Auf Abifahrt mit dem besten Freund - Teil 2
von Ares
© Ares, mannfuermann.com

Niklas hatte sich gerade sein Tank-top ausgezogen und ich konnte mal wieder nur staunen, seine Brustmuskeln waren wirklich beeindruckend. Dazu sein Sixpack, ich konnte an seinem Körper kein Gramm Fett zu viel erkennen. Bizeps und Treizeps perfekt definiert.

Ich zog nach und streifte mir mein T-shirt über meinen Kopf und warf es auf eine Liege neben den Pool. Niklas hatte in der Zeit seine Schuhe ausgezogen, Socken hatte er sich scheinbar gespart.

Und nun fuhr er sich mit seiner Hand in die Hose knetete sein Gemächt zwei mal fuhr mit der Hand wieder zum Bund und streifte sich seine Hose ab.

Der Busch über seinem Schwanz glänzte in der Sonne ein wenig, kein Wunder bei der Hitze, die Schweißperlen glänzten wie kleine Diamanten über seinem massigen Zepter und darunter die Traumhaften Kronjuwelen die in einem rasierten Sack hingen.

"Man Sascha, nun trödel doch nicht so" lachte Niklas und ich ließ mich nicht lumpen. Ich zog meine Schuhe und Socken aus. Nun folgte meine Hose, ich spürte die Briese an meinem Gemächt.

Ich genoss es. Ich schaute Niklas in seine Blauen Augen, ich erkannte zum ersten mal, dass er in beiden Augen zwischen dem blau kleine braune Splitter hatte, seine Augen sahen so traumhaft aus. Unsere Augen verharrten auf dem anderen nur einige Augenblicke, dann wanderten sie zum Gemächt des Gegenüber. Niklas auf meinem, und meine auf Niklas´ Gemächt.

"Nah da stehen wir nun wie Gott uns schuf, was?" lachte ich. "Ja sind wir nicht ein Traum von Männern". "Irgendwie schon ungewohnt, so komplett nackt, oder?" fragte ich Niklas ein mit ein wenig Röte im Gesicht.

"Ach ich finds eigentlich ganz angenehm, jetzt weißt du wie mein Pimmel aussieht und ich wie deiner. Das heißt wir brauchen uns nicht mehr schüchtern wegdrehen beim Umziehen oder duschen. Meinst du nicht auch."

"Ja du hast Recht, irgendwie wirklich befreiend. Irgendwie ist es ja eh ein wenig dumm, ich meine zwischen unseren Beinen baumelt ja das selbe." "Naja ich glaube zwischen meinen Beinen baumelt ein wenig mehr." zwinkerte Niklas mir zu. "Nun lass uns aber in den Pool steigen, ich bin kaputt von der Fahrt und will ein wenig entspannen."

Wir stiegen also in unseren Adamskostümen in den großen Whirlpool. Ich streckte meine Füße aus und ich spürte wie meine Waden die von Niklas berührten. Es fühlte sich an wie ein elektrischer Impuls der direkt von meiner Wade hoch in meine Lenden schoss. Und ich genoss es. Ich sah hinüber zu Niklas, dieser schien aber abgeschweift zu sein. Er hatte seinen Kopf nach hinten gelegt und blickte gen Himmel.

Ich genoss die Luftblasen, wie sie jeden Winkel meines Körpers erkundeten. Wie sie um meinen Penis tanzten und meinen Hodensack massierten. Ich spürte auch wie die Blasen meinen Anus umspielten, es war ein wirklich ungewohntes Gefühl, nein ein wundervolles Gefühl. Ich war noch nie ohne eine Badehose in einem Whirlpool. Es war unfassbar schön,ich glaube ich würde nie wieder einen Fuß in einen Whirlpool setzten bekleidet mit einer Badehose.

"Sag mal Sascha, warum bist du eigentlich nicht mehr mit Nicole zusammen?" Ich blickte hinüber zu Niklas, der nun zu mir hinüber blickte. "Ach, naja ich weiß nicht so recht." Ich durckste rum wusste nicht ob ich es ihm sagen sollte. "Nun komm schon, jetzt bin ich gespannt."

"Also gut, irgendwie war es im Bett nicht das wahre, sie wollte nicht blasen obwohl ich sie jedesmal so lange leckte, dass mir die Zunge danach fast in Fetzen hinunter hing. Und außerdem wollte sie generell nicht wirklich oft ficken."

"Das ist mies, finde das sollte auf Gegenseitigkeit beruhen."

"Und bei dir du warst doch mit Michelle zusammen, warum ging das in die Brüche?"

"Okay, naja also wenn ich ehrlich sein soll, naja sie wollte nicht ficken. Naja sie meinte es tuhe zu sehr weh, also das mein Pimmel zu groß sei." "Ach komm jetzt verarscht du mich aber."

"Nein tuh ich nicht, weist du alle Weiber meinen ein Penis könne nicht groß genug sein, aber wenn dann mal wirklich einer einen solchen Prügel hat jammern sie nur rum."

"Na, dann sag doch mal wie groß ist denn ZU groß?" Jetzt war ich wirklich neugierig geworden, ich meine klar Niklas´ Penis war nicht gerade klein aber konnte der wirklich noch so viel wachsen.

"Also gut wenn ich dir meinen zeige zeigst du mir deinen." Wir beide lachten.

Niklas setzte sich neben mir auf die Poolkante, so dass sein Penis zwischen seinen Beinen hing. Seinen taumhaft muskulösen und recht behaarten Beinen.

Ich war so erregt, dass ich es vorzug mit den Hüften im sprudelten Wasser zu verweilen. Mein Penis war schließlich wieder so hart wie ein Holzbrett. Zu sehr erregte es mich wie sein großer Penis von dem Wasser glänzte und seine Hoden im Sack hinunterwanderten.

"Sag mal Niklas, wie ist es eigentlich beschnitten zu sein, ist das nicht unangenehm. Ich meine die Eichel ist doch die ganze Zeit über frei?"

"Nein unangenehm ist das nicht, ich kenne es ja nicht anderst. Aber ich muss zugeben, dass ich mich auch schon gefragt habe wie es ist unbeschnitten zu sein."

"Naja da geht es mir wie dir, kann man schlecht erklären. Ich kenne es ja nicht anderst." Ich musste grinsen.

"Hmm also du darfst meinen anfassen, wenn ich deinen anfassen darf. Ich denke da merkt man eher den Unterschied."

"Gut ich denke Taten sagen mehr als Worte." Wir nickten beide einander zu.

Niklas spreitzte seine Beine, ca. 45° und meinte neckisch "Fühl dich ganz wie zuhause." Ich hob meine Hand aus dem Wasser und führte sich wie unter Hypnose zu seiner Intimsten Stelle. Ich schloss meine Rechte Hand um seinen Hodensack er fühlte sich so weich und glatt an. Ich ließ sie an seinen Penis wandern. Ich fuhr mit meinem Daumen über den Rand seiner Eichel und über die blasse Narbe seiner Beschneidung. Es fühlte sich wirklich ungewohnt an so ohne Vorhaut dazwischen.

Ich spürte und sah es auch wie sein Glied zu wachsen begann. Sein Blutt schoss ihm in die Lenden. "Hey Sascha, glaub nun aber nicht das du meine nächste Geliebte wirst. Ich meine nur weil ich gerade eine Latte durch deine Hand kriege." "Nun das betrübt mich nun aber, ich hörte schon die Hochzeitsglocken leuten." Wir beide stimmten in Gelächter ein. Ich war froh darum, auch wenn ich Niklas wirklich anziehend fand, mehr als jeden anderen Junge den ich kannte. Trotz dessen wollte ich nichts überstürzen ich wollte mir einfach nichts kaputt machen.

Und nun saß Niklas mit gespreitzten Beinen vor mir und nicht zu vergessen mit einem enormen Prengel dazwischen. Ich weiß es klingt immer so unfassbar Übertrieben, was man so über Penisgrößen liest aber dennoch maß sein Penis sicher 22cm und war sehr dick. "Nun kann ich glaube ich ganz gut verstehen, warum Michelle damit solche Probleme mit deinem Pimmel hatte."

"Ja siehst du immer das gleiche mit den Weibern blasen können sie meistens noch wenn auch nur zur Hälfte kommen. Aber immer nur blasen reicht mir eben nicht ich will ihn auch mal hineinstoßen." "Ja ich kann dich gut verstehen, ficken ist einfach viel geiler. Blasen ist doch eher ein Notbehelf."

Ich fuhr seinen Penis in Gedanken immer wieder ab, er war nass durch das Wasser des Pools und ich verfolgte jeden Handgriff mit meinen Augen. Er war so hart wie mein eigener. Ich genoss es wirklich ich konnte sehen wie aus seiner Nille die ersten Tropfen der Erregung flossen.

"Nun und fühlt es sich so anderst an?" "Nun ja also größer ist er, und auch anderst aber in Worte kann ich es sicher nicht fassen."

"Nun ja dann bist du an der Reihe, jetzt will ich auch mal fühlen wie sich deiner anfühlt."

Ich zögerte. "Was ist oder stehst du nicht zu deinem Wort." Niklas wirkte beleidigt. "Nein, ich stehe natürlich zu meinem Wort, aber mein Penis, naja." Ich atmete durch "Der ist hart wie ein Brett."

Niklas sah mir in die Augen und begann breit zu grinsen. "Na das will ich doch auch hoffen, ich meine auch nen Hetero macht so was geil, also zumindest ist das so bei mir."

Ich war so erleichtert auch wenn ich der Aussage von Niklas kaum glauben konnte, fühlt er sich wirklich auch zu einem gewissen Teil zu Jungs hingezogen

Niklas stütze sich mit seinen Armen hoch und ließ sich wieder in den Pool hinuntersinken. Ich hingegen tat dies nur in umgekehrter Reihenfolge und spreitzte meine Beine als ich auf der Poolkante saß. "Nunja also meine Vorhaut ist schon hinten, jetzt wo er steif ist."

"Ja, weiß ich doch, das hab ich schon in Pornos gesehen". Niklas war wirklich interessiert, auch er betastete erst meine Hoden, ich zuckte kurz zusammen. "Alles gut?" fragte Niklas. "Ja, ja alles gut ist nur etwas ungewohnt." Niklas ließ sich nicht beirren. Er betastete ausgiebig meine Eier erst das eine dann das andere. Es schien so als würde er beide wiegen und mit seinen vergleichen.

Es freute mich, eigentlich wollte er ja nur unsere Schwänze miteinander zu vergleichen aber nun betastete er auch meine Hoden ausgiebig.

Es schien als wäre er wirklich an mir interessiert.

"Sei ja vorsichtig, mit meinen Kronjuwelen, ja?" Niklas lachte und drückte den einen den er gerade zwischen seinen Fingern hatte leicht. Ein Schmerz ein Dröhnen schoss mir von meinem Rechten Hoden die Leiste hinauf bis hoch ins Hirn. Es war aber kein übler Schmerz es war eher ein Ausdruck der Reizüberflutung. Es machte mich unfassbar geil. "Niklas, ich denke du solltest erstmal eine Pause einlegen, wenn du nicht gleich eingekleistert werden willst."

Niklas verstand erst nicht, doch dann lachte er. "Ja gut dann gönne ich dem kleinen mal eine Pause." Er ließ meine Hoden los und gab meinem hängenden Sack noch einen kleinen Klapps.

Wir sanken sank nebeneinander in den Pool. Wir redeten darüber, wo wir heute Abend feiern gehen wollen. Und anderes eher belangloses. Mein Penis schwoll unterdessen wieder ab.

"Mein Gott, so einen Pool könnte ich auch zu Hause gebrauchen." Meinte ich. "Und jetzt stell dir nur mal vor darin zu ficken. Müsste doch himmlisch sein ne heiße Mieze auf dem Schoß würde jetzt nurnoch fehlen."

Ja das stimmt dachte ich mir, jetzt ne Mieze oder einfach Niklas auf meinem Schoß würde genauso so schön sein.

"Nun jetzt zeig aber nochmal her deinen Penis, du durftest an meinem viel länger herumtatschen."

Ich verlor keine unnötigen Worte, ich setzte mich nur auf den Rand und spreitzte meine Beine. Mein Penis hing nun schlaff auf meinem Hodensack, die Eichel zurückgezogen in die sichere Vorhaut. Niklas drehte sich zu meinem Zentrum hatte den Kopf zwischen meinen Knien. Ja ich spürte regelrecht seinen heißen Atem, sicher würde mein Penis diesmal auch nicht viel länger schlaff bleiben. Ich legte deshalb meinen Kopf nach hinten und beobachtete wie die wenigen Wolken über den blauen italienischen Himmel vorrüberzogen.

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Niklas hatte unterdessen seine Hände an meinen Penis gelegt. Er war fasziniert von der Vorhaut, die er ja schließlich bis jetzt nur von Pornos kannte. So wie ich selbst einen beschnittenen Penis.

"Darf ich sie zurückziehen?" Niklas wirkte sehr vorsichtig. "Sicher fühl dich ganz wie zu Hause gab ich diesmal selbstsicher zurück. Niklas grinste hoch, es sah traumhaft aus wie er mit seinem traumhaften Gesicht zu mir herraufblickte.

Er nahm nun meinen Penis knapp unterhalb der Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie ganz langsam bis ganz nach hinten.

Ich atmete langsam aus, fast schon ein stöhnen entfuhr mir. Mein Penis blähte sich schon wieder auf. Ja ich konnte wirklich bei diesem Anblick nichts dagegen tun.

Niklas schloss nun seine ganze Hand um mein Glied schob immer wieder meine Vorhaut vor und zurück und beobachtete jeden Vorgang mit seinen traumhaften Augen. "Also zum wixxen ist die Vorhaut ja schon nice, brauchste ja gar kein Gleitgel oder?" "Ja ist schon geil, wie machst du´s bei deinem?" "Ich nehm meistens viel Spucke oder auch Gleitgel, aber danach ist alles immer glitschig, nervt schon manchmal ein wenig."

Niklas zog nun meine Vorhaut so weit nach hinten wie ihm möglich war. Ich spürte wie sie spannte. Ich atmete merklich schneller und flacher. "Ja ich merk schon ich sollte wohl lieber aufhören. Nicht das dir die Soße noch rausschießt." Ich war traurig aber auch ein wenig erleichtert. Es stimmte ich war wohl wirklich nahe am Höhepunkt. Und ich wollte wie gesagt nichts überstürzen. Es war ja gerade mal der erste Tag unseres Urlaubs.

"Ja ich würde sagen wir sollten mal unsere Zimmer beziehen, und danach duschen. Genug Zimmer haben wir ja. Wir stiegen aus dem Pool, ich mit wippendem Ständer und Niklas, zu meinem Überraschen ebenfalls mit wippendem Steifen. Wir liefen tropfend zum Auto wo wir Handtücher rausholten. Wir trockneten uns ab. Und ja auch unsere Schwänze trockneten wir ab, ziehmlich gründlich um genau zu sein.

"Na ich denke die brauchen wir eigentlich nicht, warm genug ist es ja und bei den hohen Hecken brauchen wir hier auch keine argwönischen Blicke fürchten." Niklas warf sein Handtuch über ein Stuhl an der Veranda. Unsere Klamotten ließen wir einfach auf den Liegen am Pool liegen.

Auch ich schmiss mein Handtuch über den Pool und wir begannen unsere Zimmer in der Villa zu beziehen und trugen alle Sachen aus dem Auto hinein. Und ja alles Nackt.

"Also Sascha ich gehe dann duschen" Rief Niklas aus seinem Bad.


Fortsetzung folgt!

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