Der Besuch aus Übersee - Teil 2

von LeonK
veröffentlicht am 06.05.2022
© LeonK, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer / Sportler

– VII –

Schon wieder so eine warme Nacht.

Es war gerade erst sechs Uhr morgens, aber Simon war schon wach und konnte nicht mehr schlafen. Obwohl die Fenster weit offen waren, war der Luftzug nur minimal. Er hätte gestern Abend doch besser die Klimaanlage einschalten sollen, obwohl sie beide am liebsten bei offenem Fenster und mit frischer Luft schliefen. Aber dieser Sommer war wirklich seit Wochen eindeutig zu warm, um erholsam zu schlafen.

 

Marc lag neben ihm und war noch am Schlummern.

„Wie kann man nur so wunderschön sein“, dachte Simon als er seinen schlafenden Bruder und Partner anblickte. Am liebsten wäre er schon wieder in seinen Bruder eingedrungen, aber er liebte und respektierte diesen viel zu sehr, um ihn aufzuwecken. Marc war gestern erst sehr spät ins Bett gekommen, als sein Bruder bereits im Bett lag.

Céleste, die jüngere Schwester der beiden Brüder, war gestern sehr spät angekommen, und Marc ließ es sich nicht nehmen, sie vom Flughafen abzuholen. Sie hatten sich seit über einem Jahr nicht gesehen, und nun hatte sie sich für eine gute Woche bei ihnen Zuhause eingenistet auf ihrer großen Urlaubsrundreise mit einem Abstecher bei ihren Brüdern.

Vor knapp zwei Jahren war Céleste nach Abu Dhabi gezogen, um dort Arabistik und Geologie zu studieren.

„Was für eine seltsame Kombination“, dachte jetzt Simon, aber jeder hatte eben seine eigenen Vorstellungen, auch wenn er sich nicht wirklich ausmalen konnte, in welcher Kombination man diese beiden Studienfächer praktisch anwenden könnte. Vielleicht würde sie ja mal eines Tages in Arabien nach Öl bohren...

Céleste war schon immer extrem unabhängig gewesen, obwohl sie die jüngste der drei Geschwister war. Simon bewunderte seine Schwester, die sich darauf eingelassen hatte, allein das komplette Studium im Ausland, und dazu noch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, durchzuziehen. Vor etlichen Jahren hatte die ganze Familie dort für ein paar Jahre gelebt, aber die VAE – und vor allem Dubai und Abu Dhabi – hatte in den letzten Jahren eine derart rasante Entwicklung durchgemacht, dass man nur noch von dem Land erkennen konnte, in dem sie damals gewohnt haben. Es war eine der diversen Stationen im Ausland gewesen, die die Familie im Laufe der Jahre aufgrund des Jobs ihres Vaters hinter sich gelassen hatte.

Simon wusste aber auch, wie sehr seine Schwester die Zeit in den Emiraten geliebt hatte, und so war es wenig verwunderlich, dass sie für ihr Studium wieder dort hingezogen war. Irgendwie hatte sie schon damals ein Faible für die rassigen arabischen Jungs in der Schule gehabt, und sie hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie sich eines Tages einen solchen angeln wollte.

Kurz nachdem sie in der Uni Fuß gefaßt hatte – sie sagte, es gäbe dort noch mehr „Verrückte“ wie sie selbst – hatte sie Haziq kennengelernt, und schnell waren die beiden ein Paar geworden. Und jetzt waren die beiden in den Semesterferien für ein paar Wochen zusammen unterwegs, inklusive Familien-Zwischenstopp bei den Eltern und eben bei ihren beiden älteren Brüdern.

Marc hatte Haziq ja bereits gestern am Flughafen getroffen, aber er war selbst gespannt, was sich das kleine Schwesterlein für einen Freund an Land gezogen hatte. Anscheinend studierte er nur aus Zeitvertreib, wie sie immer sagte. Seine Eltern besaßen ein großes Unternehmen, und hatte irgend etwas mit internationalem Handel zu tun. „Der reiche Araber mit endlos Schotter“, wie Céleste immer scherzhaft sagte.

Aber natürlich war Céleste selbst sehr privilegiert aufgewachsen und hatte es gar nicht nötig, sich einen reichen Boyfriend zu angeln; es war echte Liebe, die die beiden zusammengeführt hatte. Dass sich beide wenig Gedanken um Geld zu machen brauchte, war aber dennoch etwas, wofür sie sehr dankbar waren und was sie sehr zu schätzen wussten. Vor allem aber sah man es ihnen nicht an, denn beiden Eltern war es immer wichtig gewesen, die Kinder auf dem Boden der Tatsachen zu lassen und niemals überheblich zu werden.

Marc war immer noch am Schlafen. In halber Bauchlage mit einem Bein ausgestreckt und das andere angewinkelt, lag er regungslos auf der anderen Seite des Bettes. Dieser makellose Körper war so schön.

Simon hatte das große Verlangen, sich an Marcs Schlacken heranzumachen, die in dem durch die Wärme total erschlafften Fleischbeutel zwischen seinen Beinen hingen.

Noch eine Stunde bis sieben Uhr, und soviel Zeit wollte er seinem Bruder gönnen, der nur eine kurze Nacht hinter sich hatte. Aber dann würden anstelle eines Weckers die beiden dicken Pflaumen wie auf einem altmodischen Wecker klingeln, und Simons Zunge würde die weichen Glocken läuten lassen.

 

Er freute sich auf diese besondere Art des Aufwachens, und seine eigene Morgenlatte hatte immer noch nichts an Steifheit verloren. Zuviel Druck hatte sich aufgebaut, und die steinharte Erektion war fast unerträglich – noch eine Stunde warten war wirklich nicht drin. Kurzerhand legte Simon Hand an, um sich von dem aufgestauten Sperma zu befreien und schoss einen großen Flatschen seiner Sahne in mehreren Schüben auf sein Sixpack. Er wusste, dass er in einer Stunde ruckzuck wieder steinhart sein würde, wenn es an der Zeit war, seinen Bruder aufzuwecken.

Simon dachte noch etwas darüber nach, was sie mit den beiden Besuchern in der kommenden Woche unternehmen sollten, fing dann aber pünktlich um sieben Uhr an, an Marcs Klöten zu nuckeln. Er genoss es, die Eier seines Bruders einzeln und zusammen im Mund zu massieren und sanft zwischen Zunge und Gaumen zu pressen.

Seine Bemühungen wurden schnell belohnt. Nicht nur, dass Marc ein wohliges Stöhnen von sich gab; auch sein eigener Schwanz war inzwischen schon wieder zu einem stahlharten Rohr angeschwollen, aber Simon verkniff es sich, die Liebesrute in diesem Moment weiter einzusetzen und gönnte seinem Freund ein ganz langsames Aufwachen.

„Wie spät ist es?“, fragte Marc gähnend, als Simon von ihm abließ und sich verträumt zu seinem Bruder umdrehte. Marc hatte immer noch die Augen geschlossen, aber nicht nur, weil er noch müde war, sondern auch, weil er sich noch ein wenig von seinem Bruder verwöhnen lassen wollte.

„Sieben Uhr, mein Lieber. Aber ich glaube, Du bist noch heute nicht der einzige Langschläfer hier“.

Aus dem Gästezimmer am Ende des Korridors war noch nicht zu vernehmen, was nicht heißen sollte, dass auch dort im Zimmer Aktion sein könnte. Unterschiedlicher hätte es nicht sein können, was hier auf der ersten Etage der herrschaftlichen Villa geschah.

Marc und Simon wussten, dass Céleste ihrem Freund schon vor ziemlich langer Zeit erzählt hatte, dass ihre beiden Brüder schwul seien und zusammenwohnten.

„Voll cool“, soll Haziq damals gesagt haben, wohl auch, weil so etwas eher undenkbar in seinem eigenen Land war.

Allerdings waren sich Marc und Simon nicht sicher, ob ihre Schwester noch mehr ins Detail gegangen war, als vom gemeinsamen Wohnen gesprochen hatte. Nun ja, die nächsten Tage würden sicherlich Klarheit schaffen, und sie hatten nicht die Absicht, großartig ein Geheimnis aus ihrer Liebe zueinander zu machen.

„Ach übrigens, dieser Haziq ist der absolute Mega Hottie! So ein richtiger Araber, wie aus dem Bilderbuch – echt voll geil“, sagte Marc.

„Aha...“ war alles, was Simon erwiderte. „Ich werde mich mal überraschen lassen, wenn wir nachher zusammen frühstücken. Wenn die beiden denn heute überhaupt noch mal aufwachen sollten.“

– VIII –

„Kommt ihr auch runter?“

Céleste und Haziq waren anscheinend doch schon wach, und nun rief sie vom Garten hinauf.

„Sie meint wohl auch, wir wären schon alle wach hier“, grummelte Simon während er sich räkelte und dabei aus dem Bett rollteund zum Fenster ging. Er schaute in den parkähnlichen Garten hinab. Von unten konnte man nur seinen freien Oberkörper sehen, während Marc den vollen Anblick von hinten auf seine beiden knackigen Arschbacken vom Bett aus genoss.

„Nee, gibt’s ja nicht“, sagte Simon. „Die beiden sind schon im Pool“, und während Céleste mehr am Rumplantschen war, um sich zu erfrischen, war ihr Lover dabei, schon fleißig die Bahnen zu ziehen.

Inzwischen war auch Marc an das Fenster gekommen und schaute auf die große Gartenanlage hinter dem Haus.

Vom Fenster aus konnten die Beiden sehen, wie der dunkle Körper Haziqs durch das Wasser glitt. Auf dem einen Arm sah Simon eine Tätowierung, die wie ein arabischer Schriftzug oder Tribal Tattoo aussahen – so genau war das nicht zu erkennen.

„Was´n das da auf seinem Arm“, und Simon zeigte nach unten, hätte aber auch genauso gut auf einen der Bäume zielen können.

„Keine Ahnung, was das ist“, sagt Marc. „Gestern Abend hatte er ´nen Hoodie an, da hab‘ ich nichts gesehen. Im Flieger sei es ‚fucking cold‘ gewesen“ hatte Haziq gesagt, auch wenn es nach Mitternacht draußen immer noch sehr warm war.

 

Eine halbe Stunde später hatten die beiden Brüder geduscht und saßen unten auf der Veranda mit ihrem Kaffeebecher.

Céleste hatte sich einen leichten Bademantel übergeworfen und kam den Weg hinauf zum Haus.

„Kaffee ist fertig“, rief ihr Marc entgegen.

Wenig später kam auch Haziq den Weg entlang, aber im Gegensatz zu seiner Freundin kam er im klitschenassen Badeshorts an. Er hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, das Wasser abzustreichen und der Badshorts klebte an seinem Körper. Sein beschnitter Penis drückte sich deutlich durch das nasse Material ab, was Haziq aber gar nicht wahrnahm – oder ihn nicht sonderlich interessierte. Überhaupt schien er sich recht wenig aus dem neuen Umfeld zu machen und sich ganz wie zuhause zu fühlen.

Weder Marc noch Simon sagten etwas, als Haziq auf sie zukam, aber in beiden Köpfen flog ein endlos langes Woooooow durch’s Gehirn. Marc hatte definitiv nicht zu viel versprochen, als er dem Jungen geschwärmt hatte.

Inzwischen waren die beiden Verliebten Hand in Hand auf der Veranda angekommen.

„Darf ich euch meinen kleinen Ölscheich vorstellen“, sagte Céleste und gab ihrem Freund einen Kuss auf die Wange.

„Salam“, sagte Haziq mit einem breiten Lächeln, um dann sofort ins Französische zu wechseln, in dem sie sich in den kommenden Tagen unterhalten sollten und das sie alle perfekt beherrschten.

„Euer Pool ist echt geil mit all den Bäumen und dem Grün drum herum, und es ist so herrlich kühl und erfrischend hier.“

Sie mussten alle lachen, denn das war alles relativ. Wenn man Temperaturen von 45 Grad und mehr im Sommer hat, dann waren 30 oder selbst 35 Grad wie in diesem Sommer immer noch angenehm und vergleichsweise kühl.

Man konnte deutlich sehen, dass Haziq sich die Brust rasiert hatte, aber das war wohl schon eine Woche her und geschehen, bevor die Reise losging, denn mittlerweile war schon wieder ein leichter dunkler Flaum auf seinen kräftigen Brustmuskeln mit den dunkelbraunen Nippeln zu erkennen. Nur vom Shorts herauf wuchs das Haar bis zum Bauchnabel, und dort hatte Haziq scheinbar nicht den Rasierer angesetzt.

„Und ihr wohnt hier beide zusammen und habt Spaß miteinander?“, sagte Haziq verschmitzt; anscheinend hatte Céleste wohl doch ein paar mehr Details preisgegeben.

„Yup, wir kennen uns schon ein ganzes Leben lang, ich sogar schon etwas länger, als Marc noch bei Mama im Bauch war“, sagte Simon lachend.

„Und seitdem sind wir wie die Kletten“, ergänzte Marc.

Jetzt konnten sie auch das Tattoo auf seinem Arm erkennen, dass in der Tat ein arabischer Schriftzug war. Sie würden noch genug Gelegenheit haben, um herauszufinden, was das bedeutete. Sein linkes Ohr war zweimal mit Ohrringen gepierct und am oberen Ende hatte er auch einen kleinen Ring im Ohr. Er schien nicht wirklich der typische Araber zu sein, jedenfalls nicht, wenn man einmal vom Aussehen absah.

Haziq war den beiden sofort sympatisch. Er erzählte ihnen, dass er oft mit seinem Vater im Privatjet zu irgendwelchen Geschäftsterminen mitflog, wenn er keine Lust mehr in der Uni hatte. Er hatte einen Großteil seiner Kindheit in Beirut und Paris verbracht und hatte eine gute Portion an internationalem Flair in diesen Jahren absorbiert; er fühlte sich als Jugendlicher voll und ganz in der westlichen Welt zuhause mit allen Freiheiten, die man im Gegensatz zu Abu Dhabi dort genoss.

Aber er liebt auch seine Heimat, und so hatte er sich entschlossen, zuhause zu studieren, aber sicherlich auch ein oder zwei Jahre im Ausland einzuschieben.

„Jetzt komme ich extra in die VAE, und dann wird er eines Tages woanders hingehen“, sagte Céleste.

„Dann legst Du eben auch ein Auslandsjahr in Übersee ein“, antwortete Marc und wollte von Haziq wissen, welches Land ihm vorschwebte.

„Mit Geologie und Physik ist man recht flexibel. Nicht aber unbedingt mit Arabistik.“

„Naja, mal sehen, was so kommt. Wir sind beide erst im vierten Semester und haben noch Zeit, bevor wir Pläne machen“.

„Sagt mal, kann ich euch mal was ganz offen fragen?“ sagte Haziq während er sich etwas Kaffee nachgoß. Er saß immer noch nur mit Badeshorts bekleidet auf dem Gartenstuhl. Der Junge war wirklich ein Traum anzusehen mit seinem natürlichen braunen Teint und einem knackigen Körper, der ganz offensichtlich sehr viel Sport machte. Aber ganz besonders war sein außerordentlich wunderschönes Gesicht mit dem gewinnenden Lächeln. Céleste hatte eine gute Wahl getroffen.

 

„Immer zu“ kam es fast gleichzeitig aus Marcs und Simons Mund.

„Ist das nicht Inzucht, was ihr macht? Und ist das nicht auch hier verboten?“. Es war ihm anzusehen, dass ihm die Frage doch schon etwas peinlich war, aber Céleste hatte ihm schon vorhergesagt, dass man mit ihren Brüdern ganz offen über alles sprechen könnte. Er war einfach nur neugierig und obwohl er so manchen schwulen Freund in Paris hatte kennen gelernt, die doch etwas ausgefallene Konstellation zwischen Célestes Brüdern war doch ein Novum, das eine gewisse Faszination in ihm auslöste.

„Inzest“ sagte Simon und fing an, den Unterschied zu erklären.

„Du nun wieder, Si. Der Bio Doc ist mal wieder am dozieren“ sage Céleste nach einer Weile und setzte sich zu Haziq.

„Naja, es ist schon ein Unterschied, denn Inzucht ist strafbar, aber Inzest zwischen gleichgeschlechtlichen Geschwistern nicht. Wir pflanzen uns ja schließlich nicht fort und gefährden nicht die genetische Vielfalt.“

„Es sei denn, dass du irgendwann mal was bei deinen Forschungen rausfinden sollte, wie auch das möglich sein könnte“. Céleste war wirklich nicht auf dem Mund gefallen, wenn es darum ging, mit ihren älteren Brüdern zu argumentieren. Aber Simon wusste genau, dass sie es nur so und ohne irgendwelche Hintergedanken sagte. Sie war voll und ganz auf seiner Seite und hatte überhaupt keine Probleme damit, wenn es um den Lebensstil ging, den er mit seinem Bruder pflegte.

„Voll krass“ erwiderte Haziq. „Wisst ihr, die Queer Studenten bei uns an der Uni müssen schon ziemlich aufpassen, was nach außen dringt, auch wenn man mit seinen besten Freunden darüber sprechen kann.“

Marc und Simon wussten in welcher glücklichen Lage sie sich befanden. Selbst, wenn sie in derartige Länder zusammen verreisten, war es so einfach, gemeinsam ein Hotelzimmer zu buchen – was wäre normaler, als wenn sich Geschwister auf der Reise gemeinsam ein Zimmer teilten.

„Ich mach uns mal was zu essen, und dann könnt ihr noch weiter biologisch und juristisch philosophieren“ sagte Céleste und machte sich auf dem Weg in die Küche. Vorher wuschelte sie noch durch Haziqs schwarze Haare, die, nass wie sie waren, danach in alle Richtungen abstanden.

„Also Cel ist echt geil“ sagte Haziq als seine Freundin im Haus verschwunden war und rieb sich dabei seine Beine, auf denen sich schon wieder kleine Schweißtröpfchen bildeten.

„Ja, und weißt Du, schon damals liefen ihr die Jungen in der Schule nur so hinterher“ sagte Marc und setzte hinzu: „Simon sagt immer es liegt alles an den Genen, und wir sind irgendwie gut bestückt worden, wenn es darum geht, das andere Geschlecht in den Bann zu ziehen, auch wenn uns beiden das natürlich ziemlich egal ist.“

„Stimmt“ gab Haziq zurück. „Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mädels auch voll auf euch abfahren.“

„So wie bei dir sicherlich auch“, sagte Simon. Marc reichte ihm einen Becher mit frischem Kaffee und sagte „Wir sind halt alle voll geil“, und alle fingen an zu lachen.

Marc und Simon brauchten sich nicht viel zu sagen; ihre Blicke waren eindeutig. Haziq war wirklich ein rassiger Typ – einfach nur schnuckelig und extrem sexy. Er hatte sich seit ein paar Tagen nicht rasiert, und sein Gesicht war so typisch arabisch. Dazu das schwarze Haar und der dunkle Teint und einem Körper, der deutlich erkenn ließ, dass Sport ein wichtiger Bestandteil in Haziqs Leben war. Es war absolut kein Wunder, dass ihre Schwester sofort in diesen Typen verknallt war.

„Kommt mir mal jemand tragen helfen“, rief derweilen Céleste aus der Küche herüber und Simon stand auf, um seiner Schwester mit dem Frühstück zu helfen.

Als er in der Küche stand, sagte sie unvermittelt „Und?“.

„Was und?“ gab Simon zurück.

„Na, wie findest du ihn? Marc hat ihn ja schon gestern am Flughafen getroffen.“

„Geil, also absolut mega geil – was soll ich mehr sagen. Gute Wahl. Wenn Marc nicht hier wäre, würde ich ihn glatt gleich hierbehalten wollen“, und strahlte dabei seine jüngere Schwester an.

 

„Ich nehme das mal als Kompliment“.

„Aber mal echt, wen wundert’s? In der Schule sind dir doch auch schon die ganzen Jungs hinterhergelaufen.“

Wenig später saßen alle Vier wieder zusammen auf der Terrasse und genossen ihr Frühstück. Es war eine wirkliche Herausforderung für Marc und Simon, nicht ständig zu Haziq hinüber zu starren. Für beide war es die reinste Wonne, sich an dem ungehinderten Anblick dieses wunderschönen Jungen zu erfreuen, und den sie in sich regelrecht in sich aufsogen. Sie fragten sich, ob Haziq sich eigentlich bewusst war, welche Wirkung sein durchtrainierter Körper auf die beiden Brüder hatte; und falls ja, so ließ er sich jedenfalls nichts anmerken.

– IX –

Am nächsten Morgen – es war Sonntag – fing der Tag ganz gemütlich an. Jedenfalls für die drei Jungs im Haus.

Céleste wollte den Tag mit ein paar alten Freundinnen zusammen verbringen. Simon hatte ihr seinen X6 gegeben (sie sagte scherzhaft immer „Ex-Sex“) und war damit schon früh losgefahren, um den Tag voll auszunutzen.

Marc und Simon lagen noch zusammen im Bett, und bestimmt war auch Haziq noch nicht so früh auf den Beinen und schlummerte sicherlich noch allein im Gästezimmer. Gestern Abend hatten sich die beiden Brüder nun doch entschlossen, die Fenster dicht zu lassen und stattdessen die Klimaanlage einzuschalten. Vor allem Marc wollt einfach nur mal ausschlafen.

Aber so gegen neun Uhr war auch diese gekühlte Nacht vorbei und so langsam kam Regung ins Haus. Haziq tappte draußen auf dem Flur entlang, als ihm eine der Türen aus der Hand entglitt und ziemlich geräuschvoll zuschlug. Nachdem Céleste verschwunden war, hatte er erst einmal die Fenster aufgerissen, um die – für ihn jedenfalls – frische Luft reinzulassen. Zu dumm nur, dass es dabei zu Durchzug auf der oberen Etage der Villa kam.

„Shit“ hörte man dumpf und verhallen in der Entfernung; er war sichtlich bemüht, seine Gastgeber nicht aufzuwecken.

Aber Marc und Simon waren sowieso schon wach.

„Einmal Morgenstechen?“ sagte Marc noch etwas verschlafen und guckte auf seine Morgenlatte beziehungsweise das Zelt, das die dünne Bettuch darüber bildete.

„Simon drehte sich zu ihm, nahm kurzerhand den Schwanz seines Bruders mit samt des Tuchs in die Hand und sagte: „das Gespenst ist immer noch aktiv? Die Mitternachtsstunde ist doch schon lange vorbei.“

Sie grinsten sich gegenseitig an, und kurz darauf war die dünne Decke zur Seite geschlagen.

„Meinetwegen könnte es den ganzen Tag lang Geisterstunde sein“ und flugs war Marc auf seinen Knien.

Auch Simons Lustlanze war in der Zwischenzeit zu voller Größe angewachsen, und die violett angeschwollene und freiliegende Eichel war eine einzige Verlockung für seinen Bruder.

Kurze Zeit später hatte Marc mit dem Morgenstechen begonnen. So eine Morgenlatte hatte doch einen ganz anderen Charakter als eine übliche Erektion, irgendwie viel fester. Bewusst hatte er darauf verichtet, noch vor dem Morgenquickie auf die Toilette zu gehen.

Bis zum Anschlag hatte er seine achtzehn Zentimeter bei seinem älteren Bruder im Hintern stecken, und seine dicken Pflaumen klatschten bei jeder Bewegung gegen die strammen Arschbacken.

Simon genoss es, wenn sein jüngerer Bruder ihn schon am Morgen beglückte. Er brauchte nicht einmal selbst Hand anzulegen, denn beide waren so aufeinander eingestimmt, dass sie fast immer gemeinsam abspritzen würden: Marc die fette Schmiere in sein Gedärm und Simon die volle Ladung entweder auf das Bettlaken oder in seine Hand, um sich hinterher seinen eigenen kostbaren Eiweißcocktail zu gönnen.

Plötzlich klopfte es an der Tür.

„Hallo, ich habe gehört, ihr seid auch schon wach. Tut mir leid mit der Tür vorhin“ hörten sie Haziq von draußen.

Marc nahm seinen Stopfen aus Simons Rosette und sah kurz seinen Bruder an. Dieser brauchte gar nichts zu sagen, und Marc sagte im nächsten Moment: „Macht nichts, kannst ruhig reinkommen.“

Als Haziq die Tür aufmachte, verschlug es ihm den Atem. Vor ihm lagen die beiden Brüder splitternackt auf dem Bett und stützten sich auf ihren Ellbogen ab. Die beiden voll erigierten Penisse zeigten dabei direkt auf Haziq.

 

„Wie hast du doch selbst gesagt: ‚wir haben Spaß miteinander‘“ und beide grinsten ihren Besucher an.

Haziq selbst war nur mit einem weißen Boxershorts bekleidet. Als er wie versteinert in der Tür stand, sah er aus wie ein Model für Herren Unterwäsche. Seine dunkel behaarten Beine bildeten einen krassen Kontrast zu dem Schneeweiß des Shorts, und oberhalb war der durchtrainierte Oberkörper mit dem deutlich ausgeprägten Sixpack unter der sonnengebräunten Haut. Offensichtlich war er selbst er vor kurzem aufgestanden, denn seine Haare waren total durcheinander.

Obwohl erst ein weiterer Tag vergangen war, sah es so aus, als hätte er sich schon seit Tagen nicht mehr rasiert, dachte Marc. Haziq machte seiner arabischen Abstammung wirklich alle Ehre.

„Komm doch einfach rein, ist schon OK“ sagte nun Simon. Die beiden machten keine Anstalten, sich wieder mit dem Betttuch zu bedecken. Und während sie so nebeneinander im Bett lagen, sahen sie, dass Bewegung bei Haziq in den Boxershorts kam.

Auch wenn er gestern sehr selbstbewusst im Garten aufgetreten war, war es ihm nun doch peinlich, die Beiden so in ihrem eigenen Schlafzimmer vorgefunden zu haben.

Haziq stand immer noch wie versteinert in der Tür und trotz seiner gebräunten Hautfarbe war nicht zu verkennen, dass das Gesicht einen etwas roten Ton annahm.

„Ich geh mal ins Bad“ sagte er endlich.

Aber Marc antwortete sofort „Quatsch, kommt doch einfach rein“.

Haziq wusste immer noch nicht so richtig, was er machen sollte, und nachdem er ein paar Schritte nach vorn gemacht hatte, setzte er sich erst einmal in den Sessel, der an der einen Wand stand. Es gingen seltsame Gedanken durch seinen Kopf. Er wusste, dass er total in Céleste verknallt war und wie oft hatten die beiden schon miteinander geschlafen. Es gab nichts Geileres als Célestes knackigen Körper zu umarmen. Aber gleichzeitig hatte die jetzige Situation etwas so Neues und geradezu Ungeheuerliches, dass er nicht mehr klar denken konnte. In der Zwischenzeit hatte auch er bemerkt, dass sein Schwanz zu voller Länge angewachsen war und versuchte, sich im Sessel etwas nach vorn zu beugen, damit die beides nicht merkten.

Aber sowohl Marc als auch Simon hatten es natürlich schon lange bemerkt und Marc übernahm die Führung in diesem Spiel.

„Beschnitten nehme ich an?“ sagte er und zeigte ungeniert auf den strammen Lümmel, der sich nun ganz deutlich in den weißen Shorts abzeichnete. „Simon auch – hat er damals in Melbourne machen lassen, als er dort ein Auslandsjahr eingelegt hat.“

„Marc hat immer noch seine Fleischmütze“ setzte nun Simon hinzu und probierte gleichzeitig die Vorhaut seines Bruders wieder über die Knolle zu ziehen.

„Geht jetzt nicht“ sagte dieser und konnte sich ein Lachen kaum verkneifen.

„Was denkst du gerade?“ Marc war nicht mehr zu halten und übernahm nun voll die Kontrolle.

„Mitgehangen, mitgefangen. Wir sagen auch nichts Cel.“

„Ich weiß nicht“ stammelte Haziq. „Ich weiß wirklich nicht, was mir los ist“.

„Na, dann ist doch alles gut. Normale Reaktion, oder was“, sagte Simon und blickte seinen Bruder an.

Marc hüpfte aus dem Bett und ging zu Haziq rüber.

„Also darüber brauchst du dir doch keinen Kopf zu machen“, und zeigte dabei auf Haziqs Boxershorts. Inzwischen hatte er sich wieder zurückgelehnt und die beiden Hände lagen auf den Armlehnen. Die beachtliche Rübe stand immer noch auf Eins und ging leicht hin und her, es war deutlich, dass die Blutpumpe immer noch voll im Gang war.

– X –

Marc stand inzwischen vor dem Sessel und seine eigene Rübe mit der zurückgezogenen Vorhaut und der prallen Eichel schwang direkt vor Haziqs Gesicht.

Langsam ging er vor dem Freund seiner Schwester auf die Knie. Dann sagte er zärtlich „Darf ich?“. Aber da waren seine beiden Hände auch schon dabei, sich an Haziqs Boxorshorts zu Gange zu machen. Erst war sich nicht sicher gewesen, wie weit er gehen sollte, aber jetzt hatte ihn jede Hemmung verloren und langsam zog er den Boxershorts nach unten, während Haziq sich dazu willig vom Sessel erhob, damit Marc ihn vollständig der Bekleidung entledigen konnte.

 

„Wow“ kam es fast zeitlich aus Marcs und Simons Mund.

Vor ihnen stand dieser knackige Junge wie ein reinrassiger arabischer Hengst mit seiner ganzen Mannespracht. Auch wenn in seinem Gesicht die Jugendlichkeit zu sehen war, ließ sein Körperbau ihn um einige Jahre reifer erscheinen.

Marc, der dichter bei ihm stand, sah sofort den Unterschied im Beschneidungsstil zu seinem Bruder, der diese erst viel später hatte durchführen lassen. Im Gegensatz zu Simons Beschneidung ging die dunkle Schafthaut fast bis zur Knolle. Haziqs Eichel war gewaltig und pulsierte. Da die Vorhaut bereits in der Kindheit knapp hinter der Eichel abgetrennt worden war, war nur wenig von der Vorhaut übriggeblieben, so dass sich eine schmale aber optisch schöne Eichelfurche bildete. Schwarzes Haar, das bis zum Bauchnabel hinaufwuchs, umgab die gewaltig Gurke. Die massiven Hoden waren wie reife saftige Datteln in einem arabischen Palmenhain und hingen einem Euter gleich zwischen den ebenfalls behaarten Oberschenkeln.

Es war eine Pracht, Haziq zu betrachten, und nun war es um die beiden Brüder geschehen. Auch bei Haziq war eine Änderung zu bemerken, denn er ging allein auf das Bett zu, auf dem immer noch Simon in voller Blöße lag.

„Ich weiß gar nicht, was mit mir los ist“.

„Ist doch cool“ lachte Marc, der nun auch wieder ins Bett gestiegen war. „Dann haben wir alle was von dir. Cel soll nicht so egoistisch sein und dich nur für sich selbst beanspruchen.“

– XI –

Während Marc und Haziq im Bett knieten, und ihre Rüben steif nach oben zeigte, lag Simon immer noch zurückgelehnt.

Die Hemmung war völlig genommen, was auch dadurch ersichtlich war, dass bei Haziq die ersten glasigen Tropfen aus dem Schlitz austraten.

Jetzt war es Simon, der fragte: „und was machen wir jetzt?“

Dabei war er hochgekommen und machte sich langsam an Haziqs dicke Klötze ran, die einladend in dem behaarten Sack hingen. Die zentrale Mannesmaschine zwischen den Beinen machte Simon ganz verrückt. Gedankenverloren nahm er die Eier nacheinander in die Hände und ließ die dicken Pflaumen durch seine Finger gleiten. Haziq warf seinen Kopf nach hinten und steckte Simon sein Stoppelkinn entgegen.

Simon war schon immer von Hoden fasziniert gewesen. Auch bei seinem Bruder übernahm er es oft, diesen in diesem Bereich zu verwöhnen. Aber seine Faszination hatte schon viel früher begonnen, als er anfing, als Kind und später Jugendlicher seinen eigenen Körper zu entdecken. Klar, da war sein Schwanz, den er schon immer viel interessanter fand als die Muschi seiner Schwester, wenn sie gemeinsam im Bad standen. Auch wenn er damals noch seine Vorhaut hatte, die er vor- und zurückziehen konnte und dabei schnell merkte, welchen Effekt dies auf seinen damals noch unbehaarten Lümmel hatte, die beiden in der Kindheit noch haselnuß großen Keimdrüsen, die sich in dem weichen Sack verbargen, ließen noch viel mehr Erforschung zu.

So war es wenig verwunderlich, dass Simon auch jetzt sofort die Gelegenheit nutze, die Schlacken bei Haziq zu befingern. Gleizeitig ließ er es sich nicht nehmen, die Lusttropfen, die inzwischen vermehrt auf Haziqs dunkelroter Eichel zu sehen waren, mit der Zunge abzulecken.

„Heute steht mal Essen aus dem Orients auf dem Tisch“.

Haziq machte ein paar komische Grunzgeräusche und hatte immer noch den Kopf nach hinten gelegt. Die Gedanken rasten durch seinen Kopf, der in diesem Moment keinen klaren Gedanken fassen konnte. Er konnte kaum glauben, was hier gerade vor sich ging. Die Zunge, die über seine Eichel glitt und seinen Vorsaft ableckte, war ein so unglaublich geiles Gefühl, das er sich bislang nie hätte vorstellen können.

Auch wenn das alles total neu für Haziq war, wenig später wollte auch er etwas mehr in Aktion treten und sagte vorsichtig zu dem jüngeren der beiden Brüder: „kann ich mal mit deiner Vorhaut spielen? Ich kenne sowas gar nicht“.

Selbst beim Duschen nach dem Sport waren unbeschnittene Schwänze in seiner Heimat die absolute Ausnahme – wenn überhaupt, dann nur von Söhnen einiger Expats, die in Abu Dhabi wohnten. Aber selbst das hielt sich in Grenzen, denn Abu Dhabi stand seinem Nachbaremirat Dubai immer noch nach, was Internationalität betraf.

 

„Immer zu“ und Marc streckte ihm seinen stattlichen Kolben entgegen.

– XII –

Haziq hatte inszwischen seine ganze Hemmung verloren und war dabei, Marcs Fleischmütz zu bearbeiten. Auf den Knien und seine Ellenbogen gestützt, hatte er kurzerhand den Ständer in den Mund genommen und machte sich daran, mit seiner Zunge die Innenseite der Vorhaut zu erkunden.

So vorgebeugt, bot sich währenddessen Simon ein völlig neuer Anblick. Vor ihm waren die beiden knackigen Pobacken mit der einladenden Ritze in der Mitte.

Er konnte nicht widerstehen, griff zwischen die Beine hindurch und drückte die steinharte Latte nach unten. Reflexartig gab Haziq nach und streckte seinen Arsch nach oben und legte dabei die Rosette noch mehr frei. Simon spürte den Widerstand und ließ den fetten Kolben wieder los; unter großer Spannung schnellte dieser zurück und klatschte mit Wucht gegen Haziqs flachen Bauch, wobei ein paar Geilheitstropfen auf das Bettlaken spritzten.

Strenggenommen war Haziq noch immer in der Pubertät, aber die fetten Hoden, die in dem Sack zwischen seinen Beinen baumelten, ließen keinen Zweifel daran, dass er frühzeitig mit reichlich Testosteron überschüttet worden war. Es war wirklich beeindruckend, welchen Einfluß diese beiden saftigen Nüsse auf die Männlichkeit hatten.

Lediglich Haziqs noch etwas jugendliches Gesicht mit dem verschmitzten Lächeln deutete darauf hin, wie jung er noch eigentlich war. In seiner körperlichen Reife war er durchaus mit den Geschwistern vergleichbar, und so verwunderte es überhaupt nicht, dass Céleste auf Anhieb in ihn verknallt war. Sie hatte wirklich keinen Lieblingsbruder und verstand sich mit beiden gleich gut. Dennoch hatte sie schon immer Simons maskulineren Körper attraktiver gefunden als den des jüngeren Bruders, auch wenn beide in der Szene ohne Probleme jeden beliebigen Typen hätten abschleppen können. In gewisser Weise war sie stolz auf ihre älteren Geschwister, deren Anblick immer wieder ungemein befriedigend war. Es war nie ein Thema für sie gewesen, ihre Brüder so zu akzeptieren wie sie sind. Ganz im Gegenteil: sie freute sich, dass beide so glücklich waren und nie ein Problem damit hatten, dass sie Jungs mochten.

Als Simon über die strammen Halbmonde fuhr, fühlte es sich wie Samt an. Ganz anders allerdings war der Anblick der Rosette, die noch dunkler war als die ohnehin schon braungebrannt erscheinende Hautfarbe.

Haziq war auf den Knien und hatte die Beine weit gespreizt. Sein üppig ausgestatteter Genitalbereich lag vollständig freigelegt und einladend zugänglich vor Simon. Sein Sack mit den dicken reifen Pflaumen hing schlaff dazwischen und wippte hin und her als er dabei war, Marcs Rüssel mit seinem Mund zu bearbeiten.

Bevor Simon sich weiter daranmachte, den Hintern genauer zu erkunden, waren es wieder einmal die fetten Glocken, die ihn erneut in ihren Bann schlugen. Die Beine weit auseinander hockte Haziq vor ihm während der Schwengel auf und ab wippte und dabei immer wieder gegen seinen eigenen strammen Bauch klatschte. Inzwischen war erneut etwas Saft aus der puterroten Knolle ausgetreten und auf das Bettlaken getropft. Simon hätte nicht gedacht, dass Haziq dermaßen erregt war.

Simon nahm den Sack mit den dicken Eiern in die Hände und fummelte eine ganze Weile daran herum. Wie saftige Datteln – viel passender für einen Araber – glitten die beiden Hoden durch seine Hände. Hier war also das Zentrum der Männlichkeit. Es war der reinste Kartoffelsack, allerdings nur mit zwei stattlichen Kartoffeln im Beutel, der eine Faszination auf ihn ausstrahlte. Völlig frei und durch die Wärme erschlafft hing der Sack zwischen den Beinen und wartete nur darauf, bearbeitet zu werden.

Und Simon war sicherlich ein Kenner in diesem Bereich. Haziq stöhnte wohlig, konnte aber nicht viel von sich geben, denn Marcs Schwanz war immer noch in seinem Mund und dessen eigene Eier klatschen an Haziqs Kinn, während er versuchte, die Fleischwurst so tief wie möglich in den Rachen zu bekommen.

 

Als Simon probierte, seinen Finger in Haziqs Loch einzuführen, verspürte er, dass dieser sich verkrampfte. Sein Arsch war bis dahin immer Tabu gewesen, und selbst in der Beziehung mit Céleste hatte es nie einen Moment gegeben, in dem sie hinten an ihm herumfingerte.

Aber heute gab es soviel Neues zu erfahren. Mit gut geschmierten Fingern ließ Simon nicht locker und drückte langsam seinen Mittelfinger durch die Poperze, die bald ihren Widerstand aufgab. Erst ein Finger und dann Mittel- und Zeigefinger zusammen verschwanden in dem Loch.

Nach einer Weile ging Simon dazu über, die beiden Zeigefinger seiner Hände zu benutzen; er wollte es nicht beim ersten Mal übertreiben und beließ es bei maximal zwei Fingern. Schließlich hatte Haziq nie zuvor einen Stecher bei sich im Anus gehabt.

Schnell und mit geübten Fingern hatte Simon die walnussgroße Prostata befunden und fing an, diese mit seinen beiden Fingern beidseitig zu bearbeiten. Er hörte, wie Haziq regelrecht zu stöhnen anfingt, während er noch immer dabei war den Schwanz seines Bruders mit dem Mund zu bearbeiten.

Auch wenn Haziq selbst gar keinen Orgasmus verspürte, war ihm dennoch bewusst, dass der Verführer hinter ihm dabei war, den Samen aus ihm herauszutreiben. Langsam aber sicher wurde der dunkle Fleck, der sich durch das tropfende Sperma gebildet hatte, immer größer. Es war ein völlig neues Erlebnis für ihn, so völlig ungewollt die Sahne aus seinem Schwanz herausquellen zu sehen, ohne selbst Hand anzulegen oder von seiner Freundin bearbeitet zu werden.

Immer mehr Suppe tropfte aus ihm heraus, und Simon genoss den Anblick des langen schleimigen Fadens, der von der fetten Eichel herunterhing.

Aber bei diesem ersten Mal war Simon viel mehr daran interessiert herauszufinden, wieviel Druck der Junge vor ihm hatte, und so zog er seine beiden Finger wieder heraus und ging dazu über, seine eigene Rübe bei Haziq ins Loch zu stecken. Während sein Schwanz wie der Stahlkolben einer Hochleistungsmaschine rhythmisch vor und zurückging, klatschen Haziqs dicke Eier dabei jedes Mal gegen seine eigenen, was ihn nur noch umso geiler machte. Währenddessen war er dabei, den harten Knüppel des Arabers zu wichsen.

Wie durch ein Wunder kamen sie beide gleichzeitig, und während Simon seine Gurke bei Haziq im Hintern ließ und seinen Eiweißcocktail darin entleerte, schoss Haziq mit voller Wucht eine Ladung Sperma aus seiner Kanone, dass Simon nur so staunte. Es war ein gigantischer Flatschen, der bei Marc auf dem Hals und seiner Brust landete und immer mehr kam aus dem Jungen in mehreren Schüben herausgeschossen. Marc hatte inzwischen selbst seine Grütze in Haziqs Mund gespritzt, der, ohne groß nachzudenken, die Suppe einfach so seinen Rachen hinunterlaufen ließ.

„Irre!“ war das einzige was Haziq herausbrachte, als die drei wenig später nebeneinander lagen. Und es war in der Tat irre: während seine Freundin im SUV ihres Bruders zu ihren Freundinnen unterwegs war, hatte er eine bis dahin verschlossene Tür geöffnet und eine völlig neue Erfahrung in seinem Leben gemacht.

Marc war dabei, die noch warme Wichse des Arabers mit den Fingern portionsweise in den Mund zu befördern.

„Orientalische Küche schmeckt auch gut“ lachte er und leckte sich die Finger ab.

Es war fast zehn Uhr abends, als Céleste von ihrem Tagesausflug wieder nach Hause kam. An diesem Abend nagelte Haziq seine Freundin bis nach Mitternacht und schoss eine weitere Ladung seines seit dem Vormittag schon wieder aufgestauten Safts in die Muschi seiner Freundin.

Zur gleichen Zeit lagen Marc und Simon umarmt im Bett und lauschten den Vögeln, deren Gesang durch das offene Fenster aus dem weitläufigen Garten hereindrang.

Ab und zu klang ein spitzer Schrei den langen Flur entlang bis hin zum Schlafzimmer auf der anderen Seite der Villa. Aber Céleste schien sich nicht viel daraus zu machen, kannte sie doch beiden älteren Geschwister nur zu gut und deren freizügige Einstellung. Auch Haziq gab ab und zu geradezu animalische Laute von sich, und die beiden Geschwister sahen sich grinsend an.

„Der Typ ist ein wahres Multitalent“ sagte Marc und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

Wenig später und im etwas ernsteren Ton fügte er hinzu: „Du weißt, dass ich das niemals allein gemacht hätte, oder wenn ich irgendwo ohne dich unterwegs bin“ sagte er etwas später. „Niemals.“

Simon wusste, dass sein Freund die absolute Wahrheit sagte und er nicht den leisesten Zweifel daran zu haben brauchte. Das galt auch umgekehrt, ohne dass Simon dies seinem Partner zu bestätigen brauchte. Die Liebe zu seinem Bruder war so einzigartig und innig, dass er es nie erlauben würde, einen Keil zwischen sich treiben zu lassen.

„Aber geil war es schon“ sagte er schließlich grinsend und gab seinem jüngeren Bruder einen Kuss auf die Brust, um danach an seinen Brustwarzen zu saugen und gleichzeitig an dessen Eiern herumzuspielen.

Marc fummelte gedankenverloren am Schwanz seines Partners herum. Er liebte seinen Bruder über alles und wusste, dass dieser sein Leben bedingungslos für ihn opfern würde. Simon würde ihn mit allem, was ihm zur Verfügung stand beschützen und verteidigen, und das war etwas, was Marc tief in seinem Herz bewegte. Auch deshalb war es ihm wichtig, seine Liebe seinem älteren Bruder gegenüber zu bekunden. Schließlich hatte „der große Bruder“ ihn schon zu Schulzeiten beschützt, als der Simon zu Beginn der Pubertät schneller aufgeschossen war und damals noch Marc um einiges überragte, bevor dieser ihn nach ein paar Jahren wieder überholte. Er hatte nie einen Zweifel daran aufkommen lassen, dass man sich mit seinem Bruder besser nicht anlegen sollte, weil ansonsten Simon auf der Bildfläche auftauchen würde.

So umarmt schliefen die beiden bald nach diesem erlebnisreichen Tag ein.

 

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