Mann für Mann
 
 
Das müsste mein Dad sich mal ansehen...die OP und ihre Folgen.
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Das müsste mein Dad sich mal ansehen...die OP und ihre Folgen.

Letzter Teil...

Am nächsten Morgen lagen wir nackig nebeneinander und jeder spielte mit der Morgenlatte des anderen. Hajo spielte mit meiner frei liegenden Eichel und verrieb die Lusttropfen darauf. Ich schob seine Vorhaut zurück und wieder nach vorne. „Also ich kann keine Verengung feststellen.“ sagte ich. „Du bist ja auch nicht der Doc.“ erwiderte Hajo grinsend. „Was meinst Du, wann kann sich Dein Dad mal meine Vorhaut ansehen?“ „Ich werde ihn heute mal fragen.“ antwortete ich.

 

Nach dem wir uns genüsslich noch gegenseitig einen von der Palme gewedelt hatten und die Sahne des anderen gefrühstückt haben, trennten sich unsere Wege. Hajo fuhr zu sich nach Hause und ich zu mir.

Da ich offen schwul lebe hatte ich kein Problem damit, über Hajo mit meinem Vater zu reden. Ich erzählte ihm von dem schnuckligen Typen und seinem „Problem“. Mein Vater meinte nur, ob er es wirklich will oder nur so eine Laune wäre. Ab ist ab! Ich konnte ihn dann überzeugen, dass Hajo es ehrlich meint und es sich sehr reiflich überlegt habe. Mein Dad gab mir dann einen Termin zur Untersuchung.

Ich holte Hajo zum Termin ab und erzählte ihm unterwegs von der Unterredung mit meinem Vater. Er war schon was aufgeregt, gleich nackt vor meinem Vater stehen zu müssen und dessen Hände an seinem besten Stück zu spüren. Ich konnte Hajo aber beruhigen, in dem ich ihm sagte, dass es für ihn Routine sei, Jungs oder auch Männer „da unten“ anzufassen.

In der Praxis angekommen wurden wir freundlich empfangen und in den Untersuchungsraum geführt. Die Schwester fragte Hajo noch, ob ich draußen warten solle. „Nein, mein Freund kann ruhig hier bleiben. Wir haben da nichts voreinander zu verbergen.“ antwortet er. „Dann mach Sie sich bitte unten schon mal frei und legen sich auf die Liege.“ bat die Schwester. „Der Arzt kommt gleich.“

Dann ging die Türe auf und mein Vater kam herein. Nach der Begrüßung zog er sich Handschuhe an und untersuchte Hajo´s Penis im Ruhezustand. Er betastete den Unterleib, die Hoden und den Schaft. Dann zog er die Vorhaut soweit zurück, wie es ging. Hajo sog etwas Luft, als er die Vorhaut bin hinter die Eichel zog. „Das sieht soweit unauffällig aus. Übrigens sehr nett von Ihnen, dass Sie sich vorher rasiert haben. Das erleichtert die Untersuchung.“ „Danke, aber ich bin eigentlich immer rasiert.“ antwortete Hajo.

„Dann wollen wir mal schauen, wie sich die Vorhaut bewegen lässt, wenn Ihr Penis erigiert ist. Stimulieren Sie sich bitte bis zur vollen Steife.“ bat mein Vater. Hajo schaute da etwas verdutzt. Sollte er sich jetzt vor meinem Vater einen wichsen? Er schaute mich an und dann meinen Vater. „Ok, ihr kennt euch. Dann kann Jo sicherlich behilflich sein.“ grinste er und verließ kurz den Raum. Jetzt übernahm ich die Initiative und nahm „die Sache“ in die Hand.

Als Hajo´s Rute in den Himmel zeigte, holte ich meinen Vater wieder rein. „Na, das ging aber schnell. Sieht gut aus, schön gewachsen und gleichmäßig rund. Ein schönes Teil, wenn ich das mal so sagen darf.“ meinte mein Vater. Dann zog er wieder die Vorhaut zurück und Hajo zischte leicht, als er sie wieder hinter die Eichel schob. „Das zieht und schmerzt ein wenig.“ sagte Hajo „Da glaube ich, besonders beim Onanieren oder beim Sex. Stimmt´s?“ „Ja, Herr Doktor.“ „Dann werden wir Sie mal von „dem Ding“ befreien.“

Dad grinste mich unauffällig an. Da wusste ich Bescheid, dass eigentlich alles in Ordnung ist und er mir und vor allem Hajo einen Gefallen tun wird. Hajo konnte sich wieder anziehen und bekam einen OP-Termin. Zum Termin begleitete ich ihn wieder in die Praxis. Er hatte dann doch etwas Bammel, vor der Narkose und so. Ich konnte ihn aber schnell wieder beruhigen. „Das ist für meinen Dad reine Routine.“

„Die OP ist super verlaufen, alles in bester Ordnung.“ sagte ich Hajo, nach dem er wieder wach war. Jetzt war erst mal Pause mit Sex oder so. Die Wunde musste erst verheilen. Bei den Nachuntersuchungen musste ich immer mitkommen. Hajo wünschte sich das eben. Mein Vater war sehr zufrieden mit dem Resultat. „Das sieht ja fast genau so gut aus, wie bei Jo.“ stellte er fest. Die Heilung verlief planmäßig, so dass wir bald wieder Sex haben können.

Der erste Sex nach der OP. Wir trafen uns bei mir. Meine Eltern waren über´s Wochenende zu Freunden gefahren, so dass wir sturmfrei hatten. Meine Eltern wussten aber über uns Bescheid...das wir zusammen waren und so...zwinker. Als es klingelte eilte ich zur Türe und empfing Hajo. Er küsste mich auf den Mund und umarmte mich, wie das Verliebte eben tun. „Toll habt ihr es aber hier.“ bemerkte er, als ich ihn durch´s Haus führte.

 

„Ich habe die Sauna an gemacht. Wenn Du magst können wir ja gleich den ersten Gang machen.“ schlug ich vor. Wir gingen dann ins Untergeschoss. In dem kleinen aber feinen Wellnessbereich war ein Whirlpool, die Sauna und die Regenwalddusche untergebracht. Wir zogen unsere Klamotten aus und ich konnte Hajo´s frei liegende Eichel erstmals richtig bestaunen. „Sieht echt gut aus.“ Ja, Dein Vater versteht sein Handwerk.“

Wir gingen dann mit baumelnden Dödeln in die Dusche. Da wir uns jetzt ja schon oft nackt gesehen hatten, bekamen wir nicht sofort einen Steifen. Das war auch gut so, wenn wir mal nackt wo anders sind, zum Beispiel unter der Dusche nach dem Schwimmen. Ich stellte das Wasser an und zog Hajo zu mir unter die Dusche. Das Wasser plätscherte angenehm warm über unsere Körper. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei wuchsen unsere Lümmel langsam an.

Ich nahm heute zum ersten Mal seinen beschnittenen Schwanz in den Mund und lutschte ihn zu voller Größe. Es fühlte sich geil an, direkt mit seiner Eichel spielen zu können. Er schob sich dann tief in meinen Schlund...ahhh, wie ich das vermisst hatte. Dann zog er mich zu sich hoch. Dabei streifte sein Schwanz über meinen Körper und berührte meinen, jetzt auch harten Prügel. Wir küssten uns leidenschaftlich unter dem Wasserstrahl.

Nach dem wir uns abgetrocknet hatten gingen wir in die Sauna. Ich hatte sie extra nicht zu heiß gemacht...wir wollten doch Sex hier drinnen haben. Und da sollte sie nicht zu heiß sein, wegen dem Kreislauf und so. Das hatte mir mein Vater noch geraten. „Und mach die Sauna nicht zu heiß, dass geht sonst auf den Kreislauf beim Sex.“ mahnte er zwinkernd.

Hajo legte mich auf die mittlere Liege und leckte meinen Stange vom Sack bis zur Spitze und wieder zurück. Es fühlte sich sehr geil an. Und wie ich ihn kannte, wird er mich gleich mit seiner beschnittenen Lanze ficken wollen. Er hob mein Becken an und spreizte meine Schenkel so weit, dass er meine Lusthöhle freiliegend vor sich hatte. Schon spürte ich seine Zunge, die leckend Einlass forderte. Ich presste ein bisschen, um mein Loch zu öffnen. Das gefiel ihm und er züngelte mich, bis ich fast gekommen wäre. „Na los, schieb mir deinen Bolzen schon rein.“ forderte ich Hajo auf. „Nichts lieber als das.“ konterte er.

„Aber erst noch was mit den Fingern weiten.“ fügte er hinzu.

Dann war es so weit. Hajo nahm das angewärmte Gleitgel und feuchtete seine Rute an. Er setzte die Eichel an meine Rosette und schob sich langsam rein. War das ein geiles Feeling. Ich schob mich dann selbst weiter darauf und hatte ihn dann komplett in mir stecken. Hajo erhöhte dann stetig das Tempo und jagte seinen Riemen immer wieder in meine Arschfotze rein. „Aber bitte nicht in mir kommen. Ich will Deine Sahne auf meinen Body und im Gesicht haben.“ bat ich.

„Gleich ist es so weit, mein Schatz. Gleich kriegst Du meine Sahne.“ kündigte Hajo seinen kommenden Höhepunkt an. Dann zog er ihn raus, wichste noch ein paar Mal und verspritze seinen Samen vom Bauch bis hoch ins Gesicht. Ich leckte so viel auf, wie ich kriegen konnte. Zum krönenden Abschluss schob er mir seine, noch mit Sperma bedeckte Latte, in den Mund. Ich liebe seine Soße einfach. Doch dann kam er und küsste mein Sperma verschmiertes Gesicht. Unter küssen teilten wir die Reste seines Spermas.

Nach einer weiteren Dusche stiegen wir dann in den Whirlpool. Das Wasser hatte annähernd 40 Grad. Das Sprudel bewirkte, dass sich unsere Penisse schnell wieder mit Blut füllten. „Jo, fick mich hier im Pool.“ bat Hajo. Das wollte ich hören. Ich liebe Sex im Wasser, ob hier im Pool, im Außenpool oder sogar im Meer. Ich fingerte ihn unter Wasser, bis sich seine Rosette schön geweitet hatte. Mit drei Fingern kam ich gut rein.

„Nimm Platz.“ grinste ich ihn an. Hajo verstand und setzte sich auf meinen Speer. Langsam ließ er sich nieder, bis ich seine Po-Backen auf meinen Schenkeln spürte. Gleichmäßig bewegter sich auf und ab. Er ritt auf meinem Ständer bis ich es kommen merkte. Das sagte ich ihm und er wollte meine Soße in seinem Darm spüren. Ich pumpte, gefühlt, eine Riesenmenge in ihn. Als ich erschlafft war stieg er von mir und setzte sich neben mich. „Ich liebe Dich.“ flüsterte er in mein Ohr.

„Ich habe mich schon bei der ersten Massage in Dich verguckt.“ gestand ich ihm. „Spätestens am See war mir klar, dass ich Dich will. Willst Du mein fester Partner werden?“ „Das klingt ja schon fast wie ein Antrag.“ kam es von Hajo. Tja, es war wohl um uns geschehen. Wir blieben die ganze Nacht nackt und schmusten immer wieder rum. Am nächsten Morgen war eine gewisse Spannung in der Luft. Wir lagen noch im Bett, als Hajo mich fragte, ob es mir ernst wäre. Ich bejahte dies. Da hatte Hajo eine Träne im Auge. Das bedeutet mir, dass er es auch will.

Als meine Eltern wieder zurück waren, haben wir ihnen erzählt, dass wir zusammen sind. Das freute sie sehr, zumal sie sich einen so netten Jungen wie Hajo für mich gewünscht haben. Wir zogen dann gemeinsam in das Appartement im Untergeschoss.

 

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