Gut Ding will Weile haben!
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2. Februar

Mittlerweile war es ein knapper Monat, als ich Jerome das letzte Mal sah. In dieser Zeit hatte ich mir fast das Gehirn zermartert. Bei jeder Nachricht, jedem Anruf und jedem Kind, dass bei uns ins Krankenhaus kam musste ich an ihn denken. Es war schlimmer als je zuvor. Es war wie auf Droge und diese Droge hieß LIEBE. Ich sag´ euch eins... es ist die Schlimmste von allen.

 

Inzwischen hatte ich auch meiner Freundin Paula von meinen Erlebnissen mit Jerome erzählt. Bei der Badewanne wollte sie mir noch die Augen auskratzen, aber den Kuss fand sie fast genauso schön wie ich. Generell fand sie es sehr schäbig von mir sich an einen jungen Witwer ranzumachen, aber sie wusste nun auch von meinen Gefühlen und verstand mich auch. Doch sie konnte mir meinen Kummer auch nicht nehmen. Würde ich ihn so schnell wiedersehen?

Ein langer Tag im Krankenhaus ging vorbei. Der OP-Plan war voll und auch die Notaufnahme war nicht gerade leer. Ein großer Hafen, eine große Stadt und mittendrin viele Menschen, die ihre Hände, Nasen und sich selbst in Dinge steckten, die sie nichts angingen und ihnen nur Schaden zufügten. Aber dafür war ich schließlich Arzt geworden. Aber jeder Arzt braucht nach 12 Stunden im OP und mit schreienden Patienten mal eine Pause.

Ich duschte noch in meinem Bereitschaftszimmer, welches jeder Oberarzt hier bei uns hatte, inklusive einer Dusche und zog mich um. Es war immer ein schöner Abschluss einer anstrengenden Schicht, wenn man sich den Schweiß abwaschen konnte, sie umziehen konnte und wie ein neuer Mensch wieder in die Zivilisation treten konnte. Unter der Dusche musste ich mal wieder an Jerome denken, wie so oft in den letzten Wochen.

Mein Luststab stand natürlich sofort parat und bettelte nach Erleichterung. Auch meine Eier waren schon richtig voll, doch ich wollte zuerst etwas Ordentliches essen, ehe ich mir die letzten Proteine aus dem Körper schleuderte.

Nach einem kurzen Abstecher bei meinem Lieblingsitaliener kam ich dann auch endlich um 21 Uhr an meinem Apartment an und zog mir schon mal den Schlafanzug an. Sicher ist sicher. Manchmal schlief ich nach einem harten Tag auch auf der Couch ein. Diese Momente waren die schönsten hier in Hamburg.

Die Schiffe fuhren hupend aus dem Hafen, welcher hell erleuchtet war, die Möwen schrien und ich lag auf meiner Couch und zappte durch das Abendprogramm. Mal wieder kam nur Müll, einige Tierdokus und sinnfreie Unterhaltungsshows. Ich wollte gerade ins Bett gehen als es an der Tür klingelte. Wer wollte denn um 22 Uhr einen müden Chirurg stören?

Als ich auf das Display meiner Gegensprechanlage sah stockte mir der Atem. Jerome! Was wollte er denn um diese Uhrzeit bei mir? Woher wusste ich wo ich wohne? Paula schoss es mir sofort durch den Kopf. Na warte.

„Was machst du denn hier?“ rief ich fast euphorisch verwundert in den Hörer.

„Dich besuchen! Lass mich rein! Es ist saukalt!“ meinte er belustigt und ich überlegte schon, ob er betrunken war.

Ich öffnete ihm die Eingangstür und entriegelte meine Wohnungstür. Schon im Treppenhaus hörte ich ihn die Stufen hochspringen. Ich war definitiv überfordert mit seinem Überraschungsbesuch. Keine Minute später stand ein strahlender Jerome vor mir, der von seinem Sprint etwas aus der Puste war. Ich konnte nicht anders als ihn ebenfalls total entgeistert anzulächelnd.

„Hey!“ meinte er zuckersüß und ging an mir vorbei in meine Wohnung. Ich schloss die Tür hinter ihm und sah ihm verblüfft hinterher.

„Schuhe aus!“ rief ich noch. Ich hatte keine Lust den Parkettboden wieder feucht zu wischen.

Er zog seine Schuhe und Jacke aus und überreichte mir einen Blumenstrauß. Aber nicht irgendwelche Blumen. Es waren Lilien. Wunderschöne Lilien, die nach der Pfingstrose meine Lieblingsblumen waren. Mit hochrotem Kopf nahm ich den Strauß entgegen. Woher wusste er das nur?

„Ich habe mir sagen lassen, dass auch Männer sich über Blumen freuen!“ meinte er verschmitzt.

„Ähhmm ja, danke!“ meinte ich etwas kleinlaut und total verlegen. Ich ging in die Küche und organisierte eine Vase. Derweilen schaute sich Jerome in der ganzen Wohnung um. Als ich ins Wohnzimmer kam schaute er gerade durch die großen Fenster auf den Hafen.

„Schon hast du´s hier!“ sagte er fast schon ehrfürchtig.

„Musst du nicht arbeiten?“ fragte ich ihn nach einer Weile.

Er schüttelte den Kopf: „Geht nicht! Die Kinder! Das passt nicht mit den Arbeitszeiten der Bundeswehr! Ich bin jetzt alleinerziehend!“ sagte er etwas selbstironisch.

 

„Wo sind die Beiden jetzt?“ wollte ich neugieriger Weise wissen.

„Bei meiner Mutter, ihrer Oma. Ich brauchte mal etwas Abwechslung und da dachte ich mir, ich schaue mir die schönste Stadt im ganzen Land an!“ sagte er lachend und kam auf mich zu: „Deine Stadt!“ ergänzte er und ich bekam weiche Knie.

Wieder stand er mir verboten nah und ich konnte lechzte nach seinem Duft. Er war einfach der Traummann für mich, aber ich wusste beim besten Willen nicht was ich mit ihm anfangen sollte.

„Bier? Wein? Wasser?“ fragte ich und er sah mich leicht verwundert an.

„Dich!“ hauchte er und ehe ich mich versah küsste er mich schon wieder. Es war genau wie beim letzten Mal. Seine weichen Lippen auf Meinen und dieses tiefe Verlangen zwischen uns beiden. Unsere warmen Körper aneinander und die bebende Lust in unseren Herzen. Ich wollte definitiv mehr und nach diesem Kuss dachte ich, dass auch er mehr wollte.

Nachdem wir unseren Kuss atemlos beendeten, hatte ich Tränen in den Augen. Ich versuchte in die Küche zu flüchten, aber Jerome hielt mich auf.

„Was ist los? Stimmt was nicht? Hab´ ich was falsch gemacht?“ fragte er verunsichert und wischte mir die Tränen weg.

Ich schüttelte nur den Kopf und er zog mich an sich. Es tat so gut seine Nähe zu spüren, aber ich brauchte endlich Gewissheit. War ich nur Ablenkung oder war ich etwas Ernstes für ihn? Was hatte das alles zu bedeuten. Ich war am Ende und total verwirrt.

„Hol´ uns mal zwei Bier und wir reden miteinander!“ meinte Jerome, nachdem ich mich beruhigt hatte. Er spürte meinen Redebedarf und anscheinend hatte auch er etwas auf der Seele.

Spirituosen hatte ich immer auf Vorrat gebunkert. Alkohol gehört einfach mit zu einem anstrengenden Berufsleben und schon auf der Uni hieß es immer: Medizinerpartys sind die Besten! Mit einem Bier und einem Alsterwasser im Gepäck kam ich ´zurück ins Wohnzimmer und gesellte mich zu Jerome, welcher sich auf meine große Couch niedergelassen hatte. Ich reichte ihm sein Bier und kuschelte mich unter meine Decke. Schließlich war ich schon in meinem dünnen Schlafanzug und bereit fürs Bett.

Eine Weile schwiegen wir uns an und genossen... unsere Nähe! Zumindest tat ich es und ich glaube auch Jerome entspannte sich zunehmend.

„Die letzten beiden Monate waren echt hart für mich!“ fing er irgendwann an zu erzählen: „Zuerst stirbt meine Frau und dann kommst du wieder in mein Leben!“ meinte er fast schon vorwurfsvoll.

„Schlimm?“ fragte ich ihn mit einem schiefen Grinsen.

„Überhaupt nicht. Du hast mir sehr geholfen in dieser Zeit. Du hast mir die schlechten Gedanken genommen, ohne es zu wissen. Ich musste in letzter Zeit nur noch an dich denken. Du hast nicht nur mich verzaubert! Auch die Kinder fragen andauernd nach dem Mann aus der Wanne!“ meinte er lachend zu mir und schwelgte etwas in Erinnerungen. Auch er hatte nun Tränen in den Augen.

Ich wusste ebenfalls nicht ob ich lieber lachen oder weinen sollte, also tat ich beides.

„Ich weiß, dass ich dir damals sehr wehgetan habe. Dass wusste ich schon damals, aber ich habe mich einfach nicht getraut diesen Weg mit dir zu gehen! Aber nach Lenas Tod und deiner Wiederkehr kamen auch die Gefühle wieder für dich hoch. Mehr denn je!“ flüsterte er heiser.

Ich rückte näher an ihn und wischte ihm nun die Tränen weg. Seine braunen Augen schauten direkt in meine und ich konnte das Funkeln wieder in ihnen sehen.

„Ich liebe dich!“ flüsterte ich: „Ich liebe dich und ich habe dich immer geliebt! Die letzten Wochen waren die Hölle für mich, weil ich mich in die verliebt hatte ohne zu wissen, ob du es dieses Mal erwidern wirst. Ich habe solche Angst, dass du mir wieder das Herz brichst!“

Er griff um meine Hüfte und zog mich auf seinen Schoß: „Ich möchte es mit dir probieren! Ich möchte dich genauso lieben, wie du mich liebst!“ hauchte er mir zu, griff mir in den Nacken und legte seine Lippen auf meine. Nun war es raus!

Wie zwei Teenager saßen wir auf der Couch und knutschten. Endlich auch mit Zunge! Es war ein unglaublich feuchter und schmatzender Kuss, der das Verlangen der letzten Jahre versuchte zu stillen. Wir waren wie im Rausch und dieser Kuss hinterließ nicht nur auf unseren Lippen und in unseren Mündern Spuren.

 

„Nanu!“ flüsterte ich und kreiste mit meinem Becken auf seinem Schoß. Dort hatte sich ein gehöriges Zelt gebildet und sein Ständer schmiegte sich förmlich an meinen Hintern. Sofort schoss ihm Röte ins Gesicht, was ich sofort mit einem Kuss unterband. Ich fand es unheimlich süß, dass ihn dieser Kuss so dermaßen anmachte, denn auch bei mir regte sich etwas in meiner Hose.

Während ich nun mit meinem Becken kreiste und ihn weiterhin küsste begaben sich meine Hände auf eine Erkundungstour. Seine flache Brust hob und senkte sich schnell. Er war ziemlich aufgeregt, denn auch sein Herz hämmerte gegen seine Brust. Aber er war auch sehr geil, wie mir seine harten Nippel verrieten, die ich ihn sogleich knetete. Er stöhnte in unseren Kuss rein und sein Schwanz zuckte auf. Anscheinend hatte sich dort etwas angestaut.

Ich unterbrach unseren Kuss: „Ich geh´ mal davon aus, dass du hier schlafen willst?“ fragte ich keck.

„Wenn es keine Umstände macht!“ meinte er mit einem frechen Grinsen.

Ich schüttelte bloß den Kopf, stand auf und zog ihn hinter mir her, geradewegs in mein Schlafzimmer. Dort angekommen war er nicht länger sicher vor mir. Sein Pullover durfte als erstes dran glauben und auch seine Hose war nicht länger an seinem Körper. Er trug noch immer diese weiten Boxershorts, sodass sein Zelt extrem ausgebeult war. Ich freute mich darauf nun offiziell und mit Erlaubnis seinen steifen Schwanz zu sehen. Doch zuvor küsste er mich noch einmal und zog auch mir das Shirt aus.

Die Gelegenheit nutzte ich sofort um ihm seine Boxer runterzuziehen und sofort schnipste mir sein Freudenspender entgegen. Er sabberte bereits und zuckte fröhlich umher. Ich umgriff Jeromes Schwanz und wichste ihn ein wenig, während wir uns küssten. Wenige Augenblicke später schubste ich ihn rücklings aufs Bett und krabbelte über ihn. Nun war er meins!

Sofort begann ich mit Küssen an Hals, rüber zur Brust und hinterließ eine feuchte Spur bis zum Bauchnabel. Seinen ganzen Körper übersäte ich mit Küssen, während sein steifer Schwanz gegen meinen Bauch drückte. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge über seinen Scharmbereich, der getrimmt wurde, runter zu seinen glattrasierten Eiern. Diese leckte und lutschte ich ausgiebig, bis sie lang zwischen den Beinen hingen. Jerome wandte sich unter meiner Behandlung und stöhnte ohne Ende. Anscheinend hatte er selten solch eine Behandlung bekommen, denn sein Schwanz spuckte einen ganzen See an Vorsaft aus, der nun auf seinem Bauch schwamm.

Während ich seine vollen Eier versorgte streichelte er mir durchs Haar und warf seinen Kopf zurück. Dieser Anblick raubte mir fast den letzten Verstand. Nachdem ich mit seinen Kronjuwelen fertig war leckte ich endlich über seinen harten Speer. Gierig leckte ich ihm den Vorsaft vom Bauch und über die sabbernde Nille. Sein Schwanz war sicherlich nicht der größte und dickste, aber immer noch recht durchschnittlich und es gab sicherlich Menschen mit einem kleineren Schwanz. Mir gefiel er so, wie er war.

Ich schnappte mir den zuckenden Schwanz und ließ ihn fast ganz in meinem Schlund verschwinden. Jerome bäumte sich auf und schrie fast das ganze Haus zusammen, aber es konnte ruhig jeder wissen, dass ich gerade meiner Jugendliebe das Gehirn raussaugte. Langsam begann ich seinen Schwanz zu lutschen und mit meiner Zunge über seine immer noch sabbernde Eichel zu fahren. Jerome stöhnte inbrünstig und seine Hände krallten sich in meinen Haaren fest.

Immer mehr gab er nun den Takt an und stieß mir seinen Schwanz in den Rachen. Mir gefiel seine dominante Art und ich ließ ihn gewähren. Er war eindeutig ausgehungert und brauchte das jetzt. Immer schneller und tiefer rammte er mir seinen Schwanz in den Hals, sodass ich bereits etwas würgen musste, aber ich gab mein Bestes.

„Ohhhhh ja, schluck meinen Schwanz! Das ist der beste Blowjob den ich je hatte!“ stöhnte Jerome und trieb mir seinen Schwanz in den Hals.

Ich spielte etwas an seinen Nippeln und zog seine Eier lang, was ihn nur noch wilder machte. Lange konnte er es nicht mehr aushalten, denn er begann bereits zu schwitzen und zuckte unkontrolliert am ganzen Körper. Einige Male stieß er noch in meinen Rachen ehe er sich schreien entlud. Sein Saft schmeckte fast schon milde, dafür das er Bier getrunken hatte. Aber ich wollte nicht einfach so schlucken. Ich robbte wieder auf ihn und presste ihm meine verschmierten Lippen auf den Mund. Zu meiner Überraschung öffnete er sofort seinen Mund und ich teilte seinen Saft mit ihm. Vielleiht dachte er, ich hätte bereits geschluckt, doch nun gab es kein Zurück für ihn. Doch er zierte sich nicht und verlangte mit seiner Zunge nach mehr.

 

„Geil!“ meinte er, als sich unsere Lippen voneinander lösten.

Ich war bereits glücklich und zufrieden und stellte mich auf schlafen ein, als er mich gekonnt auf den Rücken drehte und plötzlich auf meinem Schoß saß.

„Jetzt bist du dran! Ich will es auch mal versuchen!“ erklärte er mir, gab mir einen schnellen Kuss und zerrte bereits an meiner Hose.

Mein harter Schwanz klatschte auf meinen Bauch und Jerome schaute ihn mit großen Augen an.

„Der ist ja noch größer als beim letzten Mal!“ meinte er erstaunt und leckte sich über die Lippen. Ich wusste nicht ob er es aus Nervosität tat oder weil er hungrig auf meinen Schwanz war, aber beide Ideen gefielen mir.

Langsam senkte er seinen Kopf auf meinen Riemen und leckte einige Male über den harten Schaft. Schon seine warme Zunge an meinem Schwanz zu spüren trieb mich in den Wahnsinn. Doch er machte kein Halt und auch meine Eier wurden ausgiebige verwöhnt. Anscheinend machte es ihm Spaß sie im Mund zu jonglieren und daran zu saugen bis ich quiekte vor Erregung. Doch dann ging er aufs Ganze, nahm meinen Schwanz in die Hand und ließ die Spitze in seinem Mund verschwinden. Ich spürte seine Zunge über meine Nille flitzen und meine Lenden kribbelten wie verrückt.

Immer tiefer lutschte er meinen Schwanz, aber die ganzen 18 cm gingen dann doch noch nicht. Gut Ding will Weile haben und ich wollte ihm den Spaß nicht versauen. Also ließ ich ihn machen, denn das was er machte fühlte sich sehr gut an. Immer gieriger lutschte er an meinem Riemen und auch seine Hände erkundeten meinen Körper. Vor allem seine Hand zwischen meinen Beinen spürte ich deutlich. Anscheinend auf der Suche nach meinem Hintereingang. Aber soweit wollten wir dann beide noch nicht gehen.

Lange hielt auch ich seine Behandlung nicht durch und schon nach einigen Minuten zogen sich meine Eier zusammen. Ich warnte ihn noch, doch er blies ausgiebig weiter, sodass ich mich stöhnend ebenfalls in seinem Mund ergoss. Doch anscheinend wollte er meinen Saft nicht mit mir teilen, denn er schluckte alles gierig runter und streckte mir danach eine saubere Zunge raus.

„Lecker!“ meinte er grinsend.

Ich zog ihn zu mir hoch und küsste ihn ausgiebig. Unsere Zungen schmeckten nach Sperma und unsere Lippen klebten leicht. Auch unsere verschmierten Schwänze schmierten aneinander, aber es war uns egal. Diesen Moment konnte uns keiner nehmen. Zufrieden und nackt wie wir waren kuschelten wir uns aneinander unter die Decke und schliefen bald ein.

3. Februar

Wieder war diese Angst da. Die Angst allein in einem leeren Bett aufzuwachen, am Tag danach. Wegen meines Jobs bin ich zum Frühaufsteher mutiert und länger als 8 Uhr konnte ich nie schlafen, doch als ich meine Augen öffnete spürte ich diese Leidenschaft von gestern und eine unglaubliche Wärme. Eng an ihm gekuschelt sah ich direkt in Jeromes Gesicht. Seine braunen Augen starrten mich lächelnd an. Es war ein friedlicher Gesichtsausdruck.

„Guten Morgen!“ hauchte er mir entgegen und ich schenkte ihm das schönste Lächeln was ich besaß.

„Wie lang bist du schon wach?“ fragte ich überrascht.

„Lang genug um dich Murmeltier im Schlaf zu beobachten!“ murmelte er, rückte etwas näher und gab mir einen sanften Kuss.

„Duschen?“ fragte ich ihn mit einem schelmischen Blick.

„Mit dir? Sofort!“ meinte er lachend und sprang mit einem Satz aus dem Bett.

Ich krabbelte eilig und mit wippendem Schwanz hinterher. Auch ich hatte eine begehbare Dusche, die genug Platz für eine ganze Orgie bot. Wir stellten das Wasser an und küssten uns einige Zeit unter der Dusche. Anscheinend war er auch ein Warmduscher wie ich, denn unsere Körper dampften unter dem warmen Strahl. Sofort gingen unsere Hände auf Wanderschaft und seine suchten sofort meine prallen Backen.

Ja, auf meinen Hintern war ich schon immer stolz. Eng, knackig und mit genügend Sitzfleisch. Mit mir konnte man seinen Spaß haben. Das sah auch Jerome so, denn er knetete meine Backen ordentlich durch. Ich tat es ihm gleich und er beschwerte sich nicht. Sein Hintern war etwas kleiner, aber durch den vielen Fußball, den er spielte schon fest und durchtrainiert.

 

Nach einer Weile begannen wir uns gegenseitig einzuseifen und Jerome gab sich besondere Mühe meinen Hinter zu versorgen. Dieser hatte es ihm anscheinend angetan. Als er mit seiner Behandlung fertig war trat er ganz nah hinter mich und sein steifer Schwanz legte sich zwischen meine shampoonierten Backen.

„Der gehört jetzt mir!“ knurrte er mir gespielt ins Ohr, während er mit seinem Schwanz durch die Backen fuhr.

Ich zitterte vor Geilheit und hätte gern weitergemacht, doch ich wollte nicht sofort alles aufgeben. Also drehte ich mich um und wichste seinen Schwanz, währen dich ihm verschmitzt ins Gesicht schaute.

„Nicht so stürmisch, Herr Major! Kein Sex vor der Ehe!“ meinte ich grinsend und spürte wie sein Schwanz anfing zu zucken. Ich konnte mich gerade noch rechtzeitig hinknien und die Zunge rausstrecken, ehe er losspritze. Zielsicher auf meine Zunge. Diesmal war ich es der nicht teilte.

Schnell duschten wir uns ab und ich gab ihm frische Sachen von mir. Wir fahren so ziemlich gleichgroß und meine Skinny Jeans passten ihm auch. Nach einem ausführlichen Frühstück, wir waren beide eher süße Typen, dass wollte ich noch erwähnen, beschlossen wir einen Spaziergang am Hafen zu machen.

Es war eisig draußen und selbst durch die Winterjacke fror ich etwas. Wie gesagt ich war eine Frostbeule. Doch Jerome war heute überaus mutig. Vielleicht wegen des Blowjobs, denn er schlang seine Arme um meine Hüfte und wir gingen wie ein Pärchen an der Promenade entlang. Vor einem großen Schiff blieben wir stehen und bestaunten es. Ich nutze die Gelegenheit.

„Jerome, was sind wir jetzt eigentlich?“ fragte ich ihn verunsichert von all den Eindrücken der letzten Stunden.

Er schaute mich lange an mit einem schiefen Grinsen: „Ein geheimes Liebespaar, dass auf den richtigen Moment wartet es publik zu machen?“ fragte er nun etwas schüchtern.

Sicher, er brauchte Zeit. Zeit für sich, Zeit für seine Kinder, seine Eltern und seine Schwiegereltern. Es wäre sicherlich nicht allzu gut angekommen, wenn er schon Ersatz für Lena nach zwei Monaten hätte. Außerdem war das alles Neuland für ihn und auch ich musste mir erst darüber klarwerden, ob ich mir ein Leben mit einem Witwer und Kindern vorstellen konnte. Klar, ich liebte diesen Mann, aber liebte mich auch seine Familie und war ich bereit für ein Leben mit Kindern?

Wir verbrachten noch einen schönen Tag in der Stadt. Er besorgte Geschenke für seine Kinder und wir aßen bei meinem Lieblingsitaliener. Es war einer der glücklichsten Tage in meinem Leben. Glücklicher war ich nur am Tag meiner Approbation. Spät am Nachmittag machte er sich dann auf den Heimweg. Wir küssten uns tausendmal und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch er musste wieder Arbeiten und auch ich hatte einige Operationen in den nächsten Tagen.

Als ich wieder allein war rief ich erst einmal Paula an und wollte sie zusammenscheißen, aber die letzte Nacht war einfach zu gut um ihr böse zu sein. Sie lachte nur die ganze Zeit und meinte ich würde vor Liebe fast schon platzen. Ja, so fühlte es sich auch an.

Spät am Abend erhielt ich eine Nachricht von Jerome. Es war ein Bild. Ich musste fast heulen als ich es sah. Anscheinend hatte er uns im Bett fotografiert. Er lächelte verträumt in die Kamera und ich schlief auf seiner Brust. Unter dem Bild stand: Ich bin wieder daheim. Liebe dich!

Jetzt war ich definitiv der glücklichste Mensch auf Erden!

30. März – mein Geburtstag

Ich liebe es zu feiern, ich liebe es meine Freunde zu treffen und vor allem liebe ich es bis zum Umfallen zu lachen. Daher haben wir vor meinen Jahren im Ausland des Öfteren Partys geschmissen und ordentlich die Sau rausgelassen. Wie gesagt: Mediziner können einfach feiern.

Dieses Jahr wollte ich nun auch wieder meinen Geburtstag feiern. Es war kein besonderes Datum, nur war ich im Moment einfach so glücklich, dass ich mir die Seele aus dem Leib trinken wollte. Vor Glück! Das war mal was Neues.

Wie jede Party fand auch diese bei meiner besten Freundin Paula statt, da sie einen großen Partyraum hatte und mehrere Gewerbeflächen, die sie von ihren Eltern geerbt hatte. Platz war also genug da und so bereiteten wir alles für einen gemütlichen Abend vor. Dieses Jahr war Ostern wieder recht zeitig, weshalb sie bereits Ferien hatte und ich könnte mir auch einige freie Tage nehmen. Als Oberarzt ging das dann doch schon etwas leichter.

 

Wir schleppten Kistenweise Alkohol an, installierten Lichterketten und richteten Tische und eine kleine Bühne her. Wie jede unserer letzten Partys, war auch diese eine Mottoparty. Ich sage nur Karaoke. Jeder Gast sollte ein Lied einstudieren und es hier vorsingen. Alle dürfen dann ihren Favoriten auswählen und der Gewinner des Abends bekommt einen Wellnessgutschein. Ja, so altmodisch waren wir bereits.

Wir hatten gerade das bestellte Büffet aufgebaut und uns nochmal schick gemacht, als die ersten Gäste eintrafen. Viele meiner Schulfreunde kamen, einige Studienfreunde, die nicht allzu weit wegwohnten und natürlich auch Jerome. Paula wunderte sich schon warum er kam und auch meine Liebesberaterin Emma, die seit der Schulzeit wusste, dass ich auf ihn stand wurde ganz hibbelig. Ich meinte nur, dass ich ihn aufmuntern wollte, was mir aber nicht ganz geglaubt wurde. Vor allem nicht von Paula, die ja wusste was da gelaufen ist. Jerome begrüßte alle recht liebenswürdig und lächelte mich verschmitzt an.

Irgendwann waren wir vollzählig, der Alkohol lief recht gut und das Büffet kam gut an. Nun sollte der lustige Teil beginnen. Der Karaoke-Wettbewerb. Natürlich begann ich als Gastgeber und sang „Chasing Cars“ von Snow Patrol. Vielleicht nicht ganz meine Stimmlage, aber es war ein gelungener Einstieg. Alle rockten mit ab und natürlich schaute ich Jerome bei den romantischen Parts auch ausgiebig an. In der Tat hatten auch die Anderen alle einen Song vorbereitet und die Musik bei Paula eingereicht. Ich war stolz auf meine Freunde und das sich niemand zierte.

Als Letzter sollte dann Jerome auftreten. Er war damals nicht im Musikunterricht, sondern wählte Kunst. Beides waren Wahlpflichtfächer an den Schulen. Sicherlich wegen seinem fehlenden Gesangstalent, aber heute würde er für mich singen und das machte mich schon wieder glücklich. Etwas unsicher berat er die Bühne, die ersten Akkorde begannen und die Menge raunte auf. Es war ein moderner Song, den fast jeder der Social-Media-Generation kannte. „Kuss an Dich“ von Hero. Viellicht eher was für verliebte Teenager oder junge Menschen, aber wir waren ja verliebte Teenager.

Es war vielleicht nicht perfekt gesungen, aber es war perfekt für mich, für uns und für diesen Abend. Als das Lied zu Ende war sprang er von dem kleinen Podest, welches unsere Bühne war, stürzte auf mich und gab wir einen fetten Kuss. Die angetrunkene Runde jubelte und grölte, doch es versank im Hintergrund. Alles um mich versank, nur noch Jerome war wichtig! Unser Kuss dauerte eine halbe Ewigkeit und erst als die anderen den Gewinner kürten kamen wir zurück in die Realität.

„Happy Birthday!“ hauchte mir Jerome atemlos entgegen und lächelte mich mit knallrotem Kopf an.

Ich war total perplex von diesem Moment. Niemals hätte ich gedacht oder erwartet das er sich vor all meinen Freunden outet und mir das schönste Geschenk macht, dass ich mir jemals hätte wünschen können. Der Gewinner stand recht schnell fest. Jeromes Performanz überzeugte einfach jeden und so gewann er den Wellnessgutschein und lächelte mich dreckig an. Ich wusste sofort, dass es eine Einladung war.

Der Rest des Abends verlief ausgelassen und mit wildem Tanzen. Wir hatten DJs im Bekanntenkreis, die recht erfolgreich waren und so war auch die Stimmung recht ausgelassen. Erst um 3 Uhr verabschiedeten sich die letzten. Auch Jerome wollte so langsam los. Ich flehte Paula an, erst morgen aufzuräumen und sie verstand mich sofort. Wie zwei Teenager rannten Jerome und ich Hand in Hand zu meinem Auto. Wir waren beide nicht wirklich fahrtüchtig, aber das war auf dem Dorf nicht unbedingt so wichtig. Polizei war eh Fehlanzeige.

Da seine Kinder bei seinen Eltern waren fuhren wir zu ihm. Es dämmerte bereits als wir ankamen. Schnell parkten wir das Auto in der Einfahrt und landeten knutschend in seinem Schlafzimmer. Ich riss ihm förmlich das Shirt vom Leib. Meines sollte folgen. Dann ging ich vor ihm auf die Knie und zog seine Hose samt Boxershorts runter. Sein halbsteifer Schwanz schnipste mir entgegen. Ich staunte nicht schlecht. Er hatte eine Schleife um seinen Schwanz gebunden und seine Eier somit ordentlich abgeschnürt. Sein Schwanz war dafür ordentlich geschwollen.

 

„Jetzt bekommst du dein richtiges Geschenk!“ meinte er lachend.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und versenkte seinen Schwanz direkt in meinem Hals. Er schmeckte einfach einzigartig und es machte solch einen Spaß seinen Schwanz zu lutschen. Für ihn verpasste ich mir selbst einen Maulfick bis ich würgen musste. Der ganze Raum wurde von meinem Schmatzen erfüllt und Jerome stöhnte wie verrückt. Sein Schwanz zuckte bereits und es dauerte nicht lang, bis er sich brüllend entlud. Ich lutschte ihn bis auf den letzten Tropfen leer und schluckte alles brav runter.

Doch Jeromes Schwanz verlor nicht an Größe. Er zog mich hoch und gab mir einen Zungenkuss. Es reichte nur ein kleiner Schubser und ich lag auf seinem Bett. Schnell zog er sich die Hose vom Knöchel und machte sich dann mit immer noch steifem Glied an meiner Hose zu schaffen. Ehe ich mich versah war auch ich gänzlich nackt und räkelte mich in seinem Bett. Er drehte mich auf den Bauch und gab mir einige Klapse auf den Hintern. Ich stöhnte bei jedem auf und war so geil auf ihn.

Ich spürte wie Jerome sich über mich legte und begann meinen Hals zu küssen und an meinem Ohr zu knabbern. Währenddessen rieb sein Schwanz zwischen meinen Backen und glitt bedrohlich über mein zuckendes Loch.

„Es ist noch nicht vorbei! Heute mach ich dich zu meinem Mann!“ flüsterte er mir ins Ohr und ich bekam eine Gänsehaut.

Endlich! Heute war es soweit. Ich hätte schreien können vor Glück. Jerome küsste meinen Rücken runter bis zu meinem prallen Hintern. Er knetete meine Backen ordentlich durch und zog sie auseinander. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem haarlosen Loch ehe er seine Zunge darin vergrub. Nun schrie ich wirklich auf. Nicht, weil es wehtat oder unangenehm war, sondern weil ich nicht damit gerechnet hätte, dass Jerome so weit gehen würde. Doch seine Zunge tänzelte gekonnt über mein Loch und den empfindlichen Damm. Er rimmte mich und machte mich zu seinem willenlosen Sexobjekt.

Es war nicht übertrieben zu sagen, dass er mich zu seinem Mann machte, zu seinem Sexobjekt oder was auch immer. Er konnte Lecken wie kein anderer. Noch nie zuvor hatte ich sowas erlebt und er machte es mit einer Leidenschaft, dass sich mein Loch von ganz allein öffnete. Ich hatte mein Zeitgefühl total verloren und spürte nur noch ein unaufhörliches Kribbeln in meinen Lenden. Dabei bemerkte ich noch nicht mal, dass er aufgehört hatte zu lecken und wieder über mir lag. Sein glitschiger Schwanz pochte an meinem offenen Loch.

„Bereit?“ fragte er total aufgegeilt.

Ich stöhnte nur, was ihm als Antwort reichte, denn er drückte mir seinem harten Schwanz in mein Loch und trieb ihn unaufhaltsam in die Tiefe. Erst als seine Eier gegen meinen Hintern drückte gab er mir etwas Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Er küsste meinen Hals und wuschelte mir durchs Haar.

„Gott, du bist verdammt eng!“ stöhnte er und genoss es anscheinend.

Mit langsamen und tiefen Stößen begann er seinen Ritt. Da er schon einmal gespritzt hatte würde er auch nicht so schnell kommen und so fickte er mich wie eine Maschine unaufhaltsam durch. Mal schnell, wie ein Schlagbohrer und mal langsam und gefühlvoll, sodass meine Prostata pulsierte.

Nach einer Weile drehte er mich auf den Rücken, sodass ich ihm ins Gesicht sehen konnte und seinen drahtigen Körper in Bewegung sah. Ich zwirbelte seine Nippel und klammerte mich um sein verschwitzen Körper. Wir küssten uns und er begann unregelmäßiger in mich zu stoßen. Er zuckte von Kopf bis Fuß und sein Schwanz pulsierte in meinem Loch. Er zog ihn nur noch halb raus und trieb ihn umso wilder in mich rein. Immer wieder traf er meine Prostata. Als er dann noch begann meinen Schwanz zu wichsen, war es um mich geschehen.

Schubweise spritze mein Saft aus meinem Schwanz und bedeckte meinen ganzen Oberkörper. Anscheinend machte es Jerome auch dermaßen an, dass er sich nicht zurückhalten konnte. Noch einmal stieß er mit voller Kraft in mich, ehe er sich in mich ergoss. Sein Saft füllte mich völlig ab und ich spürte die heiße Soße in mich fließen. Völlig erschöpft brach Jerome auf mir zusammen.

„Das war der beste Sex den ich je hatte!“ meinte er total befriedigt.

Unsere Körper klebten aneinander und wir schliefen einfach so ein. Nackt, aneinanderklebend und mit seinem Schwanz in meinem Loch. Aber es war völlig egal, denn wir hatten uns!

 

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