Der Fremde - Teil 2 - Fetische

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Wir hatten vielleicht 20 Minuten zusammen in seinem Bett gelegen, unser Bier getrunken und herumgealbert, als Ben mir plötzlich wieder an den Schwanz ging. Mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen wichste er mich hoch und entlockte mir einige wohlige Seufzer. "Das dachte ich mir doch, dass du noch nicht genug hast, geile Sau!", raunte er mir zu.

Ich ließ meine Hände über seinen breiten OberKörper gleiten und lächelte nur, hatte er mich doch voll durchschaut. Während er weiter meine Latte bearbeitete, küssten wir uns nochmals lang und heftig. "Hast du was gegen Spielzeug?" Ich schüttelte den Kopf: "Aber ganz und gar nicht, ich spiele gerne." "Sehr schön, dann wird es dir bei mir gut gefallen." Mit diesen Worten sprang er aus dem Bett und kramte einen stabilen Karton aus seinem Kleiderschrank hervor. "Alles, was man für geile Session braucht.", triumphierte er und schüttelte die Schachtel.

Ich war mir nicht ganz sicher, was er als nächstes vor hatte, doch ich traute ihm. Er kramte in dem Karton und kam dann wieder zum Bett. In seiner Hand hatte er zwei Cockringe, einen breiten aus Metall und einen etwas schmaleren aus Leder, den man mit Knöpfen verschieden einstellen konnte. "Schonmal sowas getragen?" ich schüttelte nur den Kopf. Daraufhin grinste er, wichste meinen Schwanz noch etwas auf und legte dann den ledernen Ring um mein Gehänge. Etwas grob schnallte er das teil sehr eng, so dass meine Latte steil und prall vom Körper abstand.

Selbst zog er sich mit geschick den Metallring über Sack und Schwanz. Es sah geil aus, wie sein Teil von dem Ring eingefasst war. "Lecker", stellte ich fest. "Na dann koste doch mal!" er packte meinen Kopf und bugsierte diesen hinab zu seiner Latte. Ich war erst überrascht, leckte aber schon im nächsten moment begierig über seine pralle Eichel. Diese schmeckte noch nach Sperma und ein wenig nach dem Gummi, mit dem er mit gevögelt hatte. Zunächst spielte ich nur mit der Zunge an seiner Eichel, doch dann wurde ich mutiger und begann, seinen Kolben weiter in mein Maul zu schieben.

Es war das erste mal, dass ich einen richtigen Schwanz lutschen konnte. Doch das schien Ben nicht zu bemerken oder zu stören, er stöhnte und knurrte wohlig und ließ mich gewähren. Schließlich war ich doch etwas zu forsch und schob seine Latte zu weit, sodass ich würgen musste und einen Hustenanfall bekam. Er lachte nur und strich mit seinen Händen durch mein blondes Haar: "Na na, junger Mann, nicht so gierig. Mach mal ruhig so weiter wie bisher, Deepthroating muss noch nicht sein."

Ich war etwas verlegen, wollte aber auch wieder an den Schwanz und so begann ich erneut, seine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Zwischendurch leckte ich auch immer wieder über seine großen Eier, die vom Cockring ebenfalls in ihrem glattrasierten Sack präsentiert wurden. Bei einem zweiten Versuch des Schwanzschluckens hatte ich mehr Erfolg und bekam Bens Schwanz ganz in den Mund, was er mit einem Grunzen quittierte. "Du geile kleine Sau, bist ja ein richtiges Naturtalent", kommentierte er und klatschte mit seiner Pranke auf meine Wange. Dafür schluckte ich seinen Schwanz nochmals und begann dann mit langsamen Fickbewegungen.

Nach einer weiteren Runde an der Eichel zog er meinen Kopf hoch und wir küssten uns wieder lange. Ohne weitere Worte zog er mich mit seinen starken Armen aus dem Bett, packte den Karton und schob mich hinaus in den Flur. Im halbdunkel führte er mich in ein kleines Wohnzimmer. Soweit ich das erkennen konnte, war seine Wohnung schlicht aber geschmackvoll eingerichtet und sehr aufgeräumt. Im Wohnzimmer stellte er die Box ab und wir küssten uns wieder heftig, wobei unsere steifen Latten sich aneinander rieben zwischen unseren Körpern.

Er langte wieder in die Box und zog einen Lederharness heraus, den er sich um seine muskulöse brust schlang und befestigte. Meine augen weiteten sich, denn jetzt sah er noch geiler aus. Das schien er zu merken, denn er griff nochmals in die Box und zog ein Halsband heraus. "Stehst du auf sowas?" ich konnte gar nicht schnell genug Nicken und so bekam ich das Teil umgehend umgeschnallt. Mein Kopf war jetzt etwas fixierter, es fühlte sich ein wenig an wie eine starre Halskrause. Passend zu dem Lederhalsband erhielt ich auch noch zwei Manschetten um die Handgelenke geschnallt, die Ben hinter meinem Rücken mit einem Karabiner verband.

Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass aus unserem Treffen ein Fetishdate werden würde. Der große Kerl offenbar schon, denn er ließ sich in einen breiten Ledersessel fallen und schaute mich an. Plötzlich war er nicht nur ein geiler Muskelmann, jetzt strahlte er auch eine sichtbare Dominanz aus. "Auf die Knie, zeig mir nochmal, was du mit deinem Maul kannst", herrschte er mich an und ich folgte der Aufforderung natürlich sofort.

Mit auf den Rücken geschnallten Händen war es gar nicht so leicht, aber ich war schnell in der richtigen Position und begann wieder mit dem bearbeiten seiner prächtigen Latte. Doch jetzt reichte ihm das Zungenspiel an der Eichel auf Dauer nicht, deshalb griff Ben mit beiden Händen in mein kurzes Haar und zwang mich, seinen Riemen zu schlucken. Auch auf meinen einsetzenden Würgreflex nahm er keine Rücksicht, sondern fickt sich seinen Schwanz mit meinem Mund, bis ich den gewünschten Rhythmus von selbst aufrecht erhielt.

Tiefes, zufriedenes Grunzen und Schnaufen quittierten meine Bemühungen. Als ich nach einiger Zeit langsamer wurde, packte er erneut meinen Kopf und diktierte wieder das tempo, bis sein Schwanz plötzlich zu zucken begann. Mit einem animalischen Schrei entlud er seine heiße Spermaladung mit mehreren Schüben tief in meinen Hals, zog dann meinen Kopf hoch und spritzte die letzten beiden schübe über mein gesicht.

Nachdem er sich etwas beruhigt hatte und sein beharnesster Brustkorb wieder gleichmäßiger atmete, wies er mich an, seinen Kolben sauber zu lecken. Nachdem ich auch das erledigt hatte, beugte er sich vor und küsste mich wieder lange. "Du kleine geile Sau, wenn das wirklich dein erstes Mal ist, dann bist du ein absolutes Naturtalent. Aber ich kann dir noch viel zeigen!" Er lachte dreckig, küsste mich nochmals und stand dann auf.

"Auch noch ein Bier?" Ich nickte und blieb kniend auf dem Boden zurück, als er verschwand. Noch immer konnte ich nicht fassen, welche Wendung dieser Abend genommen hatte. Als Ben wiederkam, reichte er mir das Bier und setzte sich wieder in den Sessel. "Lass es dir schmecken, das hast du dir verdient" Wir prosteten zu und tranken. Dabei ließ Ben seinen nackten Fuß über meinen noch immer steinharten, abgebundenen Schwanz gleiten, dass ich stöhnen musste. Noch immer kniete ich mit spermaverschmiertem Gesicht auf seinem Boden. "Darum müssen wir uns auch noch kümmern", stellte er fest und schnurrte zufrieden.

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