Der Fremde

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Das erste mal hatte ich ihn bewusst wahrgenommen. Wir begegneten einander auf der Straße, er gefiel mir auf den ersten blick. Seine dunklen Augen fixierten mich, ein kurzes lächeln zuckte über den grimmigen Mund. Er nickte mir zu, ich nickte zurück, dann waren wir auch schon aneinander vorbei. Er war etwas größer als ich, das war selten bei meinen 1,85m, außerdem war er bestimmt Ende 30, fast doppelt so alt wie ich. Er hatte kurze haare, breite schultern, schöne Hände. Er trug ein enges, schwarzes T-Shirt, unter dem seine Muskeln zur Geltung kamen, darüber eine offene SweaT-Shirtjacke. Ich dachte noch kurz an ihn, dann wanderten meine Gedanken wieder zu dem Einkauf, wegen dem ich eigentlich unterwegs war.

Beim nächsten mal nahm ich ihn nur unbewusst war, als ich gerade eine Hose anprobierte. Auch eine halbe Stunde später, in einem anderen Geschäft, bemerkte ich ihn nicht. Erst in einem kleinen Café fiel er mir wieder ins Auge. Ich saß mit meinem Latte Macchiato in einer Ecke und las, als er zur Tür herein kam. Er bestellte sich einen Kaffee, zahlte sofort und sah sich dann mit seiner Tasse nach einem freien Platz um. Er sah mich, nickte mir zu und kam sofort auf meinen Tisch zu. Ohne zu fragen, setzte er sich mir gegenüber und trank einen Schluck. Dann deutete auf meine Einkaufstasche und sagte mit einer tiefen, markanten Stimme und einem freundlichen Lächeln: "Die Hose gefällt mir, sie steht dir gut. Eine gute Wahl."

Ich war verblüfft, sah erst runter auf die Tasche und dann wieder hoch zu ihm. Dann machte es klick und ich erinnerte mich wieder darin, dass wir uns begegnet waren. "Äh, Danke. Wenn ich Hilfe gehabt hätte, war ich vielleicht schneller drauf gestoßen." Er lächelte. "Na fürs nächste Mal weißt du ja Bescheid. Ich bin Ben." er streckte mir seine Hand entgegen, ich schüttelte sie und stellte mich ebenfalls vor. "Philipp. Verfolgst du öfters jungs beim Einkaufen?" sein Gesicht wurde ernst: "Sehr oft. Das ist so ein Tick von mir, ganz schlimm. Unheilbar." Dann lachte er. Ein tiefes, angenehm-dröhnendes Lachen. "Eigentlich mach ich sowas nie, aber wenn einem das Modell gefällt..." ein vielsagender Blick flog über den Tisch. Ich war etwas verunsichert nach dieser offensiven Anmache, fand aber schnell wieder zu Worten. "Dass ich dich nicht eher bemerkt hab ... du weißt ja, Männer können immer nur an eines denken." Auch ich versuchte einen vielsagenden Blick, der mir offenbar gelang.

"Ich hätte mich ja auch besser bemerkbar machen sollen. Hast du noch irgendwas vor heute?" Ich schaute auf die Uhr. "eigentlich nicht, die Hose hab ich schneller gefunden als gedacht. Mehr stand nicht auf dem Plan." Er nickte und warf wieder einen vielsagenden blick über den Tisch. "Wollen wir zu mir gehen? hätte auch ein Bier da, falls du magst." Das war wirklich sehr schnell, aber warum nicht. Ich nickte vorsichtig.

Wir tranken unseren Kaffee aus und verließen das Café. Die 20 Minuten Fußweg zu seiner Wohnung verbrachten wir mit einem angeregten Gespräch und einigen Späßen. Er hatte einen wunderbar dunklen, sarkastischen Humor und einen angenehmen Intellekt. Ich hatte mich lange nicht so gut und fast schon philosophisch mit jemandem unterhalten, schon gar nicht mit einem Fremden. An seiner Wohnung angekommen ließ er mich als erstes eintreten und schloss hinter uns die Tür. Während ich noch Rucksack und Einkaufstasche auf den Boden stellte, legte er seinen Arm um meine Schultern, drehte mich herum und drückte seine Zunge kraftvoll in meinen Mund. Ich umklammerte seinen Oberkörper und fühlte, wie sich seine Muskeln unter dem dünnen T-Shirt anspannten.

Er schob mich rückwärts durch die nächste Tür und warf mich mit einem schubs aufs Bett. Ich landete in der schwarzen, weichen Bettwäsche und sah ihn über mir stehen. In Windeseile streifte er Jacke, Schuhe, T-Shirt und Hose ab und stand dann nackt vor mir. Socken und Unterwäsche hatte er nicht getragen, dafür trug er einen Cockring aus Metall. Sein Schwanz hing noch schlaff, aber enorm groß, zwischen seinen muskulösen Schenkeln. Eigentlich schien sein ganzer Körper nur aus Muskeln zu bestehen, war dazu leicht gebräunt und komplett haarlos. Ich war sprachlos, als er zu mir aufs Bett stieg und mich wieder heftig küsste. Vorsichtig tasteten meine Hände dabei über seinen strammen Arsch, das breite Kreuz und die gestählte Brust. Er quittierte das mit einem wohligen Knurren.

"Dann wollen wir doch mal sehen, was ich alles noch nicht gesehen habe." flüsterte er mir ins Ohr und richtete sich auf. Mit wenigen Griffen waren meine Füße nackt, bevor er auch T-Shirt und Hose abstreifen konnte. Schließlich lag ich nur noch in meiner engen Unterhose vor ihm, in der sich schon mein Ständer bemerkbar machte. Seine Hände tasteten über meine glatte Brust, zwirbelten meine Brustwarzen und strichen dann über meinen Schwanz. "Hm, lecker!" stellte er fest und küsste mich nochmals heftig und lang. Dann rollte er mich auf den Bauch und zog endlich auch die Unterhose von meinem Arsch, langsam hatte der Ständer schon unangenehm gedrückt. Seine Finger fuhren über meinen Arsch, zogen die Backen auseinander und befühlten vorsichtig mein Loch. "Blanker geht's ja gar nicht mehr. Genau wie ichs mag, du geile Sau!" stellte er fest und quittierte seine Erkundung mit einem leichten Klapps auf den Arsch.

Seine Finger spreizten erneut meine Arschbacken und er begann, mein Loch zu lecken. Ich stöhnte laut vor Geilheit und verkrallte mich in der Decke, was er mit noch heftigerem Zungeneinsatz quittierte. Nochmals küssten wir uns heftig, wobei ich ihn zum liegen brachte. Ich wollte unbedingt seinen dicken Riemen und seine glatten Eier lecken. Sein Schwanz war inzwischen schon halbsteif, wuchs in meinem Mund schließlich auch zu einer hammerharten Latte, die ich kaum noch schlucken konnte. Während ich ihn so bearbeitet, stöhnte und knurrte er immer wieder, bevor er sich wieder meinem Arschloch zuwandte und es weiter leckte. Plötzlich jedoch warf er mich wieder auf den Rücken, griff über mich hinweg zum Nachtschrank und gab mir dann wieder einen langen Kuss. In seiner Hand hielt er eine Tube Gleitgel und ein Gummi.

Ich packte es aus und rollte es über seiner fetten Latte ab, während er ein wenig von dem Gel auf mein loch und etwas mehr auf seinen Schwanz schmierte. Mit den Beinen in der Luft lag ich vor ihm, streckte ihm meinen Arsch entgegen und wollte ihn nur noch in mir spüren. Er setzte seinen Schwanz an meine feuchte Rosette, packte mein Genick mit seiner Hand und blickte mir tief in die Augen. Ohne den Blick zu lösen und ohne Gnade schob er mir seinen ganzen Riemen mit einem Stoß in den Arsch, bis er komplett versenkt war. Ich stöhnte laut und atmete heftig, um mit seinem Schwanz klar zu kommen. Er gab mir ein paar Momente, um mich an die Keule zu gewöhnen, und küsste mich wieder heftig. Dann richtete er sich auf und begann, mit langen und kraftvollen Stößen zu ficken. Dabei zog er seine Latte fast komplett zurück, nur um sie dann wieder ganz in meinen kleinen Arsch zu treiben.

Ich stöhnte laut, wollte nur noch seinen Schwanz und seine Hände fühlen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der er abwechselnd fickte und küsste und ich nur stöhnen könnte, wurden seine Fickstöße heftiger, während er mich dazu auch immer heftiger wichste. Ich fühlte, wie sich ein heftiger Orgasmus aufbaute und explodierte schließlich, dass mein Sperma nur so umherflog. Mit einem letzten, harten Stoß trieb er seinen Bolzen nochmals bis zum Anschlag in meinen Arsch, bevor er auch explodierte und seine Sahne rausschoss.

Danach sank er auf mich runter und wir küssten uns lange, während unsere verschwitzen Oberkörper sich aneinanderpressten. Zitternd und etwas benommen lag ich dort, von seinem Körper fixiert und beschützt, konnte kaum fassen, was da grade geschehen war. Als wir uns schon etwas beruhigt hatten, zog er seinen immer noch halbsteifen Schwanz aus meiner Fotze, zog das Gummi runter und ließ es auf den Nachttisch fallen. "Willst du auch ein Bier, mein geiler Fickboy?"

Ich nickte nur atemlos. Er stand auf und verschwand durch die Tür, nur um kurz darauf mit zwei eiskalten Bieren zurück zu kommen. Er kletterte zurück ins Bett, gab mir eine der Flaschen und wir tranken jeweils einen großen Schluck. Meine Hände zitterten immer noch leicht, als ich die Flasche absetzte. "Das war krass. Echt krass." Er nickte nur, strich mit der freien Hand über meinen Kopf und lächelte verschwitzt. Wieder küssten wir uns, tranken noch einen schluck Bier und fielen zurück in die Kissen.

Er legte seinen Arm um meine Schultern, zog eine mit meinem Sperma beschmierte Decke über uns und knurrte wieder wohlig. "Darf ich dir was sagen, Ben?" Er drückte meine Schulter und lachte. "Wann, wenn nicht jetzt, mein geiles Ferkel." Ich ließ meine Hand über seine breite Brust gleiten, auf der ebenfalls mein Sperma verteilt war. "Das war unglaublich geil. Und es war mein erstes Mal." Er lachte nur: "Ehrlich?" ich nickte.

Er zog mich näher zu sich heran, küsste mich lange und flüsterte dann: "Es freut mich, dass wir beide das zusammen erlebt haben. Das erste Mal ist immer was ganz besonderes. Wir sollten das öfters machen, was meinst du?"

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