Mann für Mann
 
 
Ich war mir nicht sicher, ob das, was ich gestern erlebt hatte real gewesen war.
Bareback / Fetisch / Junge Männer
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Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich mir nicht sicher, ob das, was ich gestern erlebt hatte, real gewesen war. Doch tatsächlich – in meinem Hintern steckte noch das kleine schwarze Ding, was die beiden dort gestern hingetan hatten. Auch entdeckte ich auf meinem Bett noch einige weiße Flecken, die verdächtig auf deren Saft hindeuteten.

 

Plötzlich klopfte es an meiner Tür, doch bevor ich mich noch aus meiner doch wirklich sehr peinlichen Situation herauswinden konnte, öffnete sich plötzlich die Tür und ein übermäßig gut gekleideter Sklave trat herein. Ich erkannte, dass er ein Sklave sein musste daran, dass er ein mir sehr fremdes Gesicht hatte – es sah eher persisch aus. Trotzdem, dass ich nackt in meinem Bett lag und um mich die Reste meiner zerrissenen Toga verteilt waren, lächelte dieser nur mild. Er trug einen großen Wäscheberg in der Hand und legte diese in mein privates Badezimmer. Danach verließ er mein Zimmer wieder und ich war erneut alleine.

Warum hat der Sklave bei meinem Anblick nur gelächelt? War er es etwa gewohnt, dass die Zimmer so verwüstet aussahen? Und noch eine viel wichtigere Frage war, was ich mit meinem schmutzigen Bettzeug anstellen sollte. Ich konnte es doch nicht einfach so liegen lassen. Es gab aber leider vorerst keine andere Möglichkeit, es wegzuräumen und daher musste ich es wohl oder übel so lassen, wie es derzeit lag.

Ich ging ins Badezimmer und zog mir meine neue Toga an. Beim Verlassen des Zimmers warf ich noch einmal einen Blick auf die Verwüstung. Auf der Treppe begegnete ich ein paar Jungen, die auch wirklich nicht schlecht aussahen und folgte ihnen in den Speisesaal, in dem ich auch gestern schon gegessen hatte. Dort setzte ich mich an den Tisch, an dem ich gestern auch gesessen hatte. „Hey, aufstehen!“, rief es hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen gutaussehenden Jungen meines Alters. Dieser sah mich böse an und zeigte auf ein paar Blätter Papier, die an der Eingangstüre des Saals hingen. Um keinen Ärger zu machen, stand ich auf. Verwundert ging ich auf den Zettel an der Eingangstüre zu. Es hingen drei Zettel dort, mit den Überschriften sedes (Sitzplätze), tabula scholarum (Stundenplan) und nuntius (Mitteilungen).

Auf dem ersten Plan war ein Abbild des Saales, in dem ich ja nun eigentlich frühstücken sollte, von oben. Um die Kreise, die ich nun mal als Tische interpretierte, stand auf jeder Seite ein römischer Vorname mit einer vierstelligen Nummer dahinter. Ich fand meinen Namen neben einem Tisch relativ in der Mitte des Saales und nahe am Buffet. Dahinter stand MCDXXII (1422). Es stand auch noch ein anderer Name dort. Auf dem Stundenplanschild standen Fächer wie Latein, Politik, Literatur und Mathematik in einem Zeitraum von 9.00 Uhr – 12.30 Uhr. Ich freute mich, das wäre heißen, ich müsste nicht so lange zur Schule gehen wie früher. Darunter Stand, dass jeder Schüler jede Woche mindestens 8 Stunden „spezielle römische Erziehung“ absolvieren müsse – was das war erfuhr man auf diesem Text nicht wirklich. Auf dem Zettel mit den Mitteilungen fanden sich aufsteigend nach Nummern geordnete Nachrichten, die scheinbar an jeden einzelnen Schüler gerichtet waren.

Rein interessehalber suchte ich nach meiner eigenen Nummer und ich fand sie: „MCDXXII: Führung – um 11.00 Uhr bei Schulleiter melden. Unterricht entfällt, dafür 3 Stunden Erziehung.“ Tja, das bedeutete, für mich vielen wenigstens die drei ein halb Stunden am Vormittag aus. Aber was sollte diese Führung sein? Ich prägte mir meinen Platz auf dem Sitzplan ein und suchte mir meinen Platz. An dem Tisch saß noch niemand, doch der, dessen Name auf dem Sitzplan gestanden hatte, würde sicherlich noch kommen.

Ich ging, heute zum ersten Mal alleine, zum Büffet und sah mich um. Es war mir am ersten Tag noch gar nicht aufgefallen, aber alle Jungen hier waren recht gut durchtrainiert und sahen auch wirklich gut aus, ohne dass man sie durchschnittlich nennen konnte. Jeder hatte einen anderen Körperbau, einen anderen Haarschnitt und eine leicht unterschiedliche Hautfarbe. In der Halle waren ca. 150 Jungen und es strömten kaum noch welche aus dem Eingang nach. Einige kamen noch gähnend in die Halle und holten sich ihren Teller noch etwas verschlafen, andere waren schon etwas wacher und unterhielten sich mit ihren Freunden. Während ich das feststellte, bewunderte ich auch ihre Körper, was mich wohl so vereinnahmte, dass ich vergaß, am Buffet weiterzugehen, was mir direkt einen Klaps von meinem Hintermann auf meinen Hintern bescherte. „Hey“, fuhr ich ihn an, aber bevor ich noch weiter gegen ihn Argumentieren konnte, meinte er zu mir: „Wenn du glotzen willst, dann tu das. Aber bitte erst an deinem Tisch, wo du uns nicht blockierst!“ Die Situation war mir doch ein wenig peinlich und ich ging am Buffet weiter.

 

Als ich zu meinem Tisch zurückkahm, saß bereits jemand dort. Es war ein 19 Jahre alter Junge mit athletischem Körper und sich nicht übermäßig stark, aber doch deutlich abzeichnendem Six-Pack. Er beschäftigte sich gerade mit seinem Salatteller, blickte jedoch auf, als ich mich setzte.

„Morgen, ich bin Anatolius.“ „Hallo, ich heißt Quintus.“ „Du bist neu hier, was?“ „Warum?“ „Weil ich mit dir heute um 12.00 Uhr eine Führung machen soll. Wenn du also nicht Schizophren bist, dann bist du neu.“ „Stimmt. Wohin soll ich denn geführt werden?“ „Dann bräuchten wir doch keine Führung mehr machen“, sagte Anatolius und zwinkerte mir zu. „Und was ist die ‚spezielle römische Erziehung‘?“ „Eins nach dem anderen, mein Lieber. Das erfährst du alles schon noch.“

Der Rest des Frühstücks war ein bisschen Small Talk, vermischt, mit ein paar Fragen, die ich stellte und nicht beantwortet bekam und ein paar Witze, die mir Anatolius erzählte. Wir saßen trotzdem recht lange zusammen und haben uns wirklich gut unterhalten. Die Zeit verging praktisch wie im Fluge und als ich auf die Uhr blickte, die über dem Saaleingang hing, sah ich, dass es schon fast 12.00 Uhr war. „So, jetzt müssen wir uns aber beeilen“, meinte Anatolius, der meinem Blick auf die Uhr gefolgt war.

Erius, den ich ja bereits vom Vortag kannte, erwartete uns bereits. „Guten Morgen. Na, wie war die erste Nacht bei uns.“ Ich wollte vor Anatolius nichts von meinem Erlebnis gestern Abend erzählen und sagte daher: „Ich habe sehr gut geschlafen, danke.“ „Na dann wollen wir uns doch mal das Gelände ansehen und dir erklären, wozu das alles hier da ist...“

Die beiden führten mich einen Gang hinunter und öffneten am Ende desselben ein großes Portal. Hinter dem Portal lag ein großer Sportplatz mit großen Plätzen zum Ausüben von Ballsportarten. Außerdem gab es eine lange Laufbahn und auch ein kleines Waldstück. Daneben befand sich ein Wasserbecken, in dem man Bahnen schwimmen konnte mit Liegen darum. Als letztes fielen mir die Krafttrainingsgeräte ganz auf der anderen Seite des Platzes auf. Momentan waren alle Plätze bis auf einen Sklaven, der sie reinigte, wie leer gefegt.

Als ich bereits den Platz betreten wollte hielt mich Anatolius zurück und flüsterte mir ins Ohr: „Hey, der Platz darf für uns Schüler nur ohne jegliche Kleidung betreten werden!“ Ich war erstaunt und auch verschreckt, denn ich wollte mich doch nicht vor dem Leiter unserer Schule entblößen. Erius war bereits vorausgegangen und Anatolius hatte sich entkleidet – wodurch mir nichts anderes übrig bliebt, als auch mich meiner Toga zu entledigen, um nicht zurückzubleiben. Nackt lief ich den beiden hinterher.

Erius machte unter einer kleinen Birke, die auf dem Platz stand, halt und drehte sich zu Anatolius, mit dem ich inzwischen wieder im Gleichschritt lief und mir um.

„Sehr schön, hat es unser Neuer also auch geschafft, hierherzukommen.“ Ich nickte. „Na schön – was du hier siehst, ist unser Sportgelände. Du kannst hier während deiner Pausen ein wenig Sport treiben, um dich auf Trab zu halten. Ab und zu halten wir hier auch kleine Fest ab.“ „Und wozu das Ausziehen?“ „Ach so – das hatte ich dir noch gar nicht erklärt. Von nun an nennst du mich bitte ‚Meister‘. Also – nochmal.“ „Ääh ... und wozu das Ausziehen, Meister?“ „Das ist so aus hygienischen Gründen und weil es doch auch einfach schön anzusehen ist, findest du nicht?“ Darauf gab ich ihm keine Antwort. „Wie auch immer – da du ja aufgrund des Unterrichtsentfalls heute fast den ganzen Tag frei habt, möchte ich, dass dich Anatolius auf dem Sportplatz ein wenig herumführt und dir alles zeigt. Ich werde zu euch kommen, wenn wir uns die nächsten Räumlichkeiten ansehen.“ „Ja, Meister!“, entgegnete Anatolius. „Komm, lass uns gehen“, meinte er zu mir.

Als erstes präsentierte mir Anatolius die Laufbahn. Er meinte, bevor man mit dem wirklichen Training beginne solle man ein paar Laufrunden hinter sich bringen. Höchstwahrscheinlich war Anatolius viel schneller als ich, er blieb aber dennoch auf meiner Höhe. Durch das auf- und abwippen meines Penisses und den Luftzug wurde dieser bereits nach kurzer Zeit bereits fester und Anatolius Anblick trug nicht unbedingt dazu bei, dass ich meinen Willen im Zaum halten konnte. Auch sein Schwanz war in der Zwischenzeit immer härter geworden und wippte extrem auf und ab – doch er schien sich im Gegensatz zu mir dabei nichts zu denken. Das war der Zeitpunkt, an dem ich nicht mehr aufhören konnte, auf sein Prachtstück, das im Gegensatz zu meinem nicht allzu lang aber dafür dick war zu starren.

 

Das ließ auch meinen Schwanz steif werden, doch bevor der Speichel mir vor Lust aus dem Mund zu fließen begann meinte Anatolius: „So, wir gehen jetzt zu den Kraftsportgeräten.“ Besonders weit war es nicht bis dorthin und Anatolius wies mich an, mich auf ein Gerät zu setzen, das Aussah wie ein Stuhl um 90 Grad gedrehter Stuhl, von dessen Sitzfläche nur noch der Rahmen vorhanden war und an das man Gewichte hängen konnte. Das ganze Gefährt saß auf einer und wurde durch eine Feder von einem Holzblock ferngehalten. Am Holzblock befand sich ein Haken, den ich in meine Hand nehmen sollte – damit nicht nur ich alleine an den Pfosten, an dem der Halter befestigt war, gezogen wurde, sondern auch den ‚Stuhl‘ mitnahm, wurden meine Füße oben an der ausgeschnittenen Sitzfläche und mein Körper an der Liegefläche festgemacht.

Anatolius meinte, ich müsse mich nun so an dem Halter ziehen, dass der ‚Stuhl‘ sich in Richtung Pfosten bewege und dann wieder langsam loslassen. Dass verrückte dabei war, dass ich währenddessen meine Beine und meinen nackten Hintern Anatolius praktisch entgegengestreckt hatte. Nun ruckte ich mit dem ‚Stuhl‘ langsam nach vorne und wieder zurück. Anatolius stand währenddessen hinter dem Stuhl und beobachtete meine Übungen ... dachte ich. In Wirklichkeit schmierte er seinen Penis mit Gleitgel ein und wichste ihn ein bisschen, während er die Muskeln in meinen Armen pulsieren sah.

Nach einer Minute war sein Schwanz bereits steif und er platzte - wegen der Beobachtungen, die er vorher bereits gemacht hatte und bei denen er sich immer zurückhalten musste – fast vor Lust. Nun stellte er sich hinter den Stuhl, auf dem ich meine Bewegungen machte und hielt seinen steifen Schwanz auf die Höhe meines Anus. Als ich nun meinen Arm wieder lockerließ rutschte ich direkt auf seinen Schwanz der, aufgrund seiner nicht allzu großen Länge, direkt vollständig hinein. Ich bemerkte überrascht den Wiederstand, aber umsehen konnte ich mich ja aufgrund meiner Befestigung nicht. Ich fuhr mit meinen Übungen also fort und zog wieder an – was hieß, dass Anatolius Schwanz wieder aus meinem Hintern flutschte – als ich wieder lockerließ, war er wieder drinnen. Aufgrund der nur langsamen, aber intensiven Bewegungen wurde Anatolius nur langsam zum Orgasmus gedrängt. Kurz, bevor er kam, ging mir jedoch die Kraft aus – ich konnte einfach nicht mehr. Das hielt Anatolius, der natürlich noch lange nicht ausgepowert war jedoch nicht im geringsten davon ab, selbst weiterzumachen.

Nun begann er, richtig loszulegen. Er hämmerte sein Ding in meinen Hintern, dass es nur so ruckte und es hätte mich nicht gewundert, wenn dabei Funken gesprüht hätten. Er stieß so hart zu, dass mein ‚Stuh‘ wieder ein wenig nach vorne ruckte. So machte er dann auch weiter – er stieß hart zu, zog seinen Schwanz dann aber wieder vollständig aus mir heraus. Danach stieß er wieder zu und ließ los. Das wiederholte er jedoch nur etwa eine Minute lang – er war ja auch vorher schon so nah am kommen gewesen. Er stieß einen lauten Schrei aus und entlud eine riesige Ladung Sperma in meinen Hintern – es quoll sogar während sein Schwanz noch in mir drinnen war schon heraus. „Das war GEIL!“, rief er.

Scheinbar hatte Erius uns schon kurze Zeit beobachtet, denn er kam jetzt herüber. Die Situation war mir unglaublich peinlich, aber für ihn schien das nicht im Geringsten etwas Neues zu sein. Er meinte nur: „So – ich habe für euch beide einen Auftrag organisiert. Auf dem Weg dorthin kann ich euch gleich noch die restlichen Räumlichkeiten zeigen.“

Während wir uns auf dem Weg zum Hauseingang machten flüsterte mir Anatolius ins Ohr: „Das müssen wir unbedingt mal wieder machen – aber der Auftrag wird mit Sicherheit noch viel Geiler!“

Ich folgte Erius und Anatolius weiter durch die Gänge des Internats und sie erklärten mir zwischendurch, wo die Klassenzimmer oder andere wichtige Räume waren. Dabei wurde mir immer gesagt, dass ich mich überall bedienen konnte und ich einen Wunsch – wenn ich denn einen hatte – immer äußern dürfte. Mir fiel auf, dass ich in diesem Internat keiner einzigen Frau über den Weg lief ... scheinbar war jeder, der in diesem Haus wohnte, männlich – sogar die Sklaven.

 

Als Anatolius mir zuflüsterte: „Gleich sind wir da.“, war ich schon sehr gespannt, war ich schon gespannt, was die beiden mir zeigen wollten. Erius sagte: „Hier siehst du unsere Diensträume in denen wir unseren Gästen diverse Dienstleistungen anbieten. Unsere jeweiligen Angebote sind direkt auf unsere Gäste zugeschnitten – das macht uns in dieser Stadt mit viel Konkurrenz auch so beliebt...“ Er machte die Tür von ein paar Räumen auf. Alle waren riesengroß und boten verschiedene Szenarien – da gab es ein Sportstudio, eine Wüste, einen Klassenraum, einen nachgebauten Regenwald, einen sehr futuristischen Raum und sogar eine Kanalisation. Es gab Räume, in denen Glasscheiben eingelassen waren, die man hoch und runterfahren konnte.

Als letztes meinte Erius noch zu uns: „Euer erster Auftraggeber ist sehr voyeuristisch geneigt, daher – und das wird für den ersten Auftrag wohl am besten sein – werdet ihr mit ihm fast nichts zu tun haben und er wird euch nur zusehen.“ Ich sah, wie sich Anatolius Mundwinkel langsam immer weiter nach oben zogen. „Als Dauer haben wir eine halbe Stunde angesetzt – aber ich hätte zur Not auch noch ein erfahreneres Team da, dass euch womöglich noch helfen könnte. So – ihr habt eine viertel Stunde Vorbereitungszeit und seid im Raum 16.“

Damit ließ er Anatolius und mich fürs erste auf dem Gang stehen. Anatolius meinte: „Boah, ich freu‘ mich schon drauf, dich nochmal zu ficken!“ Auch ich fand unseren Fick auf dem Sportplatz vorher ziemlich geil, aber das ganze vor einem anderen Mann zu machen ... na ja, mal schauen.

„So – dann will ich dich mal in unsere Vorgehensweise einweihen. Als erstes erstellen wir uns immer ein Programm. Darin legen wir ungefähr fest, mit was wir unsere halbe Stunde füllen wollen. Aber lass uns erstmal in Raum 16 gehen und schauen, was da drinnen ist.“ Der Raum 16 sah aus, wie eine ganz normale römische Straßenecke. Es gab ein Haus und davor lag ein gepflasterter Boden. Außerdem gab es einige Schilder und Absätze – in der Mitte Stand ein Baum. Es gab eine Glasscheibe, die allerdings heruntergefahren war. Hinter der Glasscheibenabgrenzung standen ein gemütliches Sofa und ein Sessel, auf dem der „Auftraggeber“ wohl dann platznehmen sollte.

„So – wir befinden uns hier also an einer römischen Straßenecke, was es uns schon mal ein bisschen schwerer macht, ein gutes Szenario aufzubauen – aber egal. Als erstes könnten wir uns mal als zwei Freunde an der Ecke treffen. Danach geben wir uns am besten einen langen und intensiven Kuss und dann ... dann könnten wir uns langsam in dem Hauseingang dort ausziehen. Du kannst meine Eier lecken, während ich dir deine Toga vom Leib reiße und dann ziehst du mich aus. Äääh ... als nächstes könntest du dich gegen den Hauseingang lehnen und deinen Hintern zu mir strecken und dann lehnst du dich an den Baum. Ach so – da habe ich gerade noch eine Idee: Kannst du dich eigentlich mit deinen Händen an dem Schild dort wie bei einem Klimmzug festhalten ... über ein paar Minuten?“ Ich war mir nicht sicher, aber da ich beim ersten Mal nichts falsch machen wollte, nickte ich. „Gut – dann kann es ja fast losgehen.“

Anatolius ging in die eine Zimmerecke und ich in die andere. Bereits nach wenigen Minuten erschien unser Auftraggeber und nahm – offensichtlich vollkommen unbeeindruckt davon, dass wir ihn sehen konnten – auf dem Sofa platz. Anatolius zwinkerte mir zu und ich begann also, auf ihn zuzugehen. Ich sprach einige Begrüßungsworte, die Anatolius nicht erwiderte, sondern mir stattdessen direkt um den Hals fiel und mich intensiv zu küssen begann. Unsere Zungen spielten miteinander und ich wollte fast nicht mehr von Anatolius ablassen – doch wir mussten ja weitermachen.

Also wurde ich endlich ein wenig aktiver und schubste Anatolius gegen die Haustür, wie ich seine Toga ein wenig lichtete und nun zum ersten Mal seinen Schwanz berühren durfte. Ich schob seine Vorhaut zurück und küsste seine Eichel. Danach umkreiste ich das rosane Prachtstück mit meiner Zunge, doch Anatolius wollte mehr. Daher dirigierte er mit seiner Hand an meinem Hinterkopf seinen Schwanz weiter in meinen Mund. Mir gefiel es so gut, ein aktives Gegenüber zu haben, das ich fast vergaß, dass wir beobachtet wurden. Während er mit einer Hand meinen Kopf dirigierte begann er mit der anderen, den oberen Zipfel meiner Toga zu fassen und mir vom Leibe zu ziehen.

 

Ich saß nun also völlig nackt vor ihm und leckte seinen Schwanz. Da dieser allerdings bereits zu seiner vollen Größe angeschwollen war und bereits leicht zu zucken begann, ließ ich von ihm ab und brachte unsere beiden Münder wieder zusammen. Während wir unsere Zungen verknoteten bemerkte ich hinter uns bereits ein leichtes Stöhnen ... unser Gast hatte wohl auch sein Wohlgefallen an unserem kleinen Liebesspiel gefunden.

Als nächstes Stellte ich mich an die Haustür und streckte Anatolius unterwürfig meinen Hintern entgegen. Bevor der jedoch begann, seine Stange in mein Loch zu schieben, wollte er dieses erstmal ordentlich verwöhnen. Dazu begann er, mit seiner Zunge vom Ende meines Halses langsam nach unten zu gleiten, mit ihr meine Pobacken zu umrunden und dann leicht damit in meinen Hintern einzudringen. Erst mit leichtem, dann mit immer stärker werdendem Druck. Er wackelte mit der Zungenspitze ein wenig hin und her – das war extrem geil. Dann zog er seine Zunge leider wieder aus meinem Hintern heraus, begann dann aber, ihn von unten nach oben abzulecken. Dass machte er mehrere Male und jetzt begann auch ich zu stöhnen.

Jetzt stand Anatolius langsam auf und legte seinen Schwanz an meinem Hintern an. Er drang allerdings nicht langsam in mich ein, sondern gab gleich richtig Gas und drückte seinen dicken Schwanz mit voller Kraft in meinen Arsch. Dann zog er ihn wieder hinaus und drückte ihn wieder ganz rein. So ging das einige Male.

Als nächstes lehnte ich mich an den Baum in der Mitte des Platzes und hatte dadurch perfekte Sicht auf den Mann auf dem Sofa. Er sah nicht schlecht aus, war gut trainiert, allerdings gut 20 Jahre älter als wir beide. Inzwischen hatte er sich seiner Kleidung entledigt und saß nun mit seinem Schwanz, der allerdings nicht allzu gut gewachsen war auf dem Sofa und wichste ihn, während er uns mit großen Augen zusah. Während ich also mit dem Rücken am Baum lehnte, begann Anatolius meine Hüfte ein wenig anzuheben und konnte so mit seinem Schwanz in mich eindringen. Gleichzeitig begann er wieder, mich mit einem Zungenkuss zu überraschen.

Da ich allerdings ja auch etwas wog, war das ganz für Anatolius sehr schweißtreibend. Ich fand es ziemlich geil, wie ihm der männliche Schweiß über die Brust und das Gesicht lief. Ich begann, mit meiner Zunge den Schweiß von seiner Brust zu lecken und umkreiste dabei seine Nippel. Anatolius merkte allerdings, dass er kurz davor war, zu kommen und beschloss, unsere letzte geplante Position auszuprobieren. „So, jetzt darfst du mal arbeiten.“, meinte er zu mir.

Anatolius legte sich auf den Boden unter dem Straßenschild und ich hielt mich mit beiden Armen fest und streckte meine Füße in die Luft. Während ich nun meine Klimmzüge machte dockte ich, wenn ich nach unten kam, immer wieder auf Anatolius Schwanz an. Das hieß, er war bei der Fickerei ganz passiv. Nun fing ich an zu schwitzen, zumal ich durch alles was wir vorher gemacht haben schon ziemlich ausgepowert war. Bereits nach kurzer Zeit war ich völlig fertig und konnte mich nicht mehr oben halten. Daher legte ich mich auf den Boden – doch Anatolius war noch nicht fertig mit mir. Da ich heute im Gegensatz zu ihm noch nicht gekommen war begann er, meinen Schwanz zu lecken. Ich war so aufgeladen, dass es relativ schnell gegangen sein muss, bis er meine Soße im Mund hatte.

Nachdem er diese runtergeschluckt hatte, stellte er sich vor mich hin und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Es dauerte nur etwa eine Minute, bis auch er kam und seinen Männersamen über meinen Oberkörper ergoss. Nun hörte ich auch von unserem Gast ein lautes Stöhnen und sah, wie er mit einer zwar nicht allzu großen aber auch nicht zu unterschätzenden Fontäne auf das Sofa kam. Alles in allem war es doch ein recht erfolgreicher Tag.

 

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