Vicente erzählt Mike endlich von seiner unglaublichen Gabe. Haben sie noch eine gemeinsame Zukunft?
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Mike ging nervös in der Wohnung auf und ab. Den zweiten Tag war sein Freund Vicente nun schon verschwunden. Er war genau da abgetaucht wo der fremde Latino in ihrer Wohnung aufgetaucht war und Mike mit diesem aufgrund dem Stromausfall eine kurze ungewollte intime Begegnung hatte. Mike dachte im Dunkeln etwas mit Vicente zu haben was bekanntlich ein Irrtum war. Also war er doch wieder fremd gegangen obwohl es diesmal nicht mit Absicht geschah. Hatte der fremde Typ ihm vorher etwas angetan? Noch schlimmer wäre Vicente den Seitensprung mitbekommen hatte und deshalb in der Beziehung keinen Sinn mehr sah. Vielleicht war er deshalb wie vom Erdboden verschluckt. Aber wieso sollte er seine Möbel und anderen Eigentümer bei ihm zurück lassen? Irgendetwas stimmte an der ganzen Sache nicht. Hatte Vicente und der fremde Besucher etwas miteinander zu tun? Immerhin kam Vicente wohl aus Chile und der Latino passte vom Aussehen her total in die Region. Hatte er Vicente bis nach Deutschland verfolgt? Vielleicht war Vicente in irgendwelche kriminellen Machenschaften verstrickt und war deshalb nach Europa geflohen? Dann könnte er untergetaucht sein um seinen Verfolgern zu entkommen. Mike schüttelte den Kopf. Er vertraute Vicente obwohl er nie viel aus seiner Vergangenheit in Südamerika erzählte. Auch kam ihm der fremde Latino so merkwürdig vertraut vor und er kannte auch Mikes erogene Zonen ganz genau. Wie konnte das nur sein? Mike wischte sich die wenigen Tränen weg die er noch weinen konnte. Er machte sich Sorgen um seinen festen Freund und befürchtete seine neue Liebe schon wieder verloren zu haben. Was sollte er jetzt nur machen - er liebte doch den blonden Schönling über alles. Ungläubig schüttelte Mike den Kopf und überlegte was er noch tun konnte. Die Polizei vielleicht informieren und nach Vicente gezielt suchen lassen? Er nahm das Handy als es plötzlich an der Wohnungstür klopfte. Mike zuckte vor Schreck zusammen und eilte eilig zur Tür rüber. Vor der Tür stand mit hängenden Schultern Vicente und sah traurig aus.

 

Mike packte seinen Freund und zog ihn in die Wohnung. "Verdammt! Wo warst du? Ich hab mir so Sorgen gemacht?" donnerte Mike los. Dann sah er das auch sein Lover verweint aussah. "Ich... ich wollte nichts mit diesem Fremden anfangen. Es war völlig finster und ich dachte du bist mit mir im Bett. Dieser Typ roch und küsste wie du. Wie hätte ich es erkennen sollen? He - ich liebe nur dich. Bitte glaube mir das! Es tut mir so leid." reagierte Mike nun etwas gefasster. Vicente sah ihn aus seinen tiefgrünen Augen traurig an und schwieg eisern. Mike packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn. "Jetzt rede doch endlich! Kannst mir das verzeihen?" bat er nun flehend und sank erschöpft auf das Wohnzimmersofa runter. "Ich liebe dich doch auch, aber die Sache mit dem Fremden ist völlig anders als du denkst." sagte Vicente mit leiser Stimme. Mikes Herz schlug ihm aufgeregt bis zum Hals. "Bitte verlasse mich nicht." wimmerte er und senkte den Blick. "Mike - du verstehst das nicht. Ich werde mich wegen der Sache nicht von dir trennen. Wunderst dich überhaupt nicht woher ich das mit dem Fremden in der Wohnung wusste?" warf Vicente in den Raum und setzte sich zu Mike. Der schüttelte verwirrt den Kopf. "Du warst gar nicht intim mit einem Fremden mein süßer Prinz. Du hast mein größtes Geheimnis entdeckt weshalb ich von meinen Eltern verstossen wurde." sagte Vicente und nahm Mikes Hände. "Ich verstehe nun überhaupt nichts mehr." antwortete Mike verwirrt. "Dann wird es Zeit das ich es dir zeige." meinte Vicente mit schiefem Lächeln und stand wieder auf.

Mike sah zu seinem Freund auf und wartere gespannt. Plötzlich flackerte Vicentes Gestalt und verblasste. Mike dachte an eine Sehstörung und zwinkerte mehrfach. Dann klärte sich der Schemen wieder und vor Mike stand der fremde Latino. Nur die Kleidung war noch identisch. Mike sprang überrumpelt auf und ging auf Abstand. "Was? Das warst du? Aber wie ist das möglich?" stellte er mehrere Fragen. Der Latino atmete tief durch und nur die tiefgrünen Augen waren an der ausgetauschten Person noch völlig identisch. "Also ich bin ein Metamorph aus Südamerika. Man nennt uns auch Gestaltwandler oder Wechselbälger. Es gibt uns nicht besonders zahlreich dort. Ich kann beliebig meine Gestalt verändern und in andere menschliche Hüllen schlüpfen. Nur meine Augen bleiben immer gleich egal in welcher Hülle ich stecke. Diese Fähigkeit hatte ich schon ab meiner Geburt und meine Mutter hatte deshalb Todesangst vor mir. Sie meinte das wäre eine Gabe des Teufels und ich sollte aus ihren Leben verschwinden. Und so bin ich in angepasster Form nach Europa gekommen um hier zu leben und meine Gabe zu verheimlichen. Nur bei Gefühlsausbrüchen wie Angst oder sexuellem Höhepunkt kann ich meine Form als dein blonder Freund nicht mehr halten. So sehe ich wirklich aus Mike." berichtete Vicente und zeigte auf den sichtbaren Körper als gebräunter Latino. "Das kann ich nicht glauben. Sowas wie Gestaltwandler gibt es doch gar nicht." warf Mike in den Raum. "Ach wirklich?" meinte Vicente und sein Körper flackerte ein weitetes Mal. Plötzlich stand Mike sich selbst gegenüber, aber ihre Augenfarbe war nicht identisch. Mike nahm erschrocken eine Kampfpose ein. Vicente nahm noch das Aussehen verschiedener Politiker, Filmstars und bekannter Sportler an um seine Fähigkeiten zu beweisen. "Mir hat diese Gabe immer nur Ärger gebracht und deshalb verheimliche ich sie. Als das Licht wegen dem Gewitter ausging packte mich die Panik und meine ursprüngliche Gestalt kam zum Vorschein. Ich organisierte eine Taschenlampe als du heim gekommen bist und mich dann sofort grob rausgeworfen hast. Als ich dich zuvor verwöhnte vergass ich wieder in meine andere Form zu schlüpfen. Deshalb kam ich die letzten Tage nicht zu dir heim. Ich wusste nicht wie du auf die Wahrheit reagieren würdest und ob du mich jetzt für ein Monster hälst. Mit Formwandlern kommen die meisten Menschen nicht klar. Sie sind verfressen, launisch und widersprüchlich. Ich freute mich so das dich diese Charaktereigenschaften nicht störten." flüsterte Vicente nun nur noch. Stille senkte sich auf die zwei Männer herab. Sie musterten einander. Vicente nahm wieder die Gestalt des blonden Mannes an in den Mike sich unsterblich verliebt hatte. "Soll ich jetzt gehen? Jetzt möchtest bestimmt nicht mehr mit mir zusammen sein." hauchte Vicente leise.

 

Mike ergriff langsam Vicentes Hände uns drückte sie. "Wow. Wahnsinn - also so etwas hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet. Du weisst doch das ich einen festen Freund will, aber eigentlich auch bei anderen Frauen und Männern schwach werde wenn es um puren Sex geht. Vielleicht ist deine Gabe ein Segen für mich und bietet mir in einer festen Bindung die Abwechslung die mir ein normaler Mann nicht geben könnte." erklärte er seinem Freund. "Ich kann aber keine Frauen für dich nachmachen. Es klappt nur mit Männern. Ich weiss auch nicht wieso ich genau da Grenzen habe." meinte Vicente und lächelte schief. "Du würdest mich echt immer noch lieben?" "Ich liebe diesen Mann der gerade vor mir steht, aber da ist mehr als nur der Körper. Ich liebe deinen Charakter und alles was dich ausmacht ebenso und dies findet sich doch auch in den anderen Erscheinungsformen oder?" stellte Mike klar und umarmte Vicente innig. "Ich kann nur Formen und Aussehen verändern, aber nicht den Charakter und meine Gefühle. Du wirst immer Vicente vor dir haben auch wenn ich anders aussehe." erläuterte er nochmal. "Ich hätte gern das du in deiner aktuellen Form mit mir zusammenlebst im Alltag. Ich bin da nicht so anpassungsfähig und ich liebe eben meinen blonden Vicente. Aber wenn du in besonderen Situationen in eine andere Form schlüpfen möchtest wie etwa gelegentlich beim Sex wäre das für mich in Ordnung." äusserte Mike. Sie küssten sich zärtlich und hielten sich aneinander ganz fest.

Sie entkleideten sich dann und gingen langsam zum Schlafzimmer. Nackt lagen sie zusammen im Bett und kuschelten eine Weile. Ihre Hände streichelten über ihre sensible Haut. Überall küssten und liebkosten sie sich nun gegenseitig. Längst hatten sie harte Schwänze und sie rieben sie sich gegenseitig bis sie feuchte Spuren zwischen ihren erhitzten Körpern hinterliessen. "Ich bin so glücklich das du zurück bist. Ich dachte ich hätte dich wegen meiner Dummheit verloren." hauchte Mike und verwöhnte Vicentes rosige Brustwarzen bis sie verhärtet aufragten. Dann verpasste er ihm einen Knutschfleck am Hals. "Ich bleibe für immer bei dir wenn du das auch möchtest. Ich hätte gern das du mich zum ersten Mal passiv nimmst Mike. Du sollst mein erster Hengst sein." seufzte Vicente und strich seine blonden Haare zurück. "Wirklich? Na dann probieren wir das aus mein süsser Prinz." flüsterte Mike dem sexy Gestaltwandler zu.

Vicente lag mit angwinkelten Beinen im Bett und sah zu Mike auf. Der hatte Gleitgel geholt und massierte es in das kleine unbenutzte Poloch ein. Die Furche war locker behaart, aber das störte Mike nicht. Die jungfräuliche Rosette war eng, aber zuckte freudig als Mike es stimulierte. Dann flutschte der erste Finger in den warmen Darmkanal. Rasch folgte ein Zweiter und Mike fingerte die willige Lustgrotte immer tiefer. "Ich denke du bist jetzt bereit." flüsterte Mike und lächelte Vicente verliebt an. Der lag mit halboffenem Mund und rosigen Wangen vor ihm. Seine Augen funkelten lüstern. "Nimm mich!" forderte der blonde Sunnyboy nochmals. Grinsend schmierte Mike seinen pochenden Luststab mit der schleimigen Flüssigkeit ein. Dann rückte er an Vicente heran und legte dessen Beine auf seine breiten Schultern. Sie hielten Augenkontakt als er seinen prallen Schwanz an der kleinen Öffnung ansetzte und sanft presste. Als die fette Eichel den Schliessmuskel passierte seufzte Vicente auf. "Geht es? Soll ich aufhören?" fragte er und versuchte seine Geilheit zu kontrollieren. Vicente schüttelte den Kopf und sah dann seinen Freund voller Erwartung an. Mike schob sein Becken langsam nach vorne und sein fleischiger Stab versank tief in der engen Männerfotze. Vicente stöhnte laut auf und hielt sich an Mikes Oberarmen fest. "Oh ja! Bitte nimm mich!" bettelte er als Gefangener der Lust.

Mike legte sich mehr auf Vicente und drückte seine Beine weit zurück. Sie küssten sich als Mike den ersten Fickstoss ausführte. Zärtlich glitt das verhärtete Fleisch ein und aus. Es wurde fest umklammert wie in einem engen Futteral. Kurz flutschte der Kolben ganz heraus, aber Mike führte ihn zurück an seinen Bestimmungsort. Vicente klammerte sich an Mike als er die stimulierende Reibung spürte. Nie war er so ausgefüllt und erlebte so intensive Lustgefühle. Er lächelte glücklich zu Mike auf, der mittlerweile immer schneller fickte. Seine dicken Eier klatschten immer wieder an den festen Arsch. Die feste Stange tauchte im regelmässigen Rhythmus kraftvoll ein in den prachtvollen Knackarsch. Sie stöhnten gemeinsam laut weil die Reibung so stark war. Ein frischer Schweissfilm bedeckte ihre erregten Körper wenn sie im Taumel der Leidenschaft zusammen kamen. Mike vögelte Vicente nun immer wilder. Ruckartig stiess er seinen harten Prügel in seinen wild stöhnenden Freund und traf Vicentes Lustpunkt. Die entjungferte Stute keuchte laut auf und drückte heftig die bereits stark zuckende Erektion. Vorsaft strömte aus ihren geschwollenen Schniedeln. Es flutschte immer besser und Mike rammelte wie ein Stier. Vor Vicente war er oft aktiv gewesen und auch hier hatte er sich seinem neuen Freund angepasst. Jetzt konnte er wieder aktiv und passiv sein wie er und Vicente es eben wollten.

"Oh Gott - ich komme gleich!" schrie Mike als er der Enge der anschmiegsamen Schleimhäute nicht mehr gewachsen war. Er schmiegte sich an seinen Freund der versuchte die Arme um ihn zu schlingen. Keuchend drückte er den Kopf an dessen Schulter als sich die Fluten ihren Weg bahnten. Sein Schwanz bäumte sich auf und rotzte ab. Schub um Schub dickflüssigem Spermas besamten die geweitete Männermöse. Auch nach seinem Orgasmus fickte Mike noch etwas weiter bis seibe Erektion weicher wurde. Er packte Vicentes Fleischpraline und wichste den Schaft nun wild. "Ich... ich spritze auch Mike. Es ist so schön mit dir. Ah ja..." keuchte Vicente und kratze über Mikes Brust. In dem Moment spritzte der kostbare Männersaft einer Fontäne gleich aus der wild zuckenden Stange hervor. Vicente verlor die Kontrolle und verwandelte sich in den schlanken Latino zurück. Mike erschrak etwas als der Mann mit dem er gerade vereinigt war sich körperlich veränderte. Schwer um Atem ringend sah die neue Gestalt unsicher zu Mike auf. "Sorry, aber du weisst was mit meinen Fähigkeiten beim Höhepunkt passiert. Soll ich mich wieder in deinen Vicente verwandeln?" fragte Mikes Lover nervös. Mike überlegte und sah tief in die grünen Augen die er so sehr liebte. "Ist es anstrengend eine andere Form anzunehmen und zu halten?" konterte er mit einer Gegenfrage. "Ja schon. Deshalb muss ich viel essen und schlafen." antwortete der Latino mit den vollen Lippen und lächelte schüchtern. Vom Verhalten her war es trotzdem der Partner den er so liebte und er erkannte auch den liebevollen Charakter wieder. "Dann bleib in deiner Ursprungsform. Ich könnte mich vielleicht daran gewöhnen solange ich die gleichen Augen sehen kann." flüsterte Mike und strich dem Latino über die Wangen. Dann beugte er sich runter und küsste den wandelbaren Metamorph mit aller Liebe die er im Herzen mit sich trug.

 

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