Abenteuer in Bangkok - Teil 3

von LeonK
veröffentlicht am 26.06.2022
© LeonK, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Gay-Treffs / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler

Nach einem halben Jahr Backpacking durch Südost-Asien ist Shawn in Bangkok angekommen und gönnt sich etwas ganz Besonderes zur Entspannung.

Hier kommt der dritte Teil seiner Erlebnisse.

 

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Tanawats massive Fleischkanone steckt bis zum Anschlag in meiner engen Kiste, und ich genieße jeden seiner rhythmischen Stöße, bei denen seine fetten Pflaumen in dem schlaffen Sack gegen meine knackigen Pobacken klatschen.

Ganze zwanzig Zentimeter hat er sein steinhartes Rohr in mir versenkt, etwas, was ich mir noch vor ein paar Tagen niemals hätte vorstellen können, denn wie ihr ja aus den ersten beiden Teilen wisst, bin ich ja eigentlich voll der A-Typ.

Aber Tanawat hat eine Welt für mich eröffnet, die mir vorher – aus welchen Gründen auch immer – verborgen war.

Ich spüre, wie seine fette Knolle immer wieder meine Drüse trifft während er seine Latte gekonnt durch meinen Ring vor- und zurückflutschen lässt, immer schön darauf bedacht, dass seine pulsierende Eichel in meinem Gewölbe drin stecken bleibt.

Ich habe das Gefühl, dass Tanawat eine dermaßen steile und steinharte Latte hat, dass er sich nur Zurücklehnen bräuchte und mich damit und bei mir drinsteckend nach oben heben könnte. Aber stattdessen ist sein dunkler Knüppel leicht nach unten gedrückt und rammelt meinen Hintern. Ich spüre förmlich, wie seine angeschwollene Eichel mich von innen massiert und immer wieder meine Drüse stimuliert. Was natürlich sofort von einem wilden Zucken meiner eigenen Rübe quittiert wird, die gleich darauf noch mehr Vorsaft ausspuckt.

Der Adonis hinter mir ist ein absoluter Pro, dass muss ich ihm lassen. Mit einer unglaublichen Einfühlungsgabe hat er mir vor einer Viertelstunde den Anstich verpasst und ist seitdem dabei, mich zum Höhepunkt zu treiben.

Gleichzeitig kann ich es kaum abwarten, dass er seinen Eiweiß-Cocktail in mir entlädt, kann ich mich doch nur noch zu gut an den vorigen Abend erinnern, als Tanawat in schier endlosen Schüben seine schmierige Sahne in mich pumpte, die mein Loch nur allzu gierig aufnahm.

Und jetzt ist dieser wunderschöne Junge mit der bronzefarbenen seidigen Haut schon wieder in mir und ich merke, wie meine Rosette seinen Knüppel in sich hineinsaugt.

Immer wieder stößt Tanawat zu und der leichte Schmerz versetzt mich in ein regelrechtes Delirium.

Gleichzeitig ist es die reinste Wonne.

Ich will dieses Gefühl.

Ich will ihn in mir absorbieren.

Ich will diesen Jungen in mich aufnehmen.

Langsam merke ich wie sich hinter mir die Atmung verstärkt und Tanawat mich mit seinen warmen Händen fest an der Hüfte packt. Immer wieder pudert er mit seinen massiven Schlacken meinen Hintern, was mich nur noch umso geiler macht.

Ich bin vor Tanawat auf den Knien und habe meine Arme auf dem Bett. Und obwohl ich meinen eigenen Knüppel gar nicht berühre und auch Tanawat keine Hand bei mir anlegt, weiß ich, dass mein pulsierender Lümmel, der wie wild bei jedem Stoß an meinen harten Bauch klatscht und dann wieder durch die unglaubliche Erektion zurückfedert, schon jetzt wie irre Vorsaft rausrotzt, der in glasigen Fäden einfach so auf das Bettlaken tropft.

Dieses Gefühl einfach so zum Orgasmus getrieben zu werden, ist eine völlig neue Sensation für mich und ich wünsche mir, dass dieser Moment niemals vorüber geht. Es ist, als wenn ein Surfer auf der Monsterwelle seines Lebens reitet und sich wünscht, dass diese Welle niemals brechen würde.

Aber nun sind wir Jungs nun mal kein Wasser im Ozean, dass sich zu irgendwelchen Gebilden formt, die man Welle nennt. Stattdessen passiert in unserem Körper und Gehirn etwas, was die Wissenschaft in all den Jahren Forschung noch nicht einmal komplett verstanden hat.

Inzwischen läuft Tanawat wie ein Hochleistungsmotor, der den Kolben im höchsten Gang und mit dem besten Öl gut geschmiert, immer schneller und höherer Taktung ein- und ausfährt.

Ich höre Tanawat hinter mir, und seine leicht animalischen Grunz Geräusche sind mehr als eindeutig.

Und auch in mir – dem Motorteil, in dem der Kolben seine Arbeit tut – tut sich etwas, das ich nur schwer mit Worten beschreiben kann. Es ist wie ein Tsunami, der auf mich zurollt. Wie auch in der Natur habe ich dieses Feeling, wenn man diese Mörderwelle sieht: man will weglaufen – in diese Fall will ich weglaufen, weil ich dieses Gefühl einfach unendlich lange hinauszögern will. Andererseits krampft sich in mir alles zusammen; ich merke, dass sich meine Eier nach oben ziehen und ich will mich in diesen Tsunami hineinstürzen, diese Welle brechen, um das schönste Gefühl auf Erden zu erleben.

 

Und dann bricht sie, die Welle, und... ja, was eigentlich dann?

Stell dir vor, du schüttelst eine Sprudelflasche und hast gleichzeitig den Daumen oben auf dem Flaschenhals. Irgendwann kannst du noch soviel zudrücken, aber du wirst es nicht schaffen, dem Druck standzuhalten.

Genauso geht es mir.

Ich explodiere.

Meine Eier sind dermaßen voll, dass sie einfach nur noch den fetten Schmand nach draußen schießen wollen, und so kommt es denn auch.

Ein unbeschreibliches Gefühl durchläuft meinen ganzen Körper. In mir der harte Bolzen dieses wunderschönen Jungen. Unter meinem Bauch mein eigener Prügel, der sich nur noch entleeren will.

Ich merke, wie ich anfange unkontrolliert zu zittern. Alles an mir ist jetzt wie von einem Vibrator stimuliert, und dann bricht es aus mir hervor.

Völlig verkrampft und dennoch unendlich erleichtert schieße ich meine erste Ladung ab, ohne dass ich selbst oder Tanawat meinen Schwanz dazu direkt bearbeitet hätte. Auslöser dazu war sein letzter Stoß mit seiner dicken harten Knolle auf meine Drüse, die das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

In einem gewaltigen Schub flog die erste Ladung meines flüssigen Goldes an mein Kinn, um gleich darauf auf das Bettlaken herunter zu tropfen, denn so gewaltig war dieser erste Schuss.

Noch einmal schieße ich meine eigene Sahne gegen das Kinn. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin von einer dermaßen extremen Geilheit erfüllt, die einen bisher noch nie dagewesenen Orgasmus in mir erzeugt.

Mein Körper schüttelt sich und gleichzeitig breitet sich ein einzigartiges wohliges Gefühl unglaublicher Befriedigung in mir aus.

Wieder spuckt mein immer noch steinharter Lümmel eine weitere Ladung aus, aber dieses Mal treffe ich nur noch mein Brust, denn der anfangs gigantische Druck scheint schon beim dritten Mal verpufft. Was aber nicht bedeutet, dass mein Spermafluss damit beendet wäre.

Es folgen noch bestimmt vier oder fünf weitere enorme Schübe, bei denen meine milchige Sahne auf das Laken unter mit geschleudert wird, auf dem sich jetzt wie einer Schusslinie gleich dunkle Flecken von meine Schwanz bis zum Kopf hin bilden.

Ich habe das Gefühl, ich könnte ein ganzes Sektglas mit meiner Sauce füllen und bedaure es irgendwie, dass der kostbare Elixier einfach so in dem Bettlaken einsickert, wenn ich ihn doch am liebsten selbst aufgeschleckt oder noch besser mit Tanawat zusammen vernascht hätte.

Während wir dabei sind, meinen Körper völlig hands-free zu entsaften, bekomme ich kaum mit, dass auch Tanawat seinen Höhepunkt erreicht hat und dabei ist, mich mit seinem Ficksaft vollzupumpen. Ich spüre, wie er seine warme Suppe an meine Darmwände schießt und mich dabei förmlich wie mit einer Wasserstrahlmassage beglückt.

Die warme Sauce breitet sich wohlig in meinem Inneren aus und verleiht Tanawats Kolben zusätzliche Schmierung, der mich jetzt fest an der Hüfte gepackt hat, um sein kostbare Ladung vollständig in mir zu entleeren und meine Rosette zu versilbern.

Wenig später und leergepumpt kommt sein heißer Körper auf meinem Rücken zum Liegen.

Aus meinem inzwischen abgeschlafften Schwanz läuft langsam der letzte Saft aus dem Schlitz heraus und bildet einen langen Faden. Das schöne bei einem beschnitten Penis ist, dass der Saft einfach ungehindert herausfließen kann, ohne sich in der Mütze zu verfangen.

Tanawat liegt immer noch auf meinem Rücken und ist inzwischen dabei, meine hochsensible Eichel zu massieren, die immer noch die letzten Tropfen ausspuckt. Ich spüre Tanawats harte Nippel auf meinem durchschwitzen Rücken; wie kleine harte Kieselsteine reiben sie an meiner Haut, was mich erneut in Erregung versetzt.

So langsam merke ich, wie auch Tanawats zuvor massiver Knüppel erschlafft und langsam aus meinem Loch heraus glitscht. Tief in mich hinein hat er eine beachtliche Menge seines kostbaren Spermas gepresst. Aber letztendlich war es entweder zu viel oder doch nicht tief genug drinnen, denn jetzt fühle ich den warmen Saft, wie er langsam aus meiner Rosette herausquillt und unter meinem Hintern einen großen Fleck auf dem Bettlaken bildet. Auch bei Tanawats Ladung hätte ich am liebsten zugelangt, aber bei dieser Runde sollen wir beide leer ausgehen.

 

Langsam rollen wir uns auf die Seite und vor mir liegt dieser wunderschöne Junge mit den dunklen schmalen Augen, der mich mit einem unglaublichen Lächeln aus dem gebräunten Gesicht anblickt.

Wie kann man nur so schön sein, denke ich.

Ich weiß, dass Tanawat heute einen freien Tag hat. Er muss heute Morgen einfach so aufgestanden sein ohne sich zu Rasieren. Ich fahre mit meinem Zeigefinger über seine Oberlippe, die sich etwas wie Schmirgelpapier anfühlt. Ansonsten ist auf dem makellosen Gesicht kein Bartwuchs zu entdecken.

Tanawat tut ein Gleiches und streichelt mein Gesicht. Auch wenn ich schon achtzehn bin, ist bei mir noch nicht mehr als ein dichter dunkler Flaum auf der Oberlippe. Es kitzelt etwas, als er über das weiche Haar fährt.

Das kommt noch, säuselt er mir jetzt in Thai ins Ohr. Und ja, das kommt noch, denn nur zu gut kann ich mich an meinen ein paar Jahre älteren Bruder erinnern, der in meinem Alter fast genauso wenig Bart hatte, aber jetzt genauso aussah wie Tanawat. Und was ist schon dabei, ein Spätzünder zu sein?

Meine Hand ruht auf Tanawats kräftiger Brust und zwirbelt leicht an den immer noch erigierten Nippeln. Langsam fahre ich um die kleinen Streichholzköpfe herum und fühle die weiche Haut der dunklen Brustwarzen.

Meine Hand kommt auf seinem straffen Bauch zum Stehen und ich spiele an seinem Nabel herum. Ich spüre nicht ein Härchen an seinem Körper, und so gleitet die Hand langsam weiter nach unten, bis sie Tanawats Schwanzwurzel erreicht. Ich streiche langsam die lange weiche Wurst entlang bevor ich meine Hand um seine massiven Eier schließe und diese langsam in meinen Händen massiere.

Ich fühle die weichen Nüsse ganz deutlich durch den warmen schlaffen Sack und lasse seine Klöten langsam auf meiner Handfläche hin- und hergleiten.

Der Ventilator über unserem Bett dreht sich nur träge und schafft keinerlei Kühlung an diesem heißen Tag.

Völlig erschöpft geben wir uns der Mittagshitze hin und schlummern langsam eng umschlungen ein, während sich mein Schwanz wohlig in Tanawats Ritze schmiegt.

Sorry, Jungs...

Mir wird gerade bewusst, dass ich hier im Teil 3 direkt mit etwas sehr viel Action eingestiegen bin. Dabei sollte ich doch auch etwas Rücksicht nehmen, denn vielleicht sind ja auch ein paar neue Leser dabei, die noch nicht so schnell folgen können. Dafür muss ich mich entschuldigen.

Also wer es noch nicht weiß, meine Name ist Shawn, und ich schreibe hier über ein paar Erlebnisse, die ich auf meiner Backpacking Tour durch Südost-Asien erlebt habe. Hat leider etwas gedauert mit der Fortsetzung, denn wie ihr ja wisst, vergnüge ich mich inzwischen in Süd-Afrika, wo ich mittlerweile in Drakensberg angekommen bin (die Woche Surfen war einfach nur mega geil).

Bevor ich in alle möglichen Details gehe, was ich hier so auf dem schwarzen Kontinent erlebe (sicherlich auch noch mal eine Story wert), will ich euch erzählen, was ich mit Tanawat erlebt habe, nachdem ich am zweiten Abend in Bangkok im Gay Spa war, mich dann aber auch in den letzten Tagen noch privat mit diesem wunderschönen Jungen getroffen habe.

Ich will jetzt nicht all die Leser mit Details langweilen, die schon die ersten beiden Teile meiner Story gelesen haben, denn da findet ihr ein paar Eckdaten zu mir.

Nur ganz kurz als Recap: also ich bin schwul (ach was!), mein Schwanz ist 17/5 cut und... aber was soll‘s... lest doch bitte selbst im Teil 1 und 2 nach. Da steht so ziemlich alles über mich drin und was für schwule Jungs interessant ist.

Also zurück zu dem Morgen an dem besagten Tag, an dem mich Tanawat anpingt, um mich zu fragen, wann ich mich mit ihm treffen will.

Wie ihr aus dem zweiten Teil wisst, spricht Tanawat nur sehr wenig Englisch und war darum umso glücklicher, dass er sich mit mir auf Thai unterhalten kann.

Ich habe allerdings noch gestern Abend zu Voice Messages gewechselt, denn ich habe euch ja schon gesagt, das geschriebenes Thai für mich der reinste Kringelkram ist, den ich wirklich nur mit Mühe lesen kann – und noch viel weniger selbst schreiben kann (da muss ich mich mal zu Hause bei meiner Ma für mangelnde Bildung beschweren LOL). Aber ich liebe außerdem diese sanfte und sonore Stimme Tanawats, die wie Himmelsglocken in meinen Ohren klingt.

 

Also ich muss dazu sagen, dass ich natürlich schon mega horny bin, als Tanawats Message auf dem Handy ankommt, und ich vor meinem geistigen Auge sofort an den gestrigen Abend denke.

Zum Glück sitze ich gerade zum Frühstück auf der Terrasse meines Guesthouses, denn in meinen Billabong Shorts, in denen ich eigentlich die ganze Zeit herumlief, wächst mit unglaublicher Geschwindigkeit eine gewaltige Zeltstange. Schnell die Beine überschlagen, Oakleys wieder auf und meinen Kaffee schlürfen.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich für die paar Tage in Bangkok in einem gay-friendly Guesthouse abgestiegen bin, insofern ist das wohl eh kein Problem und wird von manchen Gästen hier garantiert gern gesehen. Aber so exhibitionistisch bin ich dann doch nicht veranlagt – muss ja nun auch nicht sein, dass da gleich um neun Uhr morgens jemand vom Nachbartisch rüberkommt und an meine Latte fassen will. Ganz ehrlich: nichts scheint mir hier unmöglich zu sein.

Aber das Allerwichtigste ist schließlich: meine Rübe und ihr kompletter Inhalt soll ganz allein Tanawat gehören.

Also... kurzer Rückblick zum Einstieg für die neuen Leser beendet.

Wo bin ich stehen geblieben?

Ach ja, wir sind nach dem gegenseitigen Abspritzen sanft eingeschlummert und liegen bestimmt eine Stunde lang völlig nackt und ohne Decke zugedeckt auf dem großen Bett. Die immer noch ziemlich große Mittagshitze hat unsere beiden Körper aufgetankt und feinste Perlen haben sich auf der Haut gebildet.

Zudem hat die wirklich warme Luft, die von dem Ventilator über dem Bett nur gleichmäßig verteilt wird, dazu beigetragen, dass wir so richtig schön erschlafft sind – sowohl geistig als auch Untenrum.

Ich liege immer noch hinter Tanawat und als ich aufwache, liegt meine Hand immer noch über seiner Seite und baumelt locker in der Luft. Ich will mich nicht zu viel bewegen, denn ich möchte den Jungen vor mir nicht aufwecken.

Trotzdem kann ich nicht widerstehen, mit meiner Hand seine weichen Schlacken zu befingern. Wie ihr ja wisst, fahre ich voll auf Klöten ab, und ich kann gar nicht anders, als sanft mit seinen beiden Nüssen zu spielen, die ich jetzt ganz sanft zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger betaste.

Meine Ma ist Ärztin, und so haben mein Bro und ich schon früh gelernt, wie wichtig es ist, in unserem Alter regelmäßig seine Hoden abzutasten. Nicht, dass ich das bei Tanawat erledigen will, aber im Eierfummeln bin ich nun mal ein kleiner Experte.

Ich bin an diesem Mittag von einer unglaublichen Geilheit besessen und ich merke, wie mein Schwanz wieder zur Höchstform anschwillt und anfängt, Tanawats Ritze zu massieren.

Immer noch spiele ich langsam und genüsslich mit Tanawats Eiern, die wie saftige Datteln in meiner Hand hin- und hergleiten. Dann auf einmal vernehme ich ein ganz sanftes „mach weiter“ von dem Jungen vor mir, und ich weiß, dass jetzt auch Tanawat wieder aufgewacht ist.

Ich drücke mich fest aber trotzdem sanft von hinten an den verschwitzten Körper und ich habe das Gefühl, wir sind beide dabei, miteinander zu verschmelzen. Ganz langsam bewege ich mein Becken und reibe mein inzwischen steinhart gewordenes Rohr immer tiefer in die Spalte zwischen diesen beiden braunen Apfelbäckchen.

Bald hat meine freiliegende Eichel sich bis zur Rosette vorgearbeitet und ich spüre, wie die Spitze meines Knüppels den Eingang zu Tanawats Liebesgrotte erforscht.

Wie auch schon bei der Massage wird mir wieder bewusst, dass der Schlund zu seinem Tunnel geradezu wie ein Staubsauger arbeitet.

Natürlich gibt es einen gewissen Widerstand, um den Ringmuskel zu penetrieren, aber gleichzeitig habe ich das Gefühl, meine Latte in einen Eimer voll mit weichem Kuchenteig zu drücken. Eigentlich gibt es gar keinen Widerstand. Wie ein Schlauch öffnet sich Tanawats Loch und lässt meine pulsierende Eichel in sich eindringen.

Nur ganz vorsichtig treibe ich meinen Prügel weiter voran. Ich möchte diesen Augenblick genießen und jeden Moment an meiner Eichel und am Schaft spüren, wenn ich langsam in meinen Freund eintauche.

 

Inzwischen hat Tanawat meine Hand, die mit seinen Eiern beschäftigt ist, genommen und diese an seinen schon wieder beachtlich angeschwollenen Schwanz gelegt.

Gedankenverloren spiele ich mit Tanawats Vorhaut und ziehe die Fleischmütze ganz langsam aber trotzdem straff zurück, wodurch seine Eichel noch einmal gewaltig an Volumen zunimmt.

Ich kann förmlich jeden einzelnen Herzschlag des Jungen vor mir spüren, denn immer wieder zuckt sein Ständer und pumpt sich weiter mit Blut voll. Auf ganze zwanzig Zentimeter wird er es bringen, wenn der Schwanz erst einmal richtig strammsteht. Was für ein Gefühl, diese irgendwie weiche aber dennoch harte Fleischwurst in der Hand zu halten und langsam und genüsslich zu drücken. Und wie geil, diesen Schwellkörper in meiner Kiste drin stecken zu haben.

Meine Hand ist wieder bei Tanawats Eichel angekommen, die inzwischen fix dabei ist, Vorsaft zu sabbern. Auch wenn ich seinen Knüppel nicht sehen kann, fühle ich, dass die ganze Spitze nass ist, denn sanft und wie gut geölt gleiten meine Finger über seine Eichel hin und her. Gedankenverloren fange ich an, mit dem Bändchen zu spielen und den Rand des Helmes zu erkunden, was sofort mit ein paar Zuckungen und noch mehr Geilheitstropfen quittiert wird, die jetzt stetig aus dem Schlitz herausfließen.

Ich liege immer noch hinter Tanawat, habe aber inzwischen eines meiner völlig glatten Beine über die Tanawats gelegt, damit sich mein Prügel noch besser in seine Kiste vorarbeiten kann.

Aber eigentlich ist das gar nicht notwendig, denn schon jetzt stecke ich fast bis zum Anschlag drin. Einen so reibungslosen Anstich wie bei diesem Jungen habe ich selten erlebt. Ich kann gar nicht genug davon bekommen und probiere jeden Millimeter meines Rohrs in dem Jungen zu versenken.

Bald schon drückt mein Sack gegen die knackigen Pobacken, die kein Fett und damit wenig Spielraum geben, um den Druck meiner Eier abzufedern. Tanawats Hintern ist gewiss kein weiches Kissen, in das ich meine Nüsse drücken kann.

Aber weiter geht es dann auch nicht mehr, denn im Gegensatz zu dem stattlich gebauten Thai habe ich schließlich nur siebzehn Zentimeter anzubieten. Langsam rühre ich meinen Liebesstab wie in einem Topf, und ich merke wie sich meine blanke Eichel an den Darmwänden reibt und meine Erregung weiterhin steigert.

Immer noch spielt meine Hand gedankenverloren mit Tanawats Schwanz, der inzwischen maximale Steifheit erreicht hat. Ich genieße es, langsam aber trotzdem fest seine saftige Eichel durchzukneten und immer wieder dabei über den empfindlichen Eichelrand zu streifen; sofort wird dies mit noch mehr Vorsaft belohnt, der inzwischen in sehr beachtlichen Mengen aus dem strammen Knüppel herausläuft und dem ganzen Spiel noch mehr Schmierung gibt.

Immer weiter treibe ich Tanawat auf den Höhepunkt zu, und ich merke, wie seine Latte anfängt zu zucken. Seine Atemfrequenz steigt rapide an und jetzt gibt er wieder dieses leichte Grunzen von sich. Er nimmt meine Hand in die seine und drückt noch einmal fester zu.

Gemeinsam – meine Hand direkt an seiner Latte und seine direkt darüber – bringe ich Tanawat zum Orgasmus, einfach nur dadurch, dass ich sein pralle Eichel durchknete.

Und dann kann der Junge sich nicht mehr zurückhalten. Seine erste Ladung Wichse drückt er direkt in meine umgedrehte Faust ab, die sich um die Schwanzspitze gelegt hat. Ich drücke den Ring aus Daumen und Zeigefinger hinter der Eichel zusammen, aber der Druck ist enorm und schon schießt die zweite Ladung aus dem Rohr.

Meine Faust kann die Unmengen an warmer Sahne gar nicht aufnehmen, und so lasse ich dem Jungen einfach freien Lauf. Immer wieder krampft er sich zusammen und stößt einen Flatschen nach dem anderen nach draußen.

Meine ganze Hand ist wie mit dem leckersten Pudding umhüllt, und nachdem ich seinen Schwanz von unten nach oben vollständig ausgedrückt habe, um auch noch den letzten Tropfen aus ihm herauszuholen, nimmt Tanawat kurzerhand meine Hand und führt sie an seinen Mund und fängt an, seine eigene Sauce abzulecken.

 

Bei dem ganzen Gewichse habe ich die Gänge meines eigenen Motors etwas heruntergeschaltet, aber jetzt ist es wieder Zeit im Tempo zuzulegen, denn auch ich habe ein unglaubliches Bedürfnis, meine Eier bis auf den letzten Tropfen zu entleeren.

Sehr zur Hilfe kommt mir dabei Tanawat, der jetzt anfängt, in schlangenförmigen Bewegungen seinen knackigen Arsch gegen mein Becken zu drücken und meinen Knüppel abzumelken.

Ich habe das Gefühl, ich brauche überhaupt nichts zu tun und lasse mich einfach so zum Höhepunkt treiben. Ich habe Tanawat fest umarmt während ich hinter ihm liege und mit meinen verschmierten Händen an seinen Nippeln spiele.

Wie an einer Melkmaschine angeschlossen bearbeitet Tanawat meine Latte, die tief in seiner Kiste steckt. Es sind genau wieder einmal diese faszinierenden pulsierenden Bewegungen, die in seinem Inneren meinen kompletten Schaft massieren und mich schier um den Verstand bringen.

Und so halte ich auch nicht sehr viel länger durch und ich merke, dass meine Schlacken kurz davor sind, ihr kostbares flüssiges Gold nach draußen zu pumpen.

Ich merke, wie sich meine Sahne in Tanawat ausbreitet und meinen hammerharten Knüppel regelrecht umspült, der sich jetzt geradezu wie geölt in seinem Hintern auskotzt.

Als wenn mein Rohr in einem Unterdruckschlauch steckt, lutscht Tanawats Darm meine Sahne regelrecht aus meinem Prügel. Immer wieder schieße ich meine warme Sauce in ihn hinein und klammere mich dabei an den Jungen vor mir. Es ist ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung und ich wünsche mir, dass dieser Moment niemals vorübergeht.

Aber alles Wünschen und Träumen ist leider vergebens. Obwohl ich mich erst heute Vormittag in Tanawat ergossen hatte, habe ich das Gefühl, dass meine Eier in den letzten Stunden schon wieder fleißig für Nachschub gesorgt haben. Immer wieder puste ich meinen Saft aus meiner Kanone in den Jungen, der nach wie vor dabei ist mich regelecht abzumelken.

Doch dann ist auch dieser erlösende Moment vorüber und ich merke, dass sich mein Stahlrohr langsam aber sicher in eine schlaffe Wurst verwandelt.

Wo vorher massive fünf Zentimeter das Loch wie einen Pfropfen abgedichtet haben, merke ich nun, wie sich meine Schlange langsam ihren Weg ins Freie bahnt und dabei meinem Sperma freien Lauf gibt, dass aus Tanawats Rosette herausläuft und wieder einmal ungenutzt im Bettlaken versickert.

Aber was beklage ich mich... heute ist erst mein dritter Tag hier in Bangkok und noch habe ich ein paar weitere Tage vor mir, bevor ich nach Cape Town weiterfliege. In jedem Fall würde Tanawat an jedem dieser Tage eine bedeutsame Rolle in meinem Tagesablauf spielen und das ist etwas, worauf ich mich unglaublich freue.

Ich liege immer noch hinter dieser Inkarnation der Schönheit und drücke Tanawat fest an mich. Währenddessen flutscht mein erschlaffter Schwanz in seinem eigenen Saft irgendwo zwischen seinen Pobacken hin und her und wartet darauf, alsbald erneut an diesem herrlich sonnigen Tag gemolken zu werden.

Ich glaube, nachdem ich mich zweimal entleert habe ist es an der Zeit, meinem Schwanz etwas Abwechslung zu können und ihm einen Blowjob zu gönnen.

Jetzt dreht sich Tanawat endlich zu mir um und ich schaue ihm in die unergründlich tiefbraunen Augen, bei denen Iris und Pupille kaum zu unterscheiden sind, und in denen sich meine eigenen widerspiegeln.

Ich liebe dich so sehr, ist alles was Tanawat sagt.

Dann schließen wir beide unsere Augen, drücken unsere aufgeheizten Körper aneinander und unsere Zungen fangen an, miteinander zu tanzen.

 

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