Der Fremde - Teil 3 - Besucher

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Ein leises Klimpern war zu hören, als ich noch immer vor Ben hockte. Dieser sprang auf und verschwand im Flur, ich hörte nur das öffnen der Haustür und leises Flüstern. Dann fiel die Tür wieder ins Schloss und schon tauchte der Muskeltyp wieder in der Tür auf. "Ich hab mal Verstärkung geholt, damit dein Schwanz auch noch abbekommt, was er verdient", verkündete er und trat dann zur Seite.

Durch den leeren Türrahmen trat ein Mann mittleren Alters, vielleicht Ende 40, Anfang 50. Dieser trug einen dunklen Anzug und eine Aktentasche in der Hand, mit der randlosen Brille auf der Nase sah er aus wie ein Banker. Der Mann war annähernd zwei Meter groß und ein Bär von einem Mann. Dunkle Augen blitzten aus seinem braunen Gesicht, dass von einer Glatze und einem dunklen Vollbart gerahmt wurde.

Der Businessmensch stand vor mir und musterte mich. "Das ist Harald bzw. Harry, mein Nachbar und sehr guter Freund", stellte Ben ihn vor. Mir wurde mulmig. "Wie ist dein name, Sau?" tönte die tiefe Stimme von Harald zu mir hinab. Ich antwortete brav: "Mein Name ist Philipp" und versuchte dabei, meinen steifen Schwanz, der noch immer von dem ledernen Cockring in Form gehalten wurde, mit den Händen zu verbergen.

Er lachte dreckig: "Nix da, Junge. Vor Onkel Harry kannst du nichts verbergen." mit seinem Fuß schob er meine Hände zur Seite und musterte mich weiter, bevor er sich an Ben wandte: "Da hast du aber ne geile kleine Sau am Start. Wie ich sehe, hattet ihr schon ein wenig Spaß?" er deutete auf den Spermabatzen, der in meinem Gesicht antrocknete. "Oh ja" bestätigte Ben und erklärte kurz und knapp, was passiert war bis zu diesem Moment. Harald nickte hin und wieder und klopfte dann auf Bens schulter. "Hast ja doch was gelernt. Dann lass uns mal was gegen diese jugendliche Latte tun, die kann ja nicht den ganzen Abend so stehen bleiben."

Harald stellte seine Aktentasche in die Ecke, löste seine Krawatte und legte diese zusammen mit seiner Brille auf den Tisch. Dann zog er sein Jackett aus und hängte es über die Sessellehne. Ben holte währenddessen noch ein Bier aus der Küche. Ich beobachtete stumm, wie der Riese aus den Schuhen und Socken schlüpfte, seine Manschettenknöpfe öffnete und schließlich auch das Hemd aufknöpfte. Er legte einen stämmig-muskulösen Oberkörper frei, der nahtlos gebräunt und behaart war.

Gebannt sah ich dabei zu, wie seine mächtigen Pranken den Gürtel und die Hose öffneten und die Hose auszogen. Unter der biederen Hülle kam eine eng sitzende Unterhose aus glänzendem, glatten Leder zum Vorschein, die eine mächtige Beule umspielte. Jetzt war auch Ben wieder da und reichten diesem unglaublich geilen Bären das Bier. Dieser nahm einen tiefen Schluck, küsste den Überbringer und wandte sich dann mir zu. "So, du kleine geile Schwanzhure, Daddy braucht entspannung nach einem harten Arbeitstag. Wichs dich und spiel mit deinen Nippeln, aber wehe dir, wenn du abspritzt!"

Er setzte sich mit seinem Bier auf den Sessel, auf dem ich kurz zuvor noch Ben geblasen hatte. Dieser ließ sich seitlich auf einem Sofa nieder. Zögernd begann ich, meinen Schwanz langsam zu wichsen und dabei mit der freien Hand meine Brustwarze zu zwirbeln. Ich war verunsichert von der Situation, aber auch aufgegeilt durch die beiden Männer, die mich hier als ihr Lustobjekt benutzten. Nach einigen Augenblicken beugte sich Harry zu mir vor, packte meinen Kopf mit der einen Hand und drückte sein eiskaltes Bier mit der anderen an meinen Schwanz.

Seine dunkelbraunen Augen blitzten mich gefährlich an: "Kein grund, hier die Süße-Unschuld-vom-Lande-Nummer abzuziehen. Du kleine Sau brauchst mal ne Lektion, wie man sich seinem Meister präsentiert." Er stieß mich weg und gab Ben ein Zeichen mit dem Kopf. Dieser kniete sich hinter mich auf den Teppich. Grob drückte er meine Hände hinter meinen Rücken und klemmte sie zwischen unseren Körpern ein, um dann selbst die Kontrolle über meine Latte und Nippel zu übernehmen. Diese drückte er zunächst leicht, bevor er plötzlich fies hineinkniff. Ich musste einen Schrei unterdrücken und verzog das Gesicht, während der hünenhafte Daddy das geschehen mit Johlen und einer Ohrfeige quittierte.

"So wird's gemacht, du Sau. Pass auf und lern was!" jetzt ließ Bens rechte Hand von meinem Nippel ab und packte meinen Schwanz. Grob wichste er diesen und kniff dazu wieder regelmäßig in die Brustwarze. Nach einigen Momenten war ich kurz vorm kommen und er schien das zu merken. Also ließ er wieder vom Schwanz ab und konzentrierte sich auf die Nippel. Ich wimmerte, stöhnte und wand mich, wagte aber nicht, mich dagegen zu wehren. Immer wieder wechselte mein Muskelmann das Tempo und die Intensität und verhinderte gekonnt, dass ich kam. Nach einer halben Stunde hatte schließlich auch Harald sein Bier ausgetrunken und erhob sich, offensichtlich erregt von dem Treiben.

"Mein Schwanz könnte jetzt auch etwas zuwendung vertragen. Los Schlampe, zeig deinem Daddy, was du kannst." Mit diesen Worten zog er die lederne Unterhose runter und entblößte einen riesigen, beschnittenen Schwanz, der halbsteif über zwei riesigen Eiern hing und von einem breiten Cockring präsentiert wurde, wie auch Ben ihn trug. War dieser Mann wirklich so von der Arbeit gekommen? bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, klatschte er mir die Latte schon ins Gesicht und drückte grob meinen Mund auf, um sein bestes Teil darin zu versenken. Ich bekam ihn schon im halbsteifen Zustand kaum in den Hals, doch als er in meinem Rachen anwuchs, musste ich wirklich gegen den Würgreflex kämpfen.

Erbarmungslos wie zuvor Ben fickte Harry sich seinen Riemen mit meinem Kopf und gab mir das Tempo vor, bis ich es von selbst hielt. Wohlig grunzte und stöhnte er bei jedem Mal, wenn sein Schwanz meinen Gaumen passierte und in meinem Hals verschwand. Ben war verschwunden und kehrte jetzt mit einer Kamera zurück. Während ich von seinem Nachbarn als Maulhure benutzt wurde, tänzelte er durch das Wohnzimmer um uns herum und knipste das Geschehen von allen Seiten. Ab und zu gab er Kommentare ab und ermunterte Harry, es ruhig noch etwas bunter mit mir zu treiben. Das war offenbar ein Stichwort, denn genauso grob, wie er seinen Maulfick begonnen hatte, zog der bärige Riese seinen harten Kolben aus meinem Mund. "Auf alle Viere, streck den Arsch raus. Daddy wird dir zeigen, was ein Arsch so alles aushalten kann!" herrschte er mich an.

Ich wusste natürlich, was er vor hatte, und bekam es mit der Angst, denn nach der bisherigen behandlung zu urteilen, würde er nicht zimperlich sein. Daher schaute ich flehend zu Ben und verharrte in meiner Position. Es setzte eine Ohrfeige von Harald, sie war allerdings nur leicht. "Was ist nun, Arsch raus. Bist du taub?!" Ich schüttelte den Kopf. "Nein, es ist nur... Ich hatte bislang nur Bens Schwanz drin, nur einmal. Ich weiß nicht, ob ich das kann." Etwas beschämt durch dieses Eingeständnis senkte ich den Kopf und schaute zu Boden.

Einen Moment geschah nichts, die beiden schienen Blicke zu tauschen. "Danke für deine Ehrlichkeit, du Sau. Glaub mir, ich werde aufpassen und aufhören, wenn es zu viel wird. Ben hier wird bei dir sein und auch aufpassen. Wenn du es versuchst und es nicht klappt, ist das okay. Aber wenn du es gar nicht erst versuchst, dann wird der Abend noch sehr schmerzhaft für dich, das garantiere ich dir", erklärte mir Harald in einem neutralen Ton. Plötzlich hatte ich das Gefühl, wirklich in guten Händen zu sein und fasste wieder Vertrauen zu den beiden.

Ich nickte, ich würde es zumindest versuchen, diese Keule von einem Schwanz in meinen Arsch zu bekommen. Ben legte die Kamera weg und setzte sich mit dem Rücken an der Sesselkante vor mich. Ich ging auf alle viere und küsste ihn, während Harry aus der Kiste eine Tube Gleitgel zog und dieses großzügig auf seinem Schwanz und meinem ohnehin schon geschmierten Loch verteilte. Nachdem alles ordentlich eingekleistert war, schob er zunächst mehrere Finger in mein Loch und weitete es etwas mit der Hand. Ben strich mir dabei mit der Hand durchs Haar und beobachtete jede meiner Regungen.

Ich hatte wieder das Verlangen, ihn zu küssen, und tat es. Dann kam der entscheidende Moment. Der bullige Harald setzte seine fette Eichel an mein Loch und schob sie langsam vorwärts. Mir wurde fast schwarz vor Augen und ich stöhnte in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Ich hatte das Gefühl, mein Arsch würde brennen und gleichzeitig breitete sich auch eine wohlige Wärme in meinem ganzen Körper aus, jede Nervenfaser schien zu kribbeln.

Schließlich spürte ich, wie die fetten Eier und sein Bauch an meinen Arsch stießen, ich musste den fetten Riemen vermutlich ganz drin haben. Ich schnaufte tief und heftig, Ben bedeutete seinem älteren freund, mir einen Moment zu gönnen, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen könnte. Mir liefen die Tränen übers Gesicht, so geil und schmerzhaft war es, diesen Riemen zu spüren. Bens Teil war ja schon heftig gewesen, aber dieser Schwanz hatte beinahe die dicke einer coladose und war auch noch etwas länger. Mit einem Kopfnicken gab mein Muskelmann das Zeichen, dass es losgehen konnte.

Erst vorsichtig, dann immer heftiger trieb Harry seinen Schwanz in mein Loch, wobei seine riesigen Bärenpranken meinen Arsch mit einem eisernen Griff an Ort und Stelle hielten. Ich stöhnte und schnaufte, immer wieder zitternd von dem wahnsinnigen Gefühl, dass dieser Riemen in mir auslöste. Ich weiß nicht mehr, wie lange dieses Schauspiel dauerte, doch plötzlich begann Harrys Schwanz zu zucken und mit einem letzten Stoß und heftigen Grunzen kam er und pumpte seine Soße in mein Loch.

Nochmals breitete sich eine warme, wohlige Welle in mir aus. Mein Kopf sackte nach vorne auf Bens Schulter, dieser klopfte mir auf den Rücken und flüsterte mir ins Ohr, dass er sehr stolz auf mich sei, er hätte es beim ersten Mal nicht geschafft. Dann spürte ich, wie sich plötzlich Haralds Hand um meinen Schwanz legte und diesen grob wichste. Es brauchte nur wenige Stöße, dann explodierte auch ich mit einem lauten Schrei. Mein ganzer Körper zuckte und krampfte, als er die weiße Boysahne verspritze und diese durch die Wichsbewegungen umhergeschleudert wurde.

Ein Teil landete auf Bens verschwitzter Brust, ein größerer Teil auf dem Boden und auf meiner Brust. Als ich mich aufgebäumt hatte, hatte Harald mich mit seinem freien arm umschlungen und fixiert, jetzt hing ich beinahe besinnungslos in seinen Armen und zuckte noch immer. Alles kam mir weit entfernte vor, ich merkte kaum, wie der riesige Schwanz aus mir gezogen wurde und Ben auf mich zukam. Erst, als sich die beiden Kerle küssten und mich dabei zwischen ihren Oberkörpern einkeilten, wurde mir wieder bewusst, wo ich war und was geschehen war.

Noch immer atmete ich schwer und wurde von Harald aufrecht gehalten. Ich küsste erst Ben, dann Harald und war immer noch wackelig. Deshalb packte mich der ältere Bär, hob mich vom Boden auf und trug mich ins Schlafzimmer. Das letzte, was ich mitbekam, war, dass auch die beiden Männer, die mich so hemmungslos benutzt hatten, ins Bett schlüpften und das Licht löschten. Von vier starken Armen gehalten schlief ich ein, total kaputt nach diesen unglaublichen Erlebnissen.

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