Der Schein trügt - Teil 2

von Jürgen D.
veröffentlicht am 13.02.2024
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Fantasy / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler

Es reichte ein Möbelwagen um Vicentes Hab und Gut zu transportieren. Die bulligen Arbeiter schleppten einige Möbelstücke und Kisten in Mikes Eigentumswohnung im zweiten Stock sowie den Rest verstauten sie im Keller des großen Mehrfamilienhauses. Als die Möbelpacker nach erledigter Arbeit aufbrachen sah Vicente auf das ganze Durcheinander welches er nun in Mikes Bleibe unterbringen musste. Mike nahm dessen Hand und drückte sie. "Hast noch Zweifel schon nach drei Monaten Beziehung mit mir zusammen zu ziehen?" fragte Mike vorsichtig. "Nein. Ich weiss du bist der Richtige, aber wir haben hier einfach nicht genug Platz für alle meine Sachen." stellte Vicente frustriert klar. Sie umarmten sich kurz und drückten sich liebevoll. "Stell dir nur vor - wir sind schon so lange zusammen und ich habe es endlich geschafft monogam zu sein." sagte Mike beiläufig und half Vicente eine Kiste mit Kleidung auszuräumen. Er achtete nun genau wie Vicente reagieren würde. Die Idee einer offenen Beziehung spuckte ihm noch immer im Kopf herum. Mittlerweile wusste Vicente das Mikes letzte Beziehungen immer wegen Untreue gescheitert waren, aber er war sich sicher das ihm dieses Schicksal diesmal nicht ereilen würde. "Das möchte ich dir auch geraten haben. In einer festen Bindung muss man sich treu sein. Was hat das Ganze sonst für einen Sinn?" stellte der blonde Schönling fest und suchte im Kleiderschrank nach Platz. Mike schluckte und erkannte nun das eine offene Beziehung mit Vicente nicht möglich war. Sex und Liebe zu trennen war ihm also nicht möglich. Trotzdem war Mike Vicente und ihre gegenseitige Liebe nun viel wichtiger als ein schnelles sexuelles Abenteuer mit einem oder einer Fremden. "Sag mal - wieso hast du so viele Lampen in deiner Wohnung gehabt?" fragte Mike um auf ein anderes Thema abzulenken. "Weil ich schon als Kind Angst in der völligen Dunkelheit hatte. Hast nie bemerkt das ich es nie wollte das du in der Nacht alle Vorhänge völlig zu ziehst? Bei mir daheim hatte ich sogar im Schlafzimmer eine kleine Stehlampe brennen." erklärte Vicente und räumte seine Schuhe aus einer Kiste. "Das hast nie erzählt. Anscheinend weiss ich doch noch nicht alles von dir." fügte Mike beiläufig an. "Jede Liebe hat auch ihre Geheimnisse denn sonst würde es doch langweilig werden. Du wirst über mich noch mehr erfahren wenn es an der Zeit ist." sagte Vicente leise und räusperte sich. Mike entschied sich jetzt nicht weiter zu bohren und zuckte nur die Schultern. Er nahm eine Metallstatue aus einer Schachtel. "Die stammt aus meiner ursprünglichen Heimat Chile." erklärte Vicente knapp. "Du siehst überhaupt nicht nach Südamerika aus." stellte Mike verwundert fest. Vicente ignorierte die Aussage und räumte seine Shirts in eine Schublade des Kleiderschrankes.

 

Die nächste Zeit kam es zu den üblichen Problemen wenn zwei Menschen plötzlich dauerhaft unter einem Dach zusammen lebten. Vicente war im Haushalt eher faul und scherte sich nicht viel um Hausarbeiten - ausgenommen das Kochen. Mike verpasste seinem Freund sauer mehrere Standpauken und forderte ihn auf auch mal zu putzen oder zu waschen. Auch wenn er Vicente über alles liebte so erwartete er ein Minimum an Verständnis und Anpassung. Der blonde Schönling richtete sich manchmal danach, aber hin und wieder belächelte er auch Mikes Sauberkeitswahn. So ist das einfach eben in der Liebe - man akzeptiert den Anderen mit seinen Stärken und Schwächen.

Dann kam ein drückender Sommertag und schwere Wolken türmten sich schon am nachmittag drohend auf. Im Radio sagten sie schwere Gewitter voraus, aber Mike musste heute noch eine Lieferung dringend ausfahren. Der Himmel verfärbte sich dunkel und dann prasselten schwere Regenschauer mit kleinen Hagelkörnern auf seinen alten Lieferwagen nieder. Mike stellte den Schweibenwischer an und fluchte leise als der Wind noch stärker wurde. Als er die Waren an einem Lagerhaus abgegeben hatte zuckten Blitze drohend über den verhangenen Himmel und der Donner dröhnte durch die Stadt. Plötzlich schlug der Blitz wohl in eine Stromleitung des Kraftwerkes ein und sämtliche Lichter in den Häusern gingen schlagartig aus. Es war stockfinster in der Stadt und nur die Blitze erhellten kurz die Skyline. Nur Sekunden später leuchtete Mikes Handydisplay auf. Er sah auf das Gerät in der Halterung. "Hilfe Mike! Ich hab so Angst!" leuchtere eine neue Nachricht automatisch auf. "Shit! Vicente hat doch Angst im Dunkeln!" sprach Mike zu sich selbst. Kaum zu glauben das ein srarker Mann so Angst vor fehlendem Licht hatte, aber so war er es eben. Mike steuerte den dienstlichen Lieferwagen direkt zu sich nach Hause obwohl dieser für Privatfahrten normalerweise nicht benutzt werden sollte. Wieso hatte er an so eine Situation nie gedacht und zumindest Kerzen aufgestellt? Ein längerer Stromausfall kam auch so gut wie nie vor. Der Verkehr war wegen der ausgefallenen Ampeln chaotisch und erst mit einiger Verzögerung kam Mike dann daheim an. Er stürmte das dunkle Treppenhaus hinauf und hoffte Vicente ging es soweit gut. Das Unwetter beruhigte sich nun etwas und es traten kaum noch Blitze auf.

Er sperrte die Tür auf als es nochmal dumpf vom Donner grollte. Wie erwartet war es stockfinster in der Wohnung. Keine Ahnung wie lange es noch dauern würde das Stromnetz zu reaktivieren. Dann strahlte ihm eine Taschenlampe entgegen und Mike war geblendet. Kurz dachte Mike an einen Einbrecher, aber die Tür war ja verschlossen und unbeschädigt gewesen. Das Kriminelle auch andere Wege in Wohnungen fanden kam ihm in dem Moment nicht in die Gedanken. Mit einer Leiter hätte man auch durch ein Fenster einsteigen können. Er ging auf die Lichtquelle zu und erkannte einen menschlichen Umriss. Mike drückte die Taschenlampe fort und zog die Person in seine starken Arme. Er erkannte sofort Vicentes männlichen Geruch. "Jetzt bin ich ja da. Du brauchst keine Angst mehr haben und bestimmt gehen die Lichter bald wieder an." flüsterte Mike und streichelte seinen Freund. Der zitterte noch ein wenig und schniefte wortlos. Wie ein ängstlicher Affe klammerte er sich an ihn. Mike wollte Vicente von seiner persönlichen Angst ablenken und hatte da schon eine Idee. Sanft legte er seine Lippen im Dunkeln auf den Mund seines Gegenübers. Merkwürdig - Vicente erschien ihm heute kleiner und schmächtiger wie sonst sowie die Lippen erschienen ihm fülliger. Doch die vorsichtige Erwiderung des Kusses war eindeutig sein fester Freund. Bestimmt bildete er sich das nur ein wegen der ganzen Aufregung. Mike wollte Vicente mit zarten Liebkosungen ablenken bis die Lichter wieder angingen. Sie stolperten in völliger Schwärze zum Schlafzimmer und sanken gemeinsam ins Bett. Sie umarmten sich und hielten aneinander fest.

Dann ging alles ziemlich schnell. Anscheinend war Vicente heute sehr liebesbedürftig. Er entkleidete Mike und bedeckte seinen haarlosen Körper mit zärtlichen Küssen. Die Brustwarzen verwöhnte er und biss etwas hinein. Nicht nur die Nippel schwollen bei der leidenschaftlichen Behandlung rasch an. Mike stöhnte als er spürte wie eine erfahrene Zunge sich auf den Weg Richtung Bauchnabel machte. Schon wurde die Eichel im warmen Atem gebadet und dann von engen Lippen verwöhnt. Die pilzförmige Eichel wurde zärtlich im Mund bearbeitet bis sein Krummschwert zu voller Größe erblühte. "Hhhhmmm...." kam aus der Schwärze. Schmatzend glitt der Mund mit engen Lippen am Schaft auf und ab. Als auch noch gezielt eingesetzter Unterdruck dazu kam kämpfte Mike darum noch die Kontrolle zu behalten, aber sein Schwengel bäumte sich in der behaglichen Mundhöhle bereits gereizt auf. Dann zogen Finger an seinem sensiblen Sack was Mikes Precum reichlich fliessen ließ und die Schwellkörper mit Blut aufpumpte. Vicente wisste eben was ihn anheizte. "Oh Schatz. Du machst das so gut. Nicht aufhören jetzt bitte." stöhnte Mike und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Gerade als der Orgasmus Mike verschlingen wollte pausierte der geübte Bläser kurz. Dann lutschte er weiter und bearbeitete die Eichel nicht mehr so intensiv. Der bearbeitete Ständer wurde noch praller und Mike musste mehrfach erregt stöhnen. Trotzdem war Mikes Nektar bereit den männlichen Weg der freigesetzten Lüste zu nehmen. Seine Eier zogen sich hoch und Mike war an der Schwelle. "Ich... ich komme gleich!" keuchte Mike und ein frischer Schweissfilm überzog seinen haarlosen Körper. Mit einem erlösenden Seufzen begann der Ständer seine leckere Sahne zu verteilen. Der Blasmund schluckte artig und saugte jeden wertvollen Tropfen ab. Befriedigt sank Mike ins weiche Bett und rang nach Luft.

Plötzlich kam der Strom zurück und das Deckenlicht ging schlagartig wieder an. Mike hob lächelnd den Kopf um zuzusehen wie Vicente ihm die verschleimte Kanone sauber leckte. Doch was er da im Bett hatte ließ ihm sofort das Blut in den Adern gefrieren. Ein vollständig bekleideter fremder Mann lag zwischen Mikes Beinen und saugte inbrünstig an seiner wild pochenden Stange. Der Bläser hatte dunkelbraune Hautfarbe und war schlank ohne viele Muskeln. Er war definitiv ein Latino und etwas älter. Seine schwarzen Haare und die Bartstoppeln passten überhaupt nicht zum erwarteten Anblick. Nicht richtig passten die tiefgrünen Augen zu der südlichen Erscheinung des Fremden. Auch der Fremde schien üverrumpelt zu sein und ließ Mikes halbsteifes Rohr aus seinen vollen Lippen ploppen. Mike sprang mit wild wippendem Glied auf und schubste den Fremden empört von sich. Noch immer hing ihm frisches Sperma von der knallroten Eichel. "Also doch ein Dieb in meiner Wohnung. Wie bist hier überhaupt rein gekommen? Nimm deine Taschenlampe und verschwinde ganz schnell bevor ich die Polizei rufe!" drohte Mike und schupste den Latino grob Richtung Wohnungstür. "Was hast eigentlich mit meinem Freund gemacht? Ist er gar nicht hier?" "Ich... ich... will es erklären..." stammelte der unbekannte Sexpartner und sah mindestens so erschrocken aus wie Mike. "Nichts da. Raus!" schrie Mike so laut das sogar die Nachbarn aus den anderen Türen im Treppenhaus guckten. Der Fremde rannte panisch die Treppe runter und verschwand zögernd in die Gewitternacht.

Mike schlug wütend die Tür zu und atmete mehrfach tief durch. Sein Pimmel hatte sich mittlerweile beruhigt und hing nur noch wenig geschwollen hinab. Obwohl er es gar nicht wollte hatte er gerade einen Fremden seinen harten Schwanz blasen lassen. Er hatte Vicente betrogen. Er war wieder einmal fremd gegangen und hatte vielleicht alles kaputt gemacht. War es überhaupt fremd gehen wenn mann seinen Lover vorher gar nicht erkannt hat und alles auf eine blöde Verwechslung zurück zu führen war? Aber wieso hatte der Latino so gerochen wie Vicente und er wusste wohl auch was er im Bett gerne hatte. War es vielleicht ein Ex an den Mike sich nur nicht mehr erinnerte? Mike schüttelte den Kopf und schlug wütend über sich selbst auf die Tischplatte in der Küche. "Verdammt! Shit!" schimpfte Mike und seine Augen füllten sich mit Tränen. Wenn er den ungeplanten Seitensprung Vicente beichten würde wäre er danach wieder sicherlich Single. Er liebte Vicente und wollte ihn nicht verlieren - also den Blowjob eben verheimlichen? Mike war kein Feigling und bestimmt wollte er Vicente nicht belügen. Mike wischte sich die Nässe von den Wangen. Er nahm sein Handy umd tippte nachdenklich eine Nachricht für Vicente ein. "Hi. Ich weiss nicht wo du gerade bist. Komm bitte zu mir heim. Wir müssen reden." stand auf dem Display als er auf den Senden-Knopf drückte. Jetzt stand ihre wunderbare Beziehung definitiv auf dem Spiel.

 

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