Der Aufzug - Der Escort, die Nachbarn und Ich - Teil 2

von Earl Gay
veröffentlicht am 11.05.2023
© Earl Gay, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Dreier & Orgie

Orkan: 30 Jahre, türkischer Escort, sportlich muskulös, Jogginghosen-Outfit, beschnittener Schwanz, legerer Proll, geile Fresse

Leander: 32 Jahre, geiler, sportlicher Italiener mit blonden längeren Haaren, geiles Auto (BMW), Sportswear, unbeschnitten

 

Heinrich: 61 Jahre alter Nachbar, geiles Gerät, LKW-Fahrer, Arbeiterhose, Bart

Norman: Nachbar (deutsch), Ende 20, muskulös definiert, kurze Haare, Brille, willig + Freundin

Ich: Enddreißiger, legere Jeans, behaart, leicht definiert, mit Cap, Bart

Noch während ich mich entlud, nahm Leander meinen Kopf, gab mir einen innigen Zungenkuss und schob mir dabei seinen und Heinrichs Saft in den Mund. Der Geschmack war himmlisch!

Angetörnt von unserem Zungenspiel, begannen nun auch Orkan und Heinrich innig zu knutschen, während sie sich gegenseitig schon wieder ihre spermaverschmierten Fickbolzen massierten.

„Ich hab eine Idee Leute.“, sagte ich und drängte die Gruppe aus dem Aufzugvorraum Richtung Keller.

„Lass im Keller zweite Runde starten Bruda!“ rief Orkan, der den Weg schon kannte. „Oh, jaaa,“ sagte Heinrich. „Das Loch besam ich heute auch noch!“ und dabei klatschte mir von hinten seine LKW-Pranke auf den Arsch. Leander hatte sich schon neben Orkan in Stellung gebracht und grinste ihn an: „Ich hätte auch gerne noch etwas von dem türkischen Honig.“ „Gönn dir, Lan.“, sagte Orkan und bog um die Ecke, als wir plötzlich Norman, meinem Mitte-20-jährigem Nachbarn gegenüberstehen. Er muss unser Gespräch gehört haben. Aber Orkan war das egal.

Norman ist 26 Jahre, eher drahtig, aber mit Muskelansatz und kurzen dunklen Haare. Er hat eine Freundin. Sie wohnen zusammen im 7. Stock. Er ist mir schon häufiger im Waschkeller aufgefallen (geile Boxershort trägt er!).

„Du kommst mit!“, sagte Orkan und drehte Norman mit der Hand im Nacken um. Bereitwillig ging er ohne ein Wort zu sagen, aber mit deutlich anschwellender Beule in seiner grauen Trainingshose, gemeinsam mit uns vier Kerlen in meinen separaten Kellerraum. Dieser war für solche Zwecke angemessen eingerichtet.

Ein Drehstul mit hoher Rückenlehne stand mitten im Raum. An einer Seite des Raumes ein Regal mit Taschentüchern, aufgereihten Poppers-Flaschen sowie Abfalleimer. Ein paar Decken und eine Lampe komplettierten die Einrichtung.

„Geil, jetzt geht’s richtig ab!“ sagte Orkan, zog seinen Hoodie und die Hose aus und ließ sich mit schon wieder leicht erregtem Schwanz in den Stuhl fallen. Er befahl Norman sich vor ihn zu knien und ihm den Schwanz zu bearbeiten. Zu unser aller Erstaunen ging Norman sofort an die Arbeit und nahm Orkans beschnittenen Schwanz ohne ein Widerwort in den Mund. Zufrieden grinsend lehnte sich Orkan zurück.

Dieser Anblick ließ auch Leander, Heinrich und mich nicht unbeeindruckt.

Schon griff Heinrich um meine Hüfte und begann mir den Schwanz zu massieren, während ich merkte, wie er meinen Rücken entlang mit der Zunge zu meiner Kimme leckte und ich ihm und seiner Zunge willig fordernd mein Becken entgegendrückte.

Leander verspürte den Drang, nach einer Maul- nun eine willige Arschfotze zu bearbeiten. Er kniete sich hinter Norman nieder, der immer williger schmatzend Orkans Prengel abschleckte. Er rotze erst auf Normans Loch, das der auf allen Vieren bereitwillig präsentierte und leicht in die Höhe streckte. Dann spuckte er nochmal auf zwei seiner Finger und ließ diese langsam in die Boypussy des Nachbarn gleiten. Norman stöhnte leise und zuckte zusammen. Die pralle wohlgeformte Latte zwischen seinen Schenkeln zeigte aber deutlich, dass er die Analmassage genoss. Nach den zwei Fingern presste Leander anschließend seine große Eichel gegen das rosa Loch des willigen „Hetero“-Nachbarn, worauf dieser seine Backen mit beiden Händen spreizte und Leander seinen Lustpfahl mühelos in seiner Bussy versenkte.

„Die Sau. Was ein Göt, gönnt sich häufiger Schwänze!“, bemerkte Orkan als er zuschaute, wie mühelos der Nachbar seine beiden Löcher gestopft bekam. Leander beugte sich nach vorn und zog Orkans Kopf zu sich heran, um ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben, während sie beide mit ihren Prügeln in Norman waren. Bald würden sie die kleine Nachbarshure mit ihren Säften fluten.

Heinrich hatte mich währenddessen mit Orkans Saft, der aus meiner aufgefickten Fotze rann, so weich geleckt, dass seine Seniorschaft kraftvoll ihn mich eindrang. Er atmete dabei schwer in meinen Nacken, mein Fickschwanz steinhart in seinen Händen. Wir stöhnten zusammen und drängten uns in eine Ecke. Immer wieder drang Heinrich in meinen Darm und verschaffte mir Glücksgefühle. Ich merkte, wie mir der Saft hochstieg. Heinrich spürte es auch. Mit zwei kräftigen Stößen brachte er seinen Schwanz in mir zur Explosion woraufhin ich in seinen Pranken abspritzte wie selten zuvor und die gesamte Eckwand einsamte. Heinrich hielt mich, während ich zuckend vor Lust an seiner Brust lehnte.

Mittlerweile hatte Leander Normans Boypussy ordentlich mit seinem Fickschwanz aufgemacht und schien kurz vor dem Höhepunkt zu sein. Dabei beobachtete er Orkan genau, wie dieser ordentlich Normans Maulfotze durchnahm. Norman schwitzte und stöhnte und sein Schwanz glänzte und tropfte vom Vorsaft. Mit heftigem Klatschen entlud sich zuerst Leander in Normans Darm, was der mit geilem Grunzen belohnte. Dann drückte Orkan Normans Kopf ganz tief auf seinen Türkenschwanz und rotzte dem Nachbarn seinen dicke Ladung anatolischen Samen in den Rachen. Norman würgte, aber der Escort ließ ihn erst los, als er alles geschluckt hatte.

Heinrich und ich hatten uns das Ende dieses Live-Pornos angesehen. Der Anblick der beiden Fickbullen und der abgefüllten Nachbarshure machte mir noch einmal Appetit auf Männersaft und so machte ich mich nun unter den Augen der 3 anderen Kerle daran, Norman als Letztem in der Runde den Saft rauszuholen.

Normans Schwanz war immer noch steinhart und pulsierte thronend über den prallvollen Hoden. Behutsam nahm ich seinen Harten zwischen die Lippen und massierte ihm dabei mit den Daumen den Damm. Im Nu schmeckte ich seinen salzigen Vorgeschmack und nach einigem Auf und Ab ergoss sich Norman unter dem anerkennenden Schnaufen der anderen Machos in meinem Mund. Grinsend sah mich der heterosexuelle Twink an, als ich seinen Schaft aus meinen Lippen entließ.

 

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