze machen, um dann geil auf der Toilette vergewaltigt zu werden. Oh, er wollte so sehr genommen werden, zur Stute gemacht werden, eingeritten werden voller Gewalt, um sich dann in inbrünstiger Lust zu verlieren bis ins Nirvana. Chris streichelte den Penisschaft und versuchte sich mit Verrenkungen der eigenen Eichel zu nähern. Da sein Pimmel recht groß war gelang es ihm nach einiger Mühe. Er brachte zwar seinen Mund nicht drüber, aber er konnte die Zunge ausstrecken und ein bisschen lecken. Oh, das war der Hammer! Er war so sehr über den Wolken, dass ihm gar nicht auffiel wie Mario plötzlich hereinkam.

Der stand einfach da und schaute zu. Er war gar nicht entsetzt was ihn selbst wunderte, sondern eher neugierig. "Wie machst du das?" fragte er Chris. Der fuhr heftig auf und wollte sich verdecken. Mario setzte sich neben ihn und zog die Decke wieder weg. Fasziniert betrachtete er den steifen Schwengel, dessen rosige Eichel vom Speichel glänzte. "Meiner ist nicht beschnitten." hörte er sich sagen. "Sieht aber viel besser aus bei dir." "Zeig mal." Chris glaubte selbst nicht was er sich sagen hörte, aber nachdem er gerade erst einen Prügel im Arsch gehabt hatte, war es gar nicht so erschreckend für ihn sich einen fremden Pimmel mal ansehen zu wollen. Mario packte sein Teil aus. Es war ein wenig kleiner, aber dafür dicker. Der adrige Schaft sah einladend aus und die lange Vorhaut verdeckte die Eichel. Chris wurde so neugierig, dass er vorsichtig danach griff und das Häutchen zurückzog.

Marios Pilzkopf war fast schwarz. Der Schaft hatte eine schokoladenbraune Farbe und die Adern standen stark heraus. Mario war stark behaart an den prallen Eiern, die prächtig an seinen Lenden baumelten. Chris streichelte auch sie und betrachtete dann wohlwohlend den dunkelhäutigen Kameraden, der zwar keinen Sixpack, aber doch einen recht sportlichen Körper hatte. Kräftige Beine vom Fahrradfahren. "Du bist echt sexy." stellte er fest. "Du aber auch." Mario ließ es sich stöhnend gefallen wie Chris einmal seinen Schaft entlang streichelte und sich dann wieder ausgiebig seinen Hoden widmete. Er öffnete die Beine ein wenig. Chris verstand das als Aufforderung.

Er kniete sich hin und gab sich Mühe die ganze Länge des dicken Fleischhammers zu schlucken. Mario ließ ein verzücktes Seufzen hören und krallte sich in sein blondes Haar. Er fühlte wie es geil kribbelte, ausgehend von der warmen Zunge, die seinem harten Fleisch größtes Verzücken schenkte. Sein Pimmel reckte sich den Liebkosungen gierig entgegen und wurde noch härter, kurz bevor er explodierte. Was Chris schlucken konnte! Wie geil, dachte Mario. Als Chris sich aufrichtete, drängte er ihn aufs Bett und widmete sich voller Vergnügen Chris dünnen, aber doch sehr langen Spieß. Er konnte ihn gar nicht ganz schlucken und gab sein Bestes. Chris fing an zu zucken und bewegte die Lenden unkontrolliert. Mario entschied, dass er ihn nicht kommen lassen würde. Noch nicht. Er ließ ab von dem herrlichen Lutscher und ignorierte die Enttäuschung seines Kameraden.

Diese wandelte sich sofort in Erwartung um, als er ihn auf den Bauch dirigierte. Eine Hoffnung bemächtigte sich seiner, doch er wartete vergeblich. Angespannt vor Geilheit bewegte er seinen Hintern Mario entgegen. Der aber saß einfach nur auf ihm drauf und ließ ihn warten. Er war fasziniert von der schlanken Taille und den runden festen Hinterbacken, deren Muskeln sich unruhig bewegten, und überlegte wie er sich diesen Körper vollends zu Willen machen konnte. "Mach schon." stöhnte Chris. "Du machst mich wahnsinnig." "Nicht du bist derjenige, der hier befiehlt. Ich entscheide was du kriegst." erklärte Mario. Oh, wie geil, dachte Chris. "Ja, du geile Sau, ich gebe mich dir zur Verfügung. Entscheide über mich. Tu mit mir was immer du willst."

Schon spürte Chris die fordernde Zunge, die seine Pforte einspeichelte. Er drückte seinen wohlgeformten Po an Marios Mund und keuchte vor Geilheit als Mario seine Zunge zur Spitze formte und sie durch seine weichgeleckte Rosette stieß. Mario ließ ihn auch diesmal nicht zum Höhepunkt kommen. Er wollte auch noch was von ihm haben. Also stellte er das Lecken am Arschloch ein und küsste den kräftigen Nacken und die muskulösen Schultern. Mit lang ausgestreckter Zunge fuhr er die Wirbelsäule hinunter, wieder zurück zur Arschkimme. Als er merkte, dass Chris einem Orgasmus entgegen glitt, von dem er nicht mehr runter zu kommen schien, drang er mit voller Wucht in die geile Fotze ein.

Chris schrie auf vor Schmerz und Vergnügen und spritzte seine ganze Ladung direkt auf das Laken. Er hatte überhaupt keine Kontrolle mehr. Willenlos und all seiner Kräfte beraubt lag er nur noch da und wurde durchgeschüttelt von einem Orkan, der in seinem durchgefickten, bereits mehrfach vollgesamten Hintern wütete. Wie viele Orgasmen Mario ihm schenkte konnte er gar nicht sagen, auch nicht, wie oft er abspritzte. Zeit und Raum hatten keine Bedeutung mehr. Alles was zählte war der unbarmherzig harte Spieß, der in seinem Inneren raus und reingestoßen wurde. Er wollte ihn ewig in sich spüren und dabei krepieren. Was für ein verdammt geiles Gefühl. Wie konnte er jemals wieder ohne das leben?

Nach einer Ewigkeit, oder waren es nur Minuten brach Mario über ihm zusammen. Sein Pimmel schrumpfte und flutschte aus ihm heraus, aber Mario blieb liegen. Durch Schweiß und Sperma vereint wussten die beiden jungen Männer, dass dies nicht das letzte Mal sein würde.

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