Justus hat meine Gefühle geweckt, dass ich wirklich auf Jungs stehe. Jetzt entdecke ich meine Vorlieben.
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Justus und ich verstanden uns besser. Vieles geschah lockerer zwischen uns und Justus konnte echt lieb sein. Lachend erzählte er, wie er mich beim ersten Anblick einschätzt hatte. Meine Scheu provozierte ihn regelrecht, mich in die schwule Lebensweise einzuführen.

 

„Ich habe dich gleich für schwul gehalten, schon wie du auf meine Nacktheit reagiert hast“, meinte er und gab mir einen Kuss.

„Ich war doch nur erschrocken“, wehrte ich ab.

„Doch zugleich hast du aufgegeilt auf meinen Schwanz geschielt.“

Ich gestand, dass er recht damit hatte. Natürlich fragte er mich nach meinen Erfahrungen, doch da gab es nichts zu berichten. Sein Lachen war heftig. Justus berichtete, dass er mit Vierzehn die erste Erfahrung gemacht hatte. Der Typ war zwei Jahre älter und er hatte ihn richtig scharf gemacht. Justus bekam seinen ersten Blowjob, der aber nur fünf Minuten dauerte. Später traf er verschiedene Jungs aus dem Internet. Jeden der Jungs traf er nur ein einziges Mal und fühlte sich hinterher immer leer und enttäuscht. Regelrecht benutzt, blies er ihre Schwänze oder ließ sich ficken. Oft hatte er sich geschworen, keine Treffen mehr zu machen, doch die blanke Geilheit trieb ihn immer wieder dazu an.

Justus löste sich aus der Umarmung und ich betrachtete seinen Hintern, wie die rundlichen Pohälften im Gehen wippten.

„Willst du was trinken?“, fragte er und nahm selbst einen Schluck aus der Bierflasche.

„Nein ... also kein Bier“, erwiderte ich und er reichte mir die Flasche Mineralwasser.

Justus blieb vor dem Bett stehen und betrachtete mich. Sein Blick machte mich verlegen und ich unterdrückte ein Grinsen. Dann hielt er sein Handy vor sich und machte von mir Fotos. Schnell verkroch ich mich unter die Decke, was Justus erheiterte.

„Komm Max ... die sind nur für mich“, meinte er und zog an der Decke. Lachend wehrte ich mich dagegen.

„Bitte ... so habe ich dich immer bei mir ... in den Wochen der praktischen Ausbildung“, ergänzte er lieb.

Ich legte mich bäuchlings ins Bett, nachdem Justus die Decke von mir entfernt hatte. Er machte die Fotos in kurzer Folge und bettelte, ich solle mich endlich umdrehen. Er schaffte es, dass ich mich offener gab und ich drehte mich um.

„Max, die Hand stört noch“, sagte er lachend und ich nahm sie von meinem Schwanz.

„Ich will auch von dir welche“, meinte ich entschlossen und wir tauschten unsere Stellung. Justus präsentierte sich lasziv vor mir wie ein Model.

„So genug Max!“, forderte er mich auf und ich legte mein Handy aus der Hand. Justus zog mich zu sich und schaffte es, meinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Bereitwillig hielt ich still und genoss das geile Gefühl, was mir sogleich einen Harten verschaffte. Irgendwie war er unersättlich mein Sperma zu trinken oder es in meinen Mund zurückfließen zu lassen. Der Blowjob dauerte inzwischen etwas länger, was Justus erfreute. Er nutzte zugleich die Gelegenheit, mit seinen Fingern meinen Anus zu reizen.

„Warte kurz Max, ich hole was“, sagte Justus entschlossen und eilte ins Bad. Er hielt ein Cremedöschen in seiner Hand und setzte sich zu mir.

„Wofür brauchst du das?“, wollte ich wissen und Justus grinste frech.

„Wirst du gleich spüren“, erklärte er lachend und drückte mich auf mein Kissen. Schnell steckte er einen Finger in die Dose. „Mach die Beine breit“, bat er mich und kreiste um meinen Anus. Immer kleiner zog er den Kreis und drückte gegen den Muskel.

„Bleib ganz locker, es tut nicht weh.“

Sofort drang Justus seinen Finger in mich und begann mich damit zu ficken. Ich atmete stockend, aber da ich keinen Schmerz spürte, wurde ich lockerer. Er drang immer tiefer vor und plötzlich überkam mich ein besonderes Gefühl. Ich zog meine Beine an mich und umschlang sie. Das Gefühl brachte mich in einen Zustand, in dem ich nur noch mehr davon wollte. Da es mir gefiel und ich mich dabei windete, lächelte Justus zufrieden.

Justus zog den Finger heraus und flüsterte: "Du bist soweit, Max." Ich war immer noch dem geilen Gefühl verfallen und konnte nicht erkennen, was Justus tat. Schließlich näherte er sich mir, indem er meine Beine hochhielt. Ich vertraute darauf, dass er mir nicht weh tun würde, als wir uns ansahen. Justus stopfte das Kissen unter meinen Hintern und setzte an, seinen Schwanz einzuführen. Ich atmete ganz ruhig und wartete auf das Eindringen. Justus drückte sich langsam und vorsichtig vor. Mit jedem weiteren Fickstoß drang er tiefer hinein. Justus beugte sich hinab und ich hielt meine Beine fest, während wir uns küssten. Stoß auf Stoß begann Justus, mich zu ficken. Noch spürte ich seinen Schwanz wie einen Fremdkörper, doch dann übernahm ich seinen Rhythmus. Ich stöhnte und keuchte.

 

„Oh Max ... du lernst schnell ... ich mag dich sehr“, flüsterte Justus und seine Zunge fing an, sich wild in meinem Mund zu bewegen.

Ich wusste nicht, was man in solchen Momenten erwidern sollte und schwieg. Justus Rhythmus wurde schneller und heftiger. Er stützte sich auf, sah mich eindringlich an und als er sich gegen mich presste, spürte ich aufkommende Wärme in mir. Justus Gesicht rötete sich leicht und mir wurde klar, dass er gekommen war. Er ließ sich auf mich nieder und ich konnte seinen heftigen Atem vernehmen. Ich drückte ihn an mich und strich sanft über seinen Rücken. Meine Unsicherheit ließ mich erstarren, nur um nichts falsch zu machen. War das eben der absolute Höhepunkt zwischen zwei Jungs? Ich konnte mir die Frage nicht beantworten, vielleicht weil ich mehr damit beschäftigt war, dass ich keinen Schmerz gespürt hatte. Justus küsste mich mehrmals, diesmal sanfter und ich wartete, dass er etwas sagte.

Justus drückte sich von mir ab und betrachtete mich eingehend.

„Ich dachte, du wärst auch gekommen“, bemerkte er, als er meinen schlaffen Schwanz sah.

„Ich ... ich war ... nur unkonzentriert“, murmelte ich und schloss die Augen.

„Ach Max, hat es dir nicht gefallen?“

„Doch ... schon. Ich weiß auch nicht ... es war neu für mich?“

„Na gut, ich fand es geil.“

Justus bemühte sich, mir auch meine letzten Empfindungen zu entlocken, doch ich verlor die Lust daran. Nach der schnellen Dusche gingen wir zum Abendessen. Wir saßen mit den beiden Mädchen aus der Klasse zusammen und quatschten über die Hausaufgaben. Die musste ich noch machen und Justus verhielt sich genervt. Fragte man ihn etwas, antwortete er einsilbig. Er war verärgert, das sah ich ihm an. Später, ich ging mit den Mädchen auf unsere Zimmer. Und machte mich an die Hausaufgaben. Justus blieb bei den Jungs, die sich einen Film im TV ansahen. Wenigstens konnte ich ungestört arbeiten und kam zügig voran.

Justus kam spät und wünschte mir einsilbig eine gute Nacht. Kein üblicher Kuss, überlegte ich, also war immer noch verärgert.

Es war unser letzter Abend zusammen. Obwohl Justus sich beruhigt hatte, war es nicht mehr wie zu Beginn. Er näherte sich mir nicht mehr so sehr und versuchte auch nicht, mich zu beruhigen. Er hatte bereits geduscht, und ich konnte den Duft seines Shampoos in seinem Haar riechen. Ich beugte mich zu ihm, küsste seine Lippen sorgfältig und knabberte auch an seinen Nippeln.

Ich hatte darüber nachgedacht, ihn diesmal zu ficken. Vielleicht fand er es angenehmer. Ich rutschte unter die Decke, als sein Schwanz in meiner Hand wuchs. Ich hörte sein Stöhnen, als ich die Eichel leckte. Ich packte sie in meinen Mund und startete los. Sein Schwanz stand fest, während die Eichel ihr Precum absonderte. Er drückte meinen Kopf tiefer und drückte seine Finger in mein Haar. So tief, dass ich manchmal röcheln musste. Ich rutschte zu ihm hinauf, nachdem ich die Decke zurückgeschoben hatte.

Ich fragte Justus: „Darf ich dich ficken?“ Unerwartet hielt er sein Cremedöschen vor mir und grinste frech. Justus streckte seinen Hintern mir entgegen, als ich meinen Schwanz vorbereitete. Ich kniete mich hinter ihm, massierte seinen Muskel und verbesserte seine Position, damit ich richtig ansetzen konnte.

Das Eindringen war äußerst einfach und Justus verweilte entspannt. Im Gegensatz dazu waren die feuchte Wärme und die Enge für mich völlig neu. Ich war unsicher, die ersten Stöße zu machen, als Justus seinen Unterleib mir entgegen hob.

Schauer der Geilheit durchliefen mich und meine Eichel war auf das Äußerste gereizt. Die Gefühle verstärkten sich, als ich die Augen schloss. Ich stieß immer stärker und schneller in Justus gestrafften Körper hinein. Justus stöhnte noch lauter und drängte mich, kräftiger vorzugehen.

„Warte Max!“, sagte Justus, "Ich will dich anschauen." Ich hatte Schwierigkeiten, meine Geilheit zu kontrollieren. Ich stieß rücksichtslos erneut in sein bebendes Fleisch.

Der Atem von Justus wurde schnell und er hatte begonnen, sich zu wichsen. Er rief: "Nicht aufhören!" Ich drückte meine Stöße schneller und stärker in Justus und fühlte, dass mein Höhepunkt nicht mehr gestoppt werden konnte. Ich pumpte mein Sperma hinein, als ich Blitze sah. Eine neue Art des Höhepunkts erfasste mich und ich wollte ihn noch lange genießen.

Ich stützte mich auf meine Ellenbogen und spürte sein Sperma, welches auf seiner Brust gelandet war. Unser Kuss wollte nicht enden. Justus drehte den Kopf zur Seite und fragte mich: "War es besser für dich?"

Ich nickte heftig. Es fühlte sich besser an, als gefickt zu werden.

Justus Zug fuhr früher und zum Abschied versprachen wir uns, über WhatsApp, in den Wochen der praktischen Ausbildung regelmäßig zu treffen.

 

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