Mann für Mann
 
 
Thommy erkennt seine eigene Schmerzgeilheit. Klaus kündigt Besuch an.
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Disclaimer: Wer auf Kuschelsex steht, klickt bitte eine andere Geschichte an.

(Klaus’ Sicht:) Mann war das geil! Ich liebe es zu entjungfern. Besonders bei Ärschen macht es mir besonders viel Spaß – egal ob Männer oder Frauen. Wenn es unfreiwillig und schmerzhaft ist, finde ich es besonders scharf. Ich weiß, dass alle anschließend wieder von mir gefickt werden wollen – mein dicker Brummer und meine Ficktechnik scheinen doch ziemlich einmalig zu sein. Deshalb erniedrige ich meine Opfer dann auch noch zusätzlich mit Worten und speziellen Spielchen. Thommyboy denkt vielleicht jetzt wäre alles überstanden, er ahnt überhaupt noch nicht was ihm noch alles bevorsteht. Jetzt lasse ich ihn mit seinem ausgeleiertem Arschloch etwas liegen, damit sich seine Rosette wieder etwas zusammenziehen kann.

 

„Ich gehe jetzt weg. Wehe Dir wenn ich weg bin und etwas von meinem Sperma ist aus Deinem Fickloch herausgelaufen – dann geht es Dir dreckig!“ Tom ist ein echtes Prachtstück, einen Prachtbody, eine super enge Arschvotze und echte Leidensfähigkeit, das werde ich nutzen um ihn zum willigen Ficksklaven ausbauen. Aber jetzt werde ich erst mal zum Frühstück in mein Lieblingscafé fahren. Nach zwei Stunden komme ich zurück. Thomas liegt immer noch über dem Küchentisch, gefesselt. Unter ihm eine große Pfütze von dem Vorsaft, der aus seinem Schwanz herausgetropft ist, während ich ihn gefickt habe. Und natürlich sein Sperma, das er über zwei Meter weit in den Raum gespritzt hat, als es ihm abging. Seine Pobacken sind nur noch leicht gerötet von den Schlägen, die er bekommen hat um sein Arschloch geil zucken zulassen. Und gut sichtbar: die verkrampfte, geile Rosette, knallrot gefickt und noch feucht glänzend. Aber er hat meinen ganzen Samen noch in seinem Bauch. Mein 23 jähriges Opfer schaut mich an, erwartungsfroh rechnet er mit seiner Freilassung. Aber da hat er sich geschnitten.

Obwohl ich ihn vorhin schon über anderthalb Stunden nonstop gevögelt habe, will ich ihn noch mal durchpflügen. Dazu muss sein Loch aber wieder enger werden, das geht am besten durch Dresche. Ich hole den Rohrstock. Jetzt schaut Thommyboy ängstlich zu mir hoch. Schon der erste voll durchgezogene Schlag lässt ihn laut aufschreien, hinterlässt eine rote Linie quer über seinem knackigen Arsch. Beim zweiten Schlag, der sauber direkt daneben gezielt ist, heult er auf und sein Po hüpft verkrampft in die Höhe. Auch die nächsten acht Schläge quittiert er mit lautem Schmerzgeschrei und geilem Aufbocken seine Arsches.

Am Ende weint er fast. Das muss erst mal reichen. Als ich den Rohrstock wegbringe staune ich nicht schlecht: das kleine Schwänzchen ungefähr 11 x 3 cm steht knallhart von ihm ab. “Du kleine Sau bist ja nicht nur schwul, sondern auch schmerzgeil! Wir werden noch viel Spaß miteinander haben.” Er wird rot – nicht nur im Gesicht, sondern durch seine tiefe Scham fast am ganzen Oberkörper. Das macht mich wieder voll geil. Ich haue ihm meinen dicken Hammer (24 x 7 cm) wieder mit einem Stoß in sein wundgeficktes Arschloch. Er hüpft mit dem Oberkörper nach oben, die Rosette und sein Arsch zucken wieder megageil. Er jammert wieder: „Au, Au mein Po – bitte hör auf es tut so weh!“ Aber schon nach wenigen Stößen, gut gezielt auf seine Prostata hört es sich anders an: “Oh ja! Mann ist das geil... tiefer...!” Ich höre auf, mache eine Pause mit dem Schwanz tief in seinem Loch. “Tom, was hast Du da grade gesagt?” Jetzt wird es ihm auch bewusst was er gesagt hat, Thomas wird wieder rot vor Scham. Aber trotzdem flüstert er: “Bitte fick mich!”. “Was hast Du gesagt? Ich verstehe Dich nicht!”. Jetzt ruft er laut: “Bitte fick mich!” “Wenn Du mit mir redest sagst Du: Sir, Herr oder Master verstanden?” “Jawohl, Master.”“...und jetzt im ganzen Satz!”. “Master, bitte fick mich! ... Bitte machen Sie weiter, Sir!”

Jetzt wird das enge zuckende Loch wieder durchgevögelt. Viel zu früh – schon nach 20 Minuten – fühle ich das geile Ziehen in den Eiern und jage ihm wieder mein Sperma in den Darm. Bevor ich ihm losmache hole ich noch einen großes Weizenbierglas. “Wenn Du losgebunden bist, spritzt Du meinen ganzes Herren-Samen in dieses Glas! Verstanden?” Er hockt sich brav hin – mein dicker weißer Saft quillt aus seiner Boyfotze, durchzogen von einigen braunen Schlieren füllt sich das Glas über die Hälfte. “Jetzt austrinken” herrsche ich ihn an. Und bevor er nachdenken kann hat er das Glas an den Lippen und trinkt durstig über einen Viertel-Liter von meinem Sperma. Der Keuschheitsgürtel wird anlegt: “So jetzt verschwinde, Du stinkst! – Ab an die Hausarbeit!”

(Thomas’ Sicht) Mein Gott, wie tief kann ich noch sinken? Meine heißgeliebte Ehefrau Tanja (24 J.) wurde von Klaus für zwei Wochen als Hure an Hans, einen molligen Mann (53 J.), vermietet. Unser Vermögen und das Haus haben wir Klaus auch überschreiben müssen und jetzt hat Klaus auch noch mein enges Poloch mit seinem Riesenschwanz entjungfert. Ich habe seinen Samen aus meinem Arsch in einem Glas auffangen müssen und einen viertel Liter Sperma getrunken: dicke, weiße Samenflüssigkeit – teilweise mit dem Aroma von Scheiße aus meinem Darm. Und das Schlimmste ist, dass mich das alles auch noch geil gemacht hat. Mein Arschloch brennt immer noch wie Feuer, es schmerzt unerträglich. Die roten Striemen vom Rohrstock auf meinem Po tun zwar ziemlich weh, im Vergleich zu den Qualen an der Rosette ist das aber harmlos.

 

Ich muss jetzt erst putzen und anschließend fürs Wochenende einkaufen. Ich laufe wie auf Eiern, jeder Schritt ist eine Qual. Ich stinke nach Schweiß und Sperma, durfte noch nicht duschen. Hoffentlich will er nicht heute noch einmal mein wundes Poloch ficken. Es hat mich ja seltsamerweise erregt, einen solch geilen Orgasmus wie bei dieser analen Entjungferung hatte ich noch nie. Abzuspritzen ohne Berührung meines Schwanzes war eine völlig neue geile Erfahrung. Bei dem Gedanken werde ich vorn wieder steif. Die Eichel scheuert an dem rauen Gitter meines Keuschheitsgürtels – jetzt tut es vorn auch noch weh... !

Nach dem Einkauf koche ich das Mittagessen. Als ich es servieren will, werde ich von Klaus (25 J.) angeschrien: „Wenn Du zu Hause bist, hast Du gefälligst nackt zu sein. “Ich ziehe mich auf der Stelle aus, will nicht wieder den Rohrstock spüren. Nackt bis auf den durchsichtigen Gitterkäfig des Keuschheitsgürtels, serviere ich jetzt das Essen. Zwischendurch schlägt mir Klaus immer mal wieder auf den rotgeprügelten Po oder er kneift in meine Nippel. Meine Brustwarzen sind sehr empfindlich, seine Fingernägel dort tun mir sehr weh. Ich habe das Gefühl Klaus kennt alle meine empfindlichen Körperteile und bereitet mir dort systematisch Schmerzen. Immer wieder wird dann mein Schwanz steif und Klaus macht sich über mich lustig.

Er beschimpft mich: „Du bist doch kein Mann! Dir gefällt es unterdrückt zu werden! Wenn echte Kerle Dir Schmerzen zufügen, macht dich das geil. Du bist der geborene Sklave! Du bist meine Boyfotze! Ich mache dich zu meinem Sexsklaven!” Wie zur Bestätigung seiner Worte wird mein Schwanz noch härter. Natürlich bemerkt er das und grinst zufrieden. “Siehst Du – das ist der Beleg dafür, dass ich recht habe! Komm her!”

Er nimmt mir den Keuschheitsgürtel ab. “Bück dich!” Ich weiß, was jetzt kommt: bin hin und hergerissen zwischen der Geilheit auf seinen dicken Schwanz und der Angst vor den bevorstehenden Schmerzen. Der Anstich ist wieder brutal. Meine Boyfotze verkrampft sich; er schiebt aber gnadenlos weiter rein. Er mag es wohl, wenn es super eng ist. Jetzt trifft seine Eichel auf meine Prostata – es kitzelt und juckt wieder in der Harnröhre. Er zieht zurück, wartet. Ich schiebe meinen Arsch wieder auf seinen heißen Fickprügel. “Ja, Du geiles Fickstück!” stöhnt er, “Schon nach vier Stunden habe ich dich zur Vollfrau gemacht. Dein Schwänzchen ist doch eigentlich nur eine etwas größere Klitoris. Du bist von Natur aus zur geilen Benutzung durch Männer gemacht. Jetzt endlich hast du Deine wahre Bestimmung entdeckt!”

Wie zur Bestätigung spieße ich selbsttätig meinen Arsch immer wieder bis zum Anschlag auf seinen riesigen Fickknüppel. Er macht nichts – ich ficke mich selbst, dabei ignoriere ich die Pein im Loch und genieße, wie die große Latte immer wieder in mich hineingleitet. Ich versuche meine Prostata zu treffen, damit dieses geile Kitzeln in meinem Schwanz wiederkommt. Jetzt hat er seine starken Hände an meinen Brustwarzen. Sie sind noch empfindlich von der Behandlung eben – stehen steif ab. Seine Nägel graben sich brutal in meine Nippel, kneifen, zwirbeln und ziehen. Der Schmerz verkrampft mich wieder, mein Po zieht sich um seine Megalatte zusammen. Er stöhnt vor Geilheit laut auf. Wieder quält er in meine sensiblen Brustwarzen und genießt meine zuckende Arschfotze. Endlos lang geht dies Spiel, bevor er seinen Samen in meinen Darm spritzt.

“Du bist wie dafür gemacht Männern optimal Lust zu bereiten,” stöhnt Klaus “Du geiles Sperma-Depot!” Mein Schwanz platzt fast vor Geilheit, ich bin wieder dicht vor dem Abspritzen, ohne meinen Schwanz berühren zu dürfen. Schiebe mich immer wieder bis zum Anschlag auf seine Lustrakete, stöhne geil. Aber er will mir diese Freude keinesfalls gönnen, zieht seinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus mir raus. “Du FOTZE willst dir hier einen Abgang erschleichen! Das kommt nicht in Frage ich will Dich möglichst aufgegeilt haben, dann bist Du viel belastbarer und ich kann Dich noch besser quälen. ”Er hat schon wieder den Keuschheitsgürtel in der Hand. Mein Schwanz ist zwar sehr klein, steif passte er aber nicht rein. Er zieht mich an meinen haselnussgroßen Eiern ins Arbeitszimmer. Vom Schreibtisch nimmt er ein Plastik-Lineal, zieht meine Vorhaut zurück und schlägt zehnmal hart auf meine Eichel. Das tut echt mörderisch weh! Mein Penis schrumpft sofort zusammen.

Der Keuschheitsgürtel wird angezogen und abgeschlossen. “Los, an die Hausarbeit: spülen und putzen!” Müde, mit wundem Poloch, schmerzenden Brustwarzen und gepeinigter Eichel verlasse ich breitbeinig den Raum. Mein Gott, was ist mit mir passiert? Binnen weniger Tage bin ich vom geliebten Ehemann mit eigenem Haus zum mittellosen Dienst- “Mädchen”, zum Schwanzlutscher, zur Arschhure, zur FOTZE geworden. Und was das Schlimmste ist: ich bin diesem Mann auch noch hörig! Mich macht es geil! Ich würde alles dafür tun, diesen Kerl mit dem megageilen großen Männerschwanz zufrieden zu stellen. Nachdem ich den ganzen Nachmittag gearbeitet habe, ruft mein Master Klaus mich abends durch ein Klingelzeichen zu sich.

“Ich bekomme in einer halben Stunde Gäste. Drei Freunde kommen zum Kartenspiel und Du sollst uns mit Getränken und Knabberzeug versorgen. Du wirst völlig nackt sein! Wenn Du keine Aufträge hast, kniest Du ca. zwei Meter vom Tisch entfernt auf dem blanken Boden; Hände auf dem Rücken, Maulfotze auf und Zunge raus, und wartest! Verstanden?”

“Jawohl, Sir!”

 

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