Anstrengende Gartenarbeit - Teil 2

von Jürgen D.
veröffentlicht am 07.07.2021
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Lars hatte rosige Wangen bekommen als er meine Hand nahm. Ich sah ihn freundlich an und freute mich auf das kalte Bier in der Villa seiner Eltern. Vielleicht würden wir auch unter der Dusche nochmal etwas Spaß haben. Da da ging plötzlich die Tür auf und die drei anderen Strassenarbeiter kamen gröllend zur herein. Sie lachten und musterten unsere nackten Körper. "He Maik. Da hast einen netten Jungen klar gemacht. Den würdest uns doch nicht vorenthalten oder? Ciao Süsser!" sagte Loris grinsend. Ich zog rasch meine Hose hoch, denn mit Arbeitskollegen hatte ich bisher nie etwas angefangen. Der relativ kleine Italiener nahm seine Kappe ab und strich seine mittellangen schwarzen Haare zurück. Er hatte ein paar Bartsroppeln am Kinn. Seine braunen Augen musterten interessiert Lars, der meine Hand los liess und ein wenig zurückwich. Loris hatte dank Fitnessstudio einen trainierten und nur leicht behaarten Körper. Sein rechter Arm war mit Blumenranken tätowiert und er präsentierte seinen definierten Bizeps wie ein typischer Macho. Er fasste sich in seinen Schritt und massierte sich ungehemmt. "Du musst keine Angst vor uns haben. Wir sind nur genauso geil drauf wie Maik. Loris ist zwar hetero, aber der vögelt alles was nicht sofort auf die Bäume flieht." meinte Simon mit starkem amerikanischen Dialekt, der etwas einfühlsamer auftrat. Der schlanke glatzköpfige Schwarze hatte einen Drei-Tage-Bart und trug mehrere Ringe, Armreife am Körper und eine fette goldene Halskette um den Hals. Er nahm seine Sonnenbrille ab und schenkte Lars ein freundliches Lächeln. Sein Oberkörper war rasiert. Simon war schwul und machte kein Geheimnis daraus. Der dritte Kollege war Julian, der sofort auf Lars zutrat und ihm die Hand schüttelte. Julian war unser Gruppenleiter und war kürzlich 40 geworden. Er hatte einen gut trainierten Körper, der stärker behaart war. Rosige Nippel waren in dem dichten Haarwuchs auf den ausgeprägten Brustmuskeln auszumachen. Er überragte sogar mich um ein Stück. In seine zur Seite frisierten braunen Haare und den dichten Vollbart mischten sich erste graue Strähnen, was seinem Image nicht schadete. Er blickte mit wunderschönen grünen Augen interessiert auf Lars, die Erfahrung und Einfühlungsvermögen ausstrahlten. Daheim hatte er eine Frau, aber insgeheim hatte er eine starke Bineigung und lebte sie auch heimlich aus. "Wir müssen erst Mal Maik fragen ob er uns seinen neuen Lover ausleiht und ob Lars uns überhaupt ranlässt." sagte Julian mit seiner tiefen und sanften Stimme. Lars sah ihn überwältigt an. "Na Lars, hättest du denn Lust meine Freunde auch ein bisschen besser kennenzulernen? Sie sind echt in Ordnung, aber wenn du nicht möchtest passiert hier nichts mehr." flüsterte ich ihm zu und warf den Anderen einen drohenden Blick zu.

 

Ich sah etwas überfordert in die Runde. Maik schirmte mich mit seinem starken Körper etwas gegen seine Kumpels ab, aber eigentlich hatte ich keine Angst. Zwar bedauerte ich mit Maik nicht mehr Zeit alleine verbringen zu können, aber seine Freunde sahen auch sehr sexy aus und was sie wollten war klar. Selbstbewusst trat ich vor und ging auf die Knie. Sofort umringten mich die drei Kerle und blickten grinsend auf mich herab. Ich roch ihren frischen Schweiss als sie ihre Arbeiterhosen gleichzeitig runtergleiten liessen. Der kleine Südländer hatte inmitten üppigem Schamhaar einen langen dünnen Pimmel, der schon nass glänzte und eine leichte Krümmung unten präsentierte. Die Vorhaut glitt langsam hinter die anschwellende Eichel zurück. Der Schwarze hatte einen normal grossen, aber sehr dicken Schwanz mit mehreren ausgepräten Adern am Schaft und einer grossen knollenartigen Eichel. Die Vorhaut war bereits völlig hinter die dunkle Eichel zurückgewichen. Er war überall rasiert und seine Eier hingen kompakt in einem strammen Sack. In der Mitte stand Julian, der mich richtig beeindruckte. Staunend sah ich auf dessen Männlichkeit. Obwohl der riesige beschnittene Prügel nur halbsteif war hatte er jetzt schon die Dimensionen von Maiks Gehänge. Der Bodybuilder wichste sich kurz und streichelte meine Haare dabei. "Komm Junge, lass uns nicht warten." forderte er mich auf. Ich roch bereits den süsslichen Schwanzgeruch und beugte mich willig nach vorne. Schon begann ich abwechselnd die drei Lümmel zu blasen. Jeder hatte einen eigenen Geschmack und ich hatte viel Freude. Der Prügel des Südländers pochte durchgängig und schenkte mir rasch Vorsaft. Ganz der Macho unterdrückte er sein Stöhnen standhaft. Der Knüppel des Bodybuilders füllte meinen ganzen Mund aus und ich musste würgen. Meine Lippen spannten um den riesigen Schaft aufnehmen zu können. Ich konzentrierte mich darauf nur die Hälfte zu saugen. Endlich wurde das Prachtteil steif und der Daddy stöhnte leise. Ich badete das Prachtstück in meinem Speichel und schmatzte. Immer praller wurde der mächtige Schaft und langsam kam der untere Schwellkörper zum Vorschein. Als ich ihn dann wieder freigab bewunderte ich das völlig gerade Rohr vor mir. Dann nahm ich mir den stahlharten Riemen des Schwarzen vor und lutschte ihn gierig. Ihn nahm ich problemlos ganz auf. Er fickte mir in meinen Mund, aber ich hielt stand. Immer wieder pochte sein Schaft, aber schenkte mir nur wenig Precum. Dafür bewegten sich seine Klöten angeregt als ich sich zärtlich durchknetete. Sein Atem beschleunigte sich. Die Strassenarbeiter feuerten sich gegenseitig an und wurden immer geiler. Jeder versuchte mir sobald mein Mund mal kurz frei war seinen Schwengel erneut reinzudrücken. Unterwürfig sah ich zu ihnen auf und lutschte wie besessen. Kurz sah ich zur Seite auf Maik. Er wirkte irgendwie nicht glücklich und ich verstand sofort wieso. Jetzt hatte ich mich aber schon auf die Orgie eingelassen und war einfach geil auf die versammelte Mannschaft. Bald ragten drei mächtige Stangen vor mir auf, die vor Speichel glänzten und erregt zuckten.

Ich atmete durch und setzte mich in einen alten Gartenstuhl, der schon länger im Schuppen abgestellt war. Willig lutschte Lars einen Pimmel nach dem Anderen. Von Loris Schwanz baumelten schon Vorsaftfäden und er wichste sich wenn er nicht geblasen wurde. Simon sah gebannt zu wie Julians enormer Schwengel immer wieder in Lars Mund abtauchte und der Gruppenleiter seufzte. Kurz tauschten Simon und Julian einen Zungenkuss aus. Ich wusste, daß es die Zwei manchmal nach der Arbeit miteinander trieben. Loris dagegen war zu sehr Hetero um sich bewusst sich auf einen Mann einzulassen. Er vögelte einfach triebgesteuert wenn sich eine Chance ergab um seinen Druck abzubauen. Auch Lars hatte jetzt wieder einen Ständer, der zwischen seinen Beinen aufragte und der mit seinen Bewegungen mitwippte. Der Raum war erfüllt vom Schmatzen und Stöhnen der Männer. Da kam Simon zu mir rüber und sah mich an. "Wir nehmen ihn dir nicht weg. Keine Angst." versicherte er mir und kniete sich nun ebenfalls hin. War ich so leicht zu durchschauen? Schon holte Simon meine weiche Männlichkeit aus der Hose heraus und nahm sie in seinen Mund. Seine vollen Lippen glitten am Schaft auf und ab und ich seufzte leise. Schon bekam ich wieder einen mächtigen Ständer und beobachtete weiter wie Lars die Anderen befriedigte. Simons tanzende Zunge liess meine Eichel ganz fett werden. Mühelos schluckte der Schwarze meinen Stab und nuckelte daran. Dazu spielte er mit meinen sensiblen Eiern. Gefangen im Rausch der Lust legte ich den Kopf zurück und stöhnte. Sein Kopf ging weiter vor und zurück und Simons Halskette schwang dabei mit. Ich streichelte über seinen kahlen Kopf und drückte ihn auf mein Glied, was Simon röcheln liess. Immer wenn mein Kolben ganz drin war erzeugte mein Kumpel Unterdruck. Meine Nille begann sofort Glückstropfen abzugeben.

 

Ich blickte erregt auf die zwei Schwänze vor mir, wobei sich deren Eicheln fast berührten. Dann stand ich auf, ging zum alten Tisch rüber und beugte mich breitbeinig darüber. Willig streckte ich meinen Arsch raus und zeigte ihnen was ich jetzt wollte. Der Südländer war schnell und stellte sich rasch hinter mich, aber der Bodybuilder schob ihn einfach zur Seite. Anscheinend fügte der Südländer sich dem Stärkeren. Ich spreitzte die Beine und wartete. Dann teilten grosse Pranken meine Pobacken und ich fühlte die mächtige Eichel des erfahrenen Gruppenleiters in mich eindringen. Kurz verkrampfte ich, aber der Typ hatte Erfahrung. Mit einem geschickten schnellen Stoss durchbrach er meinen Schliessmuskel und pfählte mich mit seinem Megarohr. Ich schrie kurz laut auf. Ich fühlte wie das massive Stück Fleisch tief in mir steckte und mir völlig neue Gefühle bescherte. Der Schmerz verwandelte sich in ein lustvolles Brennen. Nie hatte ich so einen mächtigen Schniedel in meinem Arsch. Ich vermied es an meinen eigenen prallen Schwanz zu fassen, denn sonst wäre ich sofort gekommen. Ein Spermafaden baumelte daran runter. Der Daddy begann sofort einen langsamen Fick und setzte die ganze Schwanzlänge ein, was mich wimmern liess. Der Schaft glitt an meiner Darmwand entlang und stimulierte mich an mir bisher unbekannten Lustpunkten. Schon packte er meine Taille und rammelte schneller. Als er meine Prostata immer wieder traf kam ich ihm entgegen. Es flutschte immer besser. Als ich dann stöhnend den Mund aufmachte tauchte der lange dünne Schwengel des Südländers ohne Vorwarnung in mein Blasmaul ein. Er kniete auf dem Tisch und sah mich aufgegeilt an. Schon lutschte ich wieder seinen prallen Lümmel und schmeckte seine neuen Lusttropfen. Ergeben sah ich hoch und liess meine engen Lippen über seinen Schaft gleiten. Wilig liess ich mir beide Löcher stopfen und gab mich ganz diesen Hengsten hin. Der Dreier liess den alten Tisch ächzen.

Simon lutschte immer schneller und saugte mit Unterdruck. Dazu massierte er meine Eier. Ich krallte mich an die Stuhllehnen und keuchte auf. Plötzlich spürte ich etwas am Bein und sah runter. Simons harter Schwengel hatte so lange an meinem Hosenbein gerieben bis ihn der Höhepunkt erfasste. Schon hatte ich überall frisches Sperma an meiner Arbeitshose und der schwarze Pimmel schrumpfte. Der süsse Geruch nach Sperma stieg in meine Nase. Simon bearbeitete mein hartes Teil einfach weiter. "Ich komme gleich." warnte ich meinen Kumpel vor, aber er behielt meine Männlichkeit trotzdem im Mund. Seine Zunge glitt schnell um den Eichelkranz herum und tanzte über die Nille hinweg. Dann zogen sich meine Eier schon zusammen und ich bäumte mich auf. Schon spritzte ich Schub um Schub in den warmen Rachen, der meine Sahne aufnahm. Simon schluckte alles runter und leckte dann meinen Intimbereich zärtlich sauber. Dann sah er zu mir auf und grinste. Schon stand er auf und ging zu den Anderen rüber.

Ich konzentrierte mich ganz auf die zwei prallen Schwänze, die in meine willigen Löcher fickten. Beide Riemen waren nochmal angeschwollen und pulsierten heftig. Der riesige Schwengel in meinem engen Arsch pflügte immer ruckartiger durch meine Lusthöhle. Über meinem Kopf kam nun zu dem tiefem Stöhnen des Bodybuilders nun auch ein unwilliges Wimmern des Südländers. Dann war da plötzlich ein neues Gefühl an meinem Schwanz. Etwas Feuchtes und Warmes nahm ihn auf. Kurz sah ich zu Maik rüber, der von seinem Stuhl aus uns weiter zuschaute und nickte. Sein Pimmel ruhte weich in seiner weit geöffneten Arbeiterhose. Der Schwarze war verschwunden. Erst da merkte ich, daß der Typ wohl unter den Tisch gekrochen war und nun wild an meiner Latte züngelte. Seufzend fügte ich mich Maiks Kumpels und krallte mich an die stammen Oberschenkel des Machos vor mir, Als der Südländer dann grinsend noch an meine Nippel fasste und sie hart zwirbelte war es um mich geschehen. Mein Körper zitterte ohne Kontrolle und meine Muskeln verkrampften. Mein Schwanz steckte tief im Saugmund des Schwarzen und zuckte los. Schwall um Schwall schenkte ich ihm mein Sperma. Da er einfach weiterlutschte holte er wirklich jeden Tropfen heraus und schluckte.

Simon hatte gerade Lars Saft abgesaugt und der Kleine keuchte noch heftig, aber Loris begann sofort wieder in seinen Mund zu stossen. Seine Eier schwangen dabei hin und her. Lars würgte kurz und sah mit glasigen Augen zu ihm auf. Ich überlegte kurz ob es Lars zuviel wurde, aber dann fügte er sich und lutschte wieder gierig an dem langen Rohr. "Meraviglioso!" keuchte Loris und warf den Kopf zurück. Dann zog er seinen Ständer aus Lars Mund und wichste ihn schnell. Lars machte weit den Mund auf und wartete. Schon stöhnte Loris laut auf und aus seinem prallen Prügel flogen mehrere Spermastrahlen über Lars Gesicht und kleisterten es voll. Immer wieder zuckte Loris pralles Rohr und schleuderte neues Cum heraus. Julian sah ihnen zu und beschleunigte nun ebenfalls seine Stösse. Kurz schlug er auf Lars Knackarsch und rammelte sein fettes Rohr immer wieder in Lars kleinen Arsch, dessen Pobacken zitterten. Dieser hielt dem harten Fick tapfer stand. Schweiss perlte über sein Gesicht und seine Haare klebten nass auf seiner Stirn. Dann atmete Julian schneller und er verzog das Gesicht. Seine muskulösen Oberschenkel zitterten und er verkrampfte. Gerade besamte er den Kleinen dachte ich und eine gewisse Traurigkeit überkam mich. Als Julian seinen immer noch harten Ständer rauszog kam verbanden Spermafäden seine Eichel mit der durchgefickten Rosette.

"Du hast was drauf Junge." lachte Julian, der sich ebenso wie Loris und Simon vor dem alten Spiegel etwas die Haare richtete. Befriedigt und erschöpft stand ich auf. Meine Knie zitterten noch etwas, aber sofort war Maik an meiner Seite und stützte mich. "Alles ok mit dir?" fragte er leise. "Ja klar, aber sowas habe ich vorher noch nie erlebt." erwiderte ich atemlos. Der Gruppenleiter sah auf seine Armbanduhr und sagte "Wir sind spät dran. Kommt Jungs, wir müssen den Strassenabschnitt heute noch fertig teeren." Maik sah ihn ungläubig an, aber nickte dann. "Aber das Bier und die Dusche..." flüsterte ich ihm zu. Doch schon verschwanden alle 4 Strassenarbeiter durch die Tür hinaus in den Garten. "Ci vediamo!" hörte ich den Italiener noch rufen. Nackt stand ich im alten Schuppen und sah ihnen nach. Nicht mal einen letzten Blick hatte mir Maik geschenkt obwohl ich nur bei ihm dieses Kribbeln spürte. Hatte ich ihn verletzt als ich Sex mit seinen Arbeitskollegen hatte? Plötzlich fühlte ich mich so alleine und ich wurde traurig. Tränen brannten trotz der tiefen Befriedigung in meinen Augen.

 

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