Anstrengende Gartenarbeit

von Jürgen D.
veröffentlicht am 01.07.2021
© Jürgen D., mannfuermann.com
A−
A+
A⇆A
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler

Heimlich beobachtete ich durch das grosse Fenster mit den Vorhängen was sich vor unserem Haus abspielte. Hinter dem grossflächigen Rasen mit der kleinen Gartenhütte lag mit einem Zaun abgetrennt die alte Strasse, die endlich einen neuen Teerbelag erhielt. Die Baumaschinen besserten lautstark die zahlreichen Risse aus. Ein nicht angenehmer Geruch nach frischem Teer lag in der schwülen Luft. Es war Hochsommer und die Mittagssonne brannte vom Himmel. Klar machte dies den vier Strassenarbeitern zu schaffen, die ihre nassen Shirts ausgezogen hatten und nur noch ihre Arbeitshosen trugen. Trotz der Hitze schufteten sie unermüdlich weiter und scherzten immer mal wieder miteinander. Mein Blick haftete an dem grössten Arbeiter fest. Er war Mitte 20, trainiert und etwas behaart. Am Oberarm trug er rechts ein Drachentatoo. Schweiss glitzerte auf seinen ausgeprägten Brustmuskeln. Mit seinem v-förmigen Torso sah er aus wie ein Model. Die Brusthaare waren nass etwas eingekringelt und klebten an der gebräunten Haut. Immer wieder strich er über seine blonde Igelfrisur und glitt dann über seine verschwitzte Brust runter. Seine rosigen Nippel schienen aufgerichtet zu sein. In seiner Hose war eine beachtliche Beule, die er mehrfach gerade rückte. Sein Lächeln war bildschön und ich schmolz nicht wegen der Temperaturen dahin. Leider war ich zu weit entfernt um wirklich alle Einzelheiten von ihm erkennen zu können. Dann nahm er eine grosse Wasserflasche und trank einen grossen Schluck daraus. Ein wenig Flüssigkeit liess er dann einfach über seinen nackten Oberkörper runterlaufen und er grinste dabei kurz in meine Richtung. Wassertropfen glitten über sein Brusthaar runter und kullerten über sein angedeutetes Sixpack zum feuchten Hosenbund. Meine Hand tastete automatisch an meinen Tanga, der bereits stark drückte und vorne feucht wurde. Schnell streifte ich das letzte Kleidungsstück von meinem Körper ab. Ich streichelte meine harte Männlichkeit, die immer härter wurde und meine wichsende Hand ausfüllte. Die andere Hand glitt nach hinten und ich massierte mein rasiertes Poloch. Langsam drückte ich die Fingerspitze in mich und stellte mir vor es wäre der fette Schwanz von dem Arbeiter. Als ich mich fingerte seilte sich ein zähflüssiger Lusttropfen von meiner Eichel ab. Ich seufzte leise auf und beobachtete weiter. Zum Glück waren meine Eltern nicht da und ich war endlich alleine in unserer Villa. Sie hätten bestimmt nicht gern einen Spanner zum Sohn, aber das war mir egal. Eigentlich hatte ich geplant mir meinen stark geäderten Dildo in den Po zu stecken um den Urlaub optimal zu beginnen, aber diesen unerwarteten Anblick musste ich jetzt einfach geniessen. Dann sah der sexy Arbeiter länger in meine Richtung und ich wich erschrocken vom Fenster zurück? Hatte er mich gesehen? Vorsichtig spähte ich durch den Vorhang erneut zu ihm rüber. Die Maschinen wurden abgeschaltet und die Strassenarbeiter machten nun die wohlverdiente Mittagspause. Sie versammelten sich am Zaun mit ihren Lunchboxen. Ich hörte sie chillen und erfuhr endlich seinen Namen - Maik. Ich beschloss ohne lange zu überlegen die Chance zu nutzen. Ich schnappte mir meine sehr knappe kurze Jeanshose und zog sie rasch an. Nur schwer konnte ich meinen Ständer darin unterbringen. Mein Knackpo kam darin super rüber. Der Dildo kam wieder in die Schuhschachtel und wurde rasch unter meinem Bett versteckt. Wenn mein Plan klappen würde war das Sexspielzeug heute überflüssig. Schnell trug ich noch etwas duftendes Öl auf meine weiche Haut auf. Ich huschte dann leise rüber zum Schuppen und holte den Rasenmäher.

 

Ich lehnte breitbeinig am Zaun und futterte mein Sandwich. Wir waren durch die Arbeit bei der Hitze stark durchgeschwitzt. Es roch nach Schweiss und männlichen Hormonen, sofern man den frischen Teergeruch ausblenden konnte. Mir war jetzt eigentlich nicht nach Chillen, aber die Anderen konnten nie ihre Klappe halten. Ich sah rüber auf die elegante Villa und sah kurz den Vorhang am grossen Fenster sich bewegen. Zwar war das Inhaberpaar vorhin mit einem roten Sportwagen weggefahren, aber es musste noch jemand da drin sein. Ich spähte auf das Eingangstor neben mir. Dort stand in zwei Zeilen "Viktor und Renate Schaller / Lars Schaller". Ein anspringender Rasenmäher liess mich den Kopf wenden. Ein junger Kerl so Anfang 20 schob pfeifend den Rasenmäher über den Rasen der Villa. Er trug nur eine extrem knappe kurze Jeans mit ein paar Löchern drin, die seinen knackigen kleinen Po extrem betonte. Auffallend langsam schob Lars den Rasenmäher in geraden Bahnen über das Gras und ging dann innen am Zaun entlang. Dabei drückte er seinen Arsch sexy nach hinten raus und blickte mich herausfordernd direkt an. Der Sohn der Hausbesitzer hatte braune gelockte Haare, dunkle Augen und einen schlanken haarlosen Körper. Anscheinend hatte er sich seinen Oberkörper etwas mit eingerieben, denn seine feinen Muskeln glänzten verführerisch im Sonnenlicht. Seine Arme und Beine waren definiert. Ich vermutete er machte vielleicht einen Kampfsport. Als er wieder in Gegenrichtung zurückkam und wir uns nahe waren leckte sich Lars provozierend über die vollen Lippen. Die anderen Arbeiter gröllten und lachten. Sie machten sich über das notgeile Früchtchen lustig, aber ich spürte nur meinen Schwanz immer grösser werden. Mit gierigem Blick sah ich dem jungen Kerl weiter zu und blendete alles andere aus. Seine runden Pobacken bewegten sich aneinander wenn er langsam leicht vorgebeugt den Rasenmäher weiterschob. Der Jeansstoff war etwas in die Furche geglitten und der Anblick besorgte mir jetzt endgültig einen fetten Ständer, der in meiner engen Hose gegen den Stoff drückte und pochte. Ich sah mich kurz um und rieb meine Erektion unauffällig durch meine Arbeitshose. Viel zu lange hatte ich schon keinem Sex mehr gehabt. Manchmal dachte ich meine fetten Eier würden platzen, aber trotzdem wichste ich selten um den Druck los zu werden. Ich sagte den Anderen ich müsste mal austreten und entfernte mich etwas. Der notgeile Typ war inzwischen mit dem Gras fertig und verschwand im hölzernen Schuppen am Rande des Anwesens. Er räumte darin etwas um. Man hörte Gegenstände klappern. Ich sprang leise über das Tor und hoffte die Villa hatte keine Alarmanlage. Alles alles blieb aber zum Glück ruhig.

Ich stellte den Rasenmäher ab und holte die Säcke für das frisch abgemähte Gras. Dabei fiel eine alte Giesskanne um, was mich kurz fluchen liess. Wo hatte Vater nur der Gartenrechen abgestellt? In dem Schuppen war es extrem heiss und ich schwitzte etwas. Ich war mir sicher den Strassenarbeitern eine gute Show geboten zu haben und grinste. Plötzlich hatte ich das Gefühl nicht mehr alleine zu seil und wirbelte herum. Da stand Maik in der offenen Tür des Schuppens und blickte mich wortlos an. Das Sonnenlicht beleuchtete seine beeindruckende Statur von hinten. Eine Hand hatte er im Schritt und strich sich über die gut sichtbare Beule in seiner Hose. Kurz zögerte ich, aber dann ging ich lächelnd auf ihn zu und schlang die Arme um seinen muskulösen Oberkörper. Er überragte mich etwas, aber ich schaffte es ihn auf den Zehenspitzen zu küssen. Unsere Lippen fanden sich und verschmolzen. Wir schlossen beide die Augen und tauschten einen leidenschaftlichen Zungenkuss aus. Sein kurzer Drei-Tage-Bart kratzte etwas. Ich befühlte Maiks verschwitzten Körper und presste mich an ihn. Er roch nach frischem Schweiss und männlichen Hormonen, was mich total antörnte. Ich spürte seine grossen Hände auf meinen Arschbacken, die er kraftvoll knetete. Dann sah ich in seine strahlend blauen Augen und sank auf die Knie runter. Ich machte seinen Hosenstall auf und befreite seine Männlichkeit. Sein grosser beschnittener Schwengel lag sofort hart in meiner Hand und ich spürte seinen Herzschlag darin. Der Schaft war mit dicken Adern überzogen und die Eichel an der Spitze relativ gross. Als ich sie kurz drückte kam ein Lusttropfen aus der Nille und glitzerte verführerisch. Willig leckte ich ihn ab und genoss den süsslichen Geschmack. Dann machte ich den Mund weit auf und stülpte ihn über den steifen Riesen. Mein Kopf ging mit engen Lippen vor und zurück. Ich sah hoch und lutschte schneller an dem leckeren Ständer. Dazu massierte ich die schweren Eier. Sein Schaft wurde langsam schön prall. Neues Precum floss und Maik stöhnte männlich auf. Er legte eine Hand in meine Haare und begann zu stossen. Ich würgte kurz, aber behielt das pochende Rohr im Mund. Deutlich spürte die die Adern und Schwellkörper heraustreten. Meine Zunge umspielte immer wieder die Eichel, die noch mehr anschwoll. Ich umfasste die haarige Schwanzwurzel und lutschte schmatzend an der megaharten Stange. Maik hatte die Augen geschlossen und atmete schneller. "Wow Kleiner. Du hast es voll drauf." seufzte er und schenkte mir ein Lächeln. Seine Stimme war tief und männlich. Nun war klar - er durfte alles mit mir machen.

 

Erregt sah ich zu wie Lars meinen Ständer ganz in sein gieriges Blasmaul einsaugte und Unterdruck erzeugte. Seine Lippen glitten über den nassen schaft, der immer wieder erschien und erneut verschlungen wurde. Seine Zunge tanzte wie verrückt an meiner Eichel und ich zuckte erregt. Mein Prügel wurde noch grösser und fetter durch Lars Behandlung. Dann hielt ich es nicht mehr aus und zog den sexy Kerl wieder hoch. Wieder küssten wir uns zärtlich und ich hob den Typen an den strammen Oberschenkeln einfach hoch. Lars keuchte überrascht als ich ihn auf den alten Tisch ablegte, was etwas Staub aufwirbelte. Ich machte seine Jeanshose auf und streifte sie ab. Nun lag Lars nackt vor mir und sah mich flehend an. Mein Blick strich über seinen schlanken Körper. Sein krummer Pimmel ragte hart auf. Darunter hingen relativ grosse Klöten die rasiert waren. Als Lars die Beine willig anhob sah ich seinen runden haarlosen Knackarsch. Er zog seine Pobacken auseinander und zeigte mir seine kleine rosafarbene Rosette, die schon willig zuckte. Ohne zu denken trat ich näher und ging in die Hocke. Ich küsste kurz die Arschbacken und vergrub mein Gesicht in der Furche. Meine Zunge schleckte über die enge Rosette und umkreiste sie dann. Als sie etwas nachgab schlüpfte ich hinein und leckte tief in Lars Liebeshöhle. "Ja. So ist es gut. Ah..." stöhnte der Kerl und begann seinen Ständer abzuwichsen. Schnell führte ich einen Finger in das enge Loch ein und streichelte seinen Lustpunkt gezielt. Lars stöhnte männlich und warf den Kopf hin und her. Aus seiner länglichen Eichel tropfte Vorsaft und sein Körper wand sich lustvoll. "Bitte fick mich jetzt! Ich brauche deinen Ständer da drin!" hörte ich aus seinem keuchenden Mund.

Immer neue Lustwellen gingen durch meinen erregten Körper. Ich spürte Maiks Finger in mir und hoffte so auf mehr. Ich wichste meinen Lümmel wild als Maik sich erhob. Er sah aus wie eine griechische Marmorstatue. Ich präsentierte ihm weiterhin willig meine Kiste und sah ihn erregt an. Wir schenkten uns gegenseitig ein Lächeln als er dicht herantrat. Schon legte er meine Beine auf seine breiten Schultern und beugte sich über mich. Seine dicke Eichel drückte an meinen Hintereingang und ich versuchte entspannt zu bleiben. Doch die Eichel war zu breit und es schmerzte sehr. Ich keuchte laut auf. Maik bemerkte es und drückte meine Beine weit zurück. Er küsste mich und wanderte dann an meinem Hals runter. Er schleckte über meine linke Brustwarze und biss dann sanft hinein. Ich seufzte auf und umschlang ihn mit den Armen. In dem Moment durchbrach Maiks Eichel meinen Schliessmuskel. Ich krallte mich an seine ausgeprägten Oberarme und kratzte ihn etwas. Maik richtete sich auf und immer mehr von seinem langen Schaft drang in mein enges Loch ein, welches den Eindringling fest umhüllte. Der Schmerz verwandelte sich langsam in Lust und mein Schwanz wurde wieder stahlhart. Endlich war sein Fickriemen ganz in mir drin und ich spürte jede Ader intensiv. Mein enger Kanal wurde richtig aufgeweitet und es fühlte sich jetzt richtig gut an. Immer wieder zuckte die steife Männlichkeit tief in meinem Arsch. "Bitte fick los! Ich brauch es jetzt!" stiess ich willig hervor. Maik grinste und frischer Schweiss schimmerte an seiner Stirn.

Ich zog meinen Prügel fast ganz heraus und führte ihn langsam wieder in das enge Paradies ein. Dann wiederholte ich die Prozedur um ihn vorsichtig zu weiten. Die Reibung war sehr intensiv. Bestimmt waren noch nicht viele Pimmel dort zu Besuch gewesen, aber der Typ war so scharf darauf. Lars klammerte sich an mich und sah mich erregt an. Seine dunklen Augen schienen zu glühen. Er schien keine Schmerzen mehr zu haben. Worauf sollte ich nun noch warten? Dann begann ich ihn regelmässig zu stossen. Mein Schwengel eroberte immer wieder Lars Loch, so daß meine Eier an seinen Arsch flogen. Mein Lümmel war prall und konnte nun mühelos Lars Arsch penetrieren. Wieder beugte ich mich über ihn und rammelte stärker. Lars wimmerte vor Lust und warf den Kopf herum. Sein Ständer an meinem Bauch und verteilte dort frischen Vorsaft. Es flutschte immer besser, so daß ich den Fick noch beschleunigte. Mit kurzen harten Stössen bearbeitete ich seinen sexy Po. Mein Eichelkranz schabte an seinen empfindlichen Darmwänden. Immer wieder hämmerte ich in den willigen kleinen Knackarsch und verteilte meinen reichlichen Vorsaft überall. Lars wimmerte vor Lust. "Gibs mir härter. Oh du Hengst! Ja so... hhhmmm....." presste er heraus. Er keuchte vor Lust.

Erregt seufzend lag ich unter dem muskulösen Maik, der mir mit jedem Fickstoss Wellen der Erregung bescherte. Seine dicke Eichel berührte bei jedem Eindringen meine Prostata und liess mich Sterne sehen. Immer schneller poppte Maik mich durch. Ich war so ausgefüllt und seine Stange steckte so hart in mir. Es flutschte immer besser. Wieder lächelte ich ihn an, worauf er mich wieder küsste. Seine rauen Lippen konnten so zärtlich sein. Ich wollte für immer mit ihm so vereint sein und klammerte mich an diesen sexy Hünen. Dann begann ich seinen dicken Lümmel mit meinem Schliessmuskel zu umhüllen und gezielt zu melken. Sofort keuchte Maik auf als er diese zusätzliche Stimulation bemerkte. Sein Ficken wurde ruckartig. Ich spürte seine Keule in mir zucken. Ich leckte mir die Lippen und wichste mich wild dazu. Dann zogen sich meine Eier zusammen und mein frisches Sperma sprudelte einem Geysir ähnlich in die Höhe. Immer wieder zuckte mein krummes Zepter und entlud meine dickflüssige Sahne, welche dann auf meinem Bauch landete und eine Pfütze bildete. Mein Körper verkrampfte und zitterte heftig. Stöhnend krallte ich mich an Maik, der seinen Fick einfach weiter durchzog. Wunderschöne Gefühle der Befriedigung erfüllten mich. Glücklich sah ich zu Maik auf, der sich mit geschlossenen Augen auf seinen nahenden Höhepunkt konzentrierte.

Lars Körper schüttelte sich beim Orgasmus und meine Stute stöhnte heftig. Sein Schwanz rotzte mit Druck ab und sein Poloch zog sich noch enger um meine Schwanzwurzel zusammen. Kurz war ich an der Schwelle, aber noch hatte ich die Kontrolle über den Fick. Ich zog Lars noch näher heran und rammelte so schnell ich konnte. Mein Pimmel streckte sich prall und konnte nicht mehr weiter anschwellen. Lars sah zu mir hoch und leckte sich die Lippen. Schweiss glitzerte auf seinem hübschen Gesicht und seine Haare waren durcheinander. Dann griff der Kleine frech an meine schwingenden Eier und knetete sie hart durch. Ich stöhnte laut auf und verkrampfte. Als Lars nun an meinen Klöten zog war meine Selbstbeherrschung am Ende. Mein fettes Rohr steckte tief in Lars warmen Po und pumpte überreizt los. Immer neue Schübe an dickflüssigem Sperma schossen aus meiner Nille und besamten den notgeilen Kerl unter mir. Auch als kein Cum mehr folgte fickte ich noch einen Moment weiter um durch mein frisches Sperma einen glitschigen Ausklang zu erleben. Als mein Schwanz weich wurde zog ich ihn heraus und sah auf Lars weit offen stehendes Poloch. Es zuckte immer noch und ein wenig von meinem Sperma lief zähflüssig heraus. Ich wischte mir den Schweiss vom Gesicht und zog meine Stute zu mir hoch. "Danke. Das habe ich jetzt echt gebraucht." sagte ich erschöpft zu ihm, aber er schien es gar nicht zu hören.

Maik war so stark. Mühelos hob er meinen Körper hoch und stellte mich direkt vor sich ab. Erst jetzt sah ich, daß seine Hose zu seinen Schuhen runtergerutscht war. Seine behaarten Beine waren trainiert. Leider sah ich von meiner Position nicht seinen bestimmt geilen Arsch. Sanft strich er eine Haarsträhne von meinem Gesicht und lächelte. Ich schlang die Arme um seinen breiten Nacken und erneut küssten wir uns. Langsam löste ich mich und grinste. "Ich hab dich gezielt angemacht. Sorry, aber ich wollte dich einfach haben als ich dich vorhin am Fenster gesehen hatte." flüsterte ich und sah zu ihm auf. Er zwinkerte mir zu. "Also wenn du möchtest - es wären kalte Bierdosen im Kühlschrank und eine erfrischende Dusche wäre auch in der Villa zu finden. Meine Eltern kommen heut erst spät nach Hause." schlug ich diesem Traumtyp vor. Maik lächelte und nickte. Da spürte ich ein starkes Kribbeln im Bauch. Sollte ich mich etwa in den paar Minuten in den Kerl verguckt haben? So schnell war mir das noch nie passiert. Eigentlich kannte ich ihn überhaupt nicht. Ich griff trotzdem vorsichtig nach seiner Hand und mein Herz pochte wie verrückt.

 

Geschichte bewerten

Von "Mag ich nicht" bis "Super"

Kategorien

Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler

Lob & Kritik

Sei nicht nur stummer Konsument! Wenn dir die Geschichte gefällt teile das dem Autor mit! Positives Feedback motiviert!
Beachte die Regeln für Kommentare!
0 / 1024

💬 = antworten, ❗= melden

Schlagworte: sexy arsch / sex toys / stramme schenkel / tanga / spanner / tanga / apfelpo / grieche / lustpunkt / dreitagebart / brusthaar / fette eier / behaarte beine / fickte ich ihn / gay massage / arschbacken spreizen / dreitagebart / harte stöße / precum / fickstute / breite schultern / enges loch / junger kerl / arsch lecken / große eichel / dildo / brustmuskel / poloch / beule in der hose / stute / anal penetrieren
Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen sollte, egal ob man PreP verwendet. Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte Inhalte enthält dann melde sie mir: Geschichte melden