Allein zu Hause - Teil 2

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Es waren nun schon zwei Wochen vergangen seitdem ich das erste Mal mit meinem Nachbar Heinrich geschlafen hatte. Immer wieder hatte er mich seitdem aufgefordert zu ihm herüberzukommen. Einmal als ich mit meinem Vater im Garten saß, hatte er behauptet ein Problem mit seinem Computer zu haben und fragte mich ob ich kurz herübergekommen und ihm helfen könnte. Während mein Vater sich an diesem Tag draußen also alleine weiter sonnte, nahm mich Heinrich keine 30m weiter in seinem Wohnzimmer ran.

Eines Freitag Abends ging ich also nach dem Duschen in die Küche um etwas zu trinken. Es war schon den ganzen Tag heiß und trotz der Tatsache, dass ich nur in Unterwäsche trug wurde es nicht besser. Ich trank das erste Glas Wasser gierig aus und schüttete mir noch ein zweites Glas ein, dass ich mitnehmen wollte. Grade wollte ich in mein Zimmer gehen, als ich meinen Vater rufen hörte:

"Hey Thomas, kommst du mal kurz?"

"Klar", rief ich zurück und begab mich ins Wohnzimmer, in welchem mein Vater auf der Couch saß.

Mein Vater war 44 und hatte kurze schwarze Haare, zwischen welche sich die ersten grauen mischten. Er hatte einen wirklich gut gebauten Körper, für welchen er regelmäßig ins Fitnessstudio ging und auf den er auch mächtig stolz war. Ich wusste, dass er sowohl an Brust als auch an den Beinen gut behaart war. Er trug an dem Abend wie häufig nur seine Feinrippunterhose. Ich verstand nicht was er an denen so Toll fand, aber er meinte immer nur, dass es halt "Klassiker" seien.

"Was gibts Dad?", fragte ich ihn.

"Setz dich", meinte er und deutete auf die Couch.

Ich stellte also mein Glas ab und setzte mich neben ihn. Er nahm die Fernbedienung und schaltete den DVD-Player ein. Es war ein Zimmer zu sehen, das verdächtig nach Heinrichs Schlafzimmer aussah. Als ich mich dann auch noch das Zimmer betreten sah, dämmerte es mir.

"Woher hast du?", fragte ich.

"Ich hab mitbekommen, dass du in letzter Zeit häufiger drüben warst. Da bin ich einfach zu Ihm gegangen und da hat er mir die DVD in die Hand gedrückt.", meinte er ohne eine Reaktion zu zeigen.

Ich wollte etwas sagen, irgendetwas, aber ich brachte kein Wort heraus. So saß ich nun also schweigend neben meinem Vater, während ich zu sah wie Heinrich und ich uns gegenseitig den Schwanz lutschten. Mir war die ganze Situation wirklich sau peinlich. Irgendwann sah ich dann wie Heinrich mir die Augenbinde anlegte und die Kamera aus dem Schrank holte. Es gab sogar eine Nahaufnahme davon, wie er das erste mal in mich eindrang und mich genüsslich fickte. Mich hätte das ganze wahrscheinlich sogar aufgegeilt, wenn es nicht so furchtbar peinlich gewesen wäre und die Tatsache, dass ich mich selbst hörte wie ich Heinrich als "Dad" ansprach, machte es auch nicht besser. Das ganze Video endete damit, dass ich mir selbst ins Gesicht schauen konnte.

"Warum hast du nichts gesagt?", fragte er mich.

"Ich...ich...ich...kann... ich kann das...", versuchte ich mit knallrotem Kopf zu erklären, doch es gelang mir einfach nicht.

"Ich hätte es dir auch richtig besorgen können", sagte er ohne meine Erklärung abzuwarten.

"WAS?", fragte ich und war mir nicht sicher, ob ich es richtig verstanden hatte. "Aber du.. du und ich...wir..."

"Sind zwei erwachsene Menschen und könnten tun was wir wollen, richtig", beendete er meinen Satz. Er ergriff meinen Hinterkopf und presste seine Lippen auf meine. Ich war überrascht, gab aber keinerlei Wiedersand. Da saß ich also und küsste meinen Vater. Es fühlte sich so falsch an und doch war es irgendwie ein wunderbares Gefühl. Irgendwann lösten sich unsere Lippen und ich konnte in seine entschlossenen Augen schauen. Ich konnte in seinen tiefbraunen Augen erkennen wie sehr er das hier wollte und diesen Moment mit mir genoss.

"Wir sind doch füreinander da. Wir wollen doch nur, dass der andere glücklich ist", sprach er leise. Ich nickte bloß zur Bestätigung, da ich nicht wusste, was ich sagen sollte. Mein Vater lächelte und ich merkte wie glücklich mich dieser Anblick machte.

"Dann will ich, dass du deinen Dad jetzt glücklich machst"

Er packte erneut meinen Kopf und führte in durch seinen Pelz. Ich saugte seinen starken, männlichen Geruch auf, der mich total antörnte. Er führte meinen Kopf immer weiter an seinem Oberkörper entlang, bis ich an seiner prall gefüllten Unterhose ankam. Ich sog den Geruch in seinem Schritt ebenfalls tief in mich ein. Ich schob seine Unterhose langsam nach unten und mir sprang sein Schwanz entgegen, der schon halbsteif wesentlich größer war als meiner. Mit einer Hand umschloss ich seinen Schwanz und umschloss dessen Eichel mit meinem Mund. Ich begann seinen Schwanz mit der Zunge zu umspielen, während mein Vater diesen langsam immer weiter in meinen Mund schob. Sein Schwanz wurde dabei immer größer und irgendwann musste ich anfangen etwas würgen. Mein Vater zog seinen Schwanz wieder ein Stück zurück. Ich begann nun also so gut es ging seinen Schwanz zu lutschen. Es wurde immer leichter für mich, aber ich schaffte es trotzdem nicht ihn komplett aufzunehmen. So begnügte ich mich also damit mein Bestes zu tun, um ihn zufrieden zu stellen.

"Oh jaaa, du machst das großartig mein Sohn", meinte mein Vater: "Ich glaube ich komme gleich". Als ich das hörte wollte ich mich zurückziehen, doch mein Vater hielt meinen Kopf fest. "Das ist der Saft, der dir das Leben geschenkt hat, du wirst ihn schön schlucken und genießen", meinte er streng. "Oh man gleich ist es soweit OH AH...", meinte er noch und schon spürte ich das starke pulsieren seines Ständers. Dann spritze mir auch schon seine heißes Sperma ins Maul. Es schmeckte anders als ich es mir vorgestellt hatte. Es schmeckte etwas salzig aber richtig geil. Ich schluckte wie das Zeug hielt und dennoch lief ein Teil seines Samens aus meinen Mundwinkeln seinen Schwanz entlang. Mit dem Mund voller Sperma und seinem Schwanz im Mund schaute ich zu meinem Vater auf, welcher mich einem Lächeln anschaute, dass mich regelrecht verrückt werden lies.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich spülte die Reste des Spermas mit etwas Wasser herunter. Mein Vater zog mich an sich heran, sodass wir beide nun auf dem Sofa lagen. Erneut begannen wir uns zu küssen. Während wir das taten spürte ich wie die Hände meine Vaters über meinen Rücken bis zu meinem Hintern wanderten. Er zog meine Boxershorts herunter und ich konnte sie abstreifen, sodass sie neben die Couch fiel. Seine Hände begannen meinen Hintern zu kneten und mein Schwanz stand unter mir wie eine Eins. Mein Vater befeuchtete leicht seinen Finger und fuhr dann mit diesem zwischen meine Arschbacken. Er streichte mit diesem an meiner Rosette entlang und spielte ein wenig mit ihr. Ich erwartete, dass er jeden Moment mit seinem Finger in mich eindringen würde, doch der Moment blieb aus. Stattdessen begnügte er sich damit mit an ihr rumzuspielen.

Meine Geilheit wurde immer stärker, sodass ich es nach einer Weile kaum noch aushielt. "Nimm mich Dad", sagte ich zu meinem Vater, welcher unter mir lag. Abrupt hielt er inne. Mit der einen Hand umfasste er kräftig meinen harten Schwanz und mit der anderen fasste er mir unters Kinn.

"Wie war das?", fragte er und schaute mich mit seinen tiefbraunen Augen an.

"Nimm mich Dad", wiederholte ich.

"Das hört sich aber nicht sehr überzeugend an", meinte er und legte ein zweifeln in die Stimme.

"Fick mich, bitte Dad fick mich", bat ich ihn erneut.

"Ich weiß nicht so recht", meinte er nur, setzte sich auf und meinte mit einem angedeuteten Lächeln: "Ich weiß nicht, ob du bereit bist."

Ich stand auf, drehte meinem Vater den Rücken zu und beugte mich vorne über.

"Siehst du das?", fragte ich ihn und zog meine Arschbacken etwas auseinander: "Ich möchte, dass du deinen Prachtschwanz darin versenkst. Du hast den Schlüssel, also schieb ihn schon ins Schlüsselloch!"

Ich spürte die Hände meines Vaters an meiner Hüfte und merkte wie er seinen Schwanz an meinem Loch riet. 'Endlich fickt er mich', dachte ich schon überglücklich, bis er von mir ab lies und sich aufs Sofa fallen lies. "Ich glaube nicht, dass meine 22cm darein passen",meinte er spöttisch. Er spielte mit mir, es machte ihm Spaß mich zu reizen.

Ich drehte mich erneut um und setze mich auf den Schoß meines Vaters, sodass ich seinen Schwanz an meinem Hintern spüren konnte.

"Ich möchte deinen Schwanz in mir spüren", begann ich und schaute ihm entschlossenen in die Augen. "Ich träume davon", gab ich zu. "Ich träume schon lange davon, dass du deinen Schwanz in mir versenkst. Ich will für deine Triebe da sein. Ja ich möchte sogar, dass du mich wie ein Bulle besteigst und meinen Arsch durchnimmst.", erklärte ich und konnte Überraschung in seinen Augen erkennen. "Du bist dafür geschaffen mich zu besteigen. Du bist mein Hengst, mein Zuchtbulle. Also besteig mich", rief und flehte ich zugleich: "Du bist mein Zuchtbulle, also bitte besteig mich und versenke deinen Schwanz tief in mir. Tobe dich in mir aus, besame mich, tue was du willst, aber bitte bitte fick mich endlich DAD!!!"

Mein Vater fing an zu lachen und bekam sich auch so schnell nicht mehr ein. "Ok ok", meinte er mit dem breitesten Grinsen, dass ich je gesehen hatte, nachdem er sich etwas beruhigt hatte. "Wenn es das ist was du willst, dann ist es meine Pflicht als dein Daddy dir den Wunsch zu erfüllen. Ich werde dich ordentlich rannehmen!"

Er schob mich von seinem Schoß, damit er aufstehen konnte und meinte: "Leg dich auf den Rücken, ich will dein Gesicht sehen können, wenn ich deinen Traum erfülle." Ich tat wie geheißen und lag schneller auf dem Sofa, als er schauen konnte. Er schüttelte den Kopf und begab sich ans Ende der Couch.

"Da kann es ja jemand wirklich kaum erwarten, aber eine Sache brauch ich noch von dir", meinte er und begann meinen Schwanz zu wichsen. Da ich schon die ganze Zeit geil war dauerte es nicht lang, bis ich kam und sich mein Sperma auf meiner Brust und Bauch verteilte. Ich war etwas erschöpft aber trotz dieses Orgasmus spürte ich immer noch Geilheit in mir.

"So ists gut"

Mein Vater fuhr mit der Hand über meinen Bauch, rieb seinen Schwanz mit meinem Saft ein und verteilte noch etwas an meiner Rosette. Er legte sich meine Beine über seine Schulter und beugte sich etwas über mich. Ich spürte wie seine pralle Eichel an meiner Rosette anklopfte. "Ich gebe es zu", meinte er plötzlich etwas verlegen, während er auf mich herabblickte "Ich habe mir das hier auch schon mehr als einmal ausgemalt". Ich lächelte ein wenig und so plötzlich seine Verlegenheit kam, umso schneller wurde sie durch sein lüsternes Grinsen ersetzt. Mein Vater machte ein tiefes, kehliges Geräusch, als seine Eichel den Widerstand meines Lochs überwand und der dicke Schwanz ein Stück in mich rutschte. Es tat nicht unerheblich weh als er den Schließmuskel passierte. Ich biss mir auf die Lippen. Er dehnte mein Loch immer weiter, bis ich glaubte, zu platzen. Ich legte eine Hand auf seine haarige Männerbrust, während er mit einem langsamen Stoß seinen fetten Schwanz immer weiter in mich schob bis er schließlich ganz in meinem Loch steckte. Es tat weh, aber dieser zunehmende Schmerz in meinem Hintern hatte sogar etwas Geiles und Anregendes. Ich genoss das Brennen und Ziehen, das als Reaktion auf jeden weiteren Zentimeter, der in mich eindrang zunahm. Ich hatte Tränen in den Augen, welche durch einer Mischung aus Freude und Schmerz entsandten.

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"Oh wusste ich doch, dass du einen engen Arsch hast", meinte mein Vater und zog seinen Schwanz langsam ganz aus meinem Hintern heraus, bis seine Eichel mein Loch berührte und sofort fülhte ich mich leer.

"Und jetzt wird Daddy dir deinen Traum erfüllen", versprach er mit purer Lust in den Augen und rammte seinen Schwanz in einem einzigen Satz in meinen Arsch, sodass ich laut stöhnte. Er sah mir in die Augen und fickte mich nun mit kräftigen Stößen. Ich erwiderte seinen Blick und er grinste mich lüstern an. Man hörte jedes mal wie seine Eier an meinen Arsch klatschen, wenn er seinen Schwanz in mich stieß. Der Schmerz verwandelte sich immer mehr in Geilheit und je härter er fickte, desto lauter stöhnte ich. Ich hob den Kopf und sah sie mein Vater meine Beine noch etwas zurückbog. Ich sah wie sein Schwanz immer wieder in meinen nach oben gereckten Arsch eindrang. Mein eigener Schwanz ragte auch bereits wieder in die Höhe. "Ja fick mich Daddy, fick mich richtig", rief ich ihm zu.

Statt einer Antwort lächelte er nur, da er zwischen seinem Grunzen und Stöhnen kein Wort hervorbrachte. Irgendwann hielt mein Vater plötzlich inne und zog sich aus mir heraus. Er packte mich und drehte mich ohne ein Wort zu sagen um und beugte mich über die Sofalehne. Er zögerte nicht und stieß seinen Schwanz mit Leichtigkeit sofort wieder in meinen Arsch, der ihm nun keinen Widerstand mehr bot. Seine starken Hände packten meine Hüften und hielten sie fest, während er mich wie besessen fickte. Mein Vater und ich schwitzen dabei wie verrückt, sodass der Schweiß überall an uns herablief. Er fickte mich immer weiter und wurde dabei immer schneller. Irgendwann brach er unter seine Grunzen und Stöhnen hervor: "Oh, Ich komme gleich und dann werde ich meinen Samen in dich pumpen!"

"Na los Daddy fick mich richtig durch und pump deinen Saft tief in mich", feuerte ich meinen Vater hinter mir an. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritze meinen eigenen Saft gegen die Couch. Mein Dad lies sich nicht beirren und machte fleißig weiter. Er wurde schneller und schneller und sowie ihn sein animalischer Trieb endgültig übermannte fing er so laut an zu stöhnen wie noch nie. Mit einem letzten Tiefen Stoß versenkte er seinen Schwanz in mir. Ich spürte wie sein Schwanz heftig in mir zu zucken begann. Eine Flut von warmem Saft ergoss sich in meinem Arsch, er schien geradezu endlos abzuspritzen, Schub um Schub pumpte er mir sein warmes Bullensperma tief in den Arsch und ich hatte das Gefühl es würde niemals aufhören.

Mein Vater zog sich langsam aus mir heraus und man hörte ein leichtes ploppen. Ich richtete mich auf, drehte mich um und sah meinen Vater an, während sein Sperma aus meinem Arsch lief. Die kurzen schwarzen Haare, der halbsteife Schwanz, der aus dem schwarzen dichten Schamhaar herausragte, der Sack, der sich zusammengezogen hatte, die behaarte Brust und die kräftigen Oberarme. Mein Vater zog mich an sich heran und umarmte mich mit seinen kräftigen Oberarmen. "Ab heute Nacht schläfst du natürlich bei mir im Bett", meinte er selbstverständlich und schaute mich glücklich an.

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