Mann für Mann
 
 
Er haut mich fast um. Eine Menge Muskeln an genau den richtigen Stellen.
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Mehrere Minuten verharren wir so. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Seine Zunge in meinem Hals und seine Hände streicheln mein Gesicht und meinen Body. Schließlich sagt er: „Zieh mir das T-Shirt und die Hose aus!“ Darauf warte ich schon die ganze Zeit. Ich bin so gespannt, welcher Body zu Vorschein kommen wird.

 

Und was soll ich sagen? Es haut mich fast um. Eine Menge Muskeln an genau den richtigen Stellen. Schwarz behaarte Türkenbeine. Und einen Schwanz, der schon im schlaffen Zustand eine stattliche Figur macht. So haben sich die alten Griechen wohl den perfekten Adonis vorgestellt.

Er hat jetzt keine Muskelberge wie ein Bodybuilder nach 10 Jahren. Eher die Mischung aus Athlet und Bodybuilder. Ein Sixpack wie aus Beton gegossen und der leicht braune Südländerfarbton machen ihn in meinen Augen zu einem Gesamtkunstwerk.

„Gefällt dir, was du siehst?“

„Oh ja, ich liebe deinen Body. Du siehst absolut perfekt aus“!

Sedat fängt wieder an, frech zu grinsen. Sicher hört er so was öfter. „Naja, wie sehr du meinen Body wirklich liebst wirst du mir heute noch ausgiebig zeigen können!“

Darauf hin nimmt er wieder meinen Kopf und drückt mir seine Lippen auf. Diesmal lässt er den Kopf aber nicht los. Und nach kurzer Zeit dreht er ihn mit beiden Händen leicht, so dass er mir wieder direkt ins Ohr sprechen kann. „Fang mal damit an, dass du meinen Body mit deiner Zunge verwöhnst. Mal schaun, wie geschickt du dich anstellst.“

Ich gleite also mit meiner Zunge über diesen Body. Mein Schwanz fühlt sich jetzt schon an, als würde er nie wieder abschwellen wollen. Ich lecke seinen Hals, seinen Nacken, seine Schultern und komme schließlich bei seinen Armen an. Oh wie ich es liebe, ein paar geile Bizeps zu küssen und zu lecken. Plötzlich fühle ich seine andere Hand an meinem Hinterkopf und er drückt mir das Gesicht direkt in seine Achselhöhle und fixiert ihn da wie in einem Schraubstock. Er ist offenbar frisch gewaschen, hat aber kein Deo benutzt. Ich verwöhne die sensible Stelle solange, bis er seinen Griff lockert und ich zu weiteren Regionen seines Körpers wandern darf.

Er lässt sich den ganzen Body verwöhnen. Nur um seinen Schwanz dirigiert er mich mit starker Hand drumherum. Aber seine Brustwarzen, sein Sixpack und seine muskulösen Beine bekommen meine Zunge ausgiebig zu spüren. Schließlich zieht er die Beine an und drückt mich mit dem Mund direkt auf seine Rosette. „Du kleine Lecksau, jetzt verwöhn mir schön mein enges Arschloch mit deiner Zunge. Das wird das einzige Körperteil von dir bleiben, das mein Arschloch berühren darf. Dafür wirst du sie aber so tief reinstecken, wie es nur geht.“

Dabei drückt er mir den Kopf gegen seinen Hintern. Und wieder kann ich kaum Luft holen. Ich umspiele also seinen Schließmuskel mit meiner Zunge. Zum Glück ist er gewaschen.

Plötzlich zieht er meinen Kopf wieder zurück und verpasst mir völlig unvorbereitet die nächste Ohrfeige. „Ich hab doch gesagt, du sollst mir deine Zunge reinstecken! Los jetzt, fick mich mit der Zunge!“

Er drückt mich wieder mit dem Gesicht auf den Arsch und ich schiebe ihm langsam meine Zunge rein. Hoffentlich ist er auch innen sauber! Auf Scat steh ich nämlich gar nicht. Zum Glück scheint auch hier alles sauber zu sein. Also rimme ich fröhlich drauf los.

Er fängt an zu stöhnen. Offenbar gefällt ihm, was ich tue. „Ja du kleine Sau, leck mir schön das Arschloch. Fick mich mit deiner Zunge. Das machst du gut! Je besser du meinen Arsch verwöhnst, desto besser werde ich mich auch um deinen Kümmern!“

Na wenn das kein Ansporn ist. Ich gebe alles. Langsam bekomme ich schon Muskelkater in der Zunge. Volle 10 Minuten genießt Sedat den Zungenfick. Während dessen greift er immer wieder zu einer Bierflasche. Davon hat er eine kleine Sammlung neben der Couch auf einem kleinen Tisch stehen, alle leer bis auf zwei. Die zwei vollen Flaschen pumpt er in den 10 Minuten ab. Dann endlich zieht er meinen Kopf wieder zu sich hoch und streichelt mir zärtlich durchs Gesicht.

„Hast du Durst? Willst du auch ein Bier?“

„Ja, sehr gerne.“

Er setzt ein ziemlich freches Grinsen auf und sagt: „Gut. Leider hab ich kein kühles Bier mehr da. Aber ich bin mir sicher, ein warmes, frisch gezapftes wird deinen Durst auch stillen. Aber verschütte bloß nichts!“

 

Ich kapier erst nicht, was er meint? Warmes, frisch gezapftes Bier? Und nichts verschütten? Als er dann aber meinen Kopf mit beiden Händen packt und in Richtung seines Schwanzes drückt, ahne ich endlich, was er vorhat.

„Nimm meinen Schwanz in dein Maul und fang an zu schlucken!“

Ich mache meinen Mund weit auf und er schiebt mir seinen schlaffen aber ziemlich dicken Schwanz komplett in den Mund. Seine Hände fühlen sich an wie ein Schraubstock, der meinen Kopf gegen sein Becken drückt.

Ich kann nur hoffen, dass er nicht zu stark pissen wird, sonst wird es gleich eine riesige Sauerei im Wohnzimmer geben. Wenn ich aber an die Leergutsammlung neben der Couch denke, dann ist es eine schwache Hoffnung. Sedat hat die Blase bestimmt randvoll.

Und schließlich fängt er an. Ich fühle, wie sich mein Mund mit seiner heißen Bierpisse füllt. Ich fange an zu schlucken, so gut es mit einem Fettschwanz im Mund nun mal geht. Aber offenbar hat Sedat seine Blase voll unter Kontrolle. Er schafft es sogar, kurz zu unterbrechen, damit ich schlucken oder auch mal Atmen kann. Und dann macht er weiter.

„Ja, drink schön meine Pisse. Du bist so eine Sau, lässt dir von einem Türkenhengst in den Hals pissen. Ich weiß, dass dich das anmacht. Und wenn du weiterhin schön tust, was ich dir sage, dann habe ich auch noch mehr davon für dich.“

Ich fühle, dass sein Schwanz langsam härter wird. Was ihn allerdings nicht davon abhält, mir seine Pisse in Portionen in den Mund zu drücken. Jedoch wächst sein Schwanz langsam in meinen Hals rein und ich hab Angst, gleich nicht mehr schlucken zu können.

Jetzt zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und wichst ihn mit einer Hand. Dabei schaut er mir direkt in die Augen. Der hat einen Blick zum fürchten drauf. „Hast du genug?“ Ich nicke mit dem Kopf und sofort bekomme ich die nächste harte Ohrfeige. „Wann du genug hast bestimmt ich, ist das klar? Ich werde dir meinen Schwanz in den Hals schieben und dir direkt in den Magen pissen. Aber vorher wirst du mir den Schwanz hochblasen.“

Inzwischen hat er seinen Schwanz auf eine Größe herangewichst, die mich irgendwie an einen Besenstiel erinnert. Ich frag mich, was es da noch hochzublasen gibt? Jedenfalls steht er jetzt auf, legt mir eine Hand in den Nacken und sagt: „Komm mit.“

So schiebt er mich vor sich her in den Nachbarraum, in dem sich das Schlafzimmer befindet.

„Geh runter auf deine Knie und kümmer dich um meinen Schwanz.“ Na nichts lieber als das. Ich verwöhne sein fettes Teil ausgiebig. Mal nehm ich nur die Eichel rein und spiele mit der Zunge an seinem Pissloch, mal versuche ich die ganze Keule zu schlucken. Zumindest soweit, wie das in meiner jetzigen Position geht.

Zwischendurch übernimmt Sedat immer wieder die Kontrolle, indem er meinen Kopf mit beiden Händen packt und mich munter in den Mund fickt. Es kommt aber auch vor, dass er mir den Kopf nach hinten zieht, meine Kehle umklammert und mir seine Zunge reinschiebt.

„Du kleine Drecksau magst es, einem geilen Türken ausgeliefert zu sein, hab ich recht? Du stehst drauf, wenn ich dich meine Säfte schlucken lasse, stimmts? Du sehnst dich danach, dass ich dir meinen heißen, zähen Schleim ins Maul pumpe.“ Nach jedem Satz zieht er mir wieder die flache Hand durchs Gesicht bis meine Wangen glühen.

„Nun, du musst nicht mehr lange warten. Wenn du heute hier rausgehst, wirst du bestimmt keinen Durst mehr haben. Ich bin noch lange nicht mit Pissen fertig und meine Eier sind prall gefüllt. Und außerdem mag ich es, meinen Opfern fett in die offene Fresse zu rotzen. Also mach jetzt dein Maul schön weit auf. Und es wird erst geschluckt, wenn ich es erlaube!“

Und wieder presst er mir die Lippen aufs Gesicht. Diesmal schiebt er mir seine Zunge aber nicht in den Hals sondern drückt mir einen fetten Batzen Rotze rein. Ich reagiere prompt und schlucke ihn runter. Eigentlich wollte ich das gar nicht tun, es war irgendwie ein Reflex. Aber sofort bekomme ich die Antwort darauf.

Sedat brüllt mich an: „ Was fällt dir ein du kleines Stück Scheiße. Ich habe dir gerade gesagt, dass du erst schluckst, wenn ich es dir sage! Du folgst meinen Anordnungen nicht! D.h., ich muss dich bestrafen! Du wirst dir jetzt ein paar Ohrfeigen abholen, die du so schnell nicht vergessen wirst. Und du wirst sie dir freiwillig abholen, weil du weißt, dass du es nicht besser verdient hast.

 

Also los, streck mir dein Gesicht entgegen, so dass ich dich auch schön treffen kann!“ Oh man, das ist das demütigenste, was ich je gemacht habe. Ich knie vor einem Kerl und strecke ihm meine Wange entgegen, damit er möglichst hart zuschlagen kann. Irgendwie ist das krank. Andererseits sagt mein Schwanz mir etwas anderes. Wenn ich nicht aufpasse, dann spritze ich nämlich bei der Aktion gleich ab, so geil finde ich dass.

Ich strecke ihm also mein Gesicht entgegen. „Los, höher mit dem Kinn. Und wehe du zuckst auch nur einen Millimeter weg. Du bekommst die Schläge, die du verdienst!“ Er schiebt mir die Finger seiner linken Hand zwischen die Haare und krallt sich richtig fest. Es fühlt sich an, als wolle er ein riesiges Büschel ausreisen. Jedenfalls drückt er meinen Kopf in genau die Stellung, die er gerne hätte. Und dann sehe ich wie er mit der rechten Hand ausholt. Und er holt weit aus!

Das nächste, was ich sehe sind hunderte von Sternchen. Er hat seine flache Hand wirklich voll durchgezogen. Und noch immer hält er meinen Kopf mit festem Griff. Als nächstes spüre ich, wie er mir die Rückhand mit Anlauf über die andere Wange zieht.

„Eine schöne, gesunde Gesichtsfarbe hast du jetzt. Aber das reicht noch nicht!“ Es folgen vier weitere Ohrfeigen, zwei auf jeder Seite, die mit voller Wucht ausgeführt werden. Langsam bekomme ich Kopfschmerzen. Es fühlt sich an, als hätte ich inzwischen eine Gehirnerschütterung.

„So, jetzt probieren wir das mit dem Schlucktraining noch mal. Du schluckst, wenn ich es dir erlaube, kapiert!“ Und wieder legt sich seine Hand um meine Kehle und er setzt an, mir in den offenen mund zu rotzen. Aber diesmal bleibe ich standhaft und schlucke keinen Tropfen. Dreimal rotzt er mir direkt in die offene Fresse.

„Du lernst wirklich schnell. Und offenbar stehst du drauf, meine Säfte in deinem Mund zu haben. Warte nur, bis ich dich mit meinem Sperma abfülle! Und jetzt schluck meine geile Türkenrotze runter und dann zeige ich dir, wie ein echter Deepthroat funktioniert!“

Ich schlucke also alles runter. Eigentlich ist es widerlich aber es macht mich auch total geil.

„So du kleine Sau, jetzt legst du dich auf das Bett. Und zwar auf den Rücken und deinen Kopf lässt du über die Bettkante runterhängen. Du wirst dich wundern, wie tief man in dieser Position in den Hals gefickt werden kann!“

Ich leg mich also genau so hin, wie Sedat es befohlen hat. Es ist nicht wirklich bequem, den Nacken so weit überstreckt zu bekommen, aber ich hab ja keine Wahl. Sedat kommt zu mir und stellt sich über meinen Kopf. Ich blicke von unten auf seine dicken behaarten Eier. Langsam geht er in die Knie und setzt seine Schwanzspitze auf meine Lippen. Sein Schwanz ist nicht mehr so hart wie vorhin aber immer noch stattlich.

„Jetzt blas ihn mir schön hart und dann bekommst du den Facefuck deines Lebens!“

Ich gebe also wieder alles. Allerdings ist es ungewohnt. Es fühlt sich an, als würde die Welt auf dem Kopf stehen. Sedat hält ganz ruhig und lässt mich die ganze Arbeit machen. Offenbar gefällt es ihm aber, denn langsam wird der Schwanz wieder größer und wächst mir in die Kehle.

„Das machst du gut. Zur Belohnung werde ich dir auch ein wenig den Schwanz blasen. Aber ich muss dich warnen. Wenn du abspritzt wirst du das nicht überleben! Also beherrsch dich!“

Mit diesen Worten beugt er sich vor und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Natürlich hat er seinen dabei nicht aus meiner Fresse rausgezogen. Ich spüre, wie sein muskulöser Body auf mir liegt. Und jetzt bewegt er seine Hüften vor und zurück und fickt mich tief in den Hals. Dabei wird sein Schwanz immer noch größer. Als seine Eichel meinen Kehlkopf passiert muss ich würgen. Er gibt mir eine kurze Pause und schiebt ihn erneut rein. Mehrmals wiederholt er das bis sich mein Hals dran gewöhnt hat und der Würgereiz aufhört. Und jetzt ist er nicht mehr zu halten. Er fickt mich tief in den Hals, weit über den Kehlkopf hinaus. Dann zieht er jedes Mal den Schwanz wieder raus bis nur noch seine Eichel in meinem Mund steckt. Und dabei bläst er mich dass ich meine, mein Schwanz würde irgend einen Arsch ficken. Ich weiß echt nicht, wie ich meinen Orgasmus noch länger hinauszögern soll.

Zum Glück lässt er in diesem Moment von meinen Schwanz ab und konzentriert sich voll auf seinen eigenen Fick. Immer heftiger knallt er mir die Latte in den Hals. Ich hab das Gefühl gleich ersticken zu müssen. Endlich lässt er mir einen kurze Pause. Ich ringe um Atem und sehe dabei zum ersten Mal seine voll ausgefahrene Latte über meinem Gesicht schweben. Ich hab keine Ahnung, wie viele Zentimeter das sind aber sie sieht aus, als könne er sie direkt bis in den Magen durchschieben.

„Ja meine kleine Sau, schau dir den Türkenschwanz gut an. Das Prachtstück werde ich nachher in deinem Arsch versenken. So wie er jetzt deine Kehle massiert hat, so wird er nachher deine Prostata bearbeiten. Du wirst es lieben!“

Ich bin mir da gar nicht so sicher! Eigentlich habe ich eher Schiss davor. Aber ein Zurück gibt es jetzt wohl nicht mehr.

„Und damit du mal siehst, was ein echter Türkenschwanz so alles kann, zeige ich dir jetzt, dass er auch in geladenem Zustand noch pissen kann. Also jetzt hol schön tief Luft und wenn du bereit bist, dann mach deine Fresse schön weit auf!“

Mann, der kann also immer noch pissen! Was hat der Kerl denn für eine Blase? Ich atme also tief durch und öffne brav meinen Mund. Jetzt fühle ich, wie seine Hände meine Arme entlangfahren und schließlich meine Handgelenke auf die Matratze drücken. Dann schiebt sich sein Schwanz wieder in meinen Mund. Allerdings schiebt er ihn wieder in voller Länge rein. Seine Eichel steckt irgendwo in meiner Speiseröhre! Oh mein Gott, was hat der vor?

Jetzt drückt er auch noch seine Beine zusammen. Mein Kopf wird zwischen seinen haarigen Schenkeln festgeklemmt. Ich kann mich keinen Millimeter mehr bewegen. Und dann spüre ich, wie seine heiße Pisse meinen Bauch füllt. Der Kerl pisst mir doch tatsächlich direkt in den Magen!

"Oh ja, einer kleinen Sau in den Hals zu pissen ist fast so geil, wie ihr den Arsch zu füllen. Ich hab dir gesagt, dass du keinen Durst mehr haben wirst, wenn ich mit dir fertig bin. Ich werde dich abfüllen wie du es als meine kleine Sau verdient hast. Und auch für deinen Arsch habe ich noch genügen übrig. Ich liebe es, beim Ficken etwas Pisse abzudrücken und sie dann mit meinem Schwanz ordentlich durchzumixen. Freu dich schon drauf!“

 

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