Mann für Mann
 
 
Nach der Massage traf ich ihn zufällig am See.
Große Schwänze / Junge Männer
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Endlich ist es wieder so weit. Die Badesaison kann beginnen. Lange hatte es gedauert, bis das Wetter wieder mitspielte und ich zum nahe gelegenen See fahren konnte. Ich, ich bin Joachim, aber die meisten nennen mich einfach nur Jo. Mit meinen 20 Lenzen zähle ich noch zu den Boys. Mein trainierter Körper ist haarlos und hat eine leichte Bräunung. Die Natur hatte mich gut ausgestattet, so dass ich in der Sauna oder der Schwimmbaddusche oft neidische Blicke anderer Jungs oder junger Männer auf mich zog. Das ich schwul bin zeige ich zwar nicht immer offen, verstecke meine Neigung aber auch nicht. Ich habe keinen festen Partner und suche das im Moment auch nicht.

 

Zurzeit mache ich eine Ausbildung als Physiotherapeut. Da sieht man schon mal den ein oder anderen knackigen Body. Einmal kam ein junger Bursche mit starken Rückenschmerzen. Ich durfte ihn, unter Anleitung natürlich, massieren. „Das machst Du sehr gut.“ sagte der junge Bursche. „Na, wenn das so ist, kann ich ja gehen.“ meinte mein Chef und lies uns alleine. „Ich bin Hajo“ stellte er sich vor. Er genoss meine Massage offenbar. Er schnurrte leise und schloss seine Augen. Ich nahm noch etwas Massageöl und glitt den Rücken runter bis zum Bund seines Slips. Dann wieder hoch... Hajo zog den Slip selbst weiter runter, so dass ich seine Ritze sehen konnte. Ich musste mich schon sehr am Riemen reißen, nicht mit einem öligen Finger abzugleiten.

„Ahh, tut das gut, bitte nicht aufhören.“ kam von Hajo. „Sorry, aber leider ist die Zeit um.“ antwortete ich und wusch meine Hände. Als Hajo sich von der Liege erhob konnte ich deutlich sehen, dass er noch einen Halbsteifen hatte. Es schien ihm aber nichts auszumachen, so vor mir zu stehen. „Wann sehen wir uns wieder?“ fragte er, während er sich anzog. „Lass Dir einen Termin für mich geben.“ gab ich zurück. „Für wen den?“ fragte er nach. „Jo, sag einfach Du möchtest zu Jo.“ „Danke Jo.“ wir klatschten uns ab und er ging aus de Kabine.

Dann kam mein Chef und meinte nur, dass der Patient sehr zufrieden mit mir war und er es auch mit mir sei. Das lies mich strahlen, denn der Job machte mir auch echt sehr viel Spaß...und nicht nur wegen der meist spärlich bekleideten männlichen Patienten.

Dann kam das Wochenende und es wurde schon früh warm. Da es die ganze Woche schon sehr warm war, hatte sich das Wasser im See bestimmt auch schon erwärmt. Ich fuhr also mit dem Rad zum See und suchte mir eine abgelegenen Stelle. Ich wollte nackt in der Sonne liegen und niemanden mit meinem Anblick stören und auch nicht gestört werden. Am See gibt es genügend Stellen, wo man sich nackt in die Sonne legen kann und auch nackt ins Wasser gehen kann. Ich zog mich aus und legte mich auf die Decke. Zuhause hatte ich mich schon eingecremt, so dass ich erste mal die Sonne genießen konnte.

„Hi, Du auch hier?“ hörte ich dann eine Stimme, die mir irgendwie bekannt vor kam. Ich öffnete die Augen und sah Hajo. Er stand direkt vor mir und ich lag nackt auf dem Rücken. „Jepp, die Sonne und gleich eine Abkühlung genießen.“ antwortete ich. Er fragt dann, ob er sich dazu legen dürfe, was ich nicht verneinte, obwohl es ja noch genug Platz gab. Aber mir gefiel Hajo schon im Slip, bei der Massage. Jetzt hatte ich die Chance ihn nackt zu sehen. Innerlich grinste ich und musste aufpassen, dass mein Lümmel ruhig blieb.

Zu meiner Überraschung zog er sich nur bis auf einen Badeslip in Tanga-Form aus. Hmm, dachte ich...wollte er mich nur nackt sehen und selbst angezogen bleiben. Na ja, ich lies mir nichts anmerken, drehte mich auf den Bauch und präsentierte der Sonne meine Rückseite.

„Machst Du Sport?“ wollte Hajo dann wissen. „Du hast einen sehr trainierten Body.“ War das jetzt der Versuch, mich anzumachen oder was? „Ja, ich gehe regelmäßig Schwimmen und fahre Rad.“ „Das sieht man.“ „Wäre auch für Deinen Rücken gut, schwimmen zu gehen. Apropos, schwimmen. Ich zieh jetzt mal ne Runde im See.“ Ich stand auf, streckte mich und präsentierte ihm einen guten Blick auf meinen Body und meine Körpermitte. Ich hatte das Gefühl, er starrte gezielt auf meinen Pimmel.

Als ich im Wasser war kam Hajo auch dazu. Gemeinsam schwammen wir zu der kleinen Insel im See. Hier war fast nie jemand anzutreffen. Wir legten uns auf den kleinen Strand und schauten zum Ufer. „Wow, dass ist ja hier fast wie Urlaub.“ staunte Hajo. „Bist Du oft hier?“ wollte er wissen. „Im Sommer regelmäßig. Am liebsten hier auf der Insel, da ist man meistens alleine und kann schön relaxen.“ „Dann lass uns doch unsere Sachen hierher holen.“ schlug Hajo vor. Gesagt, getan...wir schwammen zurück und verstauten die Sachen wasserdicht und zurück zur Insel.

 

„Du darfst Dich hier aber auch ausziehen. Hier guckt Dir niemand was weg.“ sagte ich zu Hajo. Er schaute sich um und zog dann etwas zögerlich seinen Bade-Tanga runter. Ich staunte nicht schlecht, als ich „ihn“ sah. Hajo war auch gut gebaut, was ich ja schon an der Beule im Slip sehen konnte. Er war, wie ich komplett haarlos oder frisch rasiert. Ich schaute wohl etwas zu lange auf sein Teil. Jedenfalls meinte Hajo dann, dass er doch nichts anderes habe wie ich auch. Nur dass seiner wohl größer sei. Dabei grinste er mich an. Ich schlug vor, dass ich es auf einen Vergleich ankommen ließe. Und grinste eben so zurück.

Er kam auf mich zu und hatte seinen schlaffen Pimmel schon in der Hand. Jetzt nahm er meinen schlaffen Pimmel und hielt ihn direkt neben seinen...Haut an Haut. „Runde eins geht an mich.“ sagte Hajo. Was er jetzt machte, erstaunte mich schon. Er wichste beide Teile. Schnell wuchsen sie zu voller Größe. Wieder hielt er beide aneinander. „Runde zwei geht auch an mich.“ strahlte er. „Du bist aber ganz schön forsch.“ sagte ich zu Hajo. „Och, bei schönen Schwänzen bin ich immer schnell dabei. Und Deiner ist sehr schön. Besonders beschnittene Penisse machen mich an. Ich wäre auch gerne beschnitten. Warum bist Du beschnitten?“ wollte er dann wissen.

„Mein Vater ist Chirurg und hat mich vor zwei Jahren operiert, als ich Schwierigkeiten mit der Vorhaut hatte. Sie ließ sich im erigierten Zustand nicht mehr bis ganz hinter die Eichel zurückziehen.“ „Du hast deinem Vater den Steifen Penis gezeigt?“ wollte er jetzt wissen. „Klar, sonst hätte er ja keine Diagnose stellen können.“ gab ich zurück.

Wir standen uns jetzt mit unseren Latten gegenüber und schauten uns an. Er zog dann seine Vorhaut zurück, bis hinter seine Eichel. „Bei mir geht es ganz easy, wie Du siehst.“

Ich griff seinen Schaft und schob die Vorhaut wieder nach vorne und wieder zurück. „Stimmt. So ging das bei mir nicht mehr. Also weg damit.“ grinste ich. Als ich meine Hand zurück nahm, meinte Hajo nur, dass er dachte, ich würde weiter machen und ihm einen Wichsen. Grinsend nahm er jetzt meine Latte in die Hand und fing an, mich zu wichsen.

„Hey, nicht so heftig, sonst komme ich gleich in Deiner Hand.“ mahnte ich Hajo. Aber er machte einfach weiter, bis sich erste Tropfen Vorsaft an der Spitze zeigten. Er fuhr dann mit dem Daumen über die Kuppe, verteilte den Saft und steckte sich den Daumen in den Mund. „Schmeckt echt lecker.“ stellte Hajo fest. Dann beugte er sich runter und leckte mit der Zunge über meine Eichel. Ich zog die Luft ein und mein Schwanz zuckte, bei dieser Berührung.

Er öffnete den Mund und nahm meine Eichel ganz rein. Er schob sich meine Rute immer tiefe in seine warme Maulfotze. Er schob ihn so weit rein, dass er mit seiner Nase meinen Bauch berührte. Puh, war das geil...so weit hatte ihn noch keiner aufgenommen. Er war anderen Jungs immer zu lang...mit seinen 18 cm. Dann wurde Hajo schneller mit seinen Lutschbewegungen. Ich konnte es nicht mehr lange zurück halten, was ich ihm auch sagte.

Aber er hörte nicht auf. Dann kam es mir und ich spritze meinen Samen tief in seinen Mund und in den Rachen. Fast hätte er sich verschluckt. Als er fertig war kam er hoch und meinte nur. „ Boah, so viel hat mir noch keiner rein gepumpt. War das geil...mega geil.“ „Ja, wenn mir einer einen bläst, so wie Du, dann kommt immer eine riesige Menge Sahne.“ antwortete ich. Von dem Blowjob angetörnt nahm ich Hajo´s Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paar Mal, bevor ich ihn in meinen Mund nahm. Mit der Zunge fuhr ich unter seine Vorhaut und spielte damit. Er quittierte dies mit einem Stöhnen.

Dann hielt er meinen Kopf und fickte mich tief in den Mund. Jetzt wollte ich auch seine Sahne schmecken. Ich packte sein Teil und wichste zusätzlich mit der Hand. Das wurde zügig belohnt, in dem er meine Mundhöhle voll pumpte. Unter stöhnen entlud sich eine wahre Flut an Sperma. Er stand mir in der Menge an nichts nach. Och bevor ich alles schlucken konnte zog er mir hoch und küsste mich. Ich öffnete meinen Mund und teilte mir seine mit ihm. War das ein geiler Spermakuss.

Wir legten uns dann wieder in die Sonne, nackt und mit halb steifen Pimmeln. Hajo nahm dann meine Hand und meinte, ob wir uns öfter treffen wollen. Er würde gerne mal richtigen Sex haben. Er war noch Jungfrau, wie er mir gestand. Er könne sich vorstellen, von mir entjungfert zu werden. Innerlich grinste ich und dachte bei mir, warum nicht. Wir mussten nur eine passende Gelegenheit finden und er müsse es auch wirklich wollen.

Das sagte ich Hajo auch und er meinte, dass er will und er auch schon wüsste wann und wo. Ich lies mich darauf ein und wir verabredeten uns für seinen ersten Fick.

 

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