Der Junge vom Strand

von Gayler21
veröffentlicht am 24.11.2019
© Gayler21, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Sportler

Hi, mein Name ist Markus und ich bin diesen Frühling 20 geworden. Ich habe blonde Haare, blaue Augen, bin etwa 180cm groß und eher schlank als durchtrainiert. Mein Schwanz ist 17×4,5 lang, ich bin in Achsel- und Intimbereich rasiert und an der Brust noch unbehaart. Ich erzähle hier eine Geschichte, die mir im Sommer 2017 passiert ist, also als ich noch 18 Jahre alt war.

 

Wie jedes Jahr war ich mit meiner Familie , also meinen Eltern und meinen zwei älteren Brüdern, im Urlaub in Sardinien. Wir haben dort ein kleines Ferienhaus und in der Nähe ist ein Strand, den man zu Fuß erreichen kann.

Die erste der drei Wochen waren recht unspektakulär, da dort am Strand vor allem Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen waren. Nur einmal ist mir ein recht hübscher Junge aufgefallen, den ich aber leider schnell wieder aus den Augen verloren hatte.

In der zweiten Woche wurde ich dann auf neue Strandbesucher aufmerksam: Wieder eine deutsche Familie, aber diesmal waren die Kinder zwei Jungs, wohl ungefähr in meinem Alter. Beide waren schlank und unbehaart und man sah ihnen an, dass sie recht sportlich waren. Der eine gefiel mir besonderes: ziemlich blonde Haare und ein sehr süßes Gesicht. Wenn er lächelte, sah man kleine Grübchen in seinen Wangen. Aber auch der andere war sehr hübsch, mit ein bisschen dunkleren Haaren mit einem leichten Rotstich und dem Ansatz eines Sixpacks. Dabei war für mich anfangs nicht zu erkennen, ob die beiden nun Geschwister, Freunde oder sogar ein Paar waren.

In den ersten Tagen beobachtete ich die zwei nur dabei, wie sie vom Sprungsteg sprangen und dabei eine ziemlich gute Figur machten. Ich war sehr verzweifelt, da ich von Natur aus eher schüchtern bin und außerdem bei meiner Familie zu diesem Zeitpunkt noch nicht geoutet war und mich deswegen nicht traute, sie anzusprechen.

Doch etwa am vierten Tag der zweiten Woche wollte meine Familie schon hoch zum Ferienhaus gehen, während ich mit einem Seitenblick auf die zwei Jungs beschloss, noch ein bisschen am Strand zu bleiben. Die beiden spielten gerade im Wasser Ball. Ich beobachtete sie etwa 15 Minuten möglichst unauffällig, dann nahm ich all meinen Mut zusammen. „Hey, ich bin Markus. Hättet ihr was dagegen, wenn ich mitspiele?“, fragte ich, als ich zu dem beiden ins Wasser gegangen war. „Nein, du kannst natürlich gerne mitmachen, zu dritt ist es eh lustiger“, antwortete mir der Blonde. „Ich bin Linus und das ist Noah.“ „Hey, freut mich voll, euch kennenzulernen“, sagte ich schüchtern und ein bisschen verlegen. „Na dann lass uns mal weiterspielen“, meint der Junge mit den dunkleren Haaren, von dem ich jetzt weiß, dass er Noah heißt. Er schien nicht gerade der Gesprächigste zu sein.

Wir spielten „Tratze", das heißt, einer ist in der Mitte und muss versuchen, den Ball zu bekommen, damit er aus der Mitte raus kann. Am Anfang war Noah in der Mitte. Doch schon beim ersten von Linus‘ Würfen, bekam Noah den Ball fast zu fassen und Linus versuchte, das noch zu verhindern, indem er sich auf Noah warf. Während die beiden zu rangeln anfingen, hatte ich Mühe, keinen Ständer zu bekommen bei dem Anblick von den zwei hübschen Jungs, die sich so berührten. Allerdings war ich selbst zu schüchtern, um mich auch noch in die Rangelei zu stürzen. Am Ende bekam Noah den Ball und Linus kam in die Mitte. Noah warf den Ball, welcher auf halbem Weg zwischen mir und Linus landete. Sofort sprangen wir beide los, um den Ball als erstes zu erwischen. Ich erreichte ihn als erstes, doch schon war Linus auf mich gesprungen und versuchte, mir den Ball zu entwenden. Bei dieser Rauferei schaffte ich es nun leider nicht: Mein Schwanz begann trotz des Wassers stetig anzuwachsen und ich hoffte nur, dass Linus das nicht bemerkte.

„Linus! Noah!“, rief in dem Moment eine Stimme. Als ich aufschaute, sah ich, dass es die Mutter der beiden war (oder auch nur von einem der beiden, das wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht genau. „Wir gehen jetzt rauf zum Ferienhaus, kommt ihr mit?“ „Ja, ich muss noch Mona anrufen", antwortete Noah zu meiner Enttäuschung. „Und du, Linus?", fragte die Mutter nochmal nach. Linus schien kurz zu überlegen, dann antwortete er, dass er noch ein bisschen hierbleiben würde und später nachkommen würde.

Daraufhin wandte er sich an mich: „Schwimmst du gerne?“ „Ja klar, sonst wäre ich wohl kaum hier im Wasser“, lachte ich. „Cool ich kenne hier nämlich einen Felsen in der Nähe, wo ich gerne meine Zeit verbringe, wenn ich ein bisschen alleine sein will. Der ist schneller zu erreichen wenn man schwimmt. Wollen wir da hin?“, entgegnete Linus. „Klar, sehr gerne“, antwortete ich. Insgeheim freute ich mich, dass ich gleich mit Linus allein sein würde.

 

Linus schwamm los und ich setzte mich auch in Bewegung. „Wer ist Mona?“, fragte ich ihn. „Ach, das ist Noah Freundin. Sie ist total nett und lässt Noah auch recht viele Freiheiten, aber sie kleben wie Kletten aneinander. Jetzt hat er viel weniger Zeit für mich und seine anderen Kumpels. Ein Glück für mich, dass Mona in diesen Ferien keine Zeit hatte, sonst hätte ich nicht mit Noahs Familie in den Urlaub fahren können.“ In meinem Kopf wertete ich die neuen Informationen aus: Erstens hat Noah eine Freundin, ist also vermutlich nicht schwul, was mich ein bisschen traurig macht. Zweitens sind Linus und Noah keine Brüder, sondern Kumpels und drittens sind der Mann und die Frau vom Strand Noahs Eltern und nicht die von Linus.

In der Zwischenzeit waren wir fast am Felsen angekommen. Ich schaute vor mich und neben mich, aber irgendwie sah ich Linus nicht mehr. Dann plötzlich drückte mich zwei Hände unter Wasser und ich hörte ein Lachen direkt neben meinem Ohr. „Na warte, das kriegst du zurück“, rief ich, als ich wieder aufgetaucht war und stürzte mich auf Linus. Wir begannen abermals, im Wasser zu rangeln, doch plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz, die leicht darüber streichelten. „Ich habe vorhin gemerkt, wie du einen Ständer bekommen hast. Ich hoffe, das war jetzt nicht falsch, was....“ Weiter kam er nicht, da ich meine Lippen auf seine drückte und ihn küsste. Er erwiderte den Kuss sofort, schob mich aber Richtung Felsen und meinte grinsend: „Lass uns doch erstmal auf den Felsen gehen, das macht es bisschen einfacher.“

Dort angekommen checkten wir erstmal die Umgebung ab, ob jemand in der Nähe war. Als wir keinen sahen, kam Linus zu mir und presste seine Lippen wieder auf meine . Ich stöhnte leise auf und legte meine Hand an seine Hüfte, um ihn noch näher zu mir zu ziehen. „Du bist so schön“, sagte ich zwischen zwei Küssen. „Das sagst gerade du", lachte Linus.

Nachdem wir ein bisschen rumgemacht hatten, begann ich nun, meine Küsse weiter unten zu setzen. Ich küsste zuerst seinen Hals, dann sein Schlüsselbein, glitt immer weiter nach unten. Ich leckte eine feuchte Spur über seinen flachen Bauch, bis ich schließlich bei seiner Badehose angekommen war. Mein Herz schlug wie verrückt vor Aufregung, da das meine erste sexuelle Erfahrung war. Dann begann ich durch die Badehose hindurch Linus‘ schon harten Schwanz mit meinem Lippen zu massieren und zog langsam seine Badehose runter. Wow, war das ein schöner Schwanz! Durchschnittlich lang, so um die 16 oder 17 Zentimeter, ein schöner gerader Schaft mit einer etwa genau so großen Eichel. Außerdem war auch er im Intimbereich rasiert, was mir so am besten gefiel. Ich nahm sein Teil in die Hand und machte erst mal langsame Auf und Ab Bewegungen. Von oben hörte ich leise Linus‘ Stöhnen.

Seine Eichel war dicht vor meinem Gesicht, ich müsste nur meinen Kopf ein bisschen vorstrecken und könnte schon meinen Mund über seinen Penis stülpen, doch ich traute mich nicht, da ich es noch nie gemacht hatte. Linus schien meine Unsicherheit zu bemerken. „Versuch’s einfach mal, viel kann man nicht falsch machen", sagte er verständnisvoll. Ich gab mir einen Ruck und näherte mich Millimeter für Millimeter seiner Eichel. Ich fühlte mich wie in einem der Amateur Porno Clips, die ich mir ab und zu anschaute. Schließlich hatte ich seine Eichel erreichte und leckte zaghaft mit meiner Zunge darüber. Scheiße, schmeckte das geil! Linus nahm nun mit beiden Händen meinen Hinterkopf und schob langsam seinen Penis noch weiter in meinen Mund hinein. „Du bist so geil", stöhnte er lustvoll. Er begann jetzt einen leichten Mundfick, bei dem er aber Rücksicht auf mich nahm, um mich nicht zum Würgen zu bringen.

Irgendwann hörte er wieder auf, mich auf seinen Schwanz zu schieben, er wollte wohl, dass ich jetzt selbst weiter mache. Ich schob mir seinen Penis so tief wie es ging inn den Mund, bis ich Linus wieder ein lustvolles Stöhnen entlockte, das in meinen Ohren viel zu laut von den Felsen widerhallte. „Psst, nicht so laut", lachte ich. „Ist doch keiner in der Nähe“, grinste Linus zurück. „Außerdem kann ich gar nicht anders, wenn du das so geil machst.“

 

Langsam umspielte ich mit meiner Zunge die Eichelspitze und spürte, wie ich Linus noch mehr Vorsaft entlockte. Dann schob ich mir seinen Schwanz wieder tief in den Mund, ließ ihn wieder raus und wichste ein bisschen seinen Schaft, während ich seine Eichel noch im Mund hatte. „Achtung, ich komme gleich“, stöhnte Linus. Ich wiederholte den gleichen Vorgang nochmal. Plötzlich spürte ich, wie Linus‘ Schwanz in meinem Mund zu zucken begann. Schnell ließ ich ihn heraus und wichste ihn mit der Hand weiter, während ich ihn dicht an mein Gesicht hielt. Nach ein paar Sekunden spürte ich dann schon den ersten Spritzer im Gesicht. Linus stöhnte laut auf, während er mein Gesicht mit seiner Sahne einkleisterte. Meine Latte wurde in meiner Badehose so hart, dass es fast schon weh tat.

Linus zog mich hoch zu sich und schob mir seine Zunge in den Mund. Anschließend leckte er mir seine eigene Sahne vom Gesicht. „Du Sau!“, lachte ich. „Sagt der, der gerade meinen Schwanz im Mund hatte“, entgegnete Linus grinsend und küsste mich wieder. Ich schmeckte sein Sperma, das ich eben noch im Gesicht hatte, auf meiner Zunge. Dann fühlte ich plötzlich seine Hand an meinem Schwanz, die langsam begann, ihn zu massieren. Überrascht schaute ich an. „Na, du sollst hier doch auch noch auf deine Kosten kommen", meinte Linus und küsste sich langsam an meinem Körper nach unten, wie ich es zuvor bei ihm gemacht hatte. An meiner Badehose angekommen zögerte er nicht lange, zog sie runter und nahm sofort meinen Schwanz in den Mund. Was dann folgte, war das geilste, was ich jemals erlebt habe. Ich spürte, wie er in seinem feuchten Mund meine Eichel butterweich mit seiner Zunge umspielte und meinen Penis abwechselnd in seinen Mund saugte und anschließend wieder entließ. Ich konnte von diesen Gefühlen überhaupt nicht genug bekommen, dementsprechend dauerte es auch nicht lang, bis ich zu meinem Höhepunkt kam. Ich warnte Linus vor, doch wider meines Erwartens setzte er seinen Blowjob einfach fort. Laut stöhnend feuerte ich meine Sahne in seinen Rachen, Schub um Schub ergoss ich mich in ihm, bis ihm Teile meines Spermas wieder aus den Mundwinkeln herausliefen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viel gespritzt zu haben.

Um mich für den Blowjob zu revanchieren, zog ich Linus wieder zu mir hoch, leckte ihm das Sperma aus den Mundwinkeln, wie er es vorhin bei mir gemacht hatte (Ich hatte mein Sperma noch nie probiert, aber es schmeckte erstaunlich geil) und küsste ihn. Ich glaube, ich hatte mich echt ein bisschen in den heißen blonden Kerl mit dem sportlichen Körper verschossen. Plötzlich unsicher fragte ich: „Denkst du.... Denkst du, wir könnten das ... wiederholen?“, stotterte ich verlegen und wurde rot. Auf Linus' Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. „Klar man, Markus. Das war das Geilste, was ich jemals erlebt habe, nichts will ich lieber, als das zu wiederholen!“, antwortete er. „Vielleicht können wir nächstes Mal ja sogar noch mehr machen“, fügte er mit einem Zwinkern und einem perversen Lächeln hinzu. „Klar, sehr gerne“, sagte ich erleichtert.

Zusammen legten wir uns dicht nebeneinander noch mal ein bisschen auf den Felsen und dösten in der Wärme der Sonne noch ein bisschen vor uns hin. Nach etwa einer halben Stunde sprangen wir wieder ins Wasser und machten uns auf den Rückweg zum Strand. Währenddessen baute sich ein lockeres Gespräch zwischen uns auf, in dem wir dem anderen über unsere Leben erzählten. So erfuhr ich, dass Linus auch gerade 18 geworden ist, auf's Gymnasium ging und in einer Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart wohnte, was mich ein wenig enttäuschte, da ich in der Nähe von München lebte. Ich war zunehmend begeistert von diesem Jungen, der wohl nicht nur unglaublich gut aussah, sondern auch total sympathisch und intelligent herüberkam und außerdem meinen Humor teilte und mich damit ständig zum Lachen brachte.

Am Strand angekommen überwand ich mich schließlich noch zu einer Frage, die mich die ganze Zeit schon beschäftigt hatte: „Woher hast du eigentlich schon sexuellen Erfahrungen mit Jungs?“ Linus lächelte verstohlen. „Das erzähl ich dir ein andermal. Wir sehen uns morgen wieder hier am Strand!“

Damit kam er auf mich zu und nahm mich in den Arm. Ich genoss seinen warmen Körper an meinem und war trotzdem froh, dass er mich nicht geküsst hatte, da am Strand noch vereinzelte Menschen waren. Für ein Outing war ich noch nicht bereit.

Linus löste sich von mir und ging über den Strand davon. Nach ein paar Metern drehte er sich noch einmal um und winkte mir. Während ich seiner Gestalt zusah, wie sie immer kleiner wurde und schließlich nicht mehr zu sehen war, stahl sich ein Lächeln in mein Gesicht und ich begann, mich auf den nächsten Tag zu freuen.

 

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