Der Aufzug - Der Escort, die Nachbarn und Ich

von Earl Gay
veröffentlicht am 06.05.2023
© Earl Gay, mannfuermann.com
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√Ąltere M√§nner / Bareback / Dreier & Orgie

Der Aufzug I‚Äď Der Escort, die Nachbarn und Ich

Orkan: 30 Jahre, t√ľrkischer Escort, sportlich muskul√∂s, Jogginghosen-Outfit, beschnittener Schwanz, legerer Proll, geile Fresse

 

Leander: 32 Jahre, geiler, sportlicher Italiener mit blonden längeren Haaren, geiles Auto (BMW), Sportswear, unbeschnitten

Heinrich: 61 Jahre alter Nachbar, geiles Gerät, LKW-Fahrer, Arbeiterhose, Bart

Ich: Enddreißiger, legere Jeans, behaart, leicht definiert, mit Cap, Bart

Freitagabend, und ich war geil. Wie eigentlich jeden Freitagabend nach einer guten Arbeitswoche. Ich war willig und sp√ľrte die innere Rastlosigkeit, mit der sich meine Geilheit schon seit der Wochenmitte immer st√§rker bemerkbar machte.

Ich hatte Orkan schon bestellt. Ein Stamm-Escort von mir. Gerade 30 geworden strahlte er bei jedem Treffen diese s√ľdl√§ndische Kraft aus, die meine Knie weichwerden lie√ü. Ich holte ihn vor der Tiefgarage ab wie immer. F√ľr recht gutes Geld hatte Orkan bisher meist mein Maul im Keller gefickt und besamt, w√§hrend er sich Pussy-Porn auf dem Smartphone ansah.

Wir hatten das Ritual vor der gemeinsamen Fahrt in den Keller noch ein, zwei Extrafahrten durch das Haus einzulegen (10 Etagen plus Tiefgarage und Keller), bei der Orkan meinen Kopf auf seine Boxer dr√ľckte, nachdem er sich prollig die Jogginghose im Aufzug runtergezogen hatte. So konnte ich mich schon einmal auf sein pralles Ger√§t freuen und den m√§nnlichen Geruch des mittel behaarten T√ľrken genie√üen.

Als wir gerade nach der letzten Aufw√§rmfahrt auf dem Weg in den Keller waren, hielt die Kabine unvermittelt im 5. Stock und mein Nachbar Leander stand in der T√ľr. Orkan lie√ü meinen Kopf los, ich schaute zu Leander hoch, der in seinem Sportoutfit gerade auf dem Weg zum Training war. Unverhohlen musterte er Orkan und mich in der Situation und w√§hrend ich gerade im Begriff war aus der Hocke aufzustehen, trat Leander in den Fahrstuhl und dr√ľckte mich wieder runter. ‚ÄěNa die Fahrt kann ja wild werden.‚Äú Sagte er, zwinkerte Orkan zu und zog seine Basketballhose runter.

Sein Schwanz wurde vor meinem Gesicht schnell gr√∂√üer und pl√∂tzlich dr√ľckte Orkan von hinten meinen Kopf nach vorne und ich schluckte Leanders Schwanz beim ersten Mal ganz. ‚ÄěHilfe, ist das geil!‚Äú, dachte ich und wichste meinen Schwanz w√§hrend Orkan immer noch meinen Kopf auf Leanders Schwanz dr√ľckte und ihm dabei leidenschaftlich die Zunge in den Mund schob.

Orkan hatte sich die Boxer runtergezogen und platzierte seinen Schwanz nun neben dem von Leander vor meinem Maul, sodass ich gleich zwei pralle Hengstschwänze zu lutschen hatte. Abwechselnd bearbeitete ich die beiden, lutsche und leckte Eier und Eicheln.

Leanders Schwanz war unbeschnitten, sch√∂n gerade und mit einer prallen N√ľlle, die ich immer wieder mit meiner Zunge umspielte. Orkans T√ľrkenpr√ľgel war beschnitten und die Eichel war wohlgeformt und von meiner Maulfotze jetzt schon gut einge√∂lt.

Vom wilden Rungelecke mit Leander ordentlich aufgegeilt, dr√§ngte sich Orkan von hinten an mich heran und dr√ľckte mir seine pralle, nasse Eichel zwischen die Backen. Schnell sp√ľrte ich Druck auf der Rosette.

Mein Schlie√ümuskel gab willig nach (ich war so geil in der Situation, beide h√§tten mich gleichzeitig ficken k√∂nnen!) und so begann Orkan von hinten zu ficken, w√§hrend Leander immer noch wieder und wieder seinen Schwanz in meine Maulfotze dr√ľckte und den Escort beim Besteigen meiner Kiste beobachtete.

Der Aufzug fuhr w√§hrenddessen bis in die Tiefgarage, wo der Eingang zum Keller lag, und die Aufzugt√ľr √∂ffnete sich erneut. Dort stand Heinrich, mein Nachbar von gegen√ľber. Er kam gerade vom Auto und wollte nach oben fahren. Heinrich war ein Anfang-60er mit grauem Haar und Bart, aber immer noch kr√§ftig. Er war bis vor einem Jahr noch Spedition gefahren. Wir unterhielten uns manchmal im Hausflur.

Orkan bemerkte Heinrich erst nicht, da er vollauf besch√§ftigt war meinen Arsch durchzupfl√ľgen. Immer wieder zog er seinen T√ľrkenschwanz aus meinem Loch, um dann wieder kraftvoll zuzusto√üen. Leander grinste Heinrich einfach schelmisch an und warf lustvoll den Kopf nach hinten w√§hrend er meine Lippen um seinen harten Prengel genoss.

Heinrich packte die Beule, die sich in kurzer Zeit in seiner Hose gebildet hatte aus und ein pr√§chtiger Schaft mit einer dicken Eichel wurde sichtbar. Heinrich griff seinen Schwanz und begann zu wixxen, w√§hrend er das Treiben beobachtete. Orkan war in seinem Fickwahn aus dem Aufzug, in den Vorraum getreten und so hatten wir nun gen√ľgend Platz f√ľr diese ungeplant geile Aufzugfahrt.

Nachdem Heinrich seinen Schwanz zur vollen Größe gebracht hatte und der Vorsaft schon von seiner Eichel tropfte, ging er in die Knie und spreizte Orkans Arschbacken mit seinen großen LKW-Fahrerhänden, sog den herben Duft ein und begann den anatolischen Hengst mit aller Erfahrung ordentlich zu lecken.

Orkan sp√ľrte die Zunge an seiner Rosette und schien Gefallen daran zu haben. Er verlangsamte seine Fickst√∂√üe in mein geweitetes Loch und zog seinen Arsch bei jeder Bewegung genussvoll durch Heinrichs Gesicht. Der T√ľrke grunzte vor Geilheit und wurde von Heinrichs Arschgelecke angefeuert, immer wilder. Er fickte mich nun mit jedem Sto√ü nach vorn und damit mein Maul so heftig auf Leanders gro√üen Pr√ľgel, dass dieser kurz vor dem Schuss war, wie ich anhand seines salzigen Precums schmeckte.

Da ergoss sich Orkan pl√∂tzlich mit einem finalen letzten Sto√ü so tief in mir, dass ich die Spermasch√ľbe in meinen Eingeweiden sp√ľren konnte. Mit drei, vier kr√§ftigen Sch√ľben kleisterte mir der Escort den Darm voll und lie√ü schlie√ülich seinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Loch flutschen. Davon aufgegeilt zog Leander seinen Schwanz aus meinem Maul und fing an sich zum H√∂hepunkt zu keulen. Dabei hielt er meinen Kopf genau vor seiner Eichel fest, sodass ich seinen hei√üen Saft kommen sah, als er mit einem langen St√∂hnen mein Gesicht vollballerte. Mehrere dicke Sch√ľbe Italo-Sperma wurden √ľber mein Gesicht verteilt. Als Letzter der Hengste trat kurz darauf Heinrich hinter Orkan vor und rotzte mir breitbeinig auch noch seine Ladung ins Gesicht, wobei ich noch einiges von seinem Seniorensaft zu schlucken bekam.

Fast besinnungslos aufgrund dieser hemmungslosen Gruppenbesamung im Aufzug bemerkte ich, wie ich von Orkan und Leander auf die Beine gezogen wurde und sich Heinrich vor meinem prallharten Schwanz niederkniete. Mit seiner Erfahrung und Technik dauerte es nicht lang und ich spritze meine gesamte angestaute Geilheit tief in Heinrichs Blasmaul ab. Mit zufriedenem Schmatzen schluckte der LKW-Senior meinen mittelreifen Samen komplett ab.

 

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