Aus Liebe zu Dir - Teil 4

von Jimmy Lovegood
veröffentlicht am 22.12.2021
© Jimmy Lovegood, mannfuermann.com
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Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze / Romantik / Muskeln

31. März

Wir hatten es getan, wir haben miteinander geschlafen. Aber so richtig! Mittlerweile war sein Schwanz aus meinem Loch und er lag eng an mich gekuschelt neben mir. Ich war wie neugeboren an diesem Morgen. Es war so, als hätte ich alles, was ich mir jemals erträumt hatte. Langsam wurde auch Jerome wach.

 

„Guten Morgen.“ murmelte er etwas verschlafen.

Anscheinend war es noch zu früh für ihn und 6 Stunden Schlaf nicht unbedingt ausreichend für ihn. Daher begann ich ihn wach zu küssen, mit doppeltem Erfolg. Zum einen erwiderte er meine Küsse und zum anderen wuchs sein Schwanz.

„Ernsthaft?!“ rief ich verblüfft und begann seine Latte zu wichsen.

Er schmunzelte mich nur an: „Du machst mich halt total geil!“

Lachend begann ich ihn zu kitzeln und wir wühlten uns durch das ganze Bett. Erst als wir beide nicht mehr konnten hörten wir auf. Es war so unbeschwert zwischen uns und ich genoss jede Sekunde mit ihm.

„Duschen?“ fragte er mich und ich nickte nur.

Noch immer sah man die Spuren unserer letzten Nacht deutlich an unseren Körpern kleben und ich war froh endlich das warme Wasser auf meinem Körper zu spüren, welches mir neue Lebensenergie schenkte. Vielleicht waren es aber auch die Küsse von Jerome auf meinem Nacken, sein halbsteifer Schwanz, der auf meinem Hinter ruhte und seine Hände, die mit meinen Piercings spielten. Trotz unserem ausgiebigen Liebesspiel von letzter Nacht war ich wieder unglaublich geladen sodass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte und mit dem Becken auf seinem Schwanz kreiste.

Er verstand die Einladung sofort und während ein Arm mich im Schwitzkasten hatte und seine Zunge an meinem Hals entlangleckte spürte ich zwei Finger an meinem Loch. Du letzte Nacht war es noch gut gedehnt, sodass es dem aufgebauten Druck nicht lang standhalten konnte. Sofort drangen seine Finger in mich ein und begannen mich zu ficken. Jerome bearbeitete mein Loch wie eine Pussy. Er kannte es nicht anders, aber es war genau richtig. Immer wieder fuhr er über die Prostata und ließ mich in seinen Armen Winseln und Zappeln.

„Jetzt steck ihn endlich rein!“ bettelte ich und Jerome lachte nur.

Aber er kam meiner Bitte nach und setzte seinen Schwanz an, den er mit einem Ruck versenkte. Es tat nicht weh, da mein Loch mehr als bereit war und so genoss ich die Lustwelle, welche durch meinen Körper schoss. Tatsächlich war es mein erster Sex unter der Dusche und es war der Wahnsinn. Das warme Wasser von Oben und der heiße Schwanz in meinem Loch. Jerome nahm keine Rücksicht auf Verluste. Anscheinend war er genauso morgengeil wie ich.

„Ich... liebe... dein... Loooooch!“ stöhnte er mir fast schreiend zu und ich musste auflachen, was mein Loch enger werden ließ. „Ohhhh, mach das nochmal!“ stöhnte er überrascht und ich kam seinem Wunsch nach.

Offensichtlich hatte er nicht gewusst, dass es möglich war seinen gedehnten Muskel fest um den Schwanz seines Stechers anzuspannen, aber ich konnte es gut und er liebte es anscheinend, wenn ich seinen Schwanz noch mehr würgte. Mein eigener Schwanz wippte zwischen meinen Beinen und kleckerte wie verrückt. In mir kribbelte es und meine Eier zogen sich bereits an. Es sollte nicht mehr lang dauern, doch Jerome kam mir zuvor.

Fast unvermittelt schrie er auf und kam in mir. Es war eine gewaltige Flutwelle die sich in mir ausbreitete und sein Revier markierte. Er umklammerte mich fest und wir standen engumschlungen aneinander. Nackt wie die Unschuld selbst, nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich seinen Schwanz tief in mir hatte. Seine Hände glitten am mir runter und erfassten meinen Schwanz, der immer noch wie eine Eins stand.

„Und was machen wir jetzt mit dem?“ fragte er mich gespielt überrascht.

„Lass dir was einfallen mein Hübscher!“ sagte ich gespannt und er tat etwas, was ich niemals erwartet hätte.

Er drehte sich um, lehnte sich an die Wand und streckte mir seinen Hintern entgegen. Ich schaute ihn entsetzt an. Meinte er das Ernst? Jetzt? Hier? Sofort? Ich war wieder überfordert mit meinen Gedanken.

„Na was ist nun? Gefällt er dir etwa nicht?“ fragte er mich frech.

„Was redest du! Natürlich gefällt er mir, aber...“ versuchte ich mich zu erklären, doch er schnitt mir das Wort ab.

„Nichts aber, du leckst mir jetzt das Loch damit ich deinen Schwanz auf vertrage. Dafür brauchst du ja einen Waffenschein!“ meinte er lachend und zog seine kleinen Backen auseinander.

 

Mein Blick richtete sich auf das haarlose pinke Loch, welches noch nie berührt worden war. Es war wie ein Ritterschlag für mich der erste an diesem Ort zu sein. Sicher hatte ich schon andere jungfräuliche Löcher geknackt, aber keines gehörte meiner großen Liebe. Noch nie stand ich so unter Druck alles richtig zu machen. Naja, fast! Aber egal! Ich wollte, dass es der schönste Moment für ihn werden würde. Ehrfürchtig hockte ich mich hinter ihn und leckte einige Male über sein Loch.

„Ohhhhh... ohhhhh mein Gott, wie geil!“ stöhnte Jerome.

Nun wurde ich mutiger und ließ meine Zunge über sein Loch kreisen. Ständig erhöhte ich den Druck, ließ wieder etwas nach und leckte den Damm und über seine Eier. Jerome kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr raus. Ich merkte wie sein Loch immer weicher wurde und er sich mir völlig hingab. Voller Lust leckte ich sein Loch und wurde immer gieriger. Er war nun fällig!

Langsam näherte ich mich mit einem Finger seiner Lustgrotte und ließ ihn über das zuckende Loch gleiten. Da kein Protest kam verschwand dieser ganz schnell darin. Für meine Begriffe etwas zu schnell, aber er war total arschgeil. Daher nahm ich auch einen zweiten Finger dazu und dehnte sein kleines Loch gekonnt. Er stöhnte und wandte sich unter dem warmen Wasserstrahl und genoss die Behandlung.

„Hör nicht auf! Ohhhhh bitte, hör nie mehr damit auf!“ jammerte er.

Also nahm ich einen dritten Finger und fickte ihn ausgiebig. Er ächzte wie ein Bär und sein Schwanz war wieder steif geworden. Es war nun definitiv an der Zeit ihn zu ficken. Langsam entzog ich ihm meine Finger und ging aus der Dusche. Jerome drehte sich verwundert um und sah wie ich mich abtrocknete.

„Komm´ mit! Dein erstes Mal gibt es sicherlich nicht in der Dusche! Die Wasserrechnung will ich nicht bezahlen!“ meinte ich seelenruhig und trocknete mich ab.

Jerome stellte augenblicklich das Wasser ab und sprang wie ein höriger Junge aus der Dusche. Anscheinend hatte ihn, dass alles wirklich sehr aufgegeilt, denn sein Schwanz wippte freudig auf und ab. Als wir uns abgetrocknet hatten legte ich mich wieder ins Bett. Auch mein Schwanz war hart und stand voller Vorfreude von mir ab.

Jerome machte es sich sofort zwischen meinen Beinen gemütlich und begann gierig an meinem Riemen zu lutschen. Auch meine Eier knetete er ausgiebig, während mein Schwanz immer tiefer in seinem Hals verschwand. Nun war er auch mutiger und versuchte ihn ganz zu schlucken. Aber er schaffte es noch nicht und musste würgen. Ich liebte dieses Geräusch. Ich wuschelte ihm durch sein Haar und er schaute mich mit glasigen Augen an. Es war total geil mit welcher Hingabe er meinen Schwanz lutschte.

„Na komm´ hol dir was du brauchst!“ meinte ich.

Jerome ließ von meinem Schwanz ab und krabbelte zu mir. Sofort küssten wir uns feucht und ausgiebig. Währenddessen setzte ich meinen nassen Schwanz an sein vorgeweitetes Loch an und er brauchte sich nur noch selbst zu pfählen. Instinktiv verstand er was ich von ihm wollte und ich spürte, wie mein Schwanz langsam in ihn eindrang.

Gute Vorarbeit ist wichtig, denn nach den drei Fingern war es für Jerome fast ein Kinderspiel meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Naja, fast! Er stöhnte laut auf und küsste mich wie wild, als mein Schwanz immer tiefer in ihn einfuhr. Erst als ich ganz in ihm steckte richtete er sich auf und warf sofort seinen Kopf in den Nacken. Er sah so unfassbar geil aus. Die Liebe meines Lebens sitzt nackt auf meinem Schwanz, voller Genuss, mit steifem Schwanz und spritz fast zum zweiten Mal ab.

Meine Hände umfassten seine Hüften und ich ließ ihn auf meinem Schwanz kreisen, was ihn wieder aufstöhnen ließ. Mein Schwanz war lief in ihm und anscheinend fühlte er jeden einzelnen Zentimeter. Nach einer Weile begann er mich nun leicht zu reiten. Wir schauten uns tief in die Augen und ich konnte seine pure Lust sehen. Er wollte es ebenso sehr wie ich.

Sein Ritt wurde immer stürmischer. Ich spielte mit seinem sabbernden Schwanz und er zwirbelte meine Nippel, was uns beide an den Rand des Wahnsinns trieb. Ich wollte nun endlich den Takt angeben und fiel über meinen Reiter her. Schon lang er auf dem Rücken und schlang seine Beine um mich. Immer noch war ich tief in ihm und küsste ihn wild.

 

Nun trieb ich ihm meinen Schwanz nach Belieben in sein kleines Loch und genoss die warme Enge. Es war wirklich eines der engsten Löcher die ich je hatte und hoffentlich auch eines, dass ich nun öfter ficken durfte. Jerome genoss jeden einzelnen Stoß und bettelte mit seinem Stöhnen förmlich nach dem nächsten. Ich zog meinen Schwanz ganz aus seinem Loch und stieß sofort, mit voller Härte wieder zu. Jerome schrie auf.

Anscheinend hatte ich den richtigen Punkt getroffen, denn er verdrehte die Augen und winselte. Dieser Anblick war so geil, dass ich es gleich noch mal wiederholte. Er zuckte apathisch und war irgendwo zwischen der Realität und purer Lust. Hier waren keine Drogen mehr nötig. Ein Schwall Sperma floss aus seinem Schwanz und ich dachte er wäre gekommen, doch sein Schwanz blieb hart.

Ich beugte mich zu ihm runter und küsste meinen Prinzen wieder zur Besinnung. Er lächelte mich glücklich an und eine Träne lief an seinem Gesicht runter. Er klammerte sich an mich und schob mir seine Zunge in den Hals. Sein Gestöhne ebbte nun in meinem Mund ab und ich rammelte ihn wie ein Irrer. Wir rutschten durch das ganze Bett, bis sein Kopf gegen die Kopflehne knallte und wieder zurück. Sein Loch war nun gänzlich meins und er meinem Schwanz total verfallen.

Wir waren bereits total verschwitzt und klebten wieder aneinander, doch ich spürte bereits meinen Saft aufsteigen.

„Ohhhh, ich komme gleich!“ stöhnte ich ihm zu.

„Komm in mir! Bitte, komm in mir!“ bettelte mich Jerome an: „Füll mich ab, na mach schon, ich will deinen Saft in meiner Fotze haben!“ schrie er.

Sein Dirtytalk machte mich noch mehr an und schon begann mein Schwanz zu pumpen. Unzählige Schübe flossen in sein Loch und markierten mein Revier. Unsere Körper rieben aneinander und ich spürte wie auch sein Schwanz seinen heißen Saft zwischen uns schoss. Zeitgleich spritzen wir ab und sahen uns stöhnend an. Sein Loch zog sich durch seinen Orgasmus zusammen und quetschte mir den letzten Tropfen aus meinem Schlauch. Total erschöpft brach ich auf ihm zusammen.

Eine ganze Weile lagen wir so da und dösten vor uns hin.

„Wie spät ist es eigentlich?“ wollte er wissen.

„Irgendwas mit 13 Uhr...“ murmelte ich.

„Wir müssen noch aufräumen und die Kinder kommen nachher noch!“ meinte er pflichtbewusst.

Wir waren wieder in der Realität angekommen und erst jetzt bemerkte ich, dass wir den ganzen Vormittag durchgevögelt hatten. Verfickt und vollgespritzt oder wie dieses Sprichwort auch ging ;-). Abermals machten wir uns auf den Weg in die Dusche. Die Wasserrechnung wurde wohl wirklich etwas teurer. Dieses Mal wurden wir aber nicht mehr geil und seiften uns brav gegenseitig ein. Natürlich wurden die Schwänze und Löcher ausgiebig gespült und gereinigt.

Wieder bekam ich Kleidung von ihm und ich genoss seinen Duft an mir. Anschließend brunchten wir und machten uns auf den Weg zu Paula. Sie wartete schon auf uns aber wusste sofort was wir den ganzen Tag getrieben hatten. Ich konnte in ihrem Blick lesen wie sehr sie sich für uns freute. Die Halle war auch schnell wieder aufgeräumt und wir saßen noch gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, sprachen über den Job, die Kinder und unsere Pläne.

„Habt ihr denn schon Pläne?“ fragte uns Paula neugierig.

Jerome und ich schauten uns verdutzt an. Über die Zukunft hatte ich noch nie wirklich nachgedacht. Ich wusste nur, dass ich Jerome liebte und mit ihm zusammen sein wollte. Aber noch nie habe ich ernsthaft über seine Kinder, seine Eltern oder Schwiegereltern nachgedacht.

„Ich würde mich schon freuen, wenn Anton zu mir ziehen würde!“ meinte Jerome dann völlig überraschend.

Nun war ich total sprachlos. Er wollte was? Zu ihm ziehen? In sein Haus? Zu seinen Kindern? Zurück in die Heimat? Nun war ich überfordert. Zu allem Übel mischte sich auch noch Paula ein:

„Ich würde mich auch freuen, wenn du zurück in die Heimat kommen würdest!“ sagte sie euphorisch.

Hilfe? Was wollte ich denn? Ihn, schon klar? Aber wollte ich hier wieder zurück? Wollte ich seine Kinder mit erziehen? Würden sie mich überhaupt mögen? Wollen sie das überhaupt? Ich brauchte Zeit. Wir luden noch alle Geschenke in mein Auto ein und verabschiedeten uns dann voneinander. Jerome hatte seinen Land Rover hier stehen gelassen und ich wollte noch schnell zu meinen Eltern fahren, ehe es für mich zurück nach Hamburg ging. Wir küssten uns. Feucht und lang, bis Paula sich langsam räusperte.

 

„Du bist doch nur neidisch!“ giftete ich sie an.

Wir alle mussten lachen. Es waren genau diese Momente, die ich liebte.

Bei meinen Eltern aß ich noch Abendessen und erzählte von unserer tollen Feier. Dass ich bei Jerome geschlafen hatte verriet ich nicht. Sie würden es noch früh genug erfahren. Glücklich, satt und zufrieden fuhr ich durch die Nacht Richtung Hamburg. Insgeheim war meine Entscheidung schon gefallen, doch mein Kopf konnte sich noch nicht ganz damit abfinden.

9. April – Ostern

Ihr könnt es euch sicher denken, aber ich erzähle es trotzdem. Nach meinem Geburtstag schrieben oder telefonierten Jerome und ich täglich. Wir vermissten uns beide und auch seine Kinder wollten mich wiedersehen. Also luden sie mich zum Ostereier suchen ein. Das Osterwochenende verbrachte ich normalerweise bei meinen Eltern, aber dieses Jahr wurde es das erste mit meiner „eigenen“ Familie. Zumindest mit meinem Freund.

Am Samstagabend reiste ich bei ihm an und hatte einige Geschenke im Gepäck. Neben denen für die Kinder auch eines für Jerome. Schon als ich auf den Hof fuhr rannten die Kinder auf mich zu und begrüßten mich. Jerome kam ebenfalls hinterher und küsste mich in aller Öffentlichkeit in seinem Heimatort. Es wunderte mich schon sehr, aber es machte mir nichts aus.

Nachdem wir die Kinder ins Bett gebracht hatten kuschelten wir auf der Couch und tranken gemeinsam Wein, hörten Musik und sprachen über den morgigen Tag. Ich liebte Feiertage und Traditionen wie den Osterhasen und das Eiersuchen. Ich hatte extra Eier gefärbt und die Geschenke der Kinder in eierförmig verpackt. Jerome hatte keine Ahnung wie man Eier färbte und da wir es mit meiner Mutter früher immer gemacht hatten übernahm ich diese Aufgabe für ihn.

Dankbar küsste er mich: „Was würde ich ohne dich bloß machen?“ fragte er ironisch.

„Alt aussehen!“ meinte ich glucksend und er schaute mich grimmig an.

„Das nimmst du zurück!“ meinte er und stürzte sich auf mich. Wir alberten herum und küssten uns immer wieder.

„Kann ich mitmachen?“ fragte plötzlich jemand.

Erschrocken schauten wir zur Tür. Timmy stand mit seinem Kuschelhasen und lachte uns strahlend an. Wie viel hatte er gesehen?

„Na klar!“ rief Jerome und Timmy stürzte sich zu uns.

Wir kitzelten den kleinen Mann richtig durch und er quiekte vor Freude. Es war schön zu sehen, dass die Kinder das Trauma langsam verarbeiteten und lachen konnten. Völlig erschöpft blieben wir auf der Couch liegen. Timmy war bereits eingeschlafen und wir trugen ihn ins Bett zurück.

Danach gingen auch wir ins Bett, da wir morgen sehr früh aufstehen mussten, um die Eier zu verstecken.

10. April

Es wurde ein richtiger Familientag. Die Eier ließen sich im großen Garten recht leicht verstecken und so konnten wir noch bevor die Kinder aufwachten Frühstück machen. Gemeinsam weckten wir die beiden, zogen sie an und frühstückten dann gemeinsam. Sie lächelten mich immer wieder fröhlich an und fragten nicht, warum ich bei ihnen war. Sie freuten sich einfach über das Frühstück und die Geschenke vom Osterhasen.

Nach dem Essen waren sie kaum noch zu bremsen und schon waren sie in ihren Gummistiefeln und Regenjacken auf großer Jagd. Der Rasen war noch nass vom Morgentau und Jerome und ich standen zufrieden auf der Terrasse, mit Kaffeetassen und schauten den beiden beim Suchen zu. Jedes Mal hörte man es aufschreien, wenn etwas gefunden wurde. Es war unglaublich süß den Beiden zuzusehen und ich konnte merken wie stolz Jerome auf die beiden war.

„Ich habe auch noch ein Geschenk für dich! Aber ich weiß nicht, ob es dir gefällt!“ meinte ich dann etwas hibbelig.

Den ganzen Morgen hatte ich auf den richtigen Augenblick gewartet. Jetzt war er da und ich wusste nicht was er sagen würde. Ich griff in meine Jackentasche, holte ein Namensschild raus und gab es ihm.

Seine Augen wurden größer: „Doktor Doktor Anton Biedermeier, Oberarzt für Chirurgie... HIER BEI UNS!“ schrie er und guckte mich ungläubig an. Ich nickte ihn freudig an. Er freute sich, Gott sei Dank.

 

Jerome nahm mir die Tasse aus der Hand stellte sie auf den Tisch und hob mich hoch. Er wirbelte mich in der Luft und küsste mich. Es war nicht das Klinikum bei uns im Landkreis, aber dafür im Nachbarlandkreis. Ich hatte den Job auch nur unter einer Bedingung angenommen: Ich wollte Notarzt auf dem Hubschrauber werden.

Es war schon immer mein Traum mein Hobby und mein Beruf zu vereinen. Ich liebe die Fliegerei und ich wollte seit meiner Schulzeit ein gelber Engel werden. Nun war es soweit und ich konnte es kaum erwarten. Außerdem konnte ich meine plastischen Operationen in Berlin fortsetzten, was mit vor allem für die Communitiy wichtig war.

„Ziehst du jetzt bei uns ein?“ wollte Anna wissen. Die beiden Räuber waren fertig mit der Suche und strahlten uns mit ihren vollen Körben an.

Jerome und ich lagen uns in den Armen und schauten sie verdutzt an. Kinder waren so schlau und bekamen viel mehr mit als wir dachten.

„Wenn ihr das wollt?“ fragte ich sie.

„Jaaaaaa!“ jubelten beide und ich war froh, dass sie es auch wollten.

Ich schnappte mir beide, hob sie hoch und meinte: „Na dann, zeigt mir mal eure Beute!“

Wir gingen zurück ins Haus und packten die Geschenke zusammen aus. Jerome war deutlich gelassener, jetzt wo die Kinder mich als Teil der Familie sahen und ich war froh das sie es uns nicht schwerer machten. Das würden sicherlich schon andere schaffen.

Für den Nachmittag war ich bei meinen Eltern eingeladen und sie staunten nicht schlecht, als wir mit Jeromes Land Rover angefahren kamen und die Kinder im Schlepptau hatten. Vielleicht nicht ganz fair, aber die beiden Mäuse verzauberten meine Eltern. Sie waren zwar nicht ihre Großeltern, aber sie mochten sie trotzdem. Meine Eltern waren schon immer offen und akzeptierten Jerome recht schnell an meiner Seite. Vor allem als sie merkten, dass Jerome deutlich ruhiger und ausgeglichener war als früher.

Es wurde ein gemütlicher Nachmittag. Die Kinder spielten im Garten und wir aßen Kuchen und erzählten über meinen neuen Job. Meine Eltern waren ganz aufgeregt darüber, dass ich nun endlich fliegen durfte und sicherlich waren sie auch froh, dass ich wieder in der Heimat war.

4. Mai

Es war vollbracht. Die letzten Kartons waren ausgepackt und mein ganzer Hausstand bei Jerome eingezogen. Im Haus hatte sich einiges verändert. Wir wollten einiges ändern, damit nicht alles an Lena erinnerte. Ich wollte nicht wie in einem Mausoleum leben. Jerome verstand das und so kauften wir einige neue Möbel, vor allem ein gemeinsames Bett. Die Vorstellung in ihrem Bett zu schlafen raubte mir jede Nacht den letzten Nerv, wenn wir nicht gerade beschäftigt waren.

Die Kinder hatten sich mit mir befreundet und nannten mich einfach Anton. Ich wollte nicht ihr Papa sein, sondern der Mann den ihr Vater liebte und der sie mit erzog. So durfte ich sie auch vom Kindergarten abholen oder mit ihnen einkaufen gehen, was mit uns Dreien immer ein riesen Spaß war.

Jeromes Eltern waren auch froh, dass er jemanden Neues hatte und da sie mich von früher kannten, war es für sie auch keine allzu große Umstellung. Ich mochte seine Mutter schon immer und sein Stiefvater akzeptierte mich auch als er merkte, dass ich ein gestandener Mann bin mit Erfolg und Karriere.

Ich war endlich angekommen. Hatte alles, was ich mir je gewünscht hatte und konnte mich über nichts beschweren. Jerome war ein aufmerksamer Freund und es wurde nie langweilig mit ihm. Wir ließen uns unsere Freiheiten und hatten den besten Sex. Bisher waren wir uns auch immer treu und Gnade ihm Gott, wenn nicht.

Und jeden Tag wachte ich auf und schlief ein mit den Worten: Ich liebe dich!

~ LA FIN ~

 

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