Der Schwulenhasser - Teil 4 - Gruppensex
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Chris lutschte hingebungsvoll am Prügel seines Dozenten.

Er speichelte ihn ordentlich ein, denn Professor Wolf verwendete nie Gleitgel wenn er ihn fickte, und gerade das war ja so geil. Der Lustkolben schmeckte so wunderbar herb nach dominantem Mann, und er konnte gar nicht genug davon bekommen ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Mal lutschte er zärtlich mit der Zunge darüber, mal presste er die Lippen zusammen, um seinem Mentor ein Gefühl größerer Enge in der Maulfotze zu verschaffen, und dann bewegte er den Kopf ruckartig auf und ab.

Es störte ihn nicht wenn der Pilzkopf am Zäpfchen vorbeikam, dann spritzte sein Dozent ihm das Sperma direkt in den Hals, ohne dass er schlucken musste. "Los, fick mich!"

"Wollen Sie das wirklich?"

"Ja, du geile Sau, los entjungfere meinen alten Arsch. Ich will deinen jungen Schwanz in mir spüren, und wehe, du bist nicht vorsichtig, sonst setzt es was!"

Behutsam setzte Chris seinen beachtlichen Lustschwengel am weich geleckten Loch des Dozenten an. Professor Wolf stöhnte laut als er langsam eindrang. Chris genoss die Enge und die Hitze in dem geilen Loch. "Nun fick schon endlich!" fuhr sein Dozent ihn an. "Mach es mir gut, du geile Sau, oder du wirst es büßen." Chris rammelte wie wild drauf los. "Ist das alles was du kannst, Schlampe?" fragte sein Vortragender.

Er setzte sich rittlings auf den Fickriemen und spießte sich selbst daran auf. Chris wollte sich in ihm bewegen, doch er hielt seine Hüften fest. "Du kannst das nicht, du Fotze. Du bist nur gut, um gefickt zu werden, und das werde ich gleich tun, worauf du Gift nehmen kannst. Jetzt halt wenigstens still wenn schon sonst nichts geht." Professor Wolf brüllte vor Lust als er sich selbst wieder und wieder selbst fickte. Chris war sein Werkzeug, sein Spielzeug, ein willenloses Objekt, ganz auf den Schwanz reduziert, und er fing an sich darin selbst zu gefallen.

Es war die Rolle, die ihm zuteil wurde. Dominiert zu werden war so was von geil, egal auf welche Art. Er konnte es gar nicht erwarten bald wieder einen strammen Schwanz in seiner fickbereiten Arschfotze zu spüren, und es sollte nicht lange dauern. Professor Wolf drückte ihm den Hals zu und während er um Atem rang fühlte er das pralle Fleisch, das seinen Arsch aufriss. Oh, das war so was von geil! Der Griff um den Hals lockerte er sich, der Schwanz in seinem Inneren preschte wie wild gegen die Prostata, so dass er meinte bald ohnmächtig zu werden vor Lust, und sein Schreien wurde von einem heißen Kuss erstickt.

Völlig erschöpft lag Chris später in einem Gemisch aus seinem Sperma und dem des anderen auf dem Bett und konnte sich kaum noch rühren. "Na, du Nutte, geschafft?"

"Ja, total."

"Geht gar nichts mehr?"

"Ich weiß nicht."

"Tja, dann musst du jetzt verschwinden. Schade, in fünf Minuten kommt dein Freund Mario zum Griechisch-Unterricht." Er grinste breit. "Hat mir erzählt, dass er von dir entjungfert wurde. War wohl nicht so schlecht, aber bei mir geht er ab wie eine Rakete. Kannst es dir ja aussuchen, ob du wie ein braves Mädchen heimgehen oder noch eine Weile bleiben und wie ein Mann ficken willst."

Ein Dreier, dachte Chris. Wie sehr hatte er früher gehofft, dass er das mal mit zwei Mädchen erleben dürfte. Aber das war lange her. Jetzt machte ihn nichts so sehr an wie die Vorstellung, die in seinem Hirn Gestalt annahm. "Hab auch nichts anderes erwartet."

Wolf grinste nun noch breiter. Er führte Chris in einen Raum in seiner Wohnung, in der ein Sling von der Decke hing. Chris hatte sich darauf zu setzen und die Beine anzuheben, so dass man sein atmendes Loch gut betrachten konnte. Wolf schmierte es gut mit Gleitgel ein und führte dann einen Finger nach dem anderen ein. Zum Schluss die ganze Faust. Er steckte ihm den Arm bis zum Ellenbogen in den gedehnten Arsch. Chris brüllte seine Lust heraus und spritzte heftig und in hohem Bogen ab.

"Siehst du?" hörte er Wolf sagen. "Was der Junge aushält? Da passen locker unsere beiden Schwänze rein."

Mario war gekommen und zog sich Jeans und Unterhose aus und setzte wortlos seinen dicken Lustschwengel an der Pforte an. Er stöhnte lustvoll als er eindrang. Nach ein paar Fickstößen fühlte er, dass sich der Pimmel seines Dozenten nun ebenfalls hineindrängte. Was war das geil, diese Reibung zu spüren. Er hatte das Gefühl mehr als nur einen Mann gleichzeitig zu ficken.

Für Chris war es noch geiler. Die beiden Männer, die ihm bisher die schönsten Gefühle beschert hatten, fickten im Akkord seinen Hintern und wetteiferten gegeneinander in Schnelligkeit und Durchhaltevermögen. Chris brüllte sich die Seele aus dem Leib und wurde zweimal ohnmächtig, ein weiteres Mal spritzte er ab. Kurz bevor es ihm abermals kam wurde er von dem Sling heruntergezogen. Mario stützte sich auf dem Bett auf und Chris deckte ihn von hinten.

Er fand es geil seinen Schwanz wieder in das Loch des scharfen Farbigen zu stecken. Da fühlte er einen kräftigen Griff am Nacken und gleich darauf wurde sein Arsch abermals durchgerammelt. Professor Wolf fickte ihn hart und presste dabei seinen Pimmel noch tiefer in Mario hinein, so hatte er Kontrolle über beide Jungs. Anschließend verlangte er von ihnen, dass sie ihm abwechselnd den Schwanz lutschen sollten. Dann schickte er sie nach Hause. Er hatte ein Treffen mit Dennis vereinbart.

Ein paar Tage später ergab es sich, dass Chris Dennis auf die Laken legte. Der devote Junge war scharf und geil, und dennoch blieb es bei dem einen Mal. Mario und Chris wurden nach dem Studium ein Paar. Sie sind sehr glücklich und dennoch vereinbaren sie zweimal im Monat ein Treffen mit Wolf, dessen harsches Fickverhalten schon viele Jungs ihres Kalibers dauerhaft süchtig gemacht hat.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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